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Trochlearisparese

Index Trochlearisparese

Die Trochlearisparese ist eine Läsion des Nervus trochlearis, des IV.

31 Beziehungen: Abduzensparese, Alfred Bielschowsky, Alphabet-Symptom, Aneurysma, Auge, Augenmuskeln, Binokularsehen, Botulinumtoxin, Deviation, Diplopie, Dissoziiertes Höhenschielen, Fixation (Auge), Haploskop, Hirnnerv, Hirnstamm, Inkomitanz, Lähmung, Läsion, Mikroangiopathie, Mittelhirn, Nervus trochlearis, Obliquus-superior-Myokymie, Okulomotoriusparese, Rollknorpel, Schädel-Hirn-Trauma, Schielen, Schlaganfall, Strabismus sursoadductorius, Strabologie, Torticollis, Tumor.

Abduzensparese

Als Abduzensparese wird eine Schädigung des Nervus abducens, des VI.

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Alfred Bielschowsky

Alfred Bielschowsky Alfred Bielschowsky (* 11. Dezember 1871 in Namslau, Landkreis Namslau; † 5. Januar 1940 in New York) war ein deutscher Ophthalmologe, Professor der Augenheilkunde und Geheimer Medizinalrat.

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Alphabet-Symptom

Alphabet-Symptom ist ein Begriff aus der Schielheilkunde (Strabologie), einem Teilbereich der Augenheilkunde.

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Aneurysma

Das Aneurysma (von ‚Aufweitung, Erweiterung‘), Mehrzahl Aneurysmata oder Aneurysmen, auch Arterienerweiterung oder umgangssprachlich arterielle Aussackung genannt, ist eine spindel- oder sackförmige, örtlich begrenzte, permanente Erweiterung des Querschnitts von Schlagadern infolge angeborener oder erworbener Wandveränderungen.

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Auge

!--> Auge eines Uhus Facettenaugen einer Schwebfliege Lochauge eines Perlbootes, eines primitiven Kopffüßers Kammmuschel Das Auge ist ein Sinnesorgan zur Wahrnehmung von Lichtreizen.

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Augenmuskeln

Bei den Augenmuskeln unterscheidet man nach ihrer Lage und Funktion die inneren von den äußeren Augenmuskeln, wozu des Weiteren auch der das Augenlid hebende Muskel und die der Nickhaut einiger Wirbeltiere gehören.

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Binokularsehen

Unter Binokularsehen (binokular.

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Botulinumtoxin

Botulinumtoxin (BTX), auch Botulinum-Neurotoxin (BoNT), Botulismustoxin, Botulinustoxin, Botulin, Handelsname für BTX-A zum Beispiel Botox, ist ein Sammelbegriff für mehrere sehr ähnliche neurotoxische Proteine.

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Deviation

Deviation (lat.: deviare: „(vom Weg) abweichen“ zu via: „Weg“) steht für.

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Diplopie

Darstellung, wie eine Person Doppelbilder wahrnehmen kann Diplopie (Synonyme: Doppelsehen, Doppelbilder) ist in der Regel eine Störung des Binokularsehens, die die Wahrnehmung identischer Objekte an verschiedenen Orten im Raum zur Folge hat.

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Dissoziiertes Höhenschielen

Mit dissoziiertem Höhenschielen (auch: dissoziierte Vertikaldivergenz oder DVD) bezeichnet man eine meist beidseitig abwechselnde, aber nicht unbedingt symmetrische, vertikale Schielabweichung der Augen nach oben.

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Fixation (Auge)

Mit Fixation wird in der Augenheilkunde das gezielte Betrachten (Fixieren) eines Objektes im Außenraum bezeichnet, was im Normalfall mit der Netzhaut­stelle höchster Auflösung, der Fovea centralis, geschieht.

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Haploskop

Ein Haploskop (haplos, απλως, griech.: "allein, einfach") ist ein optisches Untersuchungsgerät, das vorwiegend in der Strabologie, einem Spezialbereich der Augenheilkunde, zu diagnostischen und therapeutischen Zwecken eingesetzt wird.

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Hirnnerv

Als Hirnnerven werden die Nerven bezeichnet, die direkt aus spezialisierten Nervenzellansammlungen (Hirnnervenkerne) im Gehirn entspringen, die meisten davon im Hirnstamm.

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Hirnstamm

Gehirn eines erwachsenen Menschen, Anteile des Hirnstamms (''Truncus cerebri'') rot hervorgehoben Embryonale Stadien des Gehirns von Wirbeltieren–linke Bildhälfte: 3-Bläschen-Stadium, rechte Bildhälfte: 5-Bläschen-Stadium. Als Hirnstamm (lat. Truncus cerebri oder Truncus encephali) werden die unterhalb des Zwischenhirns (Diencephalon) lokalisierten Bereiche des Gehirns ohne Berücksichtigung des Kleinhirns (Cerebellum) bezeichnet.

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Inkomitanz

Die Inkomitanz („unbegleitet“) ist in der Strabologie und Neuroophthalmologie eines der wichtigsten Symptome von Augenmuskellähmungen.

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Lähmung

Unter einer Lähmung oder Plegie (‚Lähmung‘) versteht man einen vollständigen Funktionsausfall von Skelettmuskeln.

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Läsion

Als eine Läsion wird eine Schädigung, Verletzung oder Störung einer anatomischen Struktur oder physiologischen Funktion bezeichnet.

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Mikroangiopathie

Eine Mikroangiopathie (von altgriechisch ἀγγεῖον angeion, deutsch ‚Gefäß‘, und πάθος pathos, deutsch ‚Schmerz‘) ist eine Erkrankung der kleinen Blutgefäße, meist eine besondere Ausprägung der Arteriosklerose.

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Mittelhirn

Hirnstamm mit Mittelhirn (B) Das Mittelhirn (gr. Mesencephalon) ist ein Teil des Hirnstamms und liegt zwischen Brücke (Pons) und Zwischenhirn (Diencephalon).

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Nervus trochlearis

Der Nervus trochlearis tritt als einziger Hirnnerv dorsal aus dem Hirn, unmittelbar nach der Kreuzung seiner Fasern (''Decussatio trochlearis''). Denn der Hirnnervenkern, Nucleus nervi trochlearis (4), liegt auf der Gegenseite (kontralateral). Der dünne Nervus trochlearis (IV) und weitere Nerven der Augengegend Der Nervus trochlearis oder IV. Hirnnerv innerviert den Musculus obliquus superior (bei Tieren als Musculus obliquus dorsalis bezeichnet) motorisch und führt auch afferente Fasern von dessen Propriozeptoren (Tiefensensibilität).

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Obliquus-superior-Myokymie

Die Obliquus-superior-Myokymie (von myos, μῦς griech.: „Muskel“ und kyma, κύµα griech.: „Welle“) ist eine sehr seltene Form eines Augenzitterns.

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Okulomotoriusparese

Als Okulomotoriusparese wird eine Läsion des Nervus oculomotorius (III. Hirnnerv) bezeichnet.

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Rollknorpel

Zeichnerische Darstellung des linken Augapfels und der äußeren Augenmuskeln; die Trochlea ist oben links zu erkennen Der Rollknorpel oder die Trochlea musculi obliqui superioris (trochlea, lat.: „Winde“, „Flaschenzug“) ist ein etwa 3 mm starker Knorpelring am vorderen, inneren (medialen) oberen Rand der Augenhöhle (Orbita), der durch festes Bindegewebe mit dem Stirnbein verankert ist.

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Schädel-Hirn-Trauma

linken Seitenventrikels und Verdrängung des Hirngewebes mit Mittellinienverlagerung nach rechts (Doppelpfeile) Als Schädel-Hirn-Trauma (Abkürzung SHT) bezeichnet man jede Verletzung des Gehirns aufgrund einer äußeren Ursache (Krafteinwirkung).

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Schielen

Strabismus convergens (Innenschielen) des linken Auges Mit Schielen oder Strabismus (strabismós,Schielen‘) wird eine Augenmuskelgleichgewichtsstörung bezeichnet, die sich in einer Fehlstellung beider Augen zueinander ausdrückt.

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Schlaganfall

Ein Schlaganfall (auch Gehirnschlag, Hirnschlag, Apoplexie, zerebraler Insult, apoplektischer Insult, Apoplexia cerebri, Ictus apoplecticus, veraltet Schlagfluss, umgangssprachlich Schlag, in der medizinischen Umgangssprache häufig auch Apoplex oder Insult) ist eine plötzlich („schlagartig“) auftretende Erkrankung des Gehirns, die oft zu einem länger anhaltenden Ausfall von Funktionen des Zentralnervensystems führt und durch kritische Störungen der Blutversorgung des Gehirns verursacht wird.

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Strabismus sursoadductorius

Als Strabismus sursoadductorius bezeichnet man eine deskriptive Symptomatik innerhalb der Schielheilkunde (Strabologie).

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Strabologie

Die Strabologie (auch Strabismologie) ist eine Spezialdisziplin der Augenheilkunde.

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Torticollis

Mit Torticollis (lateinisch für „Schiefhals“, von tortus „gedreht“, „gekrümmt“, und collum „Hals“) bezeichnet man eine angeborene oder erworbene Schief- bzw.

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Tumor

Ein Tumor (Plural Tumoren, umgangssprachlich auch Tumore; von, -oris, m. ‚Wucherung‘, ‚Geschwulst‘, ‚Schwellung‘) im weiteren Sinn ist jede Zunahme des Volumens eines Gewebes von höheren Lebewesen unabhängig von der Ursache.

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Leitet hier um:

Bielschowsky-Kopfneigetest.

AusgehendeEingehende
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