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Zwerchfell

Index Zwerchfell

Das Zwerchfell (auch Diaphragma, dieses von altgriechisch διάφραγμα diáphragma „Trennwand“ bzw. „Zwerchfell“) ist eine Muskel-Sehnen-Platte, welche beim Menschen und den übrigen Säugetieren die Brust- und die Bauchhöhle voneinander trennt.

180 Beziehungen: Abdomen, Abszess, Adhäsion, Altgriechische Sprache, Anatomische Lage- und Richtungsbezeichnungen, Anlage (Biologie), Antikes Griechenland, Aorta, Aorta thoracica, Arnd Krüger, Arteria musculophrenica, Arteria pericardiacophrenica, Arteria phrenica inferior, Arteria phrenica superior, Arteria thoracica interna, Arterie, Atemmuskulatur, Atemstütze, Atemstillstand, Atemzentrum, Übergewicht, Bauchatmung, Bauchmuskulatur, Becken (Anatomie), Beckenboden, Bindegewebe, Bindegewebskapsel, Blättermagen, Botulismus, Brustatmung, Brustbein, Brusthöhle, Chronisch obstruktive Lungenerkrankung, Coelom, Curare, Diaphragma, Dominique Jean Larrey, Ductus thoracicus, Durchblutung, Echte Schweine, Elastische Faser, Elefanten, Embryo, Entzündung, Epigastrium, Exercise and Sport Sciences Reviews, Faszie, Fell, Fremdkörpererkrankung der Wiederkäuer, Gehirn, ..., Gekröse, Gerhard Aumüller, Germanische Sprachen, Gert-Horst Schumacher, Giovanni Battista Morgagni, Glottis, Grenzstrang, Großhirnrinde, Hals, Hans-Christian Pape, Haushund, Hauskatze, Haustier, Hepatomegalie, Herz (Symbol), Herzbeutel, Hiatus aorticus, Hiatushernie, Homologie (Biologie), Hunde, Hyperventilation, Hypophyse, Indogermanische Sprachen, Inspiration (Medizin), Katzen, Kegel (Geometrie), Kolben (Technik), Krampf, Krokodile, Kronfleisch, Kuppel, Lachen, Lähmung, Leber, Lendenwirbel, Lendenwirbelsäule, Luftdruck, Lunge, Lungenentzündung, Lymphgefäß, Magen, Mediastinum, Medulla oblongata, Membran (Trennschicht), Mesoderm, Mikroskop, Motorische Endplatte, Musculus psoas major, Muskelkontraktion, Muskelrelaxans, Myasthenia gravis, Myoblast, Myoklonie, Myositis, Myotom, Nerv, Nervenfaser, Nervenwurzel, Nervus phrenicus, Nervus splanchnicus major, Nervus vagus, Netzmagen, Nierenzapfen, Oberflächenspannung, Pansen, Paradoxon, Parasitismus, Pelle, Perforation, Perikarditis, Peritoneum, Perkussion (Medizin), Pflanzenfresser, Pleura, Pleuraerguss, Pleurahöhle, Plexus cervicalis, Pneumothorax, Pons, Psychiatrie, Psychische Störung, Pumpe, Querschnittlähmung, Rainer Klinke, Raubtiere, Rückenmark, Relaxatio diaphragmatica, Rippe, Säugetiere, Schizophrenie, Schlachttier, Schluckauf, Schwangerschaft, Seekühe, Seele, Sehne (Anatomie), Seitenstiche, Septum transversum, Skelettmuskel, Speiseröhre, Spinalnerv, Splenomegalie, Sport, Stefan Silbernagl, Stuhlgang, Tapire, Tetanus, Trauma (Medizin), Trichinellose, Trichinen, Trichinenuntersuchung, Trommelfell, Tuberkulose, Tumor, Unfall, Unterdruck, Ursprung und Ansatz, Vegetatives Nervensystem, Vena azygos, Vena cava inferior, Vene, Vincent Alexander Bochdalek, Wale, Wehe, Wiederkäuer, Zwerchfell Verlag, Zwerchfellhernie, Zwerchfellhochstand, Zwerchfellruptur, Zwerchfelltiefstand. Erweitern Sie Index (130 mehr) »

Abdomen

Darstellung des Abdomens Das Abdomen (lat. abdomen ‚Bauch‘) ist in der anatomischen Fachsprache der Bereich des Rumpfes zwischen Brustkorb und Becken.

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Abszess

Oberschenkelabszess Ein Abszess ist eine umkapselte Eiteransammlung in einer nicht präformierten Körperhöhle, die durch entzündliche Gewebseinschmelzung entsteht.

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Adhäsion

Wassertropfen an Glockenblumenblüte Adhäsion („anhaften“), auch Adhäsions- oder Anhangskraft genannt, ist der physikalische Zustand einer Grenzflächenschicht, die sich zwischen zwei in Kontakt tretenden kondensierten Phasen, d. h. Feststoffen und Flüssigkeiten mit vernachlässigbarem Dampfdruck, ausbildet.

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Altgriechische Sprache

Altgriechisch (Eigenbezeichnung: ἡ Ἑλληνικὴ γλῶσσα, hē Hellēnikḗ glṓssa, „die griechische Sprache“) ist die antike Sprachstufe der griechischen Sprache, einer indogermanischen Sprache im östlichen Mittelmeerraum, die einen eigenen Zweig dieser Sprachfamilie darstellt, möglicherweise über eine balkanindogermanische Zwischenstufe.

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Anatomische Lage- und Richtungsbezeichnungen

Die anatomischen Ebenen Die Lage- und Richtungsbezeichnungen des Körpers der meisten Gewebetiere (inklusive des Menschen) dienen in der Anatomie zur Beschreibung der Position (situs), der Lage (versio) und des Verlaufs einzelner Strukturen.

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Anlage (Biologie)

Unter Anlage wird in der Entwicklungsbiologie die Entstehung neuer Organe oder Strukturen während der Entwicklung eines Organismus verstanden.

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Antikes Griechenland

Die Geschichte des antiken Griechenlands, das die Entwicklung der europäischen Zivilisation maßgeblich mitgeprägt hat, umfasst etwa den Zeitraum vom 16.

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Aorta

Hauptschlagader (Aorta),schematische Darstellung Die Aorta (von de), auch Hauptschlagader oder große Körperschlagader, ist ein großes Blutgefäß, das aus der linken Seite des Herzens entspringt.

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Aorta thoracica

Die Aorta thoracica („Brustaorta“) ist ein Abschnitt der Hauptschlagader (Aorta) bei Säugetieren.

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Arnd Krüger

Arnd Krüger (* 1. Juli 1944 in Mühlhausen/Thüringen) ist ein deutscher ehemaliger Leichtathlet, Sporthistoriker, Professor und Direktor des sportwissenschaftlichen Instituts an der Universität Göttingen.

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Arteria musculophrenica

Die Arteria musculophrenica ist eine Schlagader der Brusthöhle.

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Arteria pericardiacophrenica

Arterien und Nerven der Brusthöhle Die Arteria pericardiacophrenica (lat. für ‚Herzbeutel-Zwerchfell-Schlagader‘) ist eine Arterie der Brusthöhle des Menschen.

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Arteria phrenica inferior

Äste der Aorta und der unteren Hohlvene Die Arteria phrenica inferior (lat. für ‚untere Zwerchfellarterie‘) – in der Tieranatomie als Arteria phrenica caudalis bezeichnet – ist eine Schlagader der Bauchhöhle.

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Arteria phrenica superior

Die Arteria phrenica superior (lat. für ‚obere Zwerchfellarterie‘) ist eine Schlagader der Brusthöhle des Menschen.

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Arteria thoracica interna

Die Arteria thoracica interna („innere Brustkorbarterie“) ist einer der Äste der Arteria subclavia.

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Arterie

Eine Arterie, lateinisch Arteria, ist ein Blutgefäß, welches (mit Ausnahme der Herzkranzarterien) Blut vom Herzen weg führt.

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Atemmuskulatur

Als Atemmuskulatur werden diejenigen Skelettmuskeln bezeichnet, die zu einer Ausdehnung oder Verengung des Brustkorbs und damit zur Ein- bzw. Ausatmung führen.

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Atemstütze

Atemstütze bezeichnet beim Gesang oder beim Spielen eines Blasinstruments die gesteuerte Atemtechnik.

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Atemstillstand

Als Atemstillstand oder Apnoe wird ein mehr oder weniger langes Aussetzen oder willentliches Anhalten der Atmung bezeichnet.

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Atemzentrum

Als Atemzentrum werden vereinfachend mehrere verschiedene Gruppen zentraler Neuronen funktionell zusammengefasst, die überwiegend im verlängerten Mark (Medulla oblongata) liegen und gemeinsam den rhythmischen Wechsel von Ein- und Ausatmung unbewusst regeln.

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Übergewicht

Als Übergewicht wird ein hohes Körpergewicht in Relation zur Körpergröße bezeichnet.

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Bauchatmung

Zwerchfellatmung Die Bauchatmung (Abdominalatmung) oder auch Zwerchfellatmung (Diaphragmalatmung) ist eine normale, ruhige Form der Lungenbelüftung (Ventilation).

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Bauchmuskulatur

Anatomischer Kupferstich (1623) Bauchmuskeln bei einer Frau Als Bauchmuskulatur werden die paarig angelegten Skelettmuskeln bezeichnet, die Bauch- und Beckenraum umschließen und den Brustkorb mit dem Becken verbinden.

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Becken (Anatomie)

Knöcherner Beckengürtel (''Cingulum membri pelvini'') des Menschen bzw. Mannes von vorne: paarig angeordnet die Hüftbeine (Ossa coxa) mit ihren drei Hauptanteilen Darmbein (''Os ilium''), Sitzbein (''Os ischii'') und Schambein (''Os pubis''). Zentral das Kreuzbein (''Os sacrum''). Das Becken (Pelvis) ist bei Landwirbeltieren der Körperabschnitt unterhalb des Bauchs und oberhalb der Beine, bei vierfüßigen Säugetieren der Teil zwischen Bauch und Schwanz.

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Beckenboden

Muskulatur Der Beckenboden ist der bindegewebig-muskulöse Boden der Beckenhöhle beim Menschen.

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Bindegewebe

Bindegewebe bezeichnet verschiedene Gewebetypen, die in allen Bereichen des Körpers vorkommen und dort vielfältige unterstützende Aufgaben verrichten.

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Bindegewebskapsel

Eine Bindegewebskapsel (lat.-anat. Capsula fibrosa) ist in der Anatomie die Umhüllung eines Organs, deren derbe Hülle aus kollagenem Bindegewebe besteht.

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Blättermagen

Der Blättermagen (lat. Omasum, auch Buch(magen), Psalter, Kalender oder Löser genannt) ist eine Abteilung der Vormägen der Wiederkäuer.

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Botulismus

Botulismus Botulismus (von „Wurst“), auch Fleischvergiftung, Wurstvergiftung oder Allantiasis genannt, ist eine lebensbedrohliche Vergiftung, die von Botulinumtoxin verursacht wird.

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Brustatmung

Die Brustatmung ist eine Form der Lungenbelüftung (Ventilation).

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Brustbein

Lage des Brustbeins und seine Komponenten Das Brustbein, fachsprachlich Sternum (latinisiert von altgr. στέρνον sternon, ‚Brust‘, ‚Herz‘, ‚Gemüt‘), ist ein platter, schwertförmiger Knochen in der vorderen Mitte des Brustkorbs, an dem die Rippen bzw.

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Brusthöhle

Als Brusthöhle (Cavitas thoracis, Cavitas thoracica, veraltet Cavum thoracis) wird der von den Rippen umfasste Innenraum des Brustkorbs bei Säugetieren bezeichnet.

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Chronisch obstruktive Lungenerkrankung

Chronisch obstruktive Lungenerkrankung (Abkürzung: COPD, seltener auch chronic obstructive lung disease, COLD, chronic obstructive airway disease, COAD, eigtl. Chronisch obstruktive Atemwegserkrankung) bezeichnet als Sammelbegriff eine Gruppe von Krankheiten der Lunge mit Einschränkung der Atemstromstärke bzw.

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Coelom

Durchschnitt eines Wenigborsters: Das Coelom umgibt die zentrale Typhlosolis Mit Coelom (griech. κοίλωμα koiloma „Vertiefung“, „Hohlraum“ von κοῖλος koilos „hohl“, eingedeutscht auch Zölom) bezeichnet man die sekundäre Leibeshöhle zahlreicher Tiere, etwa der Chordatiere oder der Ringelwürmer.

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Curare

''Strychnos toxifera'', Koehler 1887 Curare ist eine Sammelbezeichnung für verschiedene alkaloidhaltige Substanzen aus Brechnuss-Arten und Mondsamengewächsen, die von der indigenen Bevölkerung Südamerikas als Pfeilgift für die Jagd genutzt werden.

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Diaphragma

Diaphragma (von) steht für.

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Dominique Jean Larrey

Dominique Jean Larrey, Porträt von Anne-Louis Girodet-Trioson Dominique Jean Larrey, auch (Baron) Dominique-Jean Larrey (* 8. Juli 1766 in Beaudéan (Hautes-Pyrénées); † 25. Juli 1842 in Lyon), war ein französischer Militärarzt und Chirurg.

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Ductus thoracicus

Vena azygos und Ductus thoracicus Der Ductus thoracicus (von und) ist ein Lymphsammelstamm in der Brusthöhle und damit Teil des lymphatischen Systems.

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Durchblutung

Als Durchblutung oder Perfusion (exakter Hämoperfusion) wird die Versorgung von Organen oder Organteilen mit Blut bezeichnet.

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Echte Schweine

Das Pinselohrschwein zählt zu den am auffälligsten gefärbten Schweinen Das Warzenschwein ist eine von fünf afrikanischen Schweinearten Die Echten oder Altweltlichen Schweine (Suidae) sind eine Säugetierfamilie aus der Ordnung der Paarhufer (Artiodactyla).

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Elastische Faser

Weigert. Die elastischen Fasern erscheinen in blau-violetter Farbe Elastische Fasern sind ein Bestandteil der extrazellulären Matrix.

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Elefanten

Die Elefanten (Elephantidae) (Stamm von ἐλέφᾱς eléphās ‚Elefant‘) bilden eine Familie der Rüsseltiere.

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Embryo

embryonale Stammzellen) SSW). ektopen Schwangerschaft (6. Woche p.c., 8. SSW). Die Scheitel-Steiß-Länge beträgt etwa 9–13 mm.Keith L. Moore, T. Vidhya N. Persaud: ''Embryologie''. 5. Auflage, Elsevier/ Urban & Fischer, München/ Jena 2007, ISBN 978-3-437-41112-0, S. 571 f. Menschlicher Embryo in der 7. Woche p.c. (9. SSW). Die Scheitel-Steiß-Länge beträgt etwa 16–18 mm. Der oder das Embryo (von griech. ἔμβρυον émbryon „neugeborenes Lamm“, „ungeborene Leibesfrucht“ von ἐν en „in“ und βρύειν brýein „hervorsprießen lassen, schwellen“), Wilhelm Gemoll, Karl Vretska: Griechisch-Deutsches Schul- und Handwörterbuch. 9.

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Entzündung

Entzündung durch Unterkühlung Entzündung (lateinisch-medizinisch Inflammatio) ist eine körpereigene Reaktion auf schädliche Reize, die sich klassischerweise durch die Entzündungszeichen Rötung, Schwellung, Überwärmung, Schmerz und funktionelle Einschränkung äußert.

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Epigastrium

Das Epigastrium des Menschen ist die Bauchregion zwischen Rippenbogen und Bauchnabel und wird daher auch als Oberbauch sowie einschränkender als Magengrube bezeichnet.

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Exercise and Sport Sciences Reviews

Exercise and Sport Sciences Reviews, abgekürzt Exerc.

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Faszie

Die Rektusscheide und die Fascia thoracolumbalis stellen eine kräftige fasziale Unterstützung zwischen dem unteren Rippenbereich und dem oberen Teil des Beckens her. Faszien stellen Führungsbahnen im Körper bereit: Die Beuger-Sehnen der Hand ziehen unter dem Retinaculum flexorum hindurch, dem Dach des Karpaltunnels. Faszie (auch Fascie, Entlehnung aus dem Lateinischen fascia für „Band“, „Bandage“) bezeichnet die Weichteil-Komponenten des Bindegewebes, die den ganzen Körper als ein umhüllendes und verbindendes Spannungsnetzwerk durchdringen.

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Fell

Schaffellhändler, Skulptur in Leinefelde Als Fell bezeichnet man (laut der Definition von Dathe/Schöps) die Haut von Säugetieren ab einer Haardichte von 50 bis 400 Haaren pro Quadratzentimeter.

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Fremdkörpererkrankung der Wiederkäuer

Als Fremdkörpererkrankung (Indigestio a corporibus alienis, Reticuloperitonitis traumatica) bezeichnet man bei Wiederkäuern eine Aufnahme eines Fremdkörpers über das Maul, der sich im Netzmagen durch dessen Wand bohrt und Organe in der Nachbarschaft dieses Vormagens schädigt.

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Gehirn

Als Gehirn oder Hirn wird bei Wirbeltieren der im Kopf gelegene Teil des zentralen Nervensystems bezeichnet.

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Gekröse

Als Gekröse (lat. Serosa intermedia) wird eine Bauchfellfalte an einem inneren Organ bezeichnet, die in der Regel als Aufhängeband fungiert und das Organ mit der Leibeswand verbindet.

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Gerhard Aumüller

Gerhard Aumüller (* 19. November 1942 in Arolsen) ist ein deutscher Mediziner und war Professor für Anatomie und Zellbiologie an der Philipps-Universität Marburg.

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Germanische Sprachen

Die germanischen Sprachen sind ein Zweig der indogermanischen Sprachfamilie.

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Gert-Horst Schumacher

Gert-Horst Schumacher (* 21. Mai 1925 in Berlin; † 13. Januar 2017) war Facharzt für Anatomie an der Universität Rostock und langjähriger Direktor des dortigen Anatomischen Instituts.

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Giovanni Battista Morgagni

Giovanni Battista Morgagni, Porträt aus ''De sedibus et causis morborum'' (1761) Giovanni Battista Morgagni (auch Giambattista Morgagni und Joannes Baptista Morgagnus; * 25. Februar 1682 in Forlì; † 5. Dezember 1771 in Padua) war ein italienischer Arzt, Anatom und Begründer der modernen Pathologie.

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Glottis

Darstellung der Glottis im anatomischen Bezug. Die Glottis (Singular) bezeichnet anatomisch den Stimmlippenapparat mit zugehörigen Stellknorpeln, meist mit zugehöriger Stimmritze (medizinisch-anatomisch Rima glottidis), linguistisch bezeichnet die Glottis auch die Stimmritze allein.

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Grenzstrang

Spinalnerven (waagrecht) und Grenzstrang (senkrecht, schematisch) Der Grenzstrang (lat. Truncus sympathicus) ist eine Kette untereinander in Längsrichtung verbundener Ganglien an den Wirbelkörpern des Rumpfes.

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Großhirnrinde

Die Großhirnrinde (lateinisch Cortex cerebri,Federative Committee on Anatomical Terminology (1998). Terminologia Anatomica. Stuttgart: Thieme kurz: Cortex) ist die äußere, an Nervenzellen (Neuronen) reiche Schicht des Großhirns (Telencephalon).

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Hals

Hals Der Hals, anat. Collum (lat. collum „Hals“) oder Cervix (lat. cervix „Hals“), ist derjenige Körperteil von Menschen und Tieren, der Kopf und Rumpf miteinander verbindet.

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Hans-Christian Pape

Hans-Christian Pape (* 14. April 1956 in Bad Oeynhausen) ist ein deutscher Neurophysiologe und Hochschullehrer an der Westfälischen Wilhelms-Universität in Münster.

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Haushund

Lautäußerung eines Haushundes Der Haushund (Canis lupus familiaris) ist ein Haustier und wird als Heim- und Nutztier gehalten.

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Hauskatze

Die Hauskatze (Felis silvestris catus) ist eine Unterart der Wildkatze und deren Haustierform.

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Haustier

Alter Zwergschnauzer in einer Wohnung Das Meerschweinchen ist ein beliebtes Haustier in Europa. Haustiere sind Tiere, die wegen ihres Nutzens oder des Vergnügens halber vom Menschen gezüchtet werden.

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Hepatomegalie

Hepatomegalie in der computertomographischen Darstellung Hepatomegalie ist der medizinische Fachausdruck für eine abnorme Vergrößerung der Leber (griechisch Hepar).

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Herz (Symbol)

Herz, Symbol für Liebe Das Herz, die Herzform ist hauptsächlich als Symbol für die Liebe bekannt.

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Herzbeutel

Der Herzbeutel oder das Perikard (lat. Pericardium, latinisierte Form des altgr. περί „herum“ und καρδιά „Herz“) ist ein bindegewebiger Sack, der das Herz umgibt und dem Herzen durch eine schmale Gleitschicht freie Bewegungsmöglichkeit gibt.

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Hiatus aorticus

Zwerchfell mit Aortenschlitz in der unteren Bildmitte. Der Hiatus aorticus (lat. für ‚Aortenschlitz‘) ist eine Öffnung im Zwerchfell zwischen den Schenkeln seines Lendenteils.

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Hiatushernie

Als Hiatushernie („Zwerchfellbruch“) wird ein krankhafter Durchtritt von Anteilen des Magens durch das Zwerchfell im Bereich des Schlitzes für den Durchtritt der Speiseröhre (Hiatus oesophageus) bezeichnet.

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Homologie (Biologie)

Gegenbaur 1870'''I''' Mensch '''II''' Hund '''III''' Schwein '''IV''' Kuh '''V''' Tapir '''VI''' Pferd Als Homologie (homologein „übereinstimmen“) bezeichnet man in der biologischen Systematik und der vergleichenden Anatomie die grundsätzliche Übereinstimmung von Organen, Organsystemen, Körperstrukturen, physiologischen Prozessen oder Verhaltensweisen zweier Taxa aufgrund ihres gemeinsamen evolutionären Ursprungs.

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Hunde

Die Hunde (Canidae) sind eine Familie innerhalb der Überfamilie der Hundeartigen (Canoidea).

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Hyperventilation

Bei einer Hyperventilation (von und lateinisch ventilare ‚fächeln‘) handelt es sich um eine über den Bedarf gesteigerte Belüftung der Lungen.

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Hypophyse

Epiphyse (rechts) MRT (T1, nativ): Der Pfeil zeigt auf die Neurohypophyse (signalintens/hell), der Pfeilkopf auf die Adenohypophyse. Vorder- und Hinterlappen Hypophysenvorderlappen (links) und Hypophysenhinterlappen (rechts) (stark vereinfachte Darstellung) Lage der Hypophyse (Pfeil) Die Hypophyse (gr. ὑπόφυσις hypóphysis „das unten anhängende Gewächs“), deutsch auch Hirnanhangsdrüse, lateinisch Glandula pituitaria, ist eine an der Basis des Gehirn liegende, etwa erbsengroße Hormondrüse, die vom Hypothalamus gesteuert wird und der eine zentrale übergeordnete Rolle bei der Regulation des Hormonsystems im Körper zukommt.

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Indogermanische Sprachen

Die indogermanischen oder indoeuropäischen Sprachen bilden die heute sprecherreichste Sprachfamilie der Welt mit etwa drei Milliarden Muttersprachlern.

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Inspiration (Medizin)

Als Inspiration (v. lat.: inspiratio „das Einhauchen, Einatmen“) bezeichnet man in der Medizin den Vorgang der Einatmung, wobei sich durch das Zusammenziehen der Brustmuskulatur und des Zwerchfells das Volumen des Brustkorbes vergrößert und sich durch den dabei entstehenden Unterdruck die Lunge aufgrund ihrer Elastizität passiv dehnt und dadurch die Atemluft durch die Atemwege in die Alveolen der Lunge strömt.

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Katzen

Die Katzen (Felidae) sind eine Familie aus der Ordnung der Raubtiere (Carnivora) innerhalb der Überfamilie der Katzenartigen (Feloidea).

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Kegel (Geometrie)

Gerader Kreiskegel (links) und schiefer Kreiskegel Ein Kegel oder Konus ist ein geometrischer Körper, der entsteht, wenn man alle Punkte eines in einer Ebene liegenden, begrenzten und zusammenhängenden Flächenstücks geradlinig mit einem Punkt (Spitze bzw. Apex) außerhalb der Ebene verbindet.

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Kolben (Technik)

Nasenkolben mit Überströmkanal-Fenstern, Zweitakt-Motorradmotor ca. 1950er Jahre, Aluminiumguss Muldenkolben (Dieselmotor) Kolben mit Kolbenringen, Kolbenbolzen und Pleuel. Oben sind links und rechts die Ventiltaschen zu erkennen. Animation eines Kompressor-Hubkolbens im Zylinder mit Kurbeltrieb zwei miteinander kämmende Drehkolben in einem Gehäuse (Drehkolbenpumpe, Roots-Gebläse) Der Kolben des Wankelmotors bewegt sich auf einer Kreisbahn und dreht sich dabei Als Kolben bezeichnet man im Maschinenbau bewegliche Bauteile, die zusammen mit dem umgebenden Gehäuse einen abgeschlossenen Hohlraum bilden, dessen Volumen sich durch die Bewegung verändert.

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Krampf

Ein Krampf (mhd. krampf, ahd. chrampho), latinisiert Krampus oder Crampus (Plural Crampi), auch Muskelkrampf oder Spasmus genannt, ist eine ungewollte und schmerzhafte Muskelanspannung.

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Krokodile

Die Krokodile (Crocodylia;, „Krokodil“) sind eine Ordnung der amniotischen Landwirbeltiere.

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Kronfleisch

Kronfleisch in Brühe mit Zwiebeln, Brot, Kräuterbutter und Meerrettich Kronfleisch im koreanischen Festessen Bulgogi Als Kronfleisch wird in Bayern und Österreich küchensprachlich das Zwerchfell bezeichnet.

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Kuppel

Die spätantike Pendentifkuppel der Hagia Sophia wurde 537 beendet und setzte für Jahrhunderte Maßstäbe. gebauchte Kuppel des Taj Mahal lässt sich von Persischen Vorbildern ableiten, Agra St. Nikolai am Alten Markt, Potsdam Als Kuppel (von lateinisch cupula „kleine Tonne“) oder Dom bezeichnet man in der Architektur Gewölbe mit nur einem Scheitelpunkt die von wenigen bis hunderten Meter Spannweite seit 5.000 Jahren eine der ausgefeiltesten Strukturelemente der Baukunst stellen.

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Lachen

Lachende Mädchen Lachen rechts Lachen ist eines der wichtigsten angeborenen emotionalen Ausdrucksverhalten des Menschen, das nicht nur, aber vor allem in der Gemeinschaft mit anderen seine Wirkung entfaltet.

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Lähmung

Unter einer Lähmung oder Plegie (‚Lähmung‘) versteht man einen vollständigen Funktionsausfall von Skelettmuskeln.

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Leber

Die Leber ist das zentrale Organ des gesamten Stoffwechsels und die größte Drüse des Körpers bei Wirbeltieren.

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Lendenwirbel

Position der Lendenwirbel (rot), die fünf Knochen L1, L2, L3, L4 und L5 (v. o. n. u.) Die Lendenwirbel (Vertebrae lumbales) bilden den Lendenabschnitt der Wirbelsäule, auch als Lendenwirbelsäule bezeichnet.

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Lendenwirbelsäule

Wirbelsäule des Menschen, Lendenwirbelsäule gelb Als Lendenwirbelsäule (LWS) wird der lumbale Teil der Wirbelsäule bezeichnet.

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Luftdruck

Der Luftdruck an einem beliebigen Ort der Erdatmosphäre ist der hydrostatische Druck der Luft, der an diesem Ort herrscht.

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Lunge

Lungenarterie, 4: Alveolargang, 5: Lungenbläschen, 6: Herzeinschnitt, 7: kleine Bronchien, 8: Tertiärbronchus, 9: Sekundärbronchus, 10: Hauptbronchus, 11: Zungenbein Die Lunge (lateinisch Pulmo) ist ein Organ der Atmung; sie erfüllt den Zweck, eine große Oberfläche für den Gasaustausch zwischen Luft und Blut herzustellen.

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Lungenentzündung

Bei der Lungenentzündung oder Pneumonie (von) handelt es sich um eine akute oder chronische Entzündung des Lungengewebes.

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Lymphgefäß

Darstellung des Lymphgefäßsystems Ein Lymphgefäß (auch Lymphbahn) ist ein anatomisches Gefäß und mit einem Blutgefäß vergleichbar.

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Magen

Anatomische Zeichnung des menschlichen Magens (''stomach'') und der umgebenden Strukturen, die Leber wurde nach rechts und oben gezogen Hier wurde das große Netz zwischen Magen und Querkolon durchtrennt und der Magen angehoben, so dass seine Rückseite und die dahinter liegende Bauchspeicheldrüse zu sehen sind Der Magen (lateinisch ventriculus, auch stomachus) ist ein Verdauungsorgan fast aller Tiere.

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Mediastinum

Organe des Mediastinums Das Mediastinum, zu Deutsch Mittelfellraum, ist ein senkrecht verlaufender Gewebsraum in der Brusthöhle.

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Medulla oblongata

3-Bläschen-Stadiums (links) differenziert sich in das Metencephalon und das Myelencephalon, aus dem die ''Medulla oblongata'' hervorgeht, an das Rückenmark grenzend. Die Medulla oblongata oder das verlängerte Mark ist der am weitesten kaudal (hinten bzw. unten) gelegene Teil des Gehirns und gehört zum Hirnstamm wie damit zum Zentralnervensystem.

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Membran (Trennschicht)

Eine Membran oder Membrane (über spätmittelhochdeutsch membrāne „Pergamentstück“ aus lateinisch membrāna „Häutchen“) ist eine dünne Schicht eines Materials, welche den Stofftransport durch diese Schicht beeinflusst.

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Mesoderm

Das Mesoderm (von gr. μέσος „mittig“, „mittlerer“ und to derma „Haut“) ist das mittlere Keimblatt des Embryoblasten.

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Mikroskop

Leitz von 1909, ein für die Zeit typisches Labormikroskop. Ein Transmissionselektronenmikroskop. Nadelspitze eines Rasterkraftmikroskops, aufgenommen mit einem Rasterelektronenmikroskop. Ein Mikroskop (griechisch μικρός mikrós „klein“; σκοπεῖν skopeín „betrachten“) ist ein Gerät, das es erlaubt, Objekte stark vergrößert anzusehen oder bildlich darzustellen.

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Motorische Endplatte

Die motorische Endplatte (auch neuromuskuläre Endplatte oder anat. Terminatio neuromuscularis) überträgt die Erregung von einer Nervenfaser auf die Muskelfaser eines Skelettmuskels.

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Musculus psoas major

Der Musculus psoas major (lat. für „großer Lendenmuskel“) ist ein Skelettmuskel der unteren Extremität, genauer der vorderen (ventralen) Schicht der hinteren (dorsalen) Hüftmuskulatur.

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Muskelkontraktion

Eine Muskelkontraktion ist die aktive Muskelverkürzung (konzentrische Kontraktion).

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Muskelrelaxans

Muskelrelaxantien (auch: Muskelrelaxanzien, Muskelrelaxantia, Myotonolytika; Singular: Muskelrelaxans, Muskelrelaxanz, Myotonolytikum) sind Substanzen, die eine reversible (vorübergehende) Entspannung der Skelettmuskulatur bewirken.

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Myasthenia gravis

Die Myasthenia gravis (pseudoparalytica) (von griech. mys „Muskel“, -asthenia „Schwäche“, lat. gravis „schwer“ pseudo „falsch“ und paralysis „Lähmung“; Kürzel: MG) gehört zu einer Gruppe von neurologischen Erkrankungen, die durch eine gestörte Signalübertragung zwischen Nerv und Muskel gekennzeichnet sind und als Störungen der neuromuskulären Erregungsübertragung oder als myasthene Syndrome zusammengefasst werden.

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Myoblast

Ein Myoblast (von griechisch μῦς, mys „Muskel“, βλάστος, blastos „Keim“), auch Sarkoblast (griech. σάρξ, sárx „Fleisch“), ist eine spindelförmige Vorläuferzelle der Skelettmuskelfasern bei Embryonen.

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Myoklonie

Myoklonien sind rasche unwillkürliche Muskelzuckungen, die häufig als Begleitsymptom bei einer Vielzahl neurologischer Erkrankungen vorkommen.

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Myositis

Als Myositis bezeichnet man eine entzündliche Erkrankung der Skelettmuskulatur.

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Myotom

Der Begriff Myotom (von griechisch Mys „Muskel“, tomos „Schnitt“) wird in der Embryologie und in der Neuroanatomie verwendet und charakterisiert ein Muskelsegment.

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Nerv

Bei einem Nerv (Abkürzung N., Plural nervi, Abkürzung Nn.; von, ‚Sehne‘ oder auch ‚Schnur‘, ‚Saite‘, ‚Nerv‘) handelt es sich um parallel verlaufende Nervenfasern (Zellfortsätze: Axone und Dendriten), die in einer Bindegewebshülle liegen.

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Nervenfaser

Als Nervenfaser bezeichnet man den von Gliazellen umhüllten Fortsatz einer Nervenzelle, beispielsweise das Axon einer Nervenzelle mitsamt seiner Myelinscheide.

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Nervenwurzel

Als Nervenwurzel bezeichnet man die ein- und austretenden Nervenfasern des Rückenmarks.

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Nervus phrenicus

Brustsitus des Menschen mit Nervus phrenicus Der Nervus phrenicus (Zwerchfellnerv) ist ein Nerv, der aus dem Halsbereich entspringt und u. a. das Zwerchfell innerviert.

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Nervus splanchnicus major

Brusthöhle des Menschen mit Grenzstrang und Nervus splanchnicus major Der Nervus splanchnicus major („großer Eingeweidenerv“, von griech. splanchnon „Eingeweide“) ist ein Nerv des sympathischen Nervensystems.

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Nervus vagus

Vagusgruppe Der Nervus vagus (kurz Vagus) ist der zehnte (X.) Hirnnerv.

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Netzmagen

Mägen eines Schafes von links. 1-13 Pansen, 14 Pansen-Netzmagen-Furche, 15 Netzmagen, 16 Labmagen, 17 Speiseröhre, 18 Milz. Der Netzmagen (oder die Haube, lat. Reticulum) ist der am weitesten vorn gelegene Abschnitt des Magens der Wiederkäuer.

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Nierenzapfen

Lage des ''Onglet'' (Nierenzapfen) Roher Nierenzapfen Die Nierenzapfen (in Teilen Bayerns und Österreich auch Herzzapfen, franz. Onglet) sind ein Fleischteil beim Rind oder Kalb.

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Oberflächenspannung

Wasser bildet bevorzugt Tropfen Die Oberflächenspannung ist die infolge von Molekularkräften auftretende Erscheinung bei Flüssigkeiten, ihre Oberfläche klein zu halten.

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Pansen

Der Pansen (lat. pantex, über frz. panse „Wanst“; anatomisch Rumen) ist ein Hohlorgan bei Wiederkäuern (Ruminantia) und der größte der drei Vormägen.

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Paradoxon

Das Penrose-Dreieck erweckt den Anschein, es handele sich um eine geschlossene dreidimensionale Struktur aus drei rechten Winkeln, was in der euklidischen Geometrie jedoch unmöglich ist. Ein Paradoxon (Plural Paradoxa; auch Paradox oder Paradoxie, Plural Paradoxe bzw. Paradoxien; vom altgriechischen Adjektiv παράδοξος parádoxos „wider Erwarten, wider die gewöhnliche Meinung, unerwartet, unglaublich“) ist ein Befund, eine Aussage oder Erscheinung, die dem allgemein Erwarteten, der herrschenden Meinung oder Ähnlichem auf unerwartete Weise zuwiderläuft oder beim üblichen Verständnis der betroffenen Gegenstände bzw.

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Parasitismus

Ektoparasit (Stechmücke) auf der Haut eines Menschen Parasitismus (para „neben“, σιτεῖσθαι siteisthai „essen“), auch Schmarotzertum, im engeren Sinne bezeichnet den Ressourcenerwerb mittels eines in der Regel erheblich größeren Organismus einer anderen Art, meist dient die Körperflüssigkeit dieses Organismus als Nahrung.

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Pelle

Pelle steht für.

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Perforation

Als Perforation (vom wörtlich für „durchbohren“) oder Perforierung wird eine Durchlochung von Hohlkörpern oder flachen Gegenständen bezeichnet.

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Perikarditis

Als Perikarditis (auch Herzbeutelentzündung) bezeichnet man in der Medizin eine Entzündung des bindegewebigen Herzbeutels (Perikard) unterschiedlicher Ursache.

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Peritoneum

Das Peritoneum (von) oder Bauchfell kleidet als glatte, durchsichtige und seröse Haut den Bauchraum und darin liegende Organe aus.

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Perkussion (Medizin)

Unter der Perkussion versteht man in der Medizin das Abklopfen der Körperoberfläche zu diagnostischen (als „Klopfen“ in der Physikalischen Therapie auch therapeutischen) Zwecken.

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Pflanzenfresser

Äsen Pflanzenfresser sind als Primärkonsumenten eine der Gruppen, in die die Ökologie die Konsumenten einteilt.

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Pleura

Die Pleura (von griechisch πλευρά „Flanke“, „Rippe“), deutsch Brustfell, ist eine dünne seröse Haut in der Brusthöhle.

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Pleuraerguss

Röntgenbild eines PleuraergussesA: Flüssigkeit B: Pleurahöhle massiver Pleuraerguss der linken Seite (rechts im Bild) Pleuraerguss ist ein Begriff aus der Medizin und bezeichnet eine übermäßige Flüssigkeitsansammlung in der Pleurahöhle, dem schmalen Spalt zwischen den Pleurablättern.

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Pleurahöhle

Die Pleurahöhle (lat. Cavitas pleuralis oder Cavum pleurae) ist der enge (kapilläre) Spaltraum in der Brusthöhle zwischen dem Wandblatt und dem Lungenüberzug der Pleura („Brustfell“).

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Plexus cervicalis

Der Plexus cervicalis („Halsgeflecht“) ist eine Zusammenlagerung der vorderen Äste des ersten bis vierten Rückenmarksnerven des Halses.

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Pneumothorax

Der Pneumothorax (altgr. πνεῦμα pneuma „Luft“, und θώραξ thorax „Brustkorb“, kurz: (Medizinerjargon) Pneu) ist ein meist akut auftretendes, je nach Ausprägung lebensbedrohliches Krankheitsbild, bei dem Luft in den Pleuraspalt gelangt und damit die Ausdehnung eines Lungenflügels oder beider Lungenflügel behindert, sodass diese für die Atmung nicht oder nur noch eingeschränkt zur Verfügung stehen.

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Pons

Der Pons (lateinisch für „Brücke“) ist ein Abschnitt des Gehirns, der zusammen mit dem Kleinhirn zum Metencephalon (Hinterhirn) gehört.

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Psychiatrie

Die Psychiatrie (im Deutschen auch Seelenheilkunde) ist die medizinische Fachdisziplin, die sich mit der Vorbeugung, Diagnostik und Behandlung von psychischen Störungen beschäftigt.

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Psychische Störung

Bipolar-I-Störung Eine psychische oder seelische Störung ist ein Zustandsbild, dass durch krankheitswertige Veränderungen des Erlebens und Verhaltens gekennzeichnet ist.

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Pumpe

Ehemalige Kolbenpumpe eines Wasserwerkes Ehemalige Pumpe einer Wasserstation Schaltsymbol einer Pumpe Schematische Darstellung eines Schöpfwerks und einer Kolbenpumpe Eine handbetriebene Kolbenpumpe zum Fördern von Grundwasser Dosierpumpe für Kraftstoffdosierung Historische Wasserpumpe in Kaster Erdölpipeline-Pumpe, eine von vier Druckpumpen in einer Pumpstation einer 390 km langen Pipeline Pumpen sind Arbeitsmaschinen, mit denen Flüssigkeiten (inkompressible Fluide) gefördert werden.

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Querschnittlähmung

Unter einer Querschnittlähmung (auch Paraplegie, spinales Querschnittsyndrom, Querschnittläsion oder Transversalsyndrom) wird ein aus einer Schädigung des Rückenmarkquerschnittes resultierendes Lähmungsbild mit Ausfall motorischer, sensibler oder vegetativer Funktionen verstanden.

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Rainer Klinke

Rainer Klinke (* 8. März 1936 in Landsberg, Oberschlesien; † 8. September 2008 in Frankfurt am Main) war ein deutscher Mediziner und Neurophysiologe.

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Raubtiere

Die Raubtiere (Carnivora) sind eine Ordnung der Säugetiere (Mammalia), zu der die Hundeartigen (Canoidea) und die Katzenartigen (Feloidea) gehören.

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Rückenmark

Lage des unteren Rückenmarks im Wirbelkanal Das Rückenmark (Medulla spinalisFederative Committee on Anatomical Terminology (1998). Terminologia Anatomica. Stuttgart: Thieme oder Medulla dorsalis,Siebenhaar, F.J. (1850). Terminologisches Wörterbuch der medicinischen Wissenschaften. (Zweite Auflage). Leipzig: Arnoldische Buchhandlung. Liddell, H.G. & Scott, R. (1940). A Greek-English Lexicon. revised and augmented throughout by Sir Henry Stuart Jones. with the assistance of. Roderick McKenzie. Oxford: Clarendon Press. oder nōtiaios mýelos) ist jener Teil des zentralen Nervensystems der Wirbeltiere, der innerhalb des Wirbelkanals verläuft und wie das Gehirn von meningealen Hüllen umgeben wird.

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Relaxatio diaphragmatica

Bei einer Relaxatio diaphragmatica handelt es sich um eine extreme Erschlaffung einer Zwerchfellhälfte mit einem permanenten Zwerchfellhochstand.

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Rippe

Menschliche Rippe von unten (inferior) Rippen (lat. Costa, Plural Costae, Adjektiv costalis altgr. πλευρά, Pleura) sind paarige, stabförmige, mehr oder weniger lange und mehr oder weniger stark gebogene Knochen des Rumpfes der Wirbeltiere.

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Säugetiere

Die Säugetiere (Mammalia) sind eine Klasse der Wirbeltiere.

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Schizophrenie

Künstlerische Darstellung einer für Schizophrenie typischen Halluzination Als Schizophrenie werden psychische Erkrankungen mit ähnlichem Symptommuster bezeichnet, die zur Gruppe der Psychosen gehören.

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Schlachttier

Als Schlachttier (auch Schlachtvieh) wird ein zur Schlachtung und für die menschliche Ernährung bestimmtes Haustier bezeichnet.

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Schluckauf

Der Schluckauf (lateinisch singultus ‚Schluchzen‘, ‚Röcheln‘) ist eine kräftige, reflektorische und periodische Einatmungsbewegung (Kontraktion) des Zwerchfells, wobei jede Inspiration durch plötzlichen Stimmlippenverschluss unterbrochen wird.

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Schwangerschaft

Schwangere Frau Entwicklungsstadien des Kindes während der Schwangerschaft Eine Frau im achten Monat der Schwangerschaft Die Schwangerschaft (fachsprachlich auch Gestation oder Gravidität, lateinisch graviditas) ist der Zeitraum, in dem eine befruchtete Eizelle im Körper einer werdenden Mutter zu einem Kind heranreift.

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Seekühe

Die Seekühe (Sirenia) sind eine Ordnung pflanzenfressender Säugetiere mit heute noch vier lebenden Arten.

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Seele

Ein Engel und ein Teufel im Streit um die Seele eines sterbenden Bischofs. Katalanisches Tempera-Gemälde, 15. Jahrhundert Der Ausdruck Seele hat vielfältige Bedeutungen, je nach den unterschiedlichen mythischen, religiösen, philosophischen oder psychologischen Traditionen und Lehren, in denen er vorkommt.

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Sehne (Anatomie)

Querschnitt durch eine Sehnenscheide:1 Stratum fibrosum2 Mesotendineum3 äußeres Blatt des Stratum synoviale4 Gleitraum mit Synovia5 inneres Blatt des Stratum synoviale6 Sehne Die Achillessehne Eine Sehne oder Flechse (lateinisch: tendo, englisch: tendon) ist ein bindegewebiger Teil des Muskels, der diesen mit einem Knochen verbindet (siehe auch Ursprung und Ansatz).

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Seitenstiche

Seitenstiche, auch als Seitenstechen bezeichnet, ist ein Schmerz unbekannter Ursache in der Gegend der Milz (auf der linken Körperseite) oder Leber (rechte Körperseite), der bei anhaltender körperlicher Anstrengung auftreten kann, z. B.

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Septum transversum

Embryonale Entstehung des Zwerchfells Das Septum transversum ist als einer der Vorläufer des Zwerchfells eine embryonale Struktur, die sich am 23.

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Skelettmuskel

Als Skelettmuskeln bezeichnet man diejenigen Muskeln, die vor allem für die willkürlichen, aktiven Körperbewegungen zuständig sind, zum Beispiel die Bewegung von Armen und Beinen.

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Speiseröhre

Übersicht über den menschlichen Verdauungstrakt, Speiseröhre rot hervorgehoben. Die Speiseröhre (latinisiert Oesophagus, eingedeutscht auch Ösophagus, veraltet Schluckdarm) ist ein Teil des Verdauungstraktes und transportiert in der letzten Phase des Schluckaktes mit peristaltischen Bewegungen Nahrung vom Rachen in den Magen.

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Spinalnerv

Ein Spinalnerv (Nervus spinalis), auch Rückenmark(s)nerv genannt, ist der über seine Vorder- und Hinterwurzel der einen Seite eines bestimmten Rückenmarksegments zugeordnete Nerv.

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Splenomegalie

chronisch lymphatischer Leukämie. Erkennbar ist die deutlich vergrößerte Milz rechts im Bild, die nahezu dieselbe Größe hat wie die Leber links im Bild. Als Splenomegalie wird in der Medizin die Vergrößerung der Milz über ihre normalen Maße hinaus bezeichnet.

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Sport

Sport'' von Eduard Bargheer aus dem Jahr 1962/1963 steht heute neben dem Südeingang der HDI-Arena in Hannover. Unter dem Begriff Sport werden verschiedene Bewegungs-, Spiel- und Wettkampfformen zusammengefasst, die meist im Zusammenhang mit körperlichen Aktivitäten des Menschen stehen, ohne in erster Linie der Warenproduktion, kriegerischen Kampfhandlungen, dem Transport von Waren bzw.

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Stefan Silbernagl

Stefan Silbernagl (* 7. Februar 1939 in Berlin) ist ein deutscher Mediziner und Physiologe.

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Stuhlgang

Sitztoilette statt. Als Stuhlgang bzw.

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Tapire

Die Tapire (Tapirus) sind die einzige rezente Gattung der im Deutschen gleichnamigen Säugetierfamilie (Tapiridae) aus der Ordnung der Unpaarhufer (Perissodactyla).

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Tetanus

Tetanus (aus altgriechisch τέτανος (tetanos).

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Trauma (Medizin)

Als Trauma (Plural Traumata oder Traumen) bezeichnet man in der Medizin und der Biologie eine Schädigung, Verletzung oder Verwundung lebenden Gewebes, die durch Gewalt­einwirkung von außen entsteht.

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Trichinellose

Die Trichinellose (auch Trichinose) oder Trichininenkrankheit ist eine durch die Trichinen (eine Gattung der Fadenwürmer) hervorgerufene parasitäre Infektionskrankheit (Parasitose).

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Trichinen

Trichinen (Trichinella) sind eine Gattung winziger Fadenwürmer (Stamm Nematoda) mit parasitischer Lebensweise.

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Trichinenuntersuchung

Trichinöses Fleisch Arbeiterin bei der Trichinenuntersuchung 1952 im Schlachthof Leipzig Die Trichinenuntersuchung, früher – und heute nur noch in der Durchführungsverordnung (EU) 2015/1375 – als Trichinenschau bezeichnet, ist eine Untersuchung von Fleisch auf Trichinen nach der Schlachtung.

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Trommelfell

a.

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Tuberkulose

Die Tuberkulose (kurz Tb, TB, Tbc oder TBC; von ‚kleine Geschwulst‘) ist eine weltweit verbreitete bakterielle Infektionskrankheit mit zunehmender Häufigkeit.

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Tumor

Ein Tumor (Plural Tumoren, umgangssprachlich auch Tumore; von, -oris, m. ‚Wucherung‘, ‚Geschwulst‘, ‚Schwellung‘) im weiteren Sinn ist jede Zunahme des Volumens eines Gewebes von höheren Lebewesen unabhängig von der Ursache.

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Unfall

Ein Unfall ist ein plötzliches, zeitlich und örtlich bestimmbares und von außen einwirkendes Ereignis, bei dem eine natürliche Person unfreiwillig einen Körperschaden (bis hin zum Tod) erleidet (Personenschaden) oder eine Sache unbeabsichtigt beschädigt wird (Sachschaden).

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Unterdruck

Als Unterdruck (fachsprachlich: negative Druckdifferenz) bezeichnet man den Druck in einem bestimmten Volumen, wenn er unter dem Umgebungsdruck liegt (relativer Druck).

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Ursprung und Ansatz

Ein Skelettmuskel ist mindestens an zwei Punkten befestigt, Ursprung und Ansatz, über Sehnen, also den bindegewebigen Anteil eines Muskels.

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Vegetatives Nervensystem

antagonistische Wirkungsweise von Sympathikus und Parasympathikus.Neil A. Campbell, Jane B. Reece: Biologie. Spektrum-Verlag Heidelberg-Berlin 2003, ISBN 3-8274-1352-4 Das vegetative Nervensystem (VNS), auch viszerales Nervensystem (VNS, lat. viscus, „Eingeweide“), autonomes Nervensystem (ANS) oder Vegetativum (englisch: autonomic nervous system, ANS), genannt, bildet zusammen mit dem somatischen Nervensystem das gesamte periphere und zentrale Nervensystem.

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Vena azygos

Anatomische Zeichnung mit Darstellung der Vena azygos (engl. Azygos vein). Die Vena azygos (v. altgriech. ἄζυγος,ungebunden‘) ist beim Menschen ein venöses Blutgefäß, das an der Rumpfinnenseite rechts von der Wirbelsäule liegt.

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Vena cava inferior

Vena cava inferior Vena cava superior (obere Hohlvene), Vena cava interferior (untere Hohlvene), Vena azygos (unpaare Vene) mit Querverbindungen Die Vena cava inferior („untere Hohlvene“) ist ein kräftiges venöses Blutgefäß der Brust- und Bauchhöhle.

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Vene

Querschnitt einer Vene mit Venenwand, Flussrichtung und Venenklappe Venen (lateinischer Singular vena, in fachsprachlichen Zusammensetzungen auch phlebo- vom griechischen Genitiv Singular φλέβας, phlébas, zu, phleps, „Ader“http://dictionary.reference.com/search?q.

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Vincent Alexander Bochdalek

miniatur Vincent Alexander Bochdalek (* 1801; † 3. Februar 1883 in Leitmeritz) war ein tschechischer Anatom.

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Wale

Die Wale (Cetacea) bilden eine Ordnung der Säugetiere mit etwa 90 Arten, die ausschließlich im Wasser leben.

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Wehe

Wehenschreiber: Die Zahl links ist die Herzfrequenz des Ungeborenen. Eine Wehe ist eine Muskelkontraktion der Gebärmutter, wenn sie − und das macht eine Feststellung erst im Nachhinein möglich − einen Einfluss auf die Geburt hat, sei es durch Verkürzung oder Öffnung des Gebärmutterhalses oder durch Bewegung des ungeborenen Kindes Richtung Beckenboden.

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Wiederkäuer

Magen eines Kalbs: m: Ende der Speiseröhre; v: Pansen; n: Netzmagen; b: Blättermagen; l: Labmagen; t: Beginn des Dünndarms Wiederkäuendes Kamerunschaf Wiederkäuer (Ruminantia) sind eine Unterordnung der Paarhufer (Artiodactyla).

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Zwerchfell Verlag

Der Zwerchfell Verlag ist ein Comicverlag mit Sitz in Hamburg, der 1988 von dem damaligen Fernsehtechniker und Comiczeichner Christian Heesch gegründet wurde.

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Zwerchfellhernie

Peritoneoperikardiale Zwerchfellhernie bei einer Katze, Sektionssitus Bei einer Zwerchfellhernie werden durch eine Schwachstelle oder Lücke im Zwerchfell Bauchorgane in die Brusthöhle verlagert.

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Zwerchfellhochstand

Zwerchfellhochstand bezeichnet eine Vorwölbung des Zwerchfells in den Brustkorb.

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Zwerchfellruptur

Zwerchfellruptur nach Autounfall bei einer Katze, OP-Situs bei transabdominellem Zugang. Im Bild links ist die in die Brusthöhle vorgefallene Leber sichtbar. Als Zwerchfellruptur wird ein Riss des Zwerchfells bezeichnet, dem in aller Regel ein Trauma zugrunde liegt.

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Zwerchfelltiefstand

Als Zwerchfelltiefstand bezeichnet man eine abnormale Lage der Zwerchfellkontur im Thorax-Röntgenbild.

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Leitet hier um:

Arcus lumbocostalis, Trigonum lumbocostale, Zwerchfellpfeiler.

AusgehendeEingehende
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