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Zielballistik

Index Zielballistik

Die Zielballistik (auch: Terminalballistik oder Endballistik) beschreibt als ein Teilgebiet der Ballistik das Verhalten von Projektilen beim Auftreffen auf ein Ziel, Eindringen in ein Ziel oder beim Durchdringen eines Zieles.

21 Beziehungen: Ballistik, Ballistische Gelatine, Beat P. Kneubuehl, Drall (Waffe), Durchschlagskraft, Fließgrenze, Geschosswirkung, Kreisel, Langgeschoss, Lauf (Schusswaffe), Mannstoppwirkung, Mündungsgeschwindigkeit, Panzer, Präzession, Projektil, Teilmantelgeschoss, Wolfram, Wundballistik, Wundhöhle, Ziel (Militär), .30-06 Springfield.

Ballistik

freien Falls). Die Ballistik als „Lehre von den geworfenen Körpern“ ist ein Teilbereich der Physik und beschreibt die Vorgänge, die einen Körper betreffen, der sich in einem Schwerefeld und durch ein Medium wie Luft bewegt.

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Ballistische Gelatine

Unter ballistischer Gelatine (kurz: Ballistik-Gel) versteht man Gelatine, die zur Simulation weicher Körper im Bereich der Waffenforschung und Forensik sowie Kriminalistik verwendet wird.

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Beat P. Kneubuehl

Beat Paul Kneubuehl (* 24. Juli 1944) ist ein Schweizer Mathematiker und Ballistiker.

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Drall (Waffe)

Der Drall ist die Rotation eines Projektils und dient dazu, die Fluglage des Projektils durch Kreiselkräfte zu stabilisieren.

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Durchschlagskraft

1. Geschoss; 2. Zielmaterial; 3. Eindringtiefe nach Newton; 4. Länge des Geschosses (L); 5. Geschwindigkeit (V) Die Durchschlagskraft oder Durchschlagkraft ist die Fähigkeit eines einschlagenden Objekts, im Einschlagsziel einen bestimmten Weg zurückzulegen, bevor es gestoppt wird.

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Fließgrenze

Die Fließgrenze ist in der Rheologie die mechanische Spannung, oberhalb der ein Werkstoff zum Fließen übergeht.

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Geschosswirkung

Die Geschosswirkung ist die von einem Geschoss am Ziel verrichtete Arbeit.

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Kreisel

Kreisel Ein Kreisel ist ein (starrer) Körper, der um eine Achse rotiert.

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Langgeschoss

Das Langgeschoss ist im Schusswaffenwesen der Nachfolger der Rundkugel.

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Lauf (Schusswaffe)

Als Lauf wird allgemein das Rohr einer Schusswaffe bezeichnet, das der Führung des Projektils und der Aufnahme der Treibladung oder der Patrone dient.

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Mannstoppwirkung

Unter Mannstoppwirkung versteht man umgangssprachlich die Fähigkeit einer Waffe, einen Getroffenen möglichst schnell bewegungsunfähig (handlungsunfähig) zu machen.

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Mündungsgeschwindigkeit

Mit Mündungsgeschwindigkeit bezeichnet man die Geschwindigkeit, die ein Schusskörper (oder Geschoss; s. a. Projektil) beim Verlassen der Mündung des Laufs einer Waffe hat, also z. B.

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Panzer

Der Panzer, in Deutschland auch Panzerkampfwagen (militärisch abgekürzt PzKpfw), ist ein selbstfahrendes Kampffahrzeug, das durch Panzerung gegen Beschuss geschützt ist.

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Präzession

Präzession eines rotierenden Kreisels Die Präzession bezeichnet die Richtungsänderung, die die Rotationsachse eines rotierenden Körpers (Kreisel) ausführt, wenn eine äußere Kraft ein Drehmoment senkrecht zu dieser Achse ausübt.

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Projektil

Ein Projektil (von „werfen“, „vor sich werfen“), umgangssprachlich auch Kugel genannt, ist ein von einer Schusswaffe abgefeuertes Geschoss.

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Teilmantelgeschoss

1: Bleikern2: Runder oder spitzer Geschosskopf3: Tombakplattierter Stahlmantel Jagdpatrone Ein Teilmantelgeschoss bzw.

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Wolfram

Wolfram ist ein chemisches Element mit dem Elementsymbol W und der Ordnungszahl 74.

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Wundballistik

Wundballistik ist die Lehre vom Verhalten der Geschosse beim Eindringen in den Körper eines Menschen oder Tieres.

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Wundhöhle

Wundhöhle ist ein Begriff der Fachbereiche Chirurgie und Wundballistik.

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Ziel (Militär)

Im militärischen Sprachgebrauch gibt es verschiedene Ziel-Definitionen, die in Hinblick auf die Art des Ziels und auf die daraus folgende Art der Bekämpfung verwendet werden.

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.30-06 Springfield

Die Patrone.30-06 Springfield (Dezimalkaliber 7,62 × 63 mm) wurde 1906 als Standardmunition für Gewehre bei der US Army eingeführt.

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Leitet hier um:

Terminalballistik.

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