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Zawada (Mrągowo)

Index Zawada (Mrągowo)

Zawada ist ein kleines Dorf in der polnischen Woiwodschaft Ermland-Masuren.

38 Beziehungen: Amtsbezirk (Preußen), Śniadowo (Mrągowo), Bahnstrecke Czerwonka–Ełk, Diözese Masuren, Droga krajowa, Droga krajowa 16, Droga krajowa 59, Erzbistum Ermland, Evangelisch-Augsburgische Kirche in Polen, Evangelische Kirche, Evangelische Kirche der altpreußischen Union, Gmina Mrągowo, Kirchenprovinz Ostpreußen, Kirchspiel, Kosewo (Mrągowo), Kreis Sensburg, Lech-Wałęsa-Flughafen Danzig, Maria Mutter der Kirche (Baranowo), Mrągowo, Muntowo, Ostpreußen, Pfarrei, Polen, Powiat Mrągowski, Preußen, Römisch-katholische Kirche, Römisch-katholische Kirche in Polen, Regierungsbezirk Allenstein, Regierungsbezirk Gumbinnen, Reichsstraße 127, Reichsstraße 140, Sołectwo, St.-Trinitatis-Kirche (Mrągowo), Umbenennung von Orten in Ostpreußen im Jahr 1938, Walther Hubatsch, Weiler, Woiwodschaft Ermland-Masuren, Woiwodschaft Olsztyn.

Amtsbezirk (Preußen)

Amtsbezirk ist die Bezeichnung für einen Verwaltungsbezirk in Preußen von 1874 bis 1945.

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Śniadowo (Mrągowo)

Śniadowo (auch: Żniadowo) ist ein Ort in der polnischen Woiwodschaft Ermland-Masuren und gehört zur Gmina Mrągowo (Landgemeinde Sensburg) im Powiat Mrągowski (Kreis Sensburg).

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Bahnstrecke Czerwonka–Ełk

| Die Bahnstrecke Czerwonka–Ełk (verläuft in West-Ost-Richtung durch die einst ostpreußische Landschaft Masuren und jetzt polnische Woiwodschaft Ermland-Masuren.

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Diözese Masuren

Evangelische Erlöserkirche Olsztyn ''(Allenstein)'' Die Diözese Masuren (polnisch diecezja mazurska) ist eine von sechs Diözesen der Evangelisch-Augsburgischen Kirche in Polen.

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Droga krajowa

Geplante Straße Droga krajowa (deutsch: Landesstraße) bezeichnet in Polen sowohl eine Straßenkategorie als auch einen Straßentyp (Landstraße außerhalb geschlossener Ortschaften).

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Droga krajowa 16

Die Droga krajowa 16 (kurz DK16, pol. für,Nationalstraße 16‘ bzw.,Landesstraße 16‘) ist eine Landesstraße in Polen.

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Droga krajowa 59

Die Droga krajowa 59 (kurz DK59, pol. für,Nationalstraße 59‘ bzw.,Landesstraße 59‘) ist eine Landesstraße in Polen.

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Erzbistum Ermland

Das 1992 zum Erzbistum erhobene Bistum Ermland ist eine katholische Diözese in der polnischen Woiwodschaft Ermland-Masuren, auf dem Gebiet des ehemaligen Ostpreußen mit dem ehemaligen exemten Fürstbistum Ermland.

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Evangelisch-Augsburgische Kirche in Polen

Dreifaltigkeitskirche in Warschau Die Evangelisch-Augsburgische Kirche in Polen (polnisch Kościół Ewangelicko-Augsburski w Polsce) ist eine evangelisch-lutherische Kirche mit Sitz in Warschau.

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Evangelische Kirche

Schlosskirche zu Wittenberg Schlosskirche in Torgau, auf Schloss Hartenfels, gilt als erster evangelischer Kirchenneubau in der Welt. Kirchenbaus in Flensburg-Adelby Als evangelische Kirche bezeichnen sich Kirchen in der Tradition der Reformation.

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Evangelische Kirche der altpreußischen Union

Die Evangelische Kirche der altpreußischen Union (Abk. EKapU, APU) war unter diesem Namen von 1922 bis 1953 eine evangelische Landeskirche in Preußen bzw.

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Gmina Mrągowo

Die Gmina Mrągowo ist eine polnische Landgemeinde im Powiat Mrągowo in der Woiwodschaft Ermland-Masuren.

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Kirchenprovinz Ostpreußen

Die Kirchenprovinz Ostpreußen war eine Verwaltungseinheit der Evangelischen Kirche der altpreußischen Union (APU).

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Kirchspiel

Kirchspiel bezeichnet ursprünglich einen Pfarrbezirk (Parochie), in dem die Ortschaften einer bestimmten Pfarrkirche und deren Pfarrer zugeordnet sind.

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Kosewo (Mrągowo)

Kosewo ist ein Dorf in der polnischen Woiwodschaft Ermland-Masuren.

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Kreis Sensburg

Der Kreis Sensburg war ein preußischer Landkreis in Ostpreußen, der von 1818 bis 1945 bestand.

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Lech-Wałęsa-Flughafen Danzig

Der Lech-Wałęsa-Flughafen Danzig (IATA-Code: GDN, ICAO-Code: EPGD, poln. Port lotniczy Gdańsk im. Lecha Wałęsy, englisch Gdansk Lech Walesa Airport) ist ein internationaler Flughafen 10 km westlich des Zentrum Danzigs (Gdańsk).

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Maria Mutter der Kirche (Baranowo)

Die Kirche Maria Mutter der Kirche in Baranowo ist ein Bauwerk aus dem beginnenden 20.

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Mrągowo

Mrągowo (1945–1947 Ządźbork, deutsch Sensburg, masurisch Ządźbork) ist eine Stadt in der polnischen Woiwodschaft Ermland-Masuren.

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Muntowo

Muntowo ist ein Dorf in der polnischen Woiwodschaft Ermland-Masuren.

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Ostpreußen

Ostpreußen war die namensgebende Provinz des Staates Preußen. Als „Königreich Preußen“ lag Ostpreußen außerhalb des Heiligen Römischen Reiches und des Deutschen Bundes, bis der nach ihm benannte Staat Preußen 1867/71 im Deutschen Reich aufging. Das ursprüngliche Preußenland war das Stammland der baltischen Prußen. Durch Anordnungen des Kaisers und des Papstes zur Christianisierung und der damit beauftragten Eroberung des Landes durch den Deutschen Orden im 13. Jahrhundert entstand der Deutschordensstaat, dessen Territorium auch „Preußen“ genannt wurde. Infolge des Zweiten Friedens zu Thorn verblieb 1466 nur der östliche Teil Preußens unter dem Orden (Prussia Orientalis), während das Fürstbistum Ermland (Warmia) und der abtrünnige westliche Teil (Prussia Occidentalis) autonom wurden und sich dem polnischen König unterstellten (Personalunion). Im Zuge der Reformation wurde der östliche Teil unter dem letzten Hochmeister des Deutschen Ordens in Preußen, Albrecht von Preußen, 1525 als Herzogtum Preußen zum ersten protestantischen Staatswesen in Europa unter Suzeränität des polnischen Königs. Durch die dynastische Vereinigung mit dem Kurfürstentum Brandenburg 1618 wurde es auch Brandenburgisches Preußen genannt. Im Vertrag von Wehlau übergab 1657 der König von Polen seine Suzeränitätsrechte über das Herzogtum Preußen an den Kurfürsten von Brandenburg und seine Nachfahren, die dadurch souveräne Herzöge in Preußen wurden. In der Hauptstadt Königsberg krönte sich 1701 Kurfürst Friedrich III. als Friedrich I. zum König in Preußen. Der Name „Preußen“ ging im Verlauf des 18. Jahrhunderts auf den gesamten Staat der Hohenzollern in ihrer Eigenschaft als Könige von Preußen und Kurfürsten von Brandenburg innerhalb und außerhalb des Heiligen Römischen Reichs über. Nach der Ersten Teilung Polens verfügte König Friedrich II. von Preußen 1772, dass die bisherige Provinz Preußen, erweitert um das Ermland, nach der Vereinigung aller Lande Preußen den vorherigen lateinisch Namen Prussia Orientalis jetzt in Deutsch Ostpreußen erhalten solle und das annektierte Polnisch-Preußen den Namen Westpreußen. Beide Provinzen bildeten mit dem Netzedistrikt in der Preußischen Monarchie zwischen 1772 und 1793 das Königreich Preußen.Zwischen 1793 und 1795 kamen im Zuge der 2. und 3. Teilung Polens zum Königreich Preußen: Südpreußen, Neuostpreußen sowie Neuschlesien hinzu. Später lag das „Königreich“ und damit Ostpreußen außerhalb des Deutschen Bundes. In der Provinz Preußen, zu der Ostpreußen von 1829 bis 1878 gehörte, lagen nach der Gründung des Norddeutschen Bundes 1867 und der Gründung des Deutschen Reichs 1871 sowohl dessen nördlichste als auch östlichste Punkte. Nach dem Friedensvertrag von Versailles 1919, der den Kriegszustand des Ersten Weltkriegs beendete, war Ostpreußen zwischen 1920 und 1939 durch den „Polnischen Korridor“ vom übrigen Deutschland territorial abgetrennt. Durch das Potsdamer Abkommen kam das nördliche Ostpreußen einschließlich der Provinzhauptstadt Königsberg nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs 1945 unter vorläufige Verwaltung der Sowjetunion und das südliche Ostpreußen unter polnische Verwaltung. Eine endgültige Regelung wurde einem gesamtdeutschen Friedensvertrag vorbehalten. De facto wurde Ostpreußen völkerrechtswidrig administrativ der Volksrepublik Polen beziehungsweise der UdSSR eingegliedert,Siehe z. B. Jochen Abr. Frowein (Hrsg.): Deutschlands aktuelle Verfassungslage: Berichte und Diskussionen auf der Sondertagung der Vereinigung der Deutschen Staatsrechtslehrer in Berlin am 27. April 1990. VVDStRL 49 (1990). de Gruyter, Berlin / New York 1990, S. 132 ff.. wobei an die Stelle der nahezu vollständig vertriebenen Bevölkerung Polen bzw. Sowjetbürger traten. Die DDR erkannte die Grenze zu Polen bereits 1950 an, die Bundesrepublik Deutschland zunächst 1972 indirekt. Im Zwei-plus-Vier-Vertrag und dem deutsch-polnischen Grenzvertrag von 1990 erklärten die Vertragspartner die Außengrenzen der Deutschen Demokratischen Republik und der Bundesrepublik Deutschland als endgültig für das vereinte Deutschland. Damit gehört der Südteil des früheren äußersten deutschen Ostgebiets auch völkerrechtlich zu Polen und der nördliche als Exklave zum heutigen Russland (damals noch UdSSR).

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Pfarrei

Eine Pfarrei bzw.

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Polen

Polen (amtlich Rzeczpospolita Polska) ist eine parlamentarische Republik in Mitteleuropa.

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Powiat Mrągowski

Der Powiat Mrągowski ist ein Powiat (Landkreis) in der polnischen Woiwodschaft Ermland-Masuren.

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Preußen

Preußische Landesflagge (1892–1918) Preußische Landesfarben bis 1947 Die größte Ausdehnung des preußischen Staates (1866–1918) Preußen war ein seit dem Spätmittelalter bestehendes Land an der Ostsee, zwischen Pommern, Polen und Litauen, dessen Name nach 1701 auf ein weit größeres, aus Brandenburg-Preußen hervorgegangenes Staatswesen angewandt wurde, das schließlich fast ganz Deutschland nördlich der Mainlinie einschloss und bis zum Ende des Zweiten Weltkrieges bestand.

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Römisch-katholische Kirche

Die römisch-katholische Kirche, oft auch nur katholische Kirche (griechisch katholikos: das Ganze betreffend, allgemein, durchgängig), ist die größte Kirche innerhalb des Christentums.

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Römisch-katholische Kirche in Polen

Die römisch-katholische Kirche in Polen ist die größte und einflussreichste christliche Gemeinschaft des Landes.

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Regierungsbezirk Allenstein

Regierungsgebäude in Allenstein Der Regierungsbezirk Allenstein war von 1905 bis 1945 ein Regierungsbezirk der preußischen Provinz Ostpreußen.

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Regierungsbezirk Gumbinnen

Regierungsbezirk Allenstein Regierungsbezirk Gumbinnen Regierungsgebäude in Gumbinnen mit dem Denkmal Friedrich Wilhelms I. (Enthüllung 1835) Erweiterungsbau von 1911 („Neue Regierung“) am Prospekt Lenina, 2008 „Neue Regierung“ an der Ulitsa Moskovskaya Der preußische Regierungsbezirk Gumbinnen lag im Nordosten Preußens.

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Reichsstraße 127

rechts Die Reichsstraße 127 (R 127) war bis 1945 eine Staatsstraße des Deutschen Reichs.

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Reichsstraße 140

mini Die Reichsstraße 140 (R 140) war bis 1945 eine Staatsstraße des Deutschen Reichs.

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Sołectwo

Ein Sołectwo (deutsch Schulzenamt) ist eine der Gmina (Gemeinde) untergeordnete Verwaltungseinheit in Polen.

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St.-Trinitatis-Kirche (Mrągowo)

Die St.-Trinitatis-Kirche in Mrągowo ist ein Bauwerk aus der ersten Hälfte des 18.

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Umbenennung von Orten in Ostpreußen im Jahr 1938

Die Umbenennung von Orten in Ostpreußen im Jahr 1938 erfolgte im Zuge der „nationalsozialistischen Germanisierungspolitik“ schon seit 1933.

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Walther Hubatsch

Walther Hubatsch Carl Walther Hubatsch (* 17. Mai 1915 in Königsberg i. Pr.; † 29. Dezember 1984 in Bad Godesberg) war ein deutscher Historiker.

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Weiler

Waldkirch, Kanton St. Gallen, Schweiz Ein Weiler ist eine Wohnsiedlung, die aus wenigen Gebäuden besteht.

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Woiwodschaft Ermland-Masuren

Die Woiwodschaft Ermland-Masuren (polnisch Województwo warmińsko-mazurskie) mit der Hauptstadt Olsztyn (Allenstein) ist eine der 16 Woiwodschaften der Republik Polen.

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Woiwodschaft Olsztyn

Die Woiwodschaft Olsztyn (polnisch Województwo olsztyńskie) war in den Jahren 1945 bis 1975 und 1975 bis 1998 eine polnische Verwaltungseinheit, die im Zuge einer Verwaltungsreform in der heutigen Woiwodschaft Ermland-Masuren aufging.

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Leitet hier um:

Balz (Ostpreußen), Sawadden (Kreis Sensburg).

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