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T-Zell-Rezeptor

Index T-Zell-Rezeptor

Schematische Darstellung des T-Zell-Rezeptors. Der T-Zell-Rezeptor (engl. T cell receptor, TCR) ist ein Proteinkomplex, der auf der Oberfläche von T-Zellen verankert ist und für die Erkennung von Antigenen, die durch MHC-Moleküle präsentiert werden, zuständig ist.

34 Beziehungen: Antigen, Antikörper, B-Lymphozyt, Bioinformatik, C-Terminus, CD3-Rezeptor, Cytoplasma, Cytotoxische T-Zelle, Disulfidbrücke, Epitopkartierung, Fab-Fragment, Genexpression, Haupthistokompatibilitätskomplex, Immunglobulin-Superfamilie, Immunsystem, Insertion, Kostimulator, MAP-Kinase-Weg, N-Terminus, National Center for Biotechnology Information, Nukleotide, Protein-Untereinheit, Proteinkomplex, PTPRC, Schlüssel-Schloss-Prinzip, Superantigen, T-Helferzelle, T-Lymphozyt, Thymus, Transmembranprotein, Tyrosinkinase Fyn, V(D)J-Rekombination, Zelloberfläche, Zytokin.

Antigen

Antigene (über engl. antigens letztlich von gr. ἀντί anti ‘gegen’ plus gr. γεννάω gennaō ‘erzeuge/gebäre’) sind Stoffe, an die sich Antikörper und bestimmte Lymphozyten-Rezeptoren spezifisch binden können (wobei Letzteres ebenfalls bewirken kann, dass Antikörper gegen das Antigen produziert werden).

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Antikörper

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B-Lymphozyt

Eine B-Zelle wird nach Antigenkontakt zur Antikörper produzierenden Plasmazelle. B-Lymphozyten oder kurz B-Zellen gehören zu den Leukozyten (weiße Blutkörperchen).

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Bioinformatik

Oberflächenprotein eines Influenza-Virus (Modell) Die Bioinformatik (auch computational biology) ist eine interdisziplinäre Wissenschaft, die Probleme aus den Lebenswissenschaften mit theoretischen computergestützten Methoden löst.

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C-Terminus

'''L-Alanin'''). Als C-Terminus oder Carboxy-Terminus wird jenes Ende eines Proteins oder Polypeptids bezeichnet, welches eine Aminosäure mit einer freien Carboxygruppe (COOH) besitzt.

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CD3-Rezeptor

TCR/CD3-Komplex Das sogenannte CD3-Antigen, auch als CD3-Rezeptor bezeichnet, ist ein zum Cluster of differentiation zählender Proteinkomplex, der aus vier verschiedenen Polypeptidketten aufgebaut ist.

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Cytoplasma

Als Cytoplasma oder Zytoplasma (von, ‚Höhlung‘ sowie de) wird die eine Zelle innerhalb der äußeren Zellmembran (Plasmalemma) ausfüllende Grundstruktur bezeichnet.

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Cytotoxische T-Zelle

Cytotoxische T-Zellen (Cytotoxic T Lymphocyte, CTL, veraltet: T-Killerzellen) gehören zu den T-Lymphozyten (T-Zellen) und zählen zum adaptiven Immunsystem.

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Disulfidbrücke

Disulfidbrücke zwischen zwei organischen Resten R und R'. Disulfidbindung zweier Cystein-haltigen Proteinketten. Schematische Präsentation von (intrachenaren)Hans-Dieter Jakubke, Hans Jeschkeit: ''Aminosäuren, Peptide, Proteine'', Verlag Chemie, Weinheim, S. 101, 1982, ISBN 3-527-25892-2. Disulfidbrücken innerhalb einer Peptidkette eines Proteins. Schematische Präsentation von zwei (interchenaren) Disulfidbrücken zwischen Peptidketten zweier Proteine. Eine Disulfidbrücke, Disulfidbindung oder Disulfidbrückenbindung bezeichnet in der Chemie eine kovalente Bindung zwischen zwei Schwefelatomen, deren jeweils einzige freie Valenz mit einem Organylrest abgesättigt ist.

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Epitopkartierung

Die Epitopkartierung (engl. epitope mapping) beschreibt die Bestimmung von Epitopen auf Antigenen.

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Fab-Fragment

Strukturmodell eines Fab-Fragments (Bändermodell). Das Fab-Fragment, auch Fab-Antikörper (von engl. Fragment antigen binding), ist das Antigen-bindende Fragment eines Antikörpers, das durch Spaltung mit dem Enzym Papain gewonnen werden kann.

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Genexpression

Genexpression, auch kurz Expression oder Exprimierung, bezeichnet, im weiten Sinn, wie die genetische Information – eines Gens (Abschnitt der DNA) – zum Ausdruck kommt und in Erscheinung tritt, also wie der Genotyp eines Organismus oder einer Zelle als Phänotyp ausgeprägt wird.

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Haupthistokompatibilitätskomplex

Der Haupthistokompatibilitätskomplex oder Hauptgewebeverträglichkeitskomplex (Abk. MHC von engl. Major Histocompatibility Complex) umfasst eine Gruppe von Genen bei Wirbeltieren, die Proteine codieren, welche für die Immunerkennung, die Gewebeverträglichkeit (Histokompatibilität) bei Transplantationen und die immunologische Individualität wichtig sind.

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Immunglobulin-Superfamilie

Die Immunglobulin-Superfamilie ist eine Gruppe von Proteinen mit teilweise Immunglobulin-artiger Aminosäuresequenz.

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Immunsystem

Als Immunsystem wird das biologische Abwehrsystem höherer Lebewesen bezeichnet, das Gewebeschädigungen durch Krankheitserreger verhindert.

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Insertion

Insertion (von lat. inserere „einfügen“) steht für.

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Kostimulator

Ein Kostimulator (synonym kostimulatorisches Molekül) ist ein Protein, das als zweiter Rezeptor aktiviert werden muss, um eine adaptive Immunantwort auszulösen.

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MAP-Kinase-Weg

Hauptkomponente des MAPK/ERK Weges. „P“ symbolisiert Phosphat. Epidermaler Wachstumsfaktor bindet EGF-Rezeptor (EGFR) in die Zellmembran und beginnt die Signalkaskade. Phosphat-Signal aktiviert MAPK (auch genannt ERK). Der MAP-Kinase-Weg (MAP) bezeichnet in der Biologie eine Reihe mehrstufiger Signaltransduktionswege, die unter anderem an der Regulation der Embryogenese, der Zelldifferenzierung, des Zellwachstums und des Programmierten Zelltodes beteiligt sind.

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N-Terminus

'''L-Alanin'''). Als N-Terminus oder Amino-Terminus wird jenes Ende eines Proteins oder Polypeptids bezeichnet, welches bei Eukaryoten und Archaeen eine Aminosäure mit einer freien Aminogruppe (NH2) besitzt.

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National Center for Biotechnology Information

NCBI Logo Das National Center for Biotechnology Information (NCBI; deutsch Nationales Zentrum für Biotechnologieinformation) in Bethesda, Maryland wurde 1988 als zentrales Institut für Datenverarbeitung und Datenspeicherung in der Molekularbiologie gegründet.

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Nukleotide

Als Nukleotide, auch Nucleotide, (abgekürzt nt) werden die Bausteine von Nukleinsäuren sowohl in Strängen der Ribonukleinsäure (RNS) wie auch der Desoxyribonukleinsäure (DNS) bezeichnet.

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Protein-Untereinheit

Als Protein-Untereinheit, oder auch kurz Untereinheit, bezeichnet man in der Strukturbiologie ein einzelnes Protein-Molekül, das sich mit anderen Proteinmolekülen zusammenlagert und gemeinsam mit ihnen ein funktionsfähiges Protein (genauer Proteinkomplex) bildet.

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Proteinkomplex

Ein Proteinkomplex ist eine Zusammenlagerung mehrerer Proteine.

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PTPRC

Die Rezeptor-Typ Tyrosin-Proteinphosphatase C (synonym CD45, PTPRC) ist ein Oberflächenprotein aus der Gruppe der Proteinphosphatasen.

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Schlüssel-Schloss-Prinzip

Ein Enzym katalysiert die Reaktion von zwei Substraten, um ein neues Produkt zu erstellen. Zusammenspiel mehrerer komplementärer Strukturen an der Zelloberfläche bei der Antigenerkennung (stark schematisiert) roter Kreis:Antigen (Epitop) Das Schlüssel-Schloss-Prinzip beschreibt die Funktion von zwei oder mehreren komplementären Strukturen, die räumlich zueinander passen müssen, um eine bestimmte biochemische Funktion erfüllen zu können.

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Superantigen

MHC II (grün und cyan) bindet SEC3 (gelb) neben der Furche, in der es ein Antigen (lila) präsentiert. Superantigene (SAG) sind Antigene, die zu einer antigen-unabhängigen Aktivierung von T-Lymphozyten führen und dadurch als Toxine wirken.

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T-Helferzelle

Aktivierungsablauf der reifen T-Lymphozyten T-Helferzellen sind eine Gruppe der T-Lymphozyten im Blut, die eine Helferfunktion haben.

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T-Lymphozyt

Rasterelektronenmikroskopische Aufnahme eines Lymphozyten T-Lymphozyten oder kurz T-Zellen bilden eine Gruppe von weißen Blutzellen, die der Immunabwehr dient.

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Thymus

Lage und (grobes) Schema des Thymus. Der Thymus (latinisiert von) oder das Bries ist ein Organ des lymphatischen Systems von Wirbeltieren und somit Teil des Immunsystems.

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Transmembranprotein

α-helicales Transmembranprotein (2) ein ''multipass'' α-helicales Transmembranprotein (3) ein β-Fass Transmembranprotein Die Transmembranproteine sind eine Untergruppe der Membranproteine, die im Gegensatz zum membranständigen Protein beide Blätter der Phospholipiddoppelschicht einer Membran durchqueren.

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Tyrosinkinase Fyn

Die Tyrosinkinase Fyn ist ein Enzym in Wirbeltieren, das die Phosphorylierung mehrerer Proteine an der Aminosäure Tyrosin katalysiert (Tyrosinkinase).

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V(D)J-Rekombination

Die V(D)J-Rekombination (auch als somatische Rekombination bezeichnet) ist ein genetischer Umlagerungsprozess an der DNA von Wirbeltieren, der für die Variabilität der von den B-Zellen gebildeten Antikörper (auch Immunglobuline genannt), der B-Zell-Rezeptoren, sowie der T-Zell-Rezeptoren sorgt.

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Zelloberfläche

Durch die Zellmembran wird das Innere einer Zelle vom Äußeren abgegrenzt.

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Zytokin

Als Zytokine (auch: Cytokine; von altgriechisch κύτος kýtos ‚Gefäß‘, ‚Höhlung‘; und kinos ‚Bewegung‘) werden Proteine bezeichnet, die das Wachstum und die Differenzierung von Zellen regulieren.

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Leitet hier um:

Genetik des T-Zell-Rezeptors.

AusgehendeEingehende
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