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Typischer thermodynamischer Vorgang am Beispiel der prinzipiellen Wirkungsweise eines durch Dampf betriebenen Motors (rot.

203 Beziehungen: Abgeschlossenes System, Absolute Temperatur, Absoluter Nullpunkt, Adiabatische Erreichbarkeit, Adiabatische Zustandsänderung, Aggregatzustand, Amedeo Avogadro, Analyse, André Bardow, Anergie, Arbeit (Physik), Arbeitsmaschine, Arzt, Atom, Axiom, Äquivalenzprinzip (Physik), Émile Clapeyron, Bilanzgleichung (Thermodynamik), Boltzmann-Konstante, Boudouard-Gleichgewicht, Carnot-Prozess, Carnot-Wirkungsgrad, Chemiker, Chemische Reaktion, Chemisches Gleichgewicht, Chemisches Potential, Constantin Carathéodory, Dampfmaschine, Deutschland, Dieselmotor, Diffusion, Dimensionierung, Dissipation, Dissipative Struktur, Druck (Physik), Edme Mariotte, Edukt, Einzelwissenschaft, Elektrodynamik, Elliott Lieb, Energie, Energieerhaltungssatz, Energietechnik, Enthalpie, Entropie, Equilibrierung, Erde, Erster Hauptsatz der Thermodynamik, Exergie, Extensive Größe, ..., Fluid, Frankreich, Freie Energie, Germain Henri Hess, Gibbs-Energie, Gibbs-Helmholtz-Gleichung, Gleichdruckprozess, Gleichraumprozess, Grad Celsius, Grad Fahrenheit, Gravitationsfeld, Guillaume Amontons, Hans-Heinrich Möbius, Heiztechnik, Hermann von Helmholtz, Hess’scher Wärmesatz, Ideales Gas, Ilya Prigogine, Industrieofen, Ingenieurwissenschaften, Innere Energie, Intensive Größe, Invarianz, Irreversibler Prozess, Isenthalpe Zustandsänderung, Isentrope Zustandsänderung, Isobare Zustandsänderung, Isochore Zustandsänderung, Isotherme Zustandsänderung, Isotropie, Jacques Alexandre César Charles, Jakob Yngvason, James Clerk Maxwell, James Prescott Joule, Joseph Louis Gay-Lussac, Josiah Willard Gibbs, Joule-Thomson-Effekt, Karl-Friedrich Knoche, Karlsruher Physikkurs, Kälte (Technik), Kältemaschine, Kelvin, Kinetik (Chemie), Kinetische Energie, Kinetische Gastheorie, Klassische Mechanik, Klassische Physik, Klimatechnik, Kohäsion (Chemie), Konstruieren (Technik), Kraftmaschine, Kritischer Punkt (Thermodynamik), Lars Onsager, Leidenfrost-Effekt, Ludwig Boltzmann, Marcelin Berthelot, Massenstrom, Massenwirkungsgesetz, Mathematische Annalen, Max Born, Max Planck, Maxwell-Boltzmann-Verteilung, Maxwell-Gleichungen, Maxwellscher Dämon, Mikroskopisch und makroskopisch, Mol, Molekül, Natriumsulfat, Naturwissenschaft, Nernst-Theorem, Neutronenstern, Newtonsche Gesetze, Nichtgleichgewichtssystem, Nicolas Léonard Sadi Carnot, Ohmsches Gesetz, Onsagersche Reziprozitätsbeziehungen, Paul Glansdorff, Perpetuum mobile, Phase (Materie), Phasenübergang, Phasendiagramm, Photon, Physik, Physiker, Pierre Prévost, Potentielle Energie, Prévostscher Satz, Project Gutenberg, Prozess (Technik), Prozessgröße, Quasistatischer Prozess, Rayleigh-Bénard-Konvektion, Reaktionsenthalpie, Reaktionsgleichung, Reales Gas, Reduzierung, Reversibler Prozess, Robert Boyle, Robert Mayer, Rudolf Clausius, Russland, Sankey-Diagramm, Schmelzenthalpie, Schwarzer Körper, Schweiz, Schwerefeld, Skalar (Mathematik), Spezifische Größe, Stationärer Prozess, Statistik, Statistische Mechanik, Statistische Physik, Stoffaustausch, Stoffmenge, Stoffstromanalyse, Technische Arbeit, Teilchendichte, Teilchenzahl, Temperatur, Thermische Energie, Thermische Zustandsgleichung idealer Gase, Thermodynamischer Kreisprozess, Thermodynamisches Gleichgewicht, Thermodynamisches Potential, Thermodynamisches System, Thermoelektrizität, Thermometer, Transitive Relation, Tripelpunkt, Van-der-Waals-Gleichung, Van-der-Waals-Radius, Verschiebearbeit, Volumen, Volumenarbeit, Vorzeichen (Zahl), Walther Nernst, Wasserkraft, Wärme, Wärmeübertragung, Wärmekapazität, Wärmekraftmaschine, Wärmeleitung, Wärmepumpe, Wärmestrom, Werner Döring, Wiederkehrsatz, William Thomson, 1. Baron Kelvin, Wirkungsgrad, Zeitdilatation, Zustandsänderung, Zustandsgleichung, Zustandsgröße, Zweiter Hauptsatz der Thermodynamik. Erweitern Sie Index (153 mehr) »

Abgeschlossenes System

Als abgeschlossenes- oder isoliertes System wird ein System ohne Wechselwirkung mit seiner Umgebung bezeichnet.

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Absolute Temperatur

Absolute Temperatur, auch thermodynamische Temperatur, ist eine Temperaturskala, die sich auf den physikalisch begründeten absoluten Nullpunkt bezieht.

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Absoluter Nullpunkt

Der absolute Nullpunkt, veranschaulicht mithilfe des Gesetzes von Gay-Lussac: Der Quotient aus Volumen und Temperatur ist stets konstant. Da ein negatives Volumen physikalisch nicht sinnvoll ist, muss es auch für die Temperatur eine untere Grenze geben. Der absolute Nullpunkt bezeichnet den unteren Grenzwert für die Temperatur.

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Adiabatische Erreichbarkeit

Adiabatische Erreichbarkeit bezeichnet eine Relation zwischen verschiedenen Zuständen eines thermodynamischen Systems.

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Adiabatische Zustandsänderung

Eine adiabatische oder adiabate Zustandsänderung (und διαβαίνειν diabaínein ‚hindurchgehen‘) ist ein thermodynamischer Vorgang, bei dem ein System von einem Zustand in einen anderen überführt wird, ohne Wärme mit seiner Umgebung auszutauschen.

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Aggregatzustand

Als Aggregatzustände werden die unterschiedlichen Zustände eines Stoffes bezeichnet, die sich durch bloße Änderungen von Temperatur oder Druck ineinander umwandeln können.

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Amedeo Avogadro

Amedeo Avogadro Lorenzo Romano Amedeo Carlo Avogadro, Conte di Quaregna e Cerreto (* 9. August 1776 in Turin; † 9. Juli 1856 ebenda) war ein italienischer Physiker und Chemiker.

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Analyse

Eine Analyse (von griech. ἀνάλυσις análysis „Auflösung“) ist eine systematische Untersuchung, bei der das untersuchte Objekt in seine Bestandteile (Elemente) zerlegt wird.

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André Bardow

André Bardow (* 25. September 1974 in Marl) ist ein deutscher Maschinenbauer und Professor für Technische Thermodynamik.

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Anergie

Als Anergie wird der Bestandteil einer Energie bezeichnet, der in einem Prozess keine Arbeit verrichten kann.

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Arbeit (Physik)

Arbeit (Formelzeichen W von) ist in der Physik die Energie, die durch Kräfte auf einen Körper übertragen wird.

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Arbeitsmaschine

Kraftmaschine (Motor) und Arbeitsmaschine sind über eine Welle mit Kupplung verbunden. typische Anordnung von Motor (Kraftmaschine) und Kreiselpumpe (Arbeitsmaschine) Eine Arbeitsmaschine ist eine angetriebene Maschine, die Energie in Form von mechanischer Arbeit aufnimmt.

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Arzt

Ärztin bei der Auskultation Ein Arzt ist ein medizinisch ausgebildeter und zur Ausübung der Heilkunde zugelassener Heilkundiger.

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Atom

kugelsymmetrisch ist. kovalenten Radius Atome (von átomos‚ unteilbar) sind die Bausteine, aus denen alle festen, flüssigen oder gasförmigen Stoffe bestehen.

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Axiom

Ein Axiom (von griechisch ἀξίωμα: „Wertschätzung, Urteil, als wahr angenommener Grundsatz“) ist ein Grundsatz einer Theorie, einer Wissenschaft oder eines axiomatischen Systems, der innerhalb dieses Systems nicht begründet oder deduktiv abgeleitet wird.

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Äquivalenzprinzip (Physik)

Gemäß dem Äquivalenzprinzip kann man innerhalb eines fensterlosen Raumes nicht entscheiden, ob dieser im Gravitationsfeld eines Planeten ruht oder wie eine Rakete im Weltraum beschleunigt wird. Das Äquivalenzprinzip der Physik drückt aus, dass die schwere und die träge Masse eines Körpers zwei äquivalente Größen sind.

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Émile Clapeyron

Émile Clapeyron Émile Clapeyron Émile Clapeyron (Benoît Paul Émile Clapeyron) (* 26. Januar 1799 in Paris; † 28. Januar 1864 ebenda) war ein französischer Physiker.

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Bilanzgleichung (Thermodynamik)

Eine Bilanzgleichung stellt in der Thermodynamik die Veränderung einer Zustandsgröße als Gleichung dar.

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Boltzmann-Konstante

Die Boltzmann-Konstante (Formelzeichen k oder k_\mathrm) ist eine Naturkonstante, die in der statistischen Mechanik eine zentrale Rolle spielt.

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Boudouard-Gleichgewicht

Jahr.

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Carnot-Prozess

Carnot-Maschine als Zeitdiagramm mit Temperatur (rot.

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Carnot-Wirkungsgrad

Der Carnot-Wirkungsgrad, auch Carnot-Faktor genannt, (Formelzeichen: \eta_c) ist der höchste theoretisch mögliche Wirkungsgrad bei der Umwandlung von Wärmeenergie in mechanische Energie.

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Chemiker

Chemiker in einem Labor (1950) q-PCR-Analyse Ein Chemiker ist ein Naturwissenschaftler, der sich mit Themen aus der Chemie befasst.

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Chemische Reaktion

Thermitreaktion Eine chemische Reaktion ist ein Vorgang, bei dem eine oder meist mehrere chemische Verbindungen in andere umgewandelt werden und Energie freigesetzt oder aufgenommen wird.

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Chemisches Gleichgewicht

Das chemische Gleichgewicht ist ein Zustand, in dem die Gesamtreaktion ruhend erscheint, also keine Veränderungen erkennbar sind.

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Chemisches Potential

Das chemische Potential oder chemische Potenzial \mu ist eine thermodynamische Zustandsgröße, die zur Analyse von heterogenen, thermodynamischen Systemen von Josiah Willard Gibbs eingeführt wurde.

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Constantin Carathéodory

Constantin Carathéodory (ca. 1920) Constantin Carathéodory (Konstantínos Karatheodorí; * 13. September 1873 in Berlin; † 2. Februar 1950 in München) war ein Mathematiker griechischer Herkunft.

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Dampfmaschine

Animation einer doppelt wirkenden Dampfmaschine mit Fliehkraftregler Eine Dampfmaschine ist (im engeren Sinne) eine Kolben-Wärmekraftmaschine.

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Deutschland

Deutschland (Vollform: Bundesrepublik Deutschland) ist ein Bundesstaat in Mitteleuropa.

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Dieselmotor

Spezifischer Kraftstoffverbrauch: 324 g/kWh Ein Dieselmotor ist ein Verbrennungsmotor, dessen charakteristische Merkmale Selbstzündung, innere Gemischbildung und qualitative Lastbeeinflussung sind.

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Diffusion

Modellhafte Darstellung der Durchmischung zweier Stoffe durch Diffusion Diffusion (lat. diffundere ‚ausgießen‘, ‚verstreuen‘, ‚ausbreiten‘) ist der ohne äußere Einwirkung eintretende Ausgleich von Konzentrationsunterschieden als natürlich ablaufender physikalischer Prozess aufgrund der brownschen Molekularbewegung.

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Dimensionierung

Im Ingenieurwesen bezeichnet man die Festlegung von Maßen aufgrund objektiver Kriterien während der Auslegung je nach Fachdisziplin als Bemessung oder Dimensionierung.

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Dissipation

Dissipation (lat. für „Zerstreuung“) bezeichnet in der Physik den Vorgang in einem dynamischen System, bei dem z. B.

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Dissipative Struktur

Granulation auf der Sonnenoberfläche. Bilddurchmesser ca. 35.000 km Eine dissipative Struktur (engl. dissipative structure ‚zerstreuende Struktur‘) bezeichnet das Phänomen sich selbstorganisierender, dynamischer, geordneter Strukturen in nichtlinearen Systemen fern dem thermodynamischen Gleichgewicht.

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Druck (Physik)

Hier steht die Kraft ''F'' senkrecht auf der Fläche ''A'' In der Physik ist der Druck das Ergebnis einer senkrecht auf eine Fläche A einwirkenden Kraft F, siehe Bild.

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Edme Mariotte

Gründungsmitglieder der Akademie 1666, von Henry Testelin; Mariotte wahrscheinl. 6. v. rechtsMariottesche RöhreMondkrater Mariotte Edme Mariotte (* um 1620 wahrscheinlich in Dijon; † 12. Mai 1684 in Paris) war ein französischer Physiker.

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Edukt

Edukt bezeichnet einen aus Rohstoffen abgeschiedenen Stoff (z. B. Pflanzenöl aus Ölsaat) oder in der Geologie das Ausgangsgestein bei der Gesteinsmetamorphose.

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Einzelwissenschaft

Einzelwissenschaft (auch: Disziplin, Fach, Fachwissenschaft) ist ein eigenes Fachgebiet in der akademischen Bildungslandschaft, insbesondere der Hochschulen.

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Elektrodynamik

Magnetfeld einer Zylinderspule Die klassische Elektrodynamik (auch Elektrizitätslehre) ist das Teilgebiet der Physik, das sich mit bewegten elektrischen Ladungen und mit zeitlich veränderlichen elektrischen und magnetischen Feldern beschäftigt.

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Elliott Lieb

Elliott H. Lieb (2004) Elliott Hers(c)hel Lieb (* 31. Juli 1932 in Boston, Massachusetts) ist ein US-amerikanischer Physiker, dessen Hauptarbeitsgebiet die Mathematische Physik ist, insbesondere die mathematische Behandlung der statistischen Mechanik und die Stabilität der Materie.

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Energie

Energie (altgr. ἐν en „innen“ und ἔργον ergon „Wirken“) ist eine fundamentale physikalische Größe, die in allen Teilgebieten der Physik sowie in der Technik, Chemie, Biologie und der Wirtschaft eine zentrale Rolle spielt.

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Energieerhaltungssatz

Der Energieerhaltungssatz drückt die Erfahrungstatsache aus, dass die Energie eine Erhaltungsgröße ist, dass also die Gesamtenergie eines abgeschlossenen Systems sich nicht mit der Zeit ändert.

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Energietechnik

Die Energietechnik ist eine Ingenieurwissenschaft, die sich interdisziplinär mit dem Thema Energie befasst.

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Enthalpie

Die Reaktionsenthalpie der Verbrennung von Alkohol an der Luft ist negativ. Es handelt sich also um eine exotherme Reaktion, bei der Wärme an die Umgebung abgegeben wird. Die Schmelzenthalpie ist die notwendige Energiemenge, die zum Schmelzen des Eises bei konstantem Druck aufgebracht werden muss. Sie wird der Umgebung entzogen und kühlt dabei das Getränk. Die Enthalpie H (altgr. ἐν en ‚in‘ und θάλπειν thálpein ‚erwärmen‘) früher auch Wärmeinhalt, eines thermodynamischen Systems ist die Summe aus der inneren Energie U des Systems und dem Produkt aus Druck p und Volumen V des Systems: Sie hat die Dimension der Energie und wird in der Einheit Joule gemessen.

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Entropie

Beim Schmelzen von Eis wird die geordnete Eiskristallstruktur in eine ungeordnete Bewegung einzelner Wassermoleküle überführt: ''Die Entropie des Wassers im Eiswürfel nimmt dabei zu'' (Rudolf Clausius 1862) Die Entropie (Kunstwort entropía, von ἐν en ‚an‘, ‚in‘ und τροπή tropḗ ‚Wendung‘) ist eine fundamentale thermodynamische Zustandsgröße mit der SI-Einheit Joule pro Kelvin, also J/K.

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Equilibrierung

Als Equilibrierung bezeichnet man den Vorgang, bei dem ein System in seinen Gleichgewichtszustand übergeht.

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Erde

Die Erde ist der dichteste, fünftgrößte und der Sonne drittnächste Planet des Sonnensystems.

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Erster Hauptsatz der Thermodynamik

Der Erste Hauptsatz der Thermodynamik beschreibt die Energieerhaltung in thermodynamischen Systemen.

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Exergie

Exergie bezeichnet den Teil der Gesamtenergie eines Systems, der Arbeit verrichten kann, wenn dieses in das thermodynamische (thermische, mechanische und chemische) Gleichgewicht mit seiner Umgebung gebracht wird.

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Extensive Größe

In der Physik ist eine extensive Größe eine Zustandsgröße, die sich mit der Größe des betrachteten Systems ändert.

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Fluid

Das Fluid (vom lateinischen fluidus für „fließend“) ist eine gemeinsame Bezeichnung für Gase und Flüssigkeiten.

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Frankreich

Frankreich (amtlich Französische Republik, französisch République française, Kurzform) ist ein demokratischer, interkontinentaler Einheitsstaat in Westeuropa mit Überseeinseln und -gebieten auf mehreren Kontinenten.

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Freie Energie

Die freie Energie (auch Helmholtz-Potential, helmholtzsche freie Energie oder Helmholtz-Energie nach Hermann von Helmholtz) ist eine Zustandsgröße in der Thermodynamik.

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Germain Henri Hess

Germain Henri Hess. Germain Henri Hess, auch Hermann Heinrich Hess,, russische Transkription German Iwanowich Hess (Gess), (* 7. August 1802 in Genf; † in Sankt Petersburg) war ein schweizerisch-russischer Chemiker und Mineraloge.

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Gibbs-Energie

Die Gibbs-Energie (auch freie Enthalpie) ist ein thermodynamisches Potential, also eine Zustandsgröße in der Thermodynamik.

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Gibbs-Helmholtz-Gleichung

Die Gibbs-Helmholtz-Gleichung (auch Gibbs-Helmholtzsche Gleichung) ist eine Gleichung der Thermodynamik.

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Gleichdruckprozess

Der Gleichdruckprozess (bei Kolbenmotoren auch Diesel-Kreisprozess genannt) ist ein Vergleichsprozess für Maschinen, bei denen der größte Teil der Wärmezufuhr bei ungefähr gleichem Druck (isobar, bei Kolbenmotoren mehrheitlich nach dem Totpunkt) stattfindet.

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Gleichraumprozess

Der Gleichraumprozess ist ein thermodynamischer Vergleichsprozess für Maschinen, bei denen der größte Teil der Wärmezufuhr bei gleichem Volumen (isochor) stattfindet.

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Grad Celsius

Das Grad Celsius ist eine Maßeinheit der Temperatur, welche nach Anders Celsius benannt wurde.

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Grad Fahrenheit

Grad Fahrenheit ist eine Maßeinheit der Temperatur.

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Gravitationsfeld

In der klassischen Mechanik ist das Gravitationsfeld (auch Schwerkraftfeld) das Kraftfeld, das durch die Gravitation von Massen hervorgerufen wird.

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Guillaume Amontons

Guillaume AmontonsGuillaume Amontons (* 31. August 1663 in Paris; † 11. Oktober 1705 ebenda) war ein französischer Physiker und Statthalter von Lille.

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Hans-Heinrich Möbius

Hans-Heinrich Hugo Hermann Möbius (* 14. Oktober 1929 in Ostrau, Sachsen; † 14. Oktober 2011 in Greifswald) war ein deutscher Chemiker.

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Heiztechnik

Die Heiztechnik dient der Erzeugung von Wärme in geschlossenen Räumen.

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Hermann von Helmholtz

Unterschrift Hermann von Helmhotz' Hermann Ludwig Ferdinand (seit 1883 von) Helmholtz (* 31. August 1821 in Potsdam; † 8. September 1894 in Berlin-Charlottenburg) war ein deutscher Physiologe und Physiker.

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Hess’scher Wärmesatz

Der Hess'sche Wärmesatz (auch Satz von Hess) dient der Berechnung von Enthalpie­änderungen bei chemischen Reaktionen.

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Ideales Gas

Als ideales Gas bezeichnet man in der Physik und physikalischen Chemie eine bestimmte idealisierte Modellvorstellung eines realen Gases.

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Ilya Prigogine

Ilya Prigogine (/ Ilja Romanowitsch Prigoschin, wiss. Transliteration Il'ja Romanovič Prigožin; * 25. Januar 1917 in Moskau; † 28. Mai 2003 in Brüssel) war ein russisch-belgischer Physikochemiker, Philosoph und Nobelpreisträger.

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Industrieofen

Ein Industrieofen (auch Thermoprozessanlage) ist nach VDMA 24202 definiert als ein Ohne Ofenraum spricht man von einer „industriellen Erwärmungseinrichtung“.

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Ingenieurwissenschaften

Polytechnischen Universität Madrid. Als Ingenieurwissenschaften (auch Ingenieurwesen, Technikwissenschaften oder technische Wissenschaften) werden diejenigen Wissenschaften bezeichnet, die sich mit der Technik beschäftigen.

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Innere Energie

Die innere Energie U ist die gesamte für thermodynamische Umwandlungsprozesse zur Verfügung stehende Energie eines physikalischen Systems, das sich in Ruhe und im thermodynamischen Gleichgewicht befindet.

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Intensive Größe

Eine intensive Größe ist eine Zustandsgröße, die sich bei unterschiedlicher Größe des betrachteten Systems nicht ändert.

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Invarianz

Invarianz ist die Unveränderlichkeit von Größen.

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Irreversibler Prozess

Ein physikalischer Prozess ist irreversibel, wenn er in einem abgeschlossenen System nicht umkehrbar ist, ohne Veränderungen im System zu hinterlassen.

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Isenthalpe Zustandsänderung

In der Thermodynamik wird eine Zustandsänderung als isenthalp bezeichnet, bei der sich die Enthalpie H nicht ändert: \Leftrightarrow \mathrmH &.

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Isentrope Zustandsänderung

p-V-Diagramm In der Thermodynamik wird ein Prozess bzw.

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Isobare Zustandsänderung

Isobare Zustandsänderung im p-V-Diagramm Die isobare Zustandsänderung ist ein Begriff der Thermodynamik.

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Isochore Zustandsänderung

Isochore Zustandsänderung im pV-Diagramm Isochor ist ein Begriff der Thermodynamik.

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Isotherme Zustandsänderung

p-V-Diagramm Die isotherme Zustandsänderung ist eine thermodynamische Zustandsänderung, bei der die Temperatur unverändert bleibt: Darin bezeichnen T_1 und T_2 die Temperaturen vor bzw.

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Isotropie

Isotropie (altgr. ἴσος isos ‚gleich‘ und τρόπος tropos ‚Drehung‘, ‚Richtung‘) ist die Unabhängigkeit einer Eigenschaft von der Richtung.

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Jacques Alexandre César Charles

Jacques Charles, Porträt von Julien Léopold Boilly (1796–1874) Jacques Alexandre César Charles (* 12. November 1746 in Beaugency; † 7. April 1823 in Paris) war ein französischer Physiker.

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Jakob Yngvason

Yngvason, Oberwolfach 2005 Jakob Yngvason (* 23. November 1945 in Reykjavík) ist ein isländisch-österreichischer theoretischer und mathematischer Physiker.

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James Clerk Maxwell

Unterschrift von James Clerk Maxwell James Clerk Maxwell (* 13. Juni 1831 in Edinburgh; † 5. November 1879 in Cambridge) war ein schottischer Physiker.

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James Prescott Joule

James Prescott Joule James Prescott Joule (* 24. Dezember 1818 in Salford bei Manchester; † 11. Oktober 1889 in Sale) war ein britischer Brauer, der als Physiker zu größten Ehren kam.

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Joseph Louis Gay-Lussac

Joseph Louis Gay-Lussac Ballonaufstieg Joseph Louis Gay-Lussac (* 6. Dezember 1778 in Saint-Léonard-de-Noblat; † 9. Mai 1850 in Paris) war ein französischer Chemiker und Physiker.

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Josiah Willard Gibbs

Josiah Willard Gibbs Josiah Willard Gibbs (* 11. Februar 1839 in New Haven, Connecticut; † 28. April 1903 ebenda) war ein US-amerikanischer Physiker.

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Joule-Thomson-Effekt

Illustration des Joule-Thomson-Effekts: Ein Gas wird über eine Drossel entspannt. Nahansicht einer Doppelkammer, die durch eine poröse Membran getrennt sind. Über diese wird das Gas entspannt. In den Kammern sind die Thermofühler zu sehen, mit denen die Temperaturdifferenz gemessen wird. Versuchsaufbau zur Messung des Drucks und der Temperatur beim Joule-Thomson-Effekt. Der Joule-Thomson-Effekt (nicht zu verwechseln mit dem Thomson-Effekt) bezeichnet die Temperaturänderung eines Gases bei einer isenthalpen Druckminderung.

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Karl-Friedrich Knoche

Karl-Friedrich Knoche (* 24. Dezember 1933 in Bad Oeynhausen; † 14. Mai 2016) war ein deutscher Maschinenbauingenieur.

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Karlsruher Physikkurs

Der Karlsruher Physikkurs (kurz: KPK) ist ein von Physikdidaktikern (insbesondere Gottfried Falk, Wolfgang Ruppel, Friedrich Herrmann) am Institut für Didaktik der Physik der Universität Karlsruhe ausgearbeiteter Vorschlag zur Neustrukturierung des Physikunterrichts in Schule und Hochschule.

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Kälte (Technik)

Als Kälte wird in der Technik, insbesondere in den damit befassten Unterdisziplinen der Kühl- und Kältetechnik, ein Zustand mit einer Temperatur unterhalb der Umgebungstemperatur bezeichnet.

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Kältemaschine

Eine Kältemaschine transportiert mittels eines Verdichters Wärmeenergie von einer kälteren, zu kühlenden Stelle in eine wärmere Umgebung.

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Kelvin

Das Kelvin (Einheitenzeichen: K) ist die SI-Basiseinheit der thermodynamischen Temperatur und zugleich gesetzliche Temperatureinheit.

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Kinetik (Chemie)

Die Kinetik ist ein Teilbereich der physikalischen Chemie.

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Kinetische Energie

Die kinetische Energie (von griechisch kinesis.

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Kinetische Gastheorie

Die kinetische Gastheorie (früher auch dynamische Gastheorie) ist ein Teilgebiet der statistischen Mechanik.

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Klassische Mechanik

mathematische Pendel - ein typischer Anwendungsfall der klassischen Mechanik Die klassische Mechanik oder Newtonsche Mechanik ist das Teilgebiet der Physik, das die Bewegung von festen, flüssigen oder gasförmigen Körpern unter dem Einfluss von Kräften beschreibt.

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Klassische Physik

Die klassische Physik umfasst die Teilgebiete der Physik, die ohne die Konzepte der Quantisierung und der vierdimensionalen Raumzeit auskommen.

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Klimatechnik

Die Klimatechnik ist ein Teilgebiet der Versorgungstechnik mit der Aufgabe Lufttemperatur, -feuchte und -qualität (CO2-Gehalt) in einem Raum auf die gewünschten Werte zu regeln.

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Kohäsion (Chemie)

Wasserperle im Gleichgewicht von Kohäsion und Gravitation Als Kohäsion (von, Partizip II von: cohaerere „zusammenhängen“) bezeichnet man in der Physik und Chemie die Bindungskräfte zwischen Atomen sowie zwischen Molekülen innerhalb eines Stoffes.

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Konstruieren (Technik)

Konstruieren heißt, den Entwurf eines technischen Produkts (Maschine, Anlage, Apparat, Gerät oder Bauwerk) so auszuarbeiten, dass seine Fertigung möglich wird.

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Kraftmaschine

Eine Kraftmaschine ist eine Maschine, die eine Energieform wie thermische oder elektrische Energie in mechanische Energie, mechanische Arbeit umwandelt.

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Kritischer Punkt (Thermodynamik)

Phasendiagramm der festen (s), flüssigen (l), gasförmigen (g) und überkritischen (sc) Phase von Kohlenstoffdioxid (nicht maßstabsgerecht)In der Thermodynamik ist der kritische Punkt ein thermodynamischer Zustand eines Stoffes, der sich durch Angleichen der Dichten von flüssiger und Gasphase kennzeichnet.

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Lars Onsager

Lars Onsager (* 27. November 1903 in Kristiania, heute Oslo; † 5. Oktober 1976 in Coral Gables (Florida) in der Nähe von Miami) war ein norwegischer Physikochemiker und theoretischer Physiker.

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Leidenfrost-Effekt

Kochender Wassertropfen auf heißer Herdplatte schwebt durch einen Dampffilm berührungslos darüber. Demonstration des Leidenfrost-Effekts. Mit dem Leidenfrost-Effekt, auch Leidenfrost-Phänomen genannt, ist der von Johann Gottlob Leidenfrost beschriebene Effekt der auf heißem Untergrund springenden („tanzenden“) Wassertropfen gemeint.

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Ludwig Boltzmann

Unterschrift von Ludwig Boltzmann Ludwig Eduard Boltzmann (* 20. Februar 1844 in Wien; † 5. September 1906 in Duino, Österreich-Ungarn) war ein österreichischer Physiker und Philosoph.

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Marcelin Berthelot

Marcelin Berthelot Marcelin (auch: Marcellin) Pierre Eugène Berthelot (* 25. Oktober 1827 in Paris; † 18. März 1907 ebenda) war ein französischer Chemiker, Wissenschaftshistoriker und Politiker.

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Massenstrom

Unter einem Massenstrom, auch Massendurchsatz, versteht man die Masse eines Mediums, das sich pro Zeitspanne durch einen Querschnitt bewegt.

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Massenwirkungsgesetz

Das Massenwirkungsgesetz (Abkürzung „MWG“) besagt, dass bei einer reversiblen Reaktion im chemischen Gleichgewicht der Quotient aus.

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Mathematische Annalen

Die Mathematischen Annalen (abgekürzt Math. Ann. oder Math. Annal.) sind eine mathematische Fachzeitschrift.

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Max Born

Max Born Max Born (* 11. Dezember 1882 in Breslau; † 5. Januar 1970 in Göttingen) war ein deutsch-britischer Mathematiker und Physiker.

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Max Planck

Briefmarke (1952) Unterschrift Max Plancks Max Karl Ernst Ludwig Planck (* 23. April 1858 in Kiel; † 4. Oktober 1947 in Göttingen) war ein bedeutender deutscher Physiker auf dem Gebiet der theoretischen Physik.

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Maxwell-Boltzmann-Verteilung

Keine Beschreibung.

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Maxwell-Gleichungen

Die Maxwell-Gleichungen von James Clerk Maxwell beschreiben die Phänomene des Elektromagnetismus.

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Maxwellscher Dämon

Der maxwellsche Dämon oder Maxwell-Dämon ist ein vom schottischen Physiker James Clerk Maxwell 1871 veröffentlichtes Gedankenexperiment ähnlich dem Laplaceschen Dämon, mit dem er den Zweiten Hauptsatz der Thermodynamik in Frage stellt.

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Mikroskopisch und makroskopisch

Die Begriffe mikroskopisch und makroskopisch (von „klein“ bzw. „weit, groß“ und „beobachten, betrachten“) unterscheiden Sichtweisen, die sich auf das Kleine konzentrieren bzw.

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Mol

Das Mol (Einheitenzeichen: mol) ist die SI-Basiseinheit der Stoffmenge.

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Molekül

Moleküle (älter auch: Molekel; von lat. molecula, „kleine Masse“) sind im weiten Sinn zwei- oder mehratomige Teilchen, die durch chemische Bindungen zusammengehalten werden und wenigstens so lange stabil sind, dass sie z. B.

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Natriumsulfat

Natriumsulfat (Na2SO4, veraltete Bezeichnung Schwefelsaures Natron) ist ein Natriumsalz der Schwefelsäure und setzt sich aus zwei Natriumkationen (Na+) und dem Sulfatanion (SO42−) zusammen.

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Naturwissenschaft

Deckenfresko von Bartolomeo Altomonte im Stift Admont. Dargestellt sind Medizin, Arzneikunde, Anatomie, Architektur, Mathematik, Geographie, Astronomie, Geologie und Physik. Unter dem Begriff Naturwissenschaft werden Wissenschaften zusammengefasst, die empirisch arbeiten und sich mit der Erforschung der Natur befassen.

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Nernst-Theorem

Das Nernstsche Theorem, oft auch Nernstscher Wärmesatz genannt (nach dem deutschen Physiker Walther Nernst), ist eine andere Bezeichnung für den dritten Hauptsatz der Thermodynamik.

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Neutronenstern

Vela-Pulsar wurde im Jahr 1968 als erster direkter Nachweis eines Neutronensterns als Resultat einer Supernova beobachtet. Ein Neutronenstern ist ein astronomisches Objekt, dessen wesentlicher und namensgebender Bestandteil Neutronen sind.

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Newtonsche Gesetze

Principia Mathematica von 1687. Im Jahr 1687 erschien Isaac Newtons Werk Philosophiae Naturalis Principia Mathematica (lat.; ‚Mathematische Prinzipien der Naturphilosophie‘), in dem Newton drei Grundsätze (Gesetze) der Bewegung formuliert, die als die newtonschen Axiome, Grundgesetze der Bewegung, newtonsche Prinzipien oder auch newtonsche Gesetze bekannt sind.

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Nichtgleichgewichtssystem

Ein Nichtgleichgewichtssystem ist in der Thermodynamik ein offenes System, welches sich nicht im Zustand des thermodynamischen Gleichgewichts befindet.

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Nicolas Léonard Sadi Carnot

Nicolas Léonard Sadi Carnot Nicolas Léonard Sadi Carnot (* 1. Juni 1796 in Paris; † 24. August 1832 ebenda) war ein französischer Physiker und Ingenieur, der mit seiner theoretischen Betrachtung der Dampfmaschine (Carnot-Prozess) einen neuen Zweig der Wissenschaft, die Thermodynamik, begründete.

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Ohmsches Gesetz

Das ohmsche Gesetz postuliert folgenden Zusammenhang: Wird an ein Objekt eine veränderliche elektrische Spannung angelegt, so verändert sich der hindurchfließende elektrische Strom in seiner Stärke proportional zur Spannung.

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Onsagersche Reziprozitätsbeziehungen

Die Onsagerschen Reziprozitätsbeziehungen (engl. Onsager reciprocal relations), auch bekannt als Onsagerscher Reziprozitätssatz, beschreiben den Zusammenhang zwischen verschiedenen Flüssen und Kräften, die in einem thermodynamischen System außerhalb des Gleichgewichts auftreten.

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Paul Glansdorff

Paul Gustave Glansdorff (* 17. Oktober 1904 in Sint-Gillis, Brüssel; † 23. Juni 1999 in Uccle) war ein belgischer Physiker, der mit Ilya Prigogine für die Entwicklung der Theorie dissipativer Strukturen in der Irreversiblen Thermodynamik bekannt ist.

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Perpetuum mobile

Als Perpetuum mobile (lat. ‚sich ständig Bewegendes‘, Mehrzahl Perpetua mobilia) werden unterschiedliche Kategorien fiktiver Geräte bezeichnet, die – einmal in Gang gesetzt – ohne weitere Energiezufuhr ewig in Bewegung bleiben und dabei – je nach zugrundegelegter Definition – möglicherweise auch noch Arbeit verrichten sollen.

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Phase (Materie)

Die Phase ist in der physikalischen Chemie, Thermodynamik, Materialwissenschaft oder Strömungsmechanik ein räumlicher Bereich, in dem die bestimmenden physikalischen Parameter (Ordnungsparameter, wie die Dichte oder der Brechungsindex) und die chemische Zusammensetzung der Materie homogen sind.

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Phasenübergang

Komplexes Phasendiagramm von 4He Ein Phasenübergang bzw.

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Phasendiagramm

Das Phasendiagramm stellt Zustände und deren zugehörigen Phasen in Abhängigkeit von Zustandsgrößen (z. B. Druck und Temperatur) dar.

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Photon

Das Photon (von griechisch φῶς phōs, Genitiv φωτός phōtos „Licht“) ist das Wechselwirkungsteilchen der elektromagnetischen Wechselwirkung.

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Physik

Verschiedene Beispiele physikalischer Phänomene Die Physik ist eine Naturwissenschaft, die grundlegende Phänomene der Natur untersucht.

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Physiker

Archimedes gilt als einer der bedeutendsten Physiker der Antike Galileo Galilei gilt als der erste, der vorurteilsfreie Experimente durchführte Isaac Newton schuf auf der Basis der Mathematik die Grundlagen der Entwicklung der modernen Physik als exakte Wissenschaft Albert Einstein war einer der einflussreichsten Physiker der modernen Zeit Ein Physiker ist ein Naturwissenschaftler, der sich mit Themen aus der Physik befasst.

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Pierre Prévost

Wissenschaftler Pierre Prévost im ''Journal Officiel Illustré De L'Exposition Nationale'', Schweiz Genf 1896 Pierre Prévost (* 3. März 1751 in Genf; † 8. April 1839 ebenda) war ein französisch-schweizerischer Philosoph und Physiker.

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Potentielle Energie

Wasserkraftwerke nutzen die potentielle Energie eines Stausees. Je größer die gespeicherte Wassermenge und je größer der Höhenunterschied der Staustufe, desto mehr elektrische Energie kann das Kraftwerk liefern. Die potentielle Energie (auch potenzielle oder Lageenergie genannt) beschreibt die Energie eines physikalischen Systems, die durch seine Lage in einem Kraftfeld oder durch seine aktuelle System-Konfigurationz. B.

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Prévostscher Satz

Der Prévostsche Satz ist ein Konzept der Physik und wird in der Thermodynamik verwendet.

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Project Gutenberg

Das Project Gutenberg (PG) ist eine über das Internet zugängliche und von Ehrenamtlichen erstellte digitale Bibliothek.

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Prozess (Technik)

Nach DIN IEC 60050-351 wird ein Prozess definiert als.

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Prozessgröße

Eine Prozess- oder Vorgangsgröße ist eine physikalische Größe, die ausschließlich bei Zustandsänderungen auftritt und in der Folge wegabhängig ist.

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Quasistatischer Prozess

Wird ein physikalischer Prozess so ausgeführt, dass er ausschließlich als eine Abfolge von Gleichgewichtszuständen betrachtet werden kann, nennt man diesen Prozess quasistatisch oder quasistationär.

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Rayleigh-Bénard-Konvektion

Verdunstung des Acetons Bénard-Zellen in Seitenansicht Die Rayleigh-Bénard-Konvektion ist eine natürliche Konvektion in flachen Flüssigkeiten mit einem speziellen Zellenmuster.

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Reaktionsenthalpie

Die Reaktionsenthalpie \Delta H_ gibt die Änderung der Enthalpie im Verlauf einer Reaktion an, also den Energieumsatz einer bei konstantem Druck durchgeführten Reaktion.

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Reaktionsgleichung

Eine Reaktionsgleichung ist in der Chemie eine Beschreibung einer chemischen Reaktion im stöchiometrisch richtigen Verhältnis.

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Reales Gas

Das reale Gas weicht in seiner thermischen Zustandsgleichung von der linearen Abhängigkeit des Drucks von Dichte und Temperatur ab, die das ideale Gas ausmacht.

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Reduzierung

konzentrische Reduzierstücke Eine Reduzierung ist ein konisches Stück Rohr innerhalb einer Rohrleitung und stellt als Formstück den Übergang von zwei unterschiedlichen Nennweiten dar.

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Reversibler Prozess

Ein reversibler Prozess ist eine thermodynamische Zustandsänderung von Körpern, die jederzeit wieder umgekehrt ablaufen könnte, ohne dass die Körper oder deren Umgebung dabei bleibende Veränderungen erfahren.

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Robert Boyle

Robert Boyle (1627–1692) Robert Boyle (* in Lismore, Königreich Irland; † in London) war ein in England wirkender Naturforscher.

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Robert Mayer

Julius Robert von Mayer Hinterglasgemälde der Familie Mayer um 1820/25 mit den Eltern und zwei von drei Söhnen: wahrscheinlich Gustav und Robert Robert-Mayer-Denkmal auf dem Heilbronner Marktplatz Alten Friedhof. Walter Maisak: ''Robert Mayer – Erhaltung der Energie'' von 1958 Julius Robert von Mayer, vor 1867 Julius Robert Mayer (* 25. November 1814 in Heilbronn; † 20. März 1878 ebenda) war ein deutscher Arzt und physiologisch forschender Mediziner.

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Rudolf Clausius

Rudolf Clausius Rudolf Julius Emanuel Clausius (* 2. Januar 1822 in Köslin; † 24. August 1888 in Bonn) war ein deutscher Physiker.

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Russland

Russland (Transkription Rossija) bzw.

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Sankey-Diagramm

300px Ein Sankey-Diagramm ist eine graphische Darstellung von Mengenflüssen.

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Schmelzenthalpie

Die Schmelzenthalpie \textstyle H_\text (engl. enthalpy of fusion, veraltet auch Schmelzwärme oder Schmelzenergie, wobei letzter Begriff genaugenommen etwas anderes bedeutet, s. u.) bezeichnet die Energiemenge, die benötigt wird, um eine Stoffprobe an ihrem Schmelzpunkt bei konstantem Druck (isobar) zu schmelzen, also vom festen in den flüssigen Aggregatzustand zu überführen.

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Schwarzer Körper

Ein Schwarzer Körper (auch: Schwarzer Strahler, planckscher Strahler, idealer schwarzer Körper) ist eine idealisierte thermische Strahlungsquelle.

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Schweiz

--> Die Schweiz (oder), amtlich Schweizerische Eidgenossenschaft, ist ein föderalistischer, demokratischer Staat in Zentraleuropa.

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Schwerefeld

Ein Schwerefeld ist ein Kraftfeld, verursacht durch Gravitation und bestimmte Trägheitswirkungen.

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Skalar (Mathematik)

Ein Skalar ist eine mathematische Größe, die allein durch die Angabe eines Zahlenwertes charakterisiert ist (in der Physik gegebenenfalls mit Einheit).

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Spezifische Größe

Spezifische Größen sind physikalische Größen, die in der Regel auf die Masse eines Stoffes bzw.

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Stationärer Prozess

Der Joule-Kreisprozess ist ein stationärer Fließprozess Als stationärer Prozess wird in der Thermodynamik ein Prozess bezeichnet, dessen Zustandsgrößen unabhängig von der Zeit \tau sind.

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Statistik

Statistik „ist die Lehre von Methoden zum Umgang mit quantitativen Informationen“ (Daten).

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Statistische Mechanik

Die statistische Mechanik war ursprünglich ein Anwendungsgebiet der Mechanik.

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Statistische Physik

Die statistische Physik beschäftigt sich mit der Beschreibung von Naturphänomenen, an denen zwar eine große Anzahl an Teilsystemen (z. B. Teilchen) beteiligt ist, aber nur Aussagen über die Gesamtheit interessieren oder grundsätzlich nur eine unvollständige Information über das Detailverhalten der Teilsysteme vorhanden ist.

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Stoffaustausch

Als Stoffaustausch oder Stoffübergang werden Diffusionsprozesse über eine Grenzfläche hinweg bezeichnet.

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Stoffmenge

Die Stoffmenge (veraltet Molmenge oder Molzahl) mit dem Formelzeichen n ist eine Basisgröße im Internationalen Einheitensystem (SI) und gibt indirekt die Teilchenzahl einer Stoffportion an.

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Stoffstromanalyse

Die Stoffstromanalyse ist ein Instrument zur Implementierung und Durchführung eines erfolgreichen Stoffstrommanagements.

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Technische Arbeit

Technische Arbeit ist ein Begriff aus der Thermodynamik.

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Teilchendichte

Die Teilchendichte ist die Anzahl der in einem Volumen befindlichen Teilchen dividiert durch das Volumen.

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Teilchenzahl

Die Teilchenzahl (Formelzeichen: N) ist eine extensive, dimensionslose physikalische Größe und beschreibt die absolute Anzahl der Teilchen in einem System.

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Temperatur

Die Temperatur ist eine physikalische Größe, die vor allem in der Thermodynamik eine wichtige Rolle spielt.

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Thermische Energie

Thermische Energie (auch Wärmeenergie, jedoch nicht zu verwechseln mit Wärme) ist die Energie, die in der ungeordneten Bewegung der Atome oder Moleküle eines Stoffes gespeichert ist.

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Thermische Zustandsgleichung idealer Gase

Die thermische Zustandsgleichung idealer Gase, oft auch als allgemeine Gasgleichung bezeichnet, beschreibt den Zusammenhang zwischen den thermischen Zustandsgrößen eines idealen Gases.

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Thermodynamischer Kreisprozess

Als Kreisprozess bezeichnet man in der Thermodynamik eine Folge von Zustandsänderungen eines Arbeitsmediums (Flüssigkeit, Dampf, Gas – allgemein Fluid genannt), die periodisch abläuft, wobei immer wieder der Ausgangszustand, gekennzeichnet durch die Zustandsgrößen (siehe auch Fundamentalgleichung, Thermodynamisches Potential), wie u. a.

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Thermodynamisches Gleichgewicht

Ein System ist im thermodynamischen Gleichgewicht, wenn es in einem stationären Zustand ist, in dem alle makroskopischen Flüsse von Materie und Energie innerhalb des Systems verschwinden.

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Thermodynamisches Potential

Thermodynamische Potentiale sind in der Thermodynamik Größen, die von ihrem Informationsgehalt her das Verhalten eines thermodynamischen Systems im Gleichgewicht vollständig beschreiben.

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Thermodynamisches System

Ein thermodynamisches System ist ein wohl definierbares Teilstück der Welt.

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Thermoelektrizität

Unter Thermoelektrizität versteht man die gegenseitige Beeinflussung von Temperatur und Elektrizität und ihre Umsetzung ineinander.

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Thermometer

Ein Thermometer (und) ist ein Messgerät zur Bestimmung der Temperatur.

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Transitive Relation

gerichtete Graphen dargestellt Eine transitive Relation ist in der Mathematik eine zweistellige Relation R auf einer Menge, die die Eigenschaft hat, dass für drei Elemente x, y, z dieser Menge aus x R y und y R z stets x R z folgt.

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Tripelpunkt

Kritischen Punkts. In der Thermodynamik ist der Tripelpunkt (auch Dreiphasenpunkt) der Zustand, beschrieben durch Druck und Temperatur, an dem drei Aggregatzustände eines Stoffes im thermodynamischen Gleichgewicht sind.

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Van-der-Waals-Gleichung

Die Van-der-Waals-Gleichung ist eine Zustandsgleichung für Gase, mit der das Verhalten realer Gase in besserer Annäherung beschrieben werden kann als mit der Allgemeinen Gasgleichung für das Ideale Gas.

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Van-der-Waals-Radius

Als Van-der-Waals-Radius r_w (nach Johannes Diderik van der Waals) eines Atoms bezeichnet man den Radius einer gedachten harten Kugel, welche als Modell für das Atomverhalten herangezogen wird.

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Verschiebearbeit

In der Thermodynamik bezeichnet Verschiebearbeit das Produkt aus Druck \textstyle p und Volumen \textstyle V eines Stoffes.

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Volumen

Das Volumen (Pl. Volumen oder Volumina; von lat. volumen „Windung, Krümmung“, aus volvere „wälzen, rollen“), auch: Raum- oder Kubikinhalt, ist der räumliche Inhalt eines geometrischen Körpers.

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Volumenarbeit

Die Volumenarbeit oder Volumenänderungsarbeit ist die an einem geschlossenen System zu leistende Arbeit W, um das Volumen des Systems vom Wert V_1 auf eines mit dem Wert V_2 zu verändern.

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Vorzeichen (Zahl)

Ein Vorzeichen oder Signum (von signum Zeichen) ist ein Zeichen, das einer reellen Zahl vorangestellt wird, um sie als positiv oder negativ auszuweisen.

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Walther Nernst

Nernst im Alter Millikan und von Laue (1931) Nernst anlässlich der Verleihung des Nobelpreises Nernst (Porträt von Max Liebermann, 1912) Erste Auflage (1895) vom ''Nernst-Schönflies'' Nernst-Bodenstein-Gedenktafel Nernst (ganz links) anlässlich des ersten Solvay-Kongresses (1911) Nernst (Aufnahme von Nicola Perscheid, 1906) Nernst (um 1889) Walther Nernst (* 25. Juni 1864 in Briesen (Westpreußen); † 18. November 1941 in Zibelle (Oberlausitz); vollständiger Name Walther Hermann Nernst) war ein deutscher Physiker und Chemiker.

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Wasserkraft

Drei-Schluchten-Talsperre in China Wasserkraft (auch: Hydroenergie) ist eine regenerative Energiequelle.

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Wärme

Wärme ist in der Physik die Energie, die zwischen zwei thermodynamischen Systemen lediglich aufgrund eines Temperaturunterschieds übertragen wird.

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Wärmeübertragung

Wärmeübertragung oder Wärmetransport ist der Transport von Energie in Form von Wärme über mindestens eine thermodynamische Systemgrenze hinweg.

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Wärmekapazität

Die Wärmekapazität C eines Körpers ist das Verhältnis der ihm zugeführten Wärme (\Delta Q) zu der damit bewirkten Temperaturerhöhung (\Delta T): Die Einheit der Wärmekapazität ist J/K.

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Wärmekraftmaschine

Eine Wärmekraftmaschine ist eine Maschine, die Wärme in mechanische Energie (Arbeit) umwandelt.

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Wärmeleitung

Aufgrund der unterschiedlichen Wärmeleitfähigkeit von Pflastersteinen und Gras kann durch diesen schmelzenden Schnee der Pflastersteinumriss gesehen werden. Unter Wärmeleitung – auch Wärmediffusion oder Konduktion genannt – wird in der Physik der Wärmefluss in oder zwischen einem Feststoff, einem Fluid oder einem Gas infolge eines Temperaturunterschiedes verstanden.

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Wärmepumpe

Schaubild des Wärmeflusses (große Pfeile) und des Kältemittels (kleine Pfeile) einer Kompressionswärmepumpe (vgl. Kompressionskältemaschine): 1) Kondensator, 2) Drossel, 3) Verdampfer, 4) Kompressor Dunkelrot: Gasförmig, hoher Druck, sehr warm Rosa: Flüssig, hoher Druck, warm Blau: Flüssig, niedriger Druck, sehr kalt Hellblau: Gasförmig, niedriger Druck, kalt Eine Wärmepumpe ist eine Maschine, die unter Aufwendung von technischer Arbeit thermische Energie aus einem Reservoir mit niedrigerer Temperatur (in der Regel ist das die Umgebung) aufnimmt und – zusammen mit der Antriebsenergie – als Nutzwärme auf ein zu beheizendes System mit höherer Temperatur (Raumheizung) überträgt.

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Wärmestrom

Der Wärmestrom oder Wärmefluss (Formelzeichen nach DIN 1304: \dot, \Phi_\mathrm oder \Phi) ist eine physikalische Größe zur quantitativen Beschreibung von Wärmeübertragungsvorgängen.

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Werner Döring

Werner Döring (* 2. September 1911 in Berlin; † 6. Juni 2006 in Malente) war ein deutscher Physiker und Professor für Theoretische Physik an der Universität Hamburg.

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Wiederkehrsatz

Der poincarésche Wiederkehrsatz ist ein mathematischer Satz über dynamische Systeme.

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William Thomson, 1. Baron Kelvin

William Thomson, 1. Baron Kelvin (Fotografie 1906) Thomsons Spiegel-Galvanometer, 1858. Science Museum London. William Thomson, 1.

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Wirkungsgrad

Der Wirkungsgrad einer technischen Einrichtung oder Anlage ist eine Größe der Dimension Zahl und beschreibt in der Regel das Verhältnis der Nutzenergie E_\mathrm zur zugeführten Energie E_\mathrm.

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Zeitdilatation

Die Zeitdilatation (von lat.: dilatare, ‚dehnen‘, ‚aufschieben‘) ist ein Phänomen, das durch die Relativitätstheorie beschrieben wird.

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Zustandsänderung

Mit Zustandsänderung wird allgemein die Veränderung eines Systems von einem Zustand in einen anderen bezeichnet.

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Zustandsgleichung

Als Zustandsgleichung wird der funktionale Zusammenhang zwischen thermodynamischen Zustandsgrößen bezeichnet, mit deren Hilfe sich der Zustand eines thermodynamischen Systems beschreiben lässt.

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Zustandsgröße

Eine Zustandsgröße ist eine makroskopische physikalische Größe, die –ggf.

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Zweiter Hauptsatz der Thermodynamik

Der Zweite Hauptsatz der Thermodynamik trifft Aussagen über die Richtung von Prozessen und das Prinzip der Irreversibilität.

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