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Zahnpulpa

Index Zahnpulpa

Gingiva 5.

36 Beziehungen: Anaerobie, Apexifikation, Apikale Parodontitis, Bindegewebe, Blutgefäß, Chemie, Dentikel, Dentin, Der kleine Stowasser, Gangrän, Joseph Maria Stowasser, Latein, Lymphe, Mechanik, Nerv, Odontoblast, Odontogene Infektion, Ontogenetische Entwicklung der Zähne, Physiologische Regeneration, Pulpitis, Röntgen, Regenerative Endodontie, Restitutio ad integrum, Schmerz, Stammzelle, Temperatur, Tissue Engineering, Tomes-Faser, Wurzelkanalbehandlung, Zahn, Zahnärztliche Mitteilungen, Zahnfleisch, Zahnhartsubstanz, Zahnkrone, Zahnschmelz, Zahnwurzel.

Anaerobie

Anaerobie (zu aer ‚Luft‘ und bios ‚Leben‘; mit Alpha privativum α(ν)- a(n)- ‚ohne‘) bezeichnet Leben ohne Sauerstoff (Disauerstoff O2).

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Apexifikation

Unter einer Apexifikation (Latein: apex ‚Spitze‘, Suffix -ficatio ‚das Herstellen‘) versteht man ein Verfahren in der Zahnmedizin, mit dem ein apikal (an der Wurzelspitze) offener Wurzelkanal vor der eigentlichen Wurzelkanalfüllung verschlossen wird.

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Apikale Parodontitis

Apikale Ostitis Apikale Parodontitis am kariösen linken unteren ersten Molaren (Zahn 36), ausgeprägt an der mesialen Wurzelspitze Die apikale Parodontitis (lat. apikal ‚an der Spitze‘,, de und -itis für ‚entzündliche Krankheit‘; auch: apikale Periodontitis, apikale Ostitis oder Wurzelspitzenentzündung) ist eine Entzündung an der Wurzelspitze eines Zahnes und gehört zu den odontogenen Infektionen.

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Bindegewebe

Bindegewebe bezeichnet verschiedene Gewebetypen, die in allen Bereichen des Körpers vorkommen und dort vielfältige unterstützende Aufgaben verrichten.

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Blutgefäß

Blutgefäße des Menschen Als ein Blutgefäß (lateinisch-anatomisch das Vas sanguineum) oder eine Ader bezeichnet man im menschlichen oder tierischen Körper eine röhrenförmige Struktur, ein Gefäß, in der das Blut transportiert wird.

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Chemie

Thermitreaktion Chemie (mittel- und norddeutsch auch; süddeutsch:, nur noch selten Scheidekunde oder Scheidekunst) ist eine Naturwissenschaft, die sich mit dem Aufbau, den Eigenschaften und der Umwandlung von Stoffen beschäftigt.

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Dentikel

Der Begriff Dentikel bezeichnet zwei von Morphologie und Entstehung her völlig unterschiedliche Hartsubstanzbildungen, die in oder am Rande der Zahnpulpa vorkommen, bei größerer Ausdehnung im Röntgenbild als Opazitäten erkennbar werden und Wurzelkanalbehandlungen erheblich behindern können.

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Dentin

Der Aufbau eines Zahns Pulpa-Dentin-Darstellung. 1) außerhalb des Zahnes/Zahnschmelzes 2) Dentin Tubuli 3) Dentin 4) Odontoblastenfortsatz 5) Prädentin 6) Odontoblast 7) Kapillaren 8) Fibroblasten 9) Nerven 10) Arterien / Venen 11) zellreiche Zone 12) zellarme Zone 13) Pulpakammer Histologischer Querschnitt eines Zahns, Dentin und Schmelz mit Schmelzlamellen. 3D-Ausdruck der Zahnschmelzkappe (links) und des Dentin-Unterbaus (rechts) des unteren Backenzahns eines Schimpansen Das Dentin (von ‚Zahn‘, (Genetiv: dentis) und dem chemischen Suffix -in), auch Zahnbein, stellt einen großen Anteil des Zahns dar.

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Der kleine Stowasser

Der kleine Stowasser ist ein lateinisch-deutsches Schulwörterbuch, das 1913 von Michael Petschenig nach dem Modell des „großen“ Stowassers von Joseph Maria Stowasser aus dem Jahr 1894 bearbeitet und herausgegeben wurde.

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Gangrän

Gangrän der Pest Trockene Gangrän am Fuß Als eine Gangrän (selten auch Gangräne;Duden – Das Fremdwörterbuch. 8. Auflage. Bibliographisches Institut, Mannheim 2003 Plural: „die Gangränen“ oder „die Gangräne“; wörtlich „das Wegfressende“Zur Etymologie vgl. etymonline.com (englisch)) bezeichnet man eine Gewebs-Nekrose, meist infolge von Blutunterversorgung, bei der das betroffene Gewebe durch Verwesung und Autolyse (Selbstverdauung) zerfällt und sich als Folge von Hämoglobin-Abbau verfärbt.

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Joseph Maria Stowasser

Joseph Maria Stowasser (* 10. März 1854 in Troppau, Österreichisch-Schlesien; † 24. März 1910 in Wien) war ein österreichischer Lehrer und Altphilologe.

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Latein

Die lateinische Sprache (lateinisch lingua Latina), kurz Latein, ist eine indogermanische Sprache, die ursprünglich von den Latinern, den Bewohnern von Latium mit Rom als Zentrum, gesprochen wurde.

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Lymphe

Als Lymphe (lat. lympha ‚klares Wasser‘; Plural lymphae; ursprünglich römische Frischwassergottheit) wird die in den Lymphgefäßen enthaltene wässrige hellgelbe Flüssigkeit bezeichnet, die das Zwischenglied zwischen der Gewebsflüssigkeit (Interzellularflüssigkeit) und dem Blutplasma bildet.

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Mechanik

Die Mechanik (von) ist in den Naturwissenschaften und den Ingenieurwissenschaften die Lehre von der Bewegung von Körpern sowie den dabei wirkenden Kräften.

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Nerv

Bei einem Nerv (Abkürzung N., Plural nervi, Abkürzung Nn.; von, ‚Sehne‘ oder auch ‚Schnur‘, ‚Saite‘, ‚Nerv‘) handelt es sich um parallel verlaufende Nervenfasern (Zellfortsätze: Axone und Dendriten), die in einer Bindegewebshülle liegen.

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Odontoblast

Odontoblast Ein Odontoblast (Plural: Odontoblasten) ist eine Zelle mesenchymalen Ursprungs.

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Odontogene Infektion

Parodontaler Abszess im Unterkiefer zwischen Eckzahn und Prämolar Unter dem Oberbegriff der odontogenen Infektionen werden Entzündungen verstanden, die von einem Zahn oder vom Zahnhalteapparat (Parodontium) ausgehen und sich zu einem Kieferabszess oder Parodontalabszess entwickeln können, teilweise mit Wangenödem.

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Ontogenetische Entwicklung der Zähne

Röntgenbild des dritten, zweiten und ersten Backenzahns im rechten Unterkiefer in verschiedenen Entwicklungsstufen Mikroskopische Zeitrafferaufnahme der Entwicklung eines Mauszahns. Schematische Darstellung: (1) Hertwig’sche Epithelscheide, (2) Malassez’sche Epithelreste,(3) Zahnfollikel, (4) Zementoblasten,(5) Periodontales Ligament, (6) Alveolarzellen, (7) Knochen, (8) Odontoblasten. Die ontogenetische Entwicklung der Zähne ist ein komplexer Prozess, bei dem Zähne aus embryonalen Zellen entstehen, wachsen und im Mund hervortreten.

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Physiologische Regeneration

Als physiologische Regeneration bezeichnet man das Ersetzen abgestorbener Zellen durch neue.

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Pulpitis

Querschnitt durch einen Zahn Die Pulpitis (von lat. pulpa „Fleisch“ und als Bezeichnung einer Entzündung) bezeichnet eine Entzündung der Zahnpulpa (Zahnmark), des Gewebes im Pulpencavum, des Zahninnenraums.

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Röntgen

Historisches Röntgengerät zum „Durchleuchten“ der Lunge Aktuelles Röntgengerät Röntgen (nach dem Physiker Wilhelm Conrad Röntgen), auch Röntgendiagnostik genannt, ist ein weit verbreitetes bildgebendes Verfahren, bei dem ein Körper unter Verwendung eines Röntgenstrahlers durchstrahlt wird.

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Regenerative Endodontie

Schnitt durch einen Zahn: (1) Krone (2) Wurzel (3) Schmelz (4) Dentin & Dentintubuli (5) Pulpenkammer (6) Blutgefäße & Nerven(7) Parodontales Ligament(8) Apex (9) Alveolarknochen Regenerative Endodontie (engl.: Regenerative endodontics) bezeichnet Verfahren der biologischen Regeneration zur Wiederherstellung von zerstörten inneren Zahnstrukturen wie Dentin, Zahnwurzelteilen und Geweben des Zahnmarks.

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Restitutio ad integrum

Als Restitutio ad integrum (von lat. restitutio Wiederherstellung, lat. ad bei, lat. integritas Unversehrtheit) bezeichnet man in der Medizin eine vollständige Ausheilung einer Krankheit oder Verletzung, die den unversehrten Zustand des Körpers (wie vor der Krankheit oder der Verletzung) wieder herstellt.

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Schmerz

Kopfschmerz (''The Head Ache'', Karikatur von George Cruikshank) Schmerz ist eine komplexe subjektive Sinneswahrnehmung, die als akutes Geschehen den Charakter eines Warn- und Leitsignals aufweist und in der Intensität von unangenehm bis unerträglich reichen kann.

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Stammzelle

Menschliche embryonale Stammzellen. A: undifferenzierte Kolonien. B: Neuron-Tochterzelle Als Stammzellen werden allgemein Körperzellen bezeichnet, die sich in verschiedene Zelltypen oder Gewebe ausdifferenzieren können.

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Temperatur

Die Temperatur ist eine physikalische Größe, die vor allem in der Thermodynamik eine wichtige Rolle spielt.

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Tissue Engineering

Prinzip des Tissue Engineerings Tissue Engineering (TE) (engl. für Gewebekonstruktion bzw. Gewebezüchtung) ist der Überbegriff für die künstliche Herstellung biologischer Gewebe durch die gerichtete Kultivierung von Zellen, um damit kranke Gewebe bei einem Patienten zu ersetzen oder zu regenerieren.

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Tomes-Faser

Odontoblasten („Odontoblasts“) und das von ihnen gebildete Dentin, in dem sich die Tomes-Fasern befinden. Die Tomes-Faser (benannt nach dem englischen Kieferchirurgen John Tomes, 1815–1895Pschyrembel klinisches Wörterbuch, 260. Auflage, de Gruyter, Berlin 2004) ist der Zellfortsatz eines Odontoblasten (Dentinbildner), der sich in den Dentinkanälchen befindet.

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Wurzelkanalbehandlung

Zähne 25 und 26 nach endodontischer Behandlung, provisorische Versorgung Unter einer Wurzelkanalbehandlung versteht man in der Zahnmedizin eine Therapie mit dem Ziel, einen Zahn zu erhalten, dessen Pulpa (im Volksmund: „Zahnnerv“) vital, aber irreversibel entzündet oder devital (abgestorben) ist.

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Zahn

Mittlere obere Schneidezähne Unterer linker Prämolar und Molar Unterer Weisheitszahn Zähne sind Hartgebilde in der Mundhöhle von Wirbeltieren.

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Zahnärztliche Mitteilungen

Zahnärztliche Mitteilungen (zm) ist eine zahnärztliche Fachzeitschrift, die von der Bundeszahnärztekammer (BZÄK) und der Kassenzahnärztlichen Bundesvereinigung (KZBV) herausgegeben und vom Deutschen Ärzte-Verlag produziert wird.

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Zahnfleisch

Gingiva (Zahnfleisch) Das Zahnfleisch (lat. Gingiva, deutsch früher auch Biller) ist ein Teil der Mundschleimhaut.

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Zahnhartsubstanz

Zahnhartsubstanz ist in der Zahnmedizin der gemeinsame Oberbegriff für Zahnschmelz, Dentin (Zahnbein) und Wurzelzement.

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Zahnkrone

Zahn 21, der linke mittlere obere Schneidezahn. Die Krone ist der durch den Schmelz­überzug glänzende Anteil in der unteren Bildhälfte. Darüber folgen der Zahnhals und die Zahnwurzel. Die natürliche Zahnkrone ist der Teil eines Zahnes, der aus dem Zahnfleisch herausragt und mit Zahnschmelz bedeckt ist, der härtesten im menschlichen Körper vorkommenden Substanz.

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Zahnschmelz

Aufbau eines Zahns Histologischer Schnitt durch eine Zahnkrone. A.

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Zahnwurzel

Aufbau eines Zahns(schematischer Längsschnitt) Die Wurzelkanäle zweier nicht fertig entwickelter, extrahierter Weisheitszähne Variationen der oberen und unteren Weisheitszähne Eine Zahnwurzel (Latein: Radix dentis) ist der Teil eines Zahnes, der unterhalb der Zahnkrone liegt und den Zahn im Zahnfach des Kiefers befestigt.

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Leitet hier um:

Pulpa dentis, Pulpencavum, Pulpenhöhle, Zahnhöhle, Zahnmark, Zahnnerv.

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