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Thronfolge

Index Thronfolge

Die Thronfolge, rechtssprachlich Devolution, umschreibt die Übernahme der Rechte und Pflichten eines Herrschers, symbolisiert durch den Thron, durch einen Nachfolger, dessen Legitimation durch Erbe, Geblüt oder Designation durch den Vorgänger oder durch Wahl begründet ist.

49 Beziehungen: Adelstitel, Österreichischer Erbfolgekrieg, Commonwealth Realm, Designation, Devolutionskrieg, Die Anarchie, Dynastie, Eduard Hlawitschka, Erbe, Erbfolge, Erbfolgekrieg, Erbprinz, Geblütsrecht, Hausgesetz, Herrscher, Hochkultur (Geschichtswissenschaft), Kronprinz, Legitimität, Liste der Herrscher Englands, Matrilinearität, Niedersächsisches Landesarchiv (Standort Hannover), Osmanisches Reich, Patrilinearität, Personalunion, Primogenitur, Prinz, Römisch-deutscher Kaiser, Römisch-deutscher König, Rosenkriege, Sekundogenitur, Sophie von der Pfalz, Spanischer Erbfolgekrieg, Testament, Thron, Thronfolge (Belgien), Thronfolge (Dänemark), Thronfolge (Habsburgermonarchie), Thronfolge (Liechtenstein), Thronfolge (Luxemburg), Thronfolge (Niederlande), Thronfolge (Norwegen), Thronfolge (Saudi-Arabien), Thronfolge (Schweden), Thronfolge (Spanien), Thronfolge (Swasiland), Thronfolge (Vereinigtes Königreich), Thronprätendent, Usurpation, Wahlmonarchie.

Adelstitel

Der Adelstitel gab den Rang eines Adligen in der gesellschaftlichen Hierarchie an.

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Österreichischer Erbfolgekrieg

Vereinigte Niederlande und Verbündete. Grün: Preußen, Spanien, Frankreich und Verbündete Der Österreichische Erbfolgekrieg (1740–1748) brach aus, als nach dem Tod Kaiser Karls VI. (und damit dem Aussterben des Hauses Habsburg im Mannesstamm) seine Tochter Maria Theresia den österreichischen Erzherzogthron bestieg und mehrere europäische Fürsten eigene Ansprüche auf die Habsburgischen Erblande bzw.

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Commonwealth Realm

Ehemalige Commonwealth realms Ein Commonwealth Realm (etwa ‚Commonwealth-Königreich‘) ist ein souveräner Mitgliedstaat des Commonwealth of Nations, der mit der britischen Krone in Personalunion verbunden ist.

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Designation

Designation stammt aus dem Lateinischen und bezeichnet in einer frühen Bedeutung die Bestimmung eines Amtsnachfolgers im Voraus.

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Devolutionskrieg

Der Devolutionskrieg (1667–1668) war ein militärischer Konflikt zwischen Spanien und Frankreich, in dem König Ludwig XIV. von Frankreich Teile der Spanischen Niederlande beanspruchte.

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Die Anarchie

Als The Anarchy („die Anarchie“) wird in der englischen Geschichtsschreibung der Bürgerkrieg nach dem Tode Heinrichs I. bezeichnet, der von 1135 bis 1154 dauerte.

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Dynastie

Dynastie („Herrscher“) bezeichnet eine Geschlechterabfolge von Herrschern und ihren Familien und wird heute auch allgemein für Großfamilien gebraucht (Familiendynastie).

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Eduard Hlawitschka

Eduard Hlawitschka (* 8. November 1928 in Dubkowitz im Böhmischen Mittelgebirge, Tschechoslowakei) ist ein deutscher Historiker, der die Geschichte des frühen und hohen Mittelalters erforscht.

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Erbe

Erbe oder Nachlassempfänger ist diejenige Person, auf die im Falle des Versterbens einer anderen Person (Erbfall, auch: „Erbanfall“) deren Vermögen (Erbschaft, Nachlass) übergeht.

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Erbfolge

Das deutsche Erbrecht kennt zwei Arten der Erbfolge: die gesetzliche und die gewillkürte Erbfolge.

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Erbfolgekrieg

Spanische Erbfolgekrieg (1701–1714) ausgelöst wird (''Zeitgenössischer Stich'') Als Erbfolgekrieg (auch Sukzessions- oder Thronfolgekrieg) wird ein bestimmter Typ bewaffneter Konflikte um Erb- und Thronfolgerechte bezeichnet, der durch dynastisch-genealogische Rivalitäten begründet wird.

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Erbprinz

Maria Manuela von Portugal trug ab 1527 den Titel ''Erbprinzessin'' acht Jahre lang, bis ihr jüngerer Bruder zum Thronfolger bestimmt wurde Der Titel Erbprinz oder Erbprinzessin bezeichnet in regierenden Fürstenfamilien dasjenige Kind, das für die Erb- und Rechtsnachfolge des oder der Regierenden vorgesehen ist (Präsumtion), während mögliche Geschwister unberücksichtigt bleiben.

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Geblütsrecht

Das Geblütsrecht war insbesondere im Mittelalter das auf Grund der Zugehörigkeit zur Königsfamilie bestehende Anrecht auf die Thronfolge.

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Hausgesetz

Als Hausgesetz, Hausordnung oder Hausvertrag bezeichnet man Regelungen, die sich Familien des Hochadels gaben (und in Liechtenstein noch heute geben), um familien- und vermögensrechtliche Fragen zu regeln.

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Herrscher

Ein Herrscher (auch Potentat, Regent) ist das Oberhaupt eines Stammes, Volkes, Reiches oder Landes.

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Hochkultur (Geschichtswissenschaft)

Als Hochkultur wird in der Geschichtswissenschaft eine frühe Gesellschaftsordnung bezeichnet, die komplexer als andere Kulturen war und sich gegenüber ihren Vorgängern und Nachbarn unter anderem durch die folgenden Merkmale auszeichnet.

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Kronprinz

Als Kronprinz bezeichnet man in Monarchien mit Erstgeborenen-Nachfolgeordnung (Primogenitur) in der Regel den ältesten Sohn eines Kaisers oder Königs, der nach dem Tod des regierenden Monarchen Inhaber des Throns sein wird, ohne dass es dazu weiterer Rechtsakte bedarf.

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Legitimität

Legitimität (lat. legitimus, gesetzmäßig) bezeichnet in Soziologie, Politikwissenschaft und Rechtswissenschaft die Anerkennungswürdigkeit beziehungsweise Rechtmäßigkeit von Personen, Institutionen, Vorschriften etc.

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Liste der Herrscher Englands

Die Liste der Herrscher Englands enthält die souveränen Staatsoberhäupter des Königreichs England von dessen Einigung im 9.

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Matrilinearität

armenischen Familie; Harry Finnis Blosse Lynch, London 1901) Matrilinearität (lateinisch „in der Linie der Mutter“: Mütterlinie) oder Mutterfolge bezeichnet die Weitergabe und Vererbung von sozialen Eigenschaften und Besitz ausschließlich über die weibliche Linie von Müttern an Töchter.

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Niedersächsisches Landesarchiv (Standort Hannover)

Der Standort Hannover des Niedersächsischen Landesarchivs ist verantwortlich für die alten welfischen Fürstentümer Calenberg, Grubenhagen und Lüneburg, für die in diesen Fürstentümern aufgegangenen kleineren Territorien (Grafschaften Diepholz und Hoya, Herrschaft Plesse usw.) sowie für das ehemalige Hochstift Hildesheim.

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Osmanisches Reich

Das Osmanische Reich (und ab 1876 amtlich), war das Reich der Dynastie der Osmanen von ca.

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Patrilinearität

''Bildnis eines Mannes mit seinen drei Söhnen'' (Bartholomäus Bruyn der Ältere, Köln um 1530) Patrilinearität (lateinisch „in der Linie des Vaters“: Väterlinie) oder Vaterfolge bezeichnet die Übertragung und Vererbung von sozialen Eigenschaften und Besitz sowie des Familiennamens ausschließlich über die männliche Linie von Vätern an Söhne.

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Personalunion

Unter Personalunion versteht man die Ausübung verschiedener nicht miteinander verbundener Ämter oder Funktionen durch dieselbe Person, nicht jedoch das von dieser Person etwaig beherrschte Gesamtgebiet.

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Primogenitur

Primogenitur („Erster“, genitus „geboren“: Erstgeborenen-Nachfolgeordnung) bezeichnet fachsprachlich die Ordnung der Erbfolge, nach der nur das erstgeborene oder älteste Kind das Erbe und die Rechtsnachfolge einer verstorbenen Person antritt, während mögliche Geschwister unberücksichtigt bleiben.

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Prinz

Prinz und Prinzessin sind im deutschen Sprachraum die Bezeichnungen für nicht regierende Nachkommen bestimmter hochadeliger Häuser.

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Römisch-deutscher Kaiser

Großes Wappen des römisch-deutschen Kaisers Joseph II. (1765) Als römisch-deutsche Kaiser, historische lateinische Bezeichnung Romanorum Imperator (‚Kaiser der Römer‘), bezeichnet die neuere historische Forschung die Kaiser des Heiligen Römischen Reiches, um sie einerseits von den römischen Kaisern der Antike und andererseits von den Kaisern des Deutschen Reichs zwischen 1871 und 1918 zu unterscheiden.

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Römisch-deutscher König

Stadtturm von Vöcklabruck aus dem Jahre 1508 mit der Inschrift: ''MAXIMILIANUS, DEI GRATIA REX ROMANORUM'', darunter die Wappen seiner Besitzungen Als römisch-deutscher König werden in der neueren historischen Forschung die Herrscher des Heiligen Römischen Reiches für die Zeit zwischen ihrer Wahl zum König und ihrer Krönung zum Kaiser bezeichnet.

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Rosenkriege

White Rose Badge of York.svg|Die weiße Rose des Hauses York Red Rose Badge of Lancaster.svg|Die rote Rose des Hauses Lancaster Als Rosenkriege werden die mit Unterbrechungen von 1455 bis 1485 geführten Kämpfe zwischen den beiden rivalisierenden englischen Adelshäusern York und Lancaster bezeichnet.

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Sekundogenitur

Die Sekundogenitur (lat. secundus „folgend, zweiter“ und genitus „geboren“) ist die vom Zweitgeborenen oder einem weiteren Nachgeborenen eines adeligen Hauses begründete Nebenlinie.

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Sophie von der Pfalz

Sophie von der Pfalz, Porträt aus dem Jahr 1650 Sophie, Prinzessin von der Pfalz, auch bekannt als Sophie von Hannover (* 14. Oktober 1630 in Den Haag; † 8. Juni 1714 in Herrenhausen) war durch ihre Heirat Herzogin zu Braunschweig und Lüneburg und Kurfürstin von Braunschweig-Lüneburg.

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Spanischer Erbfolgekrieg

400px Der Spanische Erbfolgekrieg war ein Kabinettskrieg zwischen 1701 und 1714, der um das Erbe des letzten spanischen Habsburgers, König Karl II. von Spanien, geführt wurde.

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Testament

Ein Testament (lat. testamentum, von testari „bezeugen“) ist eine Form der Verfügung von Todes wegen, eine Regelung für den Erbfall.

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Thron

Schloss Ludwigsburg Thron aus Holz mit Elfenbeinplaketten, Salamis, spätes 8. Jh. v. Chr., Zypernmuseum Als Thron (u. a. über lat. thronus, aus altgr. θρόνος – „Stuhl“, „Sitz“) wird der meist aufwendig gestaltete Stuhl als Insigne eines Monarchen bezeichnet, auf dem dieser zu besonderen Anlässen Platz nimmt.

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Thronfolge (Belgien)

Die belgische Thronfolge bestimmt sich nach den Artikeln 85 bis 87 der Verfassung von 1994.

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Thronfolge (Dänemark)

Die dänische Thronfolge richtete sich zwischen 1953 und 2009 nach dem Thronfolgegesetz (Tronfølgelov) vom 27.

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Thronfolge (Habsburgermonarchie)

Die Thronfolge in Österreich-Ungarn basierte auf der 1713 erlassenen Pragmatischen Sanktion, die von der Unteilbarkeit der Länder der Habsburgermonarchie ausging.

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Thronfolge (Liechtenstein)

Die Erb- und Thronfolge des Fürstentums Liechtenstein wurde 1606 durch Familienvertrag geregelt.

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Thronfolge (Luxemburg)

Die Thronfolge im Großherzogtum Luxemburg wird durch die Verfassung vom 9.

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Thronfolge (Niederlande)

Die niederländische Thronfolge ist in den Artikeln 24 ff.

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Thronfolge (Norwegen)

Königlich Norwegisches Wappen.

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Thronfolge (Saudi-Arabien)

Die Thronfolge in Saudi-Arabien wird durch die Dynastie der Saud bestimmt.

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Thronfolge (Schweden)

Die schwedische Thronfolge ist im schwedischen Thronfolgegesetz (schwedisch: Successionsordningen, SO) von 1810 geregelt, dem ältesten Teil der vierteiligen schwedischen Verfassung.

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Thronfolge (Spanien)

Die spanische Thronfolge ist im Artikel 57 der Verfassung des Königreichs Spanien vom 27.

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Thronfolge (Swasiland)

Königliche Standarte Swasilands Die Thronfolge in Swasiland bringt den König von Swasiland in Abstammungslinie von Dlamini III. hervor.

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Thronfolge (Vereinigtes Königreich)

Britischer Thron Die Regeln der britischen Thronfolge sind in der Bill of Rights von 1689, im Act of Settlement von 1701 und in der Royal Marriages and Succession to the Crown (Prevention of Discrimination) Bill von 2009 festgelegt.

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Thronprätendent

Als Thronprätendenten bezeichnet man eine Person, die Anspruch auf einen Thron erhebt, aber nicht offiziell als Monarch anerkannt ist.

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Usurpation

Als Usurpation (lateinisch usurpatio ‚Gebrauch‘; usurpare „in Besitz nehmen“, „widerrechtlich die Macht an sich reißen“) wird im neueren Sprachgebrauch die Anmaßung eines Besitzes, einer Befugnis, besonders aber der öffentlichen Gewalt bezeichnet – also insbesondere die gewaltsame Verdrängung eines legitimen Herrschers, der Umsturz der Verfassung und die Unterdrückung der Selbständigkeit eines Staates durch einen Usurpator.

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Wahlmonarchie

Wahlmonarchie bezeichnet eine Monarchie, deren Herrscher nicht durch Erbfolge, sondern durch eine Wahl bestimmt werden.

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AusgehendeEingehende
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