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Abhidhammapitaka

Index Abhidhammapitaka

Der Abhidhamma (pali; sanskrit abhidharma) ist der dritte Teil (pali pitaka ‚Korb‘) des buddhistischen Pali-Kanons.

45 Beziehungen: Abhidhammatthasangaha, Achtzehn Elemente, Anagarika Govinda, Asanga, Bhikkhu Analayo, Bhikkhu Bodhi, Bodong-Tradition, Buddhismus, Buddhismus in Japan, Buddhistische Konzilien, Buddhistische Literatur, Buddhistische Philosophie, Buddhistischer Kanon, Dharma, Geshe, Gunaprabha, Herbert V. Guenther, Hossō-shū, Icchantika, Kusha-shū, Lama Shang, Lan Na, Lance S. Cousins, Liste von Werken des Curriculums der Gelug-Schule des tibetischen Buddhismus, Mirko Frýba, Mudita, Nagarjuna, Nanjō Bun’yū, Nyanatiloka, Pali-Kanon, Sangharakshita, Sanron-shū, Sarvastivada, Sautrantika, Shantideva, Shunyata, Suttapitaka, Taishō Shinshū Daizōkyō, Theravada, Turpan, Vasubandhu, Vijnana, Vipassana, Visuddhimagga, Wat Chet Yot.

Abhidhammatthasangaha

Der Abhidhammattha-Saṅgaha ist eine Kurzdarstellung aller sieben Bücher des Abhidhamma-Pali-Kanons und der dazugehörigen Kommentare.

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Achtzehn Elemente

Die Achtzehn Elemente sind ein Begriff aus der buddhistischen Psychologie und beschreiben die Bedingungen für Wahrnehmung und Bewusstseinsvorgänge.

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Anagarika Govinda

Lama Anagarika Govinda mit seiner Frau Li Gotami Govinda (links) und Nyanaponika (rechts) Lama Anagarika Govinda (* 17. Mai 1898 in Waldheim, Sachsen als Ernst Lothar Hoffmann; † 14. Januar 1985 in Mill Valley, Kalifornien) war ein moderner deutscher Interpret des Buddhismus und Daoismus, Schriftsteller, Kunstmaler und Gründer des Ordens Arya Maitreya Mandala.

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Asanga

Asanga und Maitreya Asanga (skt.: Asaṅga; tib.: thogs med; auch: Aryasanga; 4. Jahrhundert) war ein Vertreter der Yogacara-Schule buddhistischer Philosophie.

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Bhikkhu Analayo

Bhikku Analayo Bhikkhu Anālayo ist ein buddhistischer Mönch (bhikkhu), Gelehrter und Meditationslehrer.

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Bhikkhu Bodhi

Bhikkhu Bodhi (* 1944 in New York als Jeffrey Block) ist ein US-amerikanischer theravada-buddhistischer Mönch der in Sri Lanka ordinierte.

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Bodong-Tradition

Kalachakra-Mantra Die Bodong-Tradition, tibetisch Bodongpa (tib.: bo dong pa), bezeichnet eine Unterschule der Sakya-Tradition des tibetischen Buddhismus.

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Buddhismus

Buddha-Statue in der Seokguram-Grotte Die Internationale Buddhistische Flagge wurde 1885 erstmals verwendet und ist seit 1950 internationales Symbol des Buddhismus. Der Buddhismus ist eine Lehrtradition und Religion, die ihren Ursprung in Indien hat.

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Buddhismus in Japan

Hossō-Schule japanischer buddhistischer Priester um 1897 Fliese mit sitzendem Buddha aus dem 7. Jahrhundert (Nationalmuseum Tokyo) Kegon-Schule Statue von Ganjin, dem Begründer der „Regelschule“ Risshū, im Tōshōdai-Tempel zu Nara) Saichō, Begründer des japanischen Tendai-Buddhismus Der „Tempel des Goldenen Pavillon“ (Kinkaku-ji) in Kyōto Chion-Tempel (Chion-in), Haupttempel der Jōdo-Schule Hongan-Tempel, Kyōto) Eihei-Tempel (Eihei-ji), Haupttempel der Sōtō-Schule Myōan Eisai, Gründer der japanischen Rinzai-Schule Ingen Ryūki, Gründer der japanischen Ōbaku-Schule (Hängerolle, Mampuku-Tempel, 1671 Kuon-Tempel, Präfektur Yamanashi) Zeichnung eines Bettelmönches der Fuke-Schule aus ''Sketches of Japanese Manners and Customs'' (London, 1867). Die Bildunterschrift im Buch lautet: „A begging criminal“. Die Geschichte des Buddhismus (jap. 仏教, bukkyō, wörtlich Buddha-Lehre) in Japan lässt sich grob in fünf Perioden unterteilen: (1) die Epoche seit seiner Einführung bis zum Ende der Nara-Zeit (6. Jh. bis 784), geprägt durch die Ausbildung des ersten Staatsbuddhismus und die sogenannten sechs Nara-Schulen, (2) die Heian-Zeit (794–1185), geprägt durch den Aufstieg der Shingon- und Tendai-Schule, (3) das japanische Mittelalter (1185 bis etwa 1600), geprägt durch das Aufkommen neuer Schulen und Umbrüche, (4) die Tokugawa-Zeit (1600–1868) mit verstärkter staatlicher Kontrolle und der Ausbreitung des Danka-Systems) und (5) die Moderne ab 1868 mit der Trennung von Shintō und Buddhismus (Shinbutsu-Bunri) sowie dem Aufkommen neuer Gruppen. Die religiöse Praxis der meisten Japaner war und ist durch einen Synkretismus von vielerlei Traditionen geprägt (vgl.

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Buddhistische Konzilien

Buddhistische Konzilien dienen zur Beratung und Abklärung der authentischen Lehren des Buddha (563–483 oder 448–368 v. Chr.) bzw.

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Buddhistische Literatur

Von Buddha selbst gibt es keine Schriften.

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Buddhistische Philosophie

Der Buddhismus zählt zu den heterodoxen Systemen der indischen Philosophie, welche die Autorität des Veda nicht akzeptieren.

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Buddhistischer Kanon

Die Lehrreden (Sutras) des Buddha, die disziplinarischen Schriften (Vinaya) und die scholastischen bzw.

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Dharma

Rad des Dharma (Museum Guimet, Paris) dharmachakramudra''), Museum von Sarnath; unterhalb des Thronsitzes beten seine Schüler das ‚Rad der Lehre‘ an. Dharma (sk: धर्म, dharma; pi: धम्म, dhamma; chin.: 法,fǎ) ist ein zentraler Begriff vieler asiatischer Religionen (u. a. Hinduismus, Buddhismus, Jainismus und Sikhismus), der religionsabhängig unterschiedliche Bedeutungen hat.

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Geshe

Geshe ist die Bezeichnung eines buddhistischen Gelehrtengrades im tibetischen Buddhismus (Lamaismus).

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Gunaprabha

Gunaprabha (skt. Guṇaprabha; * um 500) oder Yönten Ö (tib. yon tan 'od) wurde im nordindischen Mathurā in einem Brahmanengeschlecht geboren.

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Herbert V. Guenther

Herbert V. Guenther (* 17. März 1917 in Bremen; † 11. März 2006) war ein deutscher Orientalist, Tibetologe und Buddhismusforscher.

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Hossō-shū

Hossō-shū (jap. 法相宗, dt. Schule der Dharma-Eigenschaften; auch Yui-shiki-shū (唯識宗), dt. Nur-Bewusstseins-Schule; oder auch Yuga-shū (瑜伽宗), dt. Yoga-Schule) ist der Name einer Schulrichtung des japanischen Buddhismus.

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Icchantika

Icchantika (hgl. 일천제, ilcheonje; jap. 一闡堤, issendai; viet. nhất xiển đề) ist ein Begriff aus dem Sanskrit und bezeichnet im Mahayana-Buddhismus Wesen, die – aus welchen Gründen auch immer – niemals die Erleuchtung erlangen können (in einem schwächeren und engeren Sinn bezeichnet der Begriff nur diejenigen Wesen, denen diese Gründe – z. B. fehlender Glaube an bzw. fehlende Einsicht in buddhistische Prinzipien, Charakterschwächen und moralische Defizite, mangelndes Interesse an der Erleuchtung, etc. – zukommen).

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Kusha-shū

Die Kusha-shū (jap. 倶舎宗) war eine Schule des japanischen Buddhismus während der Nara-Zeit.

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Lama Shang

Lama Shang (tib. bla ma zhang) bzw.

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Lan Na

Einflusszonen Lan Nas und seiner Nachbarn um 1540 Nordthailand und seine Hauptorte Sukhothai) Lan Na (Thai ล้านนา, Land der Millionen (Reis-)Felder, eigentlich Lan Na Thai oder Lannathai) war ein Königreich (oder eine Föderation von abhängigen Fürstentümern) der Tai Yuan in Nord-Thailand.

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Lance S. Cousins

Lance S. Cousins, 2012. Lance Selwyn Cousins (* 7. April 1942 in Hitchin, Hertfordshire, Großbritannien; † 14. März 2015 in Oxford) war ein führender britischer Wissenschaftler auf dem Gebiet der Buddhismusforschung.

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Liste von Werken des Curriculums der Gelug-Schule des tibetischen Buddhismus

Dies ist eine Liste von Werken des Curriculums der Gelug-Schule des tibetischen Buddhismus.

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Mirko Frýba

Bhikkhu Kusalananda, September 2005 Mirko Frýba, Miroslav Alexandr Fryba, (* 21. Januar 1943 in Prag; † 23. Juli 2016 in Kreuzlingen) war Psychoanalytiker und Universitätsdozent für Psychologie, bevor er unter dem Namen Bhikkhu Kusalananda in Sri Lanka zum buddhistischen Mönch wurde.

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Mudita

Muditā (Mitfreude, Anerkennung) ist ein zentraler Begriff der buddhistischen Geistesschulung und Ethik.

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Nagarjuna

Vergoldete Statue des Nāgārjuna Nagarjuna (Sanskrit m., नागार्जुन,,; ca. 2. Jahrhundert) gilt als die erste historisch bedeutende Persönlichkeit im Kontext des Mahāyāna-Buddhismus.

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Nanjō Bun’yū

Nanjō Bun’yū (jap. 南條 文雄, * 1. Juli 1849 in Ōgaki, Provinz Mino; † 9. November 1927) war ein japanischer Buddhismuskundler und Religionswissenschaftler der Meiji- und Taishō-Zeit.

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Nyanatiloka

Nyānatiloka Mahāthera Nyānatiloka Mahāthera (* 19. Februar 1878 als Anton Walther Florus Gueth in Wiesbaden; † 28. Mai 1957 in Colombo) war der erste deutsche buddhistische Mönch.

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Pali-Kanon

Thailändischer Pali Canon Der Pali-Kanon ist die in der Sprache Pali verfasste, älteste zusammenhängend überlieferte Sammlung von Lehrreden des Buddha Siddhartha Gautama.

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Sangharakshita

Sangharakshita 2002 Sangharakshita (* 1925 in Tooting, London als Dennis Lingwood) ist der Gründer des Western Buddhist Order und der Friends of the Western Buddhist Order (in Deutschland: Freunde des Westlichen Buddhistischen Ordens)(FWBO).

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Sanron-shū

Die Sanron-shū (jap. 三論宗; dt. etwa „Schule der drei Shastra“) ist eine im 7. Jahrhundert aus der chinesischen Sanlun hervorgegangene japanische Form der Philosophenschule der Madhyamaka des Mahayana-Buddhismus.

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Sarvastivada

Sarvāstivāda (Sanskrit: सर्वास्तिवाद sarvāstivāda; tibetisch: thams cad yod par smra ba) ist der Name einer dem Zweig der Sthaviravāda zugehörigen Schule des frühen indischen Buddhismus, die sich nach dem 3.

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Sautrantika

Sautrāntika ist der Name einer dem Zweig der Sthaviravāda zugehörigen Schule des frühen indischen Buddhismus, die sich um 150 v. Chr.

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Shantideva

Shantideva (von Shanti: innerer Friede und Deva; Sanskrit: Śāntideva; Geburtsname: Shantivarman; auch: Bhusuku; tibetisch auch: zhi ba lha; 7./8. Jahrhundert) war nach buddhistischer Überlieferung ein Königssohn aus Südindien, der in der ersten Hälfte des achten Jahrhunderts lebte und Mönch im Großkloster Nalanda wurde.

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Shunyata

Shunyata bzw.

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Suttapitaka

Der Suttapitaka (Pali Sutta-piṭaka, Sanskrit Sūtra-piṭaka) ist der Korb der Lehrreden, eine Sammlung von Dialogen und Lehrvorträgen des Buddha.

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Taishō Shinshū Daizōkyō

Das Taishō Shinshū Daizōkyō (jap. 大正新脩大藏經, dt. „Taishō-revidierte Tripiṭaka“) ist die maßgebliche Ausgabe des Chinesischen buddhistischen Kanons und seiner japanischen Kommentare, die von den Gelehrten im 20.

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Theravada

Dagoba (Colombo, Sri Lanka) „Großer Buddha“, die 12 Meter hohe Buddha-Statue auf Koh Samui, Thailand Der Theravāda (Pali: Schule der Ältesten) ist die älteste noch existierende Schultradition des Buddhismus.

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Turpan

Turpan (in anderen Sprachen auch: Turfan) ist eine bezirksfreie Stadt im Zentrum der Autonomen Region Xinjiang in der Volksrepublik China.

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Vasubandhu

Vasubandhu Vasubandhu (tib.: dbyig gnyen; 4. Jahrhundert) war der buddhistischen Mahayana-Tradition zufolge zusammen mit seinem älteren Halbbruder Asanga einer der Gründer der Yogachara-Schule buddhistischer Philosophie.

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Vijnana

Vijñāna (sanskrit; pali: viññāṇa) ist ein Begriff der buddhistischen Philosophie.

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Vipassana

Vipassanā (pali „Einsicht“) bezeichnet im Buddhismus die „Einsicht“ in die Drei Daseinsmerkmale Unbeständigkeit (anicca), Leidhaftigkeit bzw.

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Visuddhimagga

Der Visuddhi-Magga („Weg der Reinheit“) ist ein bedeutendes buddhistisches Werk aus dem 5.

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Wat Chet Yot

Die Maha Chedi des Wat Chet Yot Wat Chet Yot (Thai: วัดเจ็ดยอด, ursprünglicher Name: Wat Photharam Maha Wihan - วัดโพธารามมหาวิหาร) ist ein buddhistischer Tempel (Wat) in Chiang Mai in der Nordregion von Thailand.

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Leitet hier um:

Abhidhamma, Abhidhamma-Pitaka, Abhidharma, Abidhamma, Abidharma.

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