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Weibliches Geschlecht

Index Weibliches Geschlecht

Das Venussymbol für das weibliche Geschlecht: ein stilisierter Handspiegel Das weibliche Geschlecht ist bei der zweigeschlechtlichen Fortpflanzung dasjenige Geschlecht, das die weiblichen Keimzellen (Eizellen) bereitstellt, die von der größeren Menge der männlichen Keimzellen (Spermien) befruchtet werden und einen oder mehrere Nachkommen (Mehrlinge) entstehen lassen.

45 Beziehungen: Autogamie, Befruchtung, Bienen, Drittes Geschlecht, Eierstock, Eizelle, Estrogene, Evolution, Frau, Gamet, Gebärmutter, Genus, Geschlechtliche Fortpflanzung, Geschlechtsdetermination, Geschlechtsmerkmal, Gestagene, Gonosom, Gynander, Hermaphroditismus, Individuum, Intersexualität, Krokodile, Männchen, Männliches Geschlecht, Mehrlinge, Mensch, Menschliche Geschlechtsunterschiede, Monözie, Nachkomme, Pflanzen, Pollen, Reptilien, Same (Pflanze), Samenpflanzen, Sexualhormone, Soziale Rolle, Spermium, Tier, Ungeschlechtliche Vermehrung, Vagina, Venussymbol, Vorfahr, Weibchen, Weiblichkeit, X-Chromosom.

Autogamie

Autogamie (gr. αὐτό autó „selbst“, γάμος gamos „Ehe“), auch Selbstbefruchtung genannt, ist eine Form der sexuellen Fortpflanzung, bei der nur ein Elternteil vorhanden ist oder genetisch zur Fortpflanzung beiträgt.

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Befruchtung

Ein Spermium und eine Eizelle zu Beginn der Besamung und kurz vor der Befruchtung Besamung: Darstellung des Eindringens des gleichen Spermiums zu aufeinander folgenden Zeitpunkten in die gleiche Eizelle Als Befruchtung oder Fertilisation wird zumeist die Verschmelzung von Keimzellen (Gameten) im Rahmen der geschlechtlichen Fortpflanzung bezeichnet.

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Bienen

Die Bienen (Apiformes oder Anthophila) sind eine Insektengruppe, in der mehrere Familien der Hautflügler (Hymenoptera) zusammengefasst werden.

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Drittes Geschlecht

Merkur-Symbol als Gender-Symbol für das dritte Geschlecht Ein drittes Geschlecht soll Personen bezeichnen, die sich in das heteronormale Geschlechtssystem („Frau“ oder „Mann“) nicht einordnen lassen (wollen).

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Eierstock

Der paarig angelegte Eierstock – in der medizinischen Fachsprache auch als Ovar (Plural Ovarien) oder (von altgriech. de und altgriech. de) bezeichnet – ist ein weibliches Geschlechtsorgan.

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Eizelle

Phasenweise Darstellung des Eindringens des Spermiums in eine Eizelle (Akrosomreaktion) Ältere Zeichnung einer menschlichen Eizelle Spermium an einer Eizelle Die Eizelle, kurz Ei (Mehrzahl: ova), oder Oocyte (von) ist die weibliche Keimzelle zweigeschlechtlicher Lebewesen.

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Estrogene

Estrogene oder Östrogene (als „oestrus“-erzeugende Substanzen, d. h. ‚Verbindungen, die bei kastrierten Nagetieren Brunsterscheinungen hervorrufen‘, von, latinisiert oestrus „Stachel“, „Leidenschaft“), auch Follikelhormone genannt, sind die wichtigsten weiblichen Sexualhormone aus der Klasse der Steroidhormone.

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Evolution

Unter Evolution (von „herausrollen“, „auswickeln“, „entwickeln“) versteht man im deutschen Sprachraum heute in erster Linie die biologische Evolution.

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Frau

Eine Zusammenstellung von 20 Frauenporträts Frau (von „vornehme, hohe Frau; Herrin“), lateinisch und fachsprachlich auch Femina, bezeichnet einen weiblichen, erwachsenen Menschen.

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Gamet

Zwei menschliche Keimzellen, ein Spermium und die im Vergleich dazu sehr große Eizelle, unmittelbar vor der Befruchtung Gameten, auch als Geschlechtszellen oder Keimzellen bezeichnet, sind haploide Zellen (mit einem Satz von Chromosomen), die sich bei der geschlechtlichen Fortpflanzung paarweise zu einer diploiden Zygote (mit zwei Chromosomensätzen) vereinigen (Befruchtung).

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Gebärmutter

Eierstöcke (Ovarien), unten Vagina Die Gebärmutter oder lateinisch der Uterus (lat. uterus, matrix; griech. mētra, hystera, delphys; mittelhochdeutsch bërmuoter und kurz muoter) ist der Teil der weiblichen Geschlechtsorgane, in dem sich nach einer Empfängnis die befruchteten Eizellen beziehungsweise die embryonalen Frühstadien (Blastozysten) einnisten und zum geburtsreifen Fötus heranreifen.

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Genus

Das Genus (Plural: Genera; von lateinisch genus „Art, Gattung, Geschlecht“, als grammatischer Fachausdruck in Anlehnung an), oder deutsch das grammatische Geschlecht, ist eine in vielen Sprachen vorkommende Klassifikation von Substantiven, denen jeweils ein Genus zugeordnet ist.

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Geschlechtliche Fortpflanzung

Die geschlechtliche oder sexuelle Fortpflanzung ist eine Variante der Fortpflanzung von Eukaryoten (Lebewesen mit Zellkern), bei der im Wechsel Zellkerne miteinander verschmelzen (Karyogamie), wobei sich die Anzahl der Chromosomen im Kern (der Ploidiegrad) verdoppelt, und bei einer besonderen Form der Kernteilung, der Meiose oder Reduktionsteilung, die Chromosomenzahl wieder halbiert wird.

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Geschlechtsdetermination

Schematische Darstellung der Genitalentwicklung bei Säugetieren Unter Geschlechtsdetermination werden jene Abläufe verstanden, die in der Embryogenese zur Festlegung des somatischen Geschlechts führen und beim Menschen schließlich zur sozial wirkenden Einteilung von Individuen in männlich oder weiblich genutzt werden.

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Geschlechtsmerkmal

Weibliche (links) und männliche (rechts) Fasane, die den dramatischen Unterschied in Farbe und Größe zwischen den Geschlechtern veranschaulichen Geschlechtsmerkmale sind die Eigenschaften, die bei den Geschlechtern einer Tierart unterschiedlich ausgeprägt sind.

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Gestagene

Gestagene, auch Gelbkörperhormone oder Schwangerschafthormone, sind Substanzen, die im wörtlichen Sinne der Entstehung und Erhaltung einer Schwangerschaft (lateinisch Gestatio) dienen.

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Gonosom

Als Geschlechtschromosom oder Gonosom (manchmal auch Heterochromosom, Heterosom oder Allosom) werden Chromosomen bezeichnet, deren Karyotyp das genetische Geschlecht eines Individuums bestimmt.

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Gynander

Malaiischen Riesengespenstschrecke Gynander eines Hauhechel-Bläulings Kleinen Kohlweißlings Gynandromorphismus (Griech. gyne, Gen. gynaikos - Frau; aner, gen. andros - Mann), auch Halbseiten-Hermaphrodit oder Gynander, bezeichnet Organismen, in deren Körper durch Fehler in der frühembryonalen Zellteilung sowohl männliche wie auch weibliche Zellen vorkommen.

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Hermaphroditismus

Hermaphroditismus (gr. von Hermes und Aphrodite), Zwittrigkeit oder Zwittertum bezeichnet in der Biologie den Zustand von doppeltgeschlechtlichen Individuen, also Individuen einer Art mit männlicher und weiblicher Geschlechtsausprägung, die sowohl männliche als auch weibliche Keimzellen bzw.

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Individuum

Ein Individuum (‚Unteilbares‘, ‚Einzelding‘) ist ein Ding, eine Entität oder einzelnes Seiendes, insofern es von Gegenständen klar unterschieden werden kann, d. h.

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Intersexualität

Intersex-Flagge Intersexualitätssymbol Mit Intersexualität bezeichnet die Medizin Menschen, die genetisch (aufgrund der Geschlechtschromosomen) oder auch anatomisch (aufgrund der Geschlechtsorgane) und hormonell (aufgrund des Mengenverhältnisses der Geschlechtshormone) nicht eindeutig dem weiblichen oder dem männlichen Geschlecht zugeordnet werden können.

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Krokodile

Die Krokodile (Crocodylia;, „Krokodil“) sind eine Ordnung der amniotischen Landwirbeltiere.

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Männchen

Als Männchen wird in der Zoologie und anderen Wissenschafts- und Berufszweigen ein männliches Tier bezeichnet.

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Männliches Geschlecht

Das Marssymbol für das männliche Geschlecht Das männliche Geschlecht ist bei der zweigeschlechtlichen Fortpflanzung dasjenige Geschlecht, das die größere Menge an Keimzellen (Samenzellen) bereitstellt, mit denen die weiblichen Keimzellen (Eizellen) befruchtet werden und einen oder mehrere Nachkommen (Mehrlinge) entstehen lassen.

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Mehrlinge

Die eineiigen Dionne-Fünflinge als Kleinkinder … … und im Alter von 13 Jahren Mehrlinge sind zwei oder mehr Kinder einer Mutter und eines Vaters, die innerhalb derselben Schwangerschaft herangewachsen sind und in der Regel im Verlauf desselben Geburtsvorganges zur Welt kommen.

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Mensch

Der Mensch, auch Homo sapiens (lat. für „verstehender, verständiger“ bzw. „weiser, gescheiter, kluger, vernünftiger Mensch“), ist nach der biologischen Systematik ein höheres Säugetier aus der Ordnung der Primaten (Primates).

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Menschliche Geschlechtsunterschiede

Frau und Mann mit unterschiedlich ausgeprägten Körperproportionen, Körperbehaarung und Geschlechtsorganen. Als menschliche Geschlechtsunterschiede werden all jene Unterschiede in der Anatomie, der Psyche und im Sozialverhalten zwischen Menschen bezeichnet, die auf deren Zugehörigkeit zum männlichen oder weiblichen Geschlecht zurückgeführt werden.

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Monözie

Männliche (oben) und weibliche Blüte der Wassermelone (''Citrullus lanatus''). Monözie (altgr. μόνος mónos „allein“, „einzig“ und οἰκία oikia „Haus“) oder Einhäusigkeit, Gemischtgeschlechtigkeit, bezeichnet bei Samenpflanzen das Vorhandensein von weiblichen (karpel-, pistillaten) und männlichen (staminaten) Blüten auf einem Pflanzenexemplar.

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Nachkomme

__KEIN_INHALTSVERZEICHNIS__ Nachkomme (weiblich: Nachkommin), Nachfahr(e), Abkömmling oder Deszendent bezeichnet in der Biologie ein Individuum, das bei der Fortpflanzung oder Vermehrung von Lebewesen entsteht – bei Menschen ein Kind oder dessen Kind(eskind).

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Pflanzen

Als Pflanzen werden heute in erster Linie die Embryophyta bezeichnet, zu denen die Samenpflanzen, die Farne und die Moose gehören.

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Pollen

Pollenkörner mit unterschiedlichen Oberflächen von unterschiedlichen Pflanzen: ''Lilium auratum'' mit monocolpaten Pollenkörnern; die anderen haben tricolpate Pollenkörner: Sonnenblume (''Helianthus annuus''), Prunkwinde (''Ipomoea purpurea''), ''Sildalcea malviflora'', Nachtkerze (''Oenothera fruticosa'') und Rizinus (''Ricinus communis''). Der Pollen (lat. pollen.

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Reptilien

Vertreter von vier rezenten Reptiliengroßgruppen: Oben links: Grüne Meeresschildkröte (''Chelonia mydas''), eine der wenigen vollmarinen rezenten Reptilienarten. Oben rechts: Brückenechse (''Sphenodon punctatus''). Unten links: Sinai-Agame (''Pseudotrapelus sinaitus''). Unten rechts: Nilkrokodil (''Crocodylus niloticus''). Die Reptilien (Reptilia, 1768) oder Kriechtiere (lat. reptilis „kriechend“) sind nach traditioneller Auffassung eine Klasse der Wirbeltiere am Übergang von den „niederen“ (Anamnia) zu den „höheren“ Wirbeltieren (Säugetiere und Vögel).

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Same (Pflanze)

Eine aufgeschnittene Paprika-Beere, die Samen sind gelb erkennbar Schemazeichnung: Same einer Bohne Ein Same oder Samen (wie lat. semen: ‚Samen‘, ‚Setzling‘, „das Fallengelassene“, aus indogermanischer Wurzel sēi, ‚entsenden‘, ‚werfen‘, und verwandt mit säen) ist eine der Ausbreitung dienende Gewebestruktur der Samenpflanzen (Spermatophyta), das aus einer Samenschale (Testa), dem Embryo und häufig noch einem Nährgewebe (Endosperm oder Perisperm) besteht.

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Samenpflanzen

Die Samenpflanzen (Spermatophytina) sind eine der Gruppen im Reich der Pflanzen.

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Sexualhormone

Biosynthese der Steroidhormone Als Sexualhormone werden Hormone bezeichnet, die Anteil an der Gonadenentwicklung, Ausprägung der Geschlechtsmerkmale und Steuerung der Sexualfunktionen haben.

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Soziale Rolle

Die soziale Rolle ist ein dem Theater entlehnter Begriff der Soziologie und Sozialpsychologie.

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Spermium

Spermium und Eizelle Ein Spermium oder Spermatozoon oder Spermatozoid (deutsch auch Samenfaden oder Samenzelle genannt) ist eine Form von Gameten (Keimzellen), nämlich eine zu eigenständiger Bewegung fähige reife männliche Keimzelle, die bei der Vereinigung mit der weiblichen Keimzelle, der Eizelle (Ovum), zu deren Befruchtung führt.

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Tier

Verschiedene vielzellige Tiere Als Tiere werden Lebewesen mit Zellkern (Eukaryoten) angesehen, die ihre Stoffwechselenergie nicht wie Pflanzen aus Sonnenlicht beziehen, Sauerstoff zur Atmung benötigen, aber keine Pilze sind.

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Ungeschlechtliche Vermehrung

Unter ungeschlechtlicher oder asexueller Vermehrung versteht man die Reproduktion von Lebewesen unter Erhöhung der Individuenzahl, bei der die Nachkommen ausschließlich die Gene eines Elternteils enthalten und zwar – abgesehen von Mutationen – in identischer Kopie.

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Vagina

Schematische Darstellung der weiblichen Geschlechtsorgane des Menschen Die Vagina (mittellateinisch vāgīna ‚Scheide‘ im Sinne von „Behälter für eine Klinge“,Joseph Maria Stowasser, M. Petschenig, F. Skutsch u. a.: Der Kleine Stowasser: Lateinisch-deutsches Schulwörterbuch. 2. Auflage. Hölder-Pichler-Tempsky, Wien 1987, ISBN 3-209-00225-8; sowie In: Online Etymology Dictionary; abgerufen am 9. Juni 2014. griechisch κόλπος kólpos ‚Mutterschoß‘,Wilhelm Gemoll, Karl Vretska: Griechisch-Deutsches Schul- und Handwörterbuch. 9. Auflage. Hölder-Pichler-Tempsky, ISBN 3-209-00108-1. ursprünglich: ‚Bucht‘ (vom Meer); Plural Vaginen) oder Scheide ist ein schlauchförmiges primäres Geschlechtsorgan weiblicher Säugetiere und damit auch der Frau.

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Venussymbol

rechts Das Venussymbol ♀ (Unicode U+2640 FEMALE SIGN oder unter MS-Windows Alt+12 auf dem Ziffernblock) gilt als stilisierte Darstellung des Handspiegels der Göttin Venus (daher wird das Symbol auch Venusspiegel genannt).

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Vorfahr

Vorfahr(e) (von „Fahrender“; weiblich: Vorfahrin) bezeichnet einen biologischen Eltern- oder Vorelternteil eines Lebewesens, von dem es in direkter Linie abstammt und dessen blutsverwandter Nachfahre es ist.

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Weibchen

Weibchen ist die Diminutivform von Weib und bezeichnet in der Regel weibliche Tiere.

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Weiblichkeit

Das Venussymbol steht für Weiblichkeit Venus von Willendorf, um 25.000 v. Chr. Weiblichkeit, seltener Fraulichkeit, adjektivisch auch feminin, umfasst kulturell und gesellschaftlich der Frau zugeschriebene Eigenschaften.

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X-Chromosom

X-Chromosom ist eine Bezeichnung für ein Geschlechtschromosom (Gonosom).

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Leitet hier um:

Feminin, Weiblich.

AusgehendeEingehende
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