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12 Beziehungen: Bernhard Maier (Religionswissenschaftler), Dionysos, Galatische Sprache, Interpretatio Romana, Keltische Gottheiten, Keltische Mythologie, Keltische Religion, Kröners Taschenausgabe, Liste keltischer Götter und Sagengestalten, Mars (Mythologie), Naturalis historia, Plinius der Ältere.
Bernhard Maier (Religionswissenschaftler)
Bernhard Maier (* 10. Februar 1963 in Oberkirch (Baden)) ist ein deutscher Religionswissenschaftler, der insbesondere zur Kultur, Religion und Sprache der Kelten forscht und publiziert.
Sehen Braciaca und Bernhard Maier (Religionswissenschaftler)
Dionysos
Statue des Dionysos im British Museum, römische Kopie um 50 n. Chr., griechisches Original um 340 v. Chr. Die römische Statue des Dionysos (um 138 n. Chr.) zeigt den nackten jugendlichen Gott des Weines mit einem Thyrsos in der linken Hand, gekrönt mit einem Diadem aus Rebensprossen Dionysos (sitzend auf einem Thron) mit Helios, Aphrodite und anderen Göttern.
Sehen Braciaca und Dionysos
Galatische Sprache
Die galatische Sprache oder das Galatische ist die östlichste belegte festlandkeltische Sprache.
Sehen Braciaca und Galatische Sprache
Interpretatio Romana
Als Interpretatio Romana (lat. etwa: „römische Übersetzung“) bezeichnet man die römische Sitte, fremde Gottheiten durch Identifikation mit römischen Gottheiten der eigenen Religion einzuverleiben.
Sehen Braciaca und Interpretatio Romana
Keltische Gottheiten
Keltische Gottheiten ist der Sammelbegriff für Götter und Wesen der Keltischen Mythologie und Religion, die innerhalb des Bereiches der keltischen Kultur (Celticum) von den Stämmen der Britischen Inseln, Galliens, den keltiberischen Völkern und den Ostkelten der Donauländer und Galatiens vor ihrer Christianisierung verehrt wurden.
Sehen Braciaca und Keltische Gottheiten
Keltische Mythologie
Keltische Mythologie ist eine von der Literaturwissenschaft (Philologie) und Religionswissenschaft geprägte Sammelbezeichnung für die Gesamtheit der sagenhaften profanen (weltlichen) und religiösen Erzählungen (Mythen) der Kelten, von der Zeit vor ihrer Christianisierung bis ins christliche Mittelalter hinein.
Sehen Braciaca und Keltische Mythologie
Keltische Religion
Als keltische Religion wird von der Keltologie die Summe der Institutionen, Riten oder Zeremonien zu bestimmten, den Göttern oder den Verstorbenen gewidmeten Anlässen bezeichnet, die bei den Kelten vor der Christianisierung bestanden.
Sehen Braciaca und Keltische Religion
Kröners Taschenausgabe
Nr. 1 der Reihe Kröners Taschenausgabe (KTA) ist eine Buchreihe vorwiegend aus Gesamtdarstellungen, Nachschlagewerken und „Literaturklassikern“ des Alfred Kröner Verlages (Stuttgart, Leipzig usw.), die seit 1908 erscheint.
Sehen Braciaca und Kröners Taschenausgabe
Liste keltischer Götter und Sagengestalten
Die Liste der keltischen Götter und Sagengestalten soll die Gottheiten der antiken Kelten sowie die wichtigsten Figuren aus den im Frühmittelalter aufgezeichneten keltischen Sagen Irlands und Britanniens aufzeigen, die häufig ebenfalls auf altkeltische Gottheiten zurückzuführen sind.
Sehen Braciaca und Liste keltischer Götter und Sagengestalten
Mars (Mythologie)
Forum Transitorium) Venus und Mars, Wandgemälde aus Pompeji, 1. Jh., Museo Archeologico Nazionale, Neapel Mars (auch Mavors, Marmar, Mamers, zudem Ma(r)spiter genannt) war einer der zentralen Götter in der antiken italischen Religion, vor allem in Rom.
Sehen Braciaca und Mars (Mythologie)
Naturalis historia
Die ''Naturalis historia'' in der Handschrift Florenz, Biblioteca Medicea Laurenziana, Plut. 82.4, fol. 3r (15. Jahrhundert) Die Naturalis historia (auch Historia naturalis, deutsch „Naturforschung“ oder Naturgeschichte) ist eine Enzyklopädie in lateinischer Sprache des römischen Historikers und Schriftstellers Gaius Plinius Secundus (Plinius der Ältere).
Sehen Braciaca und Naturalis historia
Plinius der Ältere
Plinius der Ältere, ''Naturalis historia'' in der Handschrift Florenz, Biblioteca Medicea Laurenziana, Plut. 82.4, fol. 3r (15. Jahrhundert) Gaius Plinius Secundus Maior, auch Plinius der Ältere (* 23 oder 24 in Novum Comum, heute Como; † am 24. August oder 24. Oktober 79 in Stabiae am Golf von Neapel), war ein römischer Gelehrter, Offizier und Verwaltungsbeamter, der vor allem durch die Naturalis historia, ein enzyklopädisches Werk zur Naturkunde, Bedeutung erlangt hat.

