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Virtualisierung (Informatik)

Index Virtualisierung (Informatik)

Pacifica) Virtualisierung bezeichnet in der Informatik die Nachbildung eines Hard- oder Software-Objekts durch ein ähnliches Objekt vom selben Typ mit Hilfe eines Abstraktions-Layers.

34 Beziehungen: Anwendungssoftware, Betriebsmittel (Informatik), Betriebssystem, Client-Server-Modell, Cloud Computing, Computer, Computerprogramm, Container (Solaris), Datenspeicher, Emulator, Englische Sprache, File Transfer Protocol, Green IT, Hardware, Hardwareabstraktionsschicht, Hostrechner, Hypervisor, Informatik, Laufzeitumgebung, LPAR, Netzwerkkarte, Netzwerkressource, Prozessor, Rechenzentrum, Server, Serverpartitionierung, Speichervirtualisierung, Ubuntu, User Mode Linux, Virtual Local Area Network, Virtual Private Network, VirtualBox, Virtualität, Virtuelle Maschine.

Anwendungssoftware

Ein Textverarbeitungsprogramm als Beispiel für Anwendungssoftware Als Anwendungssoftware (auch Anwendungsprogramm, kurz Anwendung oder Applikation;, kurz App) werden Computerprogramme bezeichnet, die genutzt werden, um eine nützliche oder gewünschte nicht systemtechnische Funktionalität zu bearbeiten oder zu unterstützen.

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Betriebsmittel (Informatik)

Betriebsmittel oder Systemressourcen (oder einfach Ressourcen) sind Systemelemente eines Computers, die von Prozessen zur korrekten Ausführung benötigt werden, wie z. B.

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Betriebssystem

Zusammenhang zwischen Betriebssystem, Hardware, Anwendungssoftware und dem Benutzer Ein Betriebssystem, auch OS (von engl. operating system) genannt, ist eine Zusammenstellung von Computerprogrammen, die die Systemressourcen eines Computers wie Arbeitsspeicher, Festplatten, Ein- und Ausgabegeräte verwaltet und diese Anwendungsprogrammen zur Verfügung stellt.

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Client-Server-Modell

Server-basiertes Netzwerk Das Client-Server-Modell (auch Client-Server-Konzept, -Architektur, -System oder -Prinzip genannt) beschreibt eine Möglichkeit, Aufgaben und Dienstleistungen innerhalb eines Netzwerkes zu verteilen.

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Cloud Computing

Elemente des Cloud Computing Kurzfilm über die Möglichkeiten und Nutzung der Cloud Animationsfilm: Was passiert in einer Cloud? Cloud Computing (deutsch Rechnerwolke oder Datenwolke) beschreibt die Bereitstellung von IT-Infrastruktur wie beispielsweise Speicherplatz, Rechenleistung oder Anwendungssoftware als Dienstleistung über das Internet.

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Computer

Ein Computer oder Rechner (veraltet elektronische Datenverarbeitungsanlage) ist ein Gerät, das mittels programmierbarer Rechenvorschriften Daten verarbeitet.

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Computerprogramm

Ein Computerprogramm oder kurz Programm ist eine den Regeln einer bestimmten Programmiersprache genügende Folge von Anweisungen (bestehend aus Deklarationen und Instruktionen), um bestimmte Funktionen bzw.

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Container (Solaris)

Solaris-Container oder Solaris-Zonen sind die Realisation der Betriebssystem-Virtualisierung für x86- und SPARC-Systeme, die 2005 von Sun Microsystems als Teil von Solaris 10 eingeführt wurde.

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Datenspeicher

Verschiedene Massenspeichermedien (Streichholz als Maßstab) Ein Datenspeicher oder Speichermedium dient zur Speicherung von Daten.

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Emulator

Atari-2600-Konsole Hercules. Emulation von Großrechnern Als Emulator (von, „nachahmen“) wird in der Computertechnik ein System bezeichnet, das ein anderes in bestimmten Teilaspekten nachbildet.

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Englische Sprache

Die englische Sprache (Eigenbezeichnung: English) ist eine ursprünglich in England beheimatete germanische Sprache, die zum westgermanischen Zweig gehört.

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File Transfer Protocol

Amundsen-Scott Research Base (Südpol 1994) Active Mode (Aktives FTP): Der Client sendet eine Anfrage auf Port 21; die Datenübertragung erfolgt über Port 20. In dem Beispiel sendet der Server die Datenpakete zum ursprünglichen Rückgabeport des Clients. Es ist aber auch möglich, dass der Client dem Server dafür einen anderen Port übermittelt, an den die Daten geschickt werden sollen. Illustration eines passiven Verbindungsaufbaus über Port 21 Das File Transfer Protocol (FTP, für Dateiübertragungsprotokoll) ist ein im RFC 959 von 1985 spezifiziertes zustandsbehaftetes Netzwerkprotokoll zur Übertragung von Dateien über IP-Netzwerke.

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Green IT

Energy Star Logo, eines der ersten Green IT-Labels Unter Green IT (seltener auch Green ICT) versteht man Bestrebungen, die Nutzung von Informations- und Kommunikationstechnik (IKT) über deren gesamten Lebenszyklus hinweg umwelt- und ressourcenschonend zu gestalten.

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Hardware

Hardware (gelegentlich mit „HW“ abgekürzt) ist der Oberbegriff für die physischen Komponenten (die elektronischen und mechanischen Bestandteile) eines datenverarbeitenden Systems, als Komplement zu Software (den Programmen und Daten).

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Hardwareabstraktionsschicht

Eine Hardwareabstraktionsschicht (HAL) ist eine Schicht eines Betriebssystems, die den Kernel und alle übrige Software von der Hardware isoliert.

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Hostrechner

Als Hostrechner (Host-Rechner und Hostcomputer aus dem englischen host computer lehnübersetzt), kurz Host (aus englisch host wörtlich für Wirt oder Gastgeber) oder Server (englisch für Diener) wird ein in ein Rechnernetz eingebundener Computer mit zugehörigem Betriebssystem bezeichnet, das Clients bedient oder Server beherbergt (also Dienste bereitstellt).

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Hypervisor

Hypervisor, auch Virtual-Machine-Monitor (aus englisch virtual machine monitor, kurz VMM) genannt, ist die Bezeichnung für eine Klasse von Systemen der praktischen Informatik, die als abstrahierende Schicht zwischen tatsächlich vorhandener Hardware (und ggf. auf dem System bereits installiertem Betriebssystem) und weiteren zu installierenden Betriebssystemen dient.

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Informatik

Informatik ist die „Wissenschaft von der systematischen Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Übertragung von Informationen, besonders der automatischen Verarbeitung mithilfe von Digitalrechnern“.

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Laufzeitumgebung

Eine Laufzeitumgebung (Abkürzung: RTE oder seltener auch RE), auch Ausführungsumgebung oder seltener Ablaufumgebung, beschreibt die zur Laufzeit von Computerprogrammen verfügbaren und festgelegten Voraussetzungen eines bestimmten Laufzeitsystems.

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LPAR

LPAR (Logical Partition) ist die Aufteilung eines IBM-Großrechners (Mainframe) in mehrere virtuelle Systeme.

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Netzwerkkarte

RJ45-Buchse Eine Netzwerkkarte (auch genannt Netzwerkadapter oder NIC für engl. Network Interface Card oder Network Interface Controller) ist in Zusammenhang mit der Informationstechnologie eine elektronische Schaltung zur Verbindung eines Computers mit einem lokalen Netzwerk zum Austausch von Daten.

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Netzwerkressource

Unter Netzwerkressourcen versteht man vor allem logische aber auch physikalische Einheiten, die zusammen eine nutzbare end-to-end-Netzwerkverbindung ausmachen, wie die verfügbare Bandbreite, maximale Verzögerung bzw.

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Prozessor

Ein Prozessor ist ein (meist sehr stark verkleinertes) (meist frei) programmierbares Rechenwerk, also eine Maschine oder eine elektronische Schaltung, die gemäß übergebenen Befehlen andere Maschinen oder elektrische Schaltungen steuert und dabei einen Algorithmus (Prozess) vorantreibt, was meist Datenverarbeitung beinhaltet.

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Rechenzentrum

Rechenzentrum im CERN Server im Rechenzentrum von CERN Mit Rechenzentrum bezeichnet man sowohl das Gebäude bzw.

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Server

Ein Server (englisch server, wörtlich Diener oder Bediensteter, im weiteren Sinn auch Dienst) ist ein Computerprogramm oder ein Computer, der Computerfunktionalitäten wie Dienstprogramme, Daten oder andere Ressourcen bereitstellt, damit andere Computer oder Programme („Clients“) darauf zugreifen können, meist über ein Netzwerk.

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Serverpartitionierung

Die Serverpartitionierung bezeichnet eine logische (softwareseitige) oder physische (hardwareseitige) Abtrennung eines Computersystems, in dem eine oder mehrere autonome Betriebssysteminstanzen mit ihren Anwendungen betrieben werden kann.

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Speichervirtualisierung

Speichervirtualisierung ist eine Technik aus der Informatik um die physischen Eigenschaften von vorhandenem Speicherplatz gegenüber Nutzern scheinbar zu verändern bzw.

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Ubuntu

Ubuntu (auch Ubuntu Linux) ist eine Linux-Distribution, die auf Debian basiert.

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User Mode Linux

'''User Mode Linux''' wird von ''libvirt'' unterstützt. Das sogenannte User Mode Linux (im Folgenden kurz UML genannt, nicht zu verwechseln mit der Unified Modeling Language, welche ebenfalls als UML abgekürzt wird) ist eine Variante des Linux-Kernels, die es erlaubt, komplette Linux-Kernel als Anwendungsprozesse innerhalb operierender Linux-Systeme auszuführen, ohne deren Konfiguration und damit Stabilität zu beeinflussen.

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Virtual Local Area Network

Ein Virtual Local Area Network (VLAN) ist ein logisches Teilnetz innerhalb eines Switches bzw.

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Virtual Private Network

Virtual Private Network („virtuelles privates Netzwerk“; kurz VPN) hat zwei unterschiedliche Bedeutungen.

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VirtualBox

VirtualBox ist eine Virtualisierungssoftware des US-amerikanischen Unternehmens Oracle und wurde ursprünglich von der InnoTek Systemberatung GmbH aus Baden-Württemberg entwickelt.

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Virtualität

Virtualität ist die Eigenschaft einer Sache, nicht in der Form zu existieren, in der sie zu existieren scheint, aber in ihrem Wesen oder ihrer Wirkung einer in dieser Form existierenden Sache zu gleichen.

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Virtuelle Maschine

Virtuelle Maschine in VirtualBox Als virtuelle Maschine (kurz VM) wird in der Informatik die Software-technische Kapselung eines Rechnersystems innerhalb eines anderen bezeichnet.

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Leitet hier um:

Betriebssystemvirtualisierung, Gastsystem, Prozessorvirtualisierung, Server-Virtualisierung, Servervirtualisierung, Virtualisierungstechnologie, Wirtssystem.

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