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Bildbarkeit

Index Bildbarkeit

Die Bildbarkeit bezeichnet im Allgemeinen das Phänomen, dass ein Individuum durch verschiedene Formen des Lernens sich weiterentwickeln und damit eine differenziertere sowie flexibler organisierte Individuum-Umwelt-Relation herstellen kann (Anpassung).

Inhaltsverzeichnis

  1. 9 Beziehungen: Altersschwäche, Assimilation (Soziologie), Geistige Behinderung, Hospitalismus, Konditionierung, Lernen, Multipotenz, Prägung (Verhalten), Somatisch.

Altersschwäche

Mit Altersschwäche oder (als 1796 von Johann Christian Reil eingeführter Begriff) Marasmus senilis wird der Abbau körperlicher Funktionen mit zunehmendem Alter bezeichnet.

Sehen Bildbarkeit und Altersschwäche

Assimilation (Soziologie)

Assimilation bezeichnet in der Soziologie die Angleichung einer gesellschaftlichen Gruppe an eine andere unter Aufgabe eigener Kulturgüter und ist demnach eine Form der Akkulturation und ein Prozess des Kulturwandels.

Sehen Bildbarkeit und Assimilation (Soziologie)

Geistige Behinderung

Geistige Behinderung (seltener kognitive Behinderung, mentale Retardierung oder intellektuelle Retardierung) ist nach der Definition der American Association on Intellectual and Developmental Disability (AAIDD), der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und dem ICD-10 charakterisiert „durch eine signifikante Einschränkung im Bereich der geistigen Funktionen und in Bereichen des adaptiven Verhaltens, welche sich in den konzeptionellen, sozialen und praktischen Fähigkeiten widerspiegeln.

Sehen Bildbarkeit und Geistige Behinderung

Hospitalismus

Unter Hospitalismus (ursächlich auch Deprivationssyndrom genannt) versteht man alle negativen körperlichen und psychischen Begleitfolgen einer Deprivation durch mehr oder weniger massiven Entzug sozialer Interaktionen.

Sehen Bildbarkeit und Hospitalismus

Konditionierung

Unter Konditionierung versteht man in der Lernpsychologie Formen des Lernens von Reiz-Reiz-Assoziationen bzw.

Sehen Bildbarkeit und Konditionierung

Lernen

Kinder erlernen den Umgang mit Computern. Unter Lernen versteht man – im Falle des intentionalen Lernens – den absichtlichen sowie – im Falle des inzidentellen und impliziten Lernens – den beiläufigen Erwerb von Wissen und Fertigkeiten.

Sehen Bildbarkeit und Lernen

Multipotenz

Multipotent (von „viel“ und lat. potentia „Vermögen, Kraft“) nennt man Stammzellen, die sich zu verschiedenen Zelltypen einer bestimmten Linie entwickeln können.

Sehen Bildbarkeit und Multipotenz

Prägung (Verhalten)

Wildgänse und Kraniche im gemeinsamen Flug mit Christian Moullec als Resultat einer Nachfolgeprägung Prägung nennt man in der Verhaltensbiologie eine irreversible Form des Lernens: Während eines meist relativ kurzen, genetisch festgelegten Zeitabschnitts (sensible Phase) wird die Reaktion auf einen bestimmten Reiz der Umwelt derart dauerhaft ins Verhaltensrepertoire aufgenommen, dass diese Reaktion nach erfolgter Prägung wie angeboren erscheint.

Sehen Bildbarkeit und Prägung (Verhalten)

Somatisch

Kontinuum diagnostischer Kategorien bzw. Frage der Übergänge zwischen körperlichen und seelischen Erkrankungen Somatisch bedeutet: „das, was sich auf den Körper bezieht; körperlich“.

Sehen Bildbarkeit und Somatisch