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Torsion (Mechanik)

Index Torsion (Mechanik)

Veranschaulichung der Torsion Torsion eines Stabes mit quadratischem Querschnitt Torsion eines Winkeleisens (L-Profil) Versuchsaufbau zur Bestimmung der Torsionsgesetze (Holzstich 1897) Die Torsion beschreibt die Verdrehung eines Körpers, die durch die Wirkung eines Torsionsmoments entsteht.

53 Beziehungen: Adhémar Jean Claude Barré de Saint-Venant, Belastung (Physik), Bernd Markert, Bredtsche Formel, Bruchmechanik, Dimensionierung, Direktionsmoment, Drehstabfeder, Elastizität (Physik), Elastizitätstheorie, Feder (Technik), Flächenträgheitsmoment, Freie Variable und gebundene Variable, Gravitationskonstante, Gravitationswaage, Hebel (Physik), Heinz Neuber, Henry Cavendish, Institut für Allgemeine Mechanik Aachen, Kreisring, Lager (Statik), Leichtbauweise, Mechanische Spannung, Plastizität (Physik), Profilstahl, Querkraft, Querschnitt (Mechanik), Rohr (Technik), Schnittreaktion, Schubfluss, Schubmittelpunkt, Schubmodul, Spanische Winsch, Spannungszustand, Stab (Statik), Stahlrohr, Statische Bestimmtheit, Steifigkeit, Tangente, Torsionsgeschütz, Torsionsmoment, Torsionspendel, Torsionsversuch, Verformung, Verseilung, Verwölbung, Wanddicke (Hohlkörper), Welle (Mechanik), Werkstoff, Werkstoffprüfung, ..., Widerstandsmoment, Wringen, Zylinder (Geometrie). Erweitern Sie Index (3 mehr) »

Adhémar Jean Claude Barré de Saint-Venant

Adhémar Jean Claude Barré de Saint-Venant Adhémar Jean Claude Barré de Saint-Venant (* 23. August 1797 in Villiers-en-Bière, Département Seine-et-Marne; † 6. Januar 1886 in Saint-Ouen, Département Loir-et-Cher) war ein französischer Ingenieur, Mathematiker und Physiker.

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Belastung (Physik)

Belastungen eines statisch bestimmten Stabes mit Kraftgrößen, Temperatur und einer Auflagerverschiebung Als Belastung – kurz: Last – werden alle äußeren Kraftgrößen (Kräfte und Momente) bezeichnet, die auf ein Bauteil wirken, aber auch äußere Zwänge oder Verschiebungen werden häufig unter diesem Begriff zusammengefasst.

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Bernd Markert

Bernd Markert (* 1971 in Mayen) ist ein deutscher Bauingenieur und Professor an der RWTH Aachen, an der er das Institut für Allgemeine Mechanik leitet.

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Bredtsche Formel

Ausgangsbasis für die Herleitung der Bredtschen Formeln Die Bredtschen Formeln sind elementarer Bestandteil der Festigkeitslehre.

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Bruchmechanik

Die Bruchmechanik befasst sich mit dem Versagen rissbehafteter Bauteile bzw.

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Dimensionierung

Im Ingenieurwesen bezeichnet man die Festlegung von Maßen aufgrund objektiver Kriterien während der Auslegung je nach Fachdisziplin als Bemessung oder Dimensionierung.

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Direktionsmoment

Das Direktionsmoment D, auch Winkelrichtgröße oder Richtmoment, ist bei einer mechanischen Torsion die Proportionalitätskonstante zwischen dem anliegenden Drehmoment \vec und dem Drehwinkel \vec: Das Direktionsmoment entspricht der Federkonstante bei longitudinalen Auslenkungen.

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Drehstabfeder

Prinzip einer Torsionsfeder, links eingespannt, rechts Torsionsmoment Stabilisator zwischen den Vorderrädern einer Alfa Romeo Alfetta Eine Drehstabfeder (auch Torsionsstab oder Drehstab) ist eine stabförmige Feder.

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Elastizität (Physik)

Ein Körper kann ideal elastisch (oberstes Beispiel), ideal unelastisch (mittleres Beispiel) oder auch teilelastisch (unterstes Beispiel) sein. Die punktierte Linie zeigt die maximale Verformung, die durchgezogene Linie den Endzustand an. Elastizität ist die Eigenschaft eines Körpers oder Werkstoffes, unter Krafteinwirkung seine Form zu verändern und bei Wegfall der einwirkenden Kraft in die Ursprungsform zurückzukehren (Beispiel: Sprungfeder).

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Elastizitätstheorie

Elastizität („anpassungsfähig“) ist die Eigenschaft eines Körpers, unter Krafteinwirkung seine Form zu verändern und bei Wegfall der einwirkenden Kraft in die Ursprungsform zurückzufedern (Beispiel: Sprungfeder).

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Feder (Technik)

Schraubenfeder eines Kugelschreibers (Schraubendruckfeder) Schraubenzugfeder Eine Feder ist ein i. d. R.

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Flächenträgheitsmoment

Das Flächenträgheitsmoment, auch als Flächenmoment 2.

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Freie Variable und gebundene Variable

In der Mathematik und Logik bezeichnet man eine Variable als in einer mathematischen Formel frei vorkommend, wenn sie in dieser Formel an mindestens einer Stelle nicht im Bereich eines Operators auftritt.

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Gravitationskonstante

Die Gravitationskonstante (Formelzeichen G oder \gamma) ist die fundamentale Naturkonstante, die die Stärke der Gravitation bestimmt.

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Gravitationswaage

Die Gravitationswaage ist das Messinstrument in einem physikalischen Experiment (auch Cavendish-Experiment genannt) zur Bestimmung der Gravitationskonstanten G, welche die Stärke der gravitativen Anziehung zwischen Massen festlegt.

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Hebel (Physik)

Hebel in physikalischer Beschreibung Hebel in technischer Beschreibung Veranschaulichung des Hebelgesetzes: Das 20-fache Gewicht wird bei 20-fachem Hebelarm im Gleichgewicht gehalten (wenn man das Gewicht des asymmetrischen Hebelarms nicht in Betracht zieht). Kinderspielplatz: Eine Wippe ist ein Hebel Nussknacker: Beispiel für einen einseitigen Doppelhebel Ein Hebel ist in der Physik und Technik ein mechanischer Kraftwandler bestehend aus einem starren Körper, der um einen Drehpunkt drehbar ist.

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Heinz Neuber

Heinz August Paul Neuber (* 22. November 1906 in Stettin; † 18. November 1989 in Bad Wörishofen) war ein deutscher Maschinenbauingenieur mit dem Spezialgebiet Technische Mechanik.

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Henry Cavendish

Henry Cavendish Henry Cavendish (* 10. Oktober 1731 in Nizza; † 24. Februar 1810 in London) war ein britischer Naturwissenschaftler.

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Institut für Allgemeine Mechanik Aachen

Hauptgebäude der RWTH Aachen, Sitz des Lehrstuhls bis 1964 Theodore von Kármán, Lehrstuhlinhaber von 1912 bis 1933 Sammelbau für Allgemeine Wissenschaften; Sitz des Instituts seit 1964 Das Institut für Allgemeine Mechanik, kurz IAM, ist eines der ältesten Forschungsinstitute der RWTH Aachen und wurde gerade in seinen Anfangsjahren von mehreren bedeutenden Wissenschaftlern geleitet.

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Kreisring

Kreisring mit Bezeichnungen Als Kreisring bezeichnet man die Fläche zwischen zwei konzentrischen Kreisen, d. h.

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Lager (Statik)

Balken auf zwei Stützlagern ('''Auflager'''); links: ''Festlage''r; rechts: ''Loslager''Die Stützung auf den Spitzen der Dreiecksymbole (mitunter mit zusätzlichen kleinen Kreisen versehen) deutet an, dass das Lager Drehmomenten nicht entgegen wirkt, Drehungen nicht unterbindet. Lager im Sinne der Statik sind Verbindungen zwischen einem Starrkörper und seiner Umgebung, mit deren Hilfe Bewegungen des Körpers relativ zu seiner Umgebung infolge an ihm wirkender Kraftgrößen (Kräfte und Momente) verhindert werden.

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Leichtbauweise

Leichtbauplatte mit Papierwaben Leichtbauweise ist eine Konstruktionsphilosophie, die maximale Gewichtseinsparung zum Ziel hat.

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Mechanische Spannung

Die mechanische Spannung (Formelzeichen σ (kleines Sigma) und τ (kleines Tau)) ist ein Begriff aus der technischen Mechanik, einem Teilgebiet der klassischen Mechanik.

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Plastizität (Physik)

Die Plastizität oder plastische Verformbarkeit beschreibt die Fähigkeit von Stoffen, sich unter einer Krafteinwirkung nach Überschreiten einer Fließgrenze irreversibel zu verformen (zu fließen) und diese Form nach der Einwirkung beizubehalten.

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Profilstahl

Feuerverzinkte Stahlprofile Profilstahl bezeichnet eine Produktgruppe aus dem Werkstoff Stahl sowie einzelne stabförmige Bauteile („Stahlträger“) aus dieser Gruppe.

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Querkraft

Die Querkraft ist in der Theorie des Balkens die Bezeichnung einer Kraft, die einerseits Im Balken verläuft sie senkrecht zur rechtwinklig auf die Querschnittsfläche gerichteten Normalkraft.

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Querschnitt (Mechanik)

Stabes Deutschen Museum in München In der Technischen Mechanik unterscheidet man bei Profilen verschiedene Arten von Querschnitten (vereinzelt wird auch eine Querschnittsfläche irrtümlicherweise als Querschnitt bezeichnet; vgl. Schnitt).

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Rohr (Technik)

Rundrohr Ein Rohr (auch: eine Röhre) ist ein länglicher Hohlkörper, dessen Länge in der Regel wesentlich größer als sein Durchmesser ist.

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Schnittreaktion

Zustandslinien) zeigen die über die Balkenlänge an der variablen Stelle x auftretenden Schnittreaktionen (ebenfalls die '''Schnittgrößen'''). Die Schnittreaktionen sind die in der Mechanik beim Schnittprinzip (auch Freischneiden genannt) angewendeten, an der Schnittfläche eines festen oder flüssigen Objekts gedanklich anzubringenden, das Gleichgewicht haltenden Gegen-Kräfte und Gegen-Momente.

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Schubfluss

Der Schubfluss T(s) ist im Bauwesen, der Technischen Mechanik und der Festigkeitslehre der Verlauf der Schubkräfte aus Querkräften oder TorsionsmomentenRussel C. Hibbeler: Technische Mechanik 2 Festigkeitslehre, 8.

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Schubmittelpunkt

Skizze Schubmittelpunkte Der Schubmittelpunkt, auch Querkraftmittelpunkt oder Drillruhepunkt genannt, ist derjenige Punkt eines Profilquerschnitts, durch den die Resultierende der Querkräfte gehen muss, um eine verdrehungsfreie Krafteinwirkung zu erreichen, bzw.

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Schubmodul

Schubmodul eines speziellen Basisglases:Einflüsse der Zugabe ausgewählter Glasbestandteilehttp://glassproperties.com/shear_modulus/ Berechnung des Schubmoduls von Gläsern (in englischer Sprache). Der Schubmodul G (auch Gleitmodul, G-Modul, Schermodul oder Torsionsmodul) ist eine Materialkonstante, die Auskunft gibt über die linear-elastische Verformung eines Bauteils infolge einer Scherkraft oder Schubspannung.

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Spanische Winsch

Innere Spanische Winsch (oben, mit Spannknüppel) zum Spannen einer alten Laubsäge Wurf-Antrieb mit verwundenen Seilen bei einer Palintona (ab 4. Jh. v. Chr.) Als Spanische Winsch oder Spanische Winde (von winden „verdrehen“) wird ein einfaches Verdrehen von Seilen bezeichnet, mit dem man beispielsweise Fahrzeuge gegen Verrutschen in einem Schiff festzurrt.

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Spannungszustand

Spannungszustand mit Zugspannungen und Druckspannungen Der Spannungszustand ist die Gesamtheit aller denkbaren Spannungsvektoren in einem materiellen Punkt in einem belasteten Körper, siehe Bild.

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Stab (Statik)

Pendelstützen ausgeführt Ein Stab ist das einfachste Tragglied in einem Tragwerk wie z. B.

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Stahlrohr

Beispielhafter Querschnitt eines Quadratrohres nach EN 10210 Stellfuß aus zwei Rundrohren Ein Stahlrohr (auch Hohlprofil) ist ein Rohr mit kreisrundem, quadratischem, ovalem oder anderem Querschnitt, dessen Wand aus Stahl besteht.

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Statische Bestimmtheit

Die Statische Bestimmtheit ist eine Eigenschaft von statischen Systemen.

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Steifigkeit

Die Steifigkeit ist eine Größe in der Technischen Mechanik.

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Tangente

Kreis mit Tangente, Sekante und Passante Eine Tangente (von lateinisch: tangere ‚berühren‘) ist in der Geometrie eine Gerade, die eine gegebene Kurve in einem bestimmten Punkt berührt.

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Torsionsgeschütz

Veranschaulichung der Torsion Nachbau einer römischen Balliste, mit der Geschossbolzen verschossen werden. Skizze eines römischen Onagers Kampfeinsatz einer Balliste hinter Schanzwerk zur Zeit des Kaisers Trajan (98–117) Torsionsgeschütz ist ein Sammelbegriff für historische Artillerie-Waffen, welche die für den Schuss nötige Energie aus der beim Spannen auftretenden Verdrehung von Seilbündeln und der daraus resultierenden elastischen Verformung des umgebenden Rahmens beziehen.

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Torsionsmoment

In der technischen Mechanik wird ein Moment als Torsionsmoment bezeichnet, wenn ein damit belasteter Körper verdreht (tordiert) wird.

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Torsionspendel

Drehschwinger mit Spiralfeder Drehschwinger (13 Sekunden, 650 KB) Ein Torsionspendel – auch Drehpendel genannt, besteht aus zwei Massen an den beiden Enden eines Stabes bzw.

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Torsionsversuch

Belastung der einseitig eingespannten Probe durch ein TorsionsmomentDer Torsionsversuch ist ein Verfahren in der Werkstoffprüfung.

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Verformung

Verformung eines geraden Stabes/Platte in einen Kreis/ein Rohr. Scherbelastung Objekt wird von undeformierter Ausgangslage in eine verformte Lage bewegt Als Verformung (auch Deformation oder Verzerrung bezeichnet) eines Körpers bezeichnet man in der Kontinuumsmechanik die Änderung seiner Form infolge der Einwirkung einer äußeren Kraft.

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Verseilung

Verdrillung bezeichnet das Gegeneinanderverwinden und das schraubenförmige Umeinanderwickeln von Fasern oder Drähten.

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Verwölbung

Verwölbung bezeichnet die Verformung von Querschnitten in Richtung der Stabachse bei der Torsion von Stäben.

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Wanddicke (Hohlkörper)

Als Wanddicke (kurz Dicke, fälschlich oft auch als Wandstärke) bezeichnet man die Differenz der inneren und der äußeren Abmessungen der Wände eines Rohres, Gehäuses, eines Druckbehälters oder eines anderen Hohlkörpers.

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Welle (Mechanik)

Fertigung einer Turbinenwelle (Welle und zu tragende rotierende Teile bilden ein gemeinsames Stück) auf einer Drehmaschine (auf dieser an denselben zwei Stellen wie im Turbinengehäuse gelagert) Eine Welle ist in ihrer einfachsten Form ein relativ langes, zylinderförmiges Maschinenelement, das zum Weiterleiten von Drehbewegungen und Drehmomenten sowie zum Tragen und Lagern von mit ihr fest verbundenen rotierenden Teilen Verwendung findet.

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Werkstoff

Werkstoffe sind Materialien, aus denen Werkstücke bestehen.

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Werkstoffprüfung

Die Werkstoffprüfung umfasst verschiedene Prüfverfahren, mit denen das Verhalten und die Werkstoffkenngrößen von normierten Werkstoffproben (Materialanalytik) oder fertigen Bauteilen (Bauteilprüfung) unter mechanischen, thermischen oder chemischen Beanspruchungen ermittelt werden.

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Widerstandsmoment

Als Widerstandsmoment W wird in der technischen Mechanik eine allein aus der Geometrie (Form und Maße) eines Balkenquerschnitts abgeleitete Größe bezeichnet.

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Wringen

Auswringen mit Hilfsmittel Sogenannte Wringmaschine (eigentlich wird gepresst) um 1945 Wringen ist ein Vorgang, bei dem ein verformbarer Körper in einer rotierenden Scherung verformt wird.

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Zylinder (Geometrie)

senkrechter Kreiszylinder: Höhe h, Radius r Ein Zylinder (lat. cylindrus, kýlindros, von κυλίνδειν kylíndein ‚rollen‘, ‚wälzen‘) ist im einfachsten Fall eine.

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Leitet hier um:

Antetorsion, Neubersche Schale, Torosionskraft, Torsionsspannung, Torsionsträgheitsmoment, Verdrehung, Verwindung, Wölbkrafttorsion.

AusgehendeEingehende
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