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Zug (Waffe)

Index Zug (Waffe)

Züge in einer 9-mm-Pistole ''Brunswick rifle'' etwa 1860, Laufprofil und Kugel mit Gürtel Als Züge bezeichnet man die im Lauf von Handfeuerwaffen und im Rohr von Geschützen ausgeformten helixförmigen Nuten, die dem Projektil einen Drall verleihen und dadurch die Geschossflugbahn stabilisieren.

26 Beziehungen: Büchsenmacher, Blei, Bleihemdgranate, Drall (Waffe), Führungsband, Geschütz, Geschützrohr, Handfeuerwaffe, Helix, Hinterlader, Kanone, Kartusche (Munition), Lauf (Schusswaffe), Leder, Maximilian I. (HRR), Patrone (Munition), Polygonlauf, Projektil, Rauchschwache Pulver, Schwarzpulver, Stahl, Trajektorie (Physik), Trägheit, Treibspiegel, Verbindungstechnik, Zugmaß.

Büchsenmacher

''Der Büchsenschmied'' aus Jost Ammans ''Ständebuch'', 1568 Ein Büchsenmacher stellt Schusswaffen her, repariert diese und treibt oft Handel damit.

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Blei

Blei ist ein chemisches Element mit dem Elementsymbol Pb und der Ordnungszahl 82.

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Bleihemdgranate

Preußische 8-cm- oder 9-cm-Bleihemdgranate. Die Abbildung zeigt den gusseisernen Granatkörper vor dem Umgießen mit Blei. Hinterer Teil des gusseisernen Körpers einer preußischen Bleimantelgranate. Der vordere Teil wurde bei der Delaborierung abgesägt. Die französische Granate nach dem System La Hitte war das Gegenstück zur preußischen Bleihemdgranate. Sie besaß Führungswarzen aus Zink und einen Brennzünder. Als Bleihemdgranaten werden Granaten bezeichnet, deren Granathülse teilweise mit Blei ummantelt ist.

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Drall (Waffe)

Der Drall ist die Rotation eines Projektils und dient dazu, die Fluglage des Projektils durch Kreiselkräfte zu stabilisieren.

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Führungsband

Das Führungsband (auch Führungsring) ist Teil eines Geschosses aus Rohrwaffen.

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Geschütz

Geschütz (ursprünglich die Waffe des Schützen, also Bogen; historisch Stück oder Büchse) bezeichnet im Militärwesen eine schwere, nicht zum Handgebrauch verwendbare Rohrwaffe.

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Geschützrohr

Als Geschützrohr oder Rohr wird der Lauf einer schweren Schusswaffe, einer Kanone oder eines Geschützes bezeichnet, als Untergrenze kann ein Kaliber von 20 mm angenommen werden.

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Handfeuerwaffe

Radschlosspistole mit KeulengriffWaffenmuseum Suhl Handfeuerwaffe ist die Bezeichnung für eine von einer einzelnen Person tragbare und ohne weitere Personen sowie zusätzliche Hilfsmittel, wie z. B.

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Helix

L: linksgängige Helix R: rechtsgängige HelixDie Gängigkeit der Helix ist absolut, d. h., sie ist unabhängig davon, ob man entlang der Achse von oben oder von unten auf die Helix blickt. Die Helix (von griechisch έλιξ: gekrümmt, gebogen; Plural Helices oder Helizes), auch Schraube, Schraubenlinie, zylindrische Spirale oder Wendel genannt, ist eine Kurve, die sich mit konstanter Steigung um den Mantel eines Zylinders windet.

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Hinterlader

Hinterladergeschütz aus dem Jahre 1410 Lefaucheux-Gewehr mit Bügelverschluss (Einzel- und Hinterlader) Animation eines Geschützturms mit Hinterladerprinzip Hinterlader sind Schusswaffen, deren Lauf an beiden Enden offen ist und bei denen das Projektil und die Treibladung durch die hintere Öffnung in die Kammer gebracht werden.

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Kanone

Französische 12-Pfünder-Feldkanone von 1793, ein Vorderlader mit Bronzerohr Kanonenschüsse während des Preußentages auf der Festung Ehrenbreitstein in Koblenz 2011 Kanone ist ursprünglich die Bezeichnung für ein Geschütz, das sowohl bei der Artillerie (Erdartillerie, Schiffsartillerie, Flakartillerie) als auch zur Flugzeug- (Bordkanone auch Maschinenkanone) und Panzerbewaffnung (Kampfwagenkanone oder Panzerkanone) verwendet wird.

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Kartusche (Munition)

Kartusche einer 120-mm-Feldhaubitze Innenansicht einer 120-mm-Kartusche nach dem Abfeuern, in der Mitte der Zündverteiler Als Kartusche (auch Granatkartusche) bezeichnet man in der Waffentechnik einen Behälter (Hülse), der die Treibladung eines Geschosses aufnimmt und den Ladungsraum nach hinten abdichtet, aber im Gegensatz zur Patronenhülse nicht das Geschoss selbst enthält.

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Lauf (Schusswaffe)

Als Lauf wird allgemein das Rohr einer Schusswaffe bezeichnet, das der Führung des Projektils und der Aufnahme der Treibladung oder der Patrone dient.

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Leder

Leder, Werkzeuge und Erzeugnisse der Lederverarbeitung Leder ist eine durch Gerbung chemisch haltbar gemachte Tierhaut, deren natürliche Faserstruktur weitgehend erhalten ist.

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Maximilian I. (HRR)

Heiligen Römischen Reiches, ''Sacrum Romanum Imperium'' (von 1508 bis 1519), gemalt von Albrecht Dürer, 1519 Die ''große Unterfertigung'' der Unterschrift Maximilians I. auf einer Urkunde vom 10. März 1497: ''Maxi(milianus) R(ex) s(ub)s(cripsit)''. Für Briefe verwendete er statt der Namensunterschrift meist die Sigle ''p(er) reg(em) p(er) s(e)''. Burgund) Maximilian I. – gebürtig Erzherzog Maximilian von Österreich – (* 22. März 1459 auf der Burg in Wiener Neustadt, Niederösterreich; † 12. Januar 1519 auf Burg Wels, Oberösterreich) aus dem Geschlecht der Habsburger war durch Heirat ab 1477 Herzog von Burgund, ab 1486 römisch-deutscher König, ab 1493 Herr der Habsburgischen Erblande und vom 4.

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Patrone (Munition)

Patronenkomponenten Eine Patrone (von für Form, Muster, Modell) fasst die zum Abfeuern eines Geschosses (Projektil oder Granate) aus einer Feuerwaffe notwendigen Komponenten in einer Einheit zusammen.

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Polygonlauf

Systems La Hitte, ''Le Pétulant'', 1859 Ein Polygonlauf ist ein Schusswaffen-Lauf mit Polygonprofil.

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Projektil

Ein Projektil (von „werfen“, „vor sich werfen“), umgangssprachlich auch Kugel genannt, ist ein von einer Schusswaffe abgefeuertes Geschoss.

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Rauchschwache Pulver

Unterschiedliche NC-Pulversorten Rauchschwache Pulver sind eine Gruppe von Explosivstoffen, deren Hauptbestandteil Cellulosenitrat ist; oft auch Nitrocellulose (NC), Schießbaumwolle oder engl.

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Schwarzpulver

Schwarzpulver war (als Büchsenpulver) der erste Explosivstoff, der als Schießpulver für Treibladungen von Schusswaffen verwendet wurde.

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Stahl

Zu Coils aufgewickeltes Stahlblech Profilstähle Stahl ist ein Werkstoff, der zum größten Teil aus Eisen besteht.

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Trajektorie (Physik)

Die Bahnen der Planeten und Kometen um die Sonne sind annähernd ebene Ellipsen. Durch andere Planeten wird diese Bewegung mehr oder weniger stark gestört. Im Bild ist eine Umlaufbahn (rot) dargestellt, die gegenüber der Erdbahnebe (Ekliptik, grün) einen großen Neigungswinkel ''i'' hat. Eine Trajektorie, auch Bahnkurve, ein Pfad oder Weg (manchmal auch nach dem Englischen: Orbit), ist in der Physik der Verlauf der Raumkurve, entlang der sich ein Körper oder ein Punkt, beispielsweise der Schwerpunkt eines starren Körpers, bewegt.

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Trägheit

Trägheit, auch Beharrungsvermögen, ist das Bestreben von physikalischen Körpern, in ihrem Bewegungszustand zu verharren, solange keine äußeren Kräfte oder Drehmomente auf sie einwirken.

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Treibspiegel

Ein APFSDS-Geschoss, dessen Treibspiegel sich kurz nach dem Verlassen des Laufes ablöst. Als Treibspiegel, bei modernen Granaten auch Treibkäfig (engl. Sabot), bezeichnet man in der Waffentechnik einen zwischen Geschoss und Treibladung einer Feuerwaffe eingesetzten Munitionsbestandteil, der zur Abdichtung des Laufes und Trennung des Geschosses gegen die Treibgase dient.

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Verbindungstechnik

Mutter (durch Federringe verbessert) Die Verbindungstechnik beschreibt die konstruktiven Methoden des Zusammenbaus von technischen Gebilden (Maschinen, Anlagen, Apparate, Geräte und moderner Bauwerke) aus ihren Einzelteilen.

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Zugmaß

Darstellung von Feld- und Zugmaß im Laufquerschnitt In das Feld eingeschnittene Züge im Lauf einer 9-mm-Pistole Das Zugmaß gibt den Abstand zweier gegenüberliegender Züge im Lauf einer Schusswaffe an.

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Leitet hier um:

Zugprofil.

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