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Thomas von Aquin

Index Thomas von Aquin

Thomas von Aquin (* um 1225 auf Schloss Roccasecca bei Aquino in Italien; † 7. März 1274 in Fossanova; auch Thomas Aquinas oder der Aquinat) war Dominikaner und einer der einflussreichsten Philosophen und Theologen der Geschichte.

250 Beziehungen: Abt, Abtei Montecassino, Actus purus, Adoro te devote, Aeterni patris, Akt und Potenz, Akzidens (Philosophie), Albert Zimmermann (Philosophiehistoriker), Albertus Magnus, Almanach, Ambrosius von Mailand, Analogia entis, Anomie, Anschauung, Anthony Kenny, Apokatastasis, Apostel, Aquino (Latium), Arbeitsteilung, Aristokratie, Aristoteles, Aristotelismus, Auferstehung, Augustinus von Hippo, Averroës, Étienne Tempier, Über den Himmel, Über die Herrschaft der Fürsten, Benediktiner, Benediktineroblate, Bettelorden, Biblische Exegese, Boethius, Brevier (Liturgie), Calendarium Romanum Generale, Causa efficiens, Causa finalis, Chieti, Christliche Philosophie, Corpus Islamo-Christianum, Dante Alighieri, David Berger (Theologe), De anima, De ente et essentia, De generatione et corruptione, Denken, Doctor universalis, Dogma, Dogmatik, Dominikaner, ..., Dreifaltigkeit, Eleonore Stump, Elias H. Füllenbach, Engel, Enzyklika, Erbsünde, Erkenntnistheorie, Ethik, Eucharistie, Eucharistische Anbetung, Eugen III., Evangelischer Namenkalender, Existenz, Exkommunikation, Falschmünzer-Vergleich, Fides et ratio, Form (Philosophie), Frankreich, Franziskanische Orden, Friedrich Ueberweg, Fronleichnam, G. K. Chesterton, Gebotener Gedenktag, Gegenstand, Gerhard Beestermöller, Giovanni Villani, Glaube, Glück, Gott, Gott der Vater, Gottesbeweis, Gotteserfahrung, Gotteslob, Gotteslob (1975), Gregor der Große, Gregor von Nyssa, H-Soz-Kult, Hagiographie, Häresie, Höhlengleichnis, Hölle, Heilige Messe, Heiliger, Heiliger Geist, Heiligsprechung, Hieronymus (Kirchenvater), Hilarius von Poitiers, Himmel (Religion), Hinrichtung, Hochmittelalter, Hoffnung, Hostie, Hubert Aquin, Hylemorphismus, Ideenlehre, Index Librorum Prohibitorum, Inquisition, Italien, Jakobinerkonvent (Toulouse), Jenseits, Jesus Christus, Jesus von Nazaret, Johannes Duns Scotus, Johannes Paul II., Johannes von Damaskus, Josef Pieper, Joseph Bernhart, Kampanien, Kardinaltugend, Karl I. (Neapel), Karl Rahner, Katene, Katharer, Köln, König, Kirchenlehrer, Kirchenvater, Kloster Fossanova, Konstantin von Schaezler, Lauda Sion, Laudes (Liturgie), Lehrer, Leib, Leib Christi, Leo Elders, Liber de causis, Liebe, Liste der Bischöfe und Erzbischöfe von Paris, Ludwig Hagemann (Theologe), Ludwig Schütz, Maria (Mutter Jesu), Marie-Dominique Chenu, Martin Grabmann, Materia prima, Materie, Matutin, Maximilian Forschner, Messwein, Metaphysik, Metaphysik (Aristoteles), Mittelalter, Monarchie, Monte San Giovanni Campano, Mysterium, Natürliche Theologie, Naturrecht, Nemesios von Emesa, Neuscholastik, Neuthomismus, Nikolaus von Myra, Nikomachische Ethik, Offenbarung, Ontologie, Optatam totius, Orvieto, Otto Hermann Pesch, Ousia, Pange lingua, Panis angelicus, Pariser Verurteilungen, Petrus Aureoli, Petrus Lombardus, Philosoph, Philosophie, Philosophie der Antike, Philosophische Anthropologie, Physik (Aristoteles), Platon, Politik (Aristoteles), Priester (Christentum), Pseudo-Dionysius Areopagita, Psyche, Ralph McInerny, Ramon Llull, Römisch-katholische Kirche, Reinhold F. Glei, Revue thomiste, Richard Heinzmann, Roccasecca (Latium), Rolf Schönberger, Rudolf Allers, Sünde, Schmerz, Scholastik, Schule von Salamanca, Scotismus, Seele, Sein, Sentenzenvorlesung, Sequenz (Kirchenmusik), Servais-Théodore Pinckaers, Sklaverei, St-Sernin (Toulouse), St. Thomas of Aquinas, Staatstheorie, Subsistenz, Summa contra gentiles, Summa theologica, Synthese, Tantum ergo, Theologe, Theologie, Theologische Tugenden, Thomas von Aquino (Begriffsklärung), Thomismus, Tier, Todesstrafe, Tolomeo da Lucca, Toulouse, Transsubstantiation, Transzendentaltheologie, Trennung zwischen Staat und religiösen Institutionen, Tugend, Tugendethik, Tyrannenmord, Tyrannis, Unbefleckte Empfängnis, Universität Neapel Federico II, Universität von Paris, Unsterblichkeit, Verbum supernum prodiens, Verlag Ferdinand Schöningh, Vernunft, Verstand, Vesper (Liturgie), Volker Leppin, Wahrheit, Waldenser, Wesen (Philosophie), Wille, Wirtschaftswissenschaft, Wissenschaft, Wolfgang Kluxen, Zins, Zinsverbot, Zweites Konzil von Lyon, Zweites Vatikanisches Konzil, 1225, 1274, 7. März. Erweitern Sie Index (200 mehr) »

Abt

Prälatenhut (''galero'') mit zwölf seitlich herabhängenden Quasten (''fiocchi'') in Ordensfarbe sowie am hinter dem Wappenschild aufgerichteten Krummstab Wappen einer Äbtissin Ordenshabit, darüber Rochett und Mozzetta mit dem Brustkreuz, auf dem Haupt der Pileolus. Im Hintergrund sein Abtswappen (links oben) und die Insignien seiner Pontifikalwürde: Abtsstab und Mitra (rechts) Ein Abt (von spätlat. abbas, aus aram. abba „Vater“, aus hebr. ab) war ursprünglich ein allgemeiner Ehrenname und ist seit dem 5./6.

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Abtei Montecassino

Kloster Montecassino Die Abtei Montecassino (auch Monte Cassino; lat. Abbatia Territorialis Montis Cassini) ist das Mutterkloster (monte casino ist der „Berg (oberhalb) von Casino“) der Benediktiner in der Provinz Frosinone in Italien.

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Actus purus

Actus Purus (lat.: „reiner Akt“) ist ein Ausdruck der scholastischen Philosophie für die absolute Vollkommenheit Gottes.

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Adoro te devote

Adoro te devote ist einer von fünf Hymnen, die anlässlich der Einführung des Hochfestes Fronleichnam (Sollemnitas Sanctissimi Corporis et Sanguinis Christi) 1264 durch Papst Urban IV. von dem Kirchenlehrer Thomas von Aquin verfasst wurden.

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Aeterni patris

Die Enzyklika Aeterni patris Papst Leos XIII. vom 4. August 1879 stellte der „falschen“ Philosophie, die Ursprung privater wie sozialer Übel sei, die „gesunde“ entgegen, die den Glauben vorbereite, seine Annahme als vernünftig erweise, ihn tiefer erfassen lasse und verteidige.

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Akt und Potenz

Die Begriffe Akt (weitgehend synonym ist entelecheia) und Potenz (lateinisch potentia, griechisch δύναμις, dynamis) sind im philosophischen Sprachgebrauch Gegenbegriffe.

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Akzidens (Philosophie)

Das Akzidens (von lat. accidens; Plural: Akzidentien), auch manchmal Akzidenz, bezeichnet das nicht Wesentliche (das nicht Essentielle), das sich Verändernde, das Zufällige (griech. symbebêkos) im Gegensatz zur Substanz.

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Albert Zimmermann (Philosophiehistoriker)

Albert Zimmermann (* 5. Juni 1928 in Bergheim; † 14. Dezember 2017) war ein deutscher Philosophiehistoriker.

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Albertus Magnus

Albertus Magnus, Fresko (1352) in Treviso, Italien Albertus Magnus oder Albert von Lauingen (auch Albertus Theutonicus; Albertus Coloniensis; Albert der Große, Albert der Deutsche, oft auch fälschlich Albert Graf von Bollstädt genannt; * um 1200 in oder bei Lauingen an der Donau; † 15. November 1280 in Köln) war ein deutscher Gelehrter und Bischof, der wegbereitend für den christlichen Aristotelismus des hohen Mittelalters war.

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Almanach

Ein Almanach (mittelniederländisch almanag aus mittellateinisch almanachus.

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Ambrosius von Mailand

Sant’Ambrogio in Mailand, möglicherweise noch zu Lebzeiten entstanden Ambrosius von Mailand, Statue in Sankt Peter am Wimberg Ambrosius von Mailand (* 339 in Trier; † 4. April 397 in Mailand) wurde als römischer Politiker zum Bischof gewählt.

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Analogia entis

Analogia entis ist ein lateinischer Ausdruck aus der Scholastik, der einen griechischen Fachterminus der platonischen Philosophie latinisiert.

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Anomie

Anomie (griech.: Kompositum aus α privativum zur Verneinung und der Endung -nomie für νόμος, „Ordnung, Gesetz“) bezeichnet in der Soziologie einen Zustand fehlender oder schwacher sozialer Normen, Regeln und Ordnung.

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Anschauung

Anschauung ist ein erkenntnistheoretischer Begriff, der in seiner heutigen Verwendung meist auf Immanuel Kant bezogen ist.

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Anthony Kenny

Sir Anthony John Patrick Kenny (* 16. März 1931 in Liverpool) ist ein englischer Philosoph und Philosophiehistoriker.

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Apokatastasis

Apokatastasis (gr. ἀποκατάστασις, übersetzbar etwa mit „Wiederherstellung“, „Wiederbringung“, aber auch „Neuordnung“ oder „Herstellung“ bzw. „Verwirklichung“) ist eine theologische Lehre von der Wiederherstellung aller Dinge am Ende der Zeiten.

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Apostel

''Die zwölf Apostel'' von Christian Schmid (17. Jhd.) Ein Apostel (von) ist im Verständnis der Tradition des Christentums jemand, der von Jesus Christus direkt mit dem Auftrag der Verkündigung des Glaubens beauftragt wurde.

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Aquino (Latium)

Aquino ist eine Stadt mit Bischofssitz in der italienischen Provinz Frosinone in der Region Latium mit Einwohnern (Stand). Sie liegt 118 km östlich von Rom und 43 km südöstlich von Frosinone.

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Arbeitsteilung

Wiktor Wasnezow, 19. Jahrhundert) Arbeitsteilung ist ein Element der Kooperation (Zusammenwirkung) und bezeichnet in erster Linie den Prozess der Aufteilung der Arbeit unter Menschen.

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Aristokratie

Aristokratie – früher auch Bestherrschaft – bezeichnet in der Politikwissenschaft die Herrschaft einer kleinen Gruppe besonders befähigter Individuen, wobei die Art der Befähigung nicht näher bestimmt ist.

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Aristoteles

Aristoteles (Betonung lateinisch und deutsch: Aristóteles; * 384 v. Chr. in Stageira; † 322 v. Chr. in Chalkis auf Euböa) war ein griechischer Gelehrter.

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Aristotelismus

Aristotelismus nennt man das Wissenschaftssystem, das aus dem Gedankengut des griechischen Philosophen Aristoteles entwickelt wurde.

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Auferstehung

Als Auferstehung (griech. ἀνάστασις, Infinitiv ἀναστάναι; lat. resurrectio) wird die Aufrichtung Gestorbener zu einem ewigen Leben nach oder aus dem Tod bezeichnet.

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Augustinus von Hippo

Älteste bekannte Darstellung von Augustinus in der Tradition des Autorbildes (Lateranbasilika, 6. Jahrhundert) Augustinus von Hippo, auch: Augustinus von Thagaste, Augustin oder (wohl nicht authentisch) Aurelius Augustinus (* 13. November 354 in Tagaste, auch: Thagaste, in Numidien, heute Souk Ahras in Algerien; † 28. August 430 in Hippo Regius in Numidien, heute Annaba in Algerien) war neben Hieronymus, Ambrosius von Mailand und Papst Gregor dem Großen einer der vier lateinischen Kirchenlehrer der Spätantike und ein wichtiger Philosoph an der Schwelle zwischen Antike und Frühmittelalter.

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Averroës

Averroës (Ausschnitt eines Gemäldes von Andrea Bonaiuto, 14. Jh.) Averroës (auch Avérroes oder Averrhoës, oder einfach; * 14. April 1126 in Córdoba; † 10. Dezember 1198 in Marrakesch) war ein andalusischer Philosoph, Jurist, Arzt und arabischsprachiger Schriftsteller.

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Étienne Tempier

Étienne Tempier († 3. September 1279) war Bischof von Paris.

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Über den Himmel

Aristoteles, ''Über den Himmel'' 287b7 ff.: Beweis für die Kugelgestalt der Wasseroberfläche. Handschrift Wien, Österreichische Nationalbibliothek, Phil. graec. 100, fol. 69r Über den Himmel (Peri uranú, lateinisch De caelo) ist Aristoteles' Hauptwerk über den Aufbau des Kosmos.

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Über die Herrschaft der Fürsten

De regno ad regem Cypri (deutsch: Über die Königsherrschaft an den König von Zypern) ist das bekannteste staatsphilosophische Werk des Thomas von Aquin.

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Benediktiner

Ein Benediktinermönch mit Kukulle Der Mönchshabit der Benediktiner Benediktiner beim Gebet Abtei Montecassino Die Benediktiner (für Orden des heiligen Benedikt, OSB) sind ein kontemplativ ausgerichteter Orden innerhalb der römisch-katholischen Kirche.

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Benediktineroblate

Benedikt von Nursia (480-547 n. Chr.) – Ordensvater der Benediktiner Benediktusmedaille Vorderseite Benediktusmedaille Rückseite Benediktineroblaten (Ordenskürzel: OblOSB) sind Christen, die nach der Regel des heiligen Benedikt von Nursia und in Verbindung zu einem bestimmten Benediktinerkloster leben, ohne Mitglied eines Konvents zu werden.

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Bettelorden

Bettelorden oder Mendikanten-Orden (von „betteln“) sind christliche Ordensgemeinschaften, die gemäß Ordensregeln dem evangelischen Rat der Armut in besonderem Maß verpflichtet sind.

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Biblische Exegese

Die biblische Exegese ist die Auslegung von Texten des Alten und Neuen Testaments in der christlichen Theologie und für die Glaubenspraxis.

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Boethius

alt.

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Brevier (Liturgie)

Das Stundenbuch Maria Stuarts, das sie bei ihrer Hinrichtung bei sich trug Das Brevier (lat. brevis ‚kurz‘), Breviarium (Romanum), heute Stundenbuch, enthält die Texte für die Feier des Stundengebets der römisch-katholischen Kirche.

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Calendarium Romanum Generale

Das Calendarium Romanum Generale (auch Allgemeiner römischer Kalender, römischer Generalkalender) ist der weltweit gültige Rahmen des liturgischen Kalenders des römischen Ritus, der neben dem Weihnachts- und Osterfestkreis sowie den Sonntagen und den Festen des Herrn im Kirchenjahr zahlreiche Gedenktage von Heiligen enthält, die für die gesamte Kirche von Bedeutung sind oder beispielhaft als Vertreter bestimmter Regionen oder Gruppen aufgeführt sind.

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Causa efficiens

Die causa efficiens (wirkende Ursache) ist der lateinische Begriff für die aristotelische Bewegungsursache (auch Wirkursache genannt).

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Causa finalis

Causa finalis ist der lateinische Begriff für die aristotelische Finalursache (auch Zielursache oder Zweckursache).

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Chieti

Chieti (alt: Teati, Teate) ist eine Universitätsstadt in Italien mit Einwohnern.

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Christliche Philosophie

Christliche Philosophie ist der generalisierend-ökumenische Sammelbegriff für ein breites Spektrum philosophischer Forschungsprogramme, die sich als bezogen auf christliche Bedingungen des Philosophierens, z. B. auf den Gehalt der Offenbarung verstehen.

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Corpus Islamo-Christianum

Das Corpus Islamo-Christianum (CISC) ist ein von dem katholischen Theologen Ludwig Hagemann und dem melkitisch-katholischen Theologen Adel Theodor Khoury im Jahr 1985 begründetes und nunmehr von dem Klassischen und neulateinischen Philologen Reinhold F. Glei, Ruhr-Universität Bochum, herausgegebenes wissenschaftliches Editionscorpus, in dem die gesamte christliche Quellenliteratur der geistigen Auseinandersetzung des Christentums mit dem Islam gesammelt und zugänglich gemacht werden soll.

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Dante Alighieri

Dante Alighieri (* Mai oder Juni 1265 in Florenz; † 14. September 1321 in Ravenna) war ein Dichter und Philosoph italienischer Sprache.

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David Berger (Theologe)

David Berger, 2011 David Berger (* 8. März 1968 in Würzburg) ist ein römisch-katholischer Theologe und Publizist.

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De anima

Wilhelms von Moerbeke. Handschrift Rom, Biblioteca Apostolica Vaticana, Vaticanus Palatinus lat. 1033, fol. 113r (Anfang des 14. Jahrhunderts) De anima (lateinisch; Perí psychḗs, deutsch „Über die Seele“) ist eine Schrift des Aristoteles.

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De ente et essentia

De ente et essentia („Über das Seiende und das Wesen“) ist eines der Frühwerke des Philosophen Thomas von Aquin.

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De generatione et corruptione

De generatione et corruptione (altgr. περὶ γενέσεως καὶ φθορᾶς, peri geneseôs kai phthoras: Über Entstehen und Vergehen) ist eine im 4.

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Denken

Unter Denken werden alle Vorgänge zusammengefasst, die aus einer inneren Beschäftigung mit Vorstellungen, Erinnerungen und Begriffen eine Erkenntnis zu formen versuchen.

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Doctor universalis

Doctor universalis ist ein Beiname, der aufgrund universeller Bildung oder Autorität in der theologischen Literatur mehreren Autoren konventionell beigelegt wurde, namentlich.

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Dogma

Gedächtnistafel der Verkündigung des Dogmas der Aufnahme Mariens in den Himmel (Eingang der Kirche ''Unserer Lieben Frau von der Herrlichkeit'' in Rio de Janeiro) Unter einem Dogma (altgr. δόγμα, dógma, „Meinung, Lehrsatz; Beschluss, Verordnung“) versteht man eine feststehende Definition oder eine grundlegende, normative Lehraussage, deren Wahrheitsanspruch als unumstößlich festgestellt wird.

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Dogmatik

Dogmatik ist ein eigenständiges Lehrfach an katholischen und evangelischen theologischen Fakultäten über die dogmatische Auslegung des Inhalts der christlichen Glaubenslehre.

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Dominikaner

Der Orden der Dominikaner, auch Predigerorden, lat.

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Dreifaltigkeit

Dreifaltigkeit, Dreieinigkeit oder Trinität (lateinisch trinitas; altgriechisch τριάς Trias ‚Dreizahl‘, ‚Dreiheit‘) bezeichnet in der christlichen Theologie die Wesenseinheit Gottes in drei Personen oder Hypostasen, nicht drei Substanzen.

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Eleonore Stump

Eleonore Stump (* 1947) ist eine US-amerikanische und katholische Philosophin und Philosophiehistorikerin, die u. a.

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Elias H. Füllenbach

Elias H. Füllenbach (* 1977 in Düsseldorf) ist ein deutscher Theologe und Kirchenhistoriker, der sich vor allem mit dem christlich-jüdischen Verhältnis und der Zeit des Nationalsozialismus beschäftigt.

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Engel

Andrei Rubljows Dreifaltigkeitsikone ''Troiza'' – ''Abrahams Gastmahl mit den drei Engeln in Mamre'' (um 1425) Das Stundenbuch des Herzogs von Berry'' (1410–1489) Engel (gotisch angilus von „Bote“, „Abgesandter“ Übersetzung von „Bote“) sind in den Lehren der monotheistischen abrahamitischen Religionen des Judentums, Christentums und Islams Geistwesen, die von Gott erschaffen wurden und ihm untergeordnet sind.

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Enzyklika

Als Encyclica (epistula encyclica), eingedeutscht Enzyklika (Plural: epistulae encyclicae bzw. Enzykliken; von lat. encyclios „einen Kreis bildend“ und epistula „Brief“; dieses von altgriechisch ἐγκύκλιος enkýklios „was im Kreis herumgeht“ und ἐπιστολή epistolḗ „Brief“) wird ein belehrendes oder ermahnendes Rundschreiben der römisch-deutschen Kaiser oder der Päpste an ihre Untertanen und Getreuen bezeichnet.

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Erbsünde

Sixtinischen Kapelle, Anfang des 16. Jahrhunderts Erbsünde (lateinisch peccatum originale oder peccatum hereditarium) ist ein Begriff der christlichen Theologie für einen Unheilszustand, der durch den (seit der Aufklärung häufig auch nur symbolisch verstandenen) Sündenfall Adams und Evas herbeigeführt worden sei und an dem seither jeder Mensch als Nachfahre dieser Ureltern teilhabe.

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Erkenntnistheorie

Erkenntnis und ihre theoretische Reflexion; Abbildung aus James Ayscough, ''A Short Account of the Eye and Nature of Vision'' (London, 1752), S. 30 Die Erkenntnistheorie (auch Epistemologie oder Gnoseologie) ist ein Hauptgebiet der Philosophie, das die Fragen nach den Voraussetzungen für Erkenntnis, dem Zustandekommen von Wissen und anderer Formen von Überzeugungen umfasst.

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Ethik

Die Ethik (ēthikē (epistēmē) „das sittliche (Verständnis)“, von ἦθος ēthos „Charakter, Sinnesart“ (dagegen ἔθος: Gewohnheit, Sitte, Brauch), vergleiche lateinisch mos) ist jener Teilbereich der Philosophie, der sich mit den Voraussetzungen und der Bewertung menschlichen Handelns befasst.

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Eucharistie

Jesus Christus und die eucharistischen Gestalten, Joan de Joanes, 16. Jahrhundert Die Eucharistie („Danksagung“; griech. εὐχαριστέω eucharistéo ‚ich sage Dank‘), auch Abendmahl oder Herrenmahl, heilige Kommunion, Altarsakrament, allerheiligstes Sakrament, in einigen Freikirchen Brotbrechen, in den Ostkirchen heilige oder göttliche Liturgie genannt, wird je nach Konfession als Sakrament oder als Zeichen verstanden.

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Eucharistische Anbetung

Sakramentale Aussetzung in der Monstranz Unserer Lieben Frau im obschwäbischen Oberrammingen Die eucharistische Anbetung oder Aussetzung des Allerheiligsten (oder Expositio sanctissimi Sacramenti) ist eine Gebetsform in der römisch-katholischen Kirche, in deren Mittelpunkt das sogenannte Allerheiligste anbetend verehrt wird.

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Eugen III.

Eugen III. (lateinisch Eugenius; * in Pisa; † 8. Juli 1153 in Tivoli, Italien), ursprünglich Bernardus Paganelli, war von 1145 bis 1153 Papst der katholischen Kirche.

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Evangelischer Namenkalender

Der Evangelische Namenkalender ist ein dem katholischen Heiligenkalender vergleichbares Verzeichnis, das vorwiegend Persönlichkeiten der vorreformatorischen Zeit und des Protestantismus enthält.

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Existenz

Das Wort Existenz („Bestehen, Dasein“) bezeichnet in der Philosophie das Vorhandensein eines Dinges ohne nähere Bestimmung, ob es sich um einen materiellen oder ideellen Gegenstand handelt.

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Exkommunikation

Päpstlichen Universität Salamanca Exkommunikation ist der zeitlich begrenzte oder auch permanente Ausschluss aus einer religiösen Gemeinschaft oder von bestimmten Aktivitäten in einer religiösen Gemeinschaft.

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Falschmünzer-Vergleich

Der Falschmünzer-Vergleich ist ein Vergleich, der dem Werk des Thomas von Aquin entstammt.

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Fides et ratio

Wappen Johannes Paul II. Fides et ratio (Glaube und Vernunft) vom 14. September 1998 ist die dreizehnte und vorletzte Enzyklika des Papstes Johannes Paul II. Sie trägt den Untertitel: An die Bischöfe der katholischen Kirche – über das Verhältnis von Glaube und Vernunft.

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Form (Philosophie)

Form („Gestalt, Figur“) ist ein philosophischer Grundterminus und stellt eine Übersetzung der griechischen Ausdrücke eidos bzw.

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Frankreich

Frankreich (amtlich Französische Republik, französisch République française, Kurzform) ist ein demokratischer, interkontinentaler Einheitsstaat in Westeuropa mit Überseeinseln und -gebieten auf mehreren Kontinenten.

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Franziskanische Orden

Der Ordensgründer Franziskus von Assisi (Tafelbild von Guido di Graciano, nach 1270, Siena, Pinacoteca Nazionale) Franziskanische Orden sind verschiedene vornehmlich römisch-katholische Ordensgemeinschaften, die sich an der von Franziskus von Assisi (1181/1182 bis 1226) für den von ihm gegründeten Bettelorden verfassten Ordensregel orientieren.

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Friedrich Ueberweg

Friedrich Ueberweg (* 22. Januar 1826 in Leichlingen bei Solingen; † 9. Juni 1871 in Königsberg) war ein deutscher Philosoph.

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Fronleichnam

Fronleichnamsprozession in Meckenbeuren im Jahr 2007 Das Fronleichnamsfest („Fest des heiligsten Leibes und Blutes Christi“) ist ein Hochfest im Kirchenjahr der katholischen Kirche, mit dem die bleibende Gegenwart Jesu Christi im Sakrament der Eucharistie, in den Zeichen von Brot und Wein, gefeiert wird.

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G. K. Chesterton

Gilbert Keith Chesterton 1914 Gilbert Keith Chesterton (* 29. Mai 1874 im Londoner Stadtteil Kensington; † 14. Juni 1936 in Beaconsfield) war ein englischer Schriftsteller und Journalist.

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Gebotener Gedenktag

Ein gebotener Gedenktag, in liturgischen Büchern oder Kalendern meist mit „G“, abgekürzt, ist im liturgischen Kalender der katholischen Kirche die Bezeichnung für die Feier von Heiligen oder Ereignissen in der Heiligen Messe und im Stundengebet.

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Gegenstand

Der Gegenstand als solcher ist ein sprachlich verwendeter Begriff einer kognitiven Manifestation, die durch Sinnesreize und durch Denkprozesse ausgelöst wird.

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Gerhard Beestermöller

Gerhard Beestermöller (* 1958) ist ein deutscher katholischer Theologe.

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Giovanni Villani

Statue des Giovanni Villani in Florenz Giovanni Villani (* um 1280 in Florenz; † 1348 ebenda an der Pest) war ein italienischer Geschichtsschreiber, Kaufmann und Politiker.

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Glaube

L.S. Carmona. Das Wort Glaube (auch Glauben; lateinisch fides; indogermanisch leubh ‚begehren‘, ‚lieb haben‘, ‚für lieb erklären‘, ‚gutheißen‘, ‚loben‘) bezeichnet eine Grundhaltung des Vertrauens, vor allem im Kontext religiöser Überzeugungen.

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Glück

Allegorie des Glücks (Gemälde von Agnolo Bronzino, 1546) Als Erfüllung menschlichen Wünschens und Strebens ist Glück ein sehr vielschichtiger Begriff, der Empfindungen vom momentanen bis zu anhaltendem, vom friedvollen bis zu ekstatischem Glücksgefühl einschließt, der uns aber auch in Bezug auf ein äußeres Geschehen begegnen kann, zum Beispiel in der Bedeutung eines glücklichen Zufalls oder einer das Lebensglück begünstigenden Schicksals­wendung.

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Gott

Als Gott (je nach Zusammenhang auch Göttin, Gottheit) wird meist ein übernatürliches Wesen bzw.

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Gott der Vater

Gott der Vater (auch: Gott Vater, Gottvater, der Vater Jesu Christi, der Vater) heißt im Christentum die erste Hypostase Gottes JHWHs in ihrer Beziehung zur zweiten Hypostase, Jesus Christus, der als Sohn Gottes bezeichnet wird.

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Gottesbeweis

Der Ausdruck Gottesbeweis bezeichnet in neuzeitlicher Terminologie den Versuch, mit Hilfe der Vernunft die Existenz (eines) Gottes zu beweisen.

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Gotteserfahrung

Als Gotteserfahrung werden Erfahrungen bezeichnet, die als Wirken einer Gottheit und im Seinszustand einer göttlichen Wirklichkeit wahrgenommen werden.

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Gotteslob

Gotteslob 2013 Gotteslob ist das gemeinsame Gebet- und Gesangbuch der katholischen Bistümer in Deutschland, Österreich und Südtirol.

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Gotteslob (1975)

Aufgeschlagenes ''Gotteslob'' Gotteslob ist der Titel des ersten, 1975 erschienenen, gemeinsamen Gebet- und Gesangbuchs für alle deutschsprachigen römisch-katholischen Bistümer mit Ausnahme der Schweiz und Liechtensteins.

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Gregor der Große

Gregor I. beim Diktieren des gregorianischen Gesangs (aus dem Antiphonar des Hartker von St. Gallen, St. Gallen, Stiftsbibliothek, Cod. 390, p. 13, um 1000) Gregor der Große (Gregorius, als Papst Gregor I.; * um 540 in Rom; † 12. März 604 ebenda) war von 590 bis 604 Papst.

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Gregor von Nyssa

Gregor von Nyssa, Mosaik aus dem 11. Jahrhundert Gregor von Nyssa, auch Gregorius oder Gregorios (* um 335/340; † nach 394) war ein christlicher Bischof, Heiliger und Kirchenlehrer.

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H-Soz-Kult

H-Soz-Kult (Humanities – Sozial- und Kulturgeschichte, bis 2014 abgekürzt H-Soz-u-Kult) ist ein Fachforum und eine moderierte Informations- und Kommunikationsplattform für Historikerinnen und Historiker und veröffentlicht fachwissenschaftliche Nachrichten und Publikationen im Internet.

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Hagiographie

Hagiographische Ikone des hl. Theodor Stratelates (Ende des 15. Jahrhunderts, Nowgorod) Die Hagiographie (auch in der Schreibweise Hagiografie, aus griech. τὸ ἅγιον tò hágion „das Heilige“, „Heiligtum“ bzw. ἅγιος hágios „heilig“, „ehrwürdig“ und γράφειν gráphein „schreiben“) umfasst sowohl die Darstellung des Lebens von Heiligen als auch die wissenschaftliche Erforschung solcher Darstellungen.

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Häresie

Häresie (von altgriechisch αἵρεσις haíresis, „Wahl“, „Anschauung“, „Schule“) ist im engeren Sinn eine Aussage oder Lehre, die im Widerspruch zu kirchlich-religiösen Glaubensgrundsätzen steht.

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Höhlengleichnis

Das Höhlengleichnis ist eines der bekanntesten Gleichnisse der antiken Philosophie.

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Hölle

Hortus-Deliciarum''-Manuskript der Herrad von Landsberg (um 1180) Die Hölle ist nach traditionellen Vorstellungen des Christentums ein Ort der Qual, an welchen Übeltäter nach dem Tod gelangen, bevölkert von Dämonen und dem Teufel.

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Heilige Messe

Das letzte Abendmahl. Altartafel von Duccio di Buonsegnia (1308–1311) Heilige Messe, kurz auch Messe genannt, ist der in der römisch-katholischen und von ihr abstammenden katholischen Kirchen gebräuchliche Name für den eucharistischen Gottesdienst.

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Heiliger

Teresia Benedicta vom Kreuz. Diese Heiligen bezeichnet die katholische Kirche auch als Patrone Europas. Als Heiliger wird ein Mensch bezeichnet, der als einer Gottheit besonders nahestehend beziehungsweise als in religiöser und ethischer Hinsicht vorbildlich angesehen wird.

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Heiliger Geist

Cathedra Petri, Gian Lorenzo Bernini) Der Heilige Geist (griechisch Ἅγιον Πνεῦμα oder Πνεῦμα τὸ Ἅγιον, lateinisch Spiritus Sanctus) ist im Christentum eine der drei Personen der göttlichen Trinität, wie dies im Nicäno-Konstantinopolitanum, einem wichtigen altkirchlichen Bekenntnis, formuliert wurde.

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Heiligsprechung

Heiligsprechung von P. Gaetano Errico, Sr. Maria Bernarda Bütler, Sr. Alfonsa von der Unbefleckten Empfängnis und Sr. Narcisa de Jesús Martillo Morán am 12. Oktober 2008 auf dem Petersplatz Eine Heiligsprechung (Kanonisation, auch Kanonisierung; zu ‚ Kanon, verbindliches Verzeichnis‘ von ‚Maßstab, Norm‘) ist in der römisch-katholischen Kirche ein kirchenrechtliches und dogmatisches Verfahren, durch das der Papst nach entsprechender Prüfung erklärt, dass für die Kirche die Gewissheit besteht, dass ein bestimmter Verstorbener sich in der seligmachenden Gottesschau befinde und deswegen als Heiliger bezeichnet werden darf und als solcher verehrt werden soll.

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Hieronymus (Kirchenvater)

Der hl. Hieronymus in seiner Studierstube, Werkstatt Pieter Coecke van Aelst d. Ä. (um 1530) Sophronius Eusebius Hieronymus (* 347 in Stridon, Provinz Dalmatia; † 30. September 420 in Betlehem/Palästina) war ein Gelehrter und Theologe der alten Kirche und wird in verschiedenen christlichen Konfessionen als Heiliger und als Kirchenvater verehrt.

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Hilarius von Poitiers

Die Weihe des Hilarius von Poitiers, Handschrift des 14. Jahrhunderts Hilarius von Poitiers (französisch Saint-Hilaire; * um 315 in Poitiers; † 367 ebenda) war ein Bischof und Kirchenlehrer und während des Arianischen Streits einer der herausragendsten Vertreter der Trinitarier in der Westlichen Kirche.

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Himmel (Religion)

Himmel ist in vielen Religionen eine Sphäre, die alternativ zur empirischen Wirklichkeit übernatürliche Wesen, Erscheinungen oder Götter beheimatet.

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Hinrichtung

Hinrichtungen 2006 in einigen Ländern laut Amnesty International.Amnesty International: http://www.amnesty.org/ (Englisch). Anzahl der Hinrichtungen in den USA, 1608 bis 2009 Eine Hinrichtung ist die vorsätzliche Tötung eines in der Gewalt der Hinrichtenden befindlichen, gefangenen Menschen, meist als Vollzug einer von der Justiz eines Landes ausgesprochenen Verurteilung zur Todesstrafe.

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Hochmittelalter

Europa im Jahr 1190 Der Hardturm am Letzigraben in Zürich ist ein Gebäude aus dem Hochmittelalter. Als Hochmittelalter wird in der Mediävistik die von der Mitte des 11.

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Hoffnung

''Die Hoffnung'' (allegorische Darstellung um 1540) Hoffnung (vgl. mittelniederdt.: hopen „hüpfen“, „ springen“, „zappeln“) ist eine zuversichtliche innerliche Ausrichtung, gepaart mit einer positiven Erwartungs­haltung, dass etwas Wünschenswertes eintreten wird, ohne dass wirkliche Gewissheit darüber besteht.

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Hostie

Zelebrationshostie und gewöhnliche Hostien Hostieneisen Der Ausdruck Hostie (‚Vergeltung‘, ‚Opfer‘, ‚Opferlamm‘, ‚Opfertier‘ oder ‚Opfergabe‘) bezeichnet in den Kirchen der katholischen Tradition des Westens, der Neuapostolischen Kirche und der armenisch-orthodoxen Kirche sowie in einigen evangelischen Kirchen das zur Eucharistie beziehungsweise zum Abendmahl verwendete Brot.

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Hubert Aquin

Hubert Aquin (* 24. Oktober 1929 in Montreal; † 15. März 1977 ebenda) war ein frankokanadischer Schriftsteller, der insbesondere durch seine vier komplexen modernistischen Romane bekannt wurde und als politischer Aktivist, Essayist, Filmemacher und Herausgeber auch die zeitgenössische Kultur Québecs beeinflusste.

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Hylemorphismus

Hylemorphismus ist eine moderne Bezeichnung für eine zentrale Lehre in der Philosophie des Aristoteles, nach der die endlichen Substanzen aus zwei verschiedenen Prinzipien bestehen, nämlich dem Stoff oder der Materie (griechisch hýlē) und der Form (griechisch morphḗ).

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Ideenlehre

Übersicht zur Ideenlehre Ideenlehre ist die neuzeitliche Bezeichnung für die auf Platon (428/427–348/347 v. Chr.) zurückgehende philosophische Konzeption, der zufolge Ideen als eigenständige, dem Bereich der sinnlich wahrnehmbaren Objekte ontologisch übergeordnete, Entitäten existieren.

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Index Librorum Prohibitorum

Heilige Geist entzündet das Feuer, das zu einer Bücherverbrennung dient, Kupferstich von 1711 Der Index Librorum Prohibitorum („Verzeichnis der verbotenen Bücher“, kurz auch Index Romanus, „römischer Index“, genannt) war ein Verzeichnis der römischen Inquisition, das für jeden Katholiken die Bücher auflistete, deren Lektüre als schwere Sünde galt; bei manchen dieser Bücher war als kirchliche Strafe die Exkommunikation vorgesehen.

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Inquisition

Spanischen Inquisition: Neben dem Kreuz als Symbol für den geistlichen Charakter der Inquisition halten Olivenzweig und Schwert die Waage, wodurch das Gleichgewicht zwischen Gnade und Strafe angedeutet werden sollte. Als Inquisition (‚Untersuchung‘) werden ein juristisches Prozessverfahren (Inquisitionsverfahren) sowie damit arbeitende Institutionen bezeichnet, die im Spätmittelalter und der Frühneuzeit zur Bekämpfung von Häresie dienten.

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Italien

Italien (amtlich Italienische Republik; Kurzform Italia) ist eine parlamentarische Republik in Südeuropa; seine Hauptstadt ist Rom. Das italienische Staatsgebiet liegt zum größten Teil auf der vom Mittelmeer umschlossenen Apennin­halbinsel und der Po-Ebene sowie im südlichen Gebirgsteil der Alpen. Der Staat grenzt an Frankreich, die Schweiz, Österreich und Slowenien. Die Kleinstaaten Vatikanstadt und San Marino sind vollständig vom italienischen Staatsgebiet umschlossen. Neben den großen Inseln Sizilien und Sardinien sind mehrere Inselgruppen vorgelagert. Italien ist Mitinitiator der Europäischen Integration und Gründungsmitglied der Europäischen Union, des Europarates und der Lateinischen Union. Das Land ist Mitglied der G7, der G20, der NATO, der Vereinten Nationen (UNO), der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) und der Welthandelsorganisation (WTO). Italien zählt laut Index der menschlichen Entwicklung als Industriestaat zu den höchstentwickelten Ländern der Erde und ist gemessen am nominalen Bruttoinlandsprodukt die achtgrößte Volkswirtschaft der Welt. In: Internationaler Währungsfonds, April 2012. Das Land genießt einen hohen Lebensstandard sowie Bildungsgrad und besitzt eine der höchsten Lebenserwartungen. Mit rund 53 Millionen Touristen jährlich ist Italien eines der meistbesuchten Länder der Welt.. Das Gebiet des heutigen Italien war in der Antike die Kernregion des Römischen Reiches, die oberitalienische Toskana war das Kernland der Renaissance. Mit dem Risorgimento entstand der moderne italienische Nationalstaat: Von 1861 bis 1946 bestand unter dem Haus Savoyen das Königreich Italien, das rapide industrialisiert wurde, in das Konzert der europäischen Großmächte aufgenommen wurde und ab den 1880er Jahren ein Kolonialreich in Nord- und Ostafrika errichtete. Die kostspielige und verlustreiche Teilnahme am Ersten Weltkrieg von 1915 bis 1918 führte zwar zur Vergrößerung des Staatsgebietes, aber auch zu schweren sozialen Unruhen und ebnete den italienischen Faschisten unter Benito Mussolini den Weg zur Macht. Das faschistische Regime herrschte von 1922 bis 1943/45 über Italien und führte das Land 1940 auf der Seite der Achsenmächte in den Zweiten Weltkrieg. Die Kriegsniederlage führte zum Verlust der Kolonien und zu vergleichsweise geringfügigen Gebietsabtretungen an den Nachbarstaat Jugoslawien. Im Juni 1946 beendete eine Volksabstimmung die Monarchie; die heutige Republik wurde ausgerufen.

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Jakobinerkonvent (Toulouse)

Der Jakobinerkonvent des Dominikanerordens in der südfranzösischen Stadt Toulouse gehört zu den außergewöhnlichsten Baukomplexen des Mittelalters.

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Jenseits

Nahtoderfahrungen beschreiben häufig einen Tunnel mit Licht, von dem die Seele magisch angezogen wird. Jenseits (als Substantiv) ist ein etwa seit dem Beginn der Moderne im Deutschen geläufiger Begriff zur Bezeichnung einer „anderen Wirklichkeit“, die sich nach mythischen, religiösen und mancherorts esoterischen Vorstellungen jenseits der Naturwirklichkeit befindet und ausschließlich in nicht von Naturwissenschaften verstandenem Daseinszustand wahrgenommen werden kann.

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Jesus Christus

Katharinenkloster auf dem Sinai (6. Jh). Jesus Christus (von Iēsous Christos,, Jesus, der Gesalbte) ist nach christlicher Lehre gemäß dem Neuen Testament (NT) der von Gott zur Erlösung aller Menschen gesandte Messias und Sohn Gottes.

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Jesus von Nazaret

Jesus als guter Hirte, frühchristliche Deckenmalerei in der Calixtus-Katakombe in Rom, um 250 Jesus von Nazaret (Jeschua oder Jeschu, gräzisiert Ἰησοῦς; * zwischen 7 und 4 v. Chr., wahrscheinlich in Nazareth; † 30 oder 31 in Jerusalem) war ein jüdischer Wanderprediger.

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Johannes Duns Scotus

Johannes Duns Scotus Johannes Duns Scotus, im Vereinigten Königreich auch John Duns Scotus und weiter latinisiert auch Ioannes Duns Scotus, (* um 1266 in Duns, Schottland; † 8. November 1308 in Köln) war ein schottischer Theologe und Philosoph der Scholastik.

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Johannes Paul II.

Unterschrift Johannes Pauls II. Gottesmutter. Johannes Paul II. (bürgerlich Karol Józef Wojtyła; * 18. Mai 1920 in Wadowice, Polen; † 2. April 2005 in der Vatikanstadt) war vom 16. Oktober 1978 bis zu seinem Tod 26 Jahre und 5 Monate lang Papst der römisch-katholischen Kirche.

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Johannes von Damaskus

Johannes von Damaskus (* um 650 in Damaskus; † 4. Dezember vor 754 in Mar Saba) mit dem Beinamen Chrysorrhoas (Χρυσορρόας „der Gold Verströmende“), arabisch Yaḥyā ibn Sarjun ibn Manṣūr, lateinisch Ioannes Damascenus, war ein berühmter Theologe und Kirchenvater.

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Josef Pieper

Josef Pieper (* 4. Mai 1904 in Elte; † 6. November 1997 in Münster) war ein deutscher christlicher Philosoph des 20.

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Joseph Bernhart

Joseph Bernhart (* 8. August 1881 in Ursberg; † 21. Februar 1969 in Türkheim) war katholischer Theologe, Religionswissenschaftler und Publizist.

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Kampanien

Kampanien (italienisch Campania) ist eine Region an der Westküste von Italien mit Einwohnern (Stand).

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Kardinaltugend

Vatikanischen Museen. Als Kardinaltugenden (von lateinisch cardo „Türangel, Dreh- und Angelpunkt“; auch Primärtugend) bezeichnet man seit der Antike eine Gruppe von vier Grundtugenden.

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Karl I. (Neapel)

Arnolfo di Cambio: Statue Karls von Anjou als römischer Senator (13. Jh., ehem. am Senatorenpalast, Rom) Karl I. von Anjou (* März 1227; † 7. Januar 1285 in Foggia) war seit 1266 König von Sizilien.

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Karl Rahner

Karl Rahner 1974 im Gespräch (links) Karl Josef Erich Rahner SJ (* 5. März 1904 in Freiburg im Breisgau; † 30. März 1984 in Innsbruck) war ein deutscher katholischer Theologe.

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Katene

Katene in ''Minuskel 556'' Als Katenen werden in der Altphilologie, Byzantinistik und Theologie die seit dem 6. Jahrhundert entstehenden Bibelkommentare in Gestalt philologischer Scholien bezeichnet.

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Katharer

Der heilige Dominikus und die Albigenser in Albi (1207): Katholische und katharische Schriften werden ins Feuer geworfen, doch nur letztere verbrennen (Pedro Berruguete, um 1495).http://www.wga.hu/html/b/berrugue/pedro/dominic2.html St Dominic and the Albigenses in der http://www.wga.hu/frames-e.html?/html/b/berrugue/pedro/dominic2.html WEB Gallery of Art. Der Begriff Katharer (wörtlich „die Reinen“, von griechisch καθαρός, katharós „rein“) steht für die Anhänger der bekanntesten und radikalsten heterodoxen Strömung des mittelalterlichen Christentums, die vom 12.

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Köln

Kölner Altstadt, Kölner Dom Hauptbahnhof, Musical Dome. Im Hintergrund der Fernmeldeturm Colonius und der Kölnturm im Mediapark (August 2017) Kölner Rheinufer bei Nacht Köln (kölsch Kölle) ist mit mehr als einer Million Einwohnern die bevölkerungsreichste Stadt des Landes Nordrhein-Westfalen sowie nach Berlin, Hamburg und München die viertgrößte Stadt Deutschlands.

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König

Heraldische Königskrone König (weibl. Königin) ist die Amtsbezeichnung für den höchsten monarchischen Würdenträger in der Rangfolge eines souveränen Staates.

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Kirchenlehrer

Heilige und Kirchenlehrer, unbekannter Maler um 1475 Einband von „Das Leben der Heiligen Gottes“, in den Ecken Darstellungen der vier ersten Kirchenlehrer der lateinischen Kirche Als Kirchenlehrer (lateinisch: doctores ecclesiae) werden Theologen und Heilige bezeichnet, die einen prägenden Einfluss auf die Theologie der christlichen Kirche hatten.

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Kirchenvater

Isbornik Swjatoslaws'' (1073) Als Kirchenvater (von zu) wird ein christlicher Autor der ersten acht Jahrhunderte bezeichnet, der entscheidend zur Lehre und zum Selbstverständnis des Christentums beigetragen hat und dessen Leben als heiligmäßig gilt.

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Kloster Fossanova

Kloster Fossanova ist eine ehemalige Abtei der Benediktiner, dann der Zisterzienser und später Kartäuserkloster sowie heute Franziskanerkonvent in der Gemeinde Priverno in der italienischen Region Latium.

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Konstantin von Schaezler

Konstantin Freiherr von Schaezler (* 7. Mai 1827 in Augsburg; † 19. September 1880 in Interlaken) war ein katholischer Theologe und Vertreter des Neuthomismus und der Neuscholastik.

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Lauda Sion

Eröffnung der Sequenz ''Lauda Sion Salvatorem'' Lauda Sion, genauer Lauda Sion Salvatorem (lat. für „Lobe, Zion, den Erlöser“) ist die Sequenz des Fronleichnamfestes.

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Laudes (Liturgie)

Die Laudes (Plural von lat. laus ‚Lob, Lobgesang‘), auch Morgenhore oder Morgenlob, sind das liturgische Morgengebet der katholischen, der altkatholischen, der anglikanischen und der lutherischen Kirchen.

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Lehrer

Lehrer und Schüler, mittelalterliche Darstellung aus dem Codex Manesse (ca. 1305–1340) ''Lehrer Lämpel'' in der Geschichte ''Max und Moritz'' von Wilhelm Busch, 1865 Ein Lehrer (oder eine Lehrerin) ist eine Person, die anderen Menschen auf einem Gebiet, auf dem sie selbst einen Vorsprung an Können, Wissen oder Erfahrung hat, etwas beibringt.

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Leib

Als Leib bezeichnet man in Philosophie und Theologie den lebendigen Körper von Menschen oder Tieren.

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Leib Christi

Der Leib Christi gehört zu den Zentralgedanken des Neuen Testaments.

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Leo Elders

Leo J. Elders, SVD Leo J. Elders SVD (* 7. August 1926 in Enkhuizen, Niederlande) ist niederländischer Theologe.

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Liber de causis

Biblioteca Nazionale Marciana, Lat. 288, fol. 2r (um 1470) Liber de causis (Buch der Ursachen) ist der Titel einer hochmittelalterlichen lateinischen Übersetzung einer arabischen philosophischen Schrift aus dem Frühmittelalter.

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Liebe

„Die Liebe“, Bild aus dem Zyklus zur Liebe von Ferdinand Hodler (1853–1918) Liebe (über mhd. liep, „Gutes, Angenehmes, Wertes“ von idg. *leubh- gern, lieb haben, begehren) ist eine Bezeichnung für stärkste Zuneigung und Wertschätzung.

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Liste der Bischöfe und Erzbischöfe von Paris

Die folgenden Personen waren Bischöfe und Erzbischöfe des Erzbistums Paris:; Bischöfe.

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Ludwig Hagemann (Theologe)

Ludwig Hagemann (* 28. Dezember 1947 in Niederlangen) ist ein deutscher Religionswissenschaftler und katholischer Theologe.

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Ludwig Schütz

Ludwig Schütz (* 27. April 1838 in Mayen bei Koblenz; † 9. Dezember 1901 in Trier) war ein deutscher katholischer Priester und Philosophiehistoriker.

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Maria (Mutter Jesu)

Maria (Mariam,, Mirjam,; auch: Maria von Nazaret) ist die im Neuen Testament genannte Mutter des Jesus von Nazaret.

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Marie-Dominique Chenu

Marie-Dominique Chenu, 1970 Marie-Dominique Chenu OP (* 10. Januar 1895 in Soisy-sur-Seine; † 11. Februar 1990 in Paris; gebürtig Marcel Chenu) war ein französischer katholischer Theologe.

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Martin Grabmann

Gedenktafel für Martin Grabmann in seinem Geburtsort Winterzhofen Martin Grabmann (* 5. Januar 1875 in Winterzhofen, Oberpfalz; † 9. Januar 1949 in Eichstätt) war ein deutscher Dogmatiker, Theologe, Philosoph und Historiker.

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Materia prima

Materia prima oder prima materia ist ein lateinischer philosophischer Terminus, der „erste Materie“ bedeutet; der Ausdruck wird auch mit „Urstoff“ oder „Urmaterie“ übersetzt.

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Materie

Materie (von lateinisch materia.

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Matutin

Seite aus dem Stundenbuch von Jean Pichore um 1520. Die Illumination mit der Initiale zeigt den Versikel des Invitatoriums. Die Matutin(e) (lateinisch (hora) matutina von matutinus, „morgendlich“), auch Vigil (von lateinisch vigilare, wachen) oder Nachtoffizium genannt, ist das Nachtgebet im Stundengebet der Liturgie.

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Maximilian Forschner

Maximilian Forschner (* 19. April 1943 in Reichling) ist ein deutscher Philosoph.

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Messwein

Brautamt mit Spendung der Kelchkommunion Messwein, auch Altarwein, ist der Wein, der in christlichen Gottesdiensten zur Feier der Heiligen Messe oder des Heiligen Abendmahles verwendet wird.

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Metaphysik

''Was sind die letzten Ursachen und Prinzipien der Welt?'' – Holzschnitt aus Camille Flammarions ''L’Atmosphère'' (1888) (Flammarions Holzstich) Die Metaphysik (‚danach‘, ‚hinter‘, ‚jenseits‘ und φύσις phýsis ‚Natur‘, ‚natürliche Beschaffenheit‘) ist eine Grunddisziplin der Philosophie.

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Metaphysik (Aristoteles)

Biblioteca Apostolica Vaticana, Vaticanus graecus 256, fol. 124r Die erste Seite der ''Metaphysik'' in der Ausgabe von Immanuel Bekker, 1837 Die Metaphysik (griechisch τὰ μετὰ τὰ φυσικά ta metá ta physiká „Das hinter, neben der Physik“) ist eine Ansammlung von Texten des Aristoteles zur Ontologie.

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Mittelalter

Mittelalter bezeichnet in der europäischen Geschichte die Epoche zwischen dem Ende der Antike und dem Beginn der Neuzeit, also etwa die Zeit zwischen dem 6. und 15.

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Monarchie

Monarchien Der Begriff Monarchie (altgr. μοναρχία monarchía ‚Alleinherrschaft‘, aus μόνος monos ‚ein‘ und ἀρχεῖν archein ‚herrschen‘) bezeichnet eine Staats- bzw.

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Monte San Giovanni Campano

* Monte San Giovanni Campano ist eine italienische Gemeinde in der Provinz Frosinone in der Region Latium mit Einwohnern (Stand). Sie liegt 100 km östlich von Rom und 19 km östlich von Frosinone.

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Mysterium

Das Wort Mysterium (von griechisch μυστήριον mysterion, ursprünglich für kultische Feiern mit einem geheim bleibenden Kern, volkstümlich auch abgeleitet von myo, den Mund schließen) wird gewöhnlich mit Geheimnis übersetzt.

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Natürliche Theologie

Als Natürliche Theologie (auch: theologia naturalis oder philosophische bzw. rationale Theologie, teilweise identisch mit Natürlicher Religion) wird der Versuch bezeichnet, aus natürlichen Quellen Erkenntnis über Gott zu gewinnen.

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Naturrecht

Der Begriff Naturrecht (oder jus naturae, aus ius ‚Recht‘ und natura ‚Natur‘; bzw. natürliches Recht, lat. ius naturale oder jus naturale, aus naturalis ‚natürlich‘, „von Natur entstanden“) oder überpositives Recht ist eine Bezeichnung für universell gültiges Recht, das rechtsphilosophisch, moralphilosophisch oder theologisch begründet wird.

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Nemesios von Emesa

Nemesios von Emesa (Nemésios, latinisiert Nemesius; † möglicherweise um 400) war ein griechischer Philosoph und Bischof von Emesa in Syrien.

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Neuscholastik

Neuscholastik ist ein Sammelbegriff für die innerhalb der katholischen Kirche im Rückgriff auf die mittelalterliche Scholastik von der Mitte des 19. Jahrhunderts bis zur Gegenwart entwickelten philosophisch-theologischen Lehren.

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Neuthomismus

Der Neuthomismus ist der Kern der Neuscholastik.

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Nikolaus von Myra

Nikolaus von Myra (russische Ikone von Alexa Petrow, 1294, Museum Nowgorod) Nikolaus von Myra (altgriech. Νικόλαος Μυριώτης, Nikolaos Myriōtes; * zwischen 270 und 286 in Patara; † 6. Dezember 326, 345, 351 oder 365) ist einer der bekanntesten Heiligen der Ostkirchen und der lateinischen Kirche.

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Nikomachische Ethik

Erste Seite der Ausgabe von 1837 Die Nikomachische Ethik (altgriechisch ἠθικὰ Νικομάχεια, ēthiká Nikomácheia) ist die bedeutendste der drei unter dem Namen des Aristoteles überlieferten ethischen Schriften.

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Offenbarung

Eine Offenbarung ist die Eröffnung von etwas bisher Verborgenem.

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Ontologie

Die Ontologie (von griechisch ὄν ón 'seiend' und λόγος lógos 'Lehre', also 'Lehre vom Seienden') ist eine Disziplin der (theoretischen) Philosophie, die sich mit der Einteilung des Seienden und den Grundstrukturen der Wirklichkeit befasst.

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Optatam totius

Optatam totius (OT) heißt nach seinen Anfangsworten das Dekret über die Ausbildung der Priester, das vom Zweiten Vatikanischen Konzil formuliert und am 28.

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Orvieto

Orvieto ist eine Stadt mit Einwohnern (Stand) im Südwesten Umbriens in der Provinz Terni in Italien.

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Otto Hermann Pesch

Prof. Dr. Otto Hermann Pesch Otto Hermann Pesch (* 8. Oktober 1931 in Köln; † 8. September 2014) war ein römisch-katholischer Theologe und Universitätsprofessor.

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Ousia

Ousia (auch als usia transkribiert, „Sein“, „Wesen“, wörtlich „Seiendheit“) ist ein zentraler Begriff der antiken griechischen Ontologie.

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Pange lingua

Pange lingua (für Besinge, Zunge!) sind die Anfangsworte und zugleich der Titel des berühmtesten eucharistischen Hymnus, der dem Kirchenlehrer Thomas von Aquin (1225–1274) zugeschrieben wird.

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Panis angelicus

Panis angelicus (für ‚Engelsbrot‘) ist der Anfang der vorletzten Strophe des Hymnus Sacris solemniis.

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Pariser Verurteilungen

Die Pariser Verurteilungen zahlreicher Thesen des Averroismus und Aristotelismus durch den Bischof von Paris Étienne Tempier am 10.

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Petrus Aureoli

''Commentarii in libros sententiarum'' Petrus Aureoli (* um 1280 in Aquitanien; † wohl 10. Januar 1322 in Avignon oder Aix-en-Provence), auch doctor facundus (lat.: redegewandter Doktor) genannt, war ein dem Franziskanerorden angehörender Theologe und Philosoph.

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Petrus Lombardus

Petrus Lombardus Petrus Lombardus (* um 1095/1100 in Lumellogno bei Novara; † 20. Juli 1160) war ein scholastischer Theologe, Leiter der Kathedralschule von Notre Dame in Paris und gegen Ende seines Lebens Bischof von Paris.

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Philosoph

''Die Schule von Athen''. Raffael, 1511 Ein Philosoph (griechisch φιλόσοφος philósophos „Freund der Weisheit“) oder sinngemäß Denker ist ein Mensch, der danach strebt, Antworten auf grundlegende (Sinn-)Fragen über die Welt, über den Menschen und dessen Verhältnis zu seiner Umwelt zu finden.

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Philosophie

Raffaels Schule von Athen mit den idealisierten Darstellungen der Gründerväter der abendländischen Philosophie. Obwohl seit Platon vor allem eine Sache der schriftlichen Abhandlung, ist das angeregte Gespräch bis heute ein wichtiger Bestandteil des philosophischen Lebens. In der Philosophie (philosophía, latinisiert philosophia, wörtlich „Liebe zur Weisheit“) wird versucht, die Welt und die menschliche Existenz zu ergründen, zu deuten und zu verstehen.

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Philosophie der Antike

antike Griechenland um 550 v. Chr. Römische Reich um 117 Die Philosophie der Antike war eine philosophiegeschichtliche Epoche.

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Philosophische Anthropologie

Caspar David Friedrich, ''Der Mönch am Meer'' (1808–1810). Das Bild thematisiert die Frage nach der Stellung und der Bedeutung des Menschen im Weltganzen. Philosophische Anthropologie (Anthropologie.

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Physik (Aristoteles)

Die erste Seite von Aristoteles’ ''Physik'' in der Edition von Immanuel Bekker (1837) Biblioteca Apostolica Vaticana, Cod. Pal. Lat. 1033, fol. 1r (Anfang des 14. Jahrhunderts) Die Physik ist neben der Metaphysik und der Nikomachischen Ethik eines der Hauptwerke des Aristoteles.

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Platon

Glyptothek MünchenZu den Kopievarianten des Platonporträts siehe ''http://viamus.uni-goettingen.de/fr/e_/uni/b/03/01/index_html Kopienkritik: Von römischen Kopien zu griechischen Originalen''. Platon (altgriechisch Πλάτων Plátōn, latinisiert Plato; * 428/427 v. Chr. in Athen oder Aigina; † 348/347 v. Chr. in Athen) war ein antiker griechischer Philosoph.

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Politik (Aristoteles)

Theodoros Gazes geschriebenen Handschrift Udine, Biblioteca Arcivescovile, 258, fol. 24r (Mitte des 15. Jahrhunderts) Die Politik (politiká, „die politischen Dinge“) ist die wichtigste staatsphilosophische Schrift des Aristoteles.

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Priester (Christentum)

Orthodoxe Priester bei einer kirchlichen Begräbnisfeier Der Priester ist im Christentum der Träger eines kirchlichen Amts, der eine rituelle Weihe empfangen hat und zu besonderen kultischen Handlungen berechtigt ist.

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Pseudo-Dionysius Areopagita

Pseudo-Dionysius Areopagita oder Pseudo-Dionysius ist nach heute herrschender Ansicht ein namentlich nicht bekannter christlicher Autor des frühen 6. Jahrhunderts und Kirchenvater.

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Psyche

Die Psyche kann als ein Ort menschlichen Fühlens und Denkens verstanden werden.

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Ralph McInerny

Ralph McInerny (* 24. Februar 1929; † 29. Januar 2010 in South Bend, Indiana, USA) war ein US-amerikanischer Schriftsteller und Philosoph.

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Ramon Llull

Ramon Llull (deutsch Raimund Lull, Vorname auch in der Schreibweise Raymund oder Ramund; latinisiert Raimundus Lullus, auch Raymundus Lull(i)us; * um 1232 in Palma de Mallorca; † Anfang 1316 auf der Fahrt von Tunis nach Mallorca) war ein mallorquinischer Philosoph, Logiker, Grammatiker und franziskanischer Theologe.

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Römisch-katholische Kirche

Die römisch-katholische Kirche, oft auch nur katholische Kirche (griechisch katholikos: das Ganze betreffend, allgemein, durchgängig), ist die größte Kirche innerhalb des Christentums.

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Reinhold F. Glei

Reinhold F. Glei (* 11. Juni 1959 in Remscheid) ist ein deutscher Klassischer Philologe.

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Revue thomiste

Die Revue thomiste ist eine katholisch-theologische Zeitschrift, die seit 1893 erscheint.

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Richard Heinzmann

Richard Leonhard Heinzmann (* 29. Oktober 1933 in Wiesloch) ist ein deutscher katholischer Theologe.

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Roccasecca (Latium)

Roccasecca ist eine Gemeinde in der Provinz Frosinone in der italienischen Region Latium mit Einwohnern (Stand). Sie liegt 119 Kilometer südöstlich von Rom.

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Rolf Schönberger

Rolf Schönberger (* 25. Oktober 1954 in Günzburg) ist Philosoph und Hochschullehrer für Geschichte der Philosophie mit dem Schwerpunkt Philosophie des Mittelalters.

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Rudolf Allers

Rudolf Allers (* 13. Jänner 1883 in Wien; † 14. Dezember 1963 in Hyattsville, Maryland) war ein österreichisch-amerikanischer Psychiater und Philosoph, der sich mit den philosophischen Grundlagen der Medizin und medizinischen Psychologie, der Scholastik und psychotherapeutischen Richtungen auseinandersetzte.

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Sünde

Die Sünde, symbolisiert durch die Schlange, wird durch die Taufe vertrieben. Taufstein in St. Johann (Bremen) Sünde ist ein religiös konnotierter Begriff.

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Schmerz

Kopfschmerz (''The Head Ache'', Karikatur von George Cruikshank) Schmerz ist eine komplexe subjektive Sinneswahrnehmung, die als akutes Geschehen den Charakter eines Warn- und Leitsignals aufweist und in der Intensität von unangenehm bis unerträglich reichen kann.

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Scholastik

Scholastik (von altgriech. σχολαστικός scholastikós „müßig“, „seine Muße den Wissenschaften widmend“ (hauptwörtlich gebraucht auch „Student“, „Stubengelehrter“, „Pedant“); latinisiert scholasticus „schulisch“, „zum Studium gehörig“) ist die Denkweise und Methode der Beweisführung, die in der lateinischsprachigen Gelehrtenwelt des Mittelalters entwickelt wurde.

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Schule von Salamanca

Universität von Salamanca, Hauptportal Die Schule von Salamanca ist eine juristische Richtung im Rahmen der Auslegung des spätscholastischen Naturrechts.

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Scotismus

Scotismus ist eine Schulrichtung in der Philosophie der Spätscholastik und der frühen Neuzeit, die auf die Lehren Johannes Duns Scotus zurückgeht und insbesondere von Mitgliedern des Franziskanerordens vertreten wurde.

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Seele

Ein Engel und ein Teufel im Streit um die Seele eines sterbenden Bischofs. Katalanisches Tempera-Gemälde, 15. Jahrhundert Der Ausdruck Seele hat vielfältige Bedeutungen, je nach den unterschiedlichen mythischen, religiösen, philosophischen oder psychologischen Traditionen und Lehren, in denen er vorkommt.

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Sein

Sein (griechisch einai, lateinisch esse – Infinitiv), Dasein, Gegebensein, In-der-Welt-Sein bezeichnet den Grundbegriff der Philosophie und Metaphysik.

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Sentenzenvorlesung

Die Sentenzenvorlesung gehörte im späten Mittelalter zum festen Bestandteil der akademischen Laufbahn angehender Theologen.

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Sequenz (Kirchenmusik)

In der Kirchenmusik und der Literatur des Mittelalters ist eine Sequenz (lat. sequentia) eine Textierung (Tropus) des gregorianischen Halleluja (klassische Sequenz) oder ein daraus entstandener lyrischer, hymnenartiger Gesang.

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Servais-Théodore Pinckaers

Servais-Théodore Pinckaers Servais-Théodore Pinckaers OP (* 30. Oktober 1925 in Lüttich, Belgien; † 7. April 2008 in Fribourg, Schweiz) war ein belgischer römisch-katholischer Moraltheologe.

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Sklaverei

Misshandelter Sklave in Louisiana, 1863 Sklaverei bezeichnet den Zustand, in dem Menschen vorübergehend oder lebenslang als Eigentum anderer behandelt werden.

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St-Sernin (Toulouse)

Gesamtansicht der Basilika Querschnitt Die Basilika Saint-Sernin ist ein Wahrzeichen von Toulouse.

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St. Thomas of Aquinas

Die St.

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Staatstheorie

Eine Staatstheorie oder Staatsphilosophie behandelt mögliche Definitionen, Entstehung, Formen, Aufgaben und Ziele des Staates sowie dessen institutionelle, soziale, ethische und juristische Bedingungen und Grenzen.

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Subsistenz

Shuar-Indianern im südamerikanischen Berg-Regenwald in Ecuador (2011) Subsistenz (von lateinisch subsistentia „Bestand“: „durch sich selbst, Selbständigkeit“) ist ein philosophischer Begriff für das Prinzip der Selbsterhaltung.

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Summa contra gentiles

Die Summa contra Gentiles (ScG) („Summa gegen die Heiden“), auch bekannt unter dem Untertitel Über die Wahrheit des katholischen Glaubens (Liber de veritate catholicae fidei contra errores infidelium), ist eines der Hauptwerke des scholastischen Philosophen und Theologen Thomas von Aquin, das um 1260 entstand.

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Summa theologica

''Summa theologica'', 1596 Seite einer mittelalterlichen Handschrift der „Summa Theologica“ Summa theologica bzw.

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Synthese

Als Synthese (von sýnthesis „Zusammensetzung“, „Zusammenfassung“, „Verknüpfung“) bezeichnet man den Umsatz (die Vereinigung) von zwei oder mehr Elementen (Bestandteilen) zu einer neuen Einheit.

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Tantum ergo

Sakramentale Andacht in einem niederländischen Karmelitenkloster Der Hymnus Tantum ergo umfasst die letzten beiden Strophen des vom hl.

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Theologe

Ein Theologe hat eine theologische Ausbildung bzw.

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Theologie

Theologie (von θεός theós ‚Gott‘ und λόγος lógos ‚Wort, Rede, Lehre‘) bedeutet „die Lehre von Gott“ oder Göttern im Allgemeinen und die Lehren vom Inhalt eines spezifischen religiösen Glaubens und seinen Glaubensdokumenten im Besonderen.

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Theologische Tugenden

Julius Schnorr von Carolsfeld: Glaube, Liebe, Hoffnung Die theologischen Tugenden, auch göttliche Tugenden, christliche Tugenden oder eingegossene Tugenden, sind Glaube, Hoffnung und Liebe.

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Thomas von Aquino (Begriffsklärung)

Thomas von Aquino bzw.

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Thomismus

Thomas von Aquin (postumes Gemälde von Carlo Crivelli, 1476) Als Thomismus wird eine philosophisch-theologische Lehrrichtung bezeichnet, die sich im Spätmittelalter und in der Neuzeit an die Werke des Thomas von Aquin anschloss.

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Tier

Verschiedene vielzellige Tiere Als Tiere werden Lebewesen mit Zellkern (Eukaryoten) angesehen, die ihre Stoffwechselenergie nicht wie Pflanzen aus Sonnenlicht beziehen, Sauerstoff zur Atmung benötigen, aber keine Pilze sind.

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Todesstrafe

Die Todesstrafe ist die Tötung eines Menschen als Strafe für einen in einem Strafgesetz definierten Tatbestand, dessen er für schuldig befunden wurde.

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Tolomeo da Lucca

Tolomeo da Lucca, eigentlich Bartolomeo Fiadoni (* 1236 in Lucca; † 1327 in Torcello), auch bekannt als Ptolomäus von Lucca, war ein katholischer Theologe, Verfasser von kirchenpolitischen Streitschriften und Bischof.

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Toulouse

Karte von Toulouse (1631) Toulouse (deutsch veraltet: Tholosen) ist eine Stadt in Südfrankreich am Fluss Garonne.

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Transsubstantiation

Christus, der Erlöser, ukrainische Ikone, 18. Jahrhundert Der Moment der Wandlung des Weines bei einer heiligen Messe Der Begriff Transsubstantiation (lat. für „Wesensverwandlung“) bezeichnet in der christlichen Theologie die Wandlung von Brot und Wein in den Leib und das Blut Jesu Christi in der heiligen Messe.

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Transzendentaltheologie

Transzendentaltheologie ist ein zur Mitte des 20. Jahrhunderts in der katholischen Theologie vor allem durch Maréchal und Rahner ausgearbeiteter methodischer Ansatz.

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Trennung zwischen Staat und religiösen Institutionen

Die 10 Gebote vor dem County Seat von Bradford County (Florida), davor ein Denkmal der American Atheists für die Trennung von Staat und Religion Als Trennung zwischen Staat und religiösen Institutionen sind die im Zuge der antiken und modernen europäischen Aufklärung und Säkularisierung entstandenen religionsverfassungsrechtlichen bzw.

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Tugend

Das Wort Tugend (altgriechisch ἀρετή aretḗ) ist abgeleitet von taugen; die ursprüngliche Grundbedeutung ist die Tauglichkeit (Tüchtigkeit, Vorzüglichkeit) einer Person.

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Tugendethik

Tugendethik (englisch virtue ethics) bezeichnet eine Klasse ethischer Theorien, deren Zentralbegriff die menschliche Tugend ist.

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Tyrannenmord

Der Begriff Tyrannenmord bezeichnet die Tötung – meist durch Attentat – eines als ungerecht empfundenen Herrschers (Tyrannen), der das Volk bzw.

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Tyrannis

Archäologisches Nationalmuseum, Neapel Als Tyrannis (altgriechisch τυραννίς tyrannís „Herrschaft eines Tyrannen, unumschränkte, willkürliche Herrschaft, Gewaltherrschaft“) bezeichnet man eine Herrschaftsform der griechischen Antike, die im 7.

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Unbefleckte Empfängnis

''Unbefleckte Empfängnis'', Mondsichelmadonna von Francisco de Zurbarán (1598–1664) ''Unbefleckte Empfängnis'' von Peter Paul Rubens im Museo del Prado Die unbefleckte Empfängnis ist ein Dogma der Glaubenslehre der römisch-katholischen Kirche, nach dem die Gottesmutter Maria vor jedem Makel der Erbsünde bewahrt wurde.

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Universität Neapel Federico II

Die Universität Neapel Federico II ist eine staatliche Universität in Neapel.

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Universität von Paris

Treffen von Doktoren an der Universität Paris (mittelalterliche Handschrift) Die Universität von Paris war die Gesamtheit der wichtigsten akademischen Lehreinrichtungen in Paris, nicht zuletzt der Sorbonne, deren Name im allgemeinen Sprachgebrauch zur synonymen Bezeichnung der Universität wurde.

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Unsterblichkeit

Unsterblichkeit ist die Vorstellung eines zeitlich unbegrenzten Lebens in physischer oder spiritueller Form.

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Verbum supernum prodiens

Verbum supernum prodiens ist ein Hymnus, den Thomas von Aquin 1264 für die Laudes des Fronleichnamsfestes schrieb.

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Verlag Ferdinand Schöningh

Der Verlag Ferdinand Schöningh wurde am 12.

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Vernunft

Der Begriff der Vernunft in seiner modernen Verwendung umfasst das Vermögen menschlichen Denkens, aus den im Verstand durch Beobachtung und Erfahrung erfassten Sachverhalten allgemein gültige Zusammenhänge der Wirklichkeit erschließen zu können durch Schlussfolgerungen, deren Bedeutung zu erkennen, Regeln und Prinzipien aufzustellen und danach zu handeln.

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Verstand

Der Verstand ist in der Philosophie das Vermögen, Begriffe zu bilden und diese zu Urteilen zu verbinden.

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Vesper (Liturgie)

Benediktiner bei der Vesper Die Vesper (lat. vespera „Abend“) ist das liturgische Abendgebet im Christentum.

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Volker Leppin

Volker Leppin (2013) Volker Leppin (* 29. Dezember 1966 in Helmstedt) ist ein deutscher evangelischer Theologe und Professor für Kirchengeschichte an der Eberhard Karls Universität Tübingen.

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Wahrheit

Der Begriff der Wahrheit wird in verschiedenen Zusammenhängen gebraucht und unterschiedlich gefasst.

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Waldenser

Das Wappen der Waldenser: Leuchter mit Umschrift ''Lux lucet in tenebris'' „Das Licht leuchtet in der Finsternis“ Die Waldenser sind eine protestantische Kirche mit Verbreitung in Italien, Süddeutschland (Ötisheim) und Südamerika.

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Wesen (Philosophie)

Der Ausdruck Wesen (griechisch ousia, lateinisch essentia, quidditas) hat im philosophischen Sprachgebrauch eine Doppelbedeutung.

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Wille

Der Wille (as./ahd. willio.

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Wirtschaftswissenschaft

Die Wirtschaftswissenschaft, auch Ökonomik und veraltend Ökonomie, ist die Wissenschaft von der Wirtschaft (Ökonomie).

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Wissenschaft

Ablaufdiagramm zum Prinzip der wissenschaftlichen Methode aus der Sicht des hypothetisch-deduktiven Modells Das Wort Wissenschaft (mittelhochdeutsch wizzenschaft.

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Wolfgang Kluxen

Wolfgang Kluxen (* 31. Oktober 1922 in Bensberg; † 12. Mai 2007 in Bonn) war ein deutscher Philosoph und Hochschullehrer.

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Zins

Zins (‚ „Abschätzung“) ist in der Wirtschaft das Entgelt, das der Schuldner dem Gläubiger als Gegenleistung für vorübergehend überlassenes Kapital zahlt.

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Zinsverbot

Zinsverbot bezeichnet das im Alten Testament der Bibel und im Koran ausgesprochene Verbot, Zinsen zu verlangen.

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Zweites Konzil von Lyon

Das Zweite Konzil von Lyon, das 1274 in Lyon unter Leitung Papst Gregors X. stattfand, entschied über drei wichtige Fragen: die Möglichkeit der Beendigung des morgenländischen Schismas durch eine Union mit den Ostkirchen, einen Kreuzzug und die Reformierung der Kirche.

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Zweites Vatikanisches Konzil

Vor einer Papstmesse auf dem Konzil; Bereich zwischen Papstaltar und Apsis/Kathedraaltar, davor der Sitz des Papstes; Foto: Lothar Wolleh Tribüne mit Konzilsvätern und Empore der Sekretäre; Foto: L. Wolleh Konzilsväter, im Vordergrund der Liturgiewissenschaftler Aimé-Georges Martimort; Foto: L. Wolleh Konzilsväter; Foto: L. Wolleh Das Zweite Vatikanische Konzil (Vaticanum II), das von der römisch-katholischen Kirche als das 21.

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1225

Keine Beschreibung.

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1274

Keine Beschreibung.

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7. März

Der 7.

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Leitet hier um:

Aquin, Aquinas, Aquinat, Aquinate, Doctor angelicus, Thomas Aquinas, Thomas de Aquino, Thomas v. Aquin, Thomas von Aquino, Tommaso d'Aquino.

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