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36 Beziehungen: Österreich-Ungarn, Österreichisch-Ungarischer Ausgleich, Banat, Ciacova, Deportation in die Bărăgan-Steppe, Enteignung in Rumänien 1945, Friede von Passarowitz, Giulvăz, Habsburg, Ion Antonescu, Josef Stalin, Josephinische Landesaufnahme, Josip Broz Tito, Königlicher Staatsstreich in Rumänien 1944, Königreich Rumänien, Königreich Ungarn, Kollektivierung der Landwirtschaft in Rumänien, Kominform, Kreis Timiș, Krongut, Macedonia (Timiș), Magyaren in Rumänien, Nationalisierungsgesetz vom 11. Juni 1948 in Rumänien, NS-Staat, Parța, Peciu Nou, Rudna (Timiș), Rumänen, Rumänien, Rumäniendeutsche, Sânmartinu Sârbesc, Temescher Banat, Timișoara, Verschleppung von Rumäniendeutschen in die Sowjetunion, Vertrag von Trianon, Zehnt.
Österreich-Ungarn
Die Österreichisch-Ungarische Monarchie,, kurz Österreich-Ungarn, informell auch k. u. k. Doppelmonarchie genannt, war eine Realunion in der letzten Phase der Habsburgermonarchie zwischen 1867 und 1918.
Sehen Cebza und Österreich-Ungarn
Österreichisch-Ungarischer Ausgleich
Teilung der Habsburgermonarchie durch den Ausgleich von 1867 in eine österreichische (rot) und ungarische (grün) Reichshälfte – Bosnien-Herzegowina (gelb) ab 1878 unter gemeinsamer Verwaltung Unter dem Österreichisch-Ungarischen Ausgleich versteht man die verfassungsrechtlichen Vereinbarungen, durch die das Kaisertum Österreich in die Doppelmonarchie Österreich-Ungarn umgewandelt wurde.
Sehen Cebza und Österreichisch-Ungarischer Ausgleich
Banat
Das Banat (serbokroatisch, rumänisch,, ungarisch Bánság) ist eine historische Region in Südosteuropa, die heute in den Staaten Rumänien, Serbien und Ungarn liegt.
Sehen Cebza und Banat
Ciacova
Lage von Ciacova im Kreis Timiș Römisch-katholische Kirche, Ciacova, 2008 Rumänisch-orthodoxe Kirche, Ciacova 2008 ''Kula'', Mittelalterlicher Turm in Ciacova Ciacova ist eine Stadt im Kreis Timiș in der Region Banat in Rumänien.
Sehen Cebza und Ciacova
Deportation in die Bărăgan-Steppe
Der Bărăgan in Rumänien Das rumänische Banat Die Deportation in die Bărăgan-Steppe oder Bărăgan-Deportation war eine durch die kommunistische Regierung Rumäniens 1951 organisierte Verschleppung von über 40.000 Menschen unterschiedlicher Ethnien, davon etwa ein Viertel Rumäniendeutsche, aus dem Grenzgebiet zum damaligen Jugoslawien in die zwischen der Hauptstadt Bukarest und der Donau gelegene Bărăgansteppe.
Sehen Cebza und Deportation in die Bărăgan-Steppe
Enteignung in Rumänien 1945
Die Enteignung in Rumänien 1945 durch das Bodenreformgesetz vom 23.
Sehen Cebza und Enteignung in Rumänien 1945
Friede von Passarowitz
Der Vertrag von Passarowitz und seine Folgen Nordbosniens die vertragsgemäß zur Habsburgermonarchie gehörten Der Friede von Passarowitz beendete den Venezianisch-Österreichischen Türkenkrieg.
Sehen Cebza und Friede von Passarowitz
Giulvăz
Lage der Gemeinde Giulvăz im Kreis Timiș Giulvăz auf der Josephinischen Landaufnahme (1769–1772) Giulvăz ist eine Gemeinde im Kreis Timiș, in der Region Banat, im Südwesten Rumäniens.
Sehen Cebza und Giulvăz
Habsburg
Stammwappen der Habsburger (in der Zürcher Wappenrolle um 1340) Habsburg von Hans Ulrich Fisch, 1634. Die Habsburger (auch Haus Habsburg, Haus Österreich oder Casa de Austria) sind ein nach ihrer Stammburg im heutigen Schweizer Kanton Aargau benanntes Fürstengeschlecht, das seit dem Spätmittelalter zu einer der mächtigsten Dynastien Europas aufstieg und bis zum Ende des Alten Reiches 21 römisch-deutsche Könige und Kaiser und von 1804 bis 1918 die Kaiser von Österreich stellte.
Sehen Cebza und Habsburg
Ion Antonescu
Ion Antonescu Standarte Antonescus als Marschall Rumäniens. Ion Victor Antonescu (* 15. Juni 1882 in Pitești; † 1. Juni 1946 in Jilava) war ein rumänischer General, Politiker und während des Zweiten Weltkriegs von 1940 bis 1944 Diktator des Königreiches Rumänien.
Sehen Cebza und Ion Antonescu
Josef Stalin
hochkant.
Sehen Cebza und Josef Stalin
Josephinische Landesaufnahme
Josephinische Landesaufnahme – regionale Verteilung der Zeiten der Landesaufnahme Die Josephinische Landesaufnahme, auch Erste Landesaufnahme, ist das erste umfassende Landkartenprojekt (Landesaufnahme) im Herrschaftsbereich der Habsburgermonarchie der 1760er bis 1780er Jahre.
Sehen Cebza und Josephinische Landesaufnahme
Josip Broz Tito
Marschalls von Jugoslawien“ (Anfang der 1960er-Jahre) Signatur (kyrillische Variante) Josip Broz Tito (* 7. Mai 1892 in Kumrovec als Josip Broz, Königreich Kroatien und Slawonien, Österreich-Ungarn; † 4. Mai 1980 in Ljubljana, SR Slowenien, SFR Jugoslawien, heute Slowenien) war ein jugoslawischer kommunistischer Politiker (BdKJ), antifaschistischer Widerstandskämpfer, marxistischer Theoretiker und bestimmte von 1945 bis 1980 autokratisch die Politik Jugoslawiens, zunächst als Regierungschef, ab 1953 als Staatspräsident.
Sehen Cebza und Josip Broz Tito
Königlicher Staatsstreich in Rumänien 1944
König Michael I. von Rumänien (1947) Der Königliche Staatsstreich war ein am 23.
Sehen Cebza und Königlicher Staatsstreich in Rumänien 1944
Königreich Rumänien
Das Königreich Rumänien (rumänisch: Regatul României) war ein Staat in Südosteuropa, der von seiner Unabhängigkeit 1881 bis zur Ausrufung der Volksrepublik Rumänien 1947 existierte.
Sehen Cebza und Königreich Rumänien
Königreich Ungarn
Mittleres Wappen des Königreichs Ungarn Das Königreich Ungarn mit seinen Ländern (rosa) innerhalb Österreich-Ungarns, 1899 Das Königreich Ungarn bestand in wechselnden Grenzen von 1000 bis 1918 und 1920 bis 1946.
Sehen Cebza und Königreich Ungarn
Kollektivierung der Landwirtschaft in Rumänien
Im Zuge der Agrarreform ausgegebener Eigentumsnachweis (Aruncuta bei Cluj), März 1945 Die Kollektivierung der Landwirtschaft in Rumänien, auch Agrarreform, fand zwischen 1945 und 1962 in der Volksrepublik Rumänien statt.
Sehen Cebza und Kollektivierung der Landwirtschaft in Rumänien
Kominform
Kominform ist die Abkürzung für Kommunistisches Informationsbüro (offiziell: Informationsbüro der Kommunistischen und Arbeiterparteien), das von 1947 bis 1956 ein überstaatliches Bündnis verschiedener kommunistischer Parteien war, dominiert von der KPdSU unter Josef Stalin.
Sehen Cebza und Kominform
Kreis Timiș
Karte des Kreises Timiș Wappen des Kreises Timiș zur Zeit des Realsozialismus Wappen des Kreises Timiș in der Zwischenkriegszeit Timiș ist ein rumänischer Kreis (Județ) in der historischen Region Banat, mit Timișoara als Kreishauptstadt.
Sehen Cebza und Kreis Timiș
Krongut
Als Krongut, Krondomäne, Kronland oder Königsgut wurden im Mittelalter und in der frühen Neuzeit jene Gebiete eines Königreiches bezeichnet, die sich in direktem Besitz des Monarchen befanden, von der königlichen Kammer (in der Neuzeit) oder von Unfreien des Königs (im Mittelalter) verwaltet wurden und nicht als Lehen an Vasallen vergeben waren.
Sehen Cebza und Krongut
Macedonia (Timiș)
Lage der Gemeinde Ciacova im Kreis Timiș Macedonia ist ein Dorf im Kreis Timiș, Banat, Rumänien.
Sehen Cebza und Macedonia (Timiș)
Magyaren in Rumänien
Die Magyaren in Rumänien stellen die größte ethnische Minderheit des Landes dar.
Sehen Cebza und Magyaren in Rumänien
Nationalisierungsgesetz vom 11. Juni 1948 in Rumänien
Das Nationalisierungsgesetz vom 11.
Sehen Cebza und Nationalisierungsgesetz vom 11. Juni 1948 in Rumänien
NS-Staat
Als NS-Staat (kurz für nationalsozialistischer Staat) oder NS-Deutschland wird das Deutsche Reich bzw.
Sehen Cebza und NS-Staat
Parța
Lage der Gemeinde Parța im Kreis Timiș Paratz auf der Josephinischen Landaufnahme (1769–1772) Parța ist ein Dorf im Kreis Timiș, in der Region Banat, im Südwesten Rumäniens, etwa 14 Kilometer südwestlich von der Kreishauptstadt Timișoara (Temeswar) entfernt.
Sehen Cebza und Parța
Peciu Nou
Lage der Gemeinde Peciu Nou im Kreis Timiș Ujpecs auf der Josephinischen Landaufnahme (1769–1772) Die Römisch-katholische Kirche von Peciu Nou Peciu Nou (oder Ulmbach) ist eine Gemeinde im Kreis Timiș, in der Region Banat, im Südwesten Rumäniens.
Sehen Cebza und Peciu Nou
Rudna (Timiș)
Lage der Gemeinde Giulvăz im Kreis Timiș Rudna ist ein Dorf im Kreis Timiș, Banat, Rumänien.
Sehen Cebza und Rudna (Timiș)
Rumänen
Rumänische Folkloregruppe in traditionellen Trachten beim Volkstanz in Polen. Studenten führen lokale Volkstänze im Museum für Ethnographie und Volkskunst in Tulcea, Rumänien, auf. Unter Rumänen (im heutigen Rumänisch meistens Români, veraltet und selten auch Rumâni) versteht man.
Sehen Cebza und Rumänen
Rumänien
Rumänien ist eine semipräsidentielle Republik in Südosteuropa.
Sehen Cebza und Rumänien
Rumäniendeutsche
Rumäniendeutsche ist eine Sammelbezeichnung für die traditionellen, regional weitgehend getrennt lebenden deutschsprachigen Minderheiten in Rumänien.
Sehen Cebza und Rumäniendeutsche
Sânmartinu Sârbesc
Lage der Gemeinde Peciu Nou im Kreis Timiș Sânmartinu Sârbesc (serbisch Srpski Semarton) ist ein Dorf im Kreis Timiș, Banat, Rumänien.
Sehen Cebza und Sânmartinu Sârbesc
Temescher Banat
Wappen des Temescher Banats (1718–1779) Das Temescher Banat (serbisch Tamiški Banat oder Тамишки Банат) war eine zwischen 1718 und 1778 bestehende Kron- und Kammerdomäne der Habsburgermonarchie.
Sehen Cebza und Temescher Banat
Timișoara
Timișoara (Eintrag im Thesaurus: Temeswar.) ist eine Stadt im westlichen Rumänien, die Hauptstadt des Kreises Timiș, Sitz der Planungsregion West und das historische, wirtschaftliche und kulturelle Zentrum des Temescher Banats.
Sehen Cebza und Timișoara
Verschleppung von Rumäniendeutschen in die Sowjetunion
Bei der Verschleppung der Rumäniendeutschen in die Sowjetunion wurden vom Januar 1945 bis zum Dezember 1949 zwischen 70.000 und 80.000 Rumäniendeutsche auf Grundlage ethnischer Kriterien in die Sowjetunion verschleppt.
Sehen Cebza und Verschleppung von Rumäniendeutschen in die Sowjetunion
Vertrag von Trianon
#FAF0EE Der Vertrag von Trianon, auch Friedensvertrag von Trianon oder Friedensdiktat von Trianon, war einer der Pariser Vorortverträge, die den Ersten Weltkrieg formal beendeten.
Sehen Cebza und Vertrag von Trianon
Zehnt
Zehntabgabe von Bauern bei einem Grundherrn Der Begriff Zehnt, Zehent, Zehnter, Zehend, der Zehnte (auch Kirchenzehnter;, „zehnter Teil“, mittelniederdeutsch teghede) oder Dezem (von lateinisch decem „zehn“) bezeichnet eine etwa zehnprozentige Steuer in Form von Geld oder Naturalien an eine geistliche (etwa Domkapitel, Pfarrkirche) oder eine weltliche (König, Grundherr) Institution.
Sehen Cebza und Zehnt

