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35 Beziehungen: Baden-Württemberg, Bietigheim-Bissingen, Burgstall, Eberhard III. (Württemberg, Graf), Edelfrei, Enz, Gemarkung, Haus Württemberg, Höhenburg, Karl Eduard Paulus, Kiesersche Forstkarte, Konsole (Bauwesen), Kubatur, Landkreis Ludwigsburg, Maut, Mühlacker, Nippenburg (Adelsgeschlecht), Philipp Ludwig Hermann Röder, Remchingen (Adelsgeschlecht), Remmigheim, Remminger Schlössle, Rotenacker, Ruine, Ruine Löffelstelz, Sachsenheim, Sachsenheim (Adelsgeschlecht), Schleglerbund, Schloss Großsachsenheim, Stadt, Stadtgeschichte von Grüningen, Untermberg (Bietigheim-Bissingen), Wasserburg, Wüstung, Weiler, Zoll (Abgabe).
Baden-Württemberg
Baden-Württemberg (Abkürzung BW; amtlich Land Baden-Württemberg) ist ein Land im Südwesten von Deutschland.
Sehen Altsachsenheim und Baden-Württemberg
Bietigheim-Bissingen
Metter Bietigheim-Bissingen an der Enz ist eine Große Kreisstadt in Baden-Württemberg, die etwa 20 km nördlich von Stuttgart und 20 km südlich von Heilbronn liegt.
Sehen Altsachsenheim und Bietigheim-Bissingen
Burgstall
„Alte Burg“ der Herren von Raderach Landsöhr Als Burgstall (Singular der Burgstall, Plural die Burgställe, altertümlich die Burgstähl), auch Burgstelle, Altburgstelle, wird in der Burgenkunde eine Burg bezeichnet, von der noch weniger erhalten ist als eine Ruine.
Sehen Altsachsenheim und Burgstall
Eberhard III. (Württemberg, Graf)
Eberhard III. und seine Räte Eberhard III., genannt „der Milde“, (* nach 1362 vermutlich in Stuttgart; † 16. Mai 1417 in Göppingen) war Graf von Württemberg von 1392 bis 1417.
Sehen Altsachsenheim und Eberhard III. (Württemberg, Graf)
Edelfrei
Als edelfrei (Edelfreie oder Edelinge) wurden zunächst diejenigen germanischen Adeligen bezeichnet, die sich von den anderen Freien durch die Zahlung des dreifachen Wergeldes unterschieden.
Sehen Altsachsenheim und Edelfrei
Enz
Die Enz ist der längste linke Nebenfluss des Neckars mit der größten Wasserführung von allen.
Sehen Altsachsenheim und Enz
Gemarkung
Domänenjagdbezirk Eine Gemarkung (auch Markung, in der Schweiz auch Gemarchen, in Österreich Katastralgemeinde) ist eine Flächeneinheit des Liegenschaftskatasters.
Sehen Altsachsenheim und Gemarkung
Haus Württemberg
Stammwappen der Grafen von Württemberg in der Zürcher Wappenrolle, ca. 1340 Das Haus Württemberg ist eine Dynastie des deutschen Hochadels, die vom 11.
Sehen Altsachsenheim und Haus Württemberg
Höhenburg
Die Marksburg ist ein typisches Beispiel für eine Höhenburg. Die Burg Hochosterwitz um 1860, Josef von Scheiger Eine Höhenburg ist eine auf einer natürlichen Anhöhe errichtete Burg.
Sehen Altsachsenheim und Höhenburg
Karl Eduard Paulus
Eduard Paulus der Ältere Karl Eduard Paulus, ab 1873 von Paulus, (* 30. Januar 1803 in Berghausen bei Speyer; † 16. Juni 1878 in Stuttgart) war ein württembergischer Topograph.
Sehen Altsachsenheim und Karl Eduard Paulus
Kiesersche Forstkarte
Ausschnitt aus der Kieserschen Forstkarte zu Ehningen Die Kiesersche Forstkarte gilt als erstes Werk zur Landesvermessung in Württemberg.
Sehen Altsachsenheim und Kiesersche Forstkarte
Konsole (Bauwesen)
Balkonkonsole (Warschau) Als Konsole (auch Krage, franz. corbeau oder cul-de-lampe, engl. corbel) wird im Bauwesen ein vorspringendes Tragelement, im Steinbau ein Kragstein (auch Krage, Kraft-, Ankerstein, Not- oder Balkenstein franz. corbeau oder cul-de-lampe, engl. corbel) bezeichnet, auf dem ein Bogen, ein Gesims (Konsolgesims), Skulpturen, Balken, Balkone, Erker, Dienst- oder Gewölbeanfänger usw.
Sehen Altsachsenheim und Konsole (Bauwesen)
Kubatur
Der Begriff Kubatur bezeichnet im Bauwesen das Volumen eines Bauwerks, unabhängig von der Gestaltung oder der Materialität.
Sehen Altsachsenheim und Kubatur
Landkreis Ludwigsburg
Der Landkreis Ludwigsburg ist eine Gebietskörperschaft in Baden-Württemberg.
Sehen Altsachsenheim und Landkreis Ludwigsburg
Maut
Maut ist ein aus dem Althochdeutschen mĆ«ta (vgl. gotisch mĆta) abgeleiteter Begriff für eine Zollabgabe im Sinne eines Wegzolls.
Sehen Altsachsenheim und Maut
Mühlacker
Mühlacker ist eine Stadt im Nordwesten Baden-Württembergs, rund zwölf Kilometer nordöstlich von Pforzheim.
Sehen Altsachsenheim und Mühlacker
Nippenburg (Adelsgeschlecht)
Stammsitz: Nippenburg bei Schwieberdingen Die Herren von Nippenburg (auch Nyppenburg) waren Freiherren und Ritter, die ihren namengebenden Sitz auf der Nippenburg südlich von Schwieberdingen im baden-württembergischen Landkreis Ludwigsburg hatten.
Sehen Altsachsenheim und Nippenburg (Adelsgeschlecht)
Philipp Ludwig Hermann Röder
Philipp Ludwig Hermann Röder (* 21. Oktober 1755 in Stuttgart; † 31. März 1831 in Walheim) war ein württembergischer evangelischer Geistlicher und Reiseschriftsteller.
Sehen Altsachsenheim und Philipp Ludwig Hermann Röder
Remchingen (Adelsgeschlecht)
Wappen der Herren von Remchingen (Scheiblersches Wappenbuch) Die Herren von Remchingen (auch: von Remching, von Remking) waren ursprünglich Ministeriale der Grafen von Grüningen und nach 1121 der Grafen von Vaihingen, die ihren Stammsitz in Remmingen im Unteren Enztal hatten.
Sehen Altsachsenheim und Remchingen (Adelsgeschlecht)
Remmigheim
Schlössle Urflurkarte von 1832. Quelle: http://www.landesarchiv-bw.de/web/47251 Staatsarchiv Ludwigsburg. Amts Grüningen ist von Remmingen nichts mehr zu sehen Remmigheimer Lachenwiesen vom Enzblick Remmigheim, früher Remichingen, später Remmingen, ist eine wüst gefallene Siedlung am Gleithang einer Enzschleife südlich von Untermberg, das heute zur Stadt Bietigheim-Bissingen im baden-württembergischen Landkreis Ludwigsburg gehört.
Sehen Altsachsenheim und Remmigheim
Remminger Schlössle
Blick vom Burgstall durch den Bannwald auf den Remmigheimer Siedlungsplatz Relikte des Schlössles mit württembergischem Grenzstein vor dem ehemaligen Graben Die großen behauenen Steine des Einlassbauwerks zum Flößerkanal könnten von der Ruine stammen Die „Remminger Schlössle“ genannte Burg über Remmigheim ist eine abgegangene Höhenburg der frühen Herren von Remmichingen.
Sehen Altsachsenheim und Remminger Schlössle
Rotenacker
Bannwald (vom Hohberg) Der Rotenacker (auch Rotenacker Wald genannt) ist ein Forst im baden-württembergischen Landkreis Ludwigsburg.
Sehen Altsachsenheim und Rotenacker
Ruine
Ruine der Burg Drachenfels (Siebengebirge) Ruine (von lateinisch ruere für „stürzen“, Plural Ruinen) bezeichnet ein zerfallenes Bauwerk.
Sehen Altsachsenheim und Ruine
Ruine Löffelstelz
Die Ruine Löffelstelz, auch Burg Dürrmenz genannt, ist die Ruine einer Höhenburg auf über der Enzstraße in Dürrmenz, einem Stadtteil von Mühlacker im Enzkreis in Baden-Württemberg.
Sehen Altsachsenheim und Ruine Löffelstelz
Sachsenheim
Sachsenheim ist eine baden-württembergische Stadt im Landkreis Ludwigsburg.
Sehen Altsachsenheim und Sachsenheim
Sachsenheim (Adelsgeschlecht)
Wappen derer von Sachsenheim Sachsenheim ist der Name eines alten Rittergeschlechts aus Sachsenheim.
Sehen Altsachsenheim und Sachsenheim (Adelsgeschlecht)
Schleglerbund
Der Schleglerbund war eine Adelsgesellschaft des späten 14.
Sehen Altsachsenheim und Schleglerbund
Schloss Großsachsenheim
Schloss Großsachsenheim Quadratischer Innenhof Schlosspark Luftaufnahme: Schloss Sachsenheim (heute Stadtverwaltung) aus Richtung Südwest Das Schloss Großsachsenheim ist ein ehemaliges Wasserschloss in Sachsenheim im Landkreis Ludwigsburg in Baden-Württemberg.
Sehen Altsachsenheim und Schloss Großsachsenheim
Stadt
Rom Toronto La Paz Kairo Jericho, die tiefstgelegene Stadt der Welt Jerewan Hongkong Mumbai San Francisco Berlin Wien Eine Stadt (von ‚Standort‘, ‚Stelle‘; etymologisch eins mit Statt, Stätte; vgl. dagegen Staat) ist eine größere, zentralisierte und abgegrenzte Siedlung im Schnittpunkt größerer Verkehrswege mit einer eigenen Verwaltungs- und Versorgungsstruktur.
Sehen Altsachsenheim und Stadt
Stadtgeschichte von Grüningen
Grüninger Stadtwappen von 1591 Württembergischen Landesvermessung.: Der doppelte Mauerring mit Graben und Wall war bis auf das Ostertor noch erhalten Grüningen, heute Markgröningen, war im Mittelalter ein auch als Pfalz genutztes Königsgut: Die Reichsburg und die seit 1226 als Stadt mit Schultheiß belegte Kommune haben die Könige dem vorzugsweise schwäbischen Träger der Reichssturmfahne als mit diesem „Grafenamt“ verbundenes Lehen übergeben.
Sehen Altsachsenheim und Stadtgeschichte von Grüningen
Untermberg (Bietigheim-Bissingen)
Untermberg ist ein im Landkreis Ludwigsburg (Baden-Württemberg) gelegenes Dorf links der Enz, das im Spätmittelalter aus dem wüst gefallenen Remmigheim hervorgegangen war, 1953 seine Selbständigkeit aufgab und sich Bissingen anschloss.
Sehen Altsachsenheim und Untermberg (Bietigheim-Bissingen)
Wasserburg
Als Wasserburg oder Wasserschloss werden Burgen beziehungsweise Schlösser bezeichnet, deren Areal allseitig von Wassergräben oder natürlichen Gewässern umgeben ist.
Sehen Altsachsenheim und Wasserburg
Wüstung
La Rioja, Spanien Villa Epecuén, Ruine der alten Schlachterei Kirchenruine der Wüstung Winnefeld Wüstung (auch Ödung, Elende oder abgegangene Siedlung) ist die Bezeichnung für eine aufgegebene Siedlung oder Wirtschaftsfläche (Flurwüstung), an die nur noch Urkunden, Flurnamen, Reste im Boden, Ruinen oder örtliche mündliche Überlieferungen erinnern.
Sehen Altsachsenheim und Wüstung
Weiler
Waldkirch, Kanton St. Gallen, Schweiz Ein Weiler ist eine Siedlung, die aus wenigen Gebäuden besteht.
Sehen Altsachsenheim und Weiler
Zoll (Abgabe)
DOT-Piktogramme“ vom American Institute of Graphic Arts entworfen wurde und im Reiseverkehr häufig Verwendung findet. Deutschen Zollmuseum in Hamburg links Carl Spitzweg: ''Zollrevision'' (Päpstliche Zollwache), um 1880 Deutscher Zoll am Col de la Schlucht, vor 1914 Als Zoll (Pl.: Zölle, abgeleitet aus dem spätlateinischen, gleichbedeutenden teloneum) bezeichnet man eine Abgabe, die beim körperlichen Verbringen einer Ware über eine Zollgrenze erforderlich wird.
Sehen Altsachsenheim und Zoll (Abgabe)
Auch bekannt als Alt-Sachsenheim.

