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Teos

Index Teos

Teos war eine antike Stadt in Ionien (Kleinasien).

42 Beziehungen: Abdera, Akropolis, Anakreon, Antigonos I. Monophthalmos, Antike, Antiochos III., Apellikon von Teos, Asylie, Athen, Athenaios, Dionysos, Ephesos, Friede von Apameia, Hermogenes (Architekt), Inschrift, Ionien, Ionischer Bund, Izmir, Julius Kaerst, Kalender von Teos, Kitharöde, Kleinasien, Knidos, Lebedos, Lysimachos, Massenhochzeit von Susa, Notion, Odeon (Gebäude), Peloponnesischer Krieg, Pergamon, Perserkriege, Pharnabazos II., Polis, Satrap, Schildbürger, Seleukidenreich, Sparta, Synoikismos, Türkei, Technitai, Teos (Begriffsklärung), Thrakien (Landschaft).

Abdera

Lage der Stadt Abdera in Griechenland (Antike) Tempel auf der Akropolis der Stadt Abdera Haus der antiken Stadt Abdera Westtor der antiken Stadt Abdera Abdera (polytonisch: monotonisch: Άβδηρα, neugriech. ausgesprochen: Avdira) war eine bedeutende antike thrakische Stadt an der Küste Ägäischen Meeres.

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Akropolis

Akropolis in Athen Der Begriff Akropolis („Oberstadt“) bezeichnet im ursprünglichen Sinn den zu einer Stadt gehörigen Burgberg beziehungsweise die Wehranlage, die zumeist auf der höchsten Erhebung nahe der Stadt erbaut wurde.

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Anakreon

Marmorstatue Anakreons vom Monte Calvo, Italien, 2. Jahrhundert Anakreon (griechisch Ἀνακρέων Anakréōn; * um 575/570 v. Chr. in Teos in Ionien, heute Sıgacık in der Türkei; † 495 v. Chr. in Athen) war ein griechischer Lyriker, der zum Kanon der neun Lyriker gezählt wird.

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Antigonos I. Monophthalmos

Antigonos I. Monophthalmos (‚Antigonos der Einäugige‘; oder Μονοφθαλμός * um 382 v. Chr.; † 301 v. Chr. bei Ipsos) war ein makedonischer Feldherr und nach dem Tod Alexanders des Großen einer der wichtigsten Diadochen.

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Antike

Antike (von „alt, altertümlich, altehrwürdig“) bezeichnet eine Epoche im Mittelmeerraum, die etwa von 800 v. Chr.

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Antiochos III.

Antiochos III. (Büste aus dem Louvre) Antiochos III. (* 242 v. Chr.; † Juni/Juli 187 v. Chr. bei Susa), bekannt als Antiochos der Große, war König des Seleukidenreiches (223–187 v. Chr.) und einer der bedeutendsten hellenistischen Herrscher.

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Apellikon von Teos

Mit den anderen Magistraten Gorgias und Aristonos 89/88 v. Chr. geprägte attische Tetradrachme mit behelmter Athena auf der Vorder- und der Eule auf der Rückseite. Apellikon von Teos war ein Politiker und Büchersammler aus dem antiken Athen.

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Asylie

Asylie (abgeleitet von dem griechischen Wort ἄσυλος „unverletzlich“, „unverletzt“) bezeichnete in der griechischen Antike ein Privileg, das eine Polis, ein Heiligtum, einzelne Personen oder Personenverbände erwerben konnte und den Schutz vor gewaltsamen Überfällen garantieren sollte.

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Athen

Athen –, Katharevousa und – ist die Hauptstadt Griechenlands.

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Athenaios

Athenaios (lateinisch Athenaeus Naucratita, selten Naucratitus) war ein griechischer Poikilograph aus Naukratis in Ägypten.

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Dionysos

Statue des Dionysos im British Museum, römische Kopie um 50 n. Chr., griechisches Original um 340 v. Chr. Römische Statue des Dionysos, entstanden zwischen 117 und 138 n. Chr.; ausgestellt im Museo Nazionale Romano, Palazzo Massimo Alle Terme. Diese zeigt den nackten jugendlichen Gott des Weines mit einem Thyrsos in der linken Hand. Das Haupt ist mit einem Diadem aus Rebensprossen gekrönt. Die Skulptur wurde mit dem Wachsausschmelzverfahren hergestellt Dionysos (latinisiert Dionysus) ist in der griechischen Götterwelt ein Gott des Weines, der Freude, der Trauben, der Fruchtbarkeit, des Wahnsinns und der Ekstase (vgl. die Dionysien).

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Ephesos

Ephesos (hethitisch vermutlich Apaša), in der Landschaft Ionien gelegen, war im Altertum eine der ältesten, größten und bedeutendsten Städte Kleinasiens und beherbergte mit dem Tempel der Artemis (Artemision) eines der Sieben Weltwunder.

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Friede von Apameia

Territoriale Veränderungen in Kleinasien 188 v. Chr. Der Friede von Apameia war ein in der kleinasiatischen Ortschaft Apameia Kibotos 188 v. Chr.

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Hermogenes (Architekt)

Hermogenes war ein griechischer Architekt des Hellenismus, der namentlich durch Vitruv überliefert ist.

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Inschrift

Beispiel für die rote Einfärbung der eingemeißelten Buchstaben. Fragment einer Inschrift (Fasti triumphales) aus dem Jahre 12 v. Chr. Hausinschrift mit dem Symbol eines Lebensbaums Georgenkirche in Eisenach Inschriften sind Zeichen (meist Schrift, seltener Symbole), die auf einem stabilen Träger, in der Mehrzahl auf Objekten mit festem Standort, eingelassen sind.

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Ionien

Kleinasiatische Landschaften Ionien (an der Westküste der heutigen Türkei; antike ionische Städte sind blau) Ionien (griechisch: Ἰωνία oder Ἰωνίη, lateinisch Ionia) ist die auf den griechischen Stamm der Ionier zurückgehende Bezeichnung einer antiken Landschaft an der Westküste Kleinasiens, der heutigen Türkei.

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Ionischer Bund

Als Ionischer Bund wird der Zusammenschluss von zwölf ionischen Städten an der Westküste Kleinasiens (heute Türkei) bezeichnet, der bereits in archaischer Zeit über kultische Gemeinsamkeiten hinaus von politischer Bedeutung war.

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Izmir

Izmir, früher lateinisch als Smyrna bekannt, ist mit rund 4,1 Millionen Einwohnern die drittgrößte Stadt der Türkei und Hauptstadt der Provinz gleichen Namens.

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Julius Kaerst

Julius Kaerst Julius Kaerst (* 16. April 1857 in Gräfentonna; † 3. Januar 1930 in Würzburg) war ein deutscher Historiker.

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Kalender von Teos

Der Kalender von Teos ist ein griechischer Kalender aus der ionischen Kalendergruppe, der in der kleinasiatischen Stadt Teos in Gebrauch war.

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Kitharöde

Miniatur eines Kitharöden, Archäologisches Museum Iraklio Ein Kitharöde (von) war im antiken Griechenland ein Dichter, der seine Gedichte selbst sang und sich dabei auf der Leier Kithara begleitete.

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Kleinasien

Kleinasien (Mikrá Asía) oder Anatolien (von altgriechisch ἀνατολή anatolē ‚Osten‘) ist jener Teil der heutigen Türkei, der zu Vorderasien gehört.

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Knidos

Die beiden Häfen von Knidos und Reste der Anlagen Knidos (griech. Κνίδος; lat. Cnidus) ist eine antike Hafenstadt im Südwesten Kleinasiens.

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Lebedos

Lebedos war eine antike griechische Stadt und gehörte zu den zwölf ionischen Städten an der kleinasiatischen Ägäisküste (heute Türkei).

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Lysimachos

Lysimachos (griechisch: Λυσίμαχος) (* 361/360 v. Chr., Pella; † Februar 281 v. Chr., Kurupedion), Sohn des Agathokles, war ein Feldherr Alexanders des Großen und einer seiner Diadochen.

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Massenhochzeit von Susa

Massenhochzeit von Susa (Gravierung aus dem späten 19. Jahrhundert) Die Massenhochzeit von Susa war eine im Frühjahr 324 v. Chr. von Alexander dem Großen in der persischen Metropole Susa veranstaltete fünftägige Heiratszeremonie, bei der er selbst und etwa 80 seiner führenden Gefolgsleute Ehen mit vornehmen Perserinnen schlossen.

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Notion

Notion war eine antike Stadt an der Westküste Kleinasiens.

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Odeon (Gebäude)

Odeon auf Kos Odeon des Herodes Atticus Das Odeon (lateinisch odeum, griechisch ᾠδεῖον), auch Odeion, war in der Antike ein Gebäude, das für Aufführungen und Wettkämpfe in Gesang und Instrumentalmusik sowie für Rezitations­vorträge und Ratsversammlungen genutzt wurde.

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Peloponnesischer Krieg

Griechischer Krieger mit Hoplitenhelm, Sparta, frühes 5. Jh. v. Chr. Der Peloponnesische Krieg zwischen dem von Athen geführten Attischen Seebund und dem Peloponnesischen Bund unter seiner Führungsmacht Sparta dauerte, unterbrochen von einigen Waffenstillständen, von 431 v. Chr.

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Pergamon

Pergamon (das Pérgamon, seltener ἡ Πέργαμος, die Pérgamos;; heute Bergama) war eine antike griechische Stadt nahe der Westküste Kleinasiens in der heutigen Türkei, etwa 80 km nördlich von Smyrna (dem heutigen İzmir).

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Perserkriege

Die Ägäis während der Perserkriege Als Persische Kriege oder kurz Perserkriege bezeichnet man allgemein die im frühen 5.

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Pharnabazos II.

Silberstater des Pharnabazos aus dessen Zeit als Oberbefehlshaber des Ägypten-Heeres. Solcherart Münzen hatte er in großer Zahl schlagen lassen, zur Bezahlung der griechischen Söldner. Weil darauf der thronende kilikische Gott Baaltars dargestellt ist, wird häufig angenommen, dass Pharnabazos auch als Satrap von Kilikien amtiert haben könnte. Wahrscheinlich aber führte er von dieser Provinz lediglich die finanzielle Ausstattung seines Invasionsheeres durch. (London, British Museum) Pharnabazos († nach 373 v. Chr. in Susa) war ein persischer Feldherr und Statthalter (Satrap) von Phrygien.

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Polis

Als Polis (die; pólis, ‚Stadt‘, ‚Staat‘; ursprünglich auch: ‚Burg‘ / Pl. Poleis, die; von πόλεις póleis) wird für gewöhnlich der typische Staatsverband im antiken Griechenland bezeichnet, der in der Regel greifbar ist als ein städtischer Siedlungskern (→ (Kern-)Stadt; gr. ἄστυ asty) mit dem dazugehörigen Umland (gr. χώρα chōra, ‚Chora‘).

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Satrap

Satrap (altgriechisch σατράπης satrápes; altpersisch xšaçapāvān, gelesen wie ksatrapavan, „Schützer der Herrschaft“) war im antiken Perserreich der Titel des Statthalters einer größeren Provinz (Satrapie).

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Schildbürger

Titelblatt einer späteren Ausgabe des Lalebuches Die Schildbürger, wohnhaft im fiktiven Ort Schilda, sind Hauptakteure einer ganzen Reihe von kurzen Erzählungen, den Schildbürgerstreichen.

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Seleukidenreich

Seleukos I. Nikator Das Seleukidenreich gehörte zu den Diadochenstaaten, die sich nach dem Tod Alexanders des Großen gebildet hatten.

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Sparta

Territorium des antiken Sparta Sparta, im Süden der Peloponnes gelegen, war in der Antike der Hauptort der Landschaft Lakonien und des Staates der Lakedaimonier.

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Synoikismos

Synoikismos bezeichnet die geplante und/oder angeordnete Zusammenlegung mehrerer Dörfer zu einer Stadt.

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Türkei

Die Türkei (amtlich Türkiye Cumhuriyeti, kurz TC) ist ein Einheitsstaat im vorderasiatischen Anatolien und südosteuropäischen Ostthrakien.

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Technitai

Technitai bezeichnete als Plural von τεχνίτης ursprünglich allgemein Künstler oder Handwerker.

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Teos (Begriffsklärung)

Teos ist.

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Thrakien (Landschaft)

Thrakische Gebiete im 5. bis 3. Jahrhundert v. Chr. Südosteuropa zu Zeiten der Römer Thrakien, auch Thrazien, ist eine Landschaft auf der östlichen Balkanhalbinsel, die heute zu den Staaten Bulgarien, Griechenland und Türkei gehört.

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