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Sprengstoff

Index Sprengstoff

GHS-Piktogramm für instabile explosive Stoffe, Gemische und Erzeugnisse mit Explosiv­stoff(en) ADR Gefahrgutklasse 1 – Explosivstoffe und Gegenstände, die Explosivstoffe enthalten Ein Sprengstoff oder auch Explosivmittel ist eine chemische Verbindung oder eine Mischung chemischer Verbindungen, die unter bestimmten Bedingungen sehr schnell reagieren und dabei eine relativ große Energiemenge in Form einer Druckwelle (oft mit Hitzeentwicklung) freisetzen (Detonation) kann.

172 Beziehungen: Acetonperoxid, Alfred Nobel, Aluminium, Ammonal, Ammoniumdinitramid, Ammoniumnitrat, Ammoniumperchlorat, Ammoniumpikrat, ANC-Sprengstoffe, Ascanio Sobrero, Öle, Bariumnitrat, Basalt, Bergbau, Binäre Sprengstoffe, Bleiblockausbauchung, Bombe, Brisanz (Chemie), C4 (Sprengstoff), Calciumnitrat, Cellulosenitrat, Chemische Verbindung, Chlorate, Chloratsprengstoffe, Chloride, CL-20, Detonation, Detonationsgeschwindigkeit, Deutschland, Diabas, Diaminodinitroethylen, Diethylenglycoldinitrat, Dinitrobenzole, Dipikrylamin, Distickstofftetroxid, Druckwelle, Dynamit, Empirische Formel, Emulsionssprengstoffe, Energie, Erz, Ethylendinitramin, Explosion, Explosivstoff, Feuerwaffe, Feuerwerk, Flüssigluftsprengstoff, Flüssigsprengstoff, Geesthacht, Gefahrenklasse, ..., Gefährdung, Gelatinöse Sprengstoffe, Gelatine, Gestein, Gewinnung (Bergbau), Gips, Glycoldinitrat, Granate, Granit, Guanidiniumnitrat, Handel, Heizöl, Hexamethylentriperoxiddiamin, Hexanitrostilben, Hexogen, Hohlladung, Holzkohle, Holzmehl, Inertisierung, Initialsprengstoffe, Kalisalz, Kaliumchlorat, Kaliumnitrat, Kaliumperchlorat, Kalkammonsalpeter, Kalkstein, Kernwaffe, Kettenreaktion, Kieselgur, Kohle, Kohlenstoff, Kohlenstoffdioxid, Kollodiumwolle, Krümmel (Geesthacht), Liste der Abkürzungen für verschiedene Sprengstoff-Treibmittel, Liste von Sprengstoffanschlägen, Luft, Masse (Physik), Max Jähns, Maxam, Metalle, Methylnitrat, Militär, Mine (Waffe), Munition, Naphthalin, Natriumchlorat, Natriumnitrat, Nitrobenzol, Nitroglycerin, Nitrogruppe, Nitroguanidin, Nitromethan, Nitropenta, Nitrotriazolon, Nitrylamid, Octanitrocuban, Oktogen, Organische Chemie, Orica, Paraffin, Pascal (Einheit), Pikrinsäure, Pikrylaminodinitropyridin, Plastiksprengstoff, Poröses Silicium, Puderzucker, Pulverförmige Sprengstoffe, Pyrotechnik, Rakete, Rohrkrepierer, Sauerstoff, Sauerstoffbilanz, Schallgeschwindigkeit, Scheidemehl, Schießpulver, Schlagempfindlichkeit, Schlagwetter, Schwarzpulver, Schwefel, Sekundärsprengstoff, Semtex, Sprengöl, Sprenggelatine, Sprengkapsel, Sprengstoffgesetz (Deutschland), Sprengstoffrecht, Sprengstoffspürhund, Sprengzünder, Standardbedingungen, Steinbruch, Steinkohle, Steinsalz, Stickstoff, Stoffmenge, Tablettensprengmittel, Tagebau, Temperatur, Tetranitromethan, Tetryl, Thermodynamik, Torpedo, Triaminotrinitrobenzol, Trinitroanilin, Trinitroanisol, Trinitroazetidin, Trinitrobenzol, Trinitrotoluol, Wachs, WASAG, Wasserdampf, Wasserstoff, Wasserstoffperoxid, Wettersprengstoffe, Zünder, Zündmittel, Zink, Zweiter Weltkrieg, 2,4,6-Trinitro-m-kresol, 2,4-Dinitroanisol, 2,4-Dinitrophenol, 2,4-Dinitrotoluol. Erweitern Sie Index (122 mehr) »

Acetonperoxid

Acetonperoxid oder APEX ist ein hochexplosiver Stoff mit der Schlagempfindlichkeit eines Initialsprengstoffs.

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Alfred Nobel

Alfred Nobel Alfred Bernhard Nobel (* 21. Oktober 1833 in Stockholm; † 10. Dezember 1896 in Sanremo, Italien) war ein schwedischer Chemiker und Erfinder.

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Aluminium

Aluminium ist ein chemisches Element mit dem Elementsymbol Al und der Ordnungszahl 13.

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Ammonal

Ammonal (zusammengesetzter Name aus Ammoniumnitrat und Aluminium) ist ein bewährter Sprengstoff auf Basis von Ammoniumnitrat und Aluminium, welcher 1900 von zwei Chemikern gleichzeitig und unabhängig voneinander erfunden wurde.

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Ammoniumdinitramid

Ammoniumdinitramid (ADN) ist als Oxidator für Treibstoffe und als Explosivstoff von großer Bedeutung.

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Ammoniumnitrat

Ammoniumnitrat ist das Salz, das sich aus Ammoniak und Salpetersäure bildet. Es wird insbesondere zur Herstellung von Düngemitteln und Sprengstoffen verwendet.

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Ammoniumperchlorat

Ammoniumperchlorat (NH4ClO4) ist das Ammonium-Salz der Perchlorsäure (HClO4).

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Ammoniumpikrat

Ammoniumpikrat ist das Ammoniumsalz der Pikrinsäure.

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ANC-Sprengstoffe

ANC- oder ANO-Sprengstoffe sind handhabungssichere, preiswerte Gesteinssprengstoffe.

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Ascanio Sobrero

Ascanio Sobrero Ascanio Sobrero (* 12. Oktober 1812 in Casale Monferrato; † 26. Mai 1888 in Turin) war ein italienischer Chemiker und Erfinder des Nitroglycerins.

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Öle

Öle (von oleum, von,Olivenöl‘) ist eine Sammelbezeichnung für organische Flüssigkeiten, die sich nicht mit Wasser mischen lassen.

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Bariumnitrat

Bariumnitrat ist ein Nitratsalz des Erdalkalimetalls Barium.

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Basalt

Basaltprismen am Gangolfsberg in der Rhön Basaltsäulen am Svartifoss, Island Basaltpark in Bad Marienberg Tholeiitbasalt in Þingvellir, Island Lavafelder aus Alkalibasalt, Krafla, Island Basalt ist ein basisches (SiO2-armes) Ergussgestein.

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Bergbau

Darstellung Georgius Agricolas aus dem Jahre 1556 Symbol des Bergbaus:Schlägel und Eisen Reste vom Gerüst über dem Förderschacht „San Vicente“ in Linares, Spanien Der Bergbau ist ein Teil der Montanindustrie.

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Binäre Sprengstoffe

Binäre Sprengstoffe sind Sprengstoffe, die aus zwei Komponenten zusammengesetzt werden, welche alleine nicht explosiv sind.

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Bleiblockausbauchung

Der Bleiblocktest ist ein empirischer Vergleichstest zur Beurteilung der Explosivkraft explosionsfähiger Stoffe.

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Bombe

GBU-43/B Massive Ordnance Air Blast Mark 83 453-kg-Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg, gefunden in Ludwigshafen am Rhein, ohne Zünder Japanische ''fusen bakudan'' (Ballonbombe) Brandlöschbombe Eine Bombe ist ein Sprengkörper, der mit explosivem Material gefüllt ist, das durch einen Zünder (je nach Art z. B. Zeit-, Funk- oder Aufschlagzünder) zur Detonation gebracht werden kann, um Zerstörung anzurichten bzw.

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Brisanz (Chemie)

Als Brisanz bezeichnet man in der Sprengtechnik bzw.

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C4 (Sprengstoff)

Vorbereitung für die Sprengung einer Ankerkette mit C4 während eines Trainings bei der US Navy C4-Sprengstoff in Stangenform zur Vorbereitung der Sprengung von zu vernichtender Munition C4 (englisch: Composite Compound 4) ist ein sehr effektiver und häufig militärisch verwendeter Plastiksprengstoff.

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Calciumnitrat

Calciumnitrat ist das Calciumsalz der Salpetersäure und hat die Summenformel Ca(NO3)2.

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Cellulosenitrat

Cellulosenitrat (auch Zellulosenitrat) ist eine weiße, faserige, geruch- und geschmackslose Masse.

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Chemische Verbindung

Als chemische Verbindung bezeichnet man einen Reinstoff, der aus Atomen von zwei oder mehreren chemischen Elementen besteht, wobei – im Gegensatz zu Gemischen – die Atomarten zueinander in einem festen Verhältnis stehen.

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Chlorate

Das Chlorat-Anion Chlorat-Anion - Berücksichtigung der Oktettregel Chlorate sind Salze der Chlorsäure HClO3.

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Chloratsprengstoffe

Chloratsprengstoffe (auch Chloratite) sind nichthomogene Sprengstoffe auf Basis von Chloraten.

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Chloride

Cobalt(II)-chlorid Chloride sind Verbindungen des chemischen Elementes Chlor.

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CL-20

CL-20, auch als Hexanitroisowurtzitan bzw.

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Detonation

Eine Detonation ist eine Explosion, bei der die Ausbreitung der chemischen Reaktion im Sprengstoff mit einer Stoßwelle gekoppelt ist.

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Detonationsgeschwindigkeit

Als Detonationsgeschwindigkeit eines Sprengstoffes bezeichnet man die Geschwindigkeit der Reaktionsfront, mit der sich die chemische Reaktion innerhalb des Sprengstoffes fortbewegt, wie schnell und schlagartig er sich also zersetzt oder reagiert.

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Deutschland

Deutschland (Vollform: Bundesrepublik Deutschland) ist ein Bundesstaat in Mitteleuropa.

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Diabas

Barrande-Felsens in Prag, Böhmisches Massiv, Tschechien Als Diabas (griech. διαβαίνω diabainō ‚hindurchgehen‘) werden verschiedene basische Gesteine bezeichnet.

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Diaminodinitroethylen

Für Diaminodinitroethylen können drei isomere Strukturen formuliert werden.

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Diethylenglycoldinitrat

Diethylenglycoldinitrat ist eine chemische Verbindung aus der Gruppe der Salpetersäureester.

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Dinitrobenzole

Die Dinitrobenzole (nach der IUPAC-Nomenklatur Dinitrobenzen, auch DNB) bestehen aus einem Benzolring mit zwei Nitrogruppen (–NO2) als Substituenten.

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Dipikrylamin

Dipikrylamin (auch Aurantia oder Kaisergelb) ist ein Teerfarbstoff, der früher zum Färben von Wolle und Seide und vor allem von Leder eingesetzt wurde.

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Distickstofftetroxid

Distickstofftetroxid, N2O4, ist bei 25 °C ein farbloses Gas.

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Druckwelle

Eine Druckwelle, Kompressionswelle, Dichtewelle oder Verdichtungswelle ist eine Longitudinalwelle in einem Fluid oder Festkörper.

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Dynamit

Dynamit (gr. δύναμις dýnamis ‚Kraft‘) ist ein 1866 von dem schwedischen Chemiker Alfred Nobel erfundener Sprengstoff.

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Empirische Formel

Eine empirische Formel ist eine mathematische Beziehung, die auf empirischem Wege, also mittels der Methode von Versuch und Irrtum entdeckt bzw.

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Emulsionssprengstoffe

Emulsionssprengstoffe sind nach DIN 20163 eine Untergruppe der gewerblichen Sprengstoffe und werden zum Sprengen von Gesteinen in großem Maßstab eingesetzt.

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Energie

Energie (altgr. ἐν en „innen“ und ἔργον ergon „Wirken“) ist eine fundamentale physikalische Größe, die in allen Teilgebieten der Physik sowie in der Technik, Chemie, Biologie und der Wirtschaft eine zentrale Rolle spielt.

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Erz

Eisenerz (Bändererz) Manganerz Bleierz Golderz Erz (Plural Erze) ist ein aus der Erdkruste bergmännisch abgebautes und meist zusätzlich mechanisch sowie chemisch weiterverarbeitetes Mineralgemenge, das historisch ausschließlich wegen seines Metallgehaltes abgebaut wurde, um es für Werkzeuge und Ähnliches weiterzuverarbeiten.

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Ethylendinitramin

--> Ethylendinitramin ist eine organische Verbindung, die der Stoffgruppe der Nitramine zugeordnet werden kann.

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Explosion

L'Orient im Seegefecht 1798, gemalt um 1825 Atompilz über Nagasaki nach der Atombombenexplosion Eine Explosion ist der physikalische Vorgang des plötzlichen Freisetzens von großen Energiemengen, im Allgemeinen in Form von Temperatur-, Druck- und Bewegungsenergie.

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Explosivstoff

GHS-Symbol Gefahrgutklasse 1 – Explosivstoffe und Gegenstände, die Explosivstoffe enthalten ExplosionsgefährlichGefahrensymbol E (veraltete EU-Kennzeichnung) Explosivstoffe sind feste und flüssige Stoffe sowie Stoffgemische, die bei ausreichender energetischer Aktivierung eine bestimmte starke chemische Reaktion durchlaufen, bei der sich Wärmeenergie und Gase entwickeln.

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Feuerwaffe

SIG Pro Selbstladepistole Eine Feuerwaffe ist eine Schusswaffe, bei der ein Projektil mittels sich schnell ausdehnender heißer Gase, erzeugt durch Verbrennung eines entsprechenden pyrotechnischen Treibmittels (Schwarzpulver, Schießpulver, Sprengmittel etc.), durch oder aus einem Rohr oder Lauf getrieben wird.

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Feuerwerk

Feuerwerk beim Japan-Tag in Düsseldorf Klang eines entfernten Feuerwerks Ein Feuerwerk ist eine pyrotechnische Darstellung, zumeist am Nachthimmel, bei der Feuerwerkskörper planmäßig gezündet werden.

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Flüssigluftsprengstoff

Ein Flüssigluftsprengstoff ist ein Mischsprengstoff aus Flüssigsauerstoff oder Flüssigluft und einem meist organischen Reduktionsmittel.

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Flüssigsprengstoff

Flüssigsprengstoff bezeichnet einen Explosionsstoff, der bei Raumtemperatur in flüssiger Form vorliegt.

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Geesthacht

Geesthacht ist die größte Stadt des Kreises Herzogtum Lauenburg in Schleswig-Holstein und Teil der Metropolregion Hamburg.

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Gefahrenklasse

Die Gefahrenklassen geben die Art der physikalischen Gefahr, die Gefahr für die menschliche Gesundheit oder die Gefahr für die Umwelt für chemische Stoffe und Gemische wieder.

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Gefährdung

''Warnung vor einer Gefahrstelle'' DIN 4844-2 Eine Gefährdung als technischer Begriff bedeutet die Möglichkeit, dass ein Schutzgut (Person, Tier, Sache oder natürliche Lebensgrundlage) räumlich und/oder zeitlich mit einer Gefahrenquelle zusammentreffen kann.

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Gelatinöse Sprengstoffe

Gelatinöse Sprengstoffe sind nach DIN 20163 eine Untergruppe der gewerblichen Sprengstoffe und werden u. a. zum Sprengen von Gesteinen und Bauwerken in großem Maßstab eingesetzt.

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Gelatine

Gelatineplatten zum Kochen und Backen Gelatine ist ein Stoffgemisch aus geschmacksneutralen tierischen Proteinen.

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Gestein

Säulenbasalt Als Gestein bezeichnet man eine feste, natürlich auftretende, in der Regel mikroskopisch heterogene Vereinigung von Mineralen, Gesteinsbruchstücken, Gläsern oder Rückständen von Organismen.

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Gewinnung (Bergbau)

Als Gewinnung bezeichnet man im Bergbau das Herauslösen von nutzbaren Rohstoffen aus dem festen Gebirgsverband einer Lagerstätte.

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Gips

Gips, geologisch auch als Gipsspat und chemisch als Calciumsulfat-Dihydrat bekannt, ist ein sehr häufig vorkommendes Mineral aus der Mineralklasse der „Sulfate (und Verwandte)“.

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Glycoldinitrat

Glycoldinitrat (auch Glykoldinitrat) ist eine chemische Verbindung aus der Gruppe der Salpetersäureester.

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Granate

'''Abb. 1''' Artilleriegranaten XIX. Jh. ('''1''' bis '''24''') nach BROCKHAUS UND EFRON Französische 400-mm-Granate Granate (kurz: Gr. oder Gran.) ist im Militärwesen die Bezeichnung für ein aus Geschützen oder Werfern abgefeuertes Geschoss oder Projektil.

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Granit

Strehlener Granit'' (Polen) Granite (von lat. granum „Korn“) sind massige und relativ grobkristalline magmatische Tiefengesteine (Plutonite), die reich an Quarz und Feldspaten sind, aber auch dunkle (mafische) Minerale, vor allem Glimmer, enthalten.

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Guanidiniumnitrat

Guanidiniumnitrat, das Guanidinsalz der Salpetersäure ist ein durchsichtiger bis weißer, brandfördernder kristalliner Feststoff.

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Handel

Als Handel wird die wirtschaftliche Tätigkeit des Austauschs von materiellen oder immateriellen Gütern zwischen Wirtschaftssubjekten von der Produktion bis zum Konsum oder einer anderweitigen Güterverwendung bezeichnet.

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Heizöl

Heizöl ist ein flüssiger Brennstoff.

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Hexamethylentriperoxiddiamin

Hexamethylentriperoxiddiamin, häufig als HMTD abgekürzt, ist eine organische Verbindung, ein Amin mit drei Peroxidgruppen.

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Hexanitrostilben

Hexanitrostilben (HNS) ist ein temperaturbeständiger Explosivstoff, der insbesondere bei Sprengungen in sehr heißen Erdöllagerstätten zum Einsatz kommt.

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Hexogen

Hexogen, auch Cyclotrimethylentrinitramin, Cyclonit, T4 und RDX (Research Department Explosive / Royal Demolition Explosive) genannt, ist ein hochbrisanter, giftiger Sprengstoff aus der Gruppe der Nitramine, der während des Zweiten Weltkriegs in großen Mengen hergestellt wurde und immer noch eingesetzt wird.

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Hohlladung

Hohlladung (Schnittdarstellung) Die Hohlladung ist eine spezielle Anordnung brisanten Sprengstoffs um eine kegel- oder halbkugelförmige Metalleinlage, die sich besonders zum Durchschlagen von Panzerungen eignet.

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Holzkohle

Holzkohle Holzkohle (englisch charcoal; medizinisch (DAB): Carbo pulveratur, Carbo medicinalis), ist ein fester Brennstoff und entsteht, wenn lufttrockenes Holz (auf 13 % bis 18 % Wasser getrocknet) unter Luftabschluss und ohne Sauerstoffzufuhr auf 275 °C erhitzt wird (Pyrolyse).

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Holzmehl

Abtransport von Sägemehl in einem Sägewerk Holzmehl fällt überwiegend als Schleifstaub beim Schleifen von Holz an.

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Inertisierung

Die Inertisierung von Stoffen bezeichnet deren Umwandlung oder Bearbeitung zu reaktionsträgen (inerten) Stoffen.

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Initialsprengstoffe

Initialsprengstoffe (von lat.: initium.

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Kalisalz

Sylvinit Kalisalz oder kurz Kali ist eine fossile Ablagerung verschiedener Salzminerale mit einem hohen Gehalt an Kaliumverbindungen.

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Kaliumchlorat

Kaliumchlorat (Summenformel KClO3) ist das Kaliumsalz der Chlorsäure (HClO3).

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Kaliumnitrat

Kaliumnitrat oder Bengalsalpeter, im allgemeinen Sprachgebrauch oft bezeichnet als Salpeter, im Speziellen als Kalisalpeter (früher auch „Salniter“: ‚gereinigter Salpeter‘), ist das Kaliumsalz der Salpetersäure.

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Kaliumperchlorat

Kaliumperchlorat, das Kaliumsalz der Perchlorsäure mit der chemischen Formel KClO4, ist ein weißer kristalliner Feststoff, der stark brandfördernd wirkt und mit vielen oxidierbaren Stoffen explosionsfähige Gemische bilden kann.

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Kalkammonsalpeter

Kalkammonsalpeter ist ein Stickstoffdünger mit 27 % N und 10 % Ca.

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Kalkstein

Barmstein an der Grenze von Bayern zu Österreich Als Kalkstein werden Sedimentgesteine bezeichnet, die überwiegend aus dem chemischen Stoff Calciumcarbonat (CaCO3) in Form der Mineralien Calcit und Aragonit bestehen.

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Kernwaffe

Atombombentest „Romeo“ (Sprengkraft 11 Megatonnen TNT-Äquivalent) am 27. März 1954 auf dem Bikini-Atoll Kernwaffen – auch Atomwaffen oder Nuklearwaffen genannt – sind Waffen, deren Wirkung auf den kernphysikalischen Reaktionen der Kernspaltung oder der Kernfusion beruht.

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Kettenreaktion

Eine Kettenreaktion ist eine physikalische oder chemische Umwandlung (Reaktion), die aus gleichartigen, einander bedingenden Teilreaktionen besteht.

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Kieselgur

Verschiedene Diatomeen, sekundärelektronenmikroskopische Aufnahmen Diatomeenerde aus der Slowakei Kieselgurschicht im Naturschutzgebiet Soos in Tschechien Kieselgur (femininum, veraltet auch Kieselguhr) (auch Bergmehl, Diatomeenerde, Diatomeenpelit, Diatomit, Infusorienerde, Kieselmehl, Novaculit, Tripel, Tripolit, Celit) ist eine weißliche, pulverförmige Substanz, die hauptsächlich aus den Schalen fossiler Kieselalgen (Diatomeen) besteht.

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Kohle

Kohle Kohle (von altgerm. kula, althochdeutsch kolo, mittelhochdeutsch Kul) ist ein schwarzes oder bräunlich-schwarzes, festes Sedimentgestein, das durch Karbonisierung von Pflanzenresten entsteht.

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Kohlenstoff

Kohlenstoff (von urgerm. kul-a-, kul-ō(n)-,Kohle‘) oder Carbon (von lat. carbō,Holzkohle‘, latinisiert Carboneum oder Carbonium) ist ein chemisches Element mit dem Elementsymbol C und der Ordnungszahl 6.

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Kohlenstoffdioxid

Kohlenstoffdioxid oder Kohlendioxid ist eine chemische Verbindung aus Kohlenstoff und Sauerstoff mit der Summenformel CO2, ein unbrennbares, saures und farbloses Gas; es löst sich gut in Wasser: Hier wird es umgangssprachlich oft – besonders im Zusammenhang mit kohlenstoffdioxidhaltigen Getränken – fälschlicherweise auch „Kohlensäure“ genannt.

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Kollodiumwolle

Kollodiumwolle (Dinitrocellulose, Colloxylinum) ist eine Form der nitrierten Cellulose, die man z. B.

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Krümmel (Geesthacht)

Wasserturm der Dynamitfabrik Krümmel ist ein östlich gelegener Ortsteil der Stadt Geesthacht, der sich vom Elbufer ausgehend entlang eines Einschnittes in den Geesthang (Krümmelstraße) und entlang der Elbe am aufsteigenden Hang (Kronsberg) erstreckt.

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Liste der Abkürzungen für verschiedene Sprengstoff-Treibmittel

In der folgenden Liste befinden sich alphabetisch sortiert verschiedene Abkürzungen von Sprengstoff-Treibmitteln.

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Liste von Sprengstoffanschlägen

Die Liste von Sprengstoffanschlägen erfasst Anschläge mit Sprengladungen und anderen Spreng- und Brandvorrichtungen gegen Einrichtungen und Ansammlungen von Menschen.

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Luft

Gaszusammensetzung der Luft in Vol.-% Als Luft bezeichnet man das Gasgemisch der Erdatmosphäre.

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Masse (Physik)

Die Masse, auch Ruhemasse, ist eine Eigenschaft der Materie.

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Max Jähns

Oberstleutnant Dr. Max Jähns Fritz Heinemann Max Jähns (* 18. April 1837 in Berlin; † 19. September 1900 ebenda) war ein preußischer Offizier und (Militär-)Schriftsteller.

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Maxam

Maxam ist einer der größten Sprengstoffhersteller weltweit mit Sitz in Madrid.

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Metalle

Gallium1 640x480.jpg|Kristall aus 99,999 % reinem Gallium GoldNugget.jpg|15 cm großer Gold-Nugget (National Museum of Natural History) Cu-Scheibe.JPG|Kupferscheibe nach dem Strang­guss­ver­fahren her­gestellt, ge­ätzt, Reinheit ≥99,95 %, Ø≈10 cm Metalle (von metallon) bilden diejenigen chemischen Elemente, die sich im Periodensystem der Elemente links und unterhalb einer Trennungslinie von Bor bis Astat befinden.

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Methylnitrat

Methylnitrat ist eine wasserklare Flüssigkeit von starkem Geruch und wird durch Veresterung von Methanol gewonnen.

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Militär

Streitkräfte nach Staaten, 2009 25 Militärführer aus 21 Nationen im Oktober 2014 Als Militär (von lateinisch militaris ‚den Kriegsdienst betreffend‘ bzw. miles ‚Soldat‘), Streitmacht oder Streitkräfte, werden die mit Kriegswaffen ausgestatteten Träger der Staatsgewalt bezeichnet, die hoheitlich mit der Gewährleistung der äußeren Sicherheit betraut sind und zusätzlich in den meisten Staaten auch als Verstärkung der Polizei zum Schutz der inneren Sicherheit bei besonderem Bedarf eingesetzt werden können.

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Mine (Waffe)

Eine Mine ist eine Explosionswaffe mit Minenwirkung, deren Sprengladung durch einen Zünder zur Explosion gebracht wird.

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Munition

Verschiedene Arten Munition für Gewehre Der Begriff Munition (abgekürzt: Mun.) wird in der Regel im Zusammenhang mit einer Waffe, in der Regel einer Fern- oder Feuerwaffe, seltener einem Werkzeug, verwendet.

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Naphthalin

Naphthalin (von naphtha.

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Natriumchlorat

Natriumchlorat (veraltet auch chlorsaures Natrium) NaClO3 ist das Natrium­salz der Chlorsäure (HClO3).

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Natriumnitrat

Chilesalpeter (Handelsform) Humberstone- und Santa-Laura-Salpeterwerke, ehemaliger Abbau von Natriumnitrat in Chile Natriumnitrat (auch Natronsalpeter oder Chilesalpeter) ist das Natriumsalz der Salpetersäure.

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Nitrobenzol

Nitrobenzol ist die einfachste aromatische organische Nitroverbindung.

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Nitroglycerin

Nitroglycerin (auch Nitroglyzerin), Glycerintrinitrat oder Glyceroltrinitrat, auch Trisalpetersäureglycerinester ist ein Sprengstoff.

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Nitrogruppe

Nitroverbindung mit vereinfachter Formel (links) und der Strukturformel (rechts). Der Rest R ist ein Organyl-Rest (Aryl-Rest, Alkyl-Rest, Arylalkyl-Rest etc.). Die Nitrogruppe ist '''blau''' markiert. Eine Nitrogruppe ist in der organischen Chemie die funktionelle Gruppe –NO2.

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Nitroguanidin

Nitroguanidin (abgekürzt auch NiGu oder NQ) ist eine energiereiche, metastabile chemische Verbindung aus der Gruppe der Nitroimine, die als Komponente von Treibladungspulvern und Sicherheits-Sprengstoffen Bedeutung besitzt.

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Nitromethan

Nitromethan, CH3NO2, ist die einfachste organische Nitroverbindung.

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Nitropenta

Nitropenta (PETN, Pentrit, Pentaerythrityltetranitrat) ist ein Sprengstoff und Arzneistoff.

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Nitrotriazolon

Nitrotriazolon (kurz NTO) ist eine energetische, heterocyclische Verbindung, die als Komponente in vielen modernen Sicherheitssprengstoffen verwendet wird.

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Nitrylamid

Nitrylamid ist eine anorganische chemische Verbindung und der einfachste Vertreter der Stoffgruppe der Nitramine. Sie ist Strukturisomer zur Hyposalpetrigen Säure.

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Octanitrocuban

Octanitrocuban (kurz ONC) ist eine chemische Verbindung mit der Konstitutionsformel C8(NO2)8, die als Sprengstoff genutzt werden kann.

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Oktogen

Oktogen ist der Trivialname für den Sprengstoff Cyclotetramethylentetranitramin, der zur Gruppe der Nitramine zählt.

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Organische Chemie

Klassische Molekülgeometrie der organischen Chemie – Benzolformel von Kekulé, dargestellt auf einer Briefmarke aus dem Jahre 1964 Die organische Chemie (kurz OC oder häufig auch Organik) ist ein Teilgebiet der Chemie.

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Orica

Orica ist ein australisches Unternehmen mit Firmensitz in Melbourne.

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Paraffin

Metallisches Natrium unter Paraffinöl Paraffin (‚wenig verwandt‘ beziehungsweise ‚wenig reaktionsfähig‘) bezeichnet ein Gemisch aus acyclischen Alkanen (gesättigten Kohlenwasserstoffen) mit der allgemeinen Summenformel CnH2n+2.

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Pascal (Einheit)

Das Pascal ist eine abgeleitete SI-Einheit des Drucks sowie der mechanischen Spannung.

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Pikrinsäure

Pikrinsäure (gr. πικρος, pikros.

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Pikrylaminodinitropyridin

Pikrylaminodinitropyridin (PYX) ist eine energiereiche aromatische Nitroverbindung, die zur Herstellung von besonders hitzebeständigen Sprengstoffen für die Erdölexploration verwendet wird.

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Plastiksprengstoff

Semtex-H als Beispiel eines Plastiksprengstoffs Als Plastiksprengstoffe oder plastische Sprengstoffe werden Sprengstoffe bezeichnet, die sich durch ihre Plastizität auszeichnen, also weich und formbar sind.

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Poröses Silicium

Poröses Silicium (abgekürzt pSi) ist eine Form des chemischen Elements Silicium.

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Puderzucker

ungesiebter Puderzucker Puderzucker oder Staubzucker (Letzteres in Österreich, Südtirol, in Teilen Bayerns, Sachsen, Thüringen und auch im südlichen Sachsen-Anhalt) wird durch Mahlen von raffiniertem weißen Zucker gewonnen.

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Pulverförmige Sprengstoffe

Pulverförmige Sprengstoffe sind nach DIN 20163 eine Untergruppe der gewerblichen Sprengstoffe und werden zum Sprengen von Gesteinen und Erdboden in großem Maßstab eingesetzt.

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Pyrotechnik

Feuerwerksmusik Music for the Royal Fireworks auf der Themse (London, 15. Mai 1749) Die Pyrotechnik (von griechisch πυρ pyr „Feuer“) weist auf eine Technik in Verbindung mit – meist explosiv ablaufender – Verbrennung hin.

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Rakete

Eine Rakete (‚ Spindel, woraus durch Conrad Haas der Begriff Rackette entstand) ist ein Flugkörper mit Rückstoßantrieb (Raketenantrieb).

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Rohrkrepierer

Britisches 3-Zoll-Geschütz aus dem Ersten Weltkrieg, zerstört durch Rohrkrepierer am Rohrende. Museum für Illegale Einwanderung und Marine, Haifa Österreichisch-ungarische 10 cm M. 14 Feldhaubitze Modell 1914 nach Rohrkrepierer Russische 3-Zoll-Kanone Modell 1902 in Jaroslawl Ein Rohrkrepierer (militärisch Rohrzerspringer, Rohrzerscheller oder Rohrdetonierer) ist ein Geschoss, das schon im Lauf einer Schußwaffe explodiert oder aus anderen Gründen nicht bestimmungsgemäß funktioniert.

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Sauerstoff

Sauerstoff (auch Oxygenium genannt; von ‚oxys‘ „scharf, spitz, sauer“ und γεννάω ‚gen-‘ „erzeugen, gebären“, zusammen „Säure-Erzeuger“) ist ein chemisches Element mit dem Elementsymbol O.

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Sauerstoffbilanz

Die Sauerstoffbilanz, kurz OB (engl. oxygen balance) eines beliebigen Stoffgemisches gibt die relative Sauerstoffmenge an, die überschüssig ist oder fehlt (bei negativem Vorzeichen), um ein ausgeglichenes Verhältnis zwischen Oxidationsmitteln und verbrennlichen Komponenten zu erreichen.

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Schallgeschwindigkeit

Die Schallgeschwindigkeit c_\text ist die Geschwindigkeit, mit der sich Schallwellen in einem Medium fortpflanzen.

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Scheidemehl

Der Begriff Scheidemehl bezeichnete früher das beim Schürfen oder Scheiden von Erzen entstehende Erzmehl oder Erzstaub.

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Schießpulver

Schießpulver ist ein Sammelbegriff für Treibmittel von Feuerwaffen, die abgewandelt auch als Treibsätze für Raketen eingesetzt werden können.

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Schlagempfindlichkeit

Die Schlagempfindlichkeit bezeichnet das Verhalten eines Stoffes (meist eines Sprengstoffes) gegenüber mechanischer Belastung.

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Schlagwetter

Verwaltung der Union, AG für Bergbau, Eisen- und Stahl-Industrie Als Schlagwetter, auch schlagende Wetter, früher auch detonirende [sic] Wetter, wildes Feuer oder feurige Schwaden, bezeichnet man im untertägigen Bergbau ein spezielles Gasgemisch aus Methan und Luft, das unter normalen Grubenbedingungen durch eine Zündquelle zur Entzündung gebracht werden kann.

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Schwarzpulver

Schwarzpulver war (als Büchsenpulver) der erste Explosivstoff, der als Schießpulver für Treibladungen von Schusswaffen verwendet wurde.

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Schwefel

Schwefel (von althochdeutsch swëbal; lateinisch sulpur und gräzisiert sulphur bzw. sulfur, wie swëbal vermutlich von einer indogermanischen Wurzel suel- mit der Bedeutung ‚langsam verbrennen‘, woraus im Germanischen auch deutsch „schwelen“ entstand; die zur Benennung schwefelhaltiger Verbindungen verwendete Silbe „-thio-“ stammt vom griechischen Wort θεῖον theĩon „Schwefel“) ist ein chemisches Element mit dem Elementsymbol S und der Ordnungszahl 16.

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Sekundärsprengstoff

Sekundärsprengstoffe sind im Gegensatz zu Initialsprengstoffen, welche in erster Linie zum geplanten Herbeiführen einer Sprengung entwickelt werden, nur mittelbar zu einer außerplanmäßigen Explosion (resp. Detonation) fähig.

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Semtex

Semtex H (gelb) Semtex A (scharlachrot) Semtex ist der Handelsname eines PlastiksprengstoffsJ.

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Sprengöl

Salpetersäureester mit vereinfachter Formel (links) und der Strukturformel (rechts). Der Rest R ist ein Organyl-Rest, der weitere Salpetersäureester-Gruppen enthalten kann. Die Salpetersäureestergruppe (Nitratgruppe) ist '''blau''' markiert. Sprengöl ist eine historische und bis heute übliche Bezeichnung für flüssige Salpetersäureester, wie Nitroglycerin, Nitroglycol, Diglycoldinitrat, Dinitrochlorhydrin, Tetranitrodiglycerin oder Gemische dieser Stoffe.

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Sprenggelatine

Die Sprenggelatine (Sprenggummi) ist einer der stärksten gewerblichen Sprengstoffe und gehört zu den Dynamitsprengstoffen.

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Sprengkapsel

Sprengkapseln sind Metallkapseln, die eine kleine Menge Initialsprengstoff enthalten.

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Sprengstoffgesetz (Deutschland)

Das Sprengstoffgesetz (Gesetz über explosionsgefährliche Stoffe) regelt den Umgang und den Verkehr mit sowie die Einfuhr und die Durchfuhr von explosionsgefährlichen Stoffen und Sprengzubehör in Deutschland.

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Sprengstoffrecht

Das Sprengstoffrecht umfasst die Rechtsnormen im Umgang mit Explosivstoffen; es umfasst insbesondere die einschlägigen Gesetze, die zugehörigen Verordnungen sowie rechtsverbindliche Richtlinien, Normen und Vorschriften.

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Sprengstoffspürhund

Sprengstoffspürhund bei der Arbeit Syrischen Bürgerkrieg Ein Sprengstoffspürhund ist ein Diensthund, der für das Erkennen von Sprengstoffen (auch in Minen und anderen Waffen) über deren Geruch ausgebildet wurde.

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Sprengzünder

Sprengzünder sind Gegenstände, die geeignet sind, Sprengstoffe zur Detonation zu bringen.

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Standardbedingungen

Der Ausdruck Standardbedingungen wird in naturwissenschaftlichen und technischen Fachbereichen verwendet und hat grundsätzlich zwei Bedeutungen.

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Steinbruch

Kalksteinbruch in Oberbayern Rhyolith-Steinbruch in Löbejün in Sachsen-Anhalt Kalksteinbruch in Brilon-Rösenbeck in Sauerland Basaltsteinbruch 1914 Ein Steinbruch dient der Gewinnung von Festgesteinen aus einer Gesteins-Lagerstätte.

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Steinkohle

Steinkohle, hier: Anthrazitkohle Steinkohle ist ein schwarzes, hartes, festes Sedimentgestein, das durch Karbonisierung von Pflanzenresten (Inkohlung) entstand und zu mehr als 50 Prozent des Gewichtes und mehr als 70 Prozent des Volumens aus Kohlenstoff besteht.

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Steinsalz

Versuchsbergwerk Asse II Salzbergwerk Merkers, Thüringen, Deutschland. Diese Kristalle sind sekundär in dem stark natrium­chlorid­haltigen Tiefen­grund­wasser (Formations­wasser) gewachsen, mit dem die Höhle, die sich in der Stein­salz­lager­stätte gebildet hatte, einst angefüllt war. Steinsalz: eine Probe aus relativ reinem Halit Steinsalz (auch Halitit oder Salzgestein, gelegentlich irreführend Salzstein, veraltet Sal gemmae) ist ein Evaporit- und Sedimentgestein, welches in der geologischen Vergangenheit auf natürlichem Weg durch Ausfällung aus konzentriertem Meerwasser entstanden und fossil überliefert ist.

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Stickstoff

Stickstoff ist ein chemisches Element mit der Ordnungszahl 7 und dem Elementsymbol N. Es leitet sich von der lateinischen Bezeichnung nitrogenium ab (von altgriech. νίτρον nitron „Laugensalz“ und γένος genos „Herkunft“).

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Stoffmenge

Die Stoffmenge (veraltet Molmenge oder Molzahl) mit dem Formelzeichen n ist eine Basisgröße im Internationalen Einheitensystem (SI) und gibt indirekt die Teilchenzahl einer Stoffportion an.

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Tablettensprengmittel

Tablettensprengmittel werden verwendet, damit Tabletten schnell im Wasser, Speichel oder im Magensaft zerfallen.

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Tagebau

Aufgelassener Tagebau Zwenkau. Die Braunkohle wurde in Richtung gegen den Uhrzeigersinn abgebaut. Tagebau (in Österreich und der Schweiz Tagbau) ist ein Oberbegriff aus dem Bergbau.

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Temperatur

Die Temperatur ist eine physikalische Größe, die vor allem in der Thermodynamik eine wichtige Rolle spielt.

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Tetranitromethan

Tetranitromethan, C(NO2)4, ist ein gesättigtes Nitroderivat des Methans und damit ein Nitroalkan.

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Tetryl

Tetryl (N-Methyl-N-2,4,6-tetranitroanilin) ist eine energetische aromatische Nitroverbindung.

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Thermodynamik

Typischer thermodynamischer Vorgang am Beispiel der prinzipiellen Wirkungsweise eines durch Dampf betriebenen Motors (rot.

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Torpedo

Torpedo in einem U-Boot vor dem Einführen in das Torpedorohr Zweiten Weltkrieg ''(v.o.n.u.)'' S-Klasse-U-Boot Der moderne Torpedo ist eine Unterwasserwaffe mit eigenem Antrieb und einer Sprengladung.

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Triaminotrinitrobenzol

Triaminotrinitrobenzol (kurz TATB) ist eine als Sprengstoff verwendete aromatische Nitroverbindung.

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Trinitroanilin

Das Trinitroanilin (2,4,6-Trinitroanilin, Pikramid) bildet orangerote Kristalle mit einem Schmelzpunkt von 188 °C.

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Trinitroanisol

Das Trinitroanisol (2,4,6-Trinitroanisol) bildet weiße bis hellgelbe Kristalle mit einem Schmelzpunkt von 68 °C.

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Trinitroazetidin

1,3,3-Trinitroazetidin (TNAZ) ist eine energetische heterocyclische Verbindung, die wegen ihres niedrigen Schmelzpunktes (101 °C) und ihrer guten Temperaturbeständigkeit (bis 240 °C)T.

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Trinitrobenzol

Trinitrobenzol (TNB) ist ein Sprengstoff.

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Trinitrotoluol

Trinitrotoluol (TNT), nach IUPAC-Nomenklatur 2-Methyl-1,3,5-trinitrobenzen ist ein Sprengstoff.

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Wachs

Brennende Kerze aus synthetischem Wachs Wachs ist eine organische Verbindung, die bei über etwa 40 °C schmilzt und dann eine Flüssigkeit niedriger Viskosität bildet.

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WASAG

Die Westfälisch-Anhaltische Sprengstoff-Actien-Gesellschaft (WASAG) war ein bedeutendes deutsches Unternehmen für die Herstellung von Sprengstoffen, Explosivstoffen und Munition.

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Wasserdampf

Dampfblasen und teilkondensierter ''Wasserdampf'' Wasserdampf (hier teilweise sichtbar als Dampfschwaden) In der Umgangssprache versteht man unter Wasserdampf meist die sichtbaren Dampfschwaden von kondensierendem Wasserdampf (Nassdampf).

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Wasserstoff

Wasserstoff ist ein chemisches Element mit dem Symbol H (für „Wassererzeuger“; von hydōr „Wasser“ und γίγνομαι gignomai „werden, entstehen“) und der Ordnungszahl 1.

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Wasserstoffperoxid

Wasserstoffperoxid (H2O2) ist eine blassblaue, in verdünnter Form farblose, weitgehend stabile Flüssigverbindung aus Wasserstoff und Sauerstoff.

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Wettersprengstoffe

Wettersprengstoffe ist der Sammelbegriff für eine Gruppe von Sprengstoffen, die sich wegen ihrer niedrigen Wärmeentwicklung für den Einsatz im Untertagebau eignen.

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Zünder

Kopfzünder mit Zeit-Tempierung bei einer 120-mm-Mörsergranate mit Nebelwirkung. Dieser soll nach voreingestellter Flugzeit den Granatkörper noch in der Luft zerreißen, um die darin befindlichen Nebeltöpfe über ein möglichst großes Gebiet zu verteilen. Ein Zünder ist ein Zündmittel, welches für Sprengstoffe, Patronenmunition, Bomben, Granaten, Minen, Sprengköpfe und ähnliche Explosionskörper genutzt wird, um den jeweiligen Explosivstoff zu entzünden.

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Zündmittel

ADR typischerweise 1.4 ''Stoffe und Gegenstände, mit geringer Explosionsgefahr – Auswirkungen bleiben auf das Versandstück beschränkt'' Zündmittel der Sprengtechnik und Anzündmittel der Pyrotechnik sind Hilfsmittel, die zum Auslösen einer Explosion dienen.

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Zink

Zink ist ein chemisches Element mit dem Elementsymbol Zn und der Ordnungszahl 30.

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Zweiter Weltkrieg

Der Zweite Weltkrieg von 1939 bis 1945 war der zweite global geführte Krieg sämtlicher Großmächte des 20. Jahrhunderts und stellt den größten militärischen Konflikt in der Geschichte der Menschheit dar.

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2,4,6-Trinitro-m-kresol

--> 2,4,6-Trinitro-m-kresol ist eine organische Verbindung, die sich sowie von 1,3,5-Trinitrobenzol als auch vom m-Kresol ableitet.

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2,4-Dinitroanisol

2,4-Dinitroanisol (kurz: DNAN) ist ein Feststoff mit einem Schmelzpunkt bei 94–96 °C.

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2,4-Dinitrophenol

2,4-Dinitrophenol (kurz: DNP) ist ein gelber kristalliner Feststoff mit phenolartigem Geruch.

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2,4-Dinitrotoluol

2,4-Dinitrotoluol ist ein in ortho- und para-Position nitrosubstituiertes Toluol.

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Leitet hier um:

Explosionsgefährliche Stoffe, Explosiver Stoff, Explosivmittel, Explosivstoffen, Ladedichte, Normalgasvolumen, Schwadenvolumen, Spezifisches Schwadenvolumen, Sprengkräftig, Sprengmittel, Sprengstoffe.

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