Wir arbeiten daran, die Unionpedia-App im Google Play Store wiederherzustellen
AusgehendeEingehende
🌟Wir haben unser Design für eine bessere Navigation vereinfacht!
Instagram Facebook X LinkedIn
Ihre eigene Unionpedia mit Ihrem Logo und Ihrer Domain, ab 9,99 USD/Monat
Mein Unionpedia erstellen

Hamiltonoperator

Index Hamiltonoperator

Der Hamiltonoperator \hat H (auch Hamiltonian) ist in der Quantenmechanik ein Operator, der (mögliche) Energiemesswerte und die Zeitentwicklung angibt.

Inhaltsverzeichnis

  1. 161 Beziehungen: Absolute Temperatur, Adiabatisches Theorem der Quantenmechanik, Aharonov-Bohm-Effekt, Anderson-Lokalisierung, Atomare Einheiten, Atomorbital, Austauschwechselwirkung, Auswahlregel, Axiomatische Quantenfeldtheorie, Übergang (Quantenmechanik), Übergangsdipolmoment, Berry-Phase, Bloch-Funktion, Blume-Capel-Modell, Bogoliubov-Ungleichung, Bohr-van-Leeuwen-Theorem, Born-Oppenheimer-Näherung, Breit-Rabi-Formel, Chiralität (Physik), Clarence Melvin Zener, Cooper-Paar, CPT-Theorem, Darwin-Term, De-Broglie-Bohm-Theorie, Dichteoperator, Dirac-Gleichung, Drehimpuls (Quantenmechanik), Druck (Physik), Dyson-Reihe, Ehrenfest-Theorem, Eichtheorie, Eigenmode, Eigenwerte und Eigenvektoren, Eigenzustand, Energie, Energie-Zeit-Unschärferelation, Energieniveau, Erste Quantisierung, Erzeugungs- und Vernichtungsoperator, Feinstruktur (Physik), Fermi-Energie, Fermis Goldene Regel, Flavour, Fock-Operator, Fradkin-Tensor, Geschichte der Physik, Gittermodell, Gleichverteilungssatz, Gruppentheorie, Gupta-Bleuler-Formalismus, ... Erweitern Sie Index (111 mehr) »

Absolute Temperatur

Absolute Temperatur, auch thermodynamische Temperatur, ist eine Temperaturskala, die sich auf den physikalisch begründeten absoluten Nullpunkt bezieht.

Sehen Hamiltonoperator und Absolute Temperatur

Adiabatisches Theorem der Quantenmechanik

Die Quantenmechanik beschreibt physikalische Systeme mit einem System-spezifischen Hamiltonoperator und Eigenzuständen dieses Operators.

Sehen Hamiltonoperator und Adiabatisches Theorem der Quantenmechanik

Aharonov-Bohm-Effekt

Der Aharonov-Bohm-Effekt ist ein Phänomen in der Quantenmechanik, bei dem geladene Teilchen von einem elektromagnetischen Feld beeinflusst werden, obwohl sie sich ausschließlich im feldfreien Raum bewegen.

Sehen Hamiltonoperator und Aharonov-Bohm-Effekt

Anderson-Lokalisierung

Als Anderson-Lokalisierung oder starke Lokalisierung wird in der Physik die Unterdrückung der Diffusion in ungeordneten Umgebungen bezeichnet, falls der Grad der Unordnung (Konzentration der Störstellen) eine bestimmte Schwelle überschreitet.

Sehen Hamiltonoperator und Anderson-Lokalisierung

Atomare Einheiten

Die atomaren Einheiten (englisch: atomic units, au) bilden ein natürliches Einheitensystem, das hauptsächlich in der Atom- und Molekülphysik und der Theoretischen Chemie benutzt wird.

Sehen Hamiltonoperator und Atomare Einheiten

Atomorbital

^2. Die Isofläche ist jeweils so gewählt, dass sich das Elektron innerhalb des von der Isofläche umschlossenen Volumens mit 90 % Wahrscheinlichkeit aufhält. Ein Atomorbital ist in den quantenmechanischen Modellen der Atome die räumliche Wellenfunktion eines einzelnen Elektrons in einem quantenmechanischen Zustand, meist in einem stationären Zustand.

Sehen Hamiltonoperator und Atomorbital

Austauschwechselwirkung

Die Austauschwechselwirkung (besser spricht man nur von der Austauschenergie oder allgemeiner vom Austauschterm) erhöht oder erniedrigt die Energie eines physikalischen Systems aus mehreren wechselwirkenden identischen Teilchen gegenüber dem Wert, der für den Fall gelten würde, dass die Teilchen nicht identisch, sondern unterscheidbar sind.

Sehen Hamiltonoperator und Austauschwechselwirkung

Auswahlregel

Als Auswahlregel bezeichnet man in der Quantenmechanik eine Regel, die darüber Auskunft gibt, ob ein Übergang zwischen zwei Zuständen eines gegebenen Systems (beispielsweise Atomhülle, Atomkern oder Schwingungszustand) durch Emission oder Absorption von elektromagnetischer Strahlung möglich ist.

Sehen Hamiltonoperator und Auswahlregel

Axiomatische Quantenfeldtheorie

Die axiomatische Quantenfeldtheorie ist ein Forschungsbereich der mathematischen Physik.

Sehen Hamiltonoperator und Axiomatische Quantenfeldtheorie

Übergang (Quantenmechanik)

Der quantenmechanische Übergang bezeichnet im Allgemeinen den Wechsel des Zustandes eines Systems von einem Anfangszustand in einen anderen Zustand.

Sehen Hamiltonoperator und Übergang (Quantenmechanik)

Übergangsdipolmoment

oszillierenden, elektrischen Dipolmoments, welches zur Abstrahlung elektromagnetischer Wellen führt. Sie ist also direkt proportional zur Übergangswahrscheinlichkeit zwischen beiden Eigenzuständen. Das Übergangsdipolmoment (auch Übergangsmatrixelement) \vec_ ist ein Maß für die Fähigkeit eines Atoms, Moleküls oder Festkörpers elektromagnetische Strahlung zu absorbieren, oder bei fluoreszierenden Stoffen auch zu emittieren.

Sehen Hamiltonoperator und Übergangsdipolmoment

Berry-Phase

Die Berry-Phase oder geometrische Phase tritt bei einem quantenmechanischen System auf, wenn beim langsamen (adiabatischen) Durchlaufen eines geschlossenen Wegs im Parameterraum des Systems das System nicht wieder in seinen Anfangszustand zurückkehrt, sondern seine Wellenfunktion einen Phasenfaktor erhält, eben die Berry-Phase.

Sehen Hamiltonoperator und Berry-Phase

Bloch-Funktion

Darstellung einer Isofläche des Betragsquadrates einer Blochwellenfunktion in Silizium Die Bloch-Funktion oder Bloch-Welle (nach Felix Bloch) ist eine allgemeine Form für die Lösung der stationären Schrödingergleichung für ein Teilchen in einem periodischen Potential, z.

Sehen Hamiltonoperator und Bloch-Funktion

Blume-Capel-Modell

Das Blume-Capel-Modell nach Martin Blume und Hans Willem Capel ist eine Verallgemeinerung des Ising-Modells in der Festkörperphysik.

Sehen Hamiltonoperator und Blume-Capel-Modell

Bogoliubov-Ungleichung

Als Bogoliubov-Ungleichung werden zwei Ungleichungen bezeichnet, die beide sehr allgemeine Aussagen in der statistischen Physik machen.

Sehen Hamiltonoperator und Bogoliubov-Ungleichung

Bohr-van-Leeuwen-Theorem

Das Bohr-van-Leeuwen-Theorem ist ein Theorem aus dem Bereich der Festkörperphysik und statistischen Physik.

Sehen Hamiltonoperator und Bohr-van-Leeuwen-Theorem

Born-Oppenheimer-Näherung

Schwingungszustände, werden meist auf Basis der Born-Oppenheimer-Näherung durchgeführt. Die Born-Oppenheimer-Näherung oder Born-Oppenheimer-Approximation (nach Max Born und J. Robert Oppenheimer) oder adiabatische Näherung ist eine Näherung zur Vereinfachung der Schrödingergleichung von Systemen aus mehreren Teilchen.

Sehen Hamiltonoperator und Born-Oppenheimer-Näherung

Breit-Rabi-Formel

Die Breit-Rabi-Formel (nach Gregory Breit und Isidor Isaac Rabi (1931)) beschreibt in der Atomphysik die Hyperfeinstruktur-Aufspaltung des Wasserstoffatoms und wasserstoffähnlicher Atome (mit Valenzelektron in der s-Schale) in Abhängigkeit eines externen Magnetfeldes.

Sehen Hamiltonoperator und Breit-Rabi-Formel

Chiralität (Physik)

Chiralität (Händigkeit, Kunstwort, abgeleitet von griechisch χειρ~, chir~ - hand~) bezeichnet in der Physik ein abstraktes Konzept im Rahmen der relativistischen Quantenmechanik und der Quantenfeldtheorie.

Sehen Hamiltonoperator und Chiralität (Physik)

Clarence Melvin Zener

Clarence Melvin Zener (* 1. Dezember 1905 in Indianapolis, Indiana; † 2. Juli 1993 in Pittsburgh, Pennsylvania) war ein US-amerikanischer Physiker und Elektrotechniker.

Sehen Hamiltonoperator und Clarence Melvin Zener

Cooper-Paar

Leon Neil Cooper, Erstbeschreiber Als Cooper-Paare werden paarweise Zusammenschlüsse von beweglichen Elektronen in speziellen Materialien bezeichnet.

Sehen Hamiltonoperator und Cooper-Paar

CPT-Theorem

Das CPT-Theorem (für engl. charge, parity, time.

Sehen Hamiltonoperator und CPT-Theorem

Darwin-Term

Der Darwin-Term H_\mathrm (nach Charles Galton Darwin) ist ein relativistischer Korrekturterm im Hamiltonoperator H, um die Feinstruktur im Wasserstoffspektrum theoretisch zu erklären.

Sehen Hamiltonoperator und Darwin-Term

De-Broglie-Bohm-Theorie

David Bohm Louis-Victor de Broglie (1929) Die De-Broglie-Bohm-Theorie oder auch bohmsche Mechanik ist – je nach Definition der Begriffe – eine spezifische Auffassung der Quantenmechanik und ihrer Interpretation bzw.

Sehen Hamiltonoperator und De-Broglie-Bohm-Theorie

Dichteoperator

Der Dichteoperator (auch statistischer Operator) ist ein linearer Operator, der den Zustand eines Ensembles von physikalischen Systemen oder eines Elements eines solchen Ensembles beschreibt.

Sehen Hamiltonoperator und Dichteoperator

Dirac-Gleichung

Die Dirac-Gleichung ist eine grundlegende Gleichung der relativistischen Quantenmechanik.

Sehen Hamiltonoperator und Dirac-Gleichung

Drehimpuls (Quantenmechanik)

Der quantenmechanische Drehimpuls ist eine Observable in der Quantenmechanik.

Sehen Hamiltonoperator und Drehimpuls (Quantenmechanik)

Druck (Physik)

Abb. 1: Der Schneeball wird durch Druck der Handinnenflächen geformt In der Physik ist der Druck die Wirkung einer flächen­verteilten Kraft, die senkrecht auf einen Körper wirkt.

Sehen Hamiltonoperator und Druck (Physik)

Dyson-Reihe

Die Dyson-Reihe ist eine nach Freeman Dyson benannte Reihe, welche in der zeitabhängigen Störungstheorie in der Quantenmechanik sowie in der Quantenelektrodynamik auftritt.

Sehen Hamiltonoperator und Dyson-Reihe

Ehrenfest-Theorem

Das Ehrenfest-Theorem, benannt nach dem österreichischen Physiker Paul Ehrenfest, stellt innerhalb der Physik einen Zusammenhang zwischen der klassischen Mechanik und der Quantenmechanik her.

Sehen Hamiltonoperator und Ehrenfest-Theorem

Eichtheorie

Unter einer Eichtheorie oder Eichfeldtheorie versteht man eine physikalische Feldtheorie, die einer lokalen Eichsymmetrie genügt.

Sehen Hamiltonoperator und Eichtheorie

Eigenmode

Eigenmoden oder Normalmoden sind spezielle Bewegungen eines schwingungsfähigen Systems.

Sehen Hamiltonoperator und Eigenmode

Eigenwerte und Eigenvektoren

Scherung der Mona Lisa wurde das Bild so verformt, dass der rote Pfeil (Vektor) seine Richtung (entlang der vertikalen Achse) nicht geändert hat, der blaue Pfeil jedoch schon. Der rote Vektor ist ein Eigenvektor der Scherabbildung, während der blaue Vektor dies aufgrund seiner Richtungsänderung nicht ist.

Sehen Hamiltonoperator und Eigenwerte und Eigenvektoren

Eigenzustand

Eigenzustand ist ein grundlegender Begriff der Quantenphysik.

Sehen Hamiltonoperator und Eigenzustand

Energie

Energie ist eine physikalische Größe, die in allen Teilgebieten der Physik sowie in der Technik, Chemie, Biologie und der Wirtschaft eine zentrale Rolle spielt.

Sehen Hamiltonoperator und Energie

Energie-Zeit-Unschärferelation

Die Energie-Zeit-Unschärferelation beschreibt eine prinzipielle Grenze für die erreichbare Messgenauigkeit bei gleichzeitigen Bestimmungen von Energie und Zeit in der Quantenmechanik.

Sehen Hamiltonoperator und Energie-Zeit-Unschärferelation

Energieniveau

Niveauschema für die einzelnen Elektronen im Atomorbitalmodell Ein Energieniveau eines Quantensystems (etwa eines Atoms, Moleküls oder Atomkerns) ist die Energie eines stationären oder metastabilen quantenmechanischen Zustands des Systems.

Sehen Hamiltonoperator und Energieniveau

Erste Quantisierung

Die erste Quantisierung, auch kanonische Quantisierung genannt, ist ein schematisches Vorgehen zum Aufstellen einer quantenmechanischen Bewegungsgleichung für ein physikalisches System.

Sehen Hamiltonoperator und Erste Quantisierung

Erzeugungs- und Vernichtungsoperator

Die Erzeugungs- und Vernichtungsoperatoren sind der Kern eines eleganten Lösungsansatzes der Schrödingergleichung des harmonischen Oszillators.

Sehen Hamiltonoperator und Erzeugungs- und Vernichtungsoperator

Feinstruktur (Physik)

Bezeichnung der Feinstruktur-Niveaus s. Termsymbol Bild unzutreffend --> Feinstruktur bezeichnet in der Physik die Zusammensetzung einer Spektrallinie aus mehreren unterscheidbaren Linien oder eines Energieniveaus aus mehreren unterscheidbaren Energiewerten.

Sehen Hamiltonoperator und Feinstruktur (Physik)

Fermi-Energie

Die Fermi-Energie (auch Fermi-Niveau oder Fermi-Potential, engste Umgebung Fermi-Kante; nach Enrico Fermi) ist ein physikalischer Begriff aus der Quantenstatistik.

Sehen Hamiltonoperator und Fermi-Energie

Fermis Goldene Regel

Fermis Goldene Regel, benannt nach dem Physiker Enrico Fermi (1901–1954), bezeichnet eine viel benutzte Gleichung aus der quantenmechanischen Störungstheorie.

Sehen Hamiltonoperator und Fermis Goldene Regel

Flavour

Flavour oder Flavor (engl. für Aroma oder Geschmack) ist eine der Quantenzahlen von Elementarteilchen (Quarks und Leptonen) im Zusammenhang mit der schwachen Wechselwirkung.

Sehen Hamiltonoperator und Flavour

Fock-Operator

Der Fock-Operator ist ein effektiver Ein-Elektronen-Operator.

Sehen Hamiltonoperator und Fock-Operator

Fradkin-Tensor

Der Fradkin-Tensor, auch Jauch-Hill-Fradkin-Tensor, nach Josef-Maria Jauch und Edward Lee Hill sowie David M. Fradkin, ist eine Erhaltungsgröße bei der Behandlung des isotropen mehrdimensionalen harmonischen Oszillators in der klassischen Mechanik.

Sehen Hamiltonoperator und Fradkin-Tensor

Geschichte der Physik

Galileo Galilei: Oft als Begründer der Physik angesehen. Die Geschichte der Physik als einer eigenständigen Naturwissenschaft begann Anfang des 17.

Sehen Hamiltonoperator und Geschichte der Physik

Gittermodell

Gittermodelle sind im Allgemeinen mathematische Modelle, bei denen die Freiheitsgrade des Systems den Elementen eines Gitters, d. h.

Sehen Hamiltonoperator und Gittermodell

Gleichverteilungssatz

Der Gleichverteilungssatz (auch Äquipartitionstheorem genannt) ist ein Satz aus der statistischen Physik, der einen Zusammenhang zwischen dem Mittelwert der Energie eines Systems im thermischen Gleichgewicht und seiner Temperatur herstellt.

Sehen Hamiltonoperator und Gleichverteilungssatz

Gruppentheorie

Die Gruppentheorie als mathematische Disziplin untersucht die algebraische Struktur von Gruppen.

Sehen Hamiltonoperator und Gruppentheorie

Gupta-Bleuler-Formalismus

Der Gupta-Bleuler-Formalismus (nach Suraj N. Gupta und Konrad Bleuler) ist eine Methode zur Quantisierung von Eichtheorien, mit der sich die Lorenz-Eichung der klassischen Elektrodynamik in die Quantenelektrodynamik übertragen lässt.

Sehen Hamiltonoperator und Gupta-Bleuler-Formalismus

H (Begriffsklärung)

H oder h steht für.

Sehen Hamiltonoperator und H (Begriffsklärung)

Hamilton-Funktion

Die Hamilton-Funktion \mathcal H(\vec q_1, \vec q_2, \ldots,\vec p_1, \vec p_2, \ldots, t) (auch Hamiltonian, nach William Rowan Hamilton) eines Systems von Teilchen ist, wenn keine rheonomen (d. h. zeitabhängigen) Zwangsbedingungen vorliegen, die Gesamtenergie als Funktion der Orte und Impulse der Teilchen und gegebenenfalls der Zeit.

Sehen Hamiltonoperator und Hamilton-Funktion

Hamiltonian

Hamiltonian (engl. für Hamilton-Funktion) steht für.

Sehen Hamiltonoperator und Hamiltonian

Hamiltonsche Mechanik

Die hamiltonsche Mechanik, benannt nach William Rowan Hamilton, ist ein Teilgebiet der klassischen Mechanik.

Sehen Hamiltonoperator und Hamiltonsche Mechanik

Harmonischer Oszillator (Quantenmechanik)

Der harmonische Oszillator in der Quantenmechanik beschreibt, analog zum harmonischen Oszillator in der klassischen Physik, das Verhalten eines Teilchens in einem Potential der Form Ein solches quadratisches Potential bezeichnet man auch als harmonisches Potential.

Sehen Hamiltonoperator und Harmonischer Oszillator (Quantenmechanik)

Hartmann-Potential

Das Hartmann-Potential der theoretischen Chemie ist ein ringförmiges Potentialfeld, V, das in sphärischen Koordinaten eine Funktion des Ring-Radius r und des Polarwinkels \theta ist: Das Minimum der Potentialmulde V_0 und der radialen Abstand, r_0, des Potentialminimums vom Zentrum des Potentialrings sind zwei systemspezifische Größen.

Sehen Hamiltonoperator und Hartmann-Potential

Hartree-Fock-Methode

Unter Hartree-Fock-Rechnung (beziehungsweise Hartree-Fock-Methode, nach Douglas Rayner Hartree und Wladimir Alexandrowitsch Fock) versteht man eine Methode der Quantenmechanik, in der Systeme mit mehreren gleichartigen Teilchen in Mean-Field-Näherung behandelt werden.

Sehen Hamiltonoperator und Hartree-Fock-Methode

Heisenberg-Modell

Das Heisenberg-Modell (nach Werner Heisenberg) in der quantenmechanischen Formulierung ist ein in der theoretischen Physik viel benutztes mathematisches Modell zur Beschreibung von Ferromagnetismus (sowie Antiferromagnetismus und Ferrimagnetismus) in Festkörpern.

Sehen Hamiltonoperator und Heisenberg-Modell

Heliumatom

Ein Heliumatom ist ein Atom des chemischen Elements Helium.

Sehen Hamiltonoperator und Heliumatom

Hellmann-Feynman-Theorem

Das Hellmann-Feynman Theorem ist ein Theorem in der Quantenmechanik, welches die Energieeigenwerte eines zeitunabhängigen Hamiltonoperators mit den Parametern, die er enthält, in Bezug setzt.

Sehen Hamiltonoperator und Hellmann-Feynman-Theorem

Hermitescher Operator

Hermitesche Operatoren, benannt nach Charles Hermite, sind in der Mathematik betrachtete Operatoren, die eine zentrale Rolle in der mathematischen Struktur der Quantenmechanik spielen.

Sehen Hamiltonoperator und Hermitescher Operator

Hohenberg-Kohn-Theorem

Das Hohenberg-Kohn-Theorem von Pierre Hohenberg und Walter Kohn (1964) besagt in der Quantenmechanik, dass die Eigenschaften eines Systems von Elektronen im Grundzustand (z. B. ein einzelnes Atom, Molekül oder Festkörper) vollständig von der Elektronendichte des Systems bestimmt sind.

Sehen Hamiltonoperator und Hohenberg-Kohn-Theorem

Hubbard-Modell

Das Hubbard-Modell (nach dem britischen Physiker John Hubbard) ist ein grob genähertes Modell eines Festkörpers und ist daher in der Festkörperphysik von großer Bedeutung.

Sehen Hamiltonoperator und Hubbard-Modell

Hybridorbital

Vier sp3-Orbitale richten sich tetraedrisch aus. Die vom Mittelpunkt aus gemessenen Winkel sind gleich. Ein Hybridorbital ist ein Orbital, das rechnerisch aus einer Linearkombination der Wellenfunktionen der grundlegenden Atomorbitale entsteht.

Sehen Hamiltonoperator und Hybridorbital

Ising-Modell

Am kritischen Punkt (mit H.

Sehen Hamiltonoperator und Ising-Modell

Jaynes-Cummings-Modell

Darstellung wesentlicher Bestandteile des Jaynes-Cummings-Modells: Oben im Bild ist ein Atom gezeigt, das sich in einem Hohlraumresonator befindet, der lediglich eine einzige stehende Welle mit einem bestimmten k-Vektor zulässt. Unten ist gezeigt, dass das Atom als Zwei-Niveau-System modelliert wird.

Sehen Hamiltonoperator und Jaynes-Cummings-Modell

Kanonische Gleichungen

Die kanonischen Gleichungen sind in der klassischen Mechanik die Bewegungsgleichungen eines Systems, das durch eine Hamiltonfunktion H.

Sehen Hamiltonoperator und Kanonische Gleichungen

Kanonisches Ensemble

Das kanonische Ensemble (auch kanonische Gesamtheit oder NVT-Ensemble) ist in der statistischen Physik definiert als die Menge aller gleichartigen Systeme mit gleicher Teilchenzahl N in einem gleich großen Volumen V, die mit einem Reservoir Energie austauschen können und mit diesem zusammen ein Gesamtsystem im Zustand des thermischen Gleichgewichts mit einer Temperatur T bilden.

Sehen Hamiltonoperator und Kanonisches Ensemble

K·p-Methode

Die k·p-Methode (auch KP-Methode) ist eine störungstheoretische Methode der Quantenmechanik zur Berechnung der elektronischen Bandstruktur eines Festkörpers.

Sehen Hamiltonoperator und K·p-Methode

Kohärenter Zustand

Kohärente Zustände |\alpha\rangle (vgl. auch kohärente Strahlung) sind quantenmechanische Zustände unbestimmter Teilchenzahl, meist bei Bosonen.

Sehen Hamiltonoperator und Kohärenter Zustand

Kondo-Modell

Das Kondo-Modell – auch s-d-Modell genannt – ist ein mathematisches Modell zur Beschreibung des elektrischen Widerstandes in Metallen mit magnetischen Störstellen – dem sogenannten Kondo-Effekt (das anomale Ansteigen des Widerstandes bei sehr tiefen Temperaturen).

Sehen Hamiltonoperator und Kondo-Modell

Kopplungskonstante

Als Kopplungskonstante wird in der Physik eine Konstante bezeichnet, welche die Stärke einer fundamentalen Wechselwirkung festlegt.

Sehen Hamiltonoperator und Kopplungskonstante

Kramers-Theorem

Das nach Hendrik Anthony Kramers benannte Kramers-Theorem, auch mit dem Namen Kramers-Entartung bezeichnet, ist eine theoretische, quantenmechanische Aussage zum Entartungsgrad der Energie-Zustände eines Systems mit halbzahligem Gesamtspin (z. B. einer beliebigen Anzahl an Bosonen und einer ungeraden an Fermionen wie den Elektronen).

Sehen Hamiltonoperator und Kramers-Theorem

Kreisgruppe

Die Hintereinanderausführung von Drehungen entspricht der Addition von Winkeln, hier: 150° + 270°.

Sehen Hamiltonoperator und Kreisgruppe

Kritisches Phänomen

Kritische Phänomene sind in der Physik ein Oberbegriff für die charakteristischen Verhaltensweisen von Materialien in der Nähe eines ihrer kritischen Punkte.

Sehen Hamiltonoperator und Kritisches Phänomen

Kuboformel

Die Kuboformel (nach Ryōgo Kubo) ist ein Resultat der Quantenstatistik.

Sehen Hamiltonoperator und Kuboformel

Ladung (Physik)

Eine Ladung, übliches Formelzeichen Q oder q, ist in der Physik eine Größe, die je nach Theoriegebäude der Physik unterschiedlich definiert und interpretiert wird.

Sehen Hamiltonoperator und Ladung (Physik)

Landau-Niveau

Die Landau-Niveaus (nach Lew Dawidowitsch Landau) sind in der Quantenmechanik die Niveaus der transversalen Energie eines geladenen Teilchens, das sich in einem homogenen Magnetfeld bewegt.

Sehen Hamiltonoperator und Landau-Niveau

Laplace-Runge-Lenz-Vektor

Der Laplace-Runge-Lenz-Vektor (auch Runge-Lenz-Vektor, Lenzscher Vektor etc., nach Pierre-Simon Laplace, Carl Runge und Wilhelm Lenz) ist eine Erhaltungsgröße der Bewegung in einem 1/r-Potential (z. B. Coulomb-Potential, Gravitationspotential), d. h.

Sehen Hamiltonoperator und Laplace-Runge-Lenz-Vektor

Lindblad-Gleichung

In der Quantenmechanik bezeichnet die Kossakowski-Lindblad-Gleichung (benannt nach Andrzej Kossakowski und Göran Lindblad) oder Mastergleichung in Lindblad-Form den allgemeinsten Typ einer zeit-homogenen Mastergleichung.

Sehen Hamiltonoperator und Lindblad-Gleichung

Linearer Operator

Der Begriff linearer Operator wurde in der Funktionalanalysis (einem Teilgebiet der Mathematik) eingeführt und ist synonym zum Begriff der linearen Abbildung.

Sehen Hamiltonoperator und Linearer Operator

Liouville-Gleichung

Die Liouville-Gleichung, nach Joseph Liouville, ist eine Differentialgleichung für die zeitliche Entwicklung von Ensembles physikalischer Systeme.

Sehen Hamiltonoperator und Liouville-Gleichung

Lippmann-Schwinger-Gleichung

Die Lippmann-Schwinger-Gleichung (nach Bernard Lippmann und Julian Schwinger) verwendet man in der quantenmechanischen Störungstheorie und speziell in der Streutheorie.

Sehen Hamiltonoperator und Lippmann-Schwinger-Gleichung

Markow-Näherung

Als Markow-Näherung (nach Andrei Andrejewitsch Markow) bezeichnet man eine Näherungsmethode der Quantenoptik.

Sehen Hamiltonoperator und Markow-Näherung

Mathematische Formulierung der Quantenmechanik

Dieser Artikel stellt die mathematische Struktur der Quantenmechanik dar.

Sehen Hamiltonoperator und Mathematische Formulierung der Quantenmechanik

Maxwell-Bloch-Gleichungen

Die Maxwell-Bloch-Gleichungen beschreiben die Wechselwirkung eines Ensembles quantenmechanischer Zweiniveausysteme mit einem oszillierenden elektrischen Feld.

Sehen Hamiltonoperator und Maxwell-Bloch-Gleichungen

Metropolis-Algorithmus

Der Metropolis-Algorithmus ist ein Markov-Chain-Monte-Carlo-Verfahren (MCMC) zur Erzeugung von Zuständen eines Systems entsprechend der Boltzmann-Verteilung.

Sehen Hamiltonoperator und Metropolis-Algorithmus

Minimale Kopplung

Minimale Kopplung,S.

Sehen Hamiltonoperator und Minimale Kopplung

Molekularfeldtheorie

Die Molekularfeldtheorie (engl. mean-field theory) ist eine Näherung, die Systeme miteinander wechselwirkender Teilchen als Systeme freier Teilchen in einem externen Feld betrachtet.

Sehen Hamiltonoperator und Molekularfeldtheorie

Mori-Zwanzig-Formalismus

Der Mori-Zwanzig-Formalismus, benannt nach den Physikern Hajime Mori und Robert Zwanzig, ist eine Methode der statistischen Physik.

Sehen Hamiltonoperator und Mori-Zwanzig-Formalismus

Nielsen-Ninomiya-Theorem

Das Nielsen-Ninomiya-Theorem aus der Gittereichtheorie besagt, dass bei einer Diskretisierung einer Feldtheorie mit Fermionen die Anzahl rechts- und linkshändiger Teilchen gleich ist.

Sehen Hamiltonoperator und Nielsen-Ninomiya-Theorem

Nullfeld-Magnetresonanz

Die Nullfeld-Magnetresonanz bezeichnet die Erzeugung von Kernspinresonanz in Abwesenheit von signifikanten, konstanten, äußeren Magnetfeldern (einschließlich des Erdmagnetfeldes).

Sehen Hamiltonoperator und Nullfeld-Magnetresonanz

Observable

Eine Observable (‚beobachtbar‘) ist in der Physik, insbesondere der Quantenphysik, der formale Name für eine Messgröße und den ihr zugeordneten Operator (siehe auch hermitescher Operator), die im Zustandsraum, einem Hilbertraum, wirken.

Sehen Hamiltonoperator und Observable

Operator (Mathematik)

Ein Operator ist eine mathematische Vorschrift, durch die man aus mathematischen Objekten neue Objekte bilden kann.

Sehen Hamiltonoperator und Operator (Mathematik)

Parität (Physik)

Die Parität bezeichnet in der Physik eine Symmetrieeigenschaft, die ein physikalisches System gegenüber einer räumlichen Spiegelung haben kann.

Sehen Hamiltonoperator und Parität (Physik)

Perpetuum mobile

Als Perpetuum mobile (lat. ‚sich ständig Bewegendes‘, Mehrzahl Perpetua mobilia) werden unterschiedliche Kategorien ausgedachter, nicht existierender Geräte bezeichnet, die – einmal in Gang gesetzt – ohne weitere Energiezufuhr ewig in Bewegung bleiben und dabei je nach zu Grunde gelegter Definition möglicherweise auch noch Arbeit verrichten sollen.

Sehen Hamiltonoperator und Perpetuum mobile

Poisson-Klammer

Die Poisson-Klammer, benannt nach Siméon Denis Poisson, ist ein bilinearer Differentialoperator in der kanonischen (hamiltonschen) Mechanik.

Sehen Hamiltonoperator und Poisson-Klammer

Positronium

Positronium Positronium e^-e^+\!\, ist ein exotisches Atom, das aus einem Elektron e^-\!\, und seinem Antiteilchen, dem Positron e^+\!\,, besteht.

Sehen Hamiltonoperator und Positronium

Potts-Modell

Das Potts-Modell ist ein mathematisches Modell, welches das in der statistischen Physik häufig verwendete Ising-Modell verallgemeinert.

Sehen Hamiltonoperator und Potts-Modell

Propagator

Propagatoren sind spezielle Greensche Funktionen G, also spezielle Lösungsfunktionen bestimmter partieller Differentialgleichungen, wie sie in der Physik (etwa in der Quantenelektrodynamik) vorkommen.

Sehen Hamiltonoperator und Propagator

Quantenchaos

Der Begriff Quantenchaos bezeichnet ein interdisziplinäres Fachgebiet der Physik.

Sehen Hamiltonoperator und Quantenchaos

Quantenfeldtheorie

Die Quantenfeldtheorie (QFT) ist ein Gebiet der theoretischen Physik, in dem Prinzipien klassischer Feldtheorien (zum Beispiel der klassischen Elektrodynamik) und der Quantenmechanik zur Bildung einer erweiterten Theorie kombiniert werden.

Sehen Hamiltonoperator und Quantenfeldtheorie

Quantenlogik

Als Quantenlogik werden Versuche bezeichnet, ein logisches System zu formulieren, das den Prinzipien der Quantenmechanik gerecht wird.

Sehen Hamiltonoperator und Quantenlogik

Quantenmechanik

Die Quantenmechanik sichtbar gemacht: Rastertunnelmikroskopaufnahme von Kobaltatomen auf einer Kupferoberfläche. Das Messverfahren nutzt Effekte, die erst durch die Quantenmechanik erklärt werden können. Auch die Interpretation der beobachteten Strukturen beruht auf Konzepten der Quantenmechanik.

Sehen Hamiltonoperator und Quantenmechanik

Quantenstatistik

Die Quantenstatistik wendet zur Untersuchung makroskopischer Systeme die Methoden und Begriffe der klassischen statistischen Physik an und berücksichtigt zusätzlich die quantenmechanischen Besonderheiten im Verhalten der Teilchen.

Sehen Hamiltonoperator und Quantenstatistik

Quantisierung (Physik)

Quantisierung ist bei der theoretischen Beschreibung eines physikalischen Systems der Schritt, bei dem Ergebnisse, Begriffe oder Methoden der klassischen Physik so abgeändert werden, dass quantenphysikalische Beobachtungen am System richtig wiedergegeben werden.

Sehen Hamiltonoperator und Quantisierung (Physik)

Quantisierungsachse

Als Quantisierungsachse wird in der Quantenmechanik die Raumrichtung bezeichnet, parallel zu der die quantisierte Komponente des Spin- oder Drehimpulsvektors gewählt wird.

Sehen Hamiltonoperator und Quantisierungsachse

Rabi-Oszillation

schematische Darstellung eines Zweizustandssystems, das mit elektromagnetischer Strahlung wechselwirkt. Rabi-Oszillationen treten in einem quantenmechanischen Zwei-Niveau-System (z. B. zwei Zustände in einem Atom) auf, welches mit einer externen periodischen Kraft (z. B. ein Laser-Lichtfeld bei Laserspektroskopie oder ein oszillierendes Magnetfeld bei Kernspinresonanzspektroskopie) mit (Kreis-)Frequenz \omega wechselwirkt.

Sehen Hamiltonoperator und Rabi-Oszillation

Rayleigh-Ritz-Prinzip

Das Rayleigh-Ritz-Prinzip (auch Verfahren von Ritz oder Rayleigh-Ritzsches Variationsverfahren) ist ein Variationsprinzip zur Bestimmung des kleinsten Eigenwerts eines Eigenwertproblems.

Sehen Hamiltonoperator und Rayleigh-Ritz-Prinzip

Reiner und gemischter Zustand

Die Begriffe reiner und gemischter Zustand (besser: Zustandsgemisch) bezeichnen in der Quantenmechanik bestimmte Arten von quantenmechanischen Zuständen von einem oder mehreren Teilchen.

Sehen Hamiltonoperator und Reiner und gemischter Zustand

Relativistischer Effekt

Als relativistischer Effekt wird in der Physik ein Phänomen dann bezeichnet, wenn es nicht schon in der Klassischen Physik, sondern erst durch die Relativitätstheorie angemessen beschrieben werden kann.

Sehen Hamiltonoperator und Relativistischer Effekt

Riemannsche Vermutung

Bernhard Riemann Die Riemannsche Vermutung, Riemannsche Hypothese, Riemannhypothese oder kurz RH trifft eine Aussage über die Verteilung der Primzahlen und ist nach Meinung führender Mathematiker das derzeit bedeutendste ungelöste Problem der reinen Mathematik.

Sehen Hamiltonoperator und Riemannsche Vermutung

Riemannsche Zeta-Funktion

Funktionsgraph der Zeta-Funktion für reelle Argumente im Bereich −20 komplexen Ebene: Die Null, also der Ursprung der komplexen Ebene, befindet sich genau in der Mitte des Schaubildes. Die im Bild sichtbaren, sogenannten nicht-trivialen Nullstellen der Zeta-Funktion liegen auf der nicht eingezeichneten, vertikalen Linie durch 0,5.

Sehen Hamiltonoperator und Riemannsche Zeta-Funktion

Rotating Wave Approximation

Der englische Begriff rotating wave approximation (RWA, dt. Drehwellennäherung) bezeichnet eine Näherungsmethode der Quantenoptik.

Sehen Hamiltonoperator und Rotating Wave Approximation

Satz von Kato-Rellich

Der Satz von Kato-Rellich ist ein mathematischer Lehrsatz aus dem Gebiet der Funktionalanalysis.

Sehen Hamiltonoperator und Satz von Kato-Rellich

Schleifenquantengravitation

Die Theorie der Schleifenquantengravitation (SQG, Loop-Quantengravitation, Loop-Theorie, engl. loop quantum gravity) ist ein Ansatz für eine Theorie der Quantengravitation, d. h.

Sehen Hamiltonoperator und Schleifenquantengravitation

Schrödinger-Bild

Das Schrödinger-Bild der Quantenmechanik ist ein Formalismus für den Umgang mit zeitabhängigen Problemen.

Sehen Hamiltonoperator und Schrödinger-Bild

Schrödingergleichung

Erwin Schrödinger, ca. 1914 Schrödinger-Gleichung vor der Warschauer Universität für neue Technologien (''Ochota-Campus'') (oben rechts) Die Schrödingergleichung ist eine der grundlegenden Gleichungen der Quantenmechanik, die ihrerseits eine der Hauptsäulen der modernen Physik ist.

Sehen Hamiltonoperator und Schrödingergleichung

Schrieffer-Wolff-Transformation

Die Schrieffer-Wolff-Transformation bezeichnet in der Quantenmechanik eine unitäre Abbildung, die es ermöglicht, einen effektiven Hamiltonoperator zu berechnen, wobei schwach wechselwirkende Unterräume voneinander entkoppelt werden.

Sehen Hamiltonoperator und Schrieffer-Wolff-Transformation

Schwache Wechselwirkung

Der Betazerfall eines Atomkerns erfolgt durch schwache Wechselwirkung. Dabei wandelt sich ein Neutron in ein Proton, ein Elektron und ein Elektron-Antineutrino um. Die schwache Wechselwirkung (auch schwache Kernkraft oder Quantenflavordynamik genannt) ist eine der vier Grundkräfte der Physik.

Sehen Hamiltonoperator und Schwache Wechselwirkung

Sherrington-Kirkpatrick-Modell

Das Sherrington-Kirkpatrick-Modell ist in der statistischen Physik ein lösbares Spin-Glas-Modell, welches 1975 von David Sherrington und Scott Kirkpatrick eingeführt wurde.

Sehen Hamiltonoperator und Sherrington-Kirkpatrick-Modell

Spektrum (Operatortheorie)

Das Spektrum eines linearen Operators ist ein Begriff aus der Funktionalanalysis, einem Teilgebiet der Mathematik.

Sehen Hamiltonoperator und Spektrum (Operatortheorie)

Spin-Bahn-Kopplung

Die Spin-Bahn-Kopplung oder Spin-Bahn-Wechselwirkung ist eine in der Atom-, Kern- und Elementarteilchenphysik auftretende Wechselwirkung, deren Stärke von der Stellung des Spins des Teilchens relativ zu seinem Bahndrehimpuls abhängt.

Sehen Hamiltonoperator und Spin-Bahn-Kopplung

Split-Operator-Methode

Die Split-Operator-Methode (SOP) ist ein numerisches Verfahren mit dem die zeitabhängige Schrödingergleichung gelöst werden kann.

Sehen Hamiltonoperator und Split-Operator-Methode

Spur (Mathematik)

Die Spur (Spurfunktion, Spurabbildung) ist ein Konzept in den mathematischen Teilgebieten der Linearen Algebra sowie der Funktionalanalysis und wird auch in der Theorie der Körper und Körpererweiterungen verwendet.

Sehen Hamiltonoperator und Spur (Mathematik)

Spurklasseoperator

Die Spurklasse-Operatoren werden in der mathematischen Disziplin der Funktionalanalysis untersucht.

Sehen Hamiltonoperator und Spurklasseoperator

Stark-Effekt

Der Stark-Effekt ist in der Atomphysik die Verschiebung und Aufspaltung von atomaren bzw.

Sehen Hamiltonoperator und Stark-Effekt

Stationärer Zustand

Ein stationärer Zustand |\psi\rangle ist in der Quantenmechanik eine Lösung der zeitunabhängigen Schrödingergleichung.

Sehen Hamiltonoperator und Stationärer Zustand

Störungstheorie (Quantenmechanik)

Die Störungstheorie ist eine wichtige Methode der theoretischen Physik, die Auswirkungen einer kleinen Störung auf ein analytisch lösbares System untersucht.

Sehen Hamiltonoperator und Störungstheorie (Quantenmechanik)

Streutheorie

Als Streutheorie wird in der Physik die theoretische Beschreibung von Streuvorgängen bezeichnet.

Sehen Hamiltonoperator und Streutheorie

Superaustausch

Superaustausch ergibt eine indirekte Spinkopplung (Austauschwechselwirkung) magnetischer Momente in einem Stoff, die ferro- und antiferromagnetisch sein kann.

Sehen Hamiltonoperator und Superaustausch

Symmetrischer Operator

Ein symmetrischer oder auch formal selbstadjungierter Operator ist ein Objekt aus der Mathematik.

Sehen Hamiltonoperator und Symmetrischer Operator

Teilchen auf dem Ring

Das Teilchen auf dem Ring ist eines der verschiedenen Modellsysteme aus der Quantenmechanik, welches zur Quantisierung der Energie führt.

Sehen Hamiltonoperator und Teilchen auf dem Ring

Teilchen im Kasten

Das Teilchen im Kasten ist ein Modell in der Quantenmechanik, bei dem sich ein freies Teilchen in einem Kastenpotential befindet.

Sehen Hamiltonoperator und Teilchen im Kasten

Theo Thole

Theo Thole (* 1. April 1950 in Drenthe; † 4. Juli 1996 in Groningen in den Niederlanden) war ein niederländischer Wissenschaftler, Forscher und Hochschullehrer für physikalische Chemie.

Sehen Hamiltonoperator und Theo Thole

Theoretische Chemie

Theoretische Chemie ist die Anwendung nichtexperimenteller (üblicherweise mathematischer oder computersimulationstechnischer) Methoden zur Erklärung oder Vorhersage chemischer Phänomene auf der Grundlage physikalischer Theorien (Quantenmechanik, statistische Thermodynamik u. a.). Aber auch Kraftfeldmethoden, die auf klassischer Mechanik beruhen, werden eingesetzt.

Sehen Hamiltonoperator und Theoretische Chemie

Topologische Quantenfeldtheorie

Die topologische Quantenfeldtheorie (TQFT) ist eine Verbindung der Quantenfeldtheorie mit Topologie, die Ende der 1980er Jahre entstand (Edward Witten, Michael Atiyah).

Sehen Hamiltonoperator und Topologische Quantenfeldtheorie

Tosio Kato

Tosio Kato Tosio Kato (jap. 加藤 敏夫, Katō Toshio; * 25. August 1917 in Kanuma; † 2. Oktober 1999 in Oakland, Kalifornien) war ein japanischer Mathematiker, der sich mit partiellen Differentialgleichungen, mathematischer Physik und Funktionalanalysis beschäftigte.

Sehen Hamiltonoperator und Tosio Kato

Truncated-Wigner-Approximation

Die Truncated-Wigner-Approximation (dt. etwa „Näherung der trunkierten Wignerfunktion“) ist im Rahmen der Quantenfeldtheorie ein Werkzeug zur numerischen Simulation der Nichtgleichgewichtsdynamik von Quantenvielteilchensystemen.

Sehen Hamiltonoperator und Truncated-Wigner-Approximation

Unicodeblock Buchstabenähnliche Symbole

Der Unicode-Block Letterlike Symbols (Buchstabenähnliche Symbole) (2100–214F) enthält Symbole aus verschiedenen Lebensbereichen, die aus Buchstaben bestehen, jedoch grafische Besonderheiten aufweisen, die sie von den einfachen Buchstaben unterscheiden.

Sehen Hamiltonoperator und Unicodeblock Buchstabenähnliche Symbole

Unruh-Effekt

Der Unruh-Effekt ist eine Vorhersage der Quantenfeldtheorie: Ein im Vakuum beschleunigter Beobachter sieht anstelle des Vakuums ein Gas von Elementarteilchen, z. B.

Sehen Hamiltonoperator und Unruh-Effekt

V-A-Theorie

Die V-A-Wechselwirkung (Abkürzung für Vektor-Axialvektor-Wechselwirkung, genannt auch „V minus A Theorie“) ist ein feldtheoretisches Modell für die schwache Wechselwirkung.

Sehen Hamiltonoperator und V-A-Theorie

Vakuumpolarisation

Die Vakuumpolarisation ist eine quantenelektrodynamische Erscheinung, die eng mit dem verwandt ist, was in Quantenfeldtheorien allgemein als Vakuumfluktuation bezeichnet wird.

Sehen Hamiltonoperator und Vakuumpolarisation

Valenzbindungstheorie

Die Valenzbindungstheorie (VB-Theorie), auch Valenzstrukturtheorie, Elektronenpaar-Theorie, Heitler-London-Theorie oder engl.

Sehen Hamiltonoperator und Valenzbindungstheorie

Viele-Welten-Interpretation

Die Viele-Welten-Interpretation (VWI; von, Abk.: MWI) ist in der Physik eine Interpretation der Quantenmechanik.

Sehen Hamiltonoperator und Viele-Welten-Interpretation

Vielteilchenlokalisierung

Die Vielteilchenlokalisierung beschreibt einen dynamischen Prozess eines isolierten Vielteilchen-Quantensystems.

Sehen Hamiltonoperator und Vielteilchenlokalisierung

Virialsatz

Der Virialsatz (‚Kraft‘) ist eine Beziehung zwischen den zeitlichen arithmetischen Mittelwerten der kinetischen Energie \overline und der potentiellen Energie \overline eines abgeschlossenen physikalischen Systems.

Sehen Hamiltonoperator und Virialsatz

Vollständiger Satz kommutierender Observablen

Ein vollständiger Satz kommutierender Observablen (v.S.k.O.) ist ein Begriff aus der Quantenmechanik, in der Messgrößen wie Energie, Ort oder Impuls durch Operatoren dargestellt und als Observablen bezeichnet werden.

Sehen Hamiltonoperator und Vollständiger Satz kommutierender Observablen

Von-Neumann-Gleichung

Die Von-Neumann-Gleichung (nach John von Neumann) stellt das quantenmechanische Analogon zur Liouville-Gleichung der klassischen statistischen Mechanik dar.

Sehen Hamiltonoperator und Von-Neumann-Gleichung

Wahrscheinlichkeitsstromdichte

Die quantenmechanische Wahrscheinlichkeitsstromdichte (genauer: Aufenthaltswahrscheinlichkeitsstromdichte) ist eine Stromdichte, die im Rahmen der quantenmechanischen Kontinuitätsgleichung mit der quantenmechanischen Aufenthaltswahrscheinlichkeitsdichte assoziiert ist.

Sehen Hamiltonoperator und Wahrscheinlichkeitsstromdichte

Wechselwirkungsbild

Das Wechselwirkungsbild (auch bezeichnet als Wechselwirkungsdarstellung bzw. nach Paul Dirac als Dirac-Bild oder Dirac-Darstellung) ist in der Quantenmechanik ein Modell für den Umgang mit zeitabhängigen Problemen unter Berücksichtigung von Wechselwirkungen.

Sehen Hamiltonoperator und Wechselwirkungsbild

Wheeler-DeWitt-Gleichung

Die Wheeler-DeWitt-Gleichung ist eine Feldgleichung in der Theoretischen Physik und angewandten Mathematik, die John Archibald Wheeler und Bryce DeWitt zugeschrieben wird.

Sehen Hamiltonoperator und Wheeler-DeWitt-Gleichung

William Rowan Hamilton

William Rowan Hamilton Sir William Rowan Hamilton (* 4. August 1805 in Dublin; † 2. September 1865 in Dunsink bei Dublin) war ein irischer Mathematiker und Physiker, der vor allem für seine Beiträge zur Mechanik und für seine Einführung und Untersuchung der Quaternionen bekannt ist.

Sehen Hamiltonoperator und William Rowan Hamilton

XY-Modell

Das XY-Modell ist eine Verallgemeinerung des Ising-Modells der statistischen Mechanik, mit dem der Magnetismus und andere physikalischen Erscheinungen beschrieben werden können.

Sehen Hamiltonoperator und XY-Modell

Zeitentwicklungsoperator

Der Zeitentwicklungsoperator U ist ein quantenmechanischer Operator, mit dem sich die zeitliche Entwicklung eines physikalischen Systems berechnen lässt.

Sehen Hamiltonoperator und Zeitentwicklungsoperator

Zerfallsbreite

Die Zerfallsbreite \Gamma ist eine besonders in der Kern- und Elementarteilchenphysik verwendete Messgröße, aus der die Lebensdauer kurzlebiger Teilchenzustände (Resonanzen) bestimmt werden kann.

Sehen Hamiltonoperator und Zerfallsbreite

Zirkumflex

Ein Zirkumflex (von, „herumgebogen“, abgeleitet von bzw. perispasmós), auch Dachakzent, auch bekannt als Caret, Dach, Hut oder Einschaltungszeichen ist ein diakritisches Zeichen, meist zur Kennzeichnung einer besonderen Aussprache oder Betonung eines Buchstabens.

Sehen Hamiltonoperator und Zirkumflex

Zitterbewegung

Die Zitterbewegung ist eine theoretische, schnelle Bewegung von Elementarteilchen, speziell von Elektronen, die der (relativistischen) Dirac-Gleichung gehorchen.

Sehen Hamiltonoperator und Zitterbewegung

Zufallsmatrix

Eine Zufallsmatrix bezeichnet in der Stochastik eine matrixwertige Zufallsvariable.

Sehen Hamiltonoperator und Zufallsmatrix

Zustand (Quantenmechanik)

Ein quantenmechanischer Zustand ist die Beschreibung des Zustands eines physikalischen Systems nach den Regeln der Quantenmechanik.

Sehen Hamiltonoperator und Zustand (Quantenmechanik)

Zweizustandssystem

schematische Darstellung eines Zwei-Zustands-Systems mit Absorption und Emission eines Energiequants Ein Zwei-Zustands-System oder auch Zwei-Niveau-System in der Quantenmechanik ist ein einfaches, aber wichtiges Modellsystem, das zur Beschreibung vieler Situationen herangezogen werden kann.

Sehen Hamiltonoperator und Zweizustandssystem

Auch bekannt als Energieoperator, Hamilton-Operator.

, H (Begriffsklärung), Hamilton-Funktion, Hamiltonian, Hamiltonsche Mechanik, Harmonischer Oszillator (Quantenmechanik), Hartmann-Potential, Hartree-Fock-Methode, Heisenberg-Modell, Heliumatom, Hellmann-Feynman-Theorem, Hermitescher Operator, Hohenberg-Kohn-Theorem, Hubbard-Modell, Hybridorbital, Ising-Modell, Jaynes-Cummings-Modell, Kanonische Gleichungen, Kanonisches Ensemble, K·p-Methode, Kohärenter Zustand, Kondo-Modell, Kopplungskonstante, Kramers-Theorem, Kreisgruppe, Kritisches Phänomen, Kuboformel, Ladung (Physik), Landau-Niveau, Laplace-Runge-Lenz-Vektor, Lindblad-Gleichung, Linearer Operator, Liouville-Gleichung, Lippmann-Schwinger-Gleichung, Markow-Näherung, Mathematische Formulierung der Quantenmechanik, Maxwell-Bloch-Gleichungen, Metropolis-Algorithmus, Minimale Kopplung, Molekularfeldtheorie, Mori-Zwanzig-Formalismus, Nielsen-Ninomiya-Theorem, Nullfeld-Magnetresonanz, Observable, Operator (Mathematik), Parität (Physik), Perpetuum mobile, Poisson-Klammer, Positronium, Potts-Modell, Propagator, Quantenchaos, Quantenfeldtheorie, Quantenlogik, Quantenmechanik, Quantenstatistik, Quantisierung (Physik), Quantisierungsachse, Rabi-Oszillation, Rayleigh-Ritz-Prinzip, Reiner und gemischter Zustand, Relativistischer Effekt, Riemannsche Vermutung, Riemannsche Zeta-Funktion, Rotating Wave Approximation, Satz von Kato-Rellich, Schleifenquantengravitation, Schrödinger-Bild, Schrödingergleichung, Schrieffer-Wolff-Transformation, Schwache Wechselwirkung, Sherrington-Kirkpatrick-Modell, Spektrum (Operatortheorie), Spin-Bahn-Kopplung, Split-Operator-Methode, Spur (Mathematik), Spurklasseoperator, Stark-Effekt, Stationärer Zustand, Störungstheorie (Quantenmechanik), Streutheorie, Superaustausch, Symmetrischer Operator, Teilchen auf dem Ring, Teilchen im Kasten, Theo Thole, Theoretische Chemie, Topologische Quantenfeldtheorie, Tosio Kato, Truncated-Wigner-Approximation, Unicodeblock Buchstabenähnliche Symbole, Unruh-Effekt, V-A-Theorie, Vakuumpolarisation, Valenzbindungstheorie, Viele-Welten-Interpretation, Vielteilchenlokalisierung, Virialsatz, Vollständiger Satz kommutierender Observablen, Von-Neumann-Gleichung, Wahrscheinlichkeitsstromdichte, Wechselwirkungsbild, Wheeler-DeWitt-Gleichung, William Rowan Hamilton, XY-Modell, Zeitentwicklungsoperator, Zerfallsbreite, Zirkumflex, Zitterbewegung, Zufallsmatrix, Zustand (Quantenmechanik), Zweizustandssystem.