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Strahlenbiologie

Index Strahlenbiologie

Die Strahlenbiologie (auch: Radiobiologie) untersucht die biologischen Wirkungen ionisierender Strahlung, das heißt von Alpha, Beta- und Gammastrahlen und Röntgenstrahlen auf Lebewesen.

80 Beziehungen: Anämie, Anregung, Biologe, Biologie, Blutkörperchen, Boris Rajewsky, Christian Streffer, Chromosom, Common Toxicity Criteria, Darmschleimhaut, Desoxyribonukleinsäure, DNA-Reparatur, Dosimeter, Durchblutung, Edmund Lengfelder, Elektronenvolt, Geschichte des Strahlenschutzes, Gray, Haut, Hedi Fritz-Niggli, Hermann Rink, Hintergrundstrahlung, Hypoxie (Medizin), Interstitium (Anatomie), Ionisation, Ionisierende Strahlung, Joachim Wattendorff, Katarakt (Medizin), Kernkraftwerk, Klonalität, Krebs (Medizin), Linearer Energietransfer, Linearquadratisches Modell, Linse (Auge), Lipide, Makromolekül, Medizinische Fakultät, Mensch, Molekularbiologie, Mutagenese, Mutation, Nahrungskette, Neutronenstrahlung, Nuklearkatastrophe von Tschernobyl, Otto Hug, Parenchym, Partialdruck, Paul Wels, Pharmakologie, Protein, ..., Radikale (Chemie), Radioaktivität, Radiolyse, Röntgenstrahlung, Rückenmark, Relative biologische Wirksamkeit, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn, Sauerstoff, Sievert (Einheit), Stammzelle, Strahlendosis, Strahlenexposition, Strahlenkrankheit, Strahlenresistenz, Strahlenrisiko, Strahlenschaden, Strahlenschutz, Strahlensensibilität, Strahlentherapie, Strahlung, Teratogen, Tumor, Ultraviolettstrahlung, Universität Freiburg (Schweiz), Wolfgang Köhnlein, Zellbiologie, Zelle (Biologie), Zelltod, Zellzyklus, Zytogenetik. Erweitern Sie Index (30 mehr) »

Anämie

Eine Anämie (umgangssprachlich: Blutarmut, Blutmangel; von für Verneinung: „un-“, „ohne“ und) ist eine Verminderung der Hämoglobin-Konzentration im Blut (oder alternativ des Hämatokrits) unter die alters- und geschlechtsspezifische Norm.

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Anregung

Anregung bezeichnet in der Alltagssprache.

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Biologe

Biologen sind Naturwissenschaftler mit Studium im Fach Biologie.

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Biologie

Bakterien: ''Escherichia coli'' Viren: Zika-Virus Pflanzen: Rotbuche Tiere: Rehbock Biologie (von und λόγος, lógos, hier: ‚Lehre‘) ist die Wissenschaft von den Lebewesen.

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Blutkörperchen

Als Blutkörperchen, Blutzellen, Hämatocyten, Hämocyten oder Hämozyten werden die Zellen bezeichnet, die sich im Blut oder der Hämolymphe vieler Tiergruppen finden.

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Boris Rajewsky

Boris Rajewsky (* 19. Juli 1893 in Tschyhyryn, Russisches Kaiserreich, heute Ukraine; † 22. November 1974 in Frankfurt am Main) war ein bekannter deutscher Biophysiker und Strahlenforscher ukrainischer Herkunft.

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Christian Streffer

Christian Streffer (* 5. Juli 1934 in Schneidemühl) ist ein deutscher Strahlenbiologe und emeritierter Hochschullehrer.

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Chromosom

Metaphase-Chromosomen aus einer menschlichen, weiblichen Lymphozytenzelle, Färbung mit dem Fluoreszenzfarbstoff Chromomycin A3. Die Chromosomen liegen teilweise übereinander. Jedes Metaphase-Chromosom setzt sich aus zwei Tochterchromatiden zusammen, die in Längsrichtung durch einen sich dunkel abzeichnenden Spalt getrennt sind. Territorien der Chromosomen 2 (rot) und 9 (grün) angefärbt. DNA-Gegenfärbung in blau. dekonvolvierten Bildstapel, der mit Fluoreszenzmikroskopie aufgenommen wurde.'''Unten:''' Falschfarben-Darstellung aller Chromosomenterritorien, die in dieser Fokusebene sichtbar sind, nach Computer-Klassifikation. Chromosomen (von griechisch χρώμα chrōma ‚Farbe‘ und σώμα sōma ‚Körper‘) sind Bestandteile von Zellen, auf denen Erbinformationen gespeichert sind.

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Common Toxicity Criteria

Bei den Common Toxicity Criteria (CTC) handelt es sich um eine systematische Einteilung von unerwünschten Ereignissen.

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Darmschleimhaut

Darmschleimhaut-Zellen, vergrößert. Abgesonderter Schleim ist durch rosa Färbung sichtbar gemacht Die Darmschleimhaut (lat.: mukosa) ist die innere Auskleidung des Darmes.

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Desoxyribonukleinsäure

Animation). Die Stickstoff (blau) enthaltenden Nukleinbasen liegen waagrecht zwischen zwei Rückgratsträngen, welche sehr reich an Sauerstoff (rot) sind. Kohlenstoffatome sind grün dargestellt. Desoxyribonukleinsäure (kurz DNS; englisch DNA für deoxyribonucleic acid) (lat.-fr.-gr. Kunstwort) ist eine Nukleinsäure, die sich als Polynukleotid aus einer Kette von vielen Nukleotiden zusammensetzt.

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DNA-Reparatur

Durch Mechanismen der DNA-Reparatur können Zellen Veränderungen ihrer DNA-Struktur beseitigen.

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Dosimeter

Taschendosimeter, sog. Füllhalterdosimeter Dosimeter sind Messgeräte zur Messung der Strahlendosis – als Energiedosis oder Äquivalentdosis – im Rahmen des Strahlenschutzes.

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Durchblutung

Als Durchblutung oder Perfusion (exakter Hämoperfusion) wird die Versorgung von Organen oder Organteilen mit Blut bezeichnet.

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Edmund Lengfelder

Edmund Lengfelder (* 30. März 1943 in Weiden in der Oberpfalz) ist ein deutscher Strahlenbiologe und Arzt.

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Elektronenvolt

Das Elektronenvolt, auch Elektronvolt, ist eine Einheit der Energie, die in der Atom-, Kern- und Teilchenphysik häufig benutzt wird.

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Geschichte des Strahlenschutzes

Crookes-Röhre), als die Gefahren der Strahlung noch weitgehend unbekannt warenBeschrieben von William James Morton (1845–1920) in: ''The X-ray; Or, Photography of the Invisible and Its Value in Surgery'' (engl.: Röntgenstrahlen, oder: Die Photographie des Unsichtbaren und ihr Wert für die Chirurgie). https://books.google.de/books?id.

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Gray

__NoToC__ Das Gray (Einheitenzeichen Gy) ist eine von den SI-Einheiten Joule und Kilogramm abgeleitete Größe.

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Haut

Nahaufnahme menschlicher Haut (''Felderhaut'') Die Haut (gr. derma; lat. cutis) ist funktionell das vielseitigste Organ des menschlichen oder tierischen Organismus.

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Hedi Fritz-Niggli

Hedi Fritz-Niggli (* 22. Oktober 1921, in Zürich; † 31. Mai 2005, ebenda) war eine Schweizer Strahlenbiologin.

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Hermann Rink

Hermann Rink (2009) Hermann Rink (* 15. September 1935 in Landau in der Pfalz) ist ein deutscher Chemiker und Strahlenbiologe.

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Hintergrundstrahlung

WMAP (Mission 2001–2010) Temperaturschwankungen in der Hintergrundstrahlung, aufgenommen durch den Satelliten COBE (Mission 1989–1993) Die Hintergrundstrahlung, genauer kosmische Mikrowellenhintergrundstrahlung, englisch cosmic microwave background (CMB), ist eine das ganze Universum erfüllende isotrope Strahlung im Mikrowellenbereich, die kurz nach dem Urknall entstanden ist.

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Hypoxie (Medizin)

Der Begriff Hypoxie bezeichnet die den ganzen Körper oder Teile davon betreffende Mangelversorgung des Gewebes mit Sauerstoff.

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Interstitium (Anatomie)

Als Interstitium (lat.-anat.; ‚Zwischenraum‘) oder Stroma (griech.-anat.) wird in der Histologie das die parenchymatösen Organe durchziehende (stützende) und untergliedernde Zwischengewebe bezeichnet.

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Ionisation

Stoßionisation durch ein Elektron Ionisation heißt jeder Vorgang, bei dem aus einem Atom oder Molekül ein oder mehrere Elektronen entfernt werden, so dass das Atom oder Molekül als positiv geladenes Ion (Kation) zurückbleibt.

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Ionisierende Strahlung

Warnzeichen nach DIN EN ISO 7010 vor radioaktiven Stoffen oder ionisierenden Strahlen (auch auf abschirmenden Behältern) Neues Warnzeichen direkt an gefährlichen radioaktiven Stoffen Ionisierende Strahlung ist eine Bezeichnung für jede Teilchen- oder elektromagnetische Strahlung, die in der Lage ist, Elektronen aus Atomen oder Molekülen zu entfernen (meist durch Stoßprozesse), sodass positiv geladene Ionen oder Molekülreste zurückbleiben (Ionisation).

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Joachim Wattendorff

Joachim Wattendorff (* 30. Oktober 1928 in Münster; † 7. April 2008 in Freiburg im Üechtland) war ein deutscher Biologe.

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Katarakt (Medizin)

Katarakt im menschlichen Auge Die Katarakt, auch Grauer Star genannt, bezeichnet eine Trübung der Augenlinse.

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Kernkraftwerk

Kernkraftwerk Grafenrheinfeld. Der Kernreaktor befindet sich unter der Kuppel in der Mitte. Links und rechts stehen zwei Kühltürme. Kernkraftwerk Gösgen (Schweiz) Ein Kernkraftwerk (KKW), auch Atomkraftwerk (AKW), ist ein Wärmekraftwerk zur Gewinnung elektrischer Energie aus Kernenergie durch kontrollierte Kernspaltung (Fission).

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Klonalität

Klonalität (von gr. κλών, Zweig, Schoß) ist ein Begriff, der die Abstammung von Zellen oder ihrer Produkte beschreibt.

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Krebs (Medizin)

Krebs bezeichnet in der Medizin die unkontrollierte Vermehrung und das wuchernde Wachstum von Zellen, d. h. eine bösartige Gewebeneubildung (maligne Neoplasie) bzw.

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Linearer Energietransfer

Der lineare Energietransfer (LET) ist ein Begriff aus der Dosimetrie und ist ein Maß für die Wirkung von Strahlung.

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Linearquadratisches Modell

Das linearquadratische Modell ist eine Formel, mit der in der Strahlentherapie die biologische Wirkung von unterschiedlich fraktionierten Strahlendosen verglichen werden kann.

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Linse (Auge)

Durchschnitt des menschlichen Augapfels: 1. Lederhaut (Sclera) 2. Aderhaut (''Chorioidea'') 3. Schlemm-Kanal (''Sinus venosus sclerae/Plexus venosus sclerae'') 4. Iriswurzel (''Radix iridis'') 5. Hornhaut (''Cornea'') 6. Regenbogenhaut (''Iris'') 7. Pupille (''Pupilla'') 8. vordere Augenkammer (''Camera anterior bulbi'') 9. hintere Augenkammer (''Camera posterior bulbi'') 10. Ziliarkörper (''Corpus ciliare'') '''11. Linse (''Lens'')''' 12. Glaskörper (''Corpus vitreum'') 13. Netzhaut (''Retina'') 14. Sehnerv (''Nervus opticus'') 15. Zonulafasern (''Fibrae zonulares'') Äußere Augenhaut (''Tunica externa bulbi''): 1. + 5. Mittlere Augenhaut (''Tunica media bulbi''/''Uvea''): 2. + 6. + 10. Innere Augenhaut (''Tunica interna bulbi''): 13. Die Linse (gr. ''phakos'') des Auges ist ein klarer, durchsichtiger elastischer Körper, der sowohl an der Vorderseite als auch an der Hinterseite – hier stärker – konvex gekrümmt ist.

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Lipide

Lipide (von griechisch λίπος lípos „Fett“, Betonung auf der zweiten Silbe: Lipide) ist eine Sammelbezeichnung für ganz oder zumindest größtenteils wasserunlösliche (hydrophobe) Naturstoffe, die sich dagegen aufgrund ihrer geringen Polarität sehr gut in hydrophoben (beziehungsweise lipophilen) Lösungsmitteln wie Hexan lösen.

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Makromolekül

Makromoleküle (Riesenmoleküle) sind sehr große Moleküle, die aus sich wiederholenden, gleichen oder unterschiedlichen Struktureinheiten (formale Grundbausteine) bestehen und eine hohe Molekülmasse haben.

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Medizinische Fakultät

Ein Bild einer Prüfung 1901 in einer medizinischen Fakultät. Allegorie der medizinischen Fakultät (Detail vom Giebel der Göttinger Universitätsaula) Die Medizinischen Fakultäten sind Einrichtungen von Universitäten zur Verwaltung aller zur Durchführung eines Medizinstudiums nötigen Einrichtungen und ihrer gesamten Organisation, insbesondere der des jeweils dazugehörigen Universitätsklinikums bis hin zur Regelung der Kooperation mit eventuell angeschlossenen Lehrkrankenhäusern, ausländischen Universitäts- und Forschungseinrichtungen und den dazugehörigen Studentenaustausch.

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Mensch

Der Mensch, auch Homo sapiens (lat. für „verstehender, verständiger“ bzw. „weiser, gescheiter, kluger, vernünftiger Mensch“), ist nach der biologischen Systematik ein höheres Säugetier aus der Ordnung der Primaten (Primates).

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Molekularbiologie

Strukturmodell eines Ausschnitts aus der DNA-Doppelhelix (B-Form) mit 20 Basenpaarungen. Die Molekularbiologie ist die Beschäftigung mit der Struktur und Funktion biologischer Makromoleküle, befasst sich als solche mit der Struktur, Biosynthese und Funktion von DNA und RNA auf molekularer Ebene und untersucht, wie diese untereinander und mit Proteinen interagieren.

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Mutagenese

Die Mutagenese (ein Kompositum, siehe auch Genesis bzw. Genese) ist die Erzeugung von Mutationen im Erbgut von Lebewesen.

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Mutation

Rote Tulpe mit halbem gelben Blütenblatt aufgrund einer Mutation Blaue Mutante des in der Wildform grünen Halsbandsittichs (Psittacula krameri) Als Mutation (lat. mutare „ändern, verwandeln“) wird in der Biologie eine spontan auftretende, dauerhafte Veränderung des Erbgutes bezeichnet.

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Nahrungskette

Eine Nahrungskette ist ein Modell für die linearen energetischen und stofflichen Beziehungen zwischen verschiedenen Arten von Lebewesen, wobei jede Art Nahrungsgrundlage einer anderen Art ist, ausgenommen die Art am Ende der Nahrungskette.

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Neutronenstrahlung

Neutronenstrahlung ist eine ionisierende Strahlung, die aus freien Neutronen (mit u. U. verschiedenen kinetischen Energien) besteht.

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Nuklearkatastrophe von Tschernobyl

Reaktor Nr. 4 in Tschernobyl im Juni 2013 Die Nuklearkatastrophe von Tschernobyl ereignete sich am 26.

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Otto Hug

Otto Hug (* 26. Juli 1913 in Marktzeuln; † 22. März 1978 in München) war ein deutscher Strahlenbiologe und Arzt.

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Parenchym

Parenchym (‚hineingießen‘; wörtlich „das daneben Hineingegossene“) bezeichnet in der Biologie ein Gewebe, das eine bestimmte Funktion ausübt.

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Partialdruck

Partialdruck bezeichnet den Teildruck einer einzelnen Komponente oder Fraktion in einem (idealen) Gasgemisch.

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Paul Wels

Paul Wels (* 2. Februar 1890 in Binnenwalde, Landkreis Goldap in Ostpreußen; † 1. Juli 1963 in Offenbach am Main; vollständiger Name: Bruno Paul Wilhelm Wels) war ein deutscher Pharmakologe und Strahlenbiologe.

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Pharmakologie

Die Pharmakologie (über lateinisch Pharmacologia – ‚Arzneimittellehre‘, bis ins 19. Jahrhundert gleichbedeutend mit Pharmazie – von ‚Mittel‘, ‚Stoff‘, ‚Arzneimittel‘, und -logie ‚Lehre‘) ist die Wissenschaft von der Wechselwirkung zwischen Stoffen und Lebewesen.

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Protein

Ein Protein, umgangssprachlich Eiweiß (veraltet Eiweißstoff), ist ein biologisches Makromolekül, das aus Aminosäuren durch Peptidbindungen aufgebaut ist.

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Radikale (Chemie)

Als Radikale bezeichnet man Atome oder Moleküle mit mindestens einem ungepaarten Valenzelektron, die meist besonders reaktionsfreudig sind.

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Radioaktivität

DIN EN ISO 7010 W003: ''Warnung vor radioaktiven Stoffen oder ionisierenden Strahlen'' (auch auf abschirmenden Behältern) Radioaktivität („Strahl“ und activus „tätig“, „wirksam“; zusammengesetzt also „Strahlungsaktivität“) ist die Eigenschaft instabiler Atomkerne, spontan ionisierende Strahlung auszusenden.

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Radiolyse

Unter Radiolyse versteht man die Spaltung chemischer Bindungen unter Einwirkung ionisierender Strahlung, wobei hauptsächlich Radikale oder Ionen entstehen.

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Röntgenstrahlung

Röntgenstrahlung bezeichnet elektromagnetische Wellen mit Quantenenergien oberhalb 100 eV, entsprechend Wellenlängen unter 10 nm.

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Rückenmark

Lage des unteren Rückenmarks im Wirbelkanal Das Rückenmark (Medulla spinalisFederative Committee on Anatomical Terminology (1998). Terminologia Anatomica. Stuttgart: Thieme oder Medulla dorsalis,Siebenhaar, F.J. (1850). Terminologisches Wörterbuch der medicinischen Wissenschaften. (Zweite Auflage). Leipzig: Arnoldische Buchhandlung. Liddell, H.G. & Scott, R. (1940). A Greek-English Lexicon. revised and augmented throughout by Sir Henry Stuart Jones. with the assistance of. Roderick McKenzie. Oxford: Clarendon Press. oder nōtiaios mýelos) ist jener Teil des zentralen Nervensystems der Wirbeltiere, der innerhalb des Wirbelkanals verläuft und wie das Gehirn von meningealen Hüllen umgeben wird.

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Relative biologische Wirksamkeit

Die relative biologische Wirksamkeit ist definiert durch das Verhältnis der Dosis einer Bezugsstrahlung (Referenzstrahlung) zu der Dosis einer zu vergleichenden Strahlung mit gleicher biologischer Wirkung. Die relative biologische Wirksamkeit, kurz RBW (engl.: relative biological effectiveness, RBE), ist in der Strahlenbiologie ein Unterscheidungsfaktor für Strahlenarten hinsichtlich ihrer biologischen Effekte.

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Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn

Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn, Luftaufnahme (2017) Die Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn ist eine der großen Universitäten in Deutschland.

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Sauerstoff

Sauerstoff (auch Oxygenium genannt; von ‚oxys‘ „scharf, spitz, sauer“ und γεννάω ‚gen-‘ „erzeugen, gebären“, zusammen „Säure-Erzeuger“) ist ein chemisches Element mit dem Elementsymbol O.

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Sievert (Einheit)

Das Sievert (Einheitenzeichen: Sv), nach dem schwedischen Mediziner und Physiker Rolf Sievert, ist die Maßeinheit verschiedener gewichteter Strahlendosen bei ionisierender Strahlung.

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Stammzelle

Menschliche embryonale Stammzellen. A: undifferenzierte Kolonien. B: Neuron-Tochterzelle Als Stammzellen werden allgemein Körperzellen bezeichnet, die sich in verschiedene Zelltypen oder Gewebe ausdifferenzieren können.

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Strahlendosis

Strahlendosis heißen Größen, die die Auswirkung ionisierender Strahlung in Materie beschreiben.

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Strahlenexposition

Als Strahlenbelastung oder auch Strahlenexposition bezeichnet man die Einwirkung von ionisierender Strahlung auf Lebewesen oder auf Materie.

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Strahlenkrankheit

Die Strahlenkrankheit tritt nach akuter, das heißt kurzzeitiger Bestrahlung des menschlichen Organismus durch ionisierende Strahlung wie beispielsweise Röntgen- oder Gammastrahlung auf, zum Beispiel nach Strahlungsunfällen oder Kernwaffenexplosionen.

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Strahlenresistenz

Die Strahlenresistenz (oder Strahlenhärte) beschreibt die relative Unempfindlichkeit eines organischen oder anorganischen Materials gegenüber Strahlungseinwirkung.

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Strahlenrisiko

Als Strahlenrisiko bezeichnet man die Wahrscheinlichkeit, mit der eine bestimmte Bevölkerungsgruppe, die ionisierender oder anderer energiereicher Strahlung ausgesetzt wurde, an den Folgen dieser zusätzlichen Strahlenbelastung erkrankt oder stirbt.

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Strahlenschaden

Strahlenschäden sind Schäden, die durch ionisierende Strahlung an Lebewesen oder Material hervorgerufen werden.

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Strahlenschutz

Feuerwehrübung mit Schutzkleidung gegen radioaktive Partikel (Kontaminationsschutzkleidung) Unter Strahlenschutz versteht man den Schutz von Mensch und Umwelt vor den schädigenden Wirkungen von ionisierender und nicht ionisierender Strahlung aus natürlichen und künstlichen Strahlenquellen.

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Strahlensensibilität

Strahlensensibilität (lateinisch sensibilitas Empfindlichkeit) bezeichnet im Bereich der Strahlenbiologie, Medizinphysik und Medizin die Empfindlichkeit von biologischen Zellen, Geweben oder Lebewesen gegenüber den Einwirkungen energiereicher oder ionisierender Strahlen.

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Strahlentherapie

Strahlentherapie (auch Radiotherapie) ist die medizinische Anwendung von ionisierender Strahlung auf den Menschen und auf Tiere, um Krankheiten zu heilen oder deren Fortschreiten zu verzögern.

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Strahlung

Der Begriff Strahlung bezeichnet die Ausbreitung von Teilchen oder Wellen.

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Teratogen

Teratogene (und de, ‚Entstehung‘) sind äußere Einwirkungen, die Fehlbildungen beim Embryo hervorrufen können: Chemikalien (fruchtschädigende Stoffe) sowie Viren und ionisierende Strahlung.

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Tumor

Ein Tumor (Plural Tumoren, umgangssprachlich auch Tumore; von, -oris, m. ‚Wucherung‘, ‚Geschwulst‘, ‚Schwellung‘) im weiteren Sinn ist jede Zunahme des Volumens eines Gewebes von höheren Lebewesen unabhängig von der Ursache.

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Ultraviolettstrahlung

Ultraviolettstrahlung, kurz Ultraviolett, UV oder UV-Strahlung, umgangssprachlich ultraviolettes Licht, seltener und fälschlich Infraviolett-Strahlung, ist die für den Menschen unsichtbare elektromagnetische Strahlung mit Wellenlängen, die kürzer als das sichtbare Licht sind.

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Universität Freiburg (Schweiz)

Die Universität Freiburg in Freiburg im Üechtland, ist die sechstgrösste und einzige offiziell zweisprachige Universität der Schweiz.

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Wolfgang Köhnlein

Wolfgang Köhnlein (* 1. Mai 1933 in Lauerbach (Erbach)) ist emeritierter Professor für Strahlenbiologie.

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Zellbiologie

Flaschenkork, aus Robert Hookes ''Micrographia'' Die Zellbiologie, Zytologie (‚Zelle‘, lógos ‚Lehre‘) oder Zellenlehre ist ein Teilgebiet der Biologie und der Medizin.

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Zelle (Biologie)

prokaryotischen Einzeller: ''Bacillus subtilis'' Paramecium aurelia'' Eine Zelle (‚ kleine Kammer, Zelle‘ kytos ‚Zelle‘) ist die kleinste lebende Einheit aller Organismen.

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Zelltod

Zelltod steht für.

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Zellzyklus

Der Zellzyklus ist die Abfolge verschiedener Aktivitätsphasen zwischen den Teilungen eukaryotischer Zellen.

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Zytogenetik

Die Zytogenetik (auch Cytogenetik, Zellgenetik) ist das Teilgebiet der Genetik, das die Chromosomen vorwiegend mit dem Lichtmikroskop analysiert.

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Leitet hier um:

Radiobiologie, Strahlenwirkung.

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