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Codex Vindobonensis

Index Codex Vindobonensis

Codex Vindobonensis steht für.

Inhaltsverzeichnis

  1. 16 Beziehungen: Bible moralisée, Codex Neapolitanus Latinus 3, Codex Vindobonensis 2696, De laudibus sanctae crucis, Dioscurides Neapolitanus, Gebetbuch Jakobs IV., Medicina antiqua (Codex Vindobonensis 93), Meister des älteren Gebetbuchs Maximilian I., Millstätter Blutsegen, Purpurevangeliar (Trient), Reiner Musterbuch, Salzburg-Wiener Handschrift, Schwarzes Stundenbuch Karls des Kühnen, Tabula Peutingeriana, Wenzelsbibel, Wiener Dioskurides.

  2. Handschrift der Österreichischen Nationalbibliothek (Wien)

Bible moralisée

Die Erschaffung der Welt, beginnend links oben mit der Scheidung des Lichtes von der Finsternis, Bible moralisée, Paris, um 1250 (Wien, Österreichische Nationalbibliothek, Codex Vindobonensis 2554) Bibel Ludwigs des Heiligen bzw. Toledo-Bibel, um 1230: Christus als Schöpfer der Welt Unter Bible moralisée mit dem Titelbild Die Erschaffung der Welt wird ein Typus prächtig illuminierter Handschriften der gotischen Buchmalerei verstanden, in denen Illustrationen der Bibel jeweils typologisch „moralisierende“, das heißt interpretierende, Bilder gegenübergestellt wurden.

Sehen Codex Vindobonensis und Bible moralisée

Codex Neapolitanus Latinus 3

Der Codex Neapolitanus (früher Codex Vindobonensis Lat. 1235, Siglum i, Nr. 17 nach Beuron) ist Teil einer Handschrift aus dem 6.

Sehen Codex Vindobonensis und Codex Neapolitanus Latinus 3

Codex Vindobonensis 2696

Heinrich von Melk, Memento mori Der Codex 2696 der Österreichischen Nationalbibliothek in Wien ist eine Sammelhandschrift mit mittelhochdeutschen Texten, die um 1300 geschrieben wurde.

Sehen Codex Vindobonensis und Codex Vindobonensis 2696

De laudibus sanctae crucis

ÖNB cod. 652, fol. 2v) Darstellung Ludwigs des Frommen in der Handschrift ''Vatikanstadt, Biblioteca Apostolica Vaticana, Reg. lat. 124'', fol. 4v (Fulda, 2. Viertel des 9. Jahrhunderts, wohl um 825/26) De laudibus sanctae crucis („Vom Lob des heiligen Kreuzes“), auch als Opus in honorem sanctae crucis conditum bzw.

Sehen Codex Vindobonensis und De laudibus sanctae crucis

Dioscurides Neapolitanus

fol. 116r Der Dioscurides Neapolitanus ist ein in griechischer Sprache handschriftlich verfasstes Kräuterbuch aus dem ausgehenden 6.

Sehen Codex Vindobonensis und Dioscurides Neapolitanus

Gebetbuch Jakobs IV.

Das um 1503 in Gent oder Brügge entstandene Gebetbuch Jakobs IV.

Sehen Codex Vindobonensis und Gebetbuch Jakobs IV.

Medicina antiqua (Codex Vindobonensis 93)

Illustration einer Anrufung der göttlichen Mutter Erde (fol. 9 recto) Der Wiener Kodex Medicina antiqua („Antike Medizin“) ist eine Sammlung spätantiker medizinischer Texte in Abschriften des 13.

Sehen Codex Vindobonensis und Medicina antiqua (Codex Vindobonensis 93)

Meister des älteren Gebetbuchs Maximilian I.

Als Meister des älteren Gebetbuchs Maximilians I. wird ein flämischer Buchmaler bezeichnet, der um 1486 ein Gebetbuch für Maximilian I. mit fünf ganzseitigen Miniaturen und drei goldgrundierten Initialen ausgemalt hat.

Sehen Codex Vindobonensis und Meister des älteren Gebetbuchs Maximilian I.

Millstätter Blutsegen

Der Millstätter Blutsegen (auch Millstätter Blutspruch) ist ein gereimter mittelalterlicher Zaubersegen aus der Gruppe der Jordansegen (wozu auch der sogenannte Schlettstädter Blutsegen gehört) bzw.

Sehen Codex Vindobonensis und Millstätter Blutsegen

Purpurevangeliar (Trient)

Der Purpurevangeliar von Trient (auch Evangelium Palatinum, Siglum e; Nr. 2 nach der Ausgabe der Vetus Latina) ist eine Handschrift aus dem späten 4./frühen 5.

Sehen Codex Vindobonensis und Purpurevangeliar (Trient)

Reiner Musterbuch

folio 10r und 11v des Musterbuchs Das Reiner Musterbuch (Offizielle Bezeichnung: Sammelhandschrift für den Unterricht: Sog. Reiner Musterbuch) ist eines der ältesten bekannten Musterbücher.

Sehen Codex Vindobonensis und Reiner Musterbuch

Salzburg-Wiener Handschrift

Die Salzburg-Wiener Handschrift (auch Salzburg-Wiener Alcuin-Handschrift oder Codex Vindobonensis 795) ist ein Manuskript aus dem 8., 9.

Sehen Codex Vindobonensis und Salzburg-Wiener Handschrift

Schwarzes Stundenbuch Karls des Kühnen

Miniaturen: Die vier Evangelisten, Johannes und Sprichwort in der Bordüre Das schwarze Stundenbuch von Karl dem Kühnen, Herzog von Burgund, befindet sich in Wien.

Sehen Codex Vindobonensis und Schwarzes Stundenbuch Karls des Kühnen

Tabula Peutingeriana

Kartenausschnitt, Ausgabe von Konrad Miller 1887 Das römische Straßennetz und die Tabula Peutingeriana Die Tabula Peutingeriana, auch Peutingersche Tafel, ist eine kartografische Darstellung, die das römische Straßennetz (viae publicae) im spätrömischen Reich von den Britischen Inseln über den Mittelmeerraum und den Nahen Osten bis nach Indien und Zentralasien zeigt.

Sehen Codex Vindobonensis und Tabula Peutingeriana

Wenzelsbibel

Detail: Bademädchen (Cod. 2759, fol. 160). Die Wenzelsbibel ist eine zwischen 1390 und 1400 in Prag entstandene Prachthandschrift.

Sehen Codex Vindobonensis und Wenzelsbibel

Wiener Dioskurides

allegorischen Gestalten Großherzigkeit und Klugheit Der Wiener Dioskurides (auch Anicia-Codex oder Anicia-Kodex, Anicia-Juliana-Kodex oder Codex Juliana Anicia) ist eine spätantike, illustrierte Sammelhandschrift in griechischer Sprache.

Sehen Codex Vindobonensis und Wiener Dioskurides

Siehe auch

Handschrift der Österreichischen Nationalbibliothek (Wien)