Wir arbeiten daran, die Unionpedia-App im Google Play Store wiederherzustellen
AusgehendeEingehende
🌟Wir haben unser Design für eine bessere Navigation vereinfacht!
Instagram Facebook X LinkedIn
Ihre eigene Unionpedia mit Ihrem Logo und Ihrer Domain, ab 9,99 USD/Monat
Mein Unionpedia erstellen

Bacillaria

Index Bacillaria

Bacillaria ist eine Gattung der Kieselalgen (Bacillariophyta) mit etwa 4 Arten, von denen eine, Bacillaria paradoxa, im Süßwasser, die anderen in Meerwasser vorkommen.

Inhaltsverzeichnis

  1. 8 Beziehungen: Apogamie, Fucoxanthin, Johann Friedrich Gmelin, Kieselalgen, Plankton, Plastid, Zellkern, Zygote.

Apogamie

Apogamie ist ein botanischer Fachbegriff aus dem Bereich „Ungeschlechtliche Fortpflanzung“, der unterschiedlich definiert wurde und auch heute noch nicht einheitlich benutzt wird.

Sehen Bacillaria und Apogamie

Fucoxanthin

Fucoxanthin gehört unter den Carotinoiden zur Gruppe der Xanthophylle und ist zusätzlich zum Chlorophyll als Farbstoff in den Chloroplasten der Braunalgen vorhanden, was ihnen erlaubt, effizienter Photosynthese zu betreiben, da Fucoxanthin vor allem den grünlichen Teil des Lichtspektrums absorbiert (mit einem Maximum bei ungefähr 510–525 nm), den Chlorophyll ungenutzt reflektiert.

Sehen Bacillaria und Fucoxanthin

Johann Friedrich Gmelin

centre Johann Friedrich Gmelin (* 8. August 1748 in Tübingen; † 1. November 1804 in Göttingen) war ein deutscher Mediziner und Naturwissenschaftler.

Sehen Bacillaria und Johann Friedrich Gmelin

Kieselalgen

Kieselalgen bilden oft Überzüge und Matten am Gewässergrund aus, die auch makroskopisch erkennbar sind Die Kieselalgen oder Diatomeen (Bacillariophyta) bilden ein Taxon von Photosynthese betreibenden Protisten (Protista) und werden in die Gruppe der Stramenopilen (Stramenopiles) eingeordnet.

Sehen Bacillaria und Kieselalgen

Plankton

Marines Mikroplankton und Mesoplankton. Das Bild zeigt verschiedene planktische Organismen, von photosynthetischen Cyanobakterien und Kieselalgen bis zu verschiedenen Arten von Zooplankton, wie Ruderfußkrebse Plankton (griechisch πλαγκτĎŚν „das Umherirrende“, „das Umhergetriebene“) ist die Bezeichnung für die Gesamtheit der Organismen, die im freien Wasser („schwebend“, ohne oder mit geringer Eigenbewegung) leben und deren Schwimmrichtung von den Wasserströmungen vorgegeben wird.

Sehen Bacillaria und Plankton

Plastid

Plastiden (von plastós „geformt“) sind die in Pflanzen und Algen vorkommenden besonderen Zellorganellen, die aus endosymbiontisch lebenden Zellen hervorgegangen sind und unter anderem für die Photosynthese gebraucht werden.

Sehen Bacillaria und Plastid

Zellkern

Ein Zellkern oder Nukleus („Kern“) ist ein im Cytoplasma gelegenes, meist rundlich geformtes Organell der eukaryotischen Zelle, welches das Erbgut enthält.

Sehen Bacillaria und Zellkern

Zygote

Zygote (schematisch): Befruchtete menschliche Eizelle mit der Zona pellucida, die das Eindringen weiterer Spermien verhindert. Zygote: Eizelle kurz nach der Befruchtung durch ein Spermium. Der väterliche und mütterliche Zellkern bewegen sich aufeinander zu, sie sind aber noch nicht verschmolzen.

Sehen Bacillaria und Zygote