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Zirbeldrüse

Index Zirbeldrüse

Hypophyse (links) und Epiphyse (rechts) Animation: Lage der Epiphyse (Zirbeldrüse) (rot markiert) im Gehirn Die Zirbeldrüse, Epiphysis cerebri oder kurz Epiphyse, anatomisch auch Glandula pinealis (deutsche Bezeichnung wohl nach der Zirbelkiefer (Pinus cembrum) bzw. der Form ihrer Zapfen; synonyme Fachausdrücke siehe weiter unten) ist eine kleine kegelförmige endokrine Drüse auf der Rückseite des Mittelhirns im Epithalamus (einem Teil des Zwischenhirns).

88 Beziehungen: Alexandria, Alligatoren, Amphibien, Anatomie, Andreas Vesalius, Axon, Ätiologie (Medizin), Brustkrebs, Bundesinstitut für gesundheitlichen Verbraucherschutz und Veterinärmedizin, Chakra, Chronobiologie, Circadiane Rhythmik, Deutsche Sprache, Diskordianismus, Drosophila melanogaster, Elefanten, Endokrine Drüse, Epithalamus, Erasistratos, Fische, Froschlurche, Galenos, Ganglion cervicale superius, Gehirn, Germinom, Giovanni Battista Morgagni, Gliazelle, Griechische Sprache, Herophilos von Chalkedon, Hinduismus, Hippokrates von Kos, Hirnventrikel, Hormon, Humoralpathologie, Hypothalamus, Jetlag, Keimzelltumor, Klonierung, Konkrement, Krokodile, Latein, Les Passions de l’âme, Magnetismus, Melatonin, Microscopy Research and Technique, Mittelhirn, Mystik, Nervenwurzel, Nervenzelle, Netzhaut, ..., Nomenklatur (Anatomie), Nothnagel-Syndrom, Nucleus paraventricularis, Nucleus suprachiasmaticus, Otto Heubner, Papillärer Tumor der Pinealisregion, Pinealiszyste, Pinealom, Pineoblastom, Pinguine, Pinie, Principia Discordia, Pubertät, Rationalismus, Röhrenknochen, Rückenmark, René Descartes, Reptilien, Rezeptor (Biochemie), Rom, Säugetiere, Scheitelauge, Science, Sehnerv, Sekretion, Seymour Benzer, Sympathikus, Synapse, Synonym, Truncus vagosympathicus, Tumor, Vögel, Vitiligo, Zapfen (Botanik), Zirbeldrüse, Zirbelkiefer, Zirkumventrikuläres Organ, Zwischenhirn. Erweitern Sie Index (38 mehr) »

Alexandria

Alexandria oder Alexandrien (nach Alexander dem Großen) ist mit über 4,3 Millionen Einwohnern (Stand 2009) und einer Ausdehnung von 32 Kilometern entlang der Mittelmeerküste die zweitgrößte Stadt Ägyptens nach Kairo und die insgesamt größte ägyptische Stadt mit direktem Zugang zum Mittelmeer.

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Alligatoren

Die Alligatoren sind eine Familie der Krokodile mit insgesamt 8 Arten.

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Amphibien

Unter den Bezeichnungen Amphibien (Amphibia) oder Lurche werden alle Landwirbeltiere zusammengefasst, die sich, im Gegensatz zu den Amnioten („Nabeltieren“), nur in Gewässern fortpflanzen können.

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Anatomie

Die Anatomie (dem Erkenntnisgewinn dienende ‚Zergliederung‘ von tierischen und menschlichen Körpern; aus aná „auf“ und τομή tomé „Schnitt“) ist ein Teilgebiet der Morphologie.

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Andreas Vesalius

Andreas Vesalius (1543). Holzschnitt von Jan Stephan van Calcar aus Vesalius' Schrift ''De humani corporis fabrica'', Basel 1543 Andreas Vesalius (auch Andreas Vesal, latinisiert aus flämisch Andries van Wezel, eigentlich Andreas Witinck bzw. Andries Witting van Wesel; * 31. Dezember 1514 in Brüssel; † 15. Oktober 1564 auf Zakynthos/Griechenland) war ein flämischer Anatom und Chirurg der Renaissance.

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Axon

Das Axon, selten der Axon (von altgr. ὁ ἄξων ho axōn ‚Achse‘), auch Neuraxon oder Achsenzylinder genannt, ist ein oft langer schlauchartiger Nervenzellfortsatz, ein Neurit, der in einer Hülle von Gliazellen verläuft und zusammen mit dieser Umhüllung als Nervenfaser bezeichnet wird.

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Ätiologie (Medizin)

Die Ätiologie beschäftigt sich mit den Ursachen für das Entstehen einer Krankheit.

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Brustkrebs

Rosa Schleife – Symbol der Solidarität mit von Brustkrebs betroffenen Frauen Brustkrebs (medizinisch Mammakarzinom) ist der häufigste bösartige Tumor der Brustdrüse des Menschen.

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Bundesinstitut für gesundheitlichen Verbraucherschutz und Veterinärmedizin

Das Bundesinstitut für gesundheitlichen Verbraucherschutz und Veterinärmedizin (BgVV) mit Sitz in Berlin war eine Bundesoberbehörde, die 1994 im Zuge der Auflösung des Bundesgesundheitsamts (BGA) gegründet wurde.

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Chakra

Lage der Chakren im Körper nach John Woodroffe (Pseudonym Arthur Avalon) Darstellung mit sieben Hauptchakren aus einem Yogamanuskript von 1899. Im unteren, dem vierblättrigen ''Muladharachakra'' ist Ganesha als Gottheit angegeben, im ''Svadhisthana'' Brahma, im ''Manipura'' Vishnu und im Herzchakra Shiva mit seiner Gattin Parvati. Nadis) und Farbzuordnungen nach Sahaja Yogahttp://www.sahajayoga.at/Section01Chapter06Page04.html Chakrensystem in Sahaja Yoga Mit Chakra (Sanskrit, m., चक्र,,, wörtlich: ‚Rad‘, ‚Diskus‘, ‚Kreis‘), Plural Chakren, werden im tantrischen Hinduismus, im tantrisch-buddhistischen Vajrayana, im Yoga sowie in einigen esoterischen Lehren die angenommenen subtilen Energiezentren zwischen dem physischen Körper und dem feinstofflichen Körper (vgl. Astralleib) des Menschen bezeichnet.

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Chronobiologie

Die Chronobiologie (gr. χρόνος chrónos „Zeit“; Biologie.

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Circadiane Rhythmik

Als circadiane Rhythmik (auch: circadianer Rhythmus) bezeichnet man in der Chronobiologie zusammenfassend die endogenen (inneren) Rhythmen, die eine Periodenlänge von circa 24 Stunden und bei vielen Lebewesen großen Einfluss auf die Funktionen des Organismus haben.

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Deutsche Sprache

Die deutsche Sprache bzw.

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Diskordianismus

Fünffingrige Hand der Eris Diskordianismus (v. lat.: discordia „Zwietracht“) und davon abgeleitete Varianten wie die Church of the SubGenius sind seit den 1980er Jahren verbreitete Religionen als Folge neuheidnischer Strömungen.

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Drosophila melanogaster

Drosophila melanogaster (von drosos ‚Tau‘, φίλος philos ‚liebend‘, μέλας melas ‚schwarz‘ und γαστήρ gaster ‚Bauch‘) ist einer der am besten untersuchten Organismen der Welt.

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Elefanten

Die Elefanten (Elephantidae) (Stamm von ἐλέφᾱς eléphās ‚Elefant‘) bilden eine Familie der Rüsseltiere.

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Endokrine Drüse

Eine endokrine Drüse oder Hormondrüse ist eine Drüse, die ihre Stoffe – im Gegensatz zu einer exokrinen Drüse – ohne Ausführungsgang direkt ins Blut abgibt (endokrin „nach innen abgebend“, „innersekretorisch“).

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Epithalamus

Epithalamus (rot)Der Epithalamus ist ein Teil des Zwischenhirns (Diencephalon).

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Erasistratos

Erasistratos (* um 305 v. Chr. in Iulis, heute Ioulis, auf Keos; † um 250 v. Chr.) war ein griechischer Arzt und Naturforscher, Anatom, Chirurg und Physiologe.

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Fische

Ein Walhai und weitere Meeresfische in Gefangenschaft außerhalb ihres natürlichen Lebensraums Fische oder Pisces („Fisch“) sind aquatisch lebende Wirbeltiere mit Kiemen.

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Froschlurche

Ein Wasserfrosch, wohl Teichfrosch (''Rana'' kl. ''esculenta''), in seinem Habitat Die Froschlurche (Anura; auch: Salientia) sind die bei weitem artenreichste der drei rezenten Ordnungen aus der Wirbeltierklasse der Amphibien.

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Galenos

''Galenou Apanta'', 1538 Galenos von Pergamon, auch Aelius Galenus (in mittelalterlichen Handschriften und frühneuzeitlichen Drucken auch Galienus; * 129 oder 131 in Pergamon; † um 205 oder 215 in Rom), war ein vorwiegend in Rom tätiger griechischer Arzt und Anatom.

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Ganglion cervicale superius

Schema des Nervensystems des Menschen Diagramm der Zervikalen Ganglien Das Ganglion cervicale superius (lat. für „oberes Halsganglion“), bei Tieren als Ganglion cervicale craniale („vorderes Halsganglion“) bezeichnet, ist ein Nervenzellknoten im Bereich des zweiten Halswirbels zwischen Musculus longus capitis und Musculus digastricus.

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Gehirn

Als Gehirn oder Hirn wird bei Wirbeltieren der im Kopf gelegene Teil des zentralen Nervensystems bezeichnet.

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Germinom

Magnetresonanztomographie eines Germinoms der Pinealisregion. T1-Wichtung mit Kontrastmittel. Bei einem Germinom handelt es sich um einen Keimzelltumor des Zentralnervensystem (ZNS).

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Giovanni Battista Morgagni

Giovanni Battista Morgagni, Porträt aus ''De sedibus et causis morborum'' (1761) Giovanni Battista Morgagni (auch Giambattista Morgagni und Joannes Baptista Morgagnus; * 25. Februar 1682 in Forlì; † 5. Dezember 1771 in Padua) war ein italienischer Arzt, Anatom und Begründer der modernen Pathologie.

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Gliazelle

Gliazelle ist ein Sammelbegriff für Zellen im Nervengewebe, die sich strukturell und funktionell von den Nervenzellen (Neuronen) abgrenzen lassen.

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Griechische Sprache

Die griechische Sprache (bzw. att. ἑλληνικὴ γλῶττα hellēnikḕ glṓtta) ist eine indogermanische Sprache mit einer Schrifttradition, die sich über einen Zeitraum von 3400 Jahren erstreckt.

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Herophilos von Chalkedon

Relief am Paraninfo, dem Eingang zur Medizinischen Fakultät der Universität Saragossa Herophilos von Chalkedon (auch H. von Kalchedon und Herophilos von Alexandria; * um 325 v. Chr.; † um 255 v. Chr.) war ein griechischer Arzt und Anatom, der in Alexandria lehrte.

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Hinduismus

Der Kankali-Devi-Tempel in Tigawa gilt als einer der ersten freistehenden Tempel Indiens (um 425). Kailasanatha-Tempel im Kanchipuram gilt als klassischer Tempel Südindiens (um 700). Ellora wurde zur Gänze aus dem Fels herausgehauen (um 775). Khajuraho gilt als klassischer Tempel Nordindiens (um 1050). Akshardham-Tempel in Neu-Delhi (2005 fertiggestellt) gilt als der flächenmäßig größte vollständig überdachte Hindu-Tempel der Welt. Der Hinduismus ist mit rund einer Milliarde Anhängern und etwa 15 % der Weltbevölkerung nach dem Christentum (rund 31 %) und dem Islam (rund 23 %) die drittgrößte Religion der Erde.

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Hippokrates von Kos

Hippokrates Hippokrates von Kos (griechisch Ἱπποκράτης ὁ Κῷος; * um 460 v. Chr., auf Kos, wahrscheinlich in Astypalaia/Kefalos; † um 370 v. Chr. in Larisa, Thessalien) war ein griechischer Arzt und gilt als der berühmteste Arzt des Altertums und „Vater der (modernen) Medizin“.

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Hirnventrikel

Lage der Hirnventrikel im 3D-Modell. Ausguss des VentrikelsystemsSeitenansicht von rechts Ausguss des VentrikelsystemsAufsicht; das Gesicht wäre dem oberen Bildrand zugewandt Blau: Seitenventrikel Cyan: Foramen Monroi Gelb: Dritter Ventrikel Rot: Aquaeductus mesencephali Lila: Vierter Ventrikel Grün: Zentralkanal (verkürzt) Öffnungen in den Subarachnoidalraum (z. B. Foramina Luschkae, Foramen Magendii, …) sind nicht dargestellt! Hirnventrikel sind mit Hirnwasser (Liquor cerebrospinalis) gefüllte Hohlräume im Gehirn.

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Hormon

Epinephrin (Adrenalin), ein Hormon aus der Gruppe der Katecholamine Ein Hormon ist ein biochemischer Botenstoff, der von speziellen Zellen (in endokrinen Drüsen oder Geweben) produziert und in den Körperkreislauf abgegeben wird.

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Humoralpathologie

Die Humoralpathologie (zu griechisch-lateinisch humor: ‚Feuchtigkeit‘, ‚Körpersaft‘, ‚Leibessaft‘) ist eine in der Antike ausgebildete Lehre von den Körpersäften, deren richtige Mischung Gesundheit, deren Ungleichgewicht oder Schädigung dagegen Krankheit bedeute.

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Hypothalamus

Lage des Hypothalamus (3D-Animation) Lage des Hypothalamus Der Hypothalamus (griech. ὑπό hypo „unter“ und θάλαμος thalamós „Zimmer, Kammer“) ist ein Teil des Gehirns und befindet sich direkt über der Hypophyse.

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Jetlag

Weltkarte mit Zeitzonen Als Jetlag (aus dem Englischen von jet ‚Düsenflugzeug‘ und lag ‚Zeitdifferenz‘) wird eine nach Langstreckenflügen über mehrere Zeitzonen auftretende Störung des Schlaf-Wach-Rhythmus (circadiane Dysrhythmie – circadiane Rhythmik) bezeichnet.

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Keimzelltumor

Als Keimzelltumor, auch germinale (von lat. germen ‚Keim‘) Tumoren genannt, werden verschiedene von den Keimzellen ausgehende Tumoren bezeichnet.

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Klonierung

Klonierung (oder Klonieren, engl. molecular cloning) ist in der Molekularbiologie der Überbegriff für Methoden zur Gewinnung und identischen Vervielfältigung von Desoxyribonukleinsäure (DNA).

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Konkrement

Konkrement, auch Stein(e), ist ein medizinischer Fachausdruck, der eine Ablagerung in Form einer festen Masse bezeichnet, die sich durch Zurückbleiben vorher gelöster Stoffe in einem Hohlorgan oder in einer Körperflüssigkeit bildet.

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Krokodile

Die Krokodile (Crocodylia;, „Krokodil“) sind eine Ordnung der amniotischen Landwirbeltiere.

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Latein

Die lateinische Sprache (lateinisch lingua Latina), kurz Latein, ist eine indogermanische Sprache, die ursprünglich von den Latinern, den Bewohnern von Latium mit Rom als Zentrum, gesprochen wurde.

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Les Passions de l’âme

Les Passions de l’âme (deutsch: Die Leidenschaften der Seele) ist ein Aufsatz von René Descartes aus dem Jahre 1649.

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Magnetismus

Magnetismus ist ein physikalisches Phänomen, das sich unter anderem als Kraftwirkung zwischen Magneten, magnetisierten bzw.

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Melatonin

Melatonin ist ein Hormon, das von den Pinealozyten in der Zirbeldrüse (Epiphyse) – einem Teil des Zwischenhirns – aus Serotonin produziert wird und den Tag-Nacht-Rhythmus des menschlichen Körpers steuert.

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Microscopy Research and Technique

Microscopy Research and Technique, abgekürzt Microsc.

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Mittelhirn

Hirnstamm mit Mittelhirn (B) Das Mittelhirn (gr. Mesencephalon) ist ein Teil des Hirnstamms und liegt zwischen Brücke (Pons) und Zwischenhirn (Diencephalon).

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Mystik

Die mittelalterliche Mystikerin Birgitta von Schweden (14. Jahrhundert) Der Ausdruck Mystik (von mystikós ‚geheimnisvoll‘, zu myein ‚Mund oder Augen schließen‘) bezeichnet Berichte und Aussagen über die Erfahrung einer göttlichen oder absoluten Wirklichkeit sowie die Bemühungen um eine solche Erfahrung.

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Nervenwurzel

Als Nervenwurzel bezeichnet man die ein- und austretenden Nervenfasern des Rückenmarks.

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Nervenzelle

Eine Nervenzelle oder ein Neuron (von, ‚Sehne‘; ‚Nerv‘) ist eine auf Erregungsleitung und Erregungsübertragung spezialisierte Zelle, die als Zelltyp in Gewebetieren und damit in nahezu allen vielzelligen Tieren vorkommt.

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Netzhaut

Mittlere Augenhaut (''Tunica media bulbi''): 2. + 6. + 10. Innere Augenhaut (''Tunica interna bulbi''): 13. Die Netzhaut, Retina (von ‚Netz‘) oder innere Augenhaut ist das mehrschichtige, spezialisierte Nervengewebe, das die Innenseite des Auges der Wirbeltiere, einiger Tintenfische und Schnecken auskleidet.

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Nomenklatur (Anatomie)

Die anatomische Nomenklatur wurde dafür entwickelt, dass es Fachkundigen möglich ist, mit derselben Benennung für einen bestimmten anatomischen Begriff auch immer dieselben Anteile, Regionen oder Lagebeziehungen im Körper eines Lebewesens der gleichen Art angeben zu können.

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Nothnagel-Syndrom

Das Nothnagel-Syndrom (Synonym: Oberes Syndrom des Nucleus ruber) ist ein Symptomenkomplex in der Neurologie, der durch eine Läsion in der Vierhügelregion des Mittelhirns, einem Teil des Hirnstamms, verursacht ist.

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Nucleus paraventricularis

Der Nucleus paraventricularis ist ein Kerngebiet im Hypothalamus, also im Zwischenhirn.

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Nucleus suprachiasmaticus

1: III. Ventrikel2: Nucleus suprachiasmaticus3: Sehnervkreuzung Der Nucleus suprachiasmaticus (Suprachiasmatischer Kern; englisch suprachiasmatic nucleus, SCN) ist ein Kerngebiet im Gehirn, genauer im ventralen Hypothalamus von Säugetieren.

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Otto Heubner

Otto Heubner 1898 Johann Otto Leonhard Heubner, auch Otto Johann Leonhard Heubner (* 21. Januar 1843 in Mühltroff im Vogtland; † 17. Oktober 1926 in Loschwitz, heute Stadtteil von Dresden), war ein deutscher Internist und Kinderarzt.

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Papillärer Tumor der Pinealisregion

Kernspintomographie. Papillärer Tumor der Pinealisregion bei einem 18-jährigen Patienten (sagittale T1 gewichtete Aufnahme nach Kontrastmittel) Zytokeratin (Klon KL1) in einem papillären Tumor der Pinealisregion. Immunhistochemie. Originalvergrößerung 1:200Immunhistochemie. Fehlende Expression des Epithelialen-Membran-Antigens (EMA) in einem papillären Tumor der Pinealisregion. Originalvergrößerung 1:200 Der papilläre Tumor der Pinealisregion, kurz auch PTPR, ist ein seltener Hirntumor, der vermutlich von spezialisierten Ependymzellen des Subcommissuralorgans ausgeht.

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Pinealiszyste

Pinealiszyste in der Magnetresonanztomographie Pinealiszyste als Zufallsbefund bei der Obduktion. Als gliale Pinealiszyste oder Pinealiszyste wird eine gutartige Veränderung im Bereich der Zirbeldrüse (Glandula pinealis) bezeichnet.

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Pinealom

Ein Pinealom ist ein Tumor der Zirbeldrüse.

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Pineoblastom

Als Pineoblastom oder Pinealoblastom wird ein sehr seltener bösartiger Hirntumor bezeichnet, der nach der WHO-Klassifikation der Tumoren des zentralen Nervensystems als Grad IV eingestuft wird.

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Pinguine

Die Pinguine (Spheniscidae) sind eine Gruppe flugunfähiger Seevögel der Südhalbkugel und bilden die einzige Familie in der Ordnung Sphenisciformes.

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Pinie

Die Pinie (Pinus pinea), auch Italienische Steinkiefer, Mittelmeer-Kiefer oder Schirm-Kiefer genannt, ist eine Pflanzenart, die zur Gattung der Kiefern (Pinus) aus der Familie der Kieferngewächse (Pinaceae) gehört.

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Principia Discordia

Die Principia Discordia ist eine Sammlung von satirischen religiösen Texten und Illustrationen, die vor allem durch die Romantrilogie Illuminatus! von Robert Anton Wilson und Robert Shea bekannt wurde.

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Pubertät

Unter Pubertät (von lat. pubertas „Geschlechtsreife“) versteht man etwa seit dem 16. Jahrhundert den Teil der Adoleszenz, in welchem der entwicklungsphysiologische Verlauf der Geschlechtsreifung die Geschlechtsreife im Sinne von Fortpflanzungsfähigkeit, unter anderem durch funktionsfähige Fortpflanzungsorgane, erreicht und im weiteren Verlauf auch durch Wachstum und Körperformveränderungen auch zu einem ausgewachsenen Körper führt.

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Rationalismus

Rationalismus (Vernunft) bezeichnet philosophische Strömungen und Projekte, die rationales Denken beim Erwerb und bei der Begründung von Wissen für vorrangig oder sogar für allein hinreichend halten.

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Röhrenknochen

Als Röhrenknochen, lange Knochen oder Langknochen (Os longum, Plural Ossa longa) bezeichnet man Knochen mit einer einheitlichen Markhöhle, in der sich Knochenmark befindet.

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Rückenmark

Lage des unteren Rückenmarks im Wirbelkanal Das Rückenmark (Medulla spinalisFederative Committee on Anatomical Terminology (1998). Terminologia Anatomica. Stuttgart: Thieme oder Medulla dorsalis,Siebenhaar, F.J. (1850). Terminologisches Wörterbuch der medicinischen Wissenschaften. (Zweite Auflage). Leipzig: Arnoldische Buchhandlung. Liddell, H.G. & Scott, R. (1940). A Greek-English Lexicon. revised and augmented throughout by Sir Henry Stuart Jones. with the assistance of. Roderick McKenzie. Oxford: Clarendon Press. oder nōtiaios mýelos) ist jener Teil des zentralen Nervensystems der Wirbeltiere, der innerhalb des Wirbelkanals verläuft und wie das Gehirn von meningealen Hüllen umgeben wird.

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René Descartes

René Descartes (Frans Hals, 1648) rechts René Descartes (latinisiert Renatus Cartesius; * 31. März 1596 in La Haye en Touraine; † 11. Februar 1650 in Stockholm) war ein französischer Philosoph, Mathematiker und Naturwissenschaftler.

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Reptilien

Vertreter von vier rezenten Reptiliengroßgruppen: Oben links: Grüne Meeresschildkröte (''Chelonia mydas''), eine der wenigen vollmarinen rezenten Reptilienarten. Oben rechts: Brückenechse (''Sphenodon punctatus''). Unten links: Sinai-Agame (''Pseudotrapelus sinaitus''). Unten rechts: Nilkrokodil (''Crocodylus niloticus''). Die Reptilien (Reptilia, 1768) oder Kriechtiere (lat. reptilis „kriechend“) sind nach traditioneller Auffassung eine Klasse der Wirbeltiere am Übergang von den „niederen“ (Anamnia) zu den „höheren“ Wirbeltieren (Säugetiere und Vögel).

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Rezeptor (Biochemie)

Als Rezeptor (von ‚aufnehmen‘ bzw. ‚empfangen‘) wird in der Biochemie ein Protein oder ein Proteinkomplex bezeichnet, wenn daran Signalmoleküle binden können, die dadurch Signalprozesse im Zellinneren auszulösen vermögen.

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Rom

Satellitenaufnahme von Rom Rom (lateinisch Rōma; italienisch Roma), amtlich Roma Capitale, ist die Hauptstadt Italiens.

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Säugetiere

Die Säugetiere (Mammalia) sind eine Klasse der Wirbeltiere.

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Scheitelauge

Amerikanischen Ochsenfrosch Das Scheitelauge, auch Parietalauge oder -organ, ist ein nach oben gerichtetes, zentrales drittes Auge auf dem Scheitelbein (Os parietale) des Schädels, das bei ursprünglichen Wirbeltieren als Lichtsinnesorgan zur Wahrnehmung von Helligkeitsunterschieden dient.

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Science

Science (für Natur-, Sozial- und Formalwissenschaft) ist die Fachzeitschrift der American Association for the Advancement of Science (AAAS, engl. für Amerikanische Gesellschaft zur Förderung der Naturwissenschaften) und gilt neben Nature als die weltweit wichtigste ihrer Art.

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Sehnerv

Der paarige Sehnerv, Nervus opticus (latinisiert von altgriechisch ὀπτικός optikos „zum Sehen gehörig“) oder II. Hirnnerv stellt den ersten an die Netzhaut (Retina) anschließenden Abschnitt der Sehleitung dar.

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Sekretion

Als Sekretion (lat. secretio „Absonderung“, Verb sezernieren von lat. secernere „absondern“) wird die Abgabe von Stoffen durch einzelne Zellen oder Drüsen bezeichnet.

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Seymour Benzer

Seymour Benzer. Seymour Benzer (* 15. Oktober 1921 in New York City; † 30. November 2007 in Pasadena (Kalifornien)) war ein US-amerikanischer Biophysiker.

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Sympathikus

Der Sympathikus (Sympathicus) oder das sympathische Nervensystem ist neben dem Parasympathikus und dem enterischen Nervensystem (Darmnervensystem) ein Teil des vegetativen Nervensystems (auch autonomes Nervensystem genannt).

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Synapse

Synapse (von griech. σύν syn ’zusammen‘; ἅπτειν haptein ’greifen, fassen, tasten‘) bezeichnet die Stelle einer neuronalen Verknüpfung, über die eine Nervenzelle in Kontakt zu einer anderen Zelle steht – einer Sinneszelle, Muskelzelle, Drüsenzelle oder einer anderen Nervenzelle.

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Synonym

Synonyme (von synōnymos, bestehend aus σύν syn „zusammen“ und ὄνομα ónoma „Name“) sind sprachliche oder lexikalische Ausdrücke und Zeichen, die den gleichen oder einen sehr ähnlichen Bedeutungsumfang haben.

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Truncus vagosympathicus

Der Truncus vagosympathicus ist ein Nerv des vegetativen Nervensystems bei vielen Säugetieren.

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Tumor

Ein Tumor (Plural Tumoren, umgangssprachlich auch Tumore; von, -oris, m. ‚Wucherung‘, ‚Geschwulst‘, ‚Schwellung‘) im weiteren Sinn ist jede Zunahme des Volumens eines Gewebes von höheren Lebewesen unabhängig von der Ursache.

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Vögel

Die Vögel sind – nach traditioneller Taxonomie – eine Klasse der Wirbeltiere, deren Vertreter als gemeinsame Merkmale unter anderem Flügel, eine aus Federn bestehende Körperbedeckung und einen Schnabel aufweisen.

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Vitiligo

Model Winnie Harlow (2018) Vitiligo an der Hand Vitiligo (‚Flechte‘, ‚Hautkrankheit‘; med. Leucopathia acquisita, ‚weiß‘ πάθος ‚Leiden‘ lat. acquisita ‚erworben‘) oder auch Weißfleckenkrankheit sowie Scheckhaut genannt ist eine chronische, nicht ansteckende Hauterkrankung, die etwa 0,5 bis 2 % der Menschen weltweitJürgen Diehle: Dissertation.

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Zapfen (Botanik)

Der Begriff Zapfen (Strobilus) wird in der Botanik nicht einheitlich gebraucht.

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Zirbeldrüse

Hypophyse (links) und Epiphyse (rechts) Animation: Lage der Epiphyse (Zirbeldrüse) (rot markiert) im Gehirn Die Zirbeldrüse, Epiphysis cerebri oder kurz Epiphyse, anatomisch auch Glandula pinealis (deutsche Bezeichnung wohl nach der Zirbelkiefer (Pinus cembrum) bzw. der Form ihrer Zapfen; synonyme Fachausdrücke siehe weiter unten) ist eine kleine kegelförmige endokrine Drüse auf der Rückseite des Mittelhirns im Epithalamus (einem Teil des Zwischenhirns).

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Zirbelkiefer

Die Zirbelkiefer (Pinus cembra), auch Arbe, Arve, Zirbe oder Zirbel genannt, ist eine Pflanzenart aus der Familie der Kieferngewächse (Pinaceae).

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Zirkumventrikuläres Organ

Als zirkumventrikuläre Organe wird eine Reihe unterschiedlicher Organe bezeichnet, die im Gehirn um den III.

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Zwischenhirn

Stadien in der Embryogenese des Gehirns von Schädeltieren: Aus dem vorderen Neuralrohr entstehen Prosencephalon, Mesencephalon und Rhombencephalon (linke Bildhälfte, ungefähr 5. Woche beim Menschen). Anschließend differenziert das Prosencephalon in Telencephalon und '''Diencephalon'''. Das Diencephalon differenziert danach weiter aus. 3D-Animation Das Zwischenhirn oder Diencephalon (auch Dienzephalon) ist ein Teil des Gehirns und schließt sich scheitelwärts dem Mittelhirn (Mesencephalon) an.

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Leitet hier um:

Corpus pineale, Epiphysis, Epiphysis cerebri, Esprits animaux, Glandula pinealis, Hirnsand, Pinealis, Pinealorgan.

AusgehendeEingehende
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