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Währung

Index Währung

Banknoten aus verschiedenen Ländern Jugendliche handeln mit Zigaretten auf dem Schwarzmarkt, Westdeutschland 1948 Eine Währung ist im weiteren Sinne die Verfassung und Ordnung des gesamten Geld­wesens eines Staates, die insbesondere die Festlegung des Münz- und Notensystems innerhalb des Währungsraums betrifft.

151 Beziehungen: Abwertung (Währung), Addison-Wesley, Aktie, Alexander der Große, Asienkrise, Außenwirtschaftliches Gleichgewicht, Autonomie, £, ¥, Ölpreiskrise, Banknote, Bimetallismus, Bosnien und Herzegowina, Brasilienkrise, Bretton-Woods-System, Buchgeld, Bulgarien, Campus-Verlag, Currency Board, Dareikos, Deutsch-Französischer Krieg, Deutsche Demokratische Republik, Deutsche Mark, Deutsche Währungsgeschichte, Deutschland, Devisenmarkt, Devisenmarktintervention, Dezimalsystem, Dezimalwährung, Dinar, Dollarzeichen, Dreißigjähriger Krieg, Edelmetalle, Elektron (Legierung), Ersatzwährung, Erster Weltkrieg, Etymologische Liste der Währungsnamen, EU-Konvergenzkriterien, Euro, Europäische Währungseinheit, Europäische Wirtschafts- und Währungsunion, Europäische Zentralbank, Europäischer Wechselkursverbund, Europäisches Währungssystem, Eurozeichen, Eurozone, Federal Reserve System, Feingehalt, Fester Wechselkurs, Fiatgeld, ..., Französischer Franc, Frühe Neuzeit, Fremdwährung, Geld, Geldpolitik, Geldwert, George Soros, Gesetz über die Deutsche Bundesbank, Goldmünze, Goldparität, Goldwährung, Greshamsches Gesetz, Griechische Drachme, Handelsbilanzdefizit, Herakles, Hoheit (Staatsrecht), Immobilie, Indische Rupie, Inflation, Insel Verlag, Internationaler Währungsfonds, ISO 4217, Kapitalbilanz, Kapitalflucht, Karl der Große, Kipper- und Wipperzeit, Komplementärwährung, Konstantin der Große, Konvertibilität, Kredittheorie, Kurantmünze, Kurswert, Lateinische Münzunion, Löwenfell, Leistungsbilanz, Leitwährung, Louis d’or, Manilla (Währung), Mark (DDR), Münzentwertung, Münzherr, Münznominal, Münzregal, Naira, Notgeld, Oikoswirtschaft, Organisation erdölexportierender Länder, Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, Palastwirtschaft, Pfund (Währung), Pfund Sterling, Polis, Preisniveaustabilität, Privileg, Punische Kriege, Römisches Reich, Renminbi, Russischer Rubel, Schriftzeichen, Schwarzer Mittwoch, Schwarzmarkt, Schweizer Franken, Selbstversorgung, Silberwährung, Solidus, Sonderziehungsrecht, Sorten, Staat, Stückelung, Suhrkamp Verlag, Tequila-Krise, Tilgung (Geldverkehr), Transaktionskosten, Uni-Taschenbücher, US-Dollar, Vandenhoeck & Ruprecht, Vereinigtes Königreich, Verlag Klaus Wagenbach, Vertrag von Maastricht, Warenkorb, Währungskrise, Währungspolitik, Währungsraum, Währungsreform, Währungsreserve, Währungssymbol, Währungsunion, Währungsverfassung, Wechselkurs, Wechselkursmechanismus II, Wechselkurssystem, Weltbank, Weltwirtschaftskrise, Wettbewerbsfähigkeit, Yen, Zahlungsmittel, Złoty, Zentralbank, Zigarette, Zigarettenwährung, Zweiter Weltkrieg. Erweitern Sie Index (101 mehr) »

Abwertung (Währung)

Als Abwertung (Währungsabwertung, Devaluation) bezeichnet man die Verminderung des nominalen Wechselkurses der eigenen Währung gegenüber Fremdwährungen bei Mengennotierung.

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Addison-Wesley

Addison-Wesley ist ein ursprünglich US-amerikanischer Verlag für Schul- und Lehrbücher und seit 1988 ein Verlagsimprint der britischen Mediengruppe Pearson (Pearson Education).

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Aktie

Die Dillinger Hütte war 1809 eine der ersten deutschen Aktiengesellschaften, hier jedoch eine Aktie aus dem Jahre 1906 Die Aktie ist ein Wertpapier, das den Anteil an einer Aktiengesellschaft oder einer Kommanditgesellschaft auf Aktien verbrieft.

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Alexander der Große

Alexanderschlacht“ (Mosaik, Pompeji, ca. 150–100 v. Chr.) Alexander der Große bzw.

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Asienkrise

Mit Asienkrise wird die Finanz-, Währungs- und Wirtschaftskrise Ostasiens der Jahre 1997 und 1998 bezeichnet.

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Außenwirtschaftliches Gleichgewicht

Das außenwirtschaftliche Gleichgewicht ist im Rahmen der Außenwirtschaftslehre ein für unterschiedliche Sachverhalte verwendeter Begriff.

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Autonomie

Als Autonomie (autonomía ‚Eigengesetzlichkeit‘, ‚Selbstständigkeit‘, aus αὐτός autós ‚selbst‘ und νόμος nómos ‚Gesetz‘) bezeichnet man den Zustand der Selbstbestimmung, Unabhängigkeit (Souveränität), Selbstverwaltung oder Entscheidungs- bzw.

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£

Das Zeichen £ (auch ₤ möglich) ist ein Symbol für Währungen verschiedener Länder, deren Währungsname sich aus dem lateinischen Wort für „Pfund“, libra (pl. „librae“), herleitet.

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¥

¥ ist ein Schriftzeichen.

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Ölpreiskrise

Als Ölpreiskrise (auch „Ölpreisschock“, etwas missverständlich auch oft Ölkrise) bezeichnet man eine Phase starken Ölpreisanstieges, die gravierende gesamtwirtschaftliche Auswirkungen hat.

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Banknote

Euroscheine Eine Banknote ist eine Urkunde, die in einem bestimmten Land oder Währungsraum als (in der Regel gesetzliches, als reines Kreditgeld vom Staat garantiertes) Zahlungsmittel dient, von einer autorisierten Institution (Notenbank, Zentralbank) ausgegeben wird und auf einen runden Nominalwert einer Währungseinheit lautet.

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Bimetallismus

Als Bimetallismus oder Doppelwährung – im Gegensatz zum Monometallismus – bezeichnet man ein Währungssystem, dessen Einheit auf Kurantmünzen aus Gold und zugleich auf solchen aus Silber, seltener auf einem festen Verhältnis zwischen Silber- und Kupfermünzen, basiert.

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Bosnien und Herzegowina

Bosnien und Herzegowina (bosnisch/kroatisch/serbisch-lateinisch Bosna i Hercegovina, serbisch-kyrillisch Босна и Херцеговина, Abkürzungen: BiH / БиХ; auch Bosnien-Herzegowina oder verkürzt Bosnien genannt) ist ein südosteuropäischer Bundesstaat.

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Brasilienkrise

Bei der Brasilienkrise handelt es sich um eine schwere ökonomische Finanzkrise in Brasilien, dem größten Land Lateinamerikas, im Jahr 1999.

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Bretton-Woods-System

Als Bretton-Woods-System wird die nach dem Zweiten Weltkrieg neu geschaffene internationale Währungsordnung mit Wechselkursbandbreiten bezeichnet, die vom US-Dollar als Ankerwährung bestimmt war.

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Buchgeld

Buchgeld (auch Giralgeld (von italienisch giro „Kreis, Umlauf“ zu griechisch gȳrós (γυρός) „rund“) oder Geschäftsbankengeld) ist, als Forderung auf Bargeld, ein Zahlungsmittel, das im Bankwesen durch Übertragung von Girokonto zu Girokonto mittels Buchungen genutzt werden kann.

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Bulgarien

Bulgarien (amtliche Bezeichnung Republik Bulgarien, bulgarisch Република България) ist eine Republik in Südosteuropa mit etwa 7,1 Millionen Einwohnern.

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Campus-Verlag

Der Campus-Verlag wurde 1975 von Frank Schwoerer als Verlag für kritische Sozialwissenschaften gegründet.

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Currency Board

Ein Currency Board (seltener Währungsamt oder Währungsbehörde) ist ein Wechselkursarrangement, bei dem ein Land einseitig den Wechselkurs der inländischen Währung zu einer ausländischen Währung fixiert.

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Dareikos

Eckhel: Kurzgefasste Anfangsgründe zur alten Numismatik; Wien, 1787 thumb thumb Der Dareikos (Stater) war eine im Achämenidenreich geprägte Goldmünze.

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Deutsch-Französischer Krieg

Das schwarze Gespenst der jeweilig andere, Kladderadatsch 20. Juni 1869 Der Deutsch-Französische Krieg von 1870 bis 1871 war eine militärische Auseinandersetzung zwischen Frankreich einerseits und dem Norddeutschen Bund unter der Führung Preußens sowie den mit ihm verbündeten süddeutschen Staaten Bayern, Württemberg, Baden und Hessen-Darmstadt andererseits.

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Deutsche Demokratische Republik

Die Deutsche Demokratische Republik (DDR) war ein Staat in Mitteleuropa, der von 1949 bis 1990 existierte.

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Deutsche Mark

1-DM-Schein der Erstausgabe 1948Vorder- und Rückseite Die Deutsche Mark (abgekürzt DM und im internationalen Bankenverkehr DEM, umgangssprachlich auch D-Mark oder kurz Mark, im englischsprachigen Raum meist Deutschmark) war von 1948 bis 1998 als Buchgeld, bis 2001 nur noch als Bargeld die offizielle Währung in der Bundesrepublik Deutschland und vor deren Gründung in den drei westlichen Besatzungszonen Deutschlands und den westlichen Sektoren Berlins.

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Deutsche Währungsgeschichte

Die deutsche Währungsgeschichte seit der Reichsgründung (1871) war durch Einführung einer einheitlichen Währung und eine Reihe nachfolgender Währungsreformen geprägt.

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Deutschland

Deutschland (Vollform: Bundesrepublik Deutschland) ist ein Bundesstaat in Mitteleuropa.

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Devisenmarkt

Modellabbildung des Devisenmarkts Der Devisenmarkt (Währungsmarkt, FX-Markt, auch Forex) ist ein Teilmarkt des Finanzmarktes, an dem Devisenangebot und Devisennachfrage aufeinandertreffen und zum ausgehandelten Devisenkurs getauscht werden.

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Devisenmarktintervention

Die Devisenmarktintervention ist eine Marktregulierung, bei der Zentralbanken auf dem Devisenmarkt als Käufer oder Verkäufer von Devisen zwecks Beeinflussung des Wechselkurses auftreten.

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Dezimalsystem

Ein Dezimalsystem (von mittellateinisch decimalis, zu lateinisch decem „zehn“), auch als Zehnersystem oder dekadisches System bezeichnet, ist ein Zahlensystem, das als Basis die Zahl 10 verwendet.

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Dezimalwährung

Eine Dezimalwährung ist eine Währung, bei der die Hauptwährungseinheit nach Zehnerpotenzen in eine oder mehrere Untereinheiten geteilt ist.

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Dinar

Dinar des Sassaniden Ardaschir I. (224 bis 240) mit Feueraltar Ibrahim I. (808) Dinar des Abbasiden-Kalifen al-Amin (811) al-Muizz (969) Dinar ist das historische Goldnominal im islamischen Kulturkreis.

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Dollarzeichen

Dollar-Zeichen mit zwei senkrechten Strichen Das Dollarzeichen oder auch „Pesozeichen“ ist ein Währungssymbol.

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Dreißigjähriger Krieg

Der Galgenbaum – Darstellung von Kriegsgräueln nach Jacques Callot (1632) Der Dreißigjährige Krieg von 1618 bis 1648 war ein Konflikt um die Hegemonie im Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation und in Europa, der als Religionskrieg begann.

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Edelmetalle

Edelmetalle sind Metalle, die korrosionsbeständig sind, das heißt die in natürlicher Umgebung unter Einwirkung von Luft und Wasser dauerhaft chemisch stabil sind.

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Elektron (Legierung)

Quadrata incusa, 4,71 g Als Elektron oder Elektrum (von, später) bezeichnet man eine ursprünglich natürliche Legierung aus Gold und Silber, die später auch künstlich hergestellt wurde.

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Ersatzwährung

Der Begriff Ersatzwährung bezeichnet meist Geld oder Ware mit Geld-Charakter, die in einem Wirtschaftsraum allgemein als Zahlungsmittel akzeptiert wird.

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Erster Weltkrieg

Der Erste Weltkrieg wurde von 1914 bis 1918 in Europa, im Nahen Osten, in Afrika, Ostasien und auf den Ozeanen geführt.

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Etymologische Liste der Währungsnamen

Joachimsthaler, Namensgeber für Taler und Dollar Kürzel (hervorgegangen aus „lb“) für das Gewichtsmaß Pfund Die Währung gehört(e) wie auch die Flagge zur Identität eines Staates und nimmt deshalb oft Bezug auf die Geschichte des jeweiligen Staatswesens.

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EU-Konvergenzkriterien

Die Mitgliedstaaten der Europäischen Union haben sich am 7.

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Euro

Eurobanknoten (5–50 € zweite Serie; 100, 200 € erste Serie) Euromünze der Prägejahre ab 2007 Der Euro (kyrillisch евро; ISO-Code: EUR, Symbol: €) ist laut Abs. 4 EUV die Währung der Europäischen Wirtschafts- und Währungsunion, eines in AEUV geregelten Politikbereichs der Europäischen Union (EU).

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Europäische Währungseinheit

Die Europäische Währungseinheit (abgekürzt EWE; auch ECU von englisch European currency unit; Aussprache meist) war von 1979 bis 1998 die Rechnungseinheit der Europäischen Gemeinschaften (EG), der späteren Europäischen Union (EU), und Vorläufer des Euro.

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Europäische Wirtschafts- und Währungsunion

Als Europäische Wirtschafts- und Währungsunion, EWWU, (verkürzt auch Wirtschafts- und Währungsunion, WWU; inoffiziell auch Europäische Währungsunion, EWU; engl. Economic and Monetary Union, EMU) wird eine Vereinbarung zwischen den Mitgliedstaaten der Europäischen Union bezeichnet, sich ab dem 1. Juli 1990 durch die Umsetzung bestimmter wirtschafts- und währungspolitischer Regelungen in einem dreistufigen Prozess enger aneinander zu binden.

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Europäische Zentralbank

Die Europäische Zentralbank (EZB;, ECB;, BCE) mit Sitz in Frankfurt am Main ist ein Organ der Europäischen Union.

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Europäischer Wechselkursverbund

Preissteigerung in den EG-Mitgliedstaaten von 1970 bis 1980 Der Europäische Wechselkursverbund (EWKV) war ein multilaterales Interventionssystem zwischen europäischen Währungen und ging auf das Abkommen von Basel (10. April 1972, implementiert am 24. April 1972, Stichwörter: Währungsschlange, Schlange im Tunnel) zurück, in dem die sechs Mitgliedstaaten der damaligen Europäische Wirtschaftsgemeinschaft zunächst ein bilaterales Interventionssystem ihrer Währungen gegenüber dem US-Dollar vereinbart hatten.

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Europäisches Währungssystem

Das Europäische Währungssystem (EWS) war eine von 13.

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Eurozeichen

Das Eurozeichen Bemaßung Verschiedene Schriftarten Das Eurozeichen (€) ist das Währungssymbol des Euro.

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Eurozone

Nicht-EU-Staaten, die den Euro ''de facto'' verwenden Neubau, seit 2015 EZB-Hauptsitz) Als Eurozone (amtlich auch Euro-Währungsgebiet oder Euroraum) wird die Gruppe der EU-Staaten bezeichnet, die den Euro als offizielle Währung besitzen.

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Federal Reserve System

Das Federal Reserve System, oft auch Federal Reserve oder kurz Fed (auch FED, obwohl es sich nicht um ein Akronym handelt) genannt, ist das Zentralbank-System der Vereinigten Staaten, das allgemein auch US-Notenbank genannt wird.

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Feingehalt

Der Feingehalt ist der Massenanteil des höchstwertigen Edelmetalls in einem Schmuckstück, einer Münze oder anderweitigem metallischen Gegenstand.

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Fester Wechselkurs

Fester Wechselkurs (fixer Wechselkurs, fester Devisenkurs, fixer Devisenkurs) ist ein Wechselkurssystem, in welchem ein Staat längerfristig ein festes Umtauschverhältnis seiner inländischen Währung zu einer anderen, ausländischen Währungseinheit, einem Währungskorb oder Gold festlegt.

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Fiatgeld

Assignat über 500 Livres von 1794 20 Dollar Gold Certificate Fiatgeld (auch) ist ein Objekt ohne inneren Wert, das als Tauschmittel dient.

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Französischer Franc

10 Francs Der Franc (deutsch offiziell Franken, aber kaum verwendet – wohl auch, um ihn nicht mit dem Schweizer Franken zu verwechseln) ist die ehemalige Währungseinheit Frankreichs.

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Frühe Neuzeit

Die Begriffe Frühe Neuzeit, Frühmoderne oder Neuere Geschichte bezeichnen in der Geschichte Europas üblicherweise das Zeitalter zwischen dem Spätmittelalter (Mitte 14. Jahrhundert bis Ende 15. Jahrhundert) und dem Übergang vom 18. Jahrhundert zum 19. Jahrhundert.

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Fremdwährung

Fremdwährung ist eine Währung, die sich nicht im Staat der sie emittierenden Zentralbank in Umlauf befindet, sondern außerhalb dieses Hoheitsgebiets.

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Geld

200-Euro-Banknote Deutsches Geld vor der 1923er Währungsreform:50-Pfennig-Stück Geld ist jedes allgemein anerkannte Tausch- und Zahlungsmittel.

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Geldpolitik

Als Geldpolitik (auch Geldmarktpolitik) bezeichnet man zusammenfassend alle wirtschaftspolitischen Maßnahmen, die eine Zentralbank ergreift, um ihre Ziele zu verwirklichen.

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Geldwert

Geldwert (auch Kaufkraft) ist in der Volkswirtschaftslehre das Austauschverhältnis zwischen Geld und Gütern oder Dienstleistungen.

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George Soros

George Soros beim Weltwirtschaftsforum in Davos im Jahre 2010 George Soros (gebürtig György Schwartz; * 12. August 1930 in Budapest) ist ein US-amerikanischer Investor ungarischer Herkunft und Betreuer vieler Fonds, unter anderem des Quantum Funds.

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Gesetz über die Deutsche Bundesbank

Das Gesetz über die Deutsche Bundesbank ist ein Gesetz der Bundesrepublik Deutschland, in dem die Ausgestaltung einer nationalen Notenbank (Aufbau, Rahmen, Aufgaben und Funktionen) festgeschrieben ist.

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Goldmünze

Goldmünzen sind Münzen, die größtenteils aus Gold bestehen.

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Goldparität

Goldparität war das durch staatlichen Hoheitsakt oder durch internationale Vereinbarungen festgelegte Austauschverhältnis einer Währungseinheit zu einer bestimmten Menge an Gold in Gramm oder Feinunzen.

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Goldwährung

Als Goldwährung wurde eine Währung bzw.

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Greshamsches Gesetz

Als greshamsches (bzw. Gresham’sches) Gesetz, auch Gresham-Kopernikanisches Gesetz genannt, wird der folgende ökonomische Grundsatz bezeichnet: „Wenn eine Regierung eine Geldsorte gegenüber einer anderen Geldsorte gesetzlich unterbewertet, wird die unterbewertete Geldsorte das Land verlassen oder durch Hortung aus dem Umlauf verschwinden; die überbewertete Geldsorte hingegen wird den Geldumlauf dominieren.“ Das Gesetz wurde im 16. Jahrhundert von Thomas Gresham formuliert.

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Griechische Drachme

Die griechische Drachme ist eine neuzeitliche Währungseinheit in Griechenland, die von 1831 bis 2001 galt.

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Handelsbilanzdefizit

Ein Handelsbilanzdefizit (Auch Außenhandelsdefizit, negative (Außen-)Handelsbilanz oder Handelslücke genannt) liegt vor, wenn in einer bestimmten Periode die Wareneinfuhr (Import) die Warenausfuhr (Export) wertmäßig übersteigt (Importüberschuss).

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Herakles

Der Herakles Farnese Hercules auf einer Münze Gordianus’ III. Herakles oder Herkules (Herakles, sinngemäß „der sich an Hera Ruhm erwarb“) ist ein für seine Stärke berühmter griechischer Heros, dem göttliche Ehren zukamen und der in den Olymp aufgenommen wurde.

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Hoheit (Staatsrecht)

Hoheit als staatsrechtlicher bzw.

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Immobilie

rechts Eine Immobilie (‚unbeweglich‘) oder eine Liegenschaft, in der Rechts- und Wirtschaftssprache „unbewegliches Sachgut“ genannt, ist ein Grundstück, grundstücksgleiches Recht oder ein Bauwerk (Wohnimmobilie oder Gewerbeimmobilie).

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Indische Rupie

Indische Banknoten Die Indische Rupie (Hindi: रुपया,; Englisch: „rupee“) ist der Name der Währungseinheit in Indien, die von der Regierung Indiens und der Reserve Bank of India, der indischen Zentralbank, emittiert wird.

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Inflation

10. September 1923 50-Millionen-Mark-Stück, Notgeld der Provinz Westfalen Inflations-Notgeld-Kursmünze über 1 Billion Mark, Westfalen 1923 Umschlag eines Inlandbriefs vom 4. November 1923 mit Dachziegelfrankatur, Nutzung wertmäßig überdruckter Briefmarken Briefmarke von 1923 ohne Wertangabe, vorgesehen zum Eindruck wechselnder Werte, hier 20 Milliarden Mark Jährliche Preisveränderungsraten in Deutschland seit 1965 Konsumentenpreisindizes verschiedener Länder Ceteris-paribus-Bedingungen Voraussetzung.) Inflation (von lat. inflatio „Schwellung“, „Anschwellen“) bezeichnet in der Volkswirtschaftslehre eine allgemeine und anhaltende Erhöhung des Preisniveaus von Gütern und Dienstleistungen (Teuerung), gleichbedeutend mit einer Minderung der Kaufkraft des Geldes.

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Insel Verlag

Der Insel Verlag ist ein deutscher Literaturverlag, der 1901 aus der zwei Jahre zuvor gegründeten Literatur- und Kunstzeitschrift Die Insel hervorging und seinen ursprünglichen Verlagssitz in Leipzig hatte.

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Internationaler Währungsfonds

Hauptsitz des IWF Der Internationale Währungsfonds (IWF;, IMF; auch bekannt als Weltwährungsfonds) ist eine Sonderorganisation der Vereinten Nationen mit Sitz in Washington, D.C., USA.

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ISO 4217

ISO 4217 ist die von der Internationalen Organisation für Normung publizierte Norm für Währungs-Abkürzungen, die im internationalen Zahlungsverkehr zur eindeutigen Identifizierung benutzt werden sollen.

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Kapitalbilanz

Die Kapitalbilanz (auch Kapitalverkehrsbilanz) ist eine Teilbilanz der Zahlungsbilanz.

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Kapitalflucht

Kapitalflucht bezeichnet den umfangreichen und plötzlichen Transfer von Vermögen, Geld, Edelmetallen oder Sachwerten ins Ausland bzw.

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Karl der Große

Karls des Kahlen. Karl der Große (lateinisch Carolus Magnus oder Karolus Magnus, französisch und englisch Charlemagne; * wahrscheinlich 2. April 747 oder 748; † 28. Januar 814 in Aachen) war von 768 bis 814 König des Fränkischen Reichs (bis 771 gemeinsam mit seinem Bruder Karlmann).

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Kipper- und Wipperzeit

Der lautmalerische Doppelbegriff „Kipper und Wipper“ beruht auf dem „Wippen“ der Waagbalken und dem Aussortieren („Kippen“) der besseren Münzen, welche dann dem Geldumlauf entzogen wurden. Als große Kipper- und Wipperzeit bezeichnet man eine weite Teile Mitteleuropas erfassende Münzentwertung, die ihren Höhepunkt zwischen 1620 und 1622 während des Dreißigjährigen Krieges hatte.

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Komplementärwährung

Wörgler Schwundgeldes als Komplementärwährung Eine Komplementärwährung (frz. complément „Ergänzung“) ist ein Zahlungsmittel, das ergänzenden Charakter hat.

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Konstantin der Große

Kopf der Kolossalstatue Konstantins des Großen, Kapitolinische Museen, Rom Flavius Valerius Constantinus (* an einem 27. Februar zwischen 270 und 288 in Naissus, Moesia Prima; † 22. Mai 337 in Anchyrona, einer Vorstadt von Nikomedia), bekannt als Konstantin der Große oder Konstantin I., war von 306 bis 337 römischer Kaiser.

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Konvertibilität

Konvertibilität (Konvertierbarkeit; „umkehren“, „umwenden“) ist im Außenhandel die freie und unbegrenzte Umtauschbarkeit der Inlandswährung in andere Fremdwährungen.

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Kredittheorie

Die Kredittheorie thematisiert Kredit als Geld.

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Kurantmünze

Frederiks V. aus dem Jahr 1762 Eine Kurantmünze (ältere Schreibung: Courantmün(t)ze, zu frz. courant „laufend“) ist eine „vollwertige, umlaufende, gangbare, kursierende“ Münze, deren Nominalwert durch das Metall, aus dem sie besteht, (nahezu) vollständig gedeckt ist.

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Kurswert

Unter Kurswert versteht man im Finanzwesen einen aktuellen Wert, den ein Finanzinstrument (zum Beispiel eine Kurantmünze im Umlauf) zu einem bestimmten Zeitpunkt aufweist oder zu dem es am Erfüllungstag abgerechnet wird.

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Lateinische Münzunion

Vertragsurkunde von 1865 Die Lateinische Münzunion (offiziell Union monétaire latine) war eine Währungsunion zwischen Frankreich, Belgien, Italien und der Schweiz, die vom 23.

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Löwenfell

Opočno castle in 2009 01.JPG|Löwinnenfell auf Schloss Opočno, Tschechien Lovecký zámek Ohrada - africké trofeje - lev (cut).jpg|Löwenfell auf Jagdschloss Ohrada,Tschechien Löwenfelle werden fast nur als Jagdtrophäen oder als Wandteppiche verwendet.

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Leistungsbilanz

Die Leistungsbilanz, kurz LB, umfasst alle Ausgaben und Einnahmen einer Volkswirtschaft, darunter auch die Importe und Exporte von Gütern, in der volkswirtschaftlichen Zahlungsbilanz.

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Leitwährung

Als Leitwährung (oder Ankerwährung) bezeichnet man eine Währung, die im internationalen Zahlungsverkehr über Währungsräume hinweg in bedeutendem Umfang als Transaktions- und Reservewährung genutzt wird, obwohl eine Zahlung in der Inlandswährung möglich wäre.

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Louis d’or

Ludwigs XIII. Der Louis d’or (auch Louisd’or oder Louisdor) ist eine französische Goldmünze.

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Manilla (Währung)

Manillas sind Armreife, die einen nicht ganz geschlossenen Kreis bilden, aus Bronze oder Kupfer in seltenen Fällen auch aus Gold.

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Mark (DDR)

A Mark war der Name verschiedener gesetzlicher Zahlungsmittel der Sowjetischen Besatzungszone und der DDR von 1948 bis 1990.

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Münzentwertung

Unter Münzentwertung versteht man die Verringerung des Edelmetallfeingehaltes eines Münznominals zur Zeit der Kurantmünzen.

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Münzherr

Ein Münzherr ist der Besitzer der Münzhoheit innerhalb eines bestimmten Territoriums und war früher eine mit dem Münzregal ausgestattete Person oder Stadt, die Münzen prägen ließ.

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Münznominal

Das Münznominal, meist nur Nominal, (von lat. nominare.

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Münzregal

Das Münzregal war die Bezeichnung für das Hoheitsrecht, die Münzordnung innerhalb des Heiligen Römischen Reiches zu bestimmen.

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Naira

Der Naira (₦, NGN) ist die Währung von Nigeria.

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Notgeld

50-Pfennig-Schein (Bad Kösen 1921) Notgeld ist ein aus einer Mangelsituation entstandener Geldersatz, der fehlende gesetzliche Zahlungsmittel ersetzt und von Staaten, Gemeinden oder privaten Unternehmen herausgegeben wird.

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Oikoswirtschaft

Oikoswirtschaft (altgriechisch οἶκος oikos das Haus) ist eine Arbeits- und Lebensweise, bei der gewerbliche Produktion und private Reproduktion (Partnerwahl, Fortpflanzung, Erziehung) in einem Haus von der gesamten Familie getragen werden und die Familie auch Sklaven, Unfreie und Angestellte umfasst.

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Organisation erdölexportierender Länder

OPEC-Zentrale in Wien OPEC-Mitgliedsstaaten Die Organisation erdölexportierender Länder (kurz OPEC, von) ist eine 1960 gegründete internationale Organisation mit Sitz in Wien.

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Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung

Der Sitz der Organisation befindet sich im Schloss La Muette in Paris Die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD;, OCDE) ist eine internationale Organisation mit 35 Mitgliedstaaten, die sich der Demokratie und Marktwirtschaft verpflichtet fühlen.

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Palastwirtschaft

Eine Palastwirtschaft, auch redistributive, also umverteilende Palastwirtschaft genannt, ist eine zentralistische Form der Koordination arbeitsteiliger Gesellschaften und somit Vorläuferin der Zentralverwaltungswirtschaft.

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Pfund (Währung)

Pound ist der Name verschiedener Währungen in zumeist englischsprachigen Staaten, auf Deutsch werden sie meist Pfund genannt.

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Pfund Sterling

Das Pfund Sterling (auch als britisches Pfund bezeichnet) ist die Währung des Vereinigten Königreichs einschließlich der Kanalinseln und der Isle of Man.

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Polis

Als Polis (die; pólis, ‚Stadt‘, ‚Staat‘; ursprünglich auch: ‚Burg‘ / Pl. Poleis, die; von πόλεις póleis) wird für gewöhnlich der typische Staatsverband im antiken Griechenland bezeichnet, der in der Regel greifbar ist als ein städtischer Siedlungskern (→ (Kern-)Stadt; gr. ἄστυ asty) mit dem dazugehörigen Umland (gr. χώρα chōra, ‚Chora‘).

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Preisniveaustabilität

Preisniveaustabilität (fälschlicherweise auch Preisstabilität) bedeutet die Konstanz des Preisindexes eines Güterbündels, das in einer Volkswirtschaft produziert bzw.

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Privileg

Privileg Kaiser Karls IV., das allein den Prager Erzbischöfen die Krönung des böhmischen Königs vorbehält. Ein Privileg (Plural Privilegien, von lateinisch privilegium „Ausnahmegesetz, Vorrecht“) ist ein Vorrecht, das einer einzelnen Person oder einer Personengruppe zugeteilt wird.

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Punische Kriege

500px Als Punische Kriege (von.

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Römisches Reich

Roms Gründungsmythos: ''Die kapitolinische Wölfin säugt Romulus und Remus'', 13. Jahrhundert. Die beiden Knaben hinzugefügt aus dem 15. Jahrhundert. Oströmisches Reich (395 bis 1453) Provinzen zur Zeit seiner größten Ausdehnung unter Kaiser Trajan in den Jahren 115–117 Das Römische Reich und seine Provinzen zur Zeit seiner größten Ausdehnung unter Kaiser Trajan im Jahre 117; ''Herders Conversations-Lexikon'', 3. Auflage, 1907 Römische Stadt Das Römische Reich und seine Provinzen im Jahre 150 Umgebung von Rom im Altertum; Gustav Droysen: ''Allgemeiner Historischer Handatlas'', 1886 S.P.Q.R.: '''''S'''enatus '''P'''opulus'''q'''ue '''R'''omanus'' („Senat und Volk von Rom“), das Hoheitszeichen der Römischen Republik Das Kolosseum in Rom Römisches Reich bezeichnet das von den Römern, der Stadt Rom bzw.

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Renminbi

Renminbi (salopp: ‚Volksgeld‘) ist die Währung der Volksrepublik China und wird von der Chinesischen Volksbank herausgegeben.

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Russischer Rubel

Wechselkurs des Euro zum Rubel seit 2005 Der russische Rubel (rossijskij rubl) ist die Währung der Russischen Föderation.

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Schriftzeichen

Schriftzeichen (als Synonym zu „sprachliches Zeichen“ auch Signe) sind die kleinsten im Schreibfluss aufeinanderfolgenden Einheiten einer Schrift (z. B. des lateinischen- und kyrillischen Alphabets, des Devanagari, des Kana-Syllabars oder der Sinogramme).

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Schwarzer Mittwoch

Als Schwarzer Mittwoch wird der 16. September 1992 bezeichnet.

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Schwarzmarkt

Schwarzmarkt in Barcelona 2015 Unter einem Schwarzmarkt (auch Schleichhandel oder österr. mitunter noch Agiotage) versteht man einen illegalen Teil der Schattenwirtschaft.

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Schweizer Franken

CHF 10 9 front.jpg|CHF 10 CHF 20 9 front.jpg|CHF 20 CHF 50 9 front.jpg|CHF 50 CHF100 8 front.jpg|CHF 100 CHF200 8 front.jpg|CHF 200 CHF1000 8 front.jpg|CHF 1000 CHF coins.jpg|CHF 5, 2, 1, 1/2, –.20, –.10, –.05 Der Schweizer Franken (schweizerhochdeutsch auch Schweizerfranken geschrieben) ist die Währung der Schweizerischen Eidgenossenschaft und des Fürstentums Liechtenstein.

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Selbstversorgung

Plakat zur Selbstversorgung in Großbritannien (1942), ''Grow your own food'' (deutsch: ''Baue dein Essen selber an'') Selbstversorgung bezeichnet eine autonome – von anderen Personen, Gemeinschaften, Institutionen oder Staaten unabhängige – Lebensführung bzw.

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Silberwährung

Eine Silberwährung war eine Währung auf Silberbasis.

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Solidus

Der Solidus wurde von Konstantin dem Großen erstmals 309 in Trier geprägt. Hier ein Exemplar zum fünften Kaiserjubiläum d. h. im Jahr 311. Die Buchstaben PTR stehen für ''Percussa TReveris'' d. h. ''geschlagen in Trier'' Inschrift CONSTANTI-NVS P(ius) F(elix) AVG(ustus) auf der Vorderseite und VOTIS • V • - MVLTIS X / P TR (VOTIS Quinquennalibus - MULTIS Decennalibus / Percussa TReveris.

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Sonderziehungsrecht

Das Sonderziehungsrecht (SZR) ist eine künstliche, 1969 vom Internationalen Währungsfonds (IWF) eingeführte Währung, die international als Zahlungsmittel verwendet werden kann.

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Sorten

Banknoten verschiedener Länder (teils historisch) Sorten (stets Plural; in der Schweiz Noten, in Österreich Valuten) ist im Bankwesen die Bezeichnung für Bargeld, das sich außerhalb des ausstellenden Staates, in welchem es als gesetzliches Zahlungsmittel gilt, in Umlauf befindet.

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Staat

Leviathan'' von Thomas Hobbes, eines Grundlagenwerks zur Theorie des modernen Staates Staat (ugs. bzw. nichtfachspr. auch Land) ist ein mehrdeutiger Begriff verschiedener Sozial- und Staatswissenschaften.

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Stückelung

Früher verstand man unter Stückelung das Herausschneiden oder Ausstanzen des Schrötlings, auch Münzplatte oder Ronde genannt, aus dem Zain mit der Stückelschere (Benehmschere).

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Suhrkamp Verlag

Die Suhrkamp Verlag AG ist ein 1950 von Peter Suhrkamp gegründeter deutscher Verlag mit Sitz in Berlin.

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Tequila-Krise

Tequila-Krise ist der populäre Ausdruck für die Peso-Krise, die Mexiko 1994/1995 durchmachte und die in eine Wirtschaftskrise mündete.

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Tilgung (Geldverkehr)

Tilgung nennt man im Finanzwesen die planmäßige oder außerplanmäßige Rückzahlung von Schulden oder allgemein die Löschung von Lasten.

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Transaktionskosten

Transaktionskosten sind diejenigen Kosten, die durch die Benutzung des Marktes, also im Zusammenhang mit der Transaktion von Verfügungsrechten (z. B. Kauf, Verkauf, Miete), oder einer innerbetrieblichen Hierarchie entstehen.

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Uni-Taschenbücher

Uni-Taschenbücher (UTB) ist eine wissenschaftliche Taschenbuchreihe, die unter dem gemeinsamen Dach der UTB GmbH mit Sitz in Stuttgart, einer Arbeitsgemeinschaft von derzeit 15 Verlagen (Stand: 2018) aus Deutschland, Österreich und der Schweiz, herausgegeben wird.

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US-Dollar

Der US-Dollar (United States Dollar; Abkürzung: USD; Symbol: $) ist die offizielle Währungseinheit der Vereinigten Staaten.

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Vandenhoeck & Ruprecht

Gebäude des Verlages in Göttingen Vandenhoeck & Ruprecht (V&R) ist ein Verlag mit Sitz in Göttingen, der hauptsächlich wissenschaftliche Literatur publiziert.

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Vereinigtes Königreich

Das Vereinigte Königreich Großbritannien und Nordirland, kurz: Vereinigtes Königreich (englisch Audio, internationale Abkürzung: UK, Kfz-Kennzeichen: GB), ist ein auf den Britischen Inseln vor der Nordwestküste Kontinentaleuropas gelegener europäischer Staat.

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Verlag Klaus Wagenbach

Der Verlag Klaus Wagenbach wurde 1964 von Klaus Wagenbach gegründet, beschäftigt heute 12 Mitarbeiter und veröffentlicht jährlich etwa 60 Bücher.

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Vertrag von Maastricht

Europäische Union 1992/93 Als Vertrag von Maastricht wird der Vertrag über die Europäische Union (EUV) bezeichnet, der am 7.

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Warenkorb

Ein repräsentativer Warenkorb ist die Zusammenstellung einer möglichst repräsentativen Anzahl verschiedener Güter zur Ermittlung des Preisindex und der Inflation.

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Währungskrise

Eine Währungskrise besteht, wenn der Außenwert einer Währung nicht mehr gehalten werden kann.

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Währungspolitik

Währungspolitik (auch Wechselkurspolitik genannt) umfasst im weiteren Sinne alle staatlichen Maßnahmen, die auf die Beeinflussung des Außenwertes einer Währung gegenüber einer oder mehrerer anderer Währungen zielt.

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Währungsraum

Als Währungsraum (oder Währungsgebiet) wird das geografische Hoheitsgebiet einer Währung bezeichnet, in welchem diese Währung als gesetzliches Zahlungsmittel anerkannt ist.

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Währungsreform

Währungsreform im Juni 1948, Geldanlieferung in Hamburg Währungsreform bedeutet eine Änderung relevanter Merkmale der Währungsverfassung.

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Währungsreserve

Währungsreserven (auch Devisenreserven oder Valutareserven) sind die von einer Noten- oder Zentralbank auf der Aktivseite in ausländischer Währung, Edelmetallen, Sonderziehungsrechten und Reservepositionen im Internationalen Währungsfonds gehaltenen Mittel zu Devisenmarktinterventionen und zur Finanzierung von Außenhandelsdefiziten.

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Währungssymbol

Ein Währungssymbol (oder Währungszeichen) ist ein besonderes Schriftzeichen, das als Abkürzung für eine Währung verwendet wird.

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Währungsunion

Eine Währungsunion ist ein Zusammenschluss mehrerer souveräner Staaten, die eine gemeinsame Währung haben und eine gemeinsame Währungspolitik betreiben.

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Währungsverfassung

Die Währungsverfassung ist die zentrale Verfassung über die Währung eines Staates.

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Wechselkurs

Wechselkurs des Euro zum US-Dollar seit Bestehen des Euros Der Wechselkurs ist der Preis einer Währung, ausgedrückt in einer anderen Währung.

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Wechselkursmechanismus II

Karte Europäischer Staaten mit Bezug zum Euro (Stand 1. Januar 2015) Der Wechselkursmechanismus II (abgekürzt WKM II; engl. European Exchange Rate Mechanism II bzw. ERM II) ist ein seit 1.

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Wechselkurssystem

Als Wechselkurssystem (auch Wechselkursregime) bezeichnet man die Art und Weise, wie sich ein Wechselkurs, also die Tauschrelation zwischen zwei Währungen, bildet.

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Weltbank

Die Weltbank (engl. World Bank) bezeichnet im weiten Sinne die in der US-amerikanischen Hauptstadt Washington, D.C. angesiedelte Weltbankgruppe, eine multinationale Entwicklungsbank.

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Weltwirtschaftskrise

Die Krise stürzte viele Familien in bittere Not: die Wanderarbeiterin Florence Owens Thompson, Kalifornien 1936 (Fotografin: Dorothea Lange) Die Weltwirtschaftskrise zum Ende der 1920er und im Verlauf der 1930er Jahre begann mit dem New Yorker Börsencrash im Oktober 1929.

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Wettbewerbsfähigkeit

Wettbewerbsfähigkeit bedeutet in der Betriebswirtschaftslehre, dass Unternehmen an den für sie relevanten nationalen oder internationalen Märkten ihre Waren- bzw.

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Yen

Der Yen (jap. 円 en, wörtlich runder Gegenstand) ist seit 1870 die japanische Währungseinheit.

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Zahlungsmittel

Als Zahlungsmittel gelten im Zahlungsverkehr übertragbare, einheitliche und zählbare Wertträger, die als Gegenleistung (etwa beim Kaufvertrag) oder als Transferleistung (etwa bei der Schenkung) dienen.

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Złoty

Der Złoty ist die Währung der Republik Polen.

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Zentralbank

Europäischen Zentralbank in Frankfurt am Main Eine Zentralbank (auch Notenbank, Zentralnotenbank, zentrale Notenbank oder Nationalbank) ist eine für die Geld- und Währungspolitik eines Währungsraums oder Staates zuständige Institution.

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Zigarette

Zwei Zigaretten Die Zigarette: 1. Filter, 2. Mundstück, 3. Zigarettenpapier, 4. Tabak Eine Zigarette (frz. cigarette, Diminutiv zu „Zigarre“) ist ein rauchbares Tabakerzeugnis, das aus den fermentierten, getrockneten und feingeschnittenen Blättern der Tabakpflanze hergestellt wird, die in Papier gestopft, gedreht, gefaltet oder gerollt werden.

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Zigarettenwährung

Jugendliche handeln mit Zigaretten auf dem Schwarzmarkt, Westdeutschland 1948 Zigarettenwährung war ein auf dem Schwarzmarkt im Nachkriegsdeutschland gebrauchter Begriff.

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Zweiter Weltkrieg

Der Zweite Weltkrieg von 1939 bis 1945 war der zweite global geführte Krieg sämtlicher Großmächte des 20. Jahrhunderts und stellt den größten militärischen Konflikt in der Geschichte der Menschheit dar.

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Leitet hier um:

Grundnominal, Landeswährung, Nebenwährung, Währungseinheit.

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