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18 Beziehungen: Bahnstrecke Chur–Arosa, Bauartbezeichnung von Triebfahrzeugen, Chemin de fer Nyon–Saint-Cergue–Morez, Chemin de fer Tavannes–Noirmont, Chemins de fer du Jura, Dampfdom, Dampflokomotivkessel, Feuerbüchse, Fusion (Wirtschaft), Gradiente, Heberleinbremse, Meterspur, Rauchkammer, Sandstreuer, Saugluftbremse, Schweizerische Lokomotiv- und Maschinenfabrik, Steuerung (Dampfmaschine), Tenderlokomotive.
Bahnstrecke Chur–Arosa
| Die Bahnstrecke Chur–Arosa, auch Arosa-/Aroserbahn, Arosa-/Aroserlinie oder Arosa-/Aroserstrecke genannt, ist eine meterspurige Schweizer Schmalspurbahn.
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Bauartbezeichnung von Triebfahrzeugen
Die Bauartbezeichnung von Triebfahrzeugen ist der Überbegriff verschiedener Benennungssysteme der diversen Schienentriebfahrzeugbauarten.
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Chemin de fer Nyon–Saint-Cergue–Morez
Logo Chemin de fer Nyon–Saint-Cergue–Morez | Die Chemin de fer Nyon–St-Cergue–Morez (NStCM) (offizieller französischer Name: Compagnie du chemin de fer Nyon-St-Cergue-Morez SA) ist eine private Eisenbahngesellschaft im Kanton Waadt in der Schweiz.
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Chemin de fer Tavannes–Noirmont
| Die Seite beschreibt die ehemalige Meterspurbahn Chemin de fer Tavannes–Noirmont (CTN) in der Schweiz, ihre Vorgängerinnen Tramelan-Tavannes-Bahn (französisch Chemin de fer de Tramelan–Tavannes, TT) und Tramelan-Breuleux-Noirmont-Bahn (französisch Chemin de fer Tramelan–Breuleux–Noirmont, TBN) sowie die von diesen Bahnen betriebene Bahnstrecke Tavannes–Le Noirmont.
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Chemins de fer du Jura
Ge 2/2 Nr. 5 der CTN in Tramelan. Die Chemins de fer du Jura, abgekürzt CJ, deutsch Jurabahnen, sind eine Eisenbahngesellschaft im Jura in der Schweiz.
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Dampfdom
Aufbau Dampflokomotivkessel Der Dampfdom (Lehnübersetzung von engl. steam dome, eigentlich „Dampfkuppel“) ist Teil des Dampflokomotivkessels.
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Dampflokomotivkessel
Schnittmodell Dampflokwerk in Meiningen Ausgebauter Dampflokomotivkessel, Hinterkessel Hinterkessel: Die gekümpelte Stehkesselvorderwand, die sogenannte „Stiefelknechtplatte“, wurde zur Reparatur entfernt, Teile der eingebauten Stahlfeuerbüchse und Löcher der Stabstehbolzen sind zu sehen, darüber Kappen der Gelenkstehbolzen Blick in den geöffneten Hinterkessel, bei dem Teile der Feuerbüchse (Decke, Seitenwände) zur Reparatur entfernt wurden.
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Feuerbüchse
Schnitt durch den Hinterkessel einer Schmalspurlokomotive, die innenliegende kofferartige Konstruktion über dem Rost bezeichnet man als Feuerbüchse (Bild ist annotiert) Feuerbüchse einer DR-Baureihe 52 Die Feuerbüchse ist als großer, kofferartiger Raum innerhalb des Stehkessels von Dampflokomotiven ausgebildet und dient als Verbrennungsraum.
Sehen TT G 2/2 und Feuerbüchse
Fusion (Wirtschaft)
Unter Fusion wird die Unternehmensverbindung von mindestens zwei bisher rechtlich selbständigen Unternehmen zu einer wirtschaftlichen und rechtlichen Einheit verstanden, wobei mindestens eines der Unternehmen auf das andere aufgeht und dabei seine rechtliche Eigenständigkeit verliert.
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Gradiente
Die Gradiente ist Teil des Höhenplans Das Höhenprofil einer Route zeigt die Gradiente. Die Gradiente (abgeleitet von Gradient ‚Steigung‘ respektive ‚Gefälle‘), in Österreich auch Nivellette, beschreibt im Straßen- und Eisenbahnbau den Höhenverlauf einer projektierten oder bestehenden Trasse im Bezug zum Streckenverlauf (Achse).
Sehen TT G 2/2 und Gradiente
Heberleinbremse
Preßnitztalbahn) Anordnung der HeberleinbremseWolfram Bäumer: https://www.museumseisenbahn.de/images/dev_dme/dme89_1_goerlitzer_gewichtsbremse.pdf ''Die Görlitzer Gewichtsbremse'', Abb. 185. ''Anordnung der Heberlein-Bremse''. links oben das S-förmig gelenkte Seil, Mitte die Seil-Spannvorrichtung, links unten das kleine Gewicht, Mitte unten die Reibkupplung, das Bremsgestänge und die -klötze Links im Bild die kippbare Kombination (eine der beiden Rollen fehlt) in einem Wagenrahmen, horizontale Zugstangen zu den Bremsen der beiden Drehgestelle (linkes außerhalb des Bildes), am Drehgestell rechts ein Gewicht zum Andrücken der Reibräder Heberleinbremse am Drehgestell eines Rollwagens, im Drehgestell liegt die Paarung Reibrolle-Reibrad, außen oben eine feste Kombination von drei Hebeln (für Gewicht, Zugstange und Koppel zum Doppel-Schwenkarm mit Reibrädern) Notbremsschlitten auf dem Dach eines Gepäckwagens.
Sehen TT G 2/2 und Heberleinbremse
Meterspur
Die Chiemsee-Bahn in Bayern wird bis heute zeitweise mit Dampf betrieben. Der Begriff Meterspur bezeichnet bei Eisen- und Straßenbahnen eine Variante der Schmalspur mit einer Spurweite von tausend Millimetern, also einem Meter.
Sehen TT G 2/2 und Meterspur
Rauchkammer
Blick durch die geöffnete Rauchkammertüre in die Rauchkammer. Unter dem Schornstein befindet sich der Blasrohrkopf. Rauchkammer mit Rauchkammertür, Mischkasten und abschließendem Profilring an einem Neubaukessel 39E während der Reparatur in der Kesselschmiede. Der Schornstein ist abgenommen.
Sehen TT G 2/2 und Rauchkammer
Sandstreuer
Sandungsvorrichtung an einer Lok der DB-Baureihe 103 ICE 3 sandet bei 300 km/h Triebzugs der DB-Baureihe 442 Ein Sandstreuer ist eine vor allem in Schienenfahrzeugen verwendete Einrichtung, bei der mit Hilfe von Druckluft (ca. 8 bar) oder durch Wirkung der Schwerkraft Sand aus einem Vorratsbehälter (Sandkasten) durch Sandfallrohre unter die Räder geblasen bzw.
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Saugluftbremse
Rhätischen Bahn sind deutlich die seitlich angebrachten Vakuumbehälter für die Saugluftbremse zu erkennen. Die Saugluftbremse, auch Luftsaugbremse oder Vakuumbremse genannt, ist eine im Eisenbahnbetrieb zur Bremsung der Züge eingesetzte Betriebsbremse für Triebfahrzeuge und Wagen.
Sehen TT G 2/2 und Saugluftbremse
Schweizerische Lokomotiv- und Maschinenfabrik
Französischsprachiges Fabrikschild Die Nr. 7 der Vitznau-Rigi-Bahn (1873) RhB Ge 6/6 I ''Rhätisches Krokodil'' (1921) Lokomotive der Snowdon Mountain Railway (1922) SLM-Zahnradlokomotive in Indien Lokomotiven der SAR-Klasse 1E in der Montagehalle der SLM in Winterthur Ölbefeuerte Neubau-Zahnrad-Dampflokomotive (1995) Die Schweizerische Lokomotiv- und Maschinenfabrik (SLM) war ein schweizerisches Unternehmen der Schwerindustrie mit Sitz in Winterthur.
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Steuerung (Dampfmaschine)
Pennsylvania Railroad E6s) mit Heusinger-Steuerung (engl. ‚Walschaerts gear‘) Die Dampfmaschinensteuerung, auch kurz Steuerung genannt, ist der Teil einer Kolbendampfmaschine, der das Einströmen des Dampfes in den und das Ausströmen aus dem Zylinder steuert.
Sehen TT G 2/2 und Steuerung (Dampfmaschine)
Tenderlokomotive
DB-Baureihe 66 mit seitlichen Wasserkästen und Kohlenkasten hinter dem Führerhaus Englische Tenderlokomotive mit Wasserkasten in der Form eines Satteltanks Panniertank-Lokomotve GWR-Klasse 5700 E 3/3 (''Tigerli'') mit Wasserkasten unter dem Langkessel Fourney-Lokomotive mit Hecktank Flügeltanklokomotive ''Dougal'' Umgekehrte Satteltanklokomotive ''Dougal'' Halbtenderlokomotive FS 670 für den Schnellzugdienst Eine Tenderlokomotive ist eine Dampflokomotive, bei der die Wasser- und Brennstoffvorräte in Behältern auf der Lokomotive selbst und nicht in einem separaten Schlepptender mitgeführt werden.

