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Weibliche Brust

Index Weibliche Brust

Weibliche Brüste Die Brust (lat. Mamma, Pl. Mammae) zählt anatomisch zu den sekundären Geschlechtsmerkmalen der Frau.

87 Beziehungen: Achsellymphknoten, Akt (Kunst), Amotz Zahavi, Avishag Zahavi, Bindegewebe, Biopsie, Body-Mass-Index, Brustentwicklung, Brustkrebs, Brustvergrößerung, Brustverkleinerung, Brustwarze, Brustwarzenpiercing, Brustwarzenstimulation, Dekolleté, Desmond Morris, Duktales Karzinom in situ, Ektoderm, Embryo, Erektion, Erogene Zone, Erotik, Fettgewebe, Fibroadenom, Fibrose, Frau, Gänsehaut, Genetik, Gesäß, Geschlechtsmerkmal, Glatte Muskulatur, Gynäkomastie, Haar, Handicap-Prinzip, Haut, Hypertrophie, Implantat, Invasives duktales Karzinom, Invasives lobuläres Karzinom, Klitoris, Kollagen, Laktation, Limb-Mammary-Syndrom, Lobuläres Karzinom in situ, Lumen (Biologie), Magnetresonanztomographie, Mammasonographie, Mammazyste, Mammographie, Mastitis, ..., Mastodynie, Mastopathie, Medizin, Men’s Health, Milchbildungszellen, Milchdrüse, Milchleiste, Musculus arrector pili, Musculus pectoralis major, Musculus pectoralis minor, Muttermilch, Myoepithelzelle, Nachdruck, Nodi lymphoidei interpectorales, Nodi lymphoidei supraclaviculares, Paget-Karzinom, Parasternallymphknoten, Penis, Phänotyp, Phänotypische Variation, Primaten, Pubertät, Rippe, Säugling, Schönheitsoperation, Schwangerschaft, Schwellkörper, Sekretion, Senologie, Sexualdimorphismus, Stillen, Susan Love, Tabakrauchen, Vegetatives Nervensystem, Venenwinkel, Weibliche Brust, Zoologie. Erweitern Sie Index (37 mehr) »

Achsellymphknoten

Als Achsellymphknoten – Lymphonodi (Lnn.) oder Nodi lymphatici (Nll.) axillares – werden die Lymphknoten der Achselregion bezeichnet.

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Akt (Kunst)

Die Quelle) (1820–1856) Ein Akt ist in der Kunst die Abbildung des nackten menschlichen Körpers.

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Amotz Zahavi

Amotz Zahavi, 2005 Amotz Zahavi (* 1928 in Petach Tikwa, Palästina; † 12. Mai 2017 in Tel Aviv) war ein israelischer Zoologe und Naturschützer.

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Avishag Zahavi

Avishag und Amotz Zahavi Avishag Kadman-Zahavi (* 1922 in Haifa) war von 1969 bis 1988 Professorin für Pflanzenphysiologie am Volcani Center for Agricultural Research in Bet-Dagan, Israel.

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Bindegewebe

Bindegewebe bezeichnet verschiedene Gewebetypen, die in allen Bereichen des Körpers vorkommen und dort vielfältige unterstützende Aufgaben verrichten.

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Biopsie

Hirnbiopsie mit Hilfe der Stereotaxie Biopsie (griechisch βιοψία biopsía von griechisch βίος bíos „Leben“ und ὄψις ópsis „Sehen“) ist ein Fachausdruck aus der Medizin für die Entnahme und Untersuchung einer kleinen Menge von Gewebe aus einem lebenden Organismus.

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Body-Mass-Index

Der Body-Mass-Index (BMI) – auch Körpermasseindex (KMI), Körpermassenzahl (KMZ) oder Quetelet-Kaup-Index – ist eine Maßzahl für die Bewertung des Körpergewichts eines Menschen in Relation zu seiner Körpergröße.

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Brustentwicklung

Unter Brustentwicklung versteht man die in der Regel schon vor der Pubertät unter Einwirkung eines zunehmenden Östrogen-Spiegels auftretende, langsam und kontinuierlich verlaufende Entwicklung der weiblichen Brust.

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Brustkrebs

Rosa Schleife – Symbol der Solidarität mit von Brustkrebs betroffenen Frauen Brustkrebs (medizinisch Mammakarzinom) ist der häufigste bösartige Tumor der Brustdrüse des Menschen.

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Brustvergrößerung

Brustvergrößerung: vor- und nachher Die Brustvergrößerung (auch Mammaaugmentation) fällt in die Gebiete der Plastisch-rekonstruktiven Chirurgie sowie der Gynäkologie.

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Brustverkleinerung

Brustverkleinerung: links vorher, rechts danach Eine Brustverkleinerung (lat.: Mammareduktionsplastik) ist eine Operation zur Verkleinerung großer Brüste.

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Brustwarze

Eine menschliche weibliche Brust Brustwarze (auch Mamille, lat. Mamilla, d. i. Diminutiv von lateinisch mamma „weibliche Brust“; die korrekte lateinische anatomische Bezeichnung ist Papilla mammae) ist bei den Primaten die Mündung der Milchdrüsen.

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Brustwarzenpiercing

Das Brustwarzenpiercing ist ein durch die Brustwarze bzw.

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Brustwarzenstimulation

Orale Stimulation einer Brustwarze Brustwarzenstimulation ist eine weit verbreitete sexuelle Praktik, die oft in Verbindung mit anderen Praktiken, aber auch alleine ausgeübt wird.

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Dekolleté

Pierre-Auguste Renoir: Porträt der Madame Henriot, Öl auf Leinwand, 1876 Als Dekolleté, alternativ (seit 1996) Dekolletee, in der Schweiz Décolleté (fälschlicherweise auch Decollete u. ä. von frz. le décolleté, abgeleitet aus le col „der Hals“ bzw. le collet „der Kragen“), wird in der Damenoberbekleidung der tiefe Halsausschnitt von Blusen, Kleidern etc.

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Desmond Morris

Desmond Morris (1969) Desmond John Morris (* 24. Januar 1928 in Purton bei Swindon, Wiltshire, England) ist ein britischer Zoologe, Verhaltensforscher, Publizist und Künstler.

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Duktales Karzinom in situ

Ein duktales Karzinom in situ (englisch „Ductal Carcinoma in Situ“ – DCIS) ist eine krankhafte Wucherung neoplastischer Zellen in den Milchgängen (Ductuli) der weiblichen Brust.

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Ektoderm

Das Ektoderm (von gr. εκτος „außen“ und to derma „Haut“) ist das obere oder erste Keimblatt des Embryoblasten.

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Embryo

embryonale Stammzellen) SSW). ektopen Schwangerschaft (6. Woche p.c., 8. SSW). Die Scheitel-Steiß-Länge beträgt etwa 9–13 mm.Keith L. Moore, T. Vidhya N. Persaud: ''Embryologie''. 5. Auflage, Elsevier/ Urban & Fischer, München/ Jena 2007, ISBN 978-3-437-41112-0, S. 571 f. Menschlicher Embryo in der 7. Woche p.c. (9. SSW). Die Scheitel-Steiß-Länge beträgt etwa 16–18 mm. Der oder das Embryo (von griech. ἔμβρυον émbryon „neugeborenes Lamm“, „ungeborene Leibesfrucht“ von ἐν en „in“ und βρύειν brýein „hervorsprießen lassen, schwellen“), Wilhelm Gemoll, Karl Vretska: Griechisch-Deutsches Schul- und Handwörterbuch. 9.

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Erektion

unbeschnitten) Nicht-erigierter und erigierter Penis (rechts) (beschnitten) Unter Erektion (aus lat. erectio, „Aufrichtung“) versteht man meist die Versteifung des männlichen Gliedes (Penis), die spontan oder infolge mechanischer oder psychischer Reize, insbesondere durch sexuelle Erregung stattfindet.

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Erogene Zone

Äußere erogene Zonen des Mannes und der Frau Eine erogene Zone (zu eros ‚Liebe’ und -γενής -genes ‚verursachend’) ist ein Körperbereich, dessen geeignete Reizung bei entsprechender Lust eines Menschen dessen sexuelle Erregung hervorrufen oder steigern kann.

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Erotik

upright.

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Fettgewebe

Das Fettgewebe ist eine an verschiedenen Stellen des Körpers auftretende Form des Bindegewebes, die aus Fettzellen (Adipozyten) aufgebaut ist.

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Fibroadenom

Das Fibroadenom ist eine relativ häufige gutartige Neubildung in der Brustdrüse, die einzeln oder in Mehrzahl in einer oder beiden Brüsten auftreten kann und meist Mädchen und Frauen im reproduktionsfähigen Alter betrifft.

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Fibrose

Als Fibrose (fachsprachlich auch Fibrosis) wird eine krankhafte Vermehrung des Bindegewebes in menschlichen und tierischen Geweben und Organen bezeichnet, dessen Hauptbestandteil Kollagenfasern sind.

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Frau

Eine Zusammenstellung von 20 Frauenporträts Frau (von „vornehme, hohe Frau; Herrin“), lateinisch und fachsprachlich auch Femina, bezeichnet einen weiblichen, erwachsenen Menschen.

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Gänsehaut

Gänsehaut Als eine Gänsehaut (landschaftlich: Hühnerhaut, Hinkelshaut, medizinisch: Piloarrektion, lat.: cutis anserina) bezeichnet man das typische Bild von aufgerichteter Körperbehaarung und kleiner Erhebungen der Hautoberfläche vor allem an Armen und Beinen, das dem Anblick einer gerupften Gans ähnelt.

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Genetik

Wurfes. Die Genetik (moderne Wortschöpfung zu griechisch γενεά geneá ‚Abstammung‘, γένεσις génesis ‚Ursprung‘) oder Vererbungslehre ist die Wissenschaft von der Vererbung und ein Teilgebiet der Biologie.

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Gesäß

Männliches Gesäß Weibliches Gesäß Das Gesäß (anatomisch Nates, Clunium, Regio glutea, Regio glutealis, Glutealregion) ist ein nur bei Menschen und ansatzweise bei Primaten ausgeprägter Körperteil am unteren Rumpfende.

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Geschlechtsmerkmal

Weibliche (links) und männliche (rechts) Fasane, die den dramatischen Unterschied in Farbe und Größe zwischen den Geschlechtern veranschaulichen Geschlechtsmerkmale sind die Eigenschaften, die bei den Geschlechtern einer Tierart unterschiedlich ausgeprägt sind.

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Glatte Muskulatur

Glattes Muskelgewebe im lichtmikroskopischen Längsschnitt (Masson/Goldner-Färbung) Glatte Muskulatur ist eine von drei Arten von Muskulatur in Menschen und Tieren.

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Gynäkomastie

Junger Mann mit Gynäkomastie Gynäkomastie (aus griechisch γυνή (gynē).

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Haar

Ein Menschenhaar unter dem Mikroskop(Bildausschnitt: 0,6×0,4 Millimeter) Schematischer Querschnitt durch die Haut mit Haarfollikel. Haar (lat. pilus, capillus, crinis, coma) bezeichnet einen oder mehrere lange Hornfäden.

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Handicap-Prinzip

Das Handicap-Prinzip ist eine von den israelischen Biologen Amotz und Avishag Zahavi bereits 1975 aufgestellte Theorie, in der Überlegungen aus der Evolutionsforschung und empirische Befunde aus der Verhaltensforschung miteinander verschränkt werden.

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Haut

Nahaufnahme menschlicher Haut (''Felderhaut'') Die Haut (gr. derma; lat. cutis) ist funktionell das vielseitigste Organ des menschlichen oder tierischen Organismus.

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Hypertrophie

Hypertrophie (zu altgr. ὑπερτροφία, neulateinisch: hypertrophia ‚Überernährung‘) bzw.

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Implantat

Röntgenaufnahme eines Hüftgelenks mit Implantat Ein Implantat (von lat. in- ‚hinein‘ und plantare ‚pflanzen‘) ist ein im Körper eingepflanztes künstliches Material, das permanent oder zumindest für einen längeren Zeitraum dort verbleiben soll.

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Invasives duktales Karzinom

Die Bezeichnung invasives duktales Karzinom (engl. invasive ductal carcinoma oder IDC) wird für alle bösartigen Tumoren verwendet, die sich in den Milchgängen (duktal) der Brustdrüse gebildet haben und in umliegendes Gewebe eingebrochen sind (invasiv) oder die nicht eindeutig einem anderen Tumortyp zugeordnet werden können („not otherwise specified“).

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Invasives lobuläres Karzinom

Ein invasives lobuläres Karzinom (engl. invasive lobular carcinoma oder ILC) ist ein bösartiger Tumor, dessen Ursprungsort in den Drüsenläppchen (Lobuli) der Brustdrüse liegt und der in umliegendes Gewebe eingedrungen ist (invasiv).

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Klitoris

Position der Klitoris; die Eichel (2) der Klitoris ist bei vielen Frauen ganz oder teilweise von der Klitorisvorhaut (1) bedeckt Als die Klitoris (Fachterminus Clitoris, latinisiert von altgriechisch κλειτορίς, neugriechisch κλειτορίδα „kleiner Hügel“, Plural: Klitorides) oder den Kitzler bezeichnet man ein vom Schwellkörpergewebe gebildetes Organ der Frau und aller anderen weiblichen Säugetiere.

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Kollagen

Kollagen (Vorstufe Tropokollagen; internationalisierte Schreibweise Collagen; Betonung auf der letzten Silbe) ist ein nur bei vielzelligen Tieren (einschließlich Menschen) vorkommendes Strukturprotein (ein Faserbündel bildendes „Eiweiß“) hauptsächlich des Bindegewebes (genauer: der extrazellulären Matrix).

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Laktation

Das Saugen des Kindes bewirkt die Ausschüttung des Hormons Oxytocin Stillen eines Neugeborenen Laktation ist der Fachausdruck für die Milch­abgabe von Säugetieren, einschließlich der Abgabe von Frauenmilch beim Menschen.

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Limb-Mammary-Syndrom

Das Limb-Mammary-Syndrom (LMS; Glieder-Mammary-Syndrom) ist eine sehr seltene, zu den Ektodermalen Dysplasien gehörige angeborene Erkrankung mit den Hauptmerkmalen schwere Fehlbildungen von Hand und Fuß zusammen mit Hypo- oder Aplasie der Brustdrüse und Brustwarze.

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Lobuläres Karzinom in situ

Das lobuläre Karzinom in situ (engl. lobular carcinoma in situ, LCIS, häufig auch Carcinoma lobulare in situ, CLIS oder Lobuläre Neoplasie, LN bzw. Lobuläre intraepitheliale Neoplasie, LIN) ist eine Wucherung neoplastischer Zellen in den Läppchen der Brüstdrüse, die auf die Milchgänge übergreifen kann.

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Lumen (Biologie)

Das Lumen, Pl. Lumina, (‚Fenster‘; vgl. de; in dieser speziellen Bedeutung erst seit Ende des 19. Jahrhunderts in der Gelehrtensprache nachweisbar (englisch)) ist in der Anatomie die Bezeichnung für die innere oder – wörtlich übersetzt – „lichte“ Weite (auch „Lichtweite“) des Innenraums von Hohlorganen im Gegensatz zum Raum auf deren Außenseite.

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Magnetresonanztomographie

MRT-Gerät (Philips Achieva 3.0 T) sagittaler Schichtung Volumen-Rendering einer Kopf-MRT MRT-Schnittbilder eines menschlichen Gehirns (Transversalebene), als Abfolge von unten nach oben dargestellt sagittaler Schnittebene Die Magnetresonanztomographie, abgekürzt MRT oder MR (als Tomographie von und de), ist ein bildgebendes Verfahren, das vor allem in der medizinischen Diagnostik zur Darstellung von Struktur und Funktion der Gewebe und Organe im Körper eingesetzt wird.

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Mammasonographie

Glatt begrenzte Mammazyste (gutartig) glatt begrenztes solides Fibroadenom (gutartig) Nicht glatt und unscharf begrenztes Mammakarzinom (maligne) Die Mammasonographie ist die Ultraschalluntersuchung der Brust.

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Mammazyste

Glatt begrenzte Mammazyste Eine Mammazyste ist eine gutartige Bildung der weiblichen Brust, bei der es durch Verlegung der Azini zu einer Ansammlung von Sekret kommt.

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Mammographie

Mammographie Mammographie bzw.

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Mastitis

Die Mastitis (syn. Mastadenitis) oder Brustdrüsenentzündung ist eine meist bakterielle Entzündung der weiblichen, selten der männlichen Brustdrüse bzw.

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Mastodynie

Der Begriff Mastodynie bezeichnet das Spannungsgefühl bzw.

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Mastopathie

Unter dem Begriff Mastopathie wird eine Vielzahl proliferativer oder degenerativer Umbauprozesse des Brustdrüsen-Parenchyms verstanden, die meist durch hormonelle Dysbalancen zwischen Östrogenen und Progesteron verursacht sind.

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Medizin

Medizin ist die Wissenschaft und Lehre von der Vorbeugung, Erkennung und Behandlung von Krankheiten oder Verletzungen bei Menschen und Tieren.

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Men’s Health

Men’s Health ist eine Lifestyle- und Fitness-Marke der Hearst Corporation für Männer.

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Milchbildungszellen

Die Milchbildungszellen auch (Milchbläschen, Alveolen) befinden sich in den Drüsenbläschen, die wiederum das Drüsenläppchen bilden.

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Milchdrüse

Schematischer Querschnitt durch die weibliche Brust: 1. Brustkorb mit Rippen 2. großer Brustmuskel 3. Brustdrüse 4. Brustwarze 5. Warzenhof 6. Milchgänge 7. Fettgewebe 8. Haut Als Milchdrüse (lat. Glandula mammaria, griech. μαστός, mastos) bezeichnet man die aus der Milchleiste hervorgehenden Drüsenkörper von Säugetieren, die während der Laktation Milch zur Ernährung des säugenden Nachwuchses bilden und abgeben können.

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Milchleiste

Die Milchleiste ist eine bei Säugetieren beiderlei Geschlechts während der Embryonalentwicklung anzutreffende streifenförmige Verdickung der Epidermis, die sich zu beiden Seiten des Stamms vom Ansatz der Vorderbeine zu jenem der Hinterbeine erstreckt.

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Musculus arrector pili

Histologisches Bild einer Haarwurzel mit Talgdrüsen und Haaraufrichtemuskel Die Musculi arrectores pilorum (Singular: Musculus arrector pili) (Haaraufrichtemuskel, Haarbalgmuskel oder Pilomotor) sind kleine, aus glatter Muskulatur bestehende Muskel, die am äußeren Rand der Haare mit Ausnahme der Primärhaare (Deck- und Fellhaare) ansetzen.

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Musculus pectoralis major

Der Musculus pectoralis major (lat. für „größerer Brustmuskel“ oder „großer Brustmuskel“) ist ein Skelettmuskel und bedeckt den gesamten vorderen Rippenbereich.

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Musculus pectoralis minor

Der Musculus pectoralis minor (lat. für „kleiner Brustmuskel“) ist ein Skelettmuskel des Menschen, der vom Musculus pectoralis major abstammt und von dem er völlig bedeckt ist.

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Muttermilch

Zwei 25-ml-Proben einer Frau. Links Vordermilch, die bei voller Brust fließt, rechts Nachmilch, die bei sich leerender Brust fließt. Muttermilch wird von Frauen als Säuglingsnahrung gebildet.

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Myoepithelzelle

Myoepithelzellen sind kontraktile Epithelzellen mit Eigenschaften der glatten Muskelzellen (myo von griech. mys „Muskel“).

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Nachdruck

Nachdrucke (auch: Neudruck; engl. reprint) gelten als eigene Ausgaben eines Werkes in der gleichen physischen Form und werden, falls es sich um unveränderte bzw.

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Nodi lymphoidei interpectorales

Nr. 8.

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Nodi lymphoidei supraclaviculares

Kopf- und halslymphknoten. Nr. 3 bezeichnet die Nll. supraclaviculares Die Nodi lymphoidei supraclaviculares sind eine Gruppe von Lymphknoten, die zwischen Schlüsselbein und Musculus omohyoideus, unter der Lamina praetrachealis der Halsfaszie liegen.

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Paget-Karzinom

Das Paget-Karzinom, auch Paget-Krebs, Paget-Krankheit, Morbus Paget der Mamille oder seltener Morbus Paget der Vulva, ist eine sehr seltene Krebsform im Bereich der Brustwarze und seltener an anderen Lokalisationen.

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Parasternallymphknoten

Brustlymphknoten des Menschen, die Parasternallymphknoten sind mit Ziffer 9 beschriftet. Die Parasternallymphknoten (Nodi lymphoidei parasternales) sind eine Gruppe von Lymphknoten, die beidseits des Brustbeins (Sternum) entlang der Arteria thoracica interna unter der Pleura liegen.

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Penis

Der Penis des Menschen mit dem Hodensack Als Penis (indogerman. Wortstamm, lat. penis „männliches Glied“, vgl. griechisch πέος; Plural: Penes oder auch Penisse) bezeichnet man das Begattungsorgan männlicher Tiere bei Arten mit einer inneren Befruchtung.

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Phänotyp

Der Phänotyp (phaíno „ich erscheine“ und τύπος týpos „Gestalt“) oder das Erscheinungsbild ist in der Genetik die Menge aller Merkmale eines Organismus.

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Phänotypische Variation

Phänotypische Variation bezeichnet die Unterschiede von Merkmalen zwischen den Mitgliedern derselben ArtNeil.

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Primaten

Die Primaten (Primates) oder Herrentiere sind eine zu der Überordnung der Euarchontoglires gehörige Ordnung innerhalb der Unterklasse der Höheren Säugetiere.

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Pubertät

Unter Pubertät (von lat. pubertas „Geschlechtsreife“) versteht man etwa seit dem 16. Jahrhundert den Teil der Adoleszenz, in welchem der entwicklungsphysiologische Verlauf der Geschlechtsreifung die Geschlechtsreife im Sinne von Fortpflanzungsfähigkeit, unter anderem durch funktionsfähige Fortpflanzungsorgane, erreicht und im weiteren Verlauf auch durch Wachstum und Körperformveränderungen auch zu einem ausgewachsenen Körper führt.

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Rippe

Menschliche Rippe von unten (inferior) Rippen (lat. Costa, Plural Costae, Adjektiv costalis altgr. πλευρά, Pleura) sind paarige, stabförmige, mehr oder weniger lange und mehr oder weniger stark gebogene Knochen des Rumpfes der Wirbeltiere.

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Säugling

Säugling während des Stillens Ein 8 Wochen alter Säugling Als Säugling oder Baby bezeichnet man ein Kind im ersten Lebensjahr.

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Schönheitsoperation

Die Schönheitsoperation oder Kosmetische Operation ist ein chirurgischer Eingriff ohne medizinische Indikation.

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Schwangerschaft

Schwangere Frau Entwicklungsstadien des Kindes während der Schwangerschaft Eine Frau im achten Monat der Schwangerschaft Die Schwangerschaft (fachsprachlich auch Gestation oder Gravidität, lateinisch graviditas) ist der Zeitraum, in dem eine befruchtete Eizelle im Körper einer werdenden Mutter zu einem Kind heranreift.

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Schwellkörper

Ein Schwellkörper, Corpus cavernosum ist ein sich mit Blut füllendes und dadurch physische Aufgaben erfüllendes Gefäßgeflecht.

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Sekretion

Als Sekretion (lat. secretio „Absonderung“, Verb sezernieren von lat. secernere „absondern“) wird die Abgabe von Stoffen durch einzelne Zellen oder Drüsen bezeichnet.

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Senologie

Die Senologie (von fr. le sein „die Brust“; urspr. lat. sinus „Krümmung, Bausch des Gewandes, Busen“) ist die Lehre von der weiblichen Brust.

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Sexualdimorphismus

Geschlechts­merkmale der Reiherente ''(Aythya fuligula):'' oben das Männchen, unten das Weibchen Sexualdimorphismus („Geschlecht“, und), Geschlechts­dimorphismus oder sekundäres Geschlechts­merkmal bezeichnet in der Biologie deutliche Unterschiede in der Erscheinung zwischen geschlechtsreifen männlichen und weiblichen Individuen derselben (Tier)Art, die nicht auf die Geschlechtsorgane bezogen sind; Beispiele sind unterschiedliche Körpergröße oder Körperfärbung von Weibchen und Männchen.

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Stillen

Milchbildung geschwollenen Mutterbrust. Der Säugling atmet dabei durch die Nase. Mutterbrust gestillt. Als Stillen oder Brusternährung wird die Ernährung des Säuglings und Kleinkinds an der Brust von Mutter, Amme oder einer anderen Frau bezeichnet (vergleiche den allgemeineren, auch auf Tiere bezogenen Begriff „Säugen“).

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Susan Love

Susan Love Susan Margaret Love (* 9. Februar 1948) ist eine US-amerikanische Medizinerin und Chirurgin, bekannt für öffentliche Brustkrebs-Kampagnen und als Expertin für Frauengesundheit in den USA.

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Tabakrauchen

Rauchende Jungen (1905–1915) 1 – Zigarrenkiste; 2 – Zigarre; 3 – verschiedene Pfeifen; 4 – Shisha (Wasserpfeife); 5 – Räucherstäbchen; 6 – Bong Tabakrauchen (verkürzt: Rauchen) ist das Inhalieren von Tabakrauch, der durch das Verbrennen (eigentlich Glimmen) tabakhaltiger Erzeugnisse wie Zigaretten, Zigarillos oder Shishatabak entsteht.

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Vegetatives Nervensystem

antagonistische Wirkungsweise von Sympathikus und Parasympathikus.Neil A. Campbell, Jane B. Reece: Biologie. Spektrum-Verlag Heidelberg-Berlin 2003, ISBN 3-8274-1352-4 Das vegetative Nervensystem (VNS), auch viszerales Nervensystem (VNS, lat. viscus, „Eingeweide“), autonomes Nervensystem (ANS) oder Vegetativum (englisch: autonomic nervous system, ANS), genannt, bildet zusammen mit dem somatischen Nervensystem das gesamte periphere und zentrale Nervensystem.

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Venenwinkel

Venenwinkel (gelb eingekreist) Als Venenwinkel (Angulus venosus) bezeichnet man in der Anatomie den Zusammenfluss der beiden größten Venen am Brusteingang.

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Weibliche Brust

Weibliche Brüste Die Brust (lat. Mamma, Pl. Mammae) zählt anatomisch zu den sekundären Geschlechtsmerkmalen der Frau.

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Zoologie

Die Zoologie („Tier“, „lebendes Wesen“ und λόγος, „Wort, Satz, Rede“, auch „Vernunft“ (lat. ratio): die Lehre von den formalen Regeln des gültigen Schließens.), im weitesten auch Tierkunde, ist die Disziplin der Biologie, deren Forschungsgegenstand die Tiere (Animalia), insbesondere die Vielzelligen Tiere (Metazoa) sind.

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Leitet hier um:

Brustdrüse, Brüste, Milchkanal, Weibliche Brüste.

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