Inhaltsverzeichnis
161 Beziehungen: Absolute Temperatur, Adiabatisches Theorem der Quantenmechanik, Aharonov-Bohm-Effekt, Anderson-Lokalisierung, Atomare Einheiten, Atomorbital, Austauschwechselwirkung, Auswahlregel, Axiomatische Quantenfeldtheorie, Übergang (Quantenmechanik), Übergangsdipolmoment, Berry-Phase, Bloch-Funktion, Blume-Capel-Modell, Bogoliubov-Ungleichung, Bohr-van-Leeuwen-Theorem, Born-Oppenheimer-Näherung, Breit-Rabi-Formel, Chiralität (Physik), Clarence Melvin Zener, Cooper-Paar, CPT-Theorem, Darwin-Term, De-Broglie-Bohm-Theorie, Dichteoperator, Dirac-Gleichung, Drehimpuls (Quantenmechanik), Druck (Physik), Dyson-Reihe, Ehrenfest-Theorem, Eichtheorie, Eigenmode, Eigenwerte und Eigenvektoren, Eigenzustand, Energie, Energie-Zeit-Unschärferelation, Energieniveau, Erste Quantisierung, Erzeugungs- und Vernichtungsoperator, Feinstruktur (Physik), Fermi-Energie, Fermis Goldene Regel, Flavour, Fock-Operator, Fradkin-Tensor, Geschichte der Physik, Gittermodell, Gleichverteilungssatz, Gruppentheorie, Gupta-Bleuler-Formalismus, ... Erweitern Sie Index (111 mehr) »
Absolute Temperatur
Absolute Temperatur, auch thermodynamische Temperatur, ist eine Temperaturskala, die sich auf den physikalisch begründeten absoluten Nullpunkt bezieht.
Sehen Hamiltonoperator und Absolute Temperatur
Adiabatisches Theorem der Quantenmechanik
Die Quantenmechanik beschreibt physikalische Systeme mit einem System-spezifischen Hamiltonoperator und Eigenzuständen dieses Operators.
Sehen Hamiltonoperator und Adiabatisches Theorem der Quantenmechanik
Aharonov-Bohm-Effekt
Der Aharonov-Bohm-Effekt ist ein Phänomen in der Quantenmechanik, bei dem geladene Teilchen von einem elektromagnetischen Feld beeinflusst werden, obwohl sie sich ausschließlich im feldfreien Raum bewegen.
Sehen Hamiltonoperator und Aharonov-Bohm-Effekt
Anderson-Lokalisierung
Als Anderson-Lokalisierung oder starke Lokalisierung wird in der Physik die Unterdrückung der Diffusion in ungeordneten Umgebungen bezeichnet, falls der Grad der Unordnung (Konzentration der Störstellen) eine bestimmte Schwelle überschreitet.
Sehen Hamiltonoperator und Anderson-Lokalisierung
Atomare Einheiten
Die atomaren Einheiten (englisch: atomic units, au) bilden ein natürliches Einheitensystem, das hauptsächlich in der Atom- und Molekülphysik und der Theoretischen Chemie benutzt wird.
Sehen Hamiltonoperator und Atomare Einheiten
Atomorbital
^2. Die Isofläche ist jeweils so gewählt, dass sich das Elektron innerhalb des von der Isofläche umschlossenen Volumens mit 90 % Wahrscheinlichkeit aufhält. Ein Atomorbital ist in den quantenmechanischen Modellen der Atome die räumliche Wellenfunktion eines einzelnen Elektrons in einem quantenmechanischen Zustand, meist in einem stationären Zustand.
Sehen Hamiltonoperator und Atomorbital
Austauschwechselwirkung
Die Austauschwechselwirkung (besser spricht man nur von der Austauschenergie oder allgemeiner vom Austauschterm) erhöht oder erniedrigt die Energie eines physikalischen Systems aus mehreren wechselwirkenden identischen Teilchen gegenüber dem Wert, der für den Fall gelten würde, dass die Teilchen nicht identisch, sondern unterscheidbar sind.
Sehen Hamiltonoperator und Austauschwechselwirkung
Auswahlregel
Als Auswahlregel bezeichnet man in der Quantenmechanik eine Regel, die darüber Auskunft gibt, ob ein Übergang zwischen zwei Zuständen eines gegebenen Systems (beispielsweise Atomhülle, Atomkern oder Schwingungszustand) durch Emission oder Absorption von elektromagnetischer Strahlung möglich ist.
Sehen Hamiltonoperator und Auswahlregel
Axiomatische Quantenfeldtheorie
Die axiomatische Quantenfeldtheorie ist ein Forschungsbereich der mathematischen Physik.
Sehen Hamiltonoperator und Axiomatische Quantenfeldtheorie
Übergang (Quantenmechanik)
Der quantenmechanische Übergang bezeichnet im Allgemeinen den Wechsel des Zustandes eines Systems von einem Anfangszustand in einen anderen Zustand.
Sehen Hamiltonoperator und Übergang (Quantenmechanik)
Übergangsdipolmoment
oszillierenden, elektrischen Dipolmoments, welches zur Abstrahlung elektromagnetischer Wellen führt. Sie ist also direkt proportional zur Übergangswahrscheinlichkeit zwischen beiden Eigenzuständen. Das Übergangsdipolmoment (auch Übergangsmatrixelement) \vec_ ist ein Maß für die Fähigkeit eines Atoms, Moleküls oder Festkörpers elektromagnetische Strahlung zu absorbieren, oder bei fluoreszierenden Stoffen auch zu emittieren.
Sehen Hamiltonoperator und Übergangsdipolmoment
Berry-Phase
Die Berry-Phase oder geometrische Phase tritt bei einem quantenmechanischen System auf, wenn beim langsamen (adiabatischen) Durchlaufen eines geschlossenen Wegs im Parameterraum des Systems das System nicht wieder in seinen Anfangszustand zurückkehrt, sondern seine Wellenfunktion einen Phasenfaktor erhält, eben die Berry-Phase.
Sehen Hamiltonoperator und Berry-Phase
Bloch-Funktion
Darstellung einer Isofläche des Betragsquadrates einer Blochwellenfunktion in Silizium Die Bloch-Funktion oder Bloch-Welle (nach Felix Bloch) ist eine allgemeine Form für die Lösung der stationären Schrödingergleichung für ein Teilchen in einem periodischen Potential, z.
Sehen Hamiltonoperator und Bloch-Funktion
Blume-Capel-Modell
Das Blume-Capel-Modell nach Martin Blume und Hans Willem Capel ist eine Verallgemeinerung des Ising-Modells in der Festkörperphysik.
Sehen Hamiltonoperator und Blume-Capel-Modell
Bogoliubov-Ungleichung
Als Bogoliubov-Ungleichung werden zwei Ungleichungen bezeichnet, die beide sehr allgemeine Aussagen in der statistischen Physik machen.
Sehen Hamiltonoperator und Bogoliubov-Ungleichung
Bohr-van-Leeuwen-Theorem
Das Bohr-van-Leeuwen-Theorem ist ein Theorem aus dem Bereich der Festkörperphysik und statistischen Physik.
Sehen Hamiltonoperator und Bohr-van-Leeuwen-Theorem
Born-Oppenheimer-Näherung
Schwingungszustände, werden meist auf Basis der Born-Oppenheimer-Näherung durchgeführt. Die Born-Oppenheimer-Näherung oder Born-Oppenheimer-Approximation (nach Max Born und J. Robert Oppenheimer) oder adiabatische Näherung ist eine Näherung zur Vereinfachung der Schrödingergleichung von Systemen aus mehreren Teilchen.
Sehen Hamiltonoperator und Born-Oppenheimer-Näherung
Breit-Rabi-Formel
Die Breit-Rabi-Formel (nach Gregory Breit und Isidor Isaac Rabi (1931)) beschreibt in der Atomphysik die Hyperfeinstruktur-Aufspaltung des Wasserstoffatoms und wasserstoffähnlicher Atome (mit Valenzelektron in der s-Schale) in Abhängigkeit eines externen Magnetfeldes.
Sehen Hamiltonoperator und Breit-Rabi-Formel
Chiralität (Physik)
Chiralität (Händigkeit, Kunstwort, abgeleitet von griechisch χειρ~, chir~ - hand~) bezeichnet in der Physik ein abstraktes Konzept im Rahmen der relativistischen Quantenmechanik und der Quantenfeldtheorie.
Sehen Hamiltonoperator und Chiralität (Physik)
Clarence Melvin Zener
Clarence Melvin Zener (* 1. Dezember 1905 in Indianapolis, Indiana; † 2. Juli 1993 in Pittsburgh, Pennsylvania) war ein US-amerikanischer Physiker und Elektrotechniker.
Sehen Hamiltonoperator und Clarence Melvin Zener
Cooper-Paar
Leon Neil Cooper, Erstbeschreiber Als Cooper-Paare werden paarweise Zusammenschlüsse von beweglichen Elektronen in speziellen Materialien bezeichnet.
Sehen Hamiltonoperator und Cooper-Paar
CPT-Theorem
Das CPT-Theorem (für engl. charge, parity, time.
Sehen Hamiltonoperator und CPT-Theorem
Darwin-Term
Der Darwin-Term H_\mathrm (nach Charles Galton Darwin) ist ein relativistischer Korrekturterm im Hamiltonoperator H, um die Feinstruktur im Wasserstoffspektrum theoretisch zu erklären.
Sehen Hamiltonoperator und Darwin-Term
De-Broglie-Bohm-Theorie
David Bohm Louis-Victor de Broglie (1929) Die De-Broglie-Bohm-Theorie oder auch bohmsche Mechanik ist – je nach Definition der Begriffe – eine spezifische Auffassung der Quantenmechanik und ihrer Interpretation bzw.
Sehen Hamiltonoperator und De-Broglie-Bohm-Theorie
Dichteoperator
Der Dichteoperator (auch statistischer Operator) ist ein linearer Operator, der den Zustand eines Ensembles von physikalischen Systemen oder eines Elements eines solchen Ensembles beschreibt.
Sehen Hamiltonoperator und Dichteoperator
Dirac-Gleichung
Die Dirac-Gleichung ist eine grundlegende Gleichung der relativistischen Quantenmechanik.
Sehen Hamiltonoperator und Dirac-Gleichung
Drehimpuls (Quantenmechanik)
Der quantenmechanische Drehimpuls ist eine Observable in der Quantenmechanik.
Sehen Hamiltonoperator und Drehimpuls (Quantenmechanik)
Druck (Physik)
Abb. 1: Der Schneeball wird durch Druck der Handinnenflächen geformt In der Physik ist der Druck die Wirkung einer flächen­verteilten Kraft, die senkrecht auf einen Körper wirkt.
Sehen Hamiltonoperator und Druck (Physik)
Dyson-Reihe
Die Dyson-Reihe ist eine nach Freeman Dyson benannte Reihe, welche in der zeitabhängigen Störungstheorie in der Quantenmechanik sowie in der Quantenelektrodynamik auftritt.
Sehen Hamiltonoperator und Dyson-Reihe
Ehrenfest-Theorem
Das Ehrenfest-Theorem, benannt nach dem österreichischen Physiker Paul Ehrenfest, stellt innerhalb der Physik einen Zusammenhang zwischen der klassischen Mechanik und der Quantenmechanik her.
Sehen Hamiltonoperator und Ehrenfest-Theorem
Eichtheorie
Unter einer Eichtheorie oder Eichfeldtheorie versteht man eine physikalische Feldtheorie, die einer lokalen Eichsymmetrie genügt.
Sehen Hamiltonoperator und Eichtheorie
Eigenmode
Eigenmoden oder Normalmoden sind spezielle Bewegungen eines schwingungsfähigen Systems.
Sehen Hamiltonoperator und Eigenmode
Eigenwerte und Eigenvektoren
Scherung der Mona Lisa wurde das Bild so verformt, dass der rote Pfeil (Vektor) seine Richtung (entlang der vertikalen Achse) nicht geändert hat, der blaue Pfeil jedoch schon. Der rote Vektor ist ein Eigenvektor der Scherabbildung, während der blaue Vektor dies aufgrund seiner Richtungsänderung nicht ist.
Sehen Hamiltonoperator und Eigenwerte und Eigenvektoren
Eigenzustand
Eigenzustand ist ein grundlegender Begriff der Quantenphysik.
Sehen Hamiltonoperator und Eigenzustand
Energie
Energie ist eine physikalische Größe, die in allen Teilgebieten der Physik sowie in der Technik, Chemie, Biologie und der Wirtschaft eine zentrale Rolle spielt.
Sehen Hamiltonoperator und Energie
Energie-Zeit-Unschärferelation
Die Energie-Zeit-Unschärferelation beschreibt eine prinzipielle Grenze für die erreichbare Messgenauigkeit bei gleichzeitigen Bestimmungen von Energie und Zeit in der Quantenmechanik.
Sehen Hamiltonoperator und Energie-Zeit-Unschärferelation
Energieniveau
Niveauschema für die einzelnen Elektronen im Atomorbitalmodell Ein Energieniveau eines Quantensystems (etwa eines Atoms, Moleküls oder Atomkerns) ist die Energie eines stationären oder metastabilen quantenmechanischen Zustands des Systems.
Sehen Hamiltonoperator und Energieniveau
Erste Quantisierung
Die erste Quantisierung, auch kanonische Quantisierung genannt, ist ein schematisches Vorgehen zum Aufstellen einer quantenmechanischen Bewegungsgleichung für ein physikalisches System.
Sehen Hamiltonoperator und Erste Quantisierung
Erzeugungs- und Vernichtungsoperator
Die Erzeugungs- und Vernichtungsoperatoren sind der Kern eines eleganten Lösungsansatzes der Schrödingergleichung des harmonischen Oszillators.
Sehen Hamiltonoperator und Erzeugungs- und Vernichtungsoperator
Feinstruktur (Physik)
Bezeichnung der Feinstruktur-Niveaus s. Termsymbol Bild unzutreffend --> Feinstruktur bezeichnet in der Physik die Zusammensetzung einer Spektrallinie aus mehreren unterscheidbaren Linien oder eines Energieniveaus aus mehreren unterscheidbaren Energiewerten.
Sehen Hamiltonoperator und Feinstruktur (Physik)
Fermi-Energie
Die Fermi-Energie (auch Fermi-Niveau oder Fermi-Potential, engste Umgebung Fermi-Kante; nach Enrico Fermi) ist ein physikalischer Begriff aus der Quantenstatistik.
Sehen Hamiltonoperator und Fermi-Energie
Fermis Goldene Regel
Fermis Goldene Regel, benannt nach dem Physiker Enrico Fermi (1901–1954), bezeichnet eine viel benutzte Gleichung aus der quantenmechanischen Störungstheorie.
Sehen Hamiltonoperator und Fermis Goldene Regel
Flavour
Flavour oder Flavor (engl. für Aroma oder Geschmack) ist eine der Quantenzahlen von Elementarteilchen (Quarks und Leptonen) im Zusammenhang mit der schwachen Wechselwirkung.
Sehen Hamiltonoperator und Flavour
Fock-Operator
Der Fock-Operator ist ein effektiver Ein-Elektronen-Operator.
Sehen Hamiltonoperator und Fock-Operator
Fradkin-Tensor
Der Fradkin-Tensor, auch Jauch-Hill-Fradkin-Tensor, nach Josef-Maria Jauch und Edward Lee Hill sowie David M. Fradkin, ist eine Erhaltungsgröße bei der Behandlung des isotropen mehrdimensionalen harmonischen Oszillators in der klassischen Mechanik.
Sehen Hamiltonoperator und Fradkin-Tensor
Geschichte der Physik
Galileo Galilei: Oft als Begründer der Physik angesehen. Die Geschichte der Physik als einer eigenständigen Naturwissenschaft begann Anfang des 17.
Sehen Hamiltonoperator und Geschichte der Physik
Gittermodell
Gittermodelle sind im Allgemeinen mathematische Modelle, bei denen die Freiheitsgrade des Systems den Elementen eines Gitters, d. h.
Sehen Hamiltonoperator und Gittermodell
Gleichverteilungssatz
Der Gleichverteilungssatz (auch Äquipartitionstheorem genannt) ist ein Satz aus der statistischen Physik, der einen Zusammenhang zwischen dem Mittelwert der Energie eines Systems im thermischen Gleichgewicht und seiner Temperatur herstellt.
Sehen Hamiltonoperator und Gleichverteilungssatz
Gruppentheorie
Die Gruppentheorie als mathematische Disziplin untersucht die algebraische Struktur von Gruppen.
Sehen Hamiltonoperator und Gruppentheorie
Gupta-Bleuler-Formalismus
Der Gupta-Bleuler-Formalismus (nach Suraj N. Gupta und Konrad Bleuler) ist eine Methode zur Quantisierung von Eichtheorien, mit der sich die Lorenz-Eichung der klassischen Elektrodynamik in die Quantenelektrodynamik übertragen lässt.
Sehen Hamiltonoperator und Gupta-Bleuler-Formalismus
H (Begriffsklärung)
H oder h steht für.
Sehen Hamiltonoperator und H (Begriffsklärung)
Hamilton-Funktion
Die Hamilton-Funktion \mathcal H(\vec q_1, \vec q_2, \ldots,\vec p_1, \vec p_2, \ldots, t) (auch Hamiltonian, nach William Rowan Hamilton) eines Systems von Teilchen ist, wenn keine rheonomen (d. h. zeitabhängigen) Zwangsbedingungen vorliegen, die Gesamtenergie als Funktion der Orte und Impulse der Teilchen und gegebenenfalls der Zeit.
Sehen Hamiltonoperator und Hamilton-Funktion
Hamiltonian
Hamiltonian (engl. für Hamilton-Funktion) steht für.
Sehen Hamiltonoperator und Hamiltonian
Hamiltonsche Mechanik
Die hamiltonsche Mechanik, benannt nach William Rowan Hamilton, ist ein Teilgebiet der klassischen Mechanik.
Sehen Hamiltonoperator und Hamiltonsche Mechanik
Harmonischer Oszillator (Quantenmechanik)
Der harmonische Oszillator in der Quantenmechanik beschreibt, analog zum harmonischen Oszillator in der klassischen Physik, das Verhalten eines Teilchens in einem Potential der Form Ein solches quadratisches Potential bezeichnet man auch als harmonisches Potential.
Sehen Hamiltonoperator und Harmonischer Oszillator (Quantenmechanik)
Hartmann-Potential
Das Hartmann-Potential der theoretischen Chemie ist ein ringförmiges Potentialfeld, V, das in sphärischen Koordinaten eine Funktion des Ring-Radius r und des Polarwinkels \theta ist: Das Minimum der Potentialmulde V_0 und der radialen Abstand, r_0, des Potentialminimums vom Zentrum des Potentialrings sind zwei systemspezifische Größen.
Sehen Hamiltonoperator und Hartmann-Potential
Hartree-Fock-Methode
Unter Hartree-Fock-Rechnung (beziehungsweise Hartree-Fock-Methode, nach Douglas Rayner Hartree und Wladimir Alexandrowitsch Fock) versteht man eine Methode der Quantenmechanik, in der Systeme mit mehreren gleichartigen Teilchen in Mean-Field-Näherung behandelt werden.
Sehen Hamiltonoperator und Hartree-Fock-Methode
Heisenberg-Modell
Das Heisenberg-Modell (nach Werner Heisenberg) in der quantenmechanischen Formulierung ist ein in der theoretischen Physik viel benutztes mathematisches Modell zur Beschreibung von Ferromagnetismus (sowie Antiferromagnetismus und Ferrimagnetismus) in Festkörpern.
Sehen Hamiltonoperator und Heisenberg-Modell
Heliumatom
Ein Heliumatom ist ein Atom des chemischen Elements Helium.
Sehen Hamiltonoperator und Heliumatom
Hellmann-Feynman-Theorem
Das Hellmann-Feynman Theorem ist ein Theorem in der Quantenmechanik, welches die Energieeigenwerte eines zeitunabhängigen Hamiltonoperators mit den Parametern, die er enthält, in Bezug setzt.
Sehen Hamiltonoperator und Hellmann-Feynman-Theorem
Hermitescher Operator
Hermitesche Operatoren, benannt nach Charles Hermite, sind in der Mathematik betrachtete Operatoren, die eine zentrale Rolle in der mathematischen Struktur der Quantenmechanik spielen.
Sehen Hamiltonoperator und Hermitescher Operator
Hohenberg-Kohn-Theorem
Das Hohenberg-Kohn-Theorem von Pierre Hohenberg und Walter Kohn (1964) besagt in der Quantenmechanik, dass die Eigenschaften eines Systems von Elektronen im Grundzustand (z. B. ein einzelnes Atom, Molekül oder Festkörper) vollständig von der Elektronendichte des Systems bestimmt sind.
Sehen Hamiltonoperator und Hohenberg-Kohn-Theorem
Hubbard-Modell
Das Hubbard-Modell (nach dem britischen Physiker John Hubbard) ist ein grob genähertes Modell eines Festkörpers und ist daher in der Festkörperphysik von großer Bedeutung.
Sehen Hamiltonoperator und Hubbard-Modell
Hybridorbital
Vier sp3-Orbitale richten sich tetraedrisch aus. Die vom Mittelpunkt aus gemessenen Winkel sind gleich. Ein Hybridorbital ist ein Orbital, das rechnerisch aus einer Linearkombination der Wellenfunktionen der grundlegenden Atomorbitale entsteht.
Sehen Hamiltonoperator und Hybridorbital
Ising-Modell
Am kritischen Punkt (mit H.
Sehen Hamiltonoperator und Ising-Modell
Jaynes-Cummings-Modell
Darstellung wesentlicher Bestandteile des Jaynes-Cummings-Modells: Oben im Bild ist ein Atom gezeigt, das sich in einem Hohlraumresonator befindet, der lediglich eine einzige stehende Welle mit einem bestimmten k-Vektor zulässt. Unten ist gezeigt, dass das Atom als Zwei-Niveau-System modelliert wird.
Sehen Hamiltonoperator und Jaynes-Cummings-Modell
Kanonische Gleichungen
Die kanonischen Gleichungen sind in der klassischen Mechanik die Bewegungsgleichungen eines Systems, das durch eine Hamiltonfunktion H.
Sehen Hamiltonoperator und Kanonische Gleichungen
Kanonisches Ensemble
Das kanonische Ensemble (auch kanonische Gesamtheit oder NVT-Ensemble) ist in der statistischen Physik definiert als die Menge aller gleichartigen Systeme mit gleicher Teilchenzahl N in einem gleich großen Volumen V, die mit einem Reservoir Energie austauschen können und mit diesem zusammen ein Gesamtsystem im Zustand des thermischen Gleichgewichts mit einer Temperatur T bilden.
Sehen Hamiltonoperator und Kanonisches Ensemble
K·p-Methode
Die k·p-Methode (auch KP-Methode) ist eine störungstheoretische Methode der Quantenmechanik zur Berechnung der elektronischen Bandstruktur eines Festkörpers.
Sehen Hamiltonoperator und K·p-Methode
Kohärenter Zustand
Kohärente Zustände |\alpha\rangle (vgl. auch kohärente Strahlung) sind quantenmechanische Zustände unbestimmter Teilchenzahl, meist bei Bosonen.
Sehen Hamiltonoperator und Kohärenter Zustand
Kondo-Modell
Das Kondo-Modell – auch s-d-Modell genannt – ist ein mathematisches Modell zur Beschreibung des elektrischen Widerstandes in Metallen mit magnetischen Störstellen – dem sogenannten Kondo-Effekt (das anomale Ansteigen des Widerstandes bei sehr tiefen Temperaturen).
Sehen Hamiltonoperator und Kondo-Modell
Kopplungskonstante
Als Kopplungskonstante wird in der Physik eine Konstante bezeichnet, welche die Stärke einer fundamentalen Wechselwirkung festlegt.
Sehen Hamiltonoperator und Kopplungskonstante
Kramers-Theorem
Das nach Hendrik Anthony Kramers benannte Kramers-Theorem, auch mit dem Namen Kramers-Entartung bezeichnet, ist eine theoretische, quantenmechanische Aussage zum Entartungsgrad der Energie-Zustände eines Systems mit halbzahligem Gesamtspin (z. B. einer beliebigen Anzahl an Bosonen und einer ungeraden an Fermionen wie den Elektronen).
Sehen Hamiltonoperator und Kramers-Theorem
Kreisgruppe
Die Hintereinanderausführung von Drehungen entspricht der Addition von Winkeln, hier: 150° + 270°.
Sehen Hamiltonoperator und Kreisgruppe
Kritisches Phänomen
Kritische Phänomene sind in der Physik ein Oberbegriff für die charakteristischen Verhaltensweisen von Materialien in der Nähe eines ihrer kritischen Punkte.
Sehen Hamiltonoperator und Kritisches Phänomen
Kuboformel
Die Kuboformel (nach Ryōgo Kubo) ist ein Resultat der Quantenstatistik.
Sehen Hamiltonoperator und Kuboformel
Ladung (Physik)
Eine Ladung, übliches Formelzeichen Q oder q, ist in der Physik eine Größe, die je nach Theoriegebäude der Physik unterschiedlich definiert und interpretiert wird.
Sehen Hamiltonoperator und Ladung (Physik)
Landau-Niveau
Die Landau-Niveaus (nach Lew Dawidowitsch Landau) sind in der Quantenmechanik die Niveaus der transversalen Energie eines geladenen Teilchens, das sich in einem homogenen Magnetfeld bewegt.
Sehen Hamiltonoperator und Landau-Niveau
Laplace-Runge-Lenz-Vektor
Der Laplace-Runge-Lenz-Vektor (auch Runge-Lenz-Vektor, Lenzscher Vektor etc., nach Pierre-Simon Laplace, Carl Runge und Wilhelm Lenz) ist eine Erhaltungsgröße der Bewegung in einem 1/r-Potential (z. B. Coulomb-Potential, Gravitationspotential), d. h.
Sehen Hamiltonoperator und Laplace-Runge-Lenz-Vektor
Lindblad-Gleichung
In der Quantenmechanik bezeichnet die Kossakowski-Lindblad-Gleichung (benannt nach Andrzej Kossakowski und Göran Lindblad) oder Mastergleichung in Lindblad-Form den allgemeinsten Typ einer zeit-homogenen Mastergleichung.
Sehen Hamiltonoperator und Lindblad-Gleichung
Linearer Operator
Der Begriff linearer Operator wurde in der Funktionalanalysis (einem Teilgebiet der Mathematik) eingeführt und ist synonym zum Begriff der linearen Abbildung.
Sehen Hamiltonoperator und Linearer Operator
Liouville-Gleichung
Die Liouville-Gleichung, nach Joseph Liouville, ist eine Differentialgleichung für die zeitliche Entwicklung von Ensembles physikalischer Systeme.
Sehen Hamiltonoperator und Liouville-Gleichung
Lippmann-Schwinger-Gleichung
Die Lippmann-Schwinger-Gleichung (nach Bernard Lippmann und Julian Schwinger) verwendet man in der quantenmechanischen Störungstheorie und speziell in der Streutheorie.
Sehen Hamiltonoperator und Lippmann-Schwinger-Gleichung
Markow-Näherung
Als Markow-Näherung (nach Andrei Andrejewitsch Markow) bezeichnet man eine Näherungsmethode der Quantenoptik.
Sehen Hamiltonoperator und Markow-Näherung
Mathematische Formulierung der Quantenmechanik
Dieser Artikel stellt die mathematische Struktur der Quantenmechanik dar.
Sehen Hamiltonoperator und Mathematische Formulierung der Quantenmechanik
Maxwell-Bloch-Gleichungen
Die Maxwell-Bloch-Gleichungen beschreiben die Wechselwirkung eines Ensembles quantenmechanischer Zweiniveausysteme mit einem oszillierenden elektrischen Feld.
Sehen Hamiltonoperator und Maxwell-Bloch-Gleichungen
Metropolis-Algorithmus
Der Metropolis-Algorithmus ist ein Markov-Chain-Monte-Carlo-Verfahren (MCMC) zur Erzeugung von Zuständen eines Systems entsprechend der Boltzmann-Verteilung.
Sehen Hamiltonoperator und Metropolis-Algorithmus
Minimale Kopplung
Minimale Kopplung,S.
Sehen Hamiltonoperator und Minimale Kopplung
Molekularfeldtheorie
Die Molekularfeldtheorie (engl. mean-field theory) ist eine Näherung, die Systeme miteinander wechselwirkender Teilchen als Systeme freier Teilchen in einem externen Feld betrachtet.
Sehen Hamiltonoperator und Molekularfeldtheorie
Mori-Zwanzig-Formalismus
Der Mori-Zwanzig-Formalismus, benannt nach den Physikern Hajime Mori und Robert Zwanzig, ist eine Methode der statistischen Physik.
Sehen Hamiltonoperator und Mori-Zwanzig-Formalismus
Nielsen-Ninomiya-Theorem
Das Nielsen-Ninomiya-Theorem aus der Gittereichtheorie besagt, dass bei einer Diskretisierung einer Feldtheorie mit Fermionen die Anzahl rechts- und linkshändiger Teilchen gleich ist.
Sehen Hamiltonoperator und Nielsen-Ninomiya-Theorem
Nullfeld-Magnetresonanz
Die Nullfeld-Magnetresonanz bezeichnet die Erzeugung von Kernspinresonanz in Abwesenheit von signifikanten, konstanten, äußeren Magnetfeldern (einschließlich des Erdmagnetfeldes).
Sehen Hamiltonoperator und Nullfeld-Magnetresonanz
Observable
Eine Observable (‚beobachtbar‘) ist in der Physik, insbesondere der Quantenphysik, der formale Name für eine Messgröße und den ihr zugeordneten Operator (siehe auch hermitescher Operator), die im Zustandsraum, einem Hilbertraum, wirken.
Sehen Hamiltonoperator und Observable
Operator (Mathematik)
Ein Operator ist eine mathematische Vorschrift, durch die man aus mathematischen Objekten neue Objekte bilden kann.
Sehen Hamiltonoperator und Operator (Mathematik)
Parität (Physik)
Die Parität bezeichnet in der Physik eine Symmetrieeigenschaft, die ein physikalisches System gegenüber einer räumlichen Spiegelung haben kann.
Sehen Hamiltonoperator und Parität (Physik)
Perpetuum mobile
Als Perpetuum mobile (lat. ‚sich ständig Bewegendes‘, Mehrzahl Perpetua mobilia) werden unterschiedliche Kategorien ausgedachter, nicht existierender Geräte bezeichnet, die – einmal in Gang gesetzt – ohne weitere Energiezufuhr ewig in Bewegung bleiben und dabei je nach zu Grunde gelegter Definition möglicherweise auch noch Arbeit verrichten sollen.
Sehen Hamiltonoperator und Perpetuum mobile
Poisson-Klammer
Die Poisson-Klammer, benannt nach Siméon Denis Poisson, ist ein bilinearer Differentialoperator in der kanonischen (hamiltonschen) Mechanik.
Sehen Hamiltonoperator und Poisson-Klammer
Positronium
Positronium Positronium e^-e^+\!\, ist ein exotisches Atom, das aus einem Elektron e^-\!\, und seinem Antiteilchen, dem Positron e^+\!\,, besteht.
Sehen Hamiltonoperator und Positronium
Potts-Modell
Das Potts-Modell ist ein mathematisches Modell, welches das in der statistischen Physik häufig verwendete Ising-Modell verallgemeinert.
Sehen Hamiltonoperator und Potts-Modell
Propagator
Propagatoren sind spezielle Greensche Funktionen G, also spezielle Lösungsfunktionen bestimmter partieller Differentialgleichungen, wie sie in der Physik (etwa in der Quantenelektrodynamik) vorkommen.
Sehen Hamiltonoperator und Propagator
Quantenchaos
Der Begriff Quantenchaos bezeichnet ein interdisziplinäres Fachgebiet der Physik.
Sehen Hamiltonoperator und Quantenchaos
Quantenfeldtheorie
Die Quantenfeldtheorie (QFT) ist ein Gebiet der theoretischen Physik, in dem Prinzipien klassischer Feldtheorien (zum Beispiel der klassischen Elektrodynamik) und der Quantenmechanik zur Bildung einer erweiterten Theorie kombiniert werden.
Sehen Hamiltonoperator und Quantenfeldtheorie
Quantenlogik
Als Quantenlogik werden Versuche bezeichnet, ein logisches System zu formulieren, das den Prinzipien der Quantenmechanik gerecht wird.
Sehen Hamiltonoperator und Quantenlogik
Quantenmechanik
Die Quantenmechanik sichtbar gemacht: Rastertunnelmikroskopaufnahme von Kobaltatomen auf einer Kupferoberfläche. Das Messverfahren nutzt Effekte, die erst durch die Quantenmechanik erklärt werden können. Auch die Interpretation der beobachteten Strukturen beruht auf Konzepten der Quantenmechanik.
Sehen Hamiltonoperator und Quantenmechanik
Quantenstatistik
Die Quantenstatistik wendet zur Untersuchung makroskopischer Systeme die Methoden und Begriffe der klassischen statistischen Physik an und berücksichtigt zusätzlich die quantenmechanischen Besonderheiten im Verhalten der Teilchen.
Sehen Hamiltonoperator und Quantenstatistik
Quantisierung (Physik)
Quantisierung ist bei der theoretischen Beschreibung eines physikalischen Systems der Schritt, bei dem Ergebnisse, Begriffe oder Methoden der klassischen Physik so abgeändert werden, dass quantenphysikalische Beobachtungen am System richtig wiedergegeben werden.
Sehen Hamiltonoperator und Quantisierung (Physik)
Quantisierungsachse
Als Quantisierungsachse wird in der Quantenmechanik die Raumrichtung bezeichnet, parallel zu der die quantisierte Komponente des Spin- oder Drehimpulsvektors gewählt wird.
Sehen Hamiltonoperator und Quantisierungsachse
Rabi-Oszillation
schematische Darstellung eines Zweizustandssystems, das mit elektromagnetischer Strahlung wechselwirkt. Rabi-Oszillationen treten in einem quantenmechanischen Zwei-Niveau-System (z. B. zwei Zustände in einem Atom) auf, welches mit einer externen periodischen Kraft (z. B. ein Laser-Lichtfeld bei Laserspektroskopie oder ein oszillierendes Magnetfeld bei Kernspinresonanzspektroskopie) mit (Kreis-)Frequenz \omega wechselwirkt.
Sehen Hamiltonoperator und Rabi-Oszillation
Rayleigh-Ritz-Prinzip
Das Rayleigh-Ritz-Prinzip (auch Verfahren von Ritz oder Rayleigh-Ritzsches Variationsverfahren) ist ein Variationsprinzip zur Bestimmung des kleinsten Eigenwerts eines Eigenwertproblems.
Sehen Hamiltonoperator und Rayleigh-Ritz-Prinzip
Reiner und gemischter Zustand
Die Begriffe reiner und gemischter Zustand (besser: Zustandsgemisch) bezeichnen in der Quantenmechanik bestimmte Arten von quantenmechanischen Zuständen von einem oder mehreren Teilchen.
Sehen Hamiltonoperator und Reiner und gemischter Zustand
Relativistischer Effekt
Als relativistischer Effekt wird in der Physik ein Phänomen dann bezeichnet, wenn es nicht schon in der Klassischen Physik, sondern erst durch die Relativitätstheorie angemessen beschrieben werden kann.
Sehen Hamiltonoperator und Relativistischer Effekt
Riemannsche Vermutung
Bernhard Riemann Die Riemannsche Vermutung, Riemannsche Hypothese, Riemannhypothese oder kurz RH trifft eine Aussage über die Verteilung der Primzahlen und ist nach Meinung führender Mathematiker das derzeit bedeutendste ungelöste Problem der reinen Mathematik.
Sehen Hamiltonoperator und Riemannsche Vermutung
Riemannsche Zeta-Funktion
Funktionsgraph der Zeta-Funktion für reelle Argumente im Bereich −20 komplexen Ebene: Die Null, also der Ursprung der komplexen Ebene, befindet sich genau in der Mitte des Schaubildes. Die im Bild sichtbaren, sogenannten nicht-trivialen Nullstellen der Zeta-Funktion liegen auf der nicht eingezeichneten, vertikalen Linie durch 0,5.
Sehen Hamiltonoperator und Riemannsche Zeta-Funktion
Rotating Wave Approximation
Der englische Begriff rotating wave approximation (RWA, dt. Drehwellennäherung) bezeichnet eine Näherungsmethode der Quantenoptik.
Sehen Hamiltonoperator und Rotating Wave Approximation
Satz von Kato-Rellich
Der Satz von Kato-Rellich ist ein mathematischer Lehrsatz aus dem Gebiet der Funktionalanalysis.
Sehen Hamiltonoperator und Satz von Kato-Rellich
Schleifenquantengravitation
Die Theorie der Schleifenquantengravitation (SQG, Loop-Quantengravitation, Loop-Theorie, engl. loop quantum gravity) ist ein Ansatz für eine Theorie der Quantengravitation, d. h.
Sehen Hamiltonoperator und Schleifenquantengravitation
Schrödinger-Bild
Das Schrödinger-Bild der Quantenmechanik ist ein Formalismus für den Umgang mit zeitabhängigen Problemen.
Sehen Hamiltonoperator und Schrödinger-Bild
Schrödingergleichung
Erwin Schrödinger, ca. 1914 Schrödinger-Gleichung vor der Warschauer Universität für neue Technologien (''Ochota-Campus'') (oben rechts) Die Schrödingergleichung ist eine der grundlegenden Gleichungen der Quantenmechanik, die ihrerseits eine der Hauptsäulen der modernen Physik ist.
Sehen Hamiltonoperator und Schrödingergleichung
Schrieffer-Wolff-Transformation
Die Schrieffer-Wolff-Transformation bezeichnet in der Quantenmechanik eine unitäre Abbildung, die es ermöglicht, einen effektiven Hamiltonoperator zu berechnen, wobei schwach wechselwirkende Unterräume voneinander entkoppelt werden.
Sehen Hamiltonoperator und Schrieffer-Wolff-Transformation
Schwache Wechselwirkung
Der Betazerfall eines Atomkerns erfolgt durch schwache Wechselwirkung. Dabei wandelt sich ein Neutron in ein Proton, ein Elektron und ein Elektron-Antineutrino um. Die schwache Wechselwirkung (auch schwache Kernkraft oder Quantenflavordynamik genannt) ist eine der vier Grundkräfte der Physik.
Sehen Hamiltonoperator und Schwache Wechselwirkung
Sherrington-Kirkpatrick-Modell
Das Sherrington-Kirkpatrick-Modell ist in der statistischen Physik ein lösbares Spin-Glas-Modell, welches 1975 von David Sherrington und Scott Kirkpatrick eingeführt wurde.
Sehen Hamiltonoperator und Sherrington-Kirkpatrick-Modell
Spektrum (Operatortheorie)
Das Spektrum eines linearen Operators ist ein Begriff aus der Funktionalanalysis, einem Teilgebiet der Mathematik.
Sehen Hamiltonoperator und Spektrum (Operatortheorie)
Spin-Bahn-Kopplung
Die Spin-Bahn-Kopplung oder Spin-Bahn-Wechselwirkung ist eine in der Atom-, Kern- und Elementarteilchenphysik auftretende Wechselwirkung, deren Stärke von der Stellung des Spins des Teilchens relativ zu seinem Bahndrehimpuls abhängt.
Sehen Hamiltonoperator und Spin-Bahn-Kopplung
Split-Operator-Methode
Die Split-Operator-Methode (SOP) ist ein numerisches Verfahren mit dem die zeitabhängige Schrödingergleichung gelöst werden kann.
Sehen Hamiltonoperator und Split-Operator-Methode
Spur (Mathematik)
Die Spur (Spurfunktion, Spurabbildung) ist ein Konzept in den mathematischen Teilgebieten der Linearen Algebra sowie der Funktionalanalysis und wird auch in der Theorie der Körper und Körpererweiterungen verwendet.
Sehen Hamiltonoperator und Spur (Mathematik)
Spurklasseoperator
Die Spurklasse-Operatoren werden in der mathematischen Disziplin der Funktionalanalysis untersucht.
Sehen Hamiltonoperator und Spurklasseoperator
Stark-Effekt
Der Stark-Effekt ist in der Atomphysik die Verschiebung und Aufspaltung von atomaren bzw.
Sehen Hamiltonoperator und Stark-Effekt
Stationärer Zustand
Ein stationärer Zustand |\psi\rangle ist in der Quantenmechanik eine Lösung der zeitunabhängigen Schrödingergleichung.
Sehen Hamiltonoperator und Stationärer Zustand
Störungstheorie (Quantenmechanik)
Die Störungstheorie ist eine wichtige Methode der theoretischen Physik, die Auswirkungen einer kleinen Störung auf ein analytisch lösbares System untersucht.
Sehen Hamiltonoperator und Störungstheorie (Quantenmechanik)
Streutheorie
Als Streutheorie wird in der Physik die theoretische Beschreibung von Streuvorgängen bezeichnet.
Sehen Hamiltonoperator und Streutheorie
Superaustausch
Superaustausch ergibt eine indirekte Spinkopplung (Austauschwechselwirkung) magnetischer Momente in einem Stoff, die ferro- und antiferromagnetisch sein kann.
Sehen Hamiltonoperator und Superaustausch
Symmetrischer Operator
Ein symmetrischer oder auch formal selbstadjungierter Operator ist ein Objekt aus der Mathematik.
Sehen Hamiltonoperator und Symmetrischer Operator
Teilchen auf dem Ring
Das Teilchen auf dem Ring ist eines der verschiedenen Modellsysteme aus der Quantenmechanik, welches zur Quantisierung der Energie führt.
Sehen Hamiltonoperator und Teilchen auf dem Ring
Teilchen im Kasten
Das Teilchen im Kasten ist ein Modell in der Quantenmechanik, bei dem sich ein freies Teilchen in einem Kastenpotential befindet.
Sehen Hamiltonoperator und Teilchen im Kasten
Theo Thole
Theo Thole (* 1. April 1950 in Drenthe; † 4. Juli 1996 in Groningen in den Niederlanden) war ein niederländischer Wissenschaftler, Forscher und Hochschullehrer für physikalische Chemie.
Sehen Hamiltonoperator und Theo Thole
Theoretische Chemie
Theoretische Chemie ist die Anwendung nichtexperimenteller (üblicherweise mathematischer oder computersimulationstechnischer) Methoden zur Erklärung oder Vorhersage chemischer Phänomene auf der Grundlage physikalischer Theorien (Quantenmechanik, statistische Thermodynamik u. a.). Aber auch Kraftfeldmethoden, die auf klassischer Mechanik beruhen, werden eingesetzt.
Sehen Hamiltonoperator und Theoretische Chemie
Topologische Quantenfeldtheorie
Die topologische Quantenfeldtheorie (TQFT) ist eine Verbindung der Quantenfeldtheorie mit Topologie, die Ende der 1980er Jahre entstand (Edward Witten, Michael Atiyah).
Sehen Hamiltonoperator und Topologische Quantenfeldtheorie
Tosio Kato
Tosio Kato Tosio Kato (jap. 加藤 敏夫, Katō Toshio; * 25. August 1917 in Kanuma; † 2. Oktober 1999 in Oakland, Kalifornien) war ein japanischer Mathematiker, der sich mit partiellen Differentialgleichungen, mathematischer Physik und Funktionalanalysis beschäftigte.
Sehen Hamiltonoperator und Tosio Kato
Truncated-Wigner-Approximation
Die Truncated-Wigner-Approximation (dt. etwa „Näherung der trunkierten Wignerfunktion“) ist im Rahmen der Quantenfeldtheorie ein Werkzeug zur numerischen Simulation der Nichtgleichgewichtsdynamik von Quantenvielteilchensystemen.
Sehen Hamiltonoperator und Truncated-Wigner-Approximation
Unicodeblock Buchstabenähnliche Symbole
Der Unicode-Block Letterlike Symbols (Buchstabenähnliche Symbole) (2100–214F) enthält Symbole aus verschiedenen Lebensbereichen, die aus Buchstaben bestehen, jedoch grafische Besonderheiten aufweisen, die sie von den einfachen Buchstaben unterscheiden.
Sehen Hamiltonoperator und Unicodeblock Buchstabenähnliche Symbole
Unruh-Effekt
Der Unruh-Effekt ist eine Vorhersage der Quantenfeldtheorie: Ein im Vakuum beschleunigter Beobachter sieht anstelle des Vakuums ein Gas von Elementarteilchen, z. B.
Sehen Hamiltonoperator und Unruh-Effekt
V-A-Theorie
Die V-A-Wechselwirkung (Abkürzung für Vektor-Axialvektor-Wechselwirkung, genannt auch „V minus A Theorie“) ist ein feldtheoretisches Modell für die schwache Wechselwirkung.
Sehen Hamiltonoperator und V-A-Theorie
Vakuumpolarisation
Die Vakuumpolarisation ist eine quantenelektrodynamische Erscheinung, die eng mit dem verwandt ist, was in Quantenfeldtheorien allgemein als Vakuumfluktuation bezeichnet wird.
Sehen Hamiltonoperator und Vakuumpolarisation
Valenzbindungstheorie
Die Valenzbindungstheorie (VB-Theorie), auch Valenzstrukturtheorie, Elektronenpaar-Theorie, Heitler-London-Theorie oder engl.
Sehen Hamiltonoperator und Valenzbindungstheorie
Viele-Welten-Interpretation
Die Viele-Welten-Interpretation (VWI; von, Abk.: MWI) ist in der Physik eine Interpretation der Quantenmechanik.
Sehen Hamiltonoperator und Viele-Welten-Interpretation
Vielteilchenlokalisierung
Die Vielteilchenlokalisierung beschreibt einen dynamischen Prozess eines isolierten Vielteilchen-Quantensystems.
Sehen Hamiltonoperator und Vielteilchenlokalisierung
Virialsatz
Der Virialsatz (‚Kraft‘) ist eine Beziehung zwischen den zeitlichen arithmetischen Mittelwerten der kinetischen Energie \overline und der potentiellen Energie \overline eines abgeschlossenen physikalischen Systems.
Sehen Hamiltonoperator und Virialsatz
Vollständiger Satz kommutierender Observablen
Ein vollständiger Satz kommutierender Observablen (v.S.k.O.) ist ein Begriff aus der Quantenmechanik, in der Messgrößen wie Energie, Ort oder Impuls durch Operatoren dargestellt und als Observablen bezeichnet werden.
Sehen Hamiltonoperator und Vollständiger Satz kommutierender Observablen
Von-Neumann-Gleichung
Die Von-Neumann-Gleichung (nach John von Neumann) stellt das quantenmechanische Analogon zur Liouville-Gleichung der klassischen statistischen Mechanik dar.
Sehen Hamiltonoperator und Von-Neumann-Gleichung
Wahrscheinlichkeitsstromdichte
Die quantenmechanische Wahrscheinlichkeitsstromdichte (genauer: Aufenthaltswahrscheinlichkeitsstromdichte) ist eine Stromdichte, die im Rahmen der quantenmechanischen Kontinuitätsgleichung mit der quantenmechanischen Aufenthaltswahrscheinlichkeitsdichte assoziiert ist.
Sehen Hamiltonoperator und Wahrscheinlichkeitsstromdichte
Wechselwirkungsbild
Das Wechselwirkungsbild (auch bezeichnet als Wechselwirkungsdarstellung bzw. nach Paul Dirac als Dirac-Bild oder Dirac-Darstellung) ist in der Quantenmechanik ein Modell für den Umgang mit zeitabhängigen Problemen unter Berücksichtigung von Wechselwirkungen.
Sehen Hamiltonoperator und Wechselwirkungsbild
Wheeler-DeWitt-Gleichung
Die Wheeler-DeWitt-Gleichung ist eine Feldgleichung in der Theoretischen Physik und angewandten Mathematik, die John Archibald Wheeler und Bryce DeWitt zugeschrieben wird.
Sehen Hamiltonoperator und Wheeler-DeWitt-Gleichung
William Rowan Hamilton
William Rowan Hamilton Sir William Rowan Hamilton (* 4. August 1805 in Dublin; † 2. September 1865 in Dunsink bei Dublin) war ein irischer Mathematiker und Physiker, der vor allem für seine Beiträge zur Mechanik und für seine Einführung und Untersuchung der Quaternionen bekannt ist.
Sehen Hamiltonoperator und William Rowan Hamilton
XY-Modell
Das XY-Modell ist eine Verallgemeinerung des Ising-Modells der statistischen Mechanik, mit dem der Magnetismus und andere physikalischen Erscheinungen beschrieben werden können.
Sehen Hamiltonoperator und XY-Modell
Zeitentwicklungsoperator
Der Zeitentwicklungsoperator U ist ein quantenmechanischer Operator, mit dem sich die zeitliche Entwicklung eines physikalischen Systems berechnen lässt.
Sehen Hamiltonoperator und Zeitentwicklungsoperator
Zerfallsbreite
Die Zerfallsbreite \Gamma ist eine besonders in der Kern- und Elementarteilchenphysik verwendete Messgröße, aus der die Lebensdauer kurzlebiger Teilchenzustände (Resonanzen) bestimmt werden kann.
Sehen Hamiltonoperator und Zerfallsbreite
Zirkumflex
Ein Zirkumflex (von, „herumgebogen“, abgeleitet von bzw. perispasmós), auch Dachakzent, auch bekannt als Caret, Dach, Hut oder Einschaltungszeichen ist ein diakritisches Zeichen, meist zur Kennzeichnung einer besonderen Aussprache oder Betonung eines Buchstabens.
Sehen Hamiltonoperator und Zirkumflex
Zitterbewegung
Die Zitterbewegung ist eine theoretische, schnelle Bewegung von Elementarteilchen, speziell von Elektronen, die der (relativistischen) Dirac-Gleichung gehorchen.
Sehen Hamiltonoperator und Zitterbewegung
Zufallsmatrix
Eine Zufallsmatrix bezeichnet in der Stochastik eine matrixwertige Zufallsvariable.
Sehen Hamiltonoperator und Zufallsmatrix
Zustand (Quantenmechanik)
Ein quantenmechanischer Zustand ist die Beschreibung des Zustands eines physikalischen Systems nach den Regeln der Quantenmechanik.
Sehen Hamiltonoperator und Zustand (Quantenmechanik)
Zweizustandssystem
schematische Darstellung eines Zwei-Zustands-Systems mit Absorption und Emission eines Energiequants Ein Zwei-Zustands-System oder auch Zwei-Niveau-System in der Quantenmechanik ist ein einfaches, aber wichtiges Modellsystem, das zur Beschreibung vieler Situationen herangezogen werden kann.
Sehen Hamiltonoperator und Zweizustandssystem
Auch bekannt als Energieoperator, Hamilton-Operator.

