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Watt (Küste)

Index Watt (Küste)

Wattfläche vor Stewart Island im Süden Neuseelands Als Watt bezeichnet man Flächen in der Gezeitenzone der Küsten, die bei Niedrigwasser trocken fallen.

79 Beziehungen: Alge, Altfriesische Sprache, Biomasse, Bodenkunde, Bodentyp, Brackwasser, Brandung, Brandungsplattform, Cyanobakterien, Deutsche Bucht, Ecomare, Eisen(II)-sulfid, Erosion (Geologie), Fauna, Filtrierer, Flachküste, Flora, Gehäuse, Gemeine Herzmuschel, Gemeine Napfschnecke, Gemeine Strandkrabbe, Gerhard Köbler, Gezeiten, Granit, Helgoland, Holozän, Insel, Kalifornien, Kalkstein, Kaltzeit, Kap, Käferschnecken, Küste, Küstenerosion, Kliffküste, Korngröße, Landfläche, Landgewinnung, Litoral, Lossiemouth, Mangrove (Ökosystem), Marschland, Mergel, Mitteleuropa, Neuseeland, Niedrigwasser, Priel, Röhricht, Rotalgen, Salzwiese, ..., San Diego, Sand, Sandbank, Sandstein, Süßwasserwatt, Schlick, Schluff, Schorre, Schwefelwasserstoff, Sedimentation, Sedimente und Sedimentgesteine, Seeanemonen, Seeigel, Seepocken, Seesterne, Steilküste, Strand, Strudeltopf, Substrat (Ökologie), Ton (Bodenart), Tonstein, Treibsand, Tropen, Wasserscheide, Watt (Bodentyp), Wattenmeer, Wattenmeer (Nordsee), Wattwurm, Winkerkrabben. Erweitern Sie Index (29 mehr) »

Alge

''Batrachospermum moniliforme'', eine im Süßwasser lebende Rotalge Kolonie der Grünalge ''Pediastrum'' (lichtmikroskopische Aufnahme) Die Bezeichnung Alge (lat. alga.

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Altfriesische Sprache

Die altfriesische Sprache (in älteren Werken auch einfach nur friesische Sprache oder Friesisch) ist der gemeinsame Vorläufer der modernen friesischen Sprachen.

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Biomasse

Tropischer Regenwald in Amazonien, Brasilien; Biomasse entsteht hier sowohl im Wald als auch im Gewässer Zuckerrohr ist ein wichtiger Lieferant von Biomasse, die als Nahrung oder energetisch genutzt wird Als Biomasse wird die Stoffmasse von Lebewesen oder deren Körperteilen bezeichnet.

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Bodenkunde

Ein Bodenkundler vor einem Bodenprofil Die Bodenkunde, Bodenwissenschaft oder Pedologie (von pédon ‚Boden‘ und λόγος lógos ‚Lehre‘), seltener Edaphologie (altgr. ἔδαφος edaphos ‚Erdboden‘), ist eine Wissenschaft, die sich mit der Bodenentstehung aus dem Gesteins-Untergrund, der Bodenentwicklung, den Bodenpartikeln, den Bodeneigenschaften und der Bodenklassifizierung befasst.

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Bodentyp

Als Bodentyp werden in der Bodenkunde unterschiedliche Erscheinungsformen von Böden bezeichnet, die infolge der Prozesse der Pedogenese übereinstimmende Merkmale in Form von Bodenhorizonten hervorgebracht haben, somit einen ähnlichen Entwicklungsstand aufweisen.

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Brackwasser

Unter Brackwasser versteht man See- oder Meerwasser mit einem Salzgehalt (Salinität) von 0,1 % bis 1 %. Im angelsächsischen Raum wird ein Salzgehalt zwischen 0,05 % und 1,8 %, teilweise auch 3 %, angesetzt.

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Brandung

Brandung an der Pazifik­küste von Peru Brandung bezeichnet das geräuschvolle und mit der Bildung von Gischt verbundene Verhalten von Wellen, wenn sie extrem flache Bereiche eines Meeres (vgl. → Seegang) oder eines sehr großen Sees, in aller Regel die Küsten- bzw.

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Brandungsplattform

Schema der Kliffküste. '''1''' Brandungshohlkehle, '''2''' Abrasionsplattform, '''3''' Seehalde Felswatt auf Helgoland bei niedrigem Wasserstand Eine Brandungsplattform, auch als Felsschorre bezeichnet, ist eine nahezu ebene Gesteinsfläche an einer Kliffküste, die durch die Abrasionswirkung der Brandung entstanden ist.

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Cyanobakterien

Die Cyanobakterien (von griech. κυανός kyanós, „blau“; früher Blaualgen, Cyanophyceae genannt) bilden eine Abteilung der Domäne Bacteria.

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Deutsche Bucht

Satellitenbild der Deutschen Bucht Jahreszeitlicher Verlauf der Wassertemperatur vor Helgoland Die Deutsche Bucht (westfriesisch Dútske Bocht, niederdeutsch Düütsche Bucht) ist eine Meeresbucht, die in Mitteleuropa vor der dänisch-deutsch-niederländischen Nordseeküste liegt.

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Ecomare

Ecomare Ecomare (Gesamtansicht) Dünengelände des Ecomare Seehundbecken Fütterung der Seehunde Traditionelles Dünenhaus im Außengelände Das Ecomare ist ein Naturkundemuseum und Aquarium im Südteil der Ortschaft De Koog auf der niederländischen Insel Texel.

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Eisen(II)-sulfid

Eisen(II)-sulfid (alte Bezeichnung: Schwefeleisen) ist das Sulfid des zweiwertigen Eisens mit der Formel FeS.

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Erosion (Geologie)

Ausspülungen am Antelope Canyon, die, ähnlich wie bei einem Wadi, durch ein periodisch aktives Fließgewässer gebildet wurden. Die bizarren Formen sind aber das Resultat des geologischen Aufbaus der Sandsteinfelsen. Die Erosion (von ‚abnagen‘) ist ein grundlegender Prozess im exogenen Teil des Gesteinskreislaufes.

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Fauna

Darstellung der Fauna Australiens und Ozeaniens im schwedischsprachigen Konversationslexikon Nordisk familjebok (1876) Fauna (auch Tierwelt) bezeichnet die Gesamtheit aller Tiere in einem Gebiet oder im engeren Sinne alle Tierarten in diesem Gebiet.

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Filtrierer

Antarktischer Krill beim Filtrieren phytoplanktonreichen Wassers. Indische Makrelen beim Plankton-Seihen. Als Filtrierer werden Tiere bezeichnet, die ihre Nahrung (Detritus, Plankton) aus dem Wasser herausfiltern.

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Flachküste

An einer Flachküste geht das Land allmählich in das Meer über.

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Flora

Vereinfachtes Schema der Flora einer Insel mit all ihren Pflanzenarten Als Flora (auch Pflanzenwelt) wird der Bestand an Pflanzensippen (z. B. Familien, Gattungen, Arten und Unterarten) einer bestimmten Region beziehungsweise die systematische Beschreibung ihrer Gesamtheit bezeichnet (vgl. dagegen Vegetation).

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Gehäuse

Ein Gehäuse ist eine feste Hülle, die einen empfindlichen Inhalt schützend umgibt, oder die Umgebung vor einem gefährlichen Inhalt schützt.

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Gemeine Herzmuschel

Die Gemeine Herzmuschel, oder auch Essbare Herzmuschel (Cerastoderma edule), ist eine Muschelart aus der Ordnung der Cardiida.

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Gemeine Napfschnecke

Die Gemeine Napfschnecke (Patella vulgata) ist eine Schneckenart, die vor allem in algenreichen Gebieten der meisten Felsenküsten vorkommt.

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Gemeine Strandkrabbe

Die Gemeine Strandkrabbe (Carcinus maenas), auch einfach Strandkrabbe genannt, ist eine sehr häufige Krabbenart an gemäßigten und subtropischen Küsten.

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Gerhard Köbler

Gerhard Köbler (* 20. April 1939 in Fürth) ist ein deutscher Rechtswissenschaftler, Professor für deutsche Rechtsgeschichte, Bürgerliches Recht und Handelsrecht sowie Rechtslinguist.

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Gezeiten

Hoch- und Niedrigwasser an einer Schiffsanlegestelle in der Bay of Fundy Schematische Darstellung des Auftretens von Spring- und Nipptiden; Trägheiten führen dazu, dass z. B. Springtiden etwas später als bei Voll- und bei Neumond auftreten. Die Gezeiten oder Tiden (niederdeutsch Tid, Tied „Zeit“; Pl. Tiden, Tieden „Zeiten“) sind die Wasserbewegungen der Ozeane, die durch die Gravitation des Mondes und der Sonne, insbesondere durch die zugehörigen Gezeitenkräfte, verursacht werden.

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Granit

Strehlener Granit'' (Polen) Granite (von lat. granum „Korn“) sind massige und relativ grobkristalline magmatische Tiefengesteine (Plutonite), die reich an Quarz und Feldspaten sind, aber auch dunkle (mafische) Minerale, vor allem Glimmer, enthalten.

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Helgoland

Hauptinsel ''Helgoland'' (vorne) und die ''Düne'' im Luftbild Helgoland, auch Deät Lun (Helgoländer Friesisch „Das Land“) genannt, ist eine Nordseeinsel in der Deutschen Bucht.

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Holozän

Das Holozän (populärwissenschaftlich auch Nacheiszeitalter genannt) ist der gegenwärtige Zeitabschnitt der Erdgeschichte.

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Insel

Island, die größte Vulkaninsel und der nördlichste Inselstaat der Erde Helgoland Eine Insel ist eine in einem Meer oder Binnengewässer liegende, auch bei Hochwasser über den Wasserspiegel hinausragende Landmasse, die vollständig von Wasser umgeben, jedoch kein Kontinent ist.

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Kalifornien

Kalifornien (englisch und spanisch California) ist der flächenmäßig drittgrößte und mit Abstand bevölkerungsreichste Bundesstaat der Vereinigten Staaten von Amerika.

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Kalkstein

Barmstein an der Grenze von Bayern zu Österreich Als Kalkstein werden Sedimentgesteine bezeichnet, die überwiegend aus dem chemischen Stoff Calciumcarbonat (CaCO3) in Form der Mineralien Calcit und Aragonit bestehen.

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Kaltzeit

letzten Kaltzeit. Quartärs Als Kaltzeit oder Kryomer bezeichnet man in Klimageschichte und Geologie einen Zeitraum innerhalb eines Eiszeitalters mit im Durchschnitt tieferen Temperaturen zwischen zwei Zeitabschnitten mit durchschnittlich höheren Temperaturen, sogenannten Warmzeiten.

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Kap

Kap (das, für Kopf, Spitze) bezeichnet eine auffällige oder scharfe Landspitze, die besonders an Gebirgsküsten gut ausgeprägt sein kann.

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Käferschnecken

Die Käferschnecken (Polyplacophora) stellen eine Gruppe der Weichtiere bzw.

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Küste

Steilküste in Kalifornien Als Küste wird der Grenzraum der sich wechselseitig beeinflussenden Ökosysteme von Land und Meer bezeichnet.

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Küstenerosion

Abgerutschtes Kliff in Hunstanton, Norfolk, East Anglia.Küstenerosion bzw.

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Kliffküste

Schema einer Kliffküste, wie sie sich auch an der deutschen Ostseeküste findet. Die Kliffküste, auch Abbruchküste oder Abrasionsküste genannt, bezeichnet eine Küstenform, die durch das Wirken der Meeresbrandung auf eine Steilküste gestaltet wird.

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Korngröße

Korngrößen von 0,016 mm bis 2,0 mm Der Begriff Korngröße beschreibt die Größe einzelner Partikel (auch Körner genannt) in einem Gemenge.

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Landfläche

Geologische Einteilung der Landfläche Als Landfläche, Landmasse oder Festland wird in den Geowissenschaften (insbesondere der Geographie) jener Teil der Erdoberfläche bezeichnet, der sich über den Meeresspiegel erhebt und auch bei Flut nicht vom Wasser der Ozeane und Meere bedeckt wird.

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Landgewinnung

Landgewinnung bei Hedwigenkoog, Dithmarschen Landgewinnung auf Eiderstedt Landgewinnung auf Eiderstedt Landgewinnung auf Eiderstedt Beltringharder Koog, Kreis Nordfriesland mit Salzlagune. Poldertreppe an einem ehemaligen Deich des Jadebusens: Die 1593/94 eingedeichten Flächen links liegen tiefer als der 1733 eingedeichte ''Alte Wapeler Groden'' rechts. Landgewinnung oder Neulandgewinnung bedeutet in erster Linie die künstliche Beschleunigung des Verlandungsvorgangs an geeigneten Stellen von Küsten im Wattenmeer.

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Litoral

Litoral (zu lat. litus „Ufer“, „Küste“) ist eine biologische Bezeichnung für die Uferregion eines Sees oder Flusses wie auch die Küstenregion des Meeres.

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Lossiemouth

Der östliche Strand von Lossiemouth Covesea Lighthouse, der Leuchtturm von Lossiemouth Lossiemouth (schottisch-gälisch: Inbhir Losaidh) ist eine Stadt an der Küste in der Council Area Moray in Schottland mit 7705 Einwohnern.

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Mangrove (Ökosystem)

Mangroven in Tibar (Osttimor) Das Ökosystem Mangrove wird von Wäldern salztoleranter Mangrovenbäume im Gezeitenbereich tropischer Küsten mit Wassertemperaturen über 20 °C gebildet.

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Marschland

Kilometerweite Marsch in den Vier- und Marschlanden am Elbdeich right Der Hadelner Kanal zur Entwässerung der Marsch Die tief gelegene Marsch und ein Entwässerungskanal right Neuhaus für die Aue und des Neuhaus-Bülkauer Kanals Als Marsch(land) (v. niederdt., altsächs. mersc) – auch Masch, Mersch oder Schwemmland genannt – bezeichnet man eine nacheiszeitlich entstandene geomorphologische Landform im Gebiet der nordwestdeutschen Küsten und Flüsse sowie vergleichbare Landformen weltweit.

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Mergel

Bunter Mergel, Aufschluss Waldfriedhof Stuttgart Limburg (Niederlande) Blauer Mergel, Col de St. Jean, französische Alpen Mergel ist häufig fossilführend: Pyritisierte Ammoniten in blauem Mergel, Col de St. Jean Zugeschüttete Mergelgrube, Pulheim, Rheinland Mergel bzw.

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Mitteleuropa

Mitteleuropa oder Zentraleuropa ist eine Region in Europa zwischen West-, Ost-, Südost-, Süd- und Nordeuropa.

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Neuseeland

Neuseeland ist ein geographisch isolierter Inselstaat im südlichen Pazifik.

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Niedrigwasser

Niedrigwasser der Elbe in Dresden (Pegelstand bei 1 Meter, Juni 2005) ''Ebbe'', Aquarell auf Papier, Sir William Fettes Douglas, 1882 Als Niedrigwasser bezeichnet man den unteren Wasserstand von Gewässern.

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Priel

Prielwurzel im Sahlenburger Watt bei Cuxhaven, mit Blick auf die Insel Neuwerk Süderpiep vor der Büsumer Küste bei niedrigstem Wasserstand, im Hintergrund der Wattsockel Priel im Wattenmeer an der Nordseeküste Ein Priel ist ein natürlicher, oftmals mäandrierender Wasserlauf im Watt, in der Marsch und in Küstenüberflutungsmooren.

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Röhricht

Schilf am Plauer See (Mecklenburg) Röhricht ist ein Biotop und eine Pflanzengesellschaft im Flachwasser- und Uferrandbereich von Gewässern.

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Rotalgen

Die Rotalgen (Rhodophyceae) sind Algen, die durch die in der Photosynthese verwendeten Phycobiliproteine rot gefärbt sind.

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Salzwiese

Salzwiesenstreifen im Jadebusen aus der Luft Lee-Seite) im Mittelgrund, im Vordergrund grasbewachsener Deich Salzwiesen an der Ostküste Englands bei Chichester Salzwiesen, regional auch als Heller, Inge oder Groden bezeichnet, sind vom Meer periodisch oder unregelmäßig überflutete Bestände krautiger Pflanzen (Salzpflanzenvegetation).

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San Diego

San Diego (Aussprache) ist die zweitgrößte Stadt im US-Bundesstaat Kalifornien und die achtgrößte der Vereinigten Staaten.

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Sand

Windrippeln in der marokkanischen Wüste Teufelsmauer bei Weddersleben, Sachsen-Anhalt: Kreidezeitliche Sandsteine verwittern zu einem hellen, sandigen Boden, der in der Umgebung der Klippen, noch kaum von Vegetation bewachsen, gut erkennbar ist. Das sogenannte Hjulström-Diagramm gibt den Zusammenhang von Fließgeschwindigkeit des Transportmediums Wasser und der Korngröße des transportierten Materials wieder. Quarzsand bei 200-facher Vergrößerung EDX-Spektren (der höchste Peak repräsentiert jeweils Silizium, die kleineren Sauerstoff, Eisen, Aluminium, Kalzium, Natrium und Kalium). Ganz unten zwei REM-vergrößerte Sandkörner. Sehr deutlich erkennbar ist, dass diese Sandkörner faktisch keine Zurundung oder Abnutzung zeigen, also offensichtlich geologisch extrem jung sind. Es handelt sich um Strandsand aus Island. µCT-Bildstapel desselben Sandes. Sand ist ein natürlich vorkommendes, unverfestigtes Sediment, das sich überwiegend aus Mineralkörnern mit einer Korngröße von 0,063 bis 2 Millimeter zusammensetzt.

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Sandbank

St. Agnes und Gugh Der begradigte Alpenrhein mäandriert zwischen Kiesbänken Eine Sandbank ist eine Ablagerung (Sedimentation) von Sand oder Kies am Grund von Meeren und Flüssen, gebildet durch die Tide und Strömung.

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Sandstein

Sandstein der frühen Trias) Sandstein der Kreide) Gerölle aus Sandstein Sandstein ist ein klastisches Sedimentgestein mit einem Anteil von mindestens 50 % Sandkörnern, d. h.

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Süßwasserwatt

Heuckenlock bei Niedrigwasser Ein Süßwasserwatt ist ein durch Einfluss der Tide bei Ebbe trockenfallender Gewässerboden eines Tideflusses.

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Schlick

watt an der Nordsee Schlick ist ein feinkörniges Sediment, das sich in allen Gewässern bilden kann.

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Schluff

Suspension bleiben können. Sie finden sich daher unter anderem in typischen Schwemmlandsedimenten in relativ großer Entfernung zum eigentlichen Flussbett. Das Foto zeigt das mit schluffig-tonigem Material überzogene Innere eines PKW im Osten (9th ward) von New Orleans, der von einem Deichbruch des Mississippi im Zusammenhang mit dem Hurrikan Katrina betroffen war. Unter Schluff (geologisch auch Silt) versteht man Feinböden unterschiedlicher Abkunft sowie unverfestigte klastische Sedimente, deren mineralische Bestandteile überwiegend (>50 %) eine Korngröße von 0,002 bis 0,063 Millimeter aufweisen.

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Schorre

Landwärtige Bereiche einer Sandschorre einschließlich Düne bei Ebbe. Camber Sands am Ärmelkanal, East Sussex, England. Irischen See, Dumfries and Galloway, Schottland. Ausgedehnte Brandungsplattform bei Southerndown nahe Bridgend im Süden von Wales. Die Schorre ist eine flach zum Meer hin abfallende bzw.

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Schwefelwasserstoff

Schwefelwasserstoff (auch Wasserstoffsulfid, Dihydrogensulfid, nicht zu verwechseln mit dem Hydrogensulfid-Anion HS−, welches oft auch „Hydrogensulfid“ genannt wird) ist eine chemische Verbindung aus Schwefel und Wasserstoff mit der Formel H2S.

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Sedimentation

Sandstürmen im Dust Bowl zugewehtes Anwesen in South Dakota, USA, 1936 Sedimentation bzw.

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Sedimente und Sedimentgesteine

Wechsellagerung von dunklen Tonsteinen und helleren, gelblich bis bräunlich angewitterten Kalksteinen, Oslograben (''Ceratopyge''-Serie, Unterordovizium) Sandstein im Killesbergpark, Stuttgart (Schilfsandstein, Keuper) Wechsellagerung von Sandsteinen und Tonsteinen im Flysch der Niederen Beskiden (auf polnischer Seite) Trias von Utah, USA Sedimente im geowissenschaftlichen Sinn sind verschiedene organische und/oder mineralische (anorganische) Lockermaterialien, die – nicht selten nach einem kürzeren oder längeren Transport durch Schwerkraft oder ein strömendes Medium – auf dem trockenen Land oder am Grund eines Gewässers abgelagert werden (akkumulieren).

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Seeanemonen

Seeanemonen (Actiniaria), auch Seerosen, Seenelken oder Aktinien genannt, sind eine arten- und gattungsreiche Ordnung der Hexacorallia innerhalb der Blumentiere (Anthozoa).

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Seeigel

Die Seeigel (Echinoidea) (altgr. ἐχῖνος echinos „Igel“) bilden eine der Klassen, welche dem Stamm der Stachelhäuter angehören.

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Seepocken

Seepocken (Balanidae) sind Rankenfüßer, die zur Gruppe der Krebse gehören.

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Seesterne

Seesterne (Asteroidea; abgeleitet von astḗr „Stern“ und εἶδος eídos „Form, Gestalt“) sind eine Klasse von Eleutherozoen innerhalb des Stamms der Stachelhäuter.

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Steilküste

Blick auf die Steilküste auf der Insel Dugi Otok (Kroatien) Eine Steilküste ist ein Küstenabschnitt, bei dem vom Meer aus kein allmählicher Übergang zum Festland stattfindet, sondern das Meer jäh auf das steil aufragende Festland trifft.

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Strand

Steinstrand in Batumi Solitüde an der Flensburger Förde Ein Strand ist ein flacher Küsten- oder Uferstreifen aus Sand oder Geröll.

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Strudeltopf

Gletschergarten in Luzern Sammlung von Kieselsteinen aus Strudeltöpfen, die meisten sind aus Kalkstein, einige aus Granit in der Kugelform. Ein Strudeltopf (auch Strudelloch) ist eine durch Fließwasser in Festgestein erodierte trichterförmige Aushöhlung (Kolk).

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Substrat (Ökologie)

Substrat bezeichnet im ökologischen Kontext das Material, auf oder in dem ein Organismus lebt.

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Ton (Bodenart)

Quartärer Ton in Estland Ton ist ein natürlich vorkommendes Material, das hauptsächlich aus Tonmineralteilchen besteht, bei ausreichenden Wassergehalten generell plastisch verformbar ist und spröde wird, wenn es getrocknet oder gebrannt wird.

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Tonstein

Tonstein ist ein pelitisches Sedimentgestein (Korngröße kleiner als 0,002 mm) und besteht überwiegend aus Tonmineralen (z. B. Montmorillonit, Illit und Smectit).

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Treibsand

Texel, Niederlande. Aufschrift: „Sei vorsichtig! Treibsand“ Treibsand (auch Schwimmsand) ist eine Suspension aus Sand in Wasser.

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Tropen

Tropische Klimazone der Erde Zenit. Die Tropen (von) sind einer gängigen Definition zufolge das Gebiet zwischen den Wendekreisen, also zwischen je 23,5° nördlicher und südlicher Breite.

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Wasserscheide

Mittelmeere. Eine Wasserscheide – oder genauer: Wasserscheidelinie (im Unterschied zu einem Wasserscheidepunkt) – ist der Grenzverlauf zwischen zwei benachbarten Flusssystemen.

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Watt (Bodentyp)

Der Bodentyp Watt bildet sich auf Flächen, die zweimal täglich durch Gezeiten überschwemmt werden.

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Wattenmeer

Wattenmeere (abgeleitet von Watt) sind bestimmte Küstenbereiche eines Meeres, die unter einem starken Einfluss der Gezeiten stehen.

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Wattenmeer (Nordsee)

Das Watt ist gekennzeichnet durch stetigen Wechsel von Wasser und Land Nordfriesisches Wattenmeer: in der Bildmitte Hallig Süderoog, dahinter die Insel Pellworm, davor Süderoogsand Das Wattenmeer der Nordsee ist eine im Wirkungsbereich der Gezeiten liegende, etwa 9000 km² große, 450 km lange und bis zu 40 km breite Landschaft zwischen Skallingen, Dänemark, im Nordosten und Den Helder, Niederlande, im Südwesten.

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Wattwurm

Der Wattwurm (Arenicola marina), auch (Sand-)Pierwurm oder Prielwurm genannt, gehört zu einer Gruppe von festsitzenden und grabenden Linien innerhalb der Ringelwürmer, die als Sedentaria bezeichnet werden.

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Winkerkrabben

Die Winkerkrabben (Uca) sind eine Gattung der Krabben (Brachyura).

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Leitet hier um:

Felswatt, Mischwatt, Sandwatt, Schlickwatt, Trockenfallendes Gebiet, Wattgebiet.

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