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Władysław I. Ellenlang

Index Władysław I. Ellenlang

Sarkophagbildnis König Władysławs I. Ellenlang in der Wawelkathedrale Władysław I. Ellenlang (polnisch Władysław I Łokietek, lateinisch Ladislaus; * 1260; † 2. März 1333 in Krakau, Polen), war als Władysław IV. ab 1306 Princeps von Polen (dux Regni Poloniae), und ab 1320, als Władysław I., König von Polen (rex Poloniae); aus der Dynastie der kujawischen Piasten.

75 Beziehungen: Anna von Litauen, Askanier, Avignon, Übernahme von Danzig durch den Deutschen Orden, Łęczyca, Böhmen, Bernhard II. (Schweidnitz), Breslau, Brześć Kujawski, Czersk, Dänemark, Deutscher Orden, Diminutiv, Dobrzyń nad Wisłą, Drezdenko, Elisabeth von Polen, Fürstentum Halytsch-Wolodymyr, Gediminas, Gostyń, Großfürstentum Litauen, Großpolen, Hedwig von Kalisch, Heinrich III. (Glogau), Heinrich IV. (Schlesien), Herzog, Herzogtum Schlesien, Inowrocław, Johann von Böhmen, Johannes XXII., Karl I. (Ungarn), Kasimir I. (Kujawien), Kasimir III. (Polen), Königreich Polen, Kleinpolen, Krakau, Krakauer Aufstand des Vogtes Albert, Kujawien, Latein, Leszek II., Liste der polnischen Herrscher, Mark Brandenburg, Masowien, Mecklenburg, Międzyrzecz, Netze, Neumark (Landschaft), Płock, Přemysliden, Piasten, Polen, ..., Polnische Sprache, Pommerellen, Pommern, Przemysł II., Römische Kurie, Roman von Halitsch-Wolhynien, Rudolf I. (Sachsen-Wittenberg), Rurikiden, Rus, Sandomierz, Santok, Schlesien, Schweden, Senioratsprinzip, Seniorherzog, Sieradz, Skandinavien, Ungarn, Vertrag von Soldin (1309), Wałcz, Wenzel II. (Böhmen), Wenzel III. (Böhmen), 1260, 1333, 2. März. Erweitern Sie Index (25 mehr) »

Anna von Litauen

Anna von Litauen, Illustration von 1851 Anna von Litauen (polnisch Aldona Anna Giedyminówna, litauisch Aldona; * 1309; † 26. Mai 1339 in Krakau) war eine litauische Prinzessin und durch Heirat mit Kasimir dem Großen ab 1333 Königin von Polen.

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Askanier

Wappen des askanischen Familienzweiges Anhalt Die Askanier sind ein deutsches Uradelsgeschlecht, das zum ältesten regierenden Hochadel zählte und dem eine besondere Bedeutung für die Landesgeschichte der heutigen deutschen Länder Niedersachsen, Sachsen, Brandenburg und Sachsen-Anhalt zukommt.

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Avignon

Blick auf den Neuen Palast Petit Palais im Hintergrund des Platzes; dahinter die Ebene der Rhone und der Pont Saint-Bénézet; dahinter das Fort Saint-André von Villeneuve-lès-Avignon Avignon (oc. Avinhon bzw. Avignoun) ist eine Stadt und Gemeinde in der Provence in Südfrankreich am östlichen Ufer der Rhone mit Einwohnern (Stand), von denen etwa 15.000 innerhalb der Stadtmauern wohnen.

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Übernahme von Danzig durch den Deutschen Orden

Pommerellen mit Danzig als Teil des Deutschordensstaats Die Übernahme von Danzig durch den Deutschen Orden am 13. November 1308 war ein wichtiges Ereignis in der Geschichte der Stadt Danzig, in dessen Folge die Stadt und der größere Teil des polnischen Herzogtums Pommerellen in den Ordensstaat eingegliedert wurde.

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Łęczyca

Łęczyca (deutsch Lenczyca oder Lentschitza, 1939–1945 Lentschütz, Lateinisch Lancicia) ist eine Kreisstadt mit etwa 15.000 Einwohnern in Mittelpolen (Woiwodschaft Łódź) und liegt am Fluss Bzura 40 Kilometer nördlich von Łódź und 130 Kilometer westlich von Warschau, genau an der Grenze der Großpolnischen und der Masowischen Niederung.

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Böhmen

Staatswappen Tschechiens Schlesien Böhmen war eines der Länder der Böhmischen Krone.

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Bernhard II. (Schweidnitz)

Bernhard II.

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Breslau

Großen Ring Breslau (schlesisch Brassel, oder Wratislavia), im Südwesten von Polen gelegen, ist mit fast 640.000 Einwohnern nach Warschau, Krakau und Łódź die viertgrößte Stadt des Landes, Verwaltungssitz des gleichnamigen Powiat sowie Hauptstadt der Woiwodschaft Niederschlesien.

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Brześć Kujawski

Brześć Kujawski (deutsch Brest; auch Kujawisch Brest) ist eine Stadt in Polen in der Woiwodschaft Kujawien-Pommern.

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Czersk

Czersk (deutsch Czersk, 1942–45 Heiderode) ist eine Stadt mit etwa 9.500 Einwohnern im Powiat Chojnicki in der Woiwodschaft Pommern in Polen.

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Dänemark

Dänemark ist ein Land und souveräner Staat im nördlichen Europa und eine parlamentarische Monarchie.

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Deutscher Orden

Heutige Form des Ordenskreuzes Der Deutsche Orden, auch Deutschherrenorden oder Deutschritterorden genannt, ist eine römisch-katholische Ordensgemeinschaft.

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Diminutiv

Das Diminutiv (auch Deminutiv, Diminutivum, Deminutivum von „verringern, vermindern“, vgl. minus) ist die grammatische Verkleinerungsform eines Substantivs.

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Dobrzyń nad Wisłą

Dobrzyń nad Wisłą (Dobrin, 1939–1945 Dobrin an der Weichsel) ist eine Stadt im Süden des Landkreises Powiat Lipnowski (Lipnoer Bezirk) in der polnischen Woiwodschaft Kujawien-Pommern.

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Drezdenko

Drezdenko (deutsch Driesen) ist eine Stadt in der polnischen Woiwodschaft Lebus.

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Elisabeth von Polen

Elisabeth von Polen (polnisch Elżbieta Łokietkówna; * 1305; † 29. Dezember 1380 in Budapest) war von 1320 bis 1342 Königin von Ungarn, Kroatien sowie im Namen ihres Sohnes Ludwig ab 1370 Regentin von Polen.

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Fürstentum Halytsch-Wolodymyr

Siegel von Juri I. von Galizien Das Fürstentum Halytsch-Wolodymyr oder Fürstentum Halitsch-Wolhynien (später Königreich Halitsch,, bzw. Halicko-Włodzimierskie,, Regnum Rusie) war ein altrussisches Staatswesen unter den Folgestaaten der Kiewer Rus, das in seiner größten territorialen Ausdehnung die heutigen historischen Landschaften Galizien, Wolhynien, Podlachien, Polesien und Podolien umfasste.

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Gediminas

Gediminas, Großfürst von Litauen Gediminas (auch Gedimin; * um 1275; † Dezember 1341) war ab 1316 Großfürst von Litauen.

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Gostyń

Gostyń (deutsch: Gostyn, 1941–45: Gostingen) ist eine Stadt in Polen in der Woiwodschaft Großpolen ca.

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Großfürstentum Litauen

Das Großfürstentum Litauen, (wörtlich: “Großherzogtum Litauen”) Ruthenien und Schemaitien war ein im Mittelalter und der frühen Neuzeit bestehender Staat, der sich über das Territorium der heutigen Staaten Litauen und Weißrussland, teilweise auch Ukraine, Russische Föderation und Polen erstreckte.

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Großpolen

Großpolen in Codex diplomaticus Maioris Poloniae Polens vor 1660 Die Landschaft Großpolen (Polonia maior, Wielkopolska) bildet den historischen Kern Polens.

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Hedwig von Kalisch

Hedwig von Kalisch Hedwig von Kalisch (polnisch Jadwiga Kaliska; * um 1266; † 10. Dezember 1339 in Stary Sącz) war ab 1293 durch Heirat Herzogin von Kujawien in Brest und von Sieradz, ab 1306 Herzogin des Königreichs Polen und ab 1320 Königin von Polen.

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Heinrich III. (Glogau)

Heinrich III.

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Heinrich IV. (Schlesien)

Heinrich von Breslau (Codex Manesse, 14. Jahrhundert) Heinrich der Gerechte. Kupferstich von Bartholomäus Strachowsky, 1733 Heinrich IV. (auch Heinrich der Gerechte,; * um 1256; † 23. Juni 1290) war ab 1270 Herzog von Breslau.

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Herzog

Heraldische Herzogskrone Herzog (ursprünglich Führer, Heerführer im Kriege) ist ein Adelstitel.

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Herzogtum Schlesien

Das Herzogtum Schlesien entstand 1138 aufgrund des Testamentes von Herzog Bolesław III. „Schiefmund“, der hoffte, Machtkämpfe zwischen Mitgliedern der Piastendynastie dadurch zu vermindern, dass mehrere Mitglieder jeweils ein Herzogtum regieren durften, der älteste aber als Seniorherzog den Vorsitz führte.

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Inowrocław

Inowrocław Inowrocław (selten Jungbreslau und Jungleslau) ist eine polnische Stadt in der Woiwodschaft Kujawien-Pommern.

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Johann von Böhmen

Büste Johanns von Luxemburg im Prager Veitsdom von Peter Parler. Johann von Luxemburg im ''Chronicon aulae regiae'', entstanden 1305–1339 im Zisterzienser-Kloster in Zbraslav Elisabeth in Speyer 1310 Johann von Luxemburg (luxemburgisch Jang de Blannen,, Jean l’Aveugle; * 10. August 1296 in Luxemburg; † 26. August 1346 in Crécy), auch Johann von Böhmen, später Johannes der Blinde genannt, war König von Böhmen 1311–1346, Markgraf von Mähren, Graf von Luxemburg und Titularkönig von Polen 1311–1335.

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Johannes XXII.

Johannes XXII. Johannes XXII. (ursprünglich Jacques Arnaud Duèze oder Jacques Duèse, in deutschen Quellen Jakob von Cahors genannt; * 1245 oder 1249 in Cahors, Frankreich; † 4. Dezember 1334 in Avignon, Frankreich) war der erste Papst, der (von 1316 bis zu seinem Tod) ausschließlich in Avignon residierte.

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Karl I. (Ungarn)

Karl I. Robert von Ungarn(Széchényi Nationalbibliothek, Budapest) um 1360 Karl I. Lithographie von Josef Kriehuber nach einer Zeichnung von Moritz von Schwind;ca. 1828 Karl I. Robert, ungarisch Károly Róbert, kroatisch Karlo I. Robert, auch genannt Carobert, (* 1288 in Neapel; † 16. Juli 1342 in Visegrád) aus dem Haus Anjou war ab 1308 bis zu seinem Tod König von Ungarn.

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Kasimir I. (Kujawien)

Kasimir I., Herzog von Kujawien (Abzeichnung der Darstellung auf einer Patene aus Płock aus dem 13. Jahrhundert) Kasimir von Kujawien (polnisch Kazimierz I Kujawski; * ca. 1211; † 14. Dezember 1267) war als Kasimir I. ab 1233 Herzog von Kujawien, 1247–1261 Herzog von Sieradz und 1247–1267 Herzog von Łęczyca.

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Kasimir III. (Polen)

König Kasimir der Große, Stifterfigur von 1464 an der Basilika zu Wiślica Das königliche Siegel von König Kasimir dem Großen Königreich Polen 1333–1370 Kasimir der Große (polnisch Kazimierz III Wielki, lateinisch Kazimirus; * 30. April 1310 in Kowal; † 5. November 1370 in Krakau, Polen) war der jüngste Sohn von König Władysław I. Ellenlang aus seiner Ehe mit Hedwig von Kalisch, Tochter von Herzog Bolesław dem Frommen von Großpolen.

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Königreich Polen

Wappenbanner des Königreich Polens (10. bis 14. Jahrhundert) Das Königreich Polen (polnisch Królestwo Polskie, lateinisch Regnum Poloniae) war die Bezeichnung des polnischen Staates in den Jahren 1000 bis 1795, sowie ab 1815 bis 1916 die offizielle Bezeichnung für das durch eine Personalunion mit dem Russischen Kaiserreich verbundene Kongress-Polen.

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Kleinpolen

Herzogtum Kleinpolen mit den drei historischen Woiwodschaften Krakau, Lublin und Sandomierz vor dem Hintergrund der modernen Verwaltungsgliederung Polens Adelsrepublik Polen-Litauen zur Zeit ihrer größten Ausdehnung 1618 Kleinpolen (seit dem Mittelalter lateinisch Polonia Minor, polnisch Małopolska) ist ursprünglich die Bezeichnung für den südlichen Teil des alten polnischen Staates mit den Metropolen Krakau, Lublin, Zamość und Sandomierz.

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Krakau

Collegium Maius Krakau (polnisch Kraków), die Hauptstadt der Woiwodschaft Kleinpolen, liegt im Süden von Polen rund 350 km südwestlich von Warschau und ist mit rund 760.000 Einwohnern die zweitgrößte Stadt des Landes.

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Krakauer Aufstand des Vogtes Albert

Im so genannten Aufstand des Vogtes Albert in Krakau in den Jahren 1311/12, an dem auch die verbündeten Städte Sandomir und Wieliczka teilnahmen, versuchte die 1257 nach Magdeburger Recht wiedergegründete Stadt Krakau unter Führung ihres Bürgertums, sich von landesherrlicher Bevormundung zu befreien.

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Kujawien

Wappen Kujawiens Kujawien (polnisch Kujawy) ist ein im nördlich-zentralen Polen westlich der Weichsel bis an den Oberlauf der Netze gelegener Landstrich in der Woiwodschaft Kujawien-Pommern.

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Latein

Die lateinische Sprache (lateinisch lingua Latina), kurz Latein, ist eine indogermanische Sprache, die ursprünglich von den Latinern, den Bewohnern von Latium mit Rom als Zentrum, gesprochen wurde.

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Leszek II.

Leszek II Leszek der Schwarze (polnisch Leszek II Czarny; * 1241; † 1288) war ab 1261 Herzog von Sieradz, ab 1267 Herzog von Łęczyca, 1273–1278 Herzog von Kujawien in Inowrocław, sowie ab 1279, als Leszek II., Herzog von Kleinpolen in Sandomierz und Krakau, durch Letzteres Seniorherzog von Polen.

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Liste der polnischen Herrscher

Bei der 3. Teilung Polens 1795 wurde das Königreich aufgelöst.

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Mark Brandenburg

Die Mark Brandenburg war ein Territorium im Heiligen Römischen Reich.

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Masowien

Masowien Masowien (Polnisch Mazowsze) ist eine Region in Polen, die sich um Warschau erstreckt, historisch überwiegend östlich der Weichsel.

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Mecklenburg

Landesflagge von Mecklenburg Karte von Mecklenburg (1815–1934) Mecklenburg, mecklenburgisch Mäkel(n)borg ist eine Region im Norden Deutschlands und im südlichen Raum der Ostsee.

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Międzyrzecz

Międzyrzecz (Meseritz) ist eine Stadt in der polnischen Wojewodschaft Lebus.

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Netze

Die Netze (Noteć) ist der wichtigste Nebenfluss der Warthe.

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Neumark (Landschaft)

Die Mark Brandenburg im Spätmittelalter mit der Neumark östlich der Uckermark und der Mittelmark Die Neumark (poln. Nowa Marchia) ist eine weitgehend östlich der Oder gelegene historische Landschaft, die heute größtenteils der polnischen Woiwodschaft Lebus angehört, deren größten Teil sie ausmacht.

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Płock

Płock (Plock, Plotzk oder Plozk, 1941–1945 ''Schröttersburg'') ist eine Stadt in Polen in der Woiwodschaft Masowien etwa 100 km nordwestlich von Warschau an der Weichsel.

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Přemysliden

Die Přemysliden waren ein böhmisches (tschechisches) Herrschergeschlecht.

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Piasten

Der Weiße Königsadler Der schwarze Herzogadler von Sagan, Niederschlesien Das Wappen Wladislaus II. (Oppeln) aus Armorial de Gelre, Oberschlesien Die Piasten (nach ihrem legendären Stammvater Piast benannt) waren eine Herrscherdynastie in Polen samt seinen (zeitweiligen) Abspaltungen Masowien und Schlesien, die zwischen dem 10.

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Polen

Polen (amtlich Rzeczpospolita Polska) ist eine parlamentarische Republik in Mitteleuropa.

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Polnische Sprache

Sprachen und Dialekte in Ostmitteleuropa (Polnisch: hell-, mittel- und dunkelgrüne Töne) Die polnische Sprache (im Polnischen język polski, polska mowa oder polszczyzna) ist eine westslawische Sprache aus dem slawischen Zweig der indogermanischen Sprachen.

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Pommerellen

Pommerellen („Weichselpommern“), früher auch Pomerellen, ist eine sich über südöstliche Teile der Ostseeküste erstreckende historische Landschaft an der Weichselmündung.

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Pommern

Heutige Verwaltungseinheiten, die den Namensbestandteil ''Pommern'' führen: In Deutschland Mecklenburg-Vorpommern, in Polen die Woiwodschaft Westpommern, die Woiwodschaft Kujawien-Pommern und die Woiwodschaft Pommern. Pommern ist eine Region im Nordosten Deutschlands und im Nordwesten Polens, die von der Ostseeküste und deren vorgelagerten Inseln von knapp 50 km bis zu fast 200 km weit ins Binnenland reicht.

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Przemysł II.

Die politische Lage der polnischen Herzogtümer im Jahr 1295, und das Herrschaftsgebiet von König Przemysław (gelb) Przemysławs königliches Siegel mit dem gekrönten weißen Adler der Piasten; das Wappen Polens hat hier seinen Ursprung Siegel von Przemysł II., das er in einer Elbinger Urkunde und in anderen preußischen Urkunden verwendet hatte.Friedrich August Voßberg: ''Münzen und Siegel der preußischen Städte Danzig Elbing und Thorn, so wie der Herzöge von Pommerellen im Mittelalter''. Fincke, Berlin 1841, https://books.google.de/books?id.

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Römische Kurie

Als Römische Kurie wird seit etwa dem 11. Jahrhundert die Gesamtheit der Leitungs- und Verwaltungsorgane der römisch-katholischen Kirche bezeichnet.

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Roman von Halitsch-Wolhynien

Fürst Roman empfängt den Gesandten von Papst Innozenz III., Gemälde von Nikolai Newrew, 1875 Roman Mstislawitsch, auch Roman der Große (und; * um 1150; † 1205 bei Zawichost, Königreich Polen) war Fürst von Nowgorod (1168–1170), Wolhynien (1170–1199), Halitsch (1188), Halitsch-Wolhynien (1199–1205) und Großfürst von Kiew (1201 und 1204).

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Rudolf I. (Sachsen-Wittenberg)

Rudolf I. von Sachsen-Wittenberg Rudolf I. (* um 1284; † 12. März 1356) war Herzog von Sachsen-Wittenberg sowie Kurfürst und Erzmarschall des Heiligen Römischen Reiches von 1298 bis 1356.

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Rurikiden

Tausend Jahre Russland'' in Nowgorod. Die Figuren links und rechts sind Wladimir der Heilige und Dmitri Donskoi, seine Nachkommen. Die Rurikiden (auch Rjurikiden;, Rjurikowitschi) sind ein russisches Fürstengeschlecht warägischer Herkunft, das auf Rjurik, den Gründer des Kiewer Reiches zurückgeht.

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Rus

Ausdehnung der Rus im 11. Jahrhundert Rus (ostslawisch Роусь, auch Русь, Роусьскаѧ землѧ, griechisch Ρωσία, lateinisch Russia, Ruthenia, im älteren deutschen Sprachgebrauch auch Russland, Ruthenien oder Reußen) ist eine historische Bezeichnung für ein Gebiet in Osteuropa, auf dem die Ostslawen ursprünglich beheimatet waren.

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Sandomierz

Sandomierz ist eine Stadt an der Weichsel in Süd-Ost-Polen mit etwa 25.000 Einwohnern (Stand 30. Juni 2014).

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Santok

Santok (Zantoch) ist ein Dorf in der polnischen Woiwodschaft Lebus.

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Schlesien

Wappen Schlesiens (Abbildung aus dem 15. Jahrhundert) Schlesien (schlesisch Schläsing, schlonsakisch Ślůnsk, sorbisch Šleska, polnisch Śląsk, tschechisch Slezsko) ist eine Region in Mitteleuropa beiderseits des Ober- und Mittellaufs der Oder und erstreckt sich im Süden entlang der Sudeten und Beskiden.

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Schweden

Das Königreich Schweden (oder einfach Sverige) ist eine parlamentarische Monarchie in Nordeuropa.

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Senioratsprinzip

Als Senioratsprinzip (wiss. Transliteration: Rodove pravo,, wiss. Transliteration: Lestvičnoe pravo) bezeichnet man die mittelalterliche Erbregelung zahlreicher osteuropäischer Fürsten- und Königshäuser.

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Seniorherzog

Seniorherzog (lateinisch Princeps) war in der Zeit des polnischen Partikularismus von 1139 bis 1306 der Titel des jeweils ältesten Piastenherzogs in Polen.

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Sieradz

(1941 bis 1945 deutsch Schieratz) ist eine Stadt in Polen in der Woiwodschaft Łódź.

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Skandinavien

Skandinavien im Winter, Satellitenbild vom Februar 2003 Schweden und Norwegen um 1888 Skandinavismus Skandinavien (lateinisch Scandināvia (Scadināvia, Scatināvia), Scandia) ist ein Teil Nordeuropas, der je nach Definitionsweise unterschiedliche Länder umfasst, darunter in jedem Fall Norwegen und Schweden auf der Skandinavischen Halbinsel, daneben im Regelfall auch Dänemark.

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Ungarn

Ungarn (seit 2012 amtlich - Ungarland, vorher amtlich Magyar Köztársaság für Republik Ungarn) ist ein Binnenstaat in Mitteleuropa, der zum Großteil im Pannonischen Becken liegt.

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Vertrag von Soldin (1309)

Im Vertrag von Soldin vom 13. September 1309 zu Soldin erwarb der Deutsche Orden von Waldemar, Markgraf von Brandenburg, für 10.000 Silbermark brandenburgischen Gewichts dessen auf älteren Lehnsrechten beruhenden Ansprüche am Herzogtum Pommerellen.

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Wałcz

Wałcz (deutsch Deutsch Krone) ist eine Kleinstadt in der polnischen Woiwodschaft Westpommern.

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Wenzel II. (Böhmen)

Stammwappen des Königs von Böhmen Wenzel II. (tschechisch Václav, polnisch Wacław) (* 27. September 1271; † 21. Juni 1305 in Prag) war ab 1278 König von Böhmen und ab 1300 als Wenzel I. König von Polen.

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Wenzel III. (Böhmen)

Wenzel III. mit der böhmischen, polnischen und ungarischen Krone. Illustration im Chronicon Aulae Regiae, 1305–1339 Wenzel III.; Lithographie von Josef Kriehuber nach einer Zeichnung von Moritz von Schwind; ca. 1828 Wenzel III. (* 6. Oktober 1289; † 4. August 1306 in Olmütz) war ab 1301 König von Ungarn, ab 1305 König von Böhmen und Titularkönig von Polen und der letzte aus der Dynastie der Přemysliden.

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1260

Keine Beschreibung.

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1333

Königreich Polen 1333–1370 König Kasimir der Große, Stifterfigur von 1464 an der Basilika zu Wiślica.

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2. März

Der 2.

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Leitet hier um:

Wladyslaw I. Ellenlang.

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