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Vorderlader

Index Vorderlader

Prinzip des Vorderladers:1. Kugel2. Pulverladung3. Zündloch Der Vorderlader ist die ursprüngliche Form der Feuerwaffe.

66 Beziehungen: Anzündhütchen, Aptierung, Arkebuse, Böllerschießen, Bronze, Brown-Bess, Bund Deutscher Sportschützen, Claude-Étienne Minié, Deutscher Schützenbund, Drall (Waffe), Dreyse-Zündnadelgewehr, Enfield Rifled Musket, Feuerstein, Feuerwaffe, Folklore, Geschütz, Geschoss, Gießen (Metall), Handrohr, Henri Gustave Delvigne, Hinterlader, Jäger (Militär), Kanone, Kartaune, Kartätsche (Munition), Kartusche (Munition), Kavallerie, Knallquecksilber, Krimkrieg, Kugel, Lafette, Langgeschoss, Lauf (Schusswaffe), Louis Étienne de Thouvenin, Luntenschloss, Mörser (Geschütz), Mündung (Waffe), Minié-Geschoss, Muskete, Muskete Modell 1777, Perkussionsschloss, Perkussionswaffe, Pfanne, Pfanne (Waffentechnik), Piezoelektrizität, Piston (Perkussionswaffe), Projektil, Pyrit, Radschloss, Rohr (Technik), ..., Sachsen, Scharfschütze, Schlüsselbüchse, Schusspflaster (Vorderlader), Schwanzschraube, Schwarzpulver, Sezessionskrieg, Sportschießen, Stabringgeschütz, Steinbüchse, Steinkugel, Steinschloss, Treibladung, Zündloch, Zündschnur, Zug (Waffe). Erweitern Sie Index (16 mehr) »

Anzündhütchen

Zwei AnzündhütchenLinks: für Faustfeuerwaffen, abgefeuert und eingepresst in eine.357 Magnum. Rechts: für Flintenmunition. Anzündhütchen für Faustfeuerwaffen.Obere Reihe: große, untere Reihe: kleine. Links und rechts: abgefeuert, Mitte: neu (rechts die Innenseite). Zündhütchen für Perkussionswaffen, Durchmesser 6 mm und 4,5 mm Ein abgefeuertes (links) und intaktes (rechts) Anzündhütchen im Patronenboden einer Patronenhülse Kaliber 5,56 × 45 mm NATO achtschüssiger Plastik-Ring für Spielzeugrevolver Anzündhütchen (oft auch einfach Zündhütchen, Zündkapsel oder Zündelement (engl. Percussion cap oder Primer) genannt) dienen dem Zünden des Schießpulvers, also der Treibladung von Patronenmunition und Kartuschenmunition, oder von sonstigen Pulverladungen.

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Aptierung

Die Aptierung (von lat. aptare.

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Arkebuse

Mit Hakenbüchse und Arkebuse wird eine vielfältige Familie von Vorderladern des 15. und 16. Jahrhunderts bezeichnet.

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Böllerschießen

Abschuss einer Böllerkanone Böllerkanone Böllerschießen, bairisch-österreichisch auch Prangerschießen, ist eine Tradition, bei dem an besonderen Festen und Ereignissen mit speziellen Böllergeräten und Schwarzpulver mindestens ein Knall erzeugt wird.

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Bronze

Fragment einer Bronzebüste des Mark Aurel, Paris, Louvre Br. 45, etwa 170 n. Chr. Mit dem Sammelbegriff Bronzen werden Legierungen mit mindestens 60 Prozent Kupfer bezeichnet, soweit sie nicht durch den Hauptlegierungszusatz Zink den Messingen zuzuordnen sind.

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Brown-Bess

Brown Bess ist die volkstümliche Bezeichnung des Steinschloss-Infanterie-Gewehrs (auch: Muskete), das dem britischen Militär von etwa 1722 bis zum Ende der napoleonischen Kriege – also über einen Zeitraum von einem Jahrhundert – diente.

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Bund Deutscher Sportschützen

Der Bund Deutscher Sportschützen 1975 e. V., kurz BDS, ist nach dem DSB (Deutscher Schützenbund) der zweitgrößte Sportschützenverband in Deutschland.

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Claude-Étienne Minié

Claude Etienne Minié (1804 bis 1879) Claude-Etienne Minié (* 13. Februar 1804 in Paris; † 14. Dezember 1879 ebenda) war der Erfinder des Miniégewehrs.

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Deutscher Schützenbund

deutsche Briefmarke von 2011 Historische Anstecknadel des Deutschen Schützenbundes. Der Deutsche Schützenbund e. V. (DSB) wurde am 11. Juli 1861 in Gotha gegründet und 1951 in Frankfurt am Main wiedergegründet.

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Drall (Waffe)

Der Drall ist die Rotation eines Projektils und dient dazu, die Fluglage des Projektils durch Kreiselkräfte zu stabilisieren.

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Dreyse-Zündnadelgewehr

Patronen aus den 1860ern:l.: Papierpatrone 15,43 mm Dreysem.: Papierpatrone 11 mm Chassepotr.: Metallpatrone.56-56 Spencer Das Zündnadelgewehr ist ein von Johann Nikolaus von Dreyse ab 1827 in Sömmerda entwickeltes Gewehr mit damals neuartigen Zündnadelpatronen, die neben Geschoss und Treibladung auch das Zündelement enthielten.

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Enfield Rifled Musket

Moderner Reenactor des amer. Bürgerkriegs mit 3-Band-Enfield Die Enfield Rifled Musket ist der erste gezogene Vorderlader einer europäischen Armee, der für alle Truppenteile vom britischen Board of Ordnance (BO) 1852 angenommen wurde.

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Feuerstein

Feuerstein ist ein Kieselgestein und besteht nahezu ausschließlich aus Siliziumdioxid (SiO2).

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Feuerwaffe

SIG Pro Selbstladepistole Eine Feuerwaffe ist eine Schusswaffe, bei der ein Projektil mittels sich schnell ausdehnender heißer Gase, erzeugt durch Verbrennung eines entsprechenden pyrotechnischen Treibmittels (Schwarzpulver, Schießpulver, Sprengmittel etc.), durch oder aus einem Rohr oder Lauf getrieben wird.

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Folklore

Majstång Folklore (engl. folk „Volk“ und lore „Überlieferung“ oder „Wissen“) ist der sichtbare Ausdruck des immateriellen kulturellen Erbes einer ethnischen oder religiösen Gemeinschaft.

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Geschütz

Geschütz (ursprünglich die Waffe des Schützen, also Bogen; historisch Stück oder Büchse) bezeichnet im Militärwesen eine schwere, nicht zum Handgebrauch verwendbare Rohrwaffe.

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Geschoss

Geschoss (Waffentechnik) – im weitesten Sinne Sammelbezeichnung für alle Arten von Wurfkörpern, im engeren Sinne waffenkundliche Spezialbezeichnung für einen festen Körper, der aus einer Schusswaffe verfeuert wird und sich auf einer ballistischen Flugbahn (Geschossbahn) ohne Eigenenergie oder Steuerung fortbewegt; auch als Projektil bezeichnet.

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Gießen (Metall)

Gießen von Gusseisen in eine Sandform Prozessfolge beim Gießen von Zinnsoldaten Das Gießen (auch der Guss oder das Werk) von Metallen und Legierungen ist ein Fertigungsverfahren, bei dem Werkstücke (Gussstücke) aus flüssigem Metall – der Schmelze – hergestellt werden.

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Handrohr

Das Handrohr (auch Hand-, Stangen- oder Donnerbüchse; kurze Version Faustrohr, Faustbüchse; Spezialversionen Feuer- oder Kugellanze, Orgelbüchse, Standrohr) war die erste Handfeuerwaffe, die von einem Mann allein transportiert und abgefeuert werden konnte.

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Henri Gustave Delvigne

System Delvigne mit verkleinerter Pulverkammer Henri Gustave Delvigne (* 10. April 1800 in Hamburg; † 18. Oktober 1876 in Toulon) war ein französischer Armeeoffizier und Waffenentwickler.

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Hinterlader

Hinterladergeschütz aus dem Jahre 1410 Lefaucheux-Gewehr mit Bügelverschluss (Einzel- und Hinterlader) Animation eines Geschützturms mit Hinterladerprinzip Hinterlader sind Schusswaffen, deren Lauf an beiden Enden offen ist und bei denen das Projektil und die Treibladung durch die hintere Öffnung in die Kammer gebracht werden.

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Jäger (Militär)

kurhessischen Armee um 1840 Jäger steht in deutschsprachigen Streitkräften für eine „mit der Büchse bewaffnete, vorwiegend zum Einsatz im zerstreuten Gefecht bestimmte Truppengattung der Infanterie“.

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Kanone

Französische 12-Pfünder-Feldkanone von 1793, ein Vorderlader mit Bronzerohr Kanonenschüsse während des Preußentages auf der Festung Ehrenbreitstein in Koblenz 2011 Kanone ist ursprünglich die Bezeichnung für ein Geschütz, das sowohl bei der Artillerie (Erdartillerie, Schiffsartillerie, Flakartillerie) als auch zur Flugzeug- (Bordkanone auch Maschinenkanone) und Panzerbewaffnung (Kampfwagenkanone oder Panzerkanone) verwendet wird.

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Kartaune

Wandlafette Wandlafette mit Halbkartaune von 1669 in Magdeburg Greif“ auf der Festung Ehrenbreitstein, gegossen 1524, zu ihrer Zeit die größte Kanone Europas Österreichische Kartaune, gegossen 1669, Heeresgeschichtliches Museum in Wien Die Kartaune ist ein Vorderlader-Geschütz aus der Zeit des 15./16. Jahrhunderts.

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Kartätsche (Munition)

Reste einer Kartätschenladung aus einer Kanone des frühen 17. Jahrhunderts, bestehend aus Eisennägeln, Eisenschrott, Lehm und Hanfgewebe Drei Traubenhagel (Nachbauten) im Kaliber 7,5 cm. Jedes Geschoss enthält 48 Eisenkugeln á 25 mm Durchmesser und wiegt 3,3 kg. Treibspiegel und Mittelspindel aus Buchenholz. Links mit verwundener, mitte und rechts mit gekreuzter Außenschnürung. Nachbau eines hölzernen Hagelbehälters aus dem 16./17. Jh. Er enthält 70 Kugeln á 20 mm Durchmesser. Das Original befindet sich in den Kunstsammlungen der Veste Coburg. Britische Büchsenkartätsche aus dem Ersten Weltkrieg In der Waffentechnik bezeichnet man als Kartätsche (ugs. Diminutiv von Kartusche, vergleiche engl. cartridge) ein Artilleriegeschoss mit Schrotladung.

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Kartusche (Munition)

Kartusche einer 120-mm-Feldhaubitze Innenansicht einer 120-mm-Kartusche nach dem Abfeuern, in der Mitte der Zündverteiler Als Kartusche (auch Granatkartusche) bezeichnet man in der Waffentechnik einen Behälter (Hülse), der die Treibladung eines Geschosses aufnimmt und den Ladungsraum nach hinten abdichtet, aber im Gegensatz zur Patronenhülse nicht das Geschoss selbst enthält.

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Kavallerie

Angriff der Royal Scots Greys in der Schlacht von Waterloo 1815 (Gemälde von Elizabeth Thompson aus dem Jahr 1881) Als Kavallerie oder Reiterei bezeichnet man eine in der Regel zu Pferd mit Blank- und Handfeuerwaffen kämpfende Waffengattung der Landstreitkräfte.

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Knallquecksilber

Knallquecksilber (chemisch: Quecksilber(II)-fulminat) ist das Quecksilbersalz der Knallsäure.

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Krimkrieg

Der Krimkrieg (auch Orientkrieg; oder 9. Türkisch-Russischer Krieg) war ein von 1853 bis 1856 dauernder militärischer Konflikt zwischen Russland einerseits und dem Osmanischen Reich sowie dessen Verbündeten Frankreich, Großbritannien und seit 1855 auch Sardinien-Piemont andererseits.

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Kugel

Längen- und Breitenkreisen Eine Kugel ist in der Geometrie die Kurzbezeichnung für Kugelfläche und Kugelkörper.

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Lafette

Bombarde auf Blocklafette Kanone auf Wandlafette Transportable Panzerabwehrlenkwaffe AT-13 Saxhorn-2 auf einer Klapplafette pivotierter Gleitlafette BM-21 (Grad) auf einem 6x6 Ural-375D Lkw Verbunkerte Panzerabwehrkanone auf Lafette Eine Lafette (von franz. l'affût, älter l'affust zum altfranz. fust.

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Langgeschoss

Das Langgeschoss ist im Schusswaffenwesen der Nachfolger der Rundkugel.

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Lauf (Schusswaffe)

Als Lauf wird allgemein das Rohr einer Schusswaffe bezeichnet, das der Führung des Projektils und der Aufnahme der Treibladung oder der Patrone dient.

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Louis Étienne de Thouvenin

Louis Étienne de Thouvenin (* 12. November 1791 in Moyenvic, Département Meurthe; † 1882) war ein französischer Offizier und Waffenkonstrukteur.

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Luntenschloss

Das Luntenschloss ist einer der ältesten Auslösemechanismen für Feuerwaffen.

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Mörser (Geschütz)

Munition für 8,1-cm-Minenwerfer der Schweizer Armee Der Begriff Mörser bezeichnet ein Steilfeuergeschütz mit kurzem Rohr.

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Mündung (Waffe)

Mündung einer M16A2 Als Mündung einer Waffe bezeichnet man das vordere Ende des Laufs, also die Stelle, an der das Geschoss die Waffe verlässt.

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Minié-Geschoss

Minié-Geschoss mit ''Culot'', vor und nach dem Abschuss Amerikanischen Bürgerkrieg Minié-Geschoss nach den Ergebnissen der von James H. Burton durchgeführten Experimente Das Minié-Geschoss ist ein Bleigeschosstyp, der vom französischen Offizier Claude Etienne Minié 1846 für Vorderlader entwickelt und 1849 bei der französischen Armee eingeführt wurde.

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Muskete

Ein Musketier mit Gabelmuskete im Dreißigjährigen Krieg Die Muskete (eigentlich Sperber, in Anlehnung an die Form des Hahnes) ist ein schweres, langes Vorderladergewehr mit glattem (zuglosem) Lauf.

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Muskete Modell 1777

Mousquet Modèle 1777 (deutsch: Muskete Modell 1777), ist die Bezeichnung eines Steinschloss-Infanterie-Gewehrs (auch: Muskete), das ab 1777 für die Armee des Französischen Königreiches produziert wurde.

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Perkussionsschloss

Perkussionsschloss der ''Le Page'' in Laderast Das Perkussionsschloss (von - schlagen) ist ein Mechanismus, der der Auslösung des Schusses bei Feuerwaffen dient.

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Perkussionswaffe

Perkussionsschloss der ''Le Page'' in Laderast Die Perkussionswaffe (lat. percutere ‚schlagen‘) löste die Steinschloss-Waffe ab.

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Pfanne

Einfache antihaftbeschichtete Aluminiumpfannen Eine Pfanne oder Bratpfanne (von althochdeutsch p(h)anna, das auf lateinisch patina „Schüssel, Pfanne“ und griechisch patánē (πατάνη) „Schüssel“ zurückgeht) ist ein metallenes Kochgerät, das zum Braten verwendet wird.

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Pfanne (Waffentechnik)

Die Pfanne (auch Pulverpfanne, Zündpfanne) ist eine Ausbuchtung vor oder über dem Zündloch bei frühen Feuerwaffen, die das Zündkraut aufnimmt.

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Piezoelektrizität

Direkter Piezoeffekt: Durch mechanischen Druck verlagert sich der positive (Q+) und negative Ladungsschwerpunkt (Q–). Dadurch entsteht ein Dipol, eine elektrische Spannung am Element. Die Piezoelektrizität, auch piezoelektrischer Effekt oder kurz Piezoeffekt, veraltet: Piëzo- (altgr. πιέζειν piezein ‚drücken‘, ‚pressen‘ und ἤλεκτρον ēlektron ‚Bernstein‘), beschreibt die Änderung der elektrischen Polarisation und somit das Auftreten einer elektrischen Spannung an Festkörpern, wenn sie elastisch verformt werden (direkter Piezoeffekt).

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Piston (Perkussionswaffe)

Pistons für Zündhütchen mit 4,5 mm und 6 mm Durchmesser Ein Piston ist der Teil eines Perkussionsschlosses, auf den das Zündhütchen aufgesetzt wird.

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Projektil

Ein Projektil (von „werfen“, „vor sich werfen“), umgangssprachlich auch Kugel genannt, ist ein von einer Schusswaffe abgefeuertes Geschoss.

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Pyrit

Pyrit, auch als Schwefelkies, Eisenkies, Katzengold oder Narrengold bekannt, ist ein sehr häufig vorkommendes Mineral aus der Mineralklasse der „Sulfide und Sulfosalze“.

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Radschloss

Radschloss (Außenansicht) Radschloss (Innenansicht) Ein Radschloss (auch „deutsches Schloss“ genannt) ist eine Zündeinrichtung, die bei historischen Vorderladerwaffen anzutreffen ist.

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Rohr (Technik)

Rundrohr Ein Rohr (auch: eine Röhre) ist ein länglicher Hohlkörper, dessen Länge in der Regel wesentlich größer als sein Durchmesser ist.

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Sachsen

Der Freistaat Sachsen (Abkürzung SN, auch Sa.) ist ein Land im Osten der Bundesrepublik Deutschland.

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Scharfschütze

Ein Scharfschütze mit Beobachter Scharfschützen, auch Präzisionschützen, sind Schützen, die durch selektiven gezielten Schusswaffeneinsatz ihren Auftrag ausführen.

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Schlüsselbüchse

Eine Schlüsselbüchse ist improvisiertes Schreckschuss- oder Böllerschießgerät, das aus einem Schlüssel als Schussgerät, einer explosiven Ladung und einer Verdämmung besteht.

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Schusspflaster (Vorderlader)

Schusspflaster oder Kugelpflaster (engl. Wadding oder Patch) für Vorderlader sind kleine Baumwollstoffstücke, die beim Laden von Rundkugeln in Vorderladerwaffen verwendet werden, um einen möglichst gasdichten Abschluss in Läufen zu ermöglichen.

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Schwanzschraube

Prinzipskizze: Die Schwanzschraube in den Lauf geschraubt Draufsicht: Lauf links, Schwanzschraubenblatt mit Kreuzschraube rechts einteilige Schwanzschraube geteilte Schwanzschraube Kammerschwanzschraube Die Schwanzschraube (auch BodenschraubeNatale de Beroaldo Bianchini: Abhandlung über die Feuer- und Seitengewehre, Verlag k.k. Hof- und Staatsdruckerei, 1829, S. 90, S. 124) ist die Schraube, die bei Vorderladerhandfeuerwaffen das hintere Ende des Laufes verschließt.

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Schwarzpulver

Schwarzpulver war (als Büchsenpulver) der erste Explosivstoff, der als Schießpulver für Treibladungen von Schusswaffen verwendet wurde.

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Sezessionskrieg

Der Bürgerkrieg war der erste Krieg, in dem die Eisenbahn eine entscheidende Rolle spielte. Der Sezessionskrieg war einer der ersten Kriege, die auch fotografisch dokumentiert wurden. Hier: Gefallene der Schlacht am Antietam, 1862. Foto von Alexander Gardner. Der Sezessionskrieg oder Amerikanische Bürgerkrieg war der von 1861 bis 1865 währende militärische Konflikt zwischen den aus den Vereinigten Staaten ausgetretenen, in der Konföderation vereinigten Südstaaten und den in der Union verbliebenen Nordstaaten (Unionsstaaten).

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Sportschießen

Hattie Johnson bei den Olympischen Spielen 2004 in Athen Sportschießen oder auch Schießsport ist international der sportliche Umgang mit Schusswaffen oder Sportbogen (Armbrust, Bogen).

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Stabringgeschütz

Mörser Pumhart von Steyr Geborstener Ring der Mons Meg. An der Stelle sind die Stäbe unter den Ringen erkennbar. Stabringgeschütz aus dem frühen 17. Jh. mit Bändern und Drahtseil gebunden. Das Stabringgeschütz ist eine mittelalterliche Bauweise eines Geschützes.

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Steinbüchse

Die Mons Meg mit Kanonenkugeln Steinbüchsen waren die ersten Geschütze aus dem 14.

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Steinkugel

Mahnmal in London für den Anschlag von Bali 2002, bei dem 202 Menschen aus 21 Ländern ums Leben kamen; in die Granitkugel mit einem Durchmesser von 1,5 Metern sind Tauben eingraviert Granitkugel in einer Fußgängerzone (Soltau) Weltkugel ''World War II Memorial, Bicentennial Mall'' in Nashville, Tennessee im Bicentennial Mall State Park Steinkugeln werden für unterschiedliche Zwecke hergestellt.

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Steinschloss

Steinschloss mit Feuerstein in Sicherheitsrast bzw. Laderast Das Steinschloss (französisches Schloss, Batterieschloss) ist ein Auslösemechanismus für Vorderladerfeuerwaffen, der mit einem Feuerstein zündet.

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Treibladung

Treibladungen bestehen aus dem Treibsatz, einem pyrotechnischen Satz von chemischen Substanzen, in diesem Zusammenhang auch Treibmittel genannt, in fester, flüssiger oder gasförmiger Form, die als Energieträger bei ihrer Aktivierung ein großes Volumen anstreben und so in der Lage sind, ein Objekt zu bewegen oder zu verformen.

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Zündloch

1. Kugel 2. Pulver 3. Zündloch Kanonenrohr mit Zündpfanne und Zündloch (unten) Axiales Zündloch einer "Lederkanone" Zündlochstollen Das Zündloch ist eine kleine Öffnung im Lauf einer Vorderladerwaffe.

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Zündschnur

Brennende Zündschnur Eine Zündschnur ist eine abbrennende Schnur, die dazu dient, einen pyrotechnischen Satz oder eine Sprengladung nach Ablauf einer definierten Zeitspanne auszulösen.

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Zug (Waffe)

Züge in einer 9-mm-Pistole ''Brunswick rifle'' etwa 1860, Laufprofil und Kugel mit Gürtel Als Züge bezeichnet man die im Lauf von Handfeuerwaffen und im Rohr von Geschützen ausgeformten helixförmigen Nuten, die dem Projektil einen Drall verleihen und dadurch die Geschossflugbahn stabilisieren.

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Leitet hier um:

Vorderladergewehr, Vorderladerwaffe.

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