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39 Beziehungen: Alain Serpaggi, Alpine (Automobilhersteller), Alpine M63, André de Cortanze, Bob Wollek, Dieppe, Gordini, Guy Verrier, Henri Grandsire, Hewland, Hubraum, Jean Vinatier, Jean-Claude Andruet, Jean-Claude Killy, Jean-Louis Marnat, Jean-Luc Thérier, Jean-Pierre Hanrioud, Jean-Pierre Jabouille, Jean-Pierre Nicolas, José Rosinski, Leergewicht, Leo Cella, Mauro Bianchi, Patrick Depailler, Pauli Toivonen, Philippe Vidal, Porsche, Prototyp (Motorsport), Radstand, Rallye, Renault, Robert Bouharde, Roger Delageneste, Spurweite (Kraftfahrzeugtechnik), 24-Stunden-Rennen von Le Mans, 24-Stunden-Rennen von Le Mans 1966, 24-Stunden-Rennen von Le Mans 1967, 24-Stunden-Rennen von Le Mans 1968, 24-Stunden-Rennen von Le Mans 1969.
Alain Serpaggi
Der von Alain Serpaggi beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans 1969 gefahrene Alpine A210 1974 den achten Rang beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans Alain Serpaggi (* 19. September 1938 in Antananarivo) ist ein ehemaliger französischer Autorennfahrer.
Sehen Alpine A210 und Alain Serpaggi
Alpine (Automobilhersteller)
Alpine A110 Berlinette bei der Winterrallye „Schneegestöber“ in Vorarlberg Alpine A310 V6 beim DAMC 05 Oldtimer Festival Nürburgring Alpine V6 GTA Alpine A110 Berlinette Alpine ist der Name einer französischen Sportwagenmarke, die Jean Rédélé 1955 in seiner Heimatstadt Dieppe (Frankreich) gründete.
Sehen Alpine A210 und Alpine (Automobilhersteller)
Alpine M63
Alpine M63 (Fahrgestell 1703) Der Alpine M63 war der erste Rennsportwagen von Alpine und wurde 1962 für Sportwagenrennen entwickelt.
Sehen Alpine A210 und Alpine M63
André de Cortanze
Der von André de Cortanze gefahrene Alpine A220 beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans 1969 Rennwagenkonstruktionen von André de Cortanze: Alpine A366… Alpine A442B… …Rallye-Peugeot 205 T16 Evo 2… …Peugeot 905… …Sauber C13… …Toyota GT-One… …Pescarolo C60 André de Cortanze (* 30.
Sehen Alpine A210 und André de Cortanze
Bob Wollek
Bob Wollek 1976 Bob Wollek 1977 im Kremer-Porsche 935K2 auf dem Nürburgring Der von Bob Wollek beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans 1997 gefahrene Porsche 911 GT1 Robert Jean „Bob“ Wollek (* 4. November 1943 in Straßburg; † 16. März 2001 in Sebring, Florida) war ein französischer Automobilrennfahrer.
Sehen Alpine A210 und Bob Wollek
Dieppe
Dieppe ist eine französische Stadt im Département Seine-Maritime in der Region Normandie.
Sehen Alpine A210 und Dieppe
Gordini
R8 Gordini Gordini war ein französischer Formel-1-Rennstall, Sportwagen-Produzent und Tuner.
Sehen Alpine A210 und Gordini
Guy Verrier
Der Alpine A210 mit der Startnummer 45, mit dem Guy Verrier gemeinsam mit Robert Bouharde 1966 Zwölfter beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans wurde Porsche 911T beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans 1970 Guy Paul Marcel Verrier (* 28. Juli 1928 in Salins-les-Bains; † 30. Oktober 2019 in Cancún) war ein französischer Rallyefahrer und Rundstrecken-Pilot sowie Motorsportchef von Citroën.
Sehen Alpine A210 und Guy Verrier
Henri Grandsire
Alpine A220, mit dem Henri Grandsire beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans 1968 am Start war Henri Grandsire (* 27. Januar 1936 in Istres) ist ein ehemaliger französischer Autorennfahrer und Schauspieler.
Sehen Alpine A210 und Henri Grandsire
Hewland
Hewland Engineering Ltd. ist ein britischer Hersteller von Getrieben für Rennfahrzeuge und wurde 1957 von Michael „Mike“ Hewland (1922–18. August 2012) gegründet.
Sehen Alpine A210 und Hewland
Hubraum
Animation eines Vierzylinder-Viertaktmotors. Der Hubraum ist orange eingefärbt. Der Hubraum oder das Hubvolumen bezeichnet für die Zylinder von Kolbenmaschinen das umschlossene Volumen, das sich aus dem Arbeitsweg des einzelnen Kolbenhubes und der wirksamen Kolbenquerschnittsfläche ergibt.
Sehen Alpine A210 und Hubraum
Jean Vinatier
Der René Bonnet Djet von Gérard Laureau und Jean Vinatier beim 1000-km-Rennen am Nürburgring 1963 im Streckenabschnitt Hatzenbach Der Alpine A210 von Jean Vinatier und Mauro Bianchi bei der Targa Florio 1967 Jean Vinatier (* 25. November 1933) ist ein ehemaliger französischer Rallye- und Rundstreckenrennfahrer.
Sehen Alpine A210 und Jean Vinatier
Jean-Claude Andruet
Jean-Claude Andruet 1973 Jean-Claude Andruet im Fiat 131 Abarth Rally bei der Rallye Monte Carlo 1977 Jean-Claude Andruet (* 13. August 1940 in Montreuil) ist ein ehemaliger französischer Rallyefahrer und Rundstrecken-Pilot.
Sehen Alpine A210 und Jean-Claude Andruet
Jean-Claude Killy
Jean-Claude Killy (* 30. August 1943 in Saint-Cloud) ist ein ehemaliger französischer Skirennläufer.
Sehen Alpine A210 und Jean-Claude Killy
Jean-Louis Marnat
Jean-Louis Marnat (* 7. August 1935 in Domecy-sur-Cure; † 15. Juli 1985 in Quenne) war ein französischer Autorennfahrer.
Sehen Alpine A210 und Jean-Louis Marnat
Jean-Luc Thérier
Jean-Luc Thérier im Alpine A110 bei Rallye San Remo 1973 Jean-Luc Thérier (* 7. Oktober 1945 in Hodeng-au-Bosc; † 31. Juli 2019) war ein französischer Rallye- und Rundstreckenrennfahrer.
Sehen Alpine A210 und Jean-Luc Thérier
Jean-Pierre Hanrioud
Jean-Pierre Hanrioud 2005 Porsche 911S von Jean-Pierre Hanrioud und Maio Ilotte vor dem Start zum 24-Stunden-Rennen von Le Mans 1971 Jean-Pierre Hanrioud (* 23. Oktober 1936 in Bourg-en-Bresse) ist ein ehemaliger französischer Autorennfahrer.
Sehen Alpine A210 und Jean-Pierre Hanrioud
Jean-Pierre Jabouille
Jean-Pierre Alain Jabouille (* 1. Oktober 1942 in Paris; † 2. Februar 2023 in Saint-Cloud) war ein französischer Automobilrennfahrer.
Sehen Alpine A210 und Jean-Pierre Jabouille
Jean-Pierre Nicolas
Jean-Pierre Nicolas 2014 Jean-Pierre Nicolas (* 22. Januar 1945 in Marseille) ist ein ehemaliger französischer Rallyefahrer und Teamchef des Peugeot-Rallyeteams.
Sehen Alpine A210 und Jean-Pierre Nicolas
José Rosinski
Der René Bonnet Djet mit dem José Rosinski beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans 1962 am Start war Bino Heins, der Teamkollege von José Rosinski beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans 1963 tödlich José Rosinski (* 13. April 1936 in Paris; † 3. Juni 2011 ebenda) war ein französischer Autorennfahrer und Journalist.
Sehen Alpine A210 und José Rosinski
Leergewicht
Das Leergewicht, auch Leermasse, ist die nach festgelegten Maßstäben ermittelte Masse eines technischen Objekts.
Sehen Alpine A210 und Leergewicht
Leo Cella
Lancia Fulvia, das Rallyefahrzeug von Leo Cella ab 1965 Leo Cella (* 1. Oktober 1938 in Rimini; † 17. Februar 1968 in Balocco) war ein italienischer Motorrad-, Rallye- und Autorennfahrer.
Sehen Alpine A210 und Leo Cella
Mauro Bianchi
Auf einem Alpine M65 gewann Mauro Bianchi das 500-km-Rennen auf dem Nürburgring 1965 Der Alpine A210 von Jean Vinatier und Mauro Bianchi bei der Targa Florio 1967 Mauro Bianchi (* 31. Juli 1937 in Mailand) ist ein ehemaliger belgischer Automobilrennfahrer italienischer Herkunft und der jüngere Bruder von Lucien Bianchi.
Sehen Alpine A210 und Mauro Bianchi
Patrick Depailler
Patrick André Eugène Joseph Depailler (* 9. August 1944 in Clermont-Ferrand; † 1. August 1980 in Hockenheim) war ein französischer Rennfahrer und Formel-1-Pilot.
Sehen Alpine A210 und Patrick Depailler
Pauli Toivonen
Harri 1963 Pauli Toivonen (* 22. August 1929 in Hämeenlinna, Finnland; † 14. Februar 2005 in Espoo, Finnland) war ein finnischer Rallyefahrer.
Sehen Alpine A210 und Pauli Toivonen
Philippe Vidal
Alpine A362, wie ihn Philippe Vidal in der Elf Renault Racing Driver’s School einsetzte Philippe Vidal ist ein ehemaliger französischer Autorennfahrer.
Sehen Alpine A210 und Philippe Vidal
Porsche
Die Dr.
Sehen Alpine A210 und Porsche
Prototyp (Motorsport)
Als Prototyp bezeichnet man im Motorsport Rennwagen und -motorräder, die nur für den Rennsport konstruiert wurden.
Sehen Alpine A210 und Prototyp (Motorsport)
Radstand
Illustration des Radstands Als Radstand, Radabstand, Achsstand oder Achsabstand bezeichnet man den Abstand zwischen jeweils zwei AchsenIn der Norm DIN 70 020 Teil 1 Kraftfahrzeugbau - Kraftfahrzeuge und Anhängefahrzeuge - Allgemeine Abmessungen vom September 1976 ist der Radstand als „geometrischer Abstand zwischen den Radmitten der Vorderräder und der Hinterräder“ definiert; „Bei Sattelhängern tritt an die Stelle der Radmitte der Vorderräder die Achse des Zugsattelzapfens“; Radstände sollen in mm angegeben werden.
Sehen Alpine A210 und Radstand
Rallye
Jari-Matti Latvala (Ford Focus RS WRC 09) bei der Rallye Finnland 2010 Ein Peugeot 206 WRC bei der Rallye Schweden 2003 auf Schnee Die Rallye (rallye, rally) ist ein Wettbewerb im Motorsport, der teilweise über mehrere Tage (Etappen) verteilt auf normalen Straßen oder auf Feld- und Waldwegen ausgetragen wird.
Sehen Alpine A210 und Rallye
Renault
ist ein französischer Automobilhersteller.
Sehen Alpine A210 und Renault
Robert Bouharde
Der Alpine A210 mit der Startnummer 45, mit dem Robert Bouharde gemeinsam mit Guy Verrier 1966 Zwölfter beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans wurde Robert Robert Louis Francisque Bouharde (* 3. Juni 1922 in Lyon; † 26. Januar 2001 in Mougins) war ein französischer Rallyefahrer und Rundstrecken-Pilot.
Sehen Alpine A210 und Robert Bouharde
Roger Delageneste
Der von Roger Delageneste beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans 1966 gefahrene Alpine A210 Roger Delageneste, auch Roger de Lageneste, (* 30. Dezember 1929 in Genf; † 14. Oktober 2017 in Genthod) war ein französischer Autorennfahrer.
Sehen Alpine A210 und Roger Delageneste
Spurweite (Kraftfahrzeugtechnik)
Als Spurweite (Spurbreite engl. Track od. Axle Track) bezeichnet man in der Kraftfahrzeugtechnik den Abstand zwischen den beiden Radaufstandspunkten einer Achse in der Ansicht von hinten.
Sehen Alpine A210 und Spurweite (Kraftfahrzeugtechnik)
24-Stunden-Rennen von Le Mans
Le Mans: Streckenverlauf Bentley, Bj. 1929 Das 24-Stunden-Rennen von Le Mans (frz. 24 Heures du Mans) ist ein Langstreckenrennen für Sportwagen, das vom Automobile Club de l’Ouest (ACO) in der Nähe der französischen Stadt Le Mans veranstaltet wird.
Sehen Alpine A210 und 24-Stunden-Rennen von Le Mans
24-Stunden-Rennen von Le Mans 1966
Der siegreiche Ford GT40 von Bruce McLaren und Chris Amon in den Esses. Dahinter der verunfallte Ford von Dan Gurney und Jerry Grant Rang 2 im toten Rennen. Ford von Ken Miles und Denis Hulme In den 1960er-Jahren blieben verunfallte Wagen einfach am Streckenrand stehen. Der Schrottplatz zeigt den CD SP66 (#53) von Georges Heligouin und Johnny Rives, den Ferrari 330P3 von Mike Parkes/Ludovico Scarfiotti und den Matra MS620 von Jo Schlesser und Alan Rees.
Sehen Alpine A210 und 24-Stunden-Rennen von Le Mans 1966
24-Stunden-Rennen von Le Mans 1967
Die J-Version des Ford GT40, der MK IV mit der Startnummer 1, Siegerwagen von Dan Gurney und A.J. Foyt Ferrari 330P4 mit der Fahrgestellnummer 0856. In Le Mans fuhren Willy Mairesse und Jean Blaton diesen Wagen an die dritte Stelle der Gesamtwertung Der Alpine A210 mit der Startnummer 45, gefahren von Jean Vinatier und Mauro Bianchi.
Sehen Alpine A210 und 24-Stunden-Rennen von Le Mans 1967
24-Stunden-Rennen von Le Mans 1968
1969. Der Howmet TX mit der Startnummer 22 im Originalzustand. Gefahren wurde der Wagen 1968 von Dick Thompson und Ray Heppenstal, Ausfall durch Unfall nach 84 Runden Alfa Romeo T33/2 Alpine A220, im Rennen gefahren von Henri Grandsire und Gérard Larrousse Das 36.
Sehen Alpine A210 und 24-Stunden-Rennen von Le Mans 1968
24-Stunden-Rennen von Le Mans 1969
Porsche 908/2 Langheck Dem Trainingsschnellsten Rolf Stommelen gelingt der beste Start Ford GT40 MK.I; Siegerwagen von Jacky Ickx und Jackie Oliver Der Porsche 908 Langheck mit der Startnummer 64. Hans Herrmann und Gérard Larrousse fuhren diesen Wagen an die zweite Stelle der Gesamtwertung Das legendäre Duell um den Gesamtsieg.
Sehen Alpine A210 und 24-Stunden-Rennen von Le Mans 1969

