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Zahlung

Index Zahlung

Unter Zahlung versteht man in der Wirtschaft die Übereignung von Geld vom zahlungspflichtigen Schuldner an den Zahlungsempfänger (Gläubiger).

102 Beziehungen: Althochdeutsch, Annahmeverzug, Arbeitsentgelt, Archiv für die civilistische Praxis, Ausgabe (Rechnungswesen), Übereignung, Überweisung (Zahlungsverkehr), Bankkonto, Banknote, Barauszahlung, Bargeld, Bargeldloser Zahlungsverkehr, Bürgerliches Gesetzbuch, Belastung (Zahlungsverkehr), Betriebswirt, Brief, Buchgeld, Buchhaltung, Christoph Christian von Dabelow, Dieter Medicus (Rechtswissenschaftler), Eigentum, Eigentumsvorbehalt (Deutschland), Einnahme, Einzahlung, Einzelhandel, Entgelt, Erfüllung (Recht), Euro, Euromünzen, Fälligkeit, Fremdwährung, Gattungsschuld, Gegenleistung, Geld, Geldersatzmittel, GeldKarte, Geldschuld, Geschäftsbrief, Girocard, Gläubiger, Grosses vollständiges Universal-Lexicon Aller Wissenschafften und Künste, Guthabenkarte, Gutschrift, Handeln, Johann Heinrich Zedler, Jurist, Kaufpreis, Kaufvertrag (Deutschland), Konrad Mellerowicz, Kreditinstitut, ..., Kreditkarte, Kundenkarte, Lastschrift, Legaldefinition, Leistung (Rechnungswesen), Leistung (Recht), Leistungsgefahr, Lieferung, Mahnverfahren, Mangel (Recht), Maschine, Münzbrett, Mietvertrag (Deutschland), Mitgliedstaaten der Europäischen Union, Mittelalter, Mittelhochdeutsch, Nachnahme, Römisches Recht, Rechnung, Rechtsgeschäft, Rechtswissenschaft, Scheck, Schenkung, Schuldner, Schuldnerverzug (Deutschland), Schuldverhältnis, Sitz (juristische Person), Sozialversicherung, Steuer, Synallagma, Tilgung (Geldverkehr), Transaktion (Wirtschaft), Verbindlichkeit, Verordnung (EU), Versicherungsbeitrag, Vertretenmüssen, Ware, Wertpapier, Willenserklärung, Wirtschaft, Wohnsitz (Deutschland), Zahlemann und Söhne, Zahlungsauftrag, Zahlungsdiensterecht, Zahlungsempfänger, Zahlungsmittel, Zahlungspflichtiger, Zahlungsverhalten, Zahlungsverkehr, Zoll (Abgabe), Zug um Zug, Zweckbindung. Erweitern Sie Index (52 mehr) »

Althochdeutsch

Als Althochdeutsch (abgekürzt Ahd.) bezeichnet man die älteste schriftlich bezeugte Form der hochdeutschen Sprache in der Zeit etwa von 750 bis 1050 n. Chr.

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Annahmeverzug

Der Annahmeverzug (auch: Gläubigerverzug) liegt vor, wenn der Gläubiger die Leistung des Schuldners, die möglich gewesen wäre und vertragsgemäß angeboten wurde, nicht rechtzeitig zum Leistungszeitpunkt annimmt.

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Arbeitsentgelt

Arbeitsentgelt ist – neben der Erfüllung weiterer Pflichten – die wesentliche Gegenleistung, die ein Arbeitgeber einem Arbeitnehmer für seine Arbeitsleistung aufgrund eines Arbeitsvertrages schuldet.

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Archiv für die civilistische Praxis

Das Archiv für die civilistische Praxis (abgekürzt AcP) ist eine juristische Fachzeitschrift über das deutsche Privatrecht.

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Ausgabe (Rechnungswesen)

Ausgaben sind im kaufmännischen Rechnungswesen Verminderungen des Geldvermögens und damit eine Stromgröße.

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Übereignung

Unter Übereignung (oder Eigentumsübertragung) versteht man im Sachenrecht die rechtsgeschäftliche Übertragung des Eigentums an einer Sache von einer Person auf eine andere.

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Überweisung (Zahlungsverkehr)

Die Überweisung ist im bargeldlosen Zahlungsverkehr ein Zahlungsinstrument, bei dem der zahlungspflichtige Schuldner mittels Weisung an sein kontoführendes Kreditinstitut Buchgeld zu Lasten seines Girokontos an das Institut des Zahlungsempfängers (Gläubiger) übertragen lässt.

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Bankkonto

Bankkonto (von Italienisch conto: Rechnung, Konto, Zahlung) ist die umgangssprachliche Sammelbezeichnung für alle Kontoarten, die Kreditinstitute für ihre Kunden führen.

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Banknote

Euroscheine Eine Banknote ist eine Urkunde, die in einem bestimmten Land oder Währungsraum als (in der Regel gesetzliches, als reines Kreditgeld vom Staat garantiertes) Zahlungsmittel dient, von einer autorisierten Institution (Notenbank, Zentralbank) ausgegeben wird und auf einen runden Nominalwert einer Währungseinheit lautet.

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Barauszahlung

Die Barauszahlung ist im Zahlungsverkehr eine Auszahlung, bei der der Zahlungsempfänger aus einem Kassenbestand gegen Quittung Bargeld erhält.

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Bargeld

Bargeld verschiedener Währungen Bargeld ist Geld (Zahlungsmittel) in körperlicher Form, also Münzen und Banknoten, und dient dem Austausch von Gütern.

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Bargeldloser Zahlungsverkehr

Der bargeldlose Zahlungsverkehr oder der unbare Zahlungsverkehr bezeichnet das Übertragen von Zahlungsmitteln ohne Bargeld.

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Bürgerliches Gesetzbuch

Das Bürgerliche Gesetzbuch (BGB) ist die zentrale Kodifikation des deutschen allgemeinen Privatrechts, wobei Bürger im Sinne von Staatsbürger (civis) verstanden wird.

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Belastung (Zahlungsverkehr)

Unter Belastung versteht man im Rechnungs- und Bankwesen eine Buchung, durch die auf einem Konto der Sollsaldo erhöht oder ein bestehender Habensaldo gemindert oder in einen Sollsaldo verwandelt wird.

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Betriebswirt

Der Betriebswirt hat eine höhere kaufmännische Ausbildung und erfüllt kaufmännische oder betriebswirtschaftliche Aufgaben in Unternehmensbereichen wie Marketing, Controlling, Personal-, Rechnungs- und Steuerwesen.

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Brief

Persönlicher Brief Hastiger Briefschreiber und Postillon, Neuer gemeinnützlicher Briefsteller für das bürgerliche Geschäftsleben, Berlin 1825 Briefe setzen Schreibmaterial voraus, Federkiele. „Post und Reisecarte der Wege durch Franckreich“ (1703) Willem van Mieris: Lesender Greis, 1729 Rudolf Epp: Der Liebesbrief; um 1896 Der Brief (ab dem 12. Jh. ursprünglich als sentbrief in der heutigen Bedeutung, von bzw. im 6 Jh. von spätlateinisch breve‚ "kurzes Schreiben, Urkunde", zu brevis ‚kurz‘) ist eine auf Papier festgehaltene Nachricht, die meist von einem Boten überbracht wird und eine für den Empfänger gedachte persönliche Botschaft enthält.

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Buchgeld

Buchgeld (auch Giralgeld (von italienisch giro „Kreis, Umlauf“ zu griechisch gȳrós (γυρός) „rund“) oder Geschäftsbankengeld) ist, als Forderung auf Bargeld, ein Zahlungsmittel, das im Bankwesen durch Übertragung von Girokonto zu Girokonto mittels Buchungen genutzt werden kann.

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Buchhaltung

Die Buchhaltung ist die Organisationseinheit eines Unternehmens, die sich mit der Buchführung befasst.

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Christoph Christian von Dabelow

Christoph Christian Freiherr von Dabelow (* 19. Juli 1768 in Neubukow; † in Dorpat) war ein deutscher Rechtswissenschaftler und Hochschullehrer.

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Dieter Medicus (Rechtswissenschaftler)

Dieter Medicus (* 9. Mai 1929 in Berlin-Steglitz; † 6. Juni 2015 in München) war ein deutscher Rechtswissenschaftler.

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Eigentum

Eigentum (Lehnübersetzung aus dem lat. proprietas zu proprius „eigen“) bezeichnet die umfassendste Sachherrschaft, welche die Rechtsordnung an einer Sache zulässt.

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Eigentumsvorbehalt (Deutschland)

Beim Eigentumsvorbehalt handelt es sich um eine Übereignung einer beweglichen Sache unter einer aufschiebenden Bedingung.

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Einnahme

Einnahmen sind im kaufmännischen Rechnungswesen Vermehrungen des Geldvermögens und damit eine Stromgröße.

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Einzahlung

Eine Einzahlung ist im Rechnungswesen ein Zufluss von Zahlungsmitteln in den Zahlungsmittelbestand.

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Einzelhandel

Systematik Absatzwege Unter Einzelhandel (in der Schweiz, den Niederlanden und früher auch in Deutschland: Detailhandel) werden Unternehmen des Handels (gelegentlich auch deren Handelsaktivitäten) verstanden, die Waren verschiedener Hersteller beschaffen, zu einem Sortiment zusammenfügen und an nicht-gewerbliche Kunden, das heißt Verbraucher bzw.

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Entgelt

Der Begriff Entgelt (n.; Plural „Entgelte“) bezeichnet die in einem Vertrag vereinbarte Gegenleistung.

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Erfüllung (Recht)

Im Recht bezeichnet Erfüllung das zum Erlöschen bringen einer Schuld durch Bewirkung der geschuldeten Leistung.

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Euro

Eurobanknoten (5–50 € zweite Serie; 100, 200 € erste Serie) Euromünze der Prägejahre ab 2007 Der Euro (kyrillisch евро; ISO-Code: EUR, Symbol: €) ist laut Abs. 4 EUV die Währung der Europäischen Wirtschafts- und Währungsunion, eines in AEUV geregelten Politikbereichs der Europäischen Union (EU).

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Euromünzen

Die Euromünzen sind die in derzeit 19 Ländern der Europäischen Union sowie den Nicht-EU-Staaten Andorra, Monaco, San Marino und Vatikanstadt in Umlauf gebrachten Münzen der gemeinsamen europäischen Währung Euro.

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Fälligkeit

Unter dem Rechtsbegriff Fälligkeit versteht man den Eintritt des Leistungstermins und die damit verbundene sofortige Leistungspflicht des Schuldners.

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Fremdwährung

Fremdwährung ist eine Währung, die sich nicht im Staat der sie emittierenden Zentralbank in Umlauf befindet, sondern außerhalb dieses Hoheitsgebiets.

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Gattungsschuld

Gattungsschuld ist ein Rechtsbegriff aus dem Schuldrecht.

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Gegenleistung

Unter Gegenleistung versteht man im Schuldrecht bei gegenseitigen Verträgen die fällige Leistung, die an den anderen Vertragspartner im Gegenzug zu dessen Leistung zu erbringen ist.

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Geld

200-Euro-Banknote Deutsches Geld vor der 1923er Währungsreform:50-Pfennig-Stück Geld ist jedes allgemein anerkannte Tausch- und Zahlungsmittel.

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Geldersatzmittel

Geldersatzmittel oder Geldsurrogate sind im Zahlungsverkehr alle Zahlungsmittel, die nicht zu den gesetzlichen Zahlungsmitteln gehören.

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GeldKarte

GeldKarte-Logo Die GeldKarte ist eine elektronische Geldbörse in Deutschland.

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Geldschuld

Unter Geldschuld (oder Geldzahlungsschuld) wird im Rechtssinne jede Schuld bezeichnet, die der Schuldner mit gesetzlichen Zahlungsmitteln in einer bestimmten Währung zu begleichen hat.

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Geschäftsbrief

Ein Geschäftsbrief ist ein Brief, der ein Geschäft zum Inhalt hat.

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Girocard

Logo auf Girocards und an Akzeptanzstellen Girocard (Eigenschreibweise girocard), früher und umgangssprachlich Electronic Cash (Eigenschreibweise: electronic cash) ist ein gemeinsamer Rahmen für das deutsche Debitzahlungssystem und das deutsche Geldautomatensystem.

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Gläubiger

Der Rechtsbegriff des Gläubigers ist eine Lehnübersetzung des italienischen creditore, das auf credere ‚glauben‘ zurückgeht.

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Grosses vollständiges Universal-Lexicon Aller Wissenschafften und Künste

Titelseite von Zedlers Universal-Lexikon (1732–1754) Das Grosse vollständige Universal-Lexicon Aller Wissenschafften und Künste erschien in den Jahren 1732 bis 1754 und umfasst rund 63.000 Seiten und war damit das umfangreichste enzyklopädische Projekt im Europa des 18. Jahrhunderts.

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Guthabenkarte

Mit dem Begriff Guthabenkarte, in Österreich auch Wertkarte, wird die Nutzung von Dienstleistungen über vorausbezahlte Guthabenkonten umschrieben, die im Telekommunikationsbereich verbreitet ist.

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Gutschrift

Unter Gutschrift versteht man im Bankwesen die einen Habensaldo erhöhende und den Sollsaldo vermindernde oder in einen Habensaldo verwandelnde Habenbuchung auf einem Bankkonto.

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Handeln

Handeln bezeichnet jede menschliche, von Motiven geleitete ziel­gerichtete Tätigkeit, sei es ein Tun, Dulden oder Unterlassen.

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Johann Heinrich Zedler

Das von Zedler verlegte ''Universal-Lexicon'' gilt heute als die bedeutendste deutschsprachige Enzyklopädie des 18. Jahrhunderts. Zedlers Name ist so eng mit dem Lexikon verbunden, dass das Werk heute zumeist kurz als „der Zedler“ bezeichnet wird. Entgegen der Angabe auf dem hier abgebildeten Titelblatt erschien der erste Band bereits zur Leipziger Michaelismesse des Jahres 1731. Johann Heinrich Zedler (* 7. Januar 1706 in Breslau; † 21. März 1751 in Leipzig) war ein deutscher Buchhändler und Verleger.

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Jurist

Als Juristen (von lateinisch iura ‚die Rechte‘; Einzahl ius) bezeichnet man Akademiker,die das Studium der Rechtswissenschaft mit einer erfolgreich bestandenen Prüfung abgeschlossen haben und auch solche, die einen juristischen akademischen Grad erlangt haben (z. B. LL.B. oder LL.M.).

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Kaufpreis

Ein Kaufpreis ist der Preis, der bei einem Kaufvertrag vom Käufer an den Verkäufer als Gegenleistung für den Kaufgegenstand in Geld zu entrichten ist.

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Kaufvertrag (Deutschland)

Der Kaufvertrag ist nach deutschem Schuldrecht ein gesetzlich normierter Vertragstyp, bei welchem Sachen aller Art als Kaufgegenstand fungieren.

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Konrad Mellerowicz

Konrad Mellerowicz (* 24. Dezember 1891 in Jersitz (seit 1900 Teil von Posen); † 25. Januar 1984 in Berlin) war ein deutscher Betriebswirt.

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Kreditinstitut

Ein Kreditinstitut oder Geldinstitut ist ein Unternehmen, das Bankgeschäfte gewerbsmäßig oder in einem Umfang betreibt, der einen in kaufmännischer Weise eingerichteten Geschäftsbetrieb erfordert.

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Kreditkarte

Kreditkarten Eine Kreditkarte (in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts entstandene Lehnübersetzung aus dem englischen credit card) ist eine Karte zur Bezahlung von Waren und Dienstleistungen.

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Kundenkarte

Verschiedene Kundenkarten Kundenkarten sind Träger kundenbezogener Daten und/oder eines Kundenbindungsprogramms.

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Lastschrift

Die Lastschrift, auch Bankeinzug genannt, ist im bargeldlosen Zahlungsverkehr ein Zahlungsinstrument, bei dem der Zahlungsempfänger eine Forderung aufgrund eines vom Zahlungspflichtigen vorliegenden Mandats einziehen darf, was durch Kontogutschrift beim Zahlungsempfänger und nachfolgender Kontobelastung beim Zahlungspflichtigen mittels Buchgeldübertragung geschieht.

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Legaldefinition

Als Legaldefinition bezeichnet man die Definition eines Rechtsbegriffs in einem Gesetz.

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Leistung (Rechnungswesen)

Leistung ist das Resultat einer sachzielorientierten Handlung im Unternehmen, das zu einem dem eigentlichen Betriebszweck dienenden Wertezuwachs (Erlös) eines Unternehmens führt.

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Leistung (Recht)

Der Begriff der Leistung wird im Gesetz mit verschiedenen Bedeutungsinhalten verwendet, die Rechtswissenschaft unterscheidet daher zwischen der Leistung im schuldrechtlichen und der Leistung im bereicherungsrechtlichen Sinne.

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Leistungsgefahr

Die Leistungsgefahr (seltener LieferungsgefahrVergleiche Christian Berger, in: Othmar Jauernig (Hrsg.): Bürgerliches Gesetzbuch, 12. Auflage 2007, Vorbemerkungen zu den §§ 446, 447 Rn. 3.) ist ein Rechtsbegriff aus dem Allgemeinen Schuldrecht.

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Lieferung

Die Lieferung – auch Auslieferung genannt – ist beim Versendungskauf die Übergabe von Waren durch den Lieferanten oder in dessen Auftrag durch Logistikdienstleister oder Postunternehmen an den Kunden.

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Mahnverfahren

Das gerichtliche Mahnverfahren in Deutschland ist ein Gerichtsverfahren, das der vereinfachten Durchsetzung von Geldforderungen dient.

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Mangel (Recht)

Der Mangel ist im deutschen Zivilrecht ein zentraler Begriff des vertraglichen Schuldrechts des Bürgerlichen Gesetzbuchs (BGB).

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Maschine

Eine Maschine (entlehnt aus, von, dieses von mēchanḗ „Werkzeug, künstliche Vorrichtung, Mittel“) ist ein technisches Gebilde mit durch ein Antriebssystem bewegten Teilen.

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Münzbrett

Ein mit Münzen gefülltes ZählbrettEin Münzbrett oder Zählbrett (auch Münzzählbrett) ist ein offener Kasten (»Brett«), in welchem Geldmünzen verschiedener Nennwerte und Größen sortiert werden können, wodurch Zählen und Berechnen des Gesamtwertes der Münzen vereinfacht werden.

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Mietvertrag (Deutschland)

In Deutschland ist ein Mietvertrag ein gegenseitiger schuldrechtlicher Vertrag zur zeitweisen Gebrauchsüberlassung gegen Entgelt, durch den sich eine Partei (der Vermieter) dazu verpflichtet, der anderen Partei (dem Mieter) den Gebrauch der gemieteten Sache zu gewähren, während die Gegenleistung des Mieters in der Zahlung der vereinbarten Miete (früher: Mietzins, für den Vermieter: Mietforderung) besteht.

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Mitgliedstaaten der Europäischen Union

Als Mitgliedstaaten der Europäischen Union werden die 28 europäischen Staaten bezeichnet, die Mitglied der Europäische Union (EU) sind.

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Mittelalter

Mittelalter bezeichnet in der europäischen Geschichte die Epoche zwischen dem Ende der Antike und dem Beginn der Neuzeit, also etwa die Zeit zwischen dem 6. und 15.

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Mittelhochdeutsch

Mittelhochdeutsch (Mhd.) bezeichnet im weiteren Sinn eine Sprachstufe der deutschen Sprache, nämlich sämtliche hochdeutsche Varietäten etwa zwischen 1050 und 1350 (das entspricht ungefähr dem Hochmittelalter).

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Nachnahme

DM innerhalb Deutschlands aus dem Jahre 1969 Nachnahme beschreibt eine Versand- und Zahlungsart, bei der die Bezahlung einer Ware beim Empfang derselben durch den Empfänger an das ausführende Post- bzw.

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Römisches Recht

Spanische Ausgabe des Corpus Iuris Civilis, Barcelona, 1889 Als römisches Recht bezeichnet man das Recht, das ausgehend von der Antike, zunächst in Rom und später im ganzen römischen Weltreich galt.

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Rechnung

Eine Rechnung aus dem Jahr 1904 Eine Rechnung, österreichisch und schweizerisch, sonst veraltet, auch Faktura, ist als Dokument eine gegliederte Aufstellung über die Forderung eines Entgeltes für eine Leistung.

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Rechtsgeschäft

Das Rechtsgeschäft besteht im Recht aus einer oder mehreren Willenserklärungen, die entweder allein oder in Verbindung mit anderen Tatbestandsmerkmalen eine Rechtsfolge herbeiführen, weil sie gewollt ist.

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Rechtswissenschaft

Fontaine de la Justice – Die Quelle der Gerechtigkeit. Justitia schmückt die Säule des Gerechtigkeitsbrunnens in der Gerechtigkeitsgasse Bern. Die Rechtswissenschaft oder Jurisprudenz (von, „Kenntnis des Rechts“) befasst sich mit der Auslegung, der systematischen und begrifflichen Durchdringung gegenwärtiger und geschichtlicher juristischer Texte und sonstiger rechtlicher Quellen.

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Scheck

Der Scheck, schweiz. zumeist Cheque oder Check, ist ein Wertpapier, das eine unbedingte Zahlungsanweisung eines Kunden eines Kreditinstituts an seine Bank (Bezogener) enthält, an einen Dritten (Begünstigter, Remittent) auf Sicht (d. h. gegen Vorlage des Papiers beim Angewiesenen) eine bestimmte Geldsumme zu zahlen.

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Schenkung

Die Schenkung ist eine Zuwendung, durch die jemand aus seinem Vermögen einen Anderen bereichert und sich beide Teile darüber einig sind, dass die Zuwendung unentgeltlich geschieht (Abs. 1 BGB).

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Schuldner

Schuldner ist eine natürliche oder juristische Person, die aus einem vertraglichen oder gesetzlichen Schuldverhältnis eine Leistungspflicht trifft.

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Schuldnerverzug (Deutschland)

Im Schuldnerverzug befindet sich der Schuldner einer fälligen und durchsetzbaren Forderung, wenn er seine Leistungshandlung im Zeitpunkt des verzugsauslösenden Umstandes (in der Regel Mahnung oder Zeitablauf) nicht vorgenommen und diese Verzögerung zu vertreten hat.

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Schuldverhältnis

Das Schuldverhältnis (lat. obligatio) bezeichnet ein besonderes Rechtsverhältnis zwischen Rechtssubjekten, in dem ein Rechtssubjekt (Schuldner) einem anderen Rechtssubjekt (Gläubiger) eine Leistung oder Rücksichtnahme i.S.d Abs.

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Sitz (juristische Person)

Nach deutschem Recht liegt zivilrechtlich der Sitz einer juristischen Person gemäß BGB am Sitz der Verwaltung des Vereins, der Gemeinschaft oder der Gesellschaft.

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Sozialversicherung

Die Sozialversicherung ist ein Versicherungssystem, bei dem die versicherten Risiken (etwa Krankheit, Mutterschaft, Pflegebedürftigkeit, Arbeitsunfall, Berufskrankheit, Arbeitslosigkeit, Erwerbsminderung, Alter und Tod) gemeinsam von allen Versicherten getragen werden.

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Steuer

Als Steuer (früher auch Taxe) wird eine Geldleistung ohne Anspruch auf individuelle Gegenleistung bezeichnet, die ein öffentlich-rechtliches Gemeinwesen zur Erzielung von Einnahmen allen steuerpflichtigen Personen auferlegt.

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Synallagma

Synallagma (von griechisch συνάλλαγμα „Tausch, Handel“) ist ein Begriff des deutschen Schuldrechts und bedeutet gegenseitiger Vertrag.

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Tilgung (Geldverkehr)

Tilgung nennt man im Finanzwesen die planmäßige oder außerplanmäßige Rückzahlung von Schulden oder allgemein die Löschung von Lasten.

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Transaktion (Wirtschaft)

Transaktion ist in der Volkswirtschaftslehre die Übertragung von Wirtschaftsobjekten zwischen Wirtschaftssubjekten.

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Verbindlichkeit

Verbindlichkeit ist ein Sozialverhalten zwischen Menschen.

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Verordnung (EU)

Eine Verordnung der Europäischen Union (Kurzform „Verordnung (EU)“, umgangssprachlich EU-Verordnung) ist ein Rechtsakt der Europäischen Union mit allgemeiner Gültigkeit und unmittelbarer Wirksamkeit in den Mitgliedstaaten.

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Versicherungsbeitrag

Als Versicherungsbeitrag – oder auch veraltet bzw.

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Vertretenmüssen

Vertretenmüssen ist ein Rechtsbegriff und Tatbestandsmerkmal des deutschen allgemeinen Schuldrechts.

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Ware

Eine Ware im Sinne der Wirtschaftswissenschaften ist ein materielles Wirtschaftsgut, welches Gegenstand des Warenhandels ist und als Gegenstand des Warenumsatzes in Betracht kommt.

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Wertpapier

Ein Wertpapier oder eine Wertschrift (schweizerisch) ist eine Urkunde, die ein privates Recht in der Weise verbrieft, dass das Recht aus der Urkunde gegenüber dem Schuldner nur geltend gemacht werden kann, wenn der Inhaber der Urkunde diese dem Schuldner vorlegt.

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Willenserklärung

Im deutschen Zivilrecht ist die Willenserklärung die Äußerung eines Rechtsfolgewillens, also die Kundgabe (Erklärung) des Willens einer Person, die einen Rechtserfolg beabsichtigt.

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Wirtschaft

Wirtschaft oder Ökonomie ist die Gesamtheit aller Einrichtungen und Handlungen, die der planvollen Befriedigung der Bedürfnisse dienen.

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Wohnsitz (Deutschland)

Der Wohnsitz ist der räumliche Mittelpunkt der Lebensverhältnisse einer natürlichen Person.

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Zahlemann und Söhne

Zahlemann und Söhne oder auch den Zahlemann machen ist eine idiomatische Redewendung, die umgangssprachlich und scherzhaft ausdrückt, dass eine Person viel Geld zahlen muss, ohne es zu wollen.

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Zahlungsauftrag

Vordruck SEPA-Überweisungsauftrag/Zahlschein (neutral) → Spende (Textschlüssel 19) Der Zahlungsauftrag ist im Bankwesen die Erklärung des Zahlungsdienstenutzers (Bankkunde) an sein kontoführendes Kreditinstitut, dass ein bestimmter Zahlungsvorgang im Einheitlichen Euro-Zahlungsverkehrsraum (SEPA) ausgeführt werden soll.

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Zahlungsdiensterecht

Das Zahlungsdiensterecht regelt den nationalen Zahlungsverkehr gemäß der ersten EU-Zahlungsdiensterichtlinie von 2007.

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Zahlungsempfänger

Zahlungsempfänger ist in der Wirtschaft ein Gläubiger, der eine Zahlung von einem Zahlungspflichtigen (Schuldner) erhält.

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Zahlungsmittel

Als Zahlungsmittel gelten im Zahlungsverkehr übertragbare, einheitliche und zählbare Wertträger, die als Gegenleistung (etwa beim Kaufvertrag) oder als Transferleistung (etwa bei der Schenkung) dienen.

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Zahlungspflichtiger

Zahlungspflichtiger ist in der Wirtschaft ein Schuldner, der zu einer Leistung in Geld an den Zahlungsempfänger (Gläubiger) verpflichtet ist.

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Zahlungsverhalten

Das Zahlungsverhalten oder die Zahlungsmoral von Kunden (B2B, B2C, B2A) ist die Bereitschaft und Fähigkeit von Schuldnern, ihren Zahlungspflichten bis zu deren Fälligkeit uneingeschränkt nachzukommen.

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Zahlungsverkehr

Zahlungsverkehr ist in der Wirtschaft die Gesamtheit aller Zahlungen, also Übertragungen von Zahlungsmitteln zwischen Wirtschaftssubjekten.

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Zoll (Abgabe)

Piktogramm Zoll im Reiseverkehr deutschen Zollmuseum in Hamburg Zollwache (''Beneficarius'') – Rekonstruktion Als Zoll (Pl.: Zölle, abgeleitet aus dem spätlateinischen, gleichbedeutenden teloneum) bezeichnet man eine Abgabe, die beim körperlichen Verbringen einer Ware über eine Zollgrenze erforderlich wird.

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Zug um Zug

Zug um Zug bezeichnet im deutschen Schuldrecht die Leistung, dass der Schuldner dem Gläubiger nicht unbedingt verpflichtet ist, sondern der gegen ihn gerichtete Anspruch seinerseits von einer Leistung des Gläubigers abhängig ist.

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Zweckbindung

Der Begriff Zweckbindung bedeutet allgemein, dass bestimmte Geldmittel (oder Sachleistungen) nur zu gesetzlich oder vertraglich genau bestimmten Zwecken eingesetzt werden dürfen.

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Leitet hier um:

Bezahlung, Erlag.

AusgehendeEingehende
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