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Wahrnehmung

Index Wahrnehmung

Wahrnehmung (auch Perzeption genannt) ist der Prozess und das Ergebnis der Informationsgewinnung und -verarbeitung von Reizen aus der Umwelt und dem Körperinnern eines Lebewesens.

285 Beziehungen: Abbild, Absorption (Physik), Abstand, Agnosie, Alexander Romanowitsch Lurija, Amputation, Angst, Anna Jean Ayres, Anpassungsfähigkeit, Aphasie, Apraxie, Außersinnliche Wahrnehmung, Auditive Wahrnehmung, Aufmerksamkeit, Auge, Bakterien, Balancieren, Beobachtung, Bewegungssehen, Bewusstsein, Bewusstseinsveränderung, Bewusstseinszustand, Bild (Psychologie), Binokulare Rivalität, Biofeedback, Biologie, Brille, Cannabis als Rauschmittel, Charles Sanders Peirce, Cochlea-Implantat, Das Unbewusste, David Chalmers, Deprivation, Dimethyltryptamin, Distaler Reiz, Droge, Druck (Physik), Duftstoff, Dyslexie, Elektrisches Feld, Elektrizität, Elektromagnetische Welle, Emotion, Empfindung, Endhirn, Entfernungshören, Entspannungsverfahren, Erdmagnetfeld, Erfahrung, Erkennung, ..., Erregungsleitung, Erweiterte Realität, Ethanol, Eva Schürmann, Exterozeption, EyeTap, Farbwahrnehmung, Félicie Affolter, Fernglas, Figur-Grund-Wahrnehmung, Filtertheorie der Aufmerksamkeit, Floating, Fotorezeptor, Funktionskreis, Günther Drosdowski, Gedächtnis, Gegenstand, Gehirn, Gelenk, Geräusch, Geruch, Geschmack (Sinneseindruck), Gesicht, Gestalt, Gestaltpsychologie, Gleichgewichtsorgan, Gleichgewichtssinn, Gravitation, Großhirnrinde, Grubenottern, Gustatorische Wahrnehmung, Gustav Theodor Fechner, Halluzination, Halluzinogen, Hammerhaie, Haptische Wahrnehmung, Haut, Hörereignis, Hörgerät, Helligkeit, Hemianopsie, Hermann Krings, Hermann Triepel, Hirnstamm, Homöostase, Hubert Rohracher, Hunger, Hypothesentheorie der sozialen Wahrnehmung, Information, Infraschall, Inhibition (Neuron), Innenohr, Interozeption, Interpersonale Wahrnehmung, Interpretation, Irradiation, James J. Gibson, Jean Piaget, Johann Gottfried Herder, Karl Jaspers, Kategorisierung (Kognitionswissenschaft), Kausalität, Körperhaltung, Körperliche Aktivität, Körperschema, Kippfigur, Klang, Klassifizierung, Kognition, Kompass, Konsonanz und Dissonanz, Konstrukt, Kontaktlinse, Kontrast, Kontrolle, Konzentration (Psychologie), Korbinian Brodmann, Kunst, Latein, Laterale Hemmung, Lähmung, Läsion, Lepra, Lokalisation (Akustik), LSD, Lupe, Magnetismus, Magnetsinn, Martin Burckhardt (Autor), Maurice Merleau-Ponty, MDMA, Mechanorezeptor, Meditation, Medizinisches Modell von Behinderung, Meinungsbildung, Mensch, Menschliche Echoortung, Mentales Modell, Merkmal, Mescalin, Metathalamus, Modell, Motivierte Wahrnehmung, Motorik, Multistabile Wahrnehmung, Mundhöhle, Muskulatur, Nachtsichtgerät, Naikan, Nase, Navigation, Neglect, Nervensystem, Nervenzelle, Nervus trigeminus, Netzhaut, Neurophysiologie, Norbert Kühne, Nucleus (ZNS), Oberflächensensibilität, Occipitallappen, Ohr, Olfaktorische Wahrnehmung, Onur Güntürkün, Organismus, Orientierung (mental), Ortung, Pallästhesie, Parapsychologie, Perspektive, Perzept, Perzeption, Peter R. Hofstätter, Phantomschmerz, Phänomen, Philosophie, Phototransduktion, Physikalische Größe, Physiologie, Projektion (Nervensystem), Propriozeption, Proximaler Reiz, Psilocin, Psychische Störung, Psychoakustik, Psychologie, Psychophysisches Niveau, Psychose, Puls, Qualia, Radar, Rainer Mausfeld, Raubfisch, Raumwahrnehmung, Rückenmark, Realität, Reflexbogen (Physiologie), Regelkreis, Reiz, Rezeptorzelle, Riechschleimhaut, Riechstoff, Rindenblindheit, Robert Herrlinger, Schall, Schallereignis, Schema (Psychologie), Schleimhaut, Schmerz, Schwerefeld, Seelenblindheit, Sehbahn, Sehereignis, Sehhilfe, Sehne (Anatomie), Seitenlinienorgan, Selbstwahrnehmung, Selektive Wahrnehmung, Sensibilität (Neurowissenschaft), Sensorik, Sensorisch, Sensorische Projektionszentren, Sinn (Wahrnehmung), Sinnesempfindung, Sinnesmodalität, Sinnesorgan, Somatosensorischer Cortex, Somatotopik, Sonar, Soziale Wahrnehmung, Sozialverhalten, Spiritualität, Stütz- und Bewegungsapparat, Steuern (Systemtheorie), Stress, Sulcus centralis, Summation (Neurophysiologie), Synästhesie, Synergetik, Tastsinn, Täuschung, Temperatur, Therapie, Thermorezeption, Tiefensensibilität, Tiefpass, Ton (Musik), Top-down und Bottom-up, Trigeminale Wahrnehmung, Unaufmerksamkeitsblindheit, Urteil (Logik), Veränderungsblindheit, Verhaltenstherapie, Vibration, Viktor von Weizsäcker, Visuelle Wahrnehmung, Visueller Cortex, Viszerozeption, Vogelzug, Wahrnehmungsstörung, Wahrnehmungstäuschung, Wahrscheinlichkeit, Wärmeleitung, Werbung, Wilhelm G. Jacobs, Wilhelm Wundt, Wind, Yoga, Zazen, Zählrohr, Zeitintervall, Zeitwahrnehmung, Zentralnervensystem, Zunge, Zwischenmenschliche Kommunikation. Erweitern Sie Index (235 mehr) »

Abbild

Abbild der Außenwelt auf dem Display eines Mobil-Telefons perspektivische Umsetzung verbindet das Abbild mit dem Gegenstand. Abbildung aus Salomon de Caus, ''La perspectiue'' (Londres: R. Field/ J. Mommart/ Brussels: R Barker, 1611). Abbild bezeichnet ein Bild und seine Beziehung zu einem darauf abgebildeten wiedererkennbaren Gegenstand.

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Absorption (Physik)

Absorption (‚Aufsaugung‘) bezeichnet in der Physik allgemein das Aufnehmen einer Welle (elektromagnetische Wellen, Schallwellen), eines einzelnen Teilchens oder eines Teilchenstroms (Partikelstrahlen) in einen Körper oder Stoff.

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Abstand

Der Abstand (die Entfernung, die Distanz) zweier Punkte ist im mathematischen und physikalischen Sinne die Länge der kürzesten Verbindungslinie (im euklidischen Raum der geradlinigen Strecke) zwischen den beiden Punkten.

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Agnosie

Agnosie (von altgriechisch α- a-: „un-, nicht“ und γνώσις gnosis: „Erkenntnis“) ist ein Begriff, der in der Medizin und in der Philosophie mit unterschiedlichen Bedeutungen verwendet wird.

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Alexander Romanowitsch Lurija

Alexander Romanowitsch Lurija Alexander Romanowitsch Lurija (russisch Александр Романович Лурия, wiss. Transliteration Aleksandr Romanovič Lurija; * in Kasan; † 14. August 1977 in Moskau) war ein sowjetischer Psychologe.

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Amputation

Amputationswerkzeug aus dem 18. Jahrhundert Friedrichs III. 1493 Ein Hund einen Monat nach der Amputation eines Vorderbeines Als Amputation (lat. amputatio, von amputare, „absetzen“, „wegschneiden“, „wegputzen“) wird die Abtrennung eines Körperteils vom Körper bezeichnet.

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Angst

Ausdruck der Angst bei einem Mädchen Angst ist ein Grundgefühl, das sich in als bedrohlich empfundenen Situationen als Besorgnis und unlustbetonte Erregung äußert.

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Anna Jean Ayres

Anna Jean Ayres Anna Jean Ayres (* 1920; † 1989) war eine US-amerikanische Entwicklungspsychologin.

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Anpassungsfähigkeit

Als Anpassungsfähigkeit, auch Adaptivität, Adaptabilität oder Flexibilität, wird die Fähigkeit eines Lebewesens oder einer Gesellschaft zur Veränderung oder Selbstorganisation bezeichnet, dank der auf gewandelte äußere Umstände im Sinne einer veränderten Wechselwirkung zwischen (kollektiven) Akteuren untereinander (Assimilation) oder ihrer Umgebung gegenüber reagiert werden kann.

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Aphasie

Eine Aphasie (griechisch ἀφασία aphasía ‚Sprachlosigkeit‘) ist eine erworbene Störung der Sprache aufgrund einer Läsion (Schädigung) in der dominanten, meist der linken, Hemisphäre des Gehirns.

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Apraxie

Als Apraxie (gr. ἀπραξία „Untätigkeit“, deutsch auch Werkzeugstörung) bezeichnet man eine Störung der Ausführung willkürlicher zielgerichteter und geordneter Bewegungen bei intakter motorischer Funktion.

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Außersinnliche Wahrnehmung

Außersinnliche Wahrnehmungen (Abk. ASW; englisch extrasensory perception, Abk. ESP) ist ein Sammelbegriff für eine hypothetische Art von Wahrnehmungen, die nicht durch bekannte sinnliche Erfahrungen, Wahrnehmungen oder Wissensquellen erklärbar sind.

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Auditive Wahrnehmung

Menschen hören interessiert und erfreut Musik aus dem Phonographen um 1905 Als auditive, aurale oder akustische Wahrnehmung oder Hören bezeichnet man die Sinneswahrnehmung von Schall durch Lebewesen, genauer z. B.

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Aufmerksamkeit

Beispiel für aufmerksames Betrachten Verschiedene Stufen von Aufmerksamkeit Aufmerksamkeit ist die Zuweisung von (beschränkten) Bewusstseins­ressourcen auf Bewusstseinsinhalte.

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Auge

!--> Auge eines Uhus Facettenaugen einer Schwebfliege Lochauge eines Perlbootes, eines primitiven Kopffüßers Kammmuschel Das Auge ist ein Sinnesorgan zur Wahrnehmung von Lichtreizen.

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Bakterien

''Helicobacter pylori'', verursacht Magengeschwüre, (Sekundärelektronenmikroskopie) Die Bakterien (Bacteria) (Singular das Bakterium, veraltet auch die Bakterie; von baktērion ‚Stäbchen‘, ugs. auch Bazille) bilden neben den Eukaryoten und Archaeen eine der drei grundlegenden Domänen, in die alle Lebewesen eingeteilt werden.

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Balancieren

Balancieren als Training des Gleichgewichts Ein Junge zeigt artistisches Balancieren Mehrere Personen finden eine gemeinsame Balance Balancieren bedeutet, sich selbst, einen Gegenstand oder auch andere Personen unter dem Einfluss des Schwerefeldes im mechanischen Gleichgewicht zu halten, wobei das Gleichgewicht wie beim inversen Pendel durch fortwährende Feinkorrekturen erreicht wird, da die Position selbst instabil ist.

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Beobachtung

Die Beobachtung ist die zielgerichtete, aufmerksame Wahrnehmung von Objekten, Phänomenen oder Vorgängen, gegebenenfalls unter Verwendung technischer Hilfsmittel.

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Bewegungssehen

Das Bewegungssehen gehört zur visuellen Wahrnehmung und ist die Fähigkeit, Bewegung wahrzunehmen.

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Bewusstsein

Bewusstseinsvorstellung aus dem 17. Jahrhundert Bewusstsein (abgeleitet von mittelhochdeutschen Wort bewissen im Sinne von „Wissen über etwas habend“, „Mitwissen“ und syneídēsis „Miterscheinung“, „Mitbild“, „Mitwissen“, συναίσθησις synaísthēsis „Mitwahrnehmung“, „Mitempfindung“ und φρόνησις phrónēsis von φρονεῖν phroneín „bei Sinnen sein, denken“) ist im weitesten Sinne das Erleben mentaler Zustände und Prozesse.

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Bewusstseinsveränderung

Bewusstseinsveränderung ist ein neutraler Begriff, der sowohl die Sichtweise Bewusstseinserweiterung als auch die Sichtweise Bewusstseinseinschränkung umfasst.

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Bewusstseinszustand

Als Bewusstseinszustand werden Arten des bewussten Erlebens bezeichnet, die sich durch die Merkmale Wahrnehmung, Selbstbewusstsein, Wachheit, Handlungsfähigkeit und Intentionalität auszeichnen.

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Bild (Psychologie)

Der Begriff Bild bezeichnet in der Psychologie das innere Bild oder Vorstellungsbild.

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Binokulare Rivalität

Ein Beispiel binokularer Rivalität. Betrachtet man das Bild mit einer Rot-Cyan-Anaglyph 3D-Brille, so sind die Wörter '''Red''' und '''Blue''' exklusiv nur für jeweils ein Auge sichtbar.3D-Brille Als binokulare Rivalität (auch binokularer Wettstreit) werden die spontan auftretenden Wahrnehmungswechsel bezeichnet, die immer dann auftreten, wenn jedem Auge gleichzeitig ein anderes Bild gezeigt wird (eine sogenannte dichoptische Präsentation).

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Biofeedback

Mit dem Begriff Biofeedback (und ‚Rückmeldung‘) wird eine Methode bezeichnet, bei der Veränderungen von Zustandsgrößen biologischer Vorgänge, die der unmittelbaren Sinneswahrnehmung nicht zugänglich sind, mit technischen, oft elektronischen, Hilfsmitteln beobachtbar, d. h.

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Biologie

Bakterien: ''Escherichia coli'' Viren: Zika-Virus Pflanzen: Rotbuche Tiere: Rehbock Biologie (von und λόγος, lógos, hier: ‚Lehre‘) ist die Wissenschaft von den Lebewesen.

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Brille

Korrektionsbrille Eine Brille ist eine vor den Augen getragene Konstruktion, die in den überwiegenden Fällen als optisches Hilfsmittel Fehlsichtigkeiten und Stellungsfehler der Augen korrigiert und als solche Korrektionsbrille oder auch Korrekturbrille genannt wird.

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Cannabis als Rauschmittel

Blühende weibliche Hanfpflanze Werden Pflanzenteile der weiblichen Hanfpflanze (meist Cannabis sativa, Cannabis indica oder deren Kreuzungen) so konsumiert, dass sie eine berauschende Wirkung hervorrufen, wird Cannabis als Rauschmittel verwendet.

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Charles Sanders Peirce

Charles Sanders Peirce um 1870 Charles Santiago Sanders Peirce (ausgesprochen: /'pɜrs/ wie: pörs) (* 10. September 1839 in Cambridge, Massachusetts; † 19. April 1914 in Milford, Pennsylvania) war ein US-amerikanischer Mathematiker, Philosoph, Logiker und Semiotiker.

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Cochlea-Implantat

Cochlea-Implantat Das Cochlea-Implantat (englisch cochlear implant, CI) ist eine Hörprothese für Gehörlose, deren Hörnerv als Teilorgan der auditiven Wahrnehmung noch funktionsfähig ist.

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Das Unbewusste

Als das Unbewusste bezeichnet die Tiefenpsychologie einen Bereich der menschlichen Psyche, der dem Bewusstsein nicht direkt zugänglich ist, aber diesem zugrundeliege: in der Herausbildung der Menschheit (Hominisation) wie auch des einzelnen Menschen (Ontogenese).

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David Chalmers

David Chalmers David Chalmers (* 20. April 1966 in Sydney, Australien) ist ein australischer Philosoph.

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Deprivation

Der Begriff Deprivation (lat. deprivare ‚berauben‘) bezeichnet allgemein den Zustand der Entbehrung, des Entzuges, des Verlustes oder der Isolation von etwas Vertrautem sowie das Gefühl einer Benachteiligung.

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Dimethyltryptamin

N,N-Dimethyltryptamin, kurz DMT, ist ein halluzinogenes Tryptamin-Alkaloid.

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Distaler Reiz

Als distaler Reiz, auch distaler Stimulus oder Fernreiz, wird in der Psychologie ein Objekt bezeichnet, von dem die messbare Veränderung einer physikalischen Größe (Gewicht, Licht, Wärme etc.) ausgeht, welche mit Hilfe der Sinne als proximaler Reiz aufgenommen und in der Wahrnehmung verarbeitet werden kann.

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Droge

Verschiedene psychoaktive Substanzen Das Wort Droge bezeichnet in der deutschen Umgangssprache heute oft rauscherzeugende Substanzen (Rauschdrogen, Rauschmittel oder Rauschgifte).

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Druck (Physik)

Hier steht die Kraft ''F'' senkrecht auf der Fläche ''A'' In der Physik ist der Druck das Ergebnis einer senkrecht auf eine Fläche A einwirkenden Kraft F, siehe Bild.

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Duftstoff

Ein Duftstoff ist ein den Geruchssinn anregender, chemischer Stoff, der bei Tieren der Kommunikation dient, beispielsweise als Pheromon.

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Dyslexie

Unter Dyslexie (von, ‚schwer‘, ‚miss‘-, λέξις léxis ‚Sprache‘, ‚Redeweise‘, ‚Stil‘ schlechte/falsche Wiedergabe/Redeweise) versteht man eine sogenannte Werkzeugstörung, bei der trotz normalen Seh- und Hörvermögens die Fähigkeit eingeschränkt ist, Wörter oder Texte zu lesen und zu verstehen.

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Elektrisches Feld

Eine nirgends angeschlossene Leuchtstofflampe in der Nähe einer Hochspannungsleitung leuchtet aufgrund des sich ständig ändernden elektrischen Feldes Das elektrische Feld ist ein physikalisches Feld, das durch die Coulombkraft auf elektrische Ladungen wirkt.

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Elektrizität

Zusammenhang wichtiger elektrischer Größen Elektrizität (von griechisch ἤλεκτρον ēlektron „Bernstein“) ist der physikalische Oberbegriff für alle Phänomene, die ihre Ursache in ruhender oder bewegter elektrischer Ladung haben.

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Elektromagnetische Welle

Als elektromagnetische Welle bezeichnet man eine Welle aus gekoppelten elektrischen und magnetischen Feldern.

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Emotion

Robert Plutchiks Rad der Emotionen Emotion bezeichnet eine Gemütsbewegung im Sinne eines Affektes.

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Empfindung

Empfindung ist heute vor allem ein neurophysiologisch und neuropsychologisch definierter Begriff.

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Endhirn

Das Endhirn oder Telencephalon ist ein Teil des Gehirns und damit des Zentralnervensystems.

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Entfernungshören

Das Entfernungshören ist eine abschätzende Bestimmung mit dem Gehör, wie weit eine Schallquelle vom Hörenden entfernt ist.

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Entspannungsverfahren

Entspannungsverfahren (synonym: Entspannungstechniken, Entspannungsmethoden) sind übende Verfahren zur Verringerung körperlicher und geistiger Anspannung oder Erregung.

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Erdmagnetfeld

''Das Erdmagnetfeld und die Sonne'':Die Magnetosphäre des Planeten schirmt die Erdoberfläche von den geladenen Partikeln des Sonnenwindes ab (nicht maßstabsgetreue, illustrierende Darstellung). Das Erdmagnetfeld durchdringt und umgibt die Erde.

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Erfahrung

Als Erfahrung wird zweierlei bezeichnet: im Einzelfall ein bestimmtes Erlebnis eines Menschen in Form eines von ihm selbst erlebten und damit selbst wahrgenommenen Ereignisses, oder allgemein – und dann im Sinne von „Lebenserfahrung“ – die Gesamtheit aller Erlebnisse, die eine Person jemals gehabt hat (ggf. einschließlich ihrer mehr oder weniger realitätsadäquaten Verarbeitung).

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Erkennung

Erkennung bezeichnet einen kognitiven Prozess der Abstraktion, bei dem eine Wahrnehmung einem Begriff oder Konzept zugeordnet wird.

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Erregungsleitung

Als Erregungsleitung wird in der Tierphysiologie und Medizin die Weiterleitung einer Erregung in Nervenzellen oder Muskelzellen bezeichnet, beispielsweise im Neuron die Fortleitung eines Aktionspotentials entlang des Neuriten, der in unterschiedlicher Weise als Axon von Gliazellen umhüllt sein kann.

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Erweiterte Realität

Augmented-Reality-App Wikitude auf einem Smartphone Unter erweiterter Realität (auch, kurz AR) versteht man die computergestützte Erweiterung der Realitätswahrnehmung.

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Ethanol

Das Ethanol oder der Ethylalkohol,Chemisch-fachsprachliche Ausdrücke, vgl.

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Eva Schürmann

Eva Schürmann (* 1967 in Essen) ist eine deutsche Philosophin und Universitätsprofessorin.

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Exterozeption

Die Exterozeption (von „außen befindlich“ und recipere „aufnehmen“) beschreibt die Außenwahrnehmung von Lebewesen (wie zum Beispiel die Körperoberflächenwahrnehmung, das heißt die Oberflächensensibilität).

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EyeTap

Monokulares EyeTap aus Spritzguss Ein EyeTap (engl. „Augenanzapfung“) ist ein dem Monokel ähnliches Head-Mounted Display, das vor dem Auge getragen wird und die Funktionen einer Kamera und eines Displays vereint.

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Farbwahrnehmung

Sprache.

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Félicie Affolter

Félicie Affolter (* 1926 in St. Gallen) ist eine Schweizer Psychologin, Psychotherapeutin, Logopädin und Gehörlosenlehrerin.

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Fernglas

Theaterglas (frühes 20. Jahrhundert) Ein Fernglas ist ein tragbares, in der Regel freihändig verwendbares Fernrohr.

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Figur-Grund-Wahrnehmung

Kippfigur: (a) zwei schwarze Gesichter vor weißem Hintergrund und (b) eine weiße Vase vor schwarzem Hintergrund Figur-Grund-Wahrnehmung ist ein Fachausdruck aus dem Bereich der Sinneswahrnehmung.

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Filtertheorie der Aufmerksamkeit

Die Filtertheorie der Aufmerksamkeit wurde im Jahr 1958 vom britischen Psychologen Donald Eric Broadbent entwickelt.

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Floating

Floating-Tank Floating (engl. schweben, treiben) ist ein Entspannungsverfahren, bei dem Personen mit Hilfe von konzentriertem Salzwasser in einer speziellen Floating-Anlage (Floating-Tank oder Floating-Becken), abgeschottet von Außenreizen, quasi schwerelos an der Wasseroberfläche treiben.

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Fotorezeptor

Als Fotorezeptor oder Photorezeptor (auch Sehzellen) bezeichnet man zum einen auf zellulärer Ebene die spezialisierten lichtempfindlichen Sinneszellen eines Auges, beispielsweise die Stäbchen und Zapfen der Netzhaut.

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Funktionskreis

vegetativen Stufe Der Funktionskreis ist ein kybernetisches Denkmodell aus dem Bereich der Verhaltensforschung und geht zurück auf den Biologen und Zoologen Jakob Johann von Uexküll (1864–1944).

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Günther Drosdowski

Günther Drosdowski (* 15. Oktober 1926 in Osterode in Ostpreußen; † 3. Dezember 2000) war ein deutscher Germanist.

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Gedächtnis

Gedächtnis oder Mnestik bezeichnet die Fähigkeit der Nervensysteme von Lebewesen, aufgenommene Informationen umzuwandeln, zu speichern und wieder abzurufen.

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Gegenstand

Der Gegenstand als solcher ist ein sprachlich verwendeter Begriff einer kognitiven Manifestation, die durch Sinnesreize und durch Denkprozesse ausgelöst wird.

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Gehirn

Als Gehirn oder Hirn wird bei Wirbeltieren der im Kopf gelegene Teil des zentralen Nervensystems bezeichnet.

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Gelenk

Scharniergelenk (Ellbogen) Ein Gelenk aus anatomischer Sicht ist eine bewegliche Verbindung von zwei oder mehreren Knochen.

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Geräusch

Schematisches Oszilloskopbild eines Geräusches Geräusch (von Rauschen) ist ein Sammelbegriff für alle Hörempfindungen, die nicht als Ton, Klang, Tongemisch, Zusammenklang oder Klanggemisch bezeichnet werden können.

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Geruch

Menschliche Nase Der Haushund besitzt eines der empfindlichsten Riechorgane Der Geruch (lat. Olfactus, daher olfaktorische Wahrnehmung) ist die Interpretation der Sinneserregungen, die von den Chemorezeptoren der Nase oder anderer Geruchsorgane an das Gehirn eines Tieres übermittelt werden.

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Geschmack (Sinneseindruck)

''Die saure Zitrone''Gemälde von Julius Geertz (1867) Weit gefasst wird unter Geschmack ein komplexer Sinneseindruck bei der Nahrungsaufnahme verstanden, der durch das multimodale Zusammenspiel von Geruchssinn und Geschmackssinn sowie Tastsinn, Temperatur- und Schmerzempfinden entsteht.

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Gesicht

Das Gesicht, Angesicht oder Antlitz (ὤψ ōps) ist der vordere Teil des Kopfes mit Augen, Nase und Mund.

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Gestalt

Gestalt meint umgangssprachlich die äußere Form, den Umriss, Wuchs oder die Erscheinung von Personen, Skulpturen oder allgemein von Lebewesen (und deren Darstellung), aber auch deren Wirkung und Präsenz, beispielsweise als "Lichtgestalt".

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Gestaltpsychologie

Nach längerer Betrachtung „kippt“ der Würfel. Man hat dieses Kippen als ''Gestaltwechsel'' bezeichnet Als Gestaltpsychologie wird eine Richtung innerhalb der Psychologie bezeichnet, die die menschliche Wahrnehmung als Fähigkeit beschreibt, Strukturen und Ordnungsprinzipien in Sinneseindrücken auszumachen.

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Gleichgewichtsorgan

Das knöcherne Labyrinth im menschlichen Innenohr Im Gleichgewichtsorgan von Lebewesen dienen verschiedene Sensoren der Wahrnehmung von linearen Beschleunigungen (einschließlich der Fallbeschleunigung) und Winkelbeschleunigungen.

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Gleichgewichtssinn

Der Gleichgewichtssinn dient zur Feststellung der Körperhaltung und Orientierung im Raum.

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Gravitation

Parabel. Zwei Spiralgalaxien, die sich unter dem Einfluss der Gravitation der jeweils anderen verformen David Randolph Scott, Commander der Mondmission Apollo 15 (1971), demonstriert anhand einer Feder und eines Hammers, die er im luftleeren Raum auf dem Mond fallen lässt, dass alle Körper unabhängig von ihrer Masse gleich schnell fallen. Die Gravitation (von für „Schwere“), auch Massenanziehung oder Gravitationskraft, ist eine der vier Grundkräfte der Physik.

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Großhirnrinde

Die Großhirnrinde (lateinisch Cortex cerebri,Federative Committee on Anatomical Terminology (1998). Terminologia Anatomica. Stuttgart: Thieme kurz: Cortex) ist die äußere, an Nervenzellen (Neuronen) reiche Schicht des Großhirns (Telencephalon).

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Grubenottern

Die Grubenottern (Crotalinae) stellen eine Unterfamilie der Vipern (Viperidae) in der Unterordnung der Schlangen (Serpentes) dar.

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Gustatorische Wahrnehmung

Schematische Darstellung einer Geschmacksknospe Als gustatorische Wahrnehmung (von ‚ kosten, schmecken‘) wird das subjektiv erfahrene Erlebnis von Empfindungen des Schmeckens bezeichnet, die durch Reizung spezifischer Sinnesorgane des Geschmacks (lat. gustus) wie den Geschmacksknospen hervorgerufen werden.

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Gustav Theodor Fechner

Gustav Theodor Fechner Gustav Theodor Fechner (* 19. April 1801 in Groß Särchen bei Muskau; † 18. November 1887 in Leipzig; Pseudonym Dr. Mises) war ein deutscher Psychologe, Physiker und Naturphilosoph.

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Halluzination

Unter Halluzination (von) versteht man eine Wahrnehmung, ohne dass eine nachweisbare externe Reizgrundlage vorliegt.

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Halluzinogen

Als Halluzinogene werden psychotrope Substanzen bezeichnet, welche Veränderungen in Denken und Perzeption und somit eine stark veränderte Wahrnehmung der Realität hervorrufen können.

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Hammerhaie

Die Hammerhaie (Sphyrnidae) sind eine Familie der Haie, die besonders durch die starke Verbreiterung ihres Kopfes zu einem sogenannten Cephalofoil gekennzeichnet sind; bei einigen Arten führt diese zur Bildung des namensgebenden „Hammers“.

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Haptische Wahrnehmung

Ertasten einer Betonstruktur Park der Sinne, Laatzen bei Hannover Als haptische Wahrnehmung (griech.: ἁπτός haptόs „fühlbar“, ἁπτικός haptikόs „zum Berühren geeignet“) bezeichnet man das tastende „Begreifen“ im Wortsinne, also die Wahrnehmung durch aktive Erkundung im Unterschied zur passiven ''taktilen Wahrnehmung''.

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Haut

Nahaufnahme menschlicher Haut (''Felderhaut'') Die Haut (gr. derma; lat. cutis) ist funktionell das vielseitigste Organ des menschlichen oder tierischen Organismus.

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Hörereignis

Mit dem Begriff Hörereignis wird beschrieben, wie ein physikalisches Schallereignis von einem Menschen subjektiv wahrgenommen wird.

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Hörgerät

Hinter-dem-Ohr-Hörgerät (2011) Ein Hörgerät ist ein Hilfsmittel, welches dem Ausgleich eines Funktionsdefizits des Hörorgans und damit der Verbesserung bis zur Wiederherstellung des Sprachverständnisses und der sozialen Eingliederung Hörgeschädigter dient.

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Helligkeit

Abnahme der Helligkeit mit der Wassertiefe Helligkeit ist ein Überbegriff subjektiver Eindrücke und objektiver Messgrößen für die Stärke einer visuellen Wahrnehmung von – sichtbarem – Licht.

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Hemianopsie

Als Hemianopsie oder Hemianopie (von griech. hemi „halb“, a „nicht“ und ops „sehen“ – Synonym: Halbseitenblindheit) wird ein, häufig durch die senkrechte Mittellinie begrenzter, halbseitiger Gesichtsfeldausfall genannt, der meist beidseitig, selten jedoch auch nur einseitig auftritt.

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Hermann Krings

Hermann Krings (* 25. September 1913 in Aachen; † 19. Februar 2004 in München) war ein deutscher Philosoph.

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Hermann Triepel

Gustav Hermann Triepel (* 24. Januar 1871 in Leipzig; † 26. September 1935 in Breslau) war ein deutscher Anatom und Embryologe.

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Hirnstamm

Gehirn eines erwachsenen Menschen, Anteile des Hirnstamms (''Truncus cerebri'') rot hervorgehoben Embryonale Stadien des Gehirns von Wirbeltieren–linke Bildhälfte: 3-Bläschen-Stadium, rechte Bildhälfte: 5-Bläschen-Stadium. Als Hirnstamm (lat. Truncus cerebri oder Truncus encephali) werden die unterhalb des Zwischenhirns (Diencephalon) lokalisierten Bereiche des Gehirns ohne Berücksichtigung des Kleinhirns (Cerebellum) bezeichnet.

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Homöostase

Homöostase (homoiostásis „Gleichstand“) bezeichnet die Aufrechterhaltung eines Gleichgewichtszustandes eines offenen dynamischen Systems durch einen internen regelnden Prozess.

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Hubert Rohracher

Hubert Rohracher (* 24. April 1903 in Lienz; † 18. Dezember 1972 in Kitzbühel) war ein österreichischer Psychologe mit juristischem und philosophischem Doktorat.

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Hunger

Hunger ist ein Mangel an Nahrung.

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Hypothesentheorie der sozialen Wahrnehmung

Die Hypothesentheorie der sozialen Wahrnehmung ist eine Theorie der allgemeinen Psychologie.

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Information

Das „i“ ist international ein Symbol für Information im Tourismus und verwandten Gebieten Information (von ‚formen‘, ‚bilden‘, ‚gestalten‘, ‚ausbilden‘, ‚unterrichten‘, ‚darstellen‘, ‚sich etwas vorstellen‘) ist eine Teilmenge an Wissen, die ein Absender einem Empfänger über ein bestimmtes Medium (in der Informationstheorie auch als „Informationskanal“ bezeichnet) in einer bestimmten Form (Signale, Code) vermitteln kann und die beim Empfänger in einem für diesen bedeutsamen Kontext zu einem ‚Wissenszuwachs‘Duden Rechtschreibung Stichwort Information, inkl.

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Infraschall

Infraschall ist Schall, dessen Frequenz unterhalb der menschlichen Hörfläche, also unterhalb von 16…20 Hz liegt.

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Inhibition (Neuron)

Bei dem Phänomen der Inhibition handelt es sich um die Beeinflussung einer Nervenzelle durch einen Impuls, der dieses Neuron nicht zur Bildung eines Aktionspotentials anregt, sondern es hemmt und dadurch das von diesem Neuron weitergegebene Signal abschwächt.

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Innenohr

Lage und Hauptkomponenten des Innenohrs beim Menschen Hammerstiel 9 Trommelfell 10 Eustachi-Röhre VII Hirnnerven; die Paukensaite verläuft hier offen durch die lufterfüllte Paukenhöhle) 11.

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Interozeption

Interozeption (von „inmitten von“ und recipere „aufnehmen“) ist der Oberbegriff für diejenigen Komponenten der Wahrnehmung von Lebewesen, die Informationen nicht über die Außenwelt, sondern aus eigenen Körperabschnitten und über eigene Körperabschnitte erfassen.

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Interpersonale Wahrnehmung

Die Interpersonale Wahrnehmung (auch: Personenwahrnehmung) ist ein spezielles Forschungsgebiet im Bereich der Pädagogischen Psychologie und der Sozialpsychologie.

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Interpretation

Interpretation („Auslegung, Übersetzung, Erklärung“) bedeutet im allgemeinen Sinne das Verstehen oder die subjektiv als plausibel angesehene Deutung von etwas Gegebenem oder wenigstens von etwas Vorhandenem.

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Irradiation

thumb Die Irradiation (lat. ‚Bestrahlung‘) ist eine optische Täuschung, die dazu führt, dass helle Gegenstände auf dunklem Grund größer und dunkle Gegenstände auf hellem Grund kleiner erscheinen, als sie tatsächlich sind.

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James J. Gibson

James Jerome Gibson (* 27. Januar 1904 in McConnelsville, OH; † 11. Dezember 1979 in Ithaca, NY) war ein amerikanischer Psychologe und beschäftigte sich vor allem mit Wahrnehmungspsychologie.

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Jean Piaget

Piaget (1972) Büste von Jean Piaget im Parc des Bastions in Genf Jean Piaget (* 9. August 1896 in Neuchâtel; † 16. September 1980 in Genf) war ein Schweizer Biologe und Pionier der kognitiven Entwicklungspsychologie sowie Begründer der genetischen Epistemologie.

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Johann Gottfried Herder

Johann Gottfried Herder, Gemälde von Anton Graff, 1785, Gleimhaus Halberstadt Johann Gottfried Herder Johann Gottfried von Herder, geadelt 1802 (* 25. August 1744 in Mohrungen, Ostpreußen; † 18. Dezember 1803 in Weimar), war ein deutscher Dichter, Übersetzer, Theologe sowie Geschichts- und Kultur-Philosoph der Weimarer Klassik.

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Karl Jaspers

Karl Jaspers (1946) Karl Theodor Jaspers (* 23. Februar 1883 in Oldenburg; † 26. Februar 1969 in Basel) war ein deutscher Psychiater und Philosoph von internationaler Bedeutung.

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Kategorisierung (Kognitionswissenschaft)

„Naturvölker“) Kategorisierung oder Kategoriales Denken nennt man die kognitive Fähigkeit, unterschiedliche Entitäten (Gegenstände, Lebewesen, Vorgänge, Abstrakta) intuitiv zu sortieren und entsprechenden Sammelbegriffen (Kategorien) unterzuordnen.

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Kausalität

Kausalität („Ursache“) ist die Beziehung zwischen Ursache und Wirkung, betrifft also die Abfolge aufeinander bezogener Ereignisse und Zustände.

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Körperhaltung

Spannungsarme Körperhaltung eines Menschen Die Körperhaltung ist die durch das Zusammenwirken von Muskeln, Bändern und Knochen bedingte Stellung des menschlichen Körpers.

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Körperliche Aktivität

Körperliche Aktivität ist definiert als „jede Bewegung der Skelettmuskulatur, die zu einer erheblichen Erhöhung des Ruhenergieaufwandes führt“ und bezeichnet die physische Bewegung eines Menschen, die er selbst ausführt.

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Körperschema

'''Abb. 1.''' Außenwelt und Körperwelt Das Körperschema ist die neuropsychologische Korrelation der Wahrnehmung von realem Körper mit der Vorstellung vom eigenen Körper.

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Kippfigur

Ein Kippbild oder eine Kippfigur ist eine Abbildung, die zu spontanen Gestalt- bzw.

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Klang

Mit Klang (von mittelhochdt.: klanc) werden bestimmte komplexe regelmäßige Schallereignisse bezeichnet.

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Klassifizierung

Klassifizierung (von lat. classis, ‚Klasse‘, und facere, ‚machen‘) nennt man das Zusammenfassen von Objekten zu Klassen (Gruppen, Mengen).

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Kognition

Kognition ist die von einem verhaltenssteuernden System ausgeführte Umgestaltung von Informationen.

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Kompass

romanischen Sprachen für „Westen“ (z. B. spanisch ''oeste'', italienisch ''ovest'', französisch ''ouest'') Kompassrose von 1607 mit Einteilung in 32 Richtungen Der Kompass (von „Zirkel, Magnetnadel“, abgeleitet von compassare „abschreiten“, Plural: Kompasse) ist ein Instrument zur Bestimmung einer fest vorgegebenen Richtung, z. B.

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Konsonanz und Dissonanz

Die Unterscheidung zwischen Konsonanz (von und) und Dissonanz (von) bezieht sich seit der Antike auf die Qualität von Zweiklängen.

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Konstrukt

Ein Konstrukt ist ein nicht empirisch erkennbarer Sachverhalt innerhalb einer wissenschaftlichen Theorie.

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Kontaktlinse

Kontaktlinsen (auch Haftlinsen, Haftschalen oder Haftgläser; nicht zu verwechseln mit Kontaktgläsern) sind optische Hilfsmittel, gehören zu den Sehhilfen und stellen als solche eine Alternative zur Brille dar.

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Kontrast

Kontrast (aus dem italienischen contrasto „Gegensatz“ zu lateinisch contra „gegen“ und stare „stehen“ entlehnt) bezeichnet den Unterschied zwischen hellen und dunklen Bereichen eines Bildes (es unterscheidet helle und dunkle Farben).

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Kontrolle

Kontrolle ist die Überwachung oder Überprüfung eines Sachverhalts oder einer Person und somit ein Mittel zur Herrschaft oder Gewalt über jemanden oder etwas.

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Konzentration (Psychologie)

In der letzten Phase der Lösung eines visuellen Denkproblems muss noch die Linie, die bereits von 1 nach 2 und 3 gezogen wurde, zum Endpunkt 4 gezogen werden. Während die Hand noch beim Punkt 3 verweilt, sind die Augen bereits auf Punkt 4 gerichtet. Konzentration („zusammen zum Mittelpunkt“) ist die willentliche Fokussierung der Aufmerksamkeit auf eine bestimmte Tätigkeit, das Erreichen eines kurzfristig erreichbaren Ziels oder das Lösen einer gestellten Aufgabe.

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Korbinian Brodmann

Porträt von Korbinian Brodmann Korbinian Brodmann (* 17. November 1868 in Liggersdorf; † 22. August 1918 in München) war ein deutscher Neuroanatom und Psychiater.

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Kunst

Sebastiano Ricci: ''Allegorie der Künste'' 1690–1694 Das Wort Kunst (lateinisch ars, griechisch téchne) bezeichnet im weitesten Sinne jede entwickelte Tätigkeit, die auf Wissen, Übung, Wahrnehmung, Vorstellung und Intuition gegründet ist (Heilkunst, Kunst der freien Rede).

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Latein

Die lateinische Sprache (lateinisch lingua Latina), kurz Latein, ist eine indogermanische Sprache, die ursprünglich von den Latinern, den Bewohnern von Latium mit Rom als Zentrum, gesprochen wurde.

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Laterale Hemmung

Als laterale Hemmung (Umfeldhemmung, laterale Inhibition, Lateralhemmung oder Lateralinhibition) bezeichnet man in der Neurobiologie ein Verschaltungsprinzip von Nervenzellen, indem eine aktive Nervenzelle die Aktivität der benachbarten Zellen hemmt.

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Lähmung

Unter einer Lähmung oder Plegie (‚Lähmung‘) versteht man einen vollständigen Funktionsausfall von Skelettmuskeln.

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Läsion

Als eine Läsion wird eine Schädigung, Verletzung oder Störung einer anatomischen Struktur oder physiologischen Funktion bezeichnet.

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Lepra

24-Jähriger mit lepromatöser Lepra (Aufnahme aus dem 19. Jahrhundert) Lepra (auch Aussatz genannt) ist eine chronische Infektionskrankheit, die durch Mykobakterien (Mycobacterium leprae) ausgelöst wird.

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Lokalisation (Akustik)

Unter Lokalisation versteht man das Erkennen von Richtung und Entfernung einer Schallquelle als Richtungshören und Entfernungshören, also die Richtungslokalisation und die Entfernungslokalisation.

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LSD

Lysergsäurediethylamid, kurz auch LSD, ist ein chemisch hergestelltes Derivat der Lysergsäure, die als Mutterkornalkaloid natürlich vorkommt.

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Lupe

Klassische Leselupe Eine Lupe (von frz. loupe), auch Vergrößerungsglas oder Brennglas genannt, ist eine einfache konvexe Sammellinse kleiner Brennweite mit Fassung und Griff oder Vorrichtung zum Aufstellen.

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Magnetismus

Magnetismus ist ein physikalisches Phänomen, das sich unter anderem als Kraftwirkung zwischen Magneten, magnetisierten bzw.

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Magnetsinn

Als Magnetsinn oder Orientierung am Erdmagnetfeld wird die Fähigkeit von Tieren bezeichnet, das Magnetfeld der Erde wahrzunehmen und für die Ortsbestimmung zu nutzen.

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Martin Burckhardt (Autor)

Martin Burckhardt (* 28. Juli 1957 in Fulda) ist ein deutscher Autor und Kulturtheoretiker.

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Maurice Merleau-Ponty

Maurice Merleau-Ponty Maurice Merleau-Ponty (* 14. März 1908 in Rochefort-sur-Mer; † 3. Mai 1961 in Paris) war ein französischer Philosoph und Phänomenologe.

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MDMA

MDMA steht für die chirale chemische Verbindung 3,4-Methylendioxy-N-methylamphetamin.

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Mechanorezeptor

Mechanorezeptoren sind Sinneszellen, die mechanische Kräfte in Nervenerregung umwandeln.

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Meditation

Darstellung des Buddha in Meditationshaltung (''Dhyana mudra,'' Polonnaruwa) Charles West Cope - Maiden Meditation Meditation im Park (Malmö, 1983) Gemeinsame Meditation im Madison Square Park (New York City, 2010) Meditation (von lateinisch meditatio, zu meditari „nachdenken, nachsinnen, überlegen“, von „denken, sinnen“; es liegt kein etymologischer Bezug zum Stamm des lateinischen Adjektivs medius, -a, -um „mittlere“ vor) ist eine in vielen Religionen und Kulturen ausgeübte spirituelle Praxis.

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Medizinisches Modell von Behinderung

Das medizinische Modell von Behinderung oder die medizinische Sicht auf Behinderung ist ein gesellschaftspolitischer Ansatz, bei dem Krankheit bzw.

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Meinungsbildung

Meinungsbildung ist ein Begriff aus Soziologie und Psychologie, welcher die Vorgänge bezeichnet, die zu Entscheidungen führen, wie etwa politischen Entscheidungen, religiösen Entscheidungen oder Kaufentscheidungen.

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Mensch

Der Mensch, auch Homo sapiens (lat. für „verstehender, verständiger“ bzw. „weiser, gescheiter, kluger, vernünftiger Mensch“), ist nach der biologischen Systematik ein höheres Säugetier aus der Ordnung der Primaten (Primates).

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Menschliche Echoortung

Menschliche Echoortung ist eine Technik, die von manchen blinden Menschen angewandt wird, um sich ein Bild ihrer Umgebung zu machen.

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Mentales Modell

Ein mentales Modell ist die Repräsentation eines Gegenstandes oder eines Prozesses im Bewusstsein eines Lebewesens.

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Merkmal

Ein Merkmal (auch Charakteristikum) ist allgemein eine erkennbare Eigenschaft, die eine Person, eine Sache oder einen abstrakten Zusammenhang von anderen unterscheidet.

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Mescalin

Mescalin oder Meskalin ist ein psychedelisch und halluzinogen wirksames Alkaloid aus der Stoffgruppe der Phenethylamine.

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Metathalamus

Corpus geniculatum mediale (6)Corpus geniculatum laterale (7)Als Metathalamus (gr. μετά meta 'über, nach, hinter'; 'Nachthalamus') wird ein Teil des Gehirns der Säugetiere, genauer des Zwischenhirns (Diencephalon) bezeichnet, nämlich ein Bereich des Thalamus an dessen dorsalem (hinterem) Abschnitt.

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Modell

FEM-Modell zur Spannungsanalyse eines Hubkolbens Ein Modell ist ein vereinfachtes Abbild der Wirklichkeit.

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Motivierte Wahrnehmung

Motivierte Wahrnehmung beschreibt den Einfluss auf Prozesse der Wahrnehmung eines Menschen in Abstimmung auf seine Motivationslage.

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Motorik

Assyrischer König Tukulti-Ninurta I. in zwei Bewegungsstadien, 13. Jh. v. Chr., gilt als früheste Darstellung von Bewegung Motorik (von lateinisch motor, ‚Beweger‘, abgeleitet von movere, ‚bewegen‘, ‚antreiben‘; und griechisch motorikè téchne, ‚Bewegungstechnik‘, ‚Bewegungsfertigkeit‘, ‚Bewegungskunst‘, ‚Bewegungswissenschaft‘, ‚Bewegungslehre‘) bezeichnet.

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Multistabile Wahrnehmung

Einige bekannte Kippfiguren. Multistabile Wahrnehmung, Gestaltwechsel, oder Wahrnehmungswechsel charakterisiert ein im Alltag seltenes Phänomen spontan wechselnder Interpretationen eines Perzeptes.

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Mundhöhle

Sagittalschnitt durch den Mund Mundvorhof mit Umschlagfalte Mundhöhle eines Erwachsenen Die Mundhöhle ist der Raum, der nach vorne durch die Lippen, nach oben durch den harten und weichen Gaumen, der sie von der Nasenhöhle trennt, seitlich durch die Wangen und nach unten durch den Mundboden begrenzt ist.

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Muskulatur

Die Muskulatur der Brust (Zeichnung von Bernardino Genga ''Anatomia per uso et intelligenza del disegno ricercata non solo su gl’ossi, e muscoli del corpo humano'') Muskeln des Menschen (Bildtafel aus der 4. Auflage von ''Meyers Konversations-Lexikon'' (1885–1890)) Sportstudenten der Deutschen Hochschule für Körperkultur (DHfK), Leipzig, April 1956 Die Muskulatur ist ein Organsystem in Gewebetieren und bezeichnet die Muskeln.

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Nachtsichtgerät

Nachtsichtgerät an einem Pilotenhelm Blick durch einen Restlichtverstärker Stryker-Brigade befestigtes Nachtsichtgerät Ein Nachtsichtgerät, auch Nachtsichtbrille (night vision goggles), ist eine technische Vorrichtung, welche die visuelle Wahrnehmung in Dunkelheit oder Dämmerlicht ermöglicht oder verbessert.

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Naikan

Naikan (jap. 内観) ist ein aus Japan stammender Weg, der zu Selbsterkenntnis führen soll.

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Nase

Menschliche Nase Die Nase (rhīs) ist in der Anatomie das Organ von Wirbeltieren, das die Nasenlöcher (lateinisch nares) und die Nasenhöhle beherbergt.

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Navigation

Konventionelle Navigation (1963) Navigation – von lat. navigare (Führen eines Schiffes), sanskrit navgathi – ist die „Steuermannskunst“ zu Wasser (siehe Nautik), zu Land und in der Luft.

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Neglect

Als Neglect (von lateinisch: neglegere.

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Nervensystem

Übersicht über das menschliche Nervensystem Das Nervensystem umfasst die gesamten Nervenzellen und Gliazellen eines Organismus im gemeinsamen Zusammenhang.

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Nervenzelle

Eine Nervenzelle oder ein Neuron (von, ‚Sehne‘; ‚Nerv‘) ist eine auf Erregungsleitung und Erregungsübertragung spezialisierte Zelle, die als Zelltyp in Gewebetieren und damit in nahezu allen vielzelligen Tieren vorkommt.

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Nervus trigeminus

Anatomische Darstellung der drei Äste des Nervus trigeminus;V1.

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Netzhaut

Mittlere Augenhaut (''Tunica media bulbi''): 2. + 6. + 10. Innere Augenhaut (''Tunica interna bulbi''): 13. Die Netzhaut, Retina (von ‚Netz‘) oder innere Augenhaut ist das mehrschichtige, spezialisierte Nervengewebe, das die Innenseite des Auges der Wirbeltiere, einiger Tintenfische und Schnecken auskleidet.

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Neurophysiologie

Die Neurophysiologie befasst sich vor allem mit der Funktionsweise des menschlichen Nervensystems, aber auch mit dem der Tiere.

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Norbert Kühne

Norbert Kühne (2013) Norbert Valentin Kühne (* 23. Juni 1941 in Groß Ottersleben bei Magdeburg) ist ein deutscher Schriftsteller und Publizist.

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Nucleus (ZNS)

Als Nucleus, Nukleus, Kern oder auch Kerngebiet (lat. nucleus „Kern“; Plural nuclei) wird in der Neuroanatomie eine Ansammlung von Nervenzellkörpern (Somata oder auch Perikaryen) bezeichnet, die innerhalb des zentralen Nervensystems liegt.

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Oberflächensensibilität

Als Oberflächensensibilität bezeichnet man die Erfassung von Reizen über in der Haut liegende Rezeptoren.

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Occipitallappen

Unterteilung des Großhirns in Hirnlappen (Lobi), Seitenansicht. Der Occipitallappen (eingedeutschte Schreibweise: Okzipitallappen) oder Hinterhauptlappen (lat. Lobus occipitalis Federative Committee on Anatomical Terminology (1998). Terminologia Anatomica. Stuttgart: Thieme.) ist der hinterste Anteil des Großhirns und der kleinste der vier Hirnlappen.

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Ohr

Das Ohr ist ein Sinnesorgan, mit dem Schall, also Töne, Klänge oder Geräusche aufgenommen werden.

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Olfaktorische Wahrnehmung

Jan Brueghel dem Älteren, Museo del Prado Samojeden) Die olfaktorische Wahrnehmung, auch Riechwahrnehmung, Geruchssinn oder olfaktorischer Sinn (von ‚riechen‘) genannt, ist die Wahrnehmung von Gerüchen.

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Onur Güntürkün

Onur Güntürkün (* 18. Juli 1958 in Izmir, Türkei) ist Professor für Biopsychologie an der Ruhr-Universität Bochum.

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Organismus

Organismus ist ein Begriff aus der Biologie und der Medizin.

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Orientierung (mental)

Die mentale Orientierung ist eine kognitive Fähigkeit, die es dem Subjekt ermöglicht, sich zeitlich, räumlich und bezüglich seiner Person - in seiner Umgebung - zu orientieren.

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Ortung

Als Ortung werden Verfahren bezeichnet, mit denen die räumliche Position entfernter Objekte im Verhältnis zum Beobachter ermittelt wird.

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Pallästhesie

Als Pallästhesie bezeichnet man in der Sinnesphysiologie das Vibrationsempfinden.

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Parapsychologie

Die Parapsychologie (von griech. παρα-, para, „neben“ und ψυχολογία, psychología, „Seelenkunde“) versteht sich selbst als wissenschaftlicher Forschungszweig, der angeblich jenseits des normalen Wachbewusstseins liegende psychische Fähigkeiten, die das normale Erkenntnisvermögen überschreiten, und ihre Ursachen sowie ein mögliches Leben nach dem Tod untersucht.

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Perspektive

Perspektive (von ‚ hindurchsehen, hindurchblicken) bezeichnet die räumlichen, insbesondere linearen Verhältnisse von Objekten im Raum: das Abstandsverhältnis von Objekten im Raum in Bezug auf den Standort des Betrachters.

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Perzept

Als Perzept bezeichnet man in der Wahrnehmungspsychologie das subjektiv erfahrene, erlebte, bewusste (phänomenale) Resultat eines Wahrnehmungs­prozesses.

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Perzeption

Als Perzeption (von percipere „erfassen, ergreifen, wahrnehmen“) wird.

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Peter R. Hofstätter

Peter Robert Hofstätter (* 20. Oktober 1913 in Wien; † 13. Juni 1994 in Buxtehude) war ein österreichischer Sozialpsychologe.

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Phantomschmerz

Unter Phantomschmerz versteht man eine Schmerzempfindung in einer amputierten Gliedmaße (sogar ein Organteil wie die Appendix kann betroffen sein), was von einem Phantomglied oder Phantomempfindung unterschieden wird, bei dem noch die Empfindung besteht, die Gliedmaße sei noch ganz oder teilweise vorhanden, und bewege sich auch, ohne dass dies aber als Schmerz wahrgenommen wird.

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Phänomen

Ein Phänomen (bildungssprachlich auch Phänomenon, Plural Phänomene oder Phänomena; von) ist in der Erkenntnistheorie eine mit den Sinnen wahrnehmbare, abgrenzbare Einheit des Erlebens, beispielsweise ein Ereignis, ein empirischer Gegenstand (Erscheinung) oder eine Naturerscheinung.

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Philosophie

Raffaels Schule von Athen mit den idealisierten Darstellungen der Gründerväter der abendländischen Philosophie. Obwohl seit Platon vor allem eine Sache der schriftlichen Abhandlung, ist das angeregte Gespräch bis heute ein wichtiger Bestandteil des philosophischen Lebens. In der Philosophie (philosophía, latinisiert philosophia, wörtlich „Liebe zur Weisheit“) wird versucht, die Welt und die menschliche Existenz zu ergründen, zu deuten und zu verstehen.

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Phototransduktion

Phototransduktion heißt die Überführung eines Reizes elektromagnetischer Strahlung in einen zellulären Effekt.

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Physikalische Größe

Länge Masse durch Vergleich ihres Gewichts mit demjenigen von bekannten Gewichtsstücken Stoppuhr zur Messung der Zeit, Maßeinheit: Sekunde Strommesser zur Messung der Stromstärke, Maßeinheit: Ampere Thermometer zur Messung der Temperatur, Maßeinheit: Grad Celsius Eine physikalische Größe ist eine quantitativ bestimmbare Eigenschaft eines physikalischen Objektes, Vorgangs oder Zustands.

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Physiologie

Die Physiologie (und de, ‚Vernunft‘ bzw. de) ist die Lehre von den normalen Lebensvorgängen in den Zellen, Geweben und Organen aller Lebewesen; sie bezieht das Zusammenwirken aller physikalischen, chemischen und biochemischen Vorgänge im gesamten Organismus in ihre Betrachtung ein.

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Projektion (Nervensystem)

Projektion bedeutet Fortleitung, örtliche Verlagerung.

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Propriozeption

Propriozeption oder Propriorezeption (von lateinisch proprius „eigen“ und recipere „aufnehmen“) bezeichnet die Wahrnehmung von Körperbewegung und -lage im RaumK.

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Proximaler Reiz

Proximaler Reiz, auch proximaler Stimulus oder Nahreiz, bezeichnet in der Psychologie die Gesamtheit der messbaren physikalischen oder chemischen Einwirkung eines distalen Reizes auf die jeweiligen Sinneszellen eines Sinnesorgans im Rahmen der Wahrnehmung.

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Psilocin

Psilocin ist ein Indolalkaloid und zählt zu den Tryptaminen.

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Psychische Störung

Bipolar-I-Störung Eine psychische oder seelische Störung ist ein Zustandsbild, dass durch krankheitswertige Veränderungen des Erlebens und Verhaltens gekennzeichnet ist.

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Psychoakustik

Die Psychoakustik ist ein Teilgebiet der Psychophysik.

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Psychologie

Die Psychologie ist eine empirische Wissenschaft.

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Psychophysisches Niveau

Psychophysisches Niveau, das durch die Abgrenzung zwischen blauer und roter Zone veranschaulicht wird. Das psychophysische Niveau ist zunächst ein Begriff der ''rationalen Psychologie'', welcher die Grenze zwischen bewussten und unbewussten Körperabläufen im Gehirn zu umschreiben sucht, vgl.

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Psychose

Als Psychose („Seelenkrankheit“, „seelische Krankheit“, „Geisteskrankheit“) bezeichnet man eine psychische Störung, bei der eine erhebliche Beeinträchtigung der Wahrnehmung und Auffassung der erlebten Wirklichkeit – im Sinne einer Störung in der Verarbeitung von Sinneseindrücken – besteht.

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Puls

miniatur Audioaufnahme des Herzschlags eines Menschen Der Puls (lateinisch pulsus, „Stoß“, von „schlagen, klopfen“) beschreibt seit der Antike in der Medizin die mechanischen Auswirkungen der durch den systolischen Blutausstoß vom Herz stammenden Druck- und Volumenschwankung (Pulswelle) auf die direkte Umgebung oder deren Fortleitung in entferntere Regionen des Körpers durch das Blutgefäßsystem.

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Qualia

Farben sind ein klassisches Problem der Qualiadebatte: Wie kommt es, dass bei der Verarbeitung von bestimmten Lichtwellen Farberlebnisse entstehen? Unter Qualia (Singular: das Quale, von lat. qualis „wie beschaffen“) oder phänomenalem Bewusstsein versteht man den subjektiven Erlebnisgehalt eines mentalen Zustandes.

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Radar

Radar ist die Abkürzung für radio detection and ranging (frei übersetzt „funkgestützte Ortung und Abstandsmessung“) oder radio direction and ranging (frei übersetzt „funkgestützte Richtungs- und Abstandsmessung“), zwischenzeitlich radio aircraft detection and ranging (frei übersetzt „funkbasierte Flugzeugortung und -abstandsmessung“) und ist die Bezeichnung für verschiedene Erkennungs- und Ortungsverfahren und -geräte auf der Basis elektromagnetischer Wellen im Radiofrequenzbereich (Funkwellen).

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Rainer Mausfeld

Rainer Mausfeld (* 22. Dezember 1949 in Iserlohn) ist ein deutscher Professor (im Ruhestand) für Allgemeine Psychologie an der Universität Kiel.

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Raubfisch

Großer Barrakuda (''Sphyraena barracuda'') mit Beutefisch Raubfische sind Fische als Prädatoren, die sich von Fischen (Fischprädation) und anderen schnellen Beutetieren ernähren.

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Raumwahrnehmung

Raumwahrnehmung ist die kinästhetische, akustische und visuelle Erfahrung bzw.

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Rückenmark

Lage des unteren Rückenmarks im Wirbelkanal Das Rückenmark (Medulla spinalisFederative Committee on Anatomical Terminology (1998). Terminologia Anatomica. Stuttgart: Thieme oder Medulla dorsalis,Siebenhaar, F.J. (1850). Terminologisches Wörterbuch der medicinischen Wissenschaften. (Zweite Auflage). Leipzig: Arnoldische Buchhandlung. Liddell, H.G. & Scott, R. (1940). A Greek-English Lexicon. revised and augmented throughout by Sir Henry Stuart Jones. with the assistance of. Roderick McKenzie. Oxford: Clarendon Press. oder nōtiaios mýelos) ist jener Teil des zentralen Nervensystems der Wirbeltiere, der innerhalb des Wirbelkanals verläuft und wie das Gehirn von meningealen Hüllen umgeben wird.

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Realität

Als Realität wird im allgemeinen Sprachgebrauch die Gesamtheit des Realen bezeichnet.

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Reflexbogen (Physiologie)

Als Reflexbogen wird in der Physiologie die kürzeste Verbindung zwischen Rezeptor und Effektor über die Nervenzellen eines bestimmten neuronalen Erregungskreises bezeichnet.

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Regelkreis

negativen Rückkopplung der Regelgröße ''y'' (auch Istwert). Die Regelgröße ''y'' wird mit der Führungsgröße (Sollwert) ''w'' verglichen. Die Regeldifferenz ''e''.

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Reiz

Reiz und Reizantwort Ein Reiz oder Stimulus (Mehrzahl: Stimuli) in der Physiologie ist eine physikalische Größe oder eine chemische Größe der inneren Umgebung oder der äußeren Umwelt eines lebenden Systems, die durch veränderten Energiebetrag auf dieses lebende System einwirkt.

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Rezeptorzelle

Als Rezeptorzelle oder Rezeptor (von ‚aufnehmen‘, ‚empfangen‘), Sensor oder Sensorzelle, auch Sinneszelle, wird in der Physiologie eine spezialisierte Zelle bezeichnet, die bestimmte chemische oder physikalische Reize aus der Umgebung eines Körpers oder seinem Inneren aufnimmt und in eine neuronal vergleichbare Form überführt (transduziert).

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Riechschleimhaut

Die Riechschleimhaut bzw.

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Riechstoff

Menschliche Nase Samojeden) Riechstoffe oder Geruchsstoffe umfassen alle natürlichen und synthetischen Stoffe, die olfaktorisch wahrgenommen einen Geruch entwickeln.

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Rindenblindheit

Rindenblindheit ist eine ältere neurologische Bezeichnung für eine Blindheit aufgrund eines teilweisen oder vollständigen Ausfalls der primären Sehrinde, also der kortikalen Area V1.

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Robert Herrlinger

Robert Herrlinger Robert Herrlinger (* 24. April 1914 in Antwerpen; † 8. Februar 1968 in Kiel) war ein deutscher Anatom und Medizinhistoriker.

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Schall

Schall (von Althochdeutsch: scal) bezeichnet allgemein das Geräusch, den Klang, den Ton, den Knall (Schallarten), wie er von Menschen mit dem Gehör, also dem Ohr-Gehirn-System, aber auch von Tieren auditiv wahrgenommen werden kann.

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Schallereignis

Ein Schallereignis ist ein physikalisch-akustischer Vorgang, der räumlich, zeitlich und eigenschaftlich durch physikalische Parameter bestimmt ist und objektiv existiert, unabhängig davon, ob oder wie es wahrgenommen wird.

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Schema (Psychologie)

Ein Schema ist ein Hilfsmittel des Menschen, um Informationen, die er über seine Sinnesorgane aufnimmt, eine Bedeutung zuzuordnen.

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Schleimhaut

Schematischer Querschnitt durch den Darm Querschnitt durch die Schleimhaut der Speiseröhre: g: Lamina epithelialis mucosae f: Lamina propria mucosae e: Lamina muscularis mucosae (gehört zur Lamina propria) a. Fibrous covering.b. Divided fibers of longitudinal muscular coat.c. Transverse muscular fibers.d. Submucous or '''areolar''' layer.e. Muscularis mucosae.f. Mucous membrane, with vessels and part of a lymphoid nodule.g. Stratified epithelial lining.h. Mucous gland.i. Gland duct.m’. Striated muscular fibers cut across. --> Der Begriff Schleimhaut – lat.-med. Tunica mucosa (aus lat. tunica „Haut“, „Gewebe(schicht)“ und mucus, „Schleim“) oder kurz Mukosa genannt – bezeichnet die Schutzschicht, die das Innere von Hohlorganen auskleidet.

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Schmerz

Kopfschmerz (''The Head Ache'', Karikatur von George Cruikshank) Schmerz ist eine komplexe subjektive Sinneswahrnehmung, die als akutes Geschehen den Charakter eines Warn- und Leitsignals aufweist und in der Intensität von unangenehm bis unerträglich reichen kann.

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Schwerefeld

Ein Schwerefeld ist ein Kraftfeld, verursacht durch Gravitation und bestimmte Trägheitswirkungen.

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Seelenblindheit

Seelenblindheit, auch visuelle Agnosie oder optische Agnosie, ist eine Störung in der Verarbeitung visueller Reize durch das Gehirn, die durch eine Schädigung des Sehzentrums im Occipitallappen entsteht und dazu führt, dass betroffene Personen unfähig sind, Gegenstände oder Gesichter zu erkennen, obwohl sie sie sehen.

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Sehbahn

Als Sehbahn in engem Sinn bezeichnet man einen Teil der neuronalen Nervenbahn des optischen Systems vom Chiasma opticum bis zum Gehirn, anatomisch Tractus opticus genannt.

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Sehereignis

Als Sehereignis wird eine Erscheinung beschrieben, die der Mensch über seinen visuellen Kognitionsapparat wahrnimmt, also primär ein Bild.

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Sehhilfe

Eine Sehhilfe ist ein optisches oder optoelektronisches Gerät zur Verbesserung der Sehfähigkeit oder zur Rehabilitation von Sehstörungen.

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Sehne (Anatomie)

Querschnitt durch eine Sehnenscheide:1 Stratum fibrosum2 Mesotendineum3 äußeres Blatt des Stratum synoviale4 Gleitraum mit Synovia5 inneres Blatt des Stratum synoviale6 Sehne Die Achillessehne Eine Sehne oder Flechse (lateinisch: tendo, englisch: tendon) ist ein bindegewebiger Teil des Muskels, der diesen mit einem Knochen verbindet (siehe auch Ursprung und Ansatz).

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Seitenlinienorgan

Schema zur Lage des Seitenlinienorgans (rote Linien) bei einem Hai Glatter Krallenfrosch (''Xenopus laevis'') mit Seitenlinienorgan, sichtbar an den länglichen, weißen Hautpapillen Seitenlinienorgane sind Hautsinnesorgane bei „niederen Wirbeltieren“ (Anamnia) und dienen der Exterozeption (Außenwahrnehmung) im Wasser.

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Selbstwahrnehmung

Selbstwahrnehmung oder Eigenwahrnehmung ist die Wahrnehmung des Selbst, der eigenen Person.

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Selektive Wahrnehmung

Die selektive Wahrnehmung ist ein psychologisches Phänomen, bei dem nur bestimmte Aspekte der Umwelt wahrgenommen und andere ausgeblendet werden.

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Sensibilität (Neurowissenschaft)

Unter (somatoviszeraler) Sensibilität (von lateinisch sensibilis: empfindbar, mit Empfindung begabt) versteht man in der Physiologie und Wahrnehmungspsychologie alle sensorischen Leistungen eines Lebewesens, die nicht von spezialisierten Sinnesorganen wie Auge, Ohr, Riechschleimhaut oder Zunge erbracht werden, sondern von Sensoren wie freien Nervendigungen, die in unterschiedlicher Dichte im Körper vorkommen.

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Sensorik

Sensorik bezeichnet.

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Sensorisch

Sensorisch oder sensoriell stellt in der Anatomie und Physiologie einen Oberbegriff für die verschiedensten Sinnesmodalitäten dar.

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Sensorische Projektionszentren

Sensorische Projektionszentren sind nach einer Definition von Henry Ey die Bereiche im Gehirn, in denen die Analyse visueller, auditiver oder coenaesthetischer Daten vollzogen wird.

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Sinn (Wahrnehmung)

''Die fünf Sinne'', Gemälde von Hans Makart aus den Jahren 1872–1879: Tastsinn, Hören, Sehen, Riechen, Schmecken Als Sinn wird die physiologische Wahrnehmung der Umwelt mit Sinnesorganen bezeichnet.

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Sinnesempfindung

Erkenntnis und ihre theoretische Reflexion; Abbildung aus James Ayscough, ''A Short Account of the Eye and Nature of Vision'' (London, 1752), S. 30 Sinnesempfindung ist ein Begriff aus der Wahrnehmungstheorie.

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Sinnesmodalität

In der Sinnesphysiologie bezeichnet man als Sinnesmodalität Empfindungskomplexe wie Sehen, Hören, Riechen, Schmecken und (mechanisches) Fühlen.

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Sinnesorgan

Ein Sinnesorgan ist ein Organ, das in bestimmter Lage und Anordnung Sinneszellen enthält und daher Reize aufnehmen kann (Reizaufnahme).

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Somatosensorischer Cortex

Sehfelder Homunculus Der somatosensorische oder somatosensible Cortex (gr. σώμα soma „Körper“; lat. sensorius „der Empfindung dienend“, sensibilis „empfindungsfähig“, cortex „Rinde“) ist der umschriebene Anteil der Großhirnrinde, der der zentralen Verarbeitung der haptischen Wahrnehmung dient.

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Somatotopik

Somatotopik oder Somatotopie (abgeleitet von altgriechisch σῶμα.

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Sonar

Sonar-Monitore im US-amerikanischen Atom-U-Boot USS Toledo (SSN-769) Sonar ist ein „Verfahren zur Ortung von Gegenständen im Raum und unter Wasser mittels ausgesandter Schallimpulse“.

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Soziale Wahrnehmung

Soziale Wahrnehmung ist jenes Teilgebiet der sozialen Kognition, das die Perzeption sozialer Informationen beschreibt, also ihre Filterung, Enkodierung und Interpretation und die Beeinflussung dieser Prozesse durch Artgenossen.

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Sozialverhalten

Das Sozialverhalten umfasst alle Verhaltensweisen von Menschen und Tieren, die auf Reaktionen oder Aktionen von Individuen der eigenen Art abzielen.

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Spiritualität

Spiritualität (von lat. spiritus,Geist, Hauch‘ bzw. spiro,ich atme‘ – wie bzw. ψυχή, siehe Psyche) bedeutet im weitesten Sinne „Geistigkeit“ und bezeichnet eine auf Geistiges aller Art oder im engeren Sinn auf Geistliches in spezifisch religiösem Sinn ausgerichtete Haltung.

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Stütz- und Bewegungsapparat

Der Stütz- und Bewegungsapparat oder einfach nur Bewegungsapparat ist ein Organsystem in der Anatomie.

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Steuern (Systemtheorie)

Steuern ist die beabsichtigte Beeinflussung (durch Information, Nachricht, Reiz, Input) des Verhaltens eines Systems.

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Stress

Stress (engl. für ‚Druck, Anspannung‘; lat. stringere ‚anspannen‘) bezeichnet zum einen durch spezifische äußere Reize (Stressoren) hervorgerufene psychische und physische Reaktionen bei Lebewesen, die zur Bewältigung besonderer Anforderungen befähigen, und zum anderen die dadurch entstehende körperliche und geistige Belastung.

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Sulcus centralis

Sulcus centralis Sulcus centralis Sulcus centralis Federative Committee on Anatomical Terminology (1998).

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Summation (Neurophysiologie)

Unter Summation versteht man die Verrechnung (Integration) von in der Nervenzelle eintreffenden Nervenimpulsen, die entweder eine erregende (exzitatorische) oder eine hemmende (inhibitorische) Wirkung auf das Entstehen eines Aktionspotentials haben können.

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Synästhesie

Das Alphabet in der individuellen Wahrnehmung einer Synästhetin: Zu jedem Buchstaben gehört neben seiner Farbe auch noch eine ganz bestimmte Position im Raum. Die Synästhesie (von oder ‚zugleich wahrnehmen‘) bezeichnet hauptsächlich die Kopplung zweier oder mehrerer physisch getrennter Bereiche der Wahrnehmung.

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Synergetik

Die Synergetik ist die Lehre vom Zusammenwirken von Elementen gleich welcher Art, die innerhalb eines komplexen dynamischen Systems miteinander in Wechselwirkung treten (bspw. Moleküle, Zellen oder Menschen).

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Tastsinn

Der Begriff Tastsinn bezeichnet die Fähigkeit lebender Wesen, Berührungen wahrzunehmen.

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Täuschung

Durch Täuschung wird eine Fehlvorstellung (Irrtum) durch nicht der Wahrheit oder Wirklichkeit entsprechende Umstände oder Sinneswahrnehmungen hervorgerufen, die zu einer falschen Auffassung eines Sachverhalts führen.

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Temperatur

Die Temperatur ist eine physikalische Größe, die vor allem in der Thermodynamik eine wichtige Rolle spielt.

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Therapie

Therapie (therapeia „Dienst, Pflege, Heilung“) oder Behandlung bezeichnet alle Maßnahmen, die darauf abzielen, Behinderungen, Krankheiten und Verletzungen positiv zu beeinflussen.

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Thermorezeption

Als Thermorezeption oder Thermozeption wird der Temperatursinn von Lebewesen bezeichnet.

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Tiefensensibilität

Der Begriff Tiefensensibilität (auch propriozeptive Wahrnehmung) bezeichnet die Wahrnehmung bestimmter Reize aus dem Körperinneren.

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Tiefpass

Schaltzeichen für einen Tiefpassfilter Als Tiefpass bezeichnet man in der Elektronik solche Filter, die Signalanteile mit Frequenzen unterhalb ihrer Grenzfrequenz annähernd ungeschwächt passieren lassen, Anteile mit höheren Frequenzen dagegen dämpfen.

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Ton (Musik)

Ton bezeichnet in der Musik ein Schallereignis (sowie dessen Höreindruck und gedankliche Abstraktion), das von Musikinstrumenten, der menschlichen Stimme oder anderweitig erzeugt wird und dem eine mehr oder weniger exakte Tonhöhe zugeordnet werden kann.

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Top-down und Bottom-up

Als Top-down (engl. von oben nach unten) und Bottom-up (engl. von unten nach oben) werden zwei entgegengesetzte Wirkrichtungen in Prozessen bezeichnet, die in verschiedenen Sinnzusammenhängen für Analyse- oder Syntheserichtungen verwendet werden.

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Trigeminale Wahrnehmung

Unter Trigeminaler Wahrnehmung versteht man die Sinnesreize, die über den Nervus trigeminus vermittelt werden.

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Unaufmerksamkeitsblindheit

Unaufmerksamkeitsblindheit (auch Blindheit wegen Unaufmerksamkeit; engl. inattentional blindness) ist die Nichtwahrnehmung von Objekten, bedingt durch die eingeschränkte Verarbeitungskapazität des menschlichen Gehirns.

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Urteil (Logik)

Urteil ist in der Logik die Form einer Feststellung, die in der sprachlichen Form eines Satzes ausgedrückt wird.

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Veränderungsblindheit

Veränderungsblindheit (englisch change blindness) bezeichnet ein Phänomen der visuellen Wahrnehmung, bei dem teilweise große Änderungen in einer visuellen Szenerie vom Betrachter nicht wahrgenommen werden.

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Verhaltenstherapie

Mit Verhaltenstherapie (VT) wird ein Spektrum von Methoden im Fachgebiet der Psychotherapie bezeichnet.

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Vibration

Vibrationen sind periodische, meist mittel- bis höherfrequente und niederamplitudige (mechanische) Schwingungen von Stoffen und Körpern, die entweder selbst elastisch sind oder aus elastisch verbundenen Einzelteilen oder Bausteinen bestehen.

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Viktor von Weizsäcker

Viktor Freiherr von Weizsäcker (* 21. April 1886 in Stuttgart als Viktor Weizsäcker; † 8. Januar 1957 in Heidelberg) war ein deutscher Mediziner.

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Visuelle Wahrnehmung

Sehen mit Augen und Gehirn Visuelle Wahrnehmung (von ‚sehen‘) bezeichnet in der Physiologie des Menschen und verwandter Tiere die Aufnahme und Verarbeitung optischer Reize, bei der über Auge und Gehirn eine Extraktion relevanter Informationen, Erkennung von Elementen und deren Interpretation durch Abgleich mit Erinnerungen stattfindet.

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Visueller Cortex

Der visuelle Cortex (auch Sehrinde) ist derjenige Teil der Großhirnrinde, der zum visuellen System zählt, welches wiederum die visuelle Wahrnehmung ermöglicht.

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Viszerozeption

Als Viszerozeption (von „Eingeweide“ und recipere „aufnehmen“) oder Enterozeption werden diejenigen Komponenten der Wahrnehmung von Lebewesen bezeichnet, die Informationen über Organtätigkeiten bereitstellen.

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Vogelzug

V-Formationen ziehender Kraniche Ziehende Wildgänse Als Vogelzug bezeichnet man den alljährlichen Flug der Zugvögel von ihren Brutgebieten zu ihren Winterquartieren und wieder zurück.

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Wahrnehmungsstörung

Eine Wahrnehmungsstörung ist eine Störung in der Verarbeitung von Sinneseindrücken im Zentralnervensystem.

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Wahrnehmungstäuschung

Eine Wahrnehmungs- oder Sinnestäuschung liegt vor, wenn die subjektive Wahrnehmung (Perzept) von einer physikalisch erklärbaren und reproduzierbaren Messung abweicht.

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Wahrscheinlichkeit

Die Wahrscheinlichkeit (Probabilität) ist eine Einstufung von Aussagen und Urteilen nach dem Grad der Gewissheit (Sicherheit).

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Wärmeleitung

Aufgrund der unterschiedlichen Wärmeleitfähigkeit von Pflastersteinen und Gras kann durch diesen schmelzenden Schnee der Pflastersteinumriss gesehen werden. Unter Wärmeleitung – auch Wärmediffusion oder Konduktion genannt – wird in der Physik der Wärmefluss in oder zwischen einem Feststoff, einem Fluid oder einem Gas infolge eines Temperaturunterschiedes verstanden.

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Werbung

Gebäudefläche als Bildschirm für animierte Leuchtwerbung (Piccadilly Circus, London, 2006) Als Werbung wird die Verbreitung von Informationen in der Öffentlichkeit oder an ausgesuchte Zielgruppen, zwecks Bekanntmachung, Verkaufsförderung oder Image­pflege von meist gewinnorientierten Unternehmen bzw.

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Wilhelm G. Jacobs

Wilhelm G. Jacobs (* 2. April 1935 in Troisdorf) ist ein deutscher Philosoph.

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Wilhelm Wundt

Porträtfotografie von Wilhelm Wundt veröffentlicht in der ''Weltrundschau zu Reclams Universum 1902'' Wilhelm Maximilian Wundt (* 16. August 1832 in Neckarau; † 31. August 1920 in Großbothen bei Leipzig) war ein deutscher Physiologe, Psychologe und Philosoph.

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Wind

Passanten in heftigem Wind Als Wind (althochdeutsch wint; wie gleichbedeutend lateinisch ventus zu indogermanisch ue ‚wehen, blasen‘) wird in der Meteorologie eine gerichtete, stärkere Luft­bewegung in der Erdatmosphäre bezeichnet.

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Yoga

Yogaübung in der Gruppe Yoga – früher auch Joga geschrieben – (Sanskrit, m., योग,; von yuga ‚Joch‘, yuj für: ‚anjochen, zusammenbinden, anspannen, anschirren‘) ist eine aus Indien stammende philosophische Lehre, die eine Reihe geistiger und körperlicher Übungen bzw.

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Zazen

Rinzai-Tradition Zazen (jap. 座禅, dt. „Sitzmeditation“) bezeichnet eine Meditations­technik des Zen-Buddhismus.

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Zählrohr

Strahlungsnachweisgerät mit Zählrohr Zählrohre dienen zum Nachweis und zur Messung ionisierender Strahlung, gehören also zu den Strahlungs- und Teilchendetektoren.

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Zeitintervall

Ein Zeitintervall – auch Zeitabstand, Zeitabschnitt, Zeitspanne, Zeitraum, Weile, Zeitphase oder Zeitperiode – ist ein mehr oder weniger ausgedehnter Teil der Zeit als Dauer.

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Zeitwahrnehmung

Zeitwahrnehmung ist ein unscharfer Sammelbegriff für kognitive Phänomene wie Zeitgefühl, Zeitsinn, Gleichzeitigkeit/Nacheinander, subjektive Zeit oder Zeitqualität.

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Zentralnervensystem

Das zentrale Nervensystem oder Zentralnervensystem (kurz ZNS) ist ein Teilsystem des Nervensystems aller „Zweiseitentiere“ (Bilateria).

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Zunge

Zunge des Menschen. Das Bild zeigt einen Sonderbefund, nämlich eine Faltenzunge ''(Lingua plicata)''. Zeichnung der Vorderansicht der Zunge und der Mundhöhle (zur besseren Übersichtlichkeit werden die Wangen nicht dargestellt) Die Zunge ((ionisch γλάσσα glassa, attisch γλῶττα glōtta)) ist ein länglicher, von Schleimhaut überzogener Muskelkörper (bestehend aus neun einzelnen Muskeln) bei Menschen sowie den meisten anderen Wirbeltieren, der auf dem Boden der Mundhöhle liegt und diese bei geschlossenen Kiefern fast ganz ausfüllt.

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Zwischenmenschliche Kommunikation

Der Ausdruck Zwischenmenschliche Kommunikation, auch Interpersonelle Kommunikation, umfasst Kommunikation oder Kommunikationsprozesse unter der Perspektive, dass speziell Personen die Kommunizierenden sind.

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Leitet hier um:

Außenwahrnehmung, Sinneszentrum, Sinnliche Wahrnehmung, Wahrnehmungstheorie.

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