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17 Beziehungen: Adel, Dietrich Morrien (Drost), Domkapitel Münster, Franz von Waldeck, Friedrich III. von Wied, Gerhard Morrien (Erbmarschall), Gymnasium Paulinum (Münster), Herzogtum Westfalen, Johann Morrien, Konkubinat, Marschall, Münster, Morrien, Ritter, Sander Morrien, Täufer, 13. Oktober.
Adel
Idealbild Karls des Großen mit erst lange nach seinem Tod hergestellten Teilen der Reichskleinodien, gemalt 1513 von Albrecht Dürer im Auftrag seiner Vaterstadt Nürnberg. Die Schrift im Bild lautet: „Karolus magnus / imp(er)avit Annis·14·“. Die umlaufende Schrift lautet: „Dis ist der gstalt vnd biltnus gleich / kaiser karlus der das Remisch reich / Den teitschen under tenig macht / Sein kron vnd klaidung hoch geacht / Zaigt man zu Nurenberg alle Jar / Mit andern haltum offenbar“.
Sehen Alexander Morrien und Adel
Dietrich Morrien (Drost)
Dietrich Morrien (* im 15. Jahrhundert; † im 16. Jahrhundert) war Drost des Amtes Cloppenburg und Vertrauter des Bischofs von Münster.
Sehen Alexander Morrien und Dietrich Morrien (Drost)
Domkapitel Münster
Das Domkapitel Münster ist eine geistliche Korporation am St.-Paulus-Dom in Münster.
Sehen Alexander Morrien und Domkapitel Münster
Franz von Waldeck
Franz von Waldeck Franz von Waldeck (* wahrscheinlich 1491 auf der Sparrenburg; † 15. Juli 1553 auf Burg Wolbeck, heute Münster) war durch Abstammung aus dem Haus Waldeck Graf von Waldeck, ab 1529 Administrator und ab 1530 Bischof von Minden, ab 1532 Bischof von Osnabrück und Münster.
Sehen Alexander Morrien und Franz von Waldeck
Friedrich III. von Wied
Friedrich III.
Sehen Alexander Morrien und Friedrich III. von Wied
Gerhard Morrien (Erbmarschall)
Gerhard Morrien (* um 1490; † im 16. Jahrhundert) war Erbmarschall im Hochstift Münster.
Sehen Alexander Morrien und Gerhard Morrien (Erbmarschall)
Gymnasium Paulinum (Münster)
Das Gymnasium Paulinum im westfälischen Münster ist das älteste Gymnasium Nordrhein-Westfalens und eine der ältesten Schulen im deutschen Sprachraum sowie in Europa.
Sehen Alexander Morrien und Gymnasium Paulinum (Münster)
Herzogtum Westfalen
Das Herzogtum Westfalen war ein Territorium im Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation und gehörte bis 1803 zu Kurköln.
Sehen Alexander Morrien und Herzogtum Westfalen
Johann Morrien
Johann Morrien (* im 15. Jahrhundert; † 28. Juni 1562 in Münster) war Domherr in Münster.
Sehen Alexander Morrien und Johann Morrien
Konkubinat
Als Konkubinat bezeichnet man eine oft dauerhafte und nicht verheimlichte Form der geschlechtlichen Beziehung zwischen einem Mann und einer Frau, die nicht durch das Eherecht geregelt ist.
Sehen Alexander Morrien und Konkubinat
Marschall
Marschall: Darstellung auf einem Kartenspiel von 1455 Der Marschall, auch Feldmarschall, ist ein hoher militärischer Dienstgrad.
Sehen Alexander Morrien und Marschall
Münster
Luftaufnahme der Innenstadt von Münster, 2009 Domplatz und Prinzipalmarkt im Modell für Blinde Die kreisfreie Stadt Münster (münsterländisch Mönster,,, altsächsisch Mimigernaford) in Westfalen ist Sitz des nach ihr benannten Regierungsbezirks in Nordrhein-Westfalen.
Sehen Alexander Morrien und Münster
Morrien
Wappen derer von Morrien Die Herren von Morrien gehörten im Mittelalter und in der frühen Neuzeit zu den führenden westfälischen Adelsfamilien (Ritterstand).
Sehen Alexander Morrien und Morrien
Ritter
Idealbilder hochmittelalterlicher Ritter: Hartmann von Aue (Darstellung um 1300) … und Ulrich von Liechtenstein (Codex Manesse, um 1300) Ritter (mittelhochdeutsch: rîtære, rîter, riter, ritter, mittellateinisch miles, neulateinisch eques auratus, französisch chevalier, englisch knight, italienisch cavaliere, spanisch caballero, polnisch rycerz, slawisch vitez, vityaz, ungarisch vitéz) ist ursprünglich die Bezeichnung für die wehrhaften, schwer gerüsteten, berittenen Krieger des europäischen Mittelalters.
Sehen Alexander Morrien und Ritter
Sander Morrien
Epitaph Sander Morrien (auch als Alexander bekannt) (* im 15. Jahrhundert; † 7. März 1498) war Erbmarschall im Hochstift Münster und Domherr in Münster.
Sehen Alexander Morrien und Sander Morrien
Täufer
Täufer (früher auch Wiedertäufer oder Anabaptisten genannt) sind Anhänger einer radikalreformatorischen Bewegung, die nach 1520 in den deutsch- und niederländischsprachigen Teilen Europas entstand und zum linken Flügel der Reformation gerechnet wird.
Sehen Alexander Morrien und Täufer
13. Oktober
Der 13.

