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Begleitwuchs

Index Begleitwuchs

Unter Begleitwuchs (Begleitflora) versteht man in der Forstwirtschaft Pflanzen wie Gräser, Farne, Sträucher oder auch bestimmte Baumarten, die nicht dem Produktionsziel dienen und die Forstgehölze im Wachstum hindern oder die Waldbewirtschaftung erschweren können.

Inhaltsverzeichnis

  1. 3 Beziehungen: Begleitwuchsregulierung, Forstwirtschaft, Unkraut.

Begleitwuchsregulierung

Als Begleitwuchsregulierung werden in der Forstwirtschaft Maßnahmen der Kulturpflege bezeichnet, bei denen der unerwünschte Begleitwuchs (die Begleitflora) beseitigt oder zurückgedrängt wird.

Sehen Begleitwuchs und Begleitwuchsregulierung

Forstwirtschaft

Forstarbeiter im Allgäuer Wald Landschaftsverbandes Rheinland: Forstwirtschaft und Ausbildung zum Forstwirt, 2018 Forstarbeiten in Österreich Die Forstwirtschaft ist ein zur Urproduktion gehörender Wirtschaftssektor, der das planmäßige wirtschaftliche Handeln des Menschen im Wald zum Ziel hat.

Sehen Begleitwuchs und Forstwirtschaft

Unkraut

Klatschmohn und Kornblume als unerwünschte Beikräuter in Getreide Haferfeld mit Disteln Als Unkraut bezeichnet man Pflanzen der spontanen „Begleitvegetation“ in Kulturpflanzenbeständen, Grünland oder Gartenanlagen, die dort nicht gezielt angebaut werden und aus dem Samenpotential des Bodens, über Wurzelausläufer oder über Zuflug der Samen zur Entwicklung kommen.

Sehen Begleitwuchs und Unkraut