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Thalia (Muse)

Index Thalia (Muse)

Thalia (Stich von Virgil Solis aus ''P. Ovidii Metamorphosis'' von 1562). Thalia von Jean-Marc Nattier (1739) Thalia (oder auch Tháleia, „blühendes Glück, fröhliches Gelage, Fest“; von altgriechisch thállein „blühen“) ist in der griechischen Mythologie eine der neun Musen.

29 Beziehungen: Apollon, Bibliotheke des Apollodor, Chariten, Christine Walde, Eclogae, Gemeiner Efeu, Griechische Mythologie, Horaz, Kastration, Korybanten, Krummstab, Kybele- und Attiskult, Maske, Mnemosyne (Mythologie), Muse (Mythologie), Ovid, Thalia (Dresden), Thalia (Schiff, 1886), Thalia (Schiff, 1909), Thalia (Zeitschrift), Thalia Theater (Halle), Thalia Theater (Hamburg), Thalia-Theater (Hannover), Thalia-Theater (Wien), Thalia-Theater (Wuppertal), Theater, Tristia, Vergil, Zeus.

Apollon

Apollon mit Kithara (Fresko, Haus des Augustus, heute im ''Palatin Antiquarium'' in Rom, ca. 20 v. Chr.) Apollon (lateinisch Apollo, deutsch auch Apoll) ist in der griechischen und römischen Mythologie der Gott des Lichts, der Heilung, des Frühlings, der sittlichen Reinheit und Mäßigung sowie der Weissagung und der Künste, insbesondere der Musik, der Dichtkunst und des Gesangs; außerdem war er Gott der Heilkunst und Gott der Bogenschützen.

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Bibliotheke des Apollodor

Die so genannte Bibliotheke oder „Bibliothek Apollodors“ ist eine vermutlich aus dem 1.

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Chariten

''Die drei Grazien'' Relief am Aphrodite-Tempel in Aphrodisias, 1. Jh. v. Chr. Le Tre Grazie''(Raffael, 1504–1505, Musée Condé in Chantilly) ''Die drei Grazien''(Lucas Cranach der Ältere, 1530) Eremitage, Sankt Petersburg) ''Drei Grazien''(Ernemann Sander, 1976, Dreieck, Bonn) ''Drei Grazien''(Jerzy Buczkowski, 1989, Bydgoszcz) ''Le Tre Grazie''Enrico Tarenghi (1848–1938) Die Chariten (Χάριτες Chárites, Singular Charis) sind in der griechischen Mythologie nur „Untergöttinnen“ und Dienende der Hauptgötter, die mit Aphrodite, aber auch Hermes und Apollon in Verbindung stehen.

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Christine Walde

Christine Walde (* 25. November 1960 in Freudenstadt) ist eine deutsche Altphilologin.

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Eclogae

Biblioteca Apostolica Vaticana, Vaticanus Palatinus lat. 1631, fol. 15v („Vergilius Palatinus“, um 500) Die Eklogen (lateinisch Eclogae oder Bucolica) sind ein Sammelwerk von zehn Hirtengedichten Vergils, das vermutlich zwischen 42 und 39 v. Chr.

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Gemeiner Efeu

Der Gemeine Efeu, auch Gewöhnlicher Efeu oder kurz Efeu (Hedera helix), ist eine Pflanzenart aus der Gattung Efeu (Hedera) innerhalb der Familie der Araliengewächse (Araliaceae) und wurde früher auch mit Epheu bezeichnet.

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Griechische Mythologie

Griechische Gottheiten Zeustempel in Athen Die griechische Mythologie umfasst die Gesamtheit der antiken griechischen Mythen, also der Geschichten der Götter und Helden (Heroen) des antiken Griechenlands.

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Horaz

Horaz (Aussprache:, * 8. Dezember 65 v. Chr. in Venusia; † 27. November 8 v. Chr.), eigentlich Quintus Horatius Flaccus, ist neben Vergil, Properz, Tibull und Ovid einer der bedeutendsten römischen Dichter der „Augusteischen Zeit“.

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Kastration

Operative Entfernung der Hoden eines Katers unter Narkose Unter einer Kastration (von ‚verschneiden‘, „entmannen“, „kastrieren“, auch „schwächen, berauben“) versteht man die Entfernung oder Außerfunktionssetzung der Keimdrüsen (Gonaden) und damit die Ausschaltung der Fertilität von Lebewesen.

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Korybanten

mini Korybanten sind Vegetationsdämonen und orgiastische Ritualtänzer, die die Göttin Kybele (im römischen Reich auch Magna Mater) begleiten.

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Krummstab

Bischof von Minnesota mit Krummstab Der Krummstab (altägyptisch heqa, auet Herrscher-Zepter, Hirtenstab, ansonsten auch Abtsstab, Lituus, Baculum pastorale, Bischofsstab, Pastoralstab, Pastorale und Pedum oder Virga) ist als altägyptische Insigne bereits seit dem Alten Reich (2707–2216 v. Chr.) belegt und wurde als religiöses Herrschaftssymbol von vielen Ländern übernommen.

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Kybele- und Attiskult

Malibu Kybele (griechisch Κυβέλη Kybélē, die Große Göttermutter (Megále Meter) vom Berg Ida; lateinisch Magna Mater) ist eine Göttin, die zusammen mit ihrem Geliebten Attis ursprünglich in Phrygien (Kleinasien) und später in Griechenland, Thrakien und Rom verehrt wurde.

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Maske

Moderne Maske aus Gips vorkera­mischen Jung­steinzeit um 7000 v. Chr., eine der ältesten Masken der Welt (Musée Bible et Terre Sainte, Paris) Eine Maske (von) ist eine Gesichtsbedeckung und wird in Theater und Kunst sowie zu rituellen und religiösen Zwecken verwendet, häufig ergänzt durch eine Verkleidung oder Kostümierung.

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Mnemosyne (Mythologie)

Mnemosyne (von de, vergleiche) ist eine Gestalt der griechischen Mythologie sowie ein Fluss in der Unterwelt, dessen Wasser im Gegensatz zur Lethe nicht Vergessen, sondern Allwissenheit herbeiführte.

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Muse (Mythologie)

Muse mit Kithara auf dem Helikon, attische Lekythos, 440–430 v. Chr. Die Musen (Mousai, Einzahl Μοῦσα Mousa) sind in der griechischen Mythologie Schutzgöttinnen der Künste.

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Ovid

Societas-Bipontina-Ausgabe der Werke von Ovid, 1783 Publius Ovidius Naso (deutsch Ovid; * 20. März 43 v. Chr. in Sulmo; † wohl 17 n. Chr. in Tomis) war ein antiker römischer Dichter.

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Thalia (Dresden)

Thalia in Dresden Das Thalia ist eines der kleinsten Dresdner Kinos, inmitten der Dresdner Neustadt auf der Görlitzer Straße 6.

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Thalia (Schiff, 1886)

Ursprünglicher Zustand des Schiffs vor 1907, SeitenansichtDie Abbildung wurde entnommen: Georg Pawlik, Dieter Winkler (Hrsg.): ''Österreichischer Lloyd. Die Dampfschiffahrtsgesellschaft 1836–1918''. Graz 1986, S. 40.Der Österreichische Touristenclub und der Wissenschaftliche Club, beide Wien, haben mit der ''Thalia'' Vergnügungsfahrten unternommen: Reisebericht von einer Nilreise im Jahr 1892 im Znaimer Wochenblatt vom 6. April 1892 (http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid.

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Thalia (Schiff, 1909)

Die Thalia ist eines der letzten echten Dampfschiffe Österreichs und zugleich der einzige Schraubendampfer im Land.

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Thalia (Zeitschrift)

Thalia war eine Zeitschrift, die Friedrich Schiller 1784 während seiner Zeit als Theaterdichter am Mannheimer Theater ins Leben rief.

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Thalia Theater (Halle)

Logo des Thalia Theaters Das Thalia Theater Halle (Saale) wurde am 11.

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Thalia Theater (Hamburg)

Logo des Thalia Theaters Hamburg Fassade des Thalia Theaters Hamburg Seitenfassade des Thalia Theaters Hamburg (vom Gerhart-Hauptmann-Platz aus gesehen) Das Thalia Theater ist eines der drei Hamburger Staatstheater.

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Thalia-Theater (Hannover)

„Theater des Thalia-Vereins zu Hannover“; angeblich das „Faksimile“ eines Stahlstiches von um 1855 aus dem Hannover Archiv; Künstler und Verlag unleserlich Das Thalia-Theater in Hannover, auch kurz Thalia genannt,Hugo Thielen: Bönicke, Gerhard, in: Hannoversches Biographisches Lexikon, S. 61 war sowohl ein Mitte des 19.

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Thalia-Theater (Wien)

Das Thalia-Theater in Wien, Lithographie von A. Bruner Das Thalia-Theater war von 1856 bis 1870 ein Theater in der Wiener Vorstadt Neulerchenfeld.

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Thalia-Theater (Wuppertal)

Eingangsfront auf der Broschüre zur Einweihung, 1906 Das Thalia-Theater war ein von 1906 bis 1967 bestehendes Unterhaltungstheater im Zentrum des heutigen Wuppertaler Stadtteils Elberfeld.

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Theater

Das antike Theater von Epidauros aus dem 4. Jahrhundert v. Chr. Theater (von théatron ‚Schaustätte‘, ‚Theater‘; von θεᾶσθαι theasthai ‚anschauen‘) ist die Bezeichnung für eine szenische Darstellung eines inneren und äußeren Geschehens als künstlerische Kommunikation zwischen Akteuren (Darstellern) und dem Publikum.

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Tristia

Die Tristia (dt.: Trauriges oder Klagelieder) sind in fünf Büchern überlieferte poetische Briefe in elegischer Form, die der Dichter Ovid aus seinem Verbannungsort Tomis am Schwarzen Meer ungefähr in den Jahren 8 bis 12 n. Chr.

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Vergil

Vergil (Mosaik) Publius Vergilius Maro, deutsch gewöhnlich Vergil, spätantik und mittellateinisch Virgilius und später im Deutschen auch Virgil (* 15. Oktober 70 v. Chr. bei Mantua; † 21. September 19 v. Chr. in Brindisi) war ein lateinischer Dichter und Epiker, der während der Zeit der Römischen Bürgerkriege und des Prinzipats des Octavian (ab 27 v. Chr. Augustus) lebte.

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Zeus

Museo Pío-Clementino, Vatikan) Zeus (klassische Aussprache ungefähr „“; bzw. Δίας Dias) ist der oberste olympische Gott der griechischen Mythologie und mächtiger als alle anderen griechischen Götter zusammen.

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AusgehendeEingehende
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