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Sperma

Index Sperma

Sperma unter dem Lichtmikroskop Sperma (altgr. σπέρμα, spérma: Abkömmling, Abstammung, Geschlecht, Stamm, Nachkomme(nschaft), Sohn, Spross, Grundstoff, Keim, Saat, Saatgut, Same, Samen) ist die Befruchtungsflüssigkeit männlicher (in Hypothesen der Antike und des Mittelalters auch als Zeugungsbeitrag weiblicher) Tiere und Menschen.

127 Beziehungen: Abstinenz, Akzessorische Geschlechtsdrüse, Allergische Rhinitis, Altgriechische Sprache, Ananas, Antidiuretisches Hormon, Aroma, Autoimmunerkrankung, Basen (Chemie), Befruchtung, Bläschendrüse, Brokkoli, Bulbourethraldrüse, Calcium, Chromosom, Citrate, Die Welt, Dopamin, Eierstock, Eizelle, Ejakularche, Ejakulat, Endorphine, Epithel, Erektion, Estrogene, Fibrinogen, Flavine, Fluoreszenz, Follikelstimulierendes Hormon, Fructose, Gebärmutter, Genetischer Fingerabdruck, Gerhard Thews, Geschlechtsreife, Gewebe (Textil), Glatte Muskulatur, Granulozyt, Gundolf Keil, Hepatitis B, HIV, Hoden, Hodenkanälchen, Hormon, Identitätsfeststellung, Infektiosität, Ion, Kalium, Kardamom, Kastanie, ..., Künstliche Befruchtung, Knoblauch, Leukozyt, Magnesium, Meiose, Mensch, Mineralsalze, Mitose, Molekularbiologie, Moschus, Natrium, Nebenhoden, Netzeitung, New Scientist, Noradrenalin, Obstipation, Onan, Orgasmus, Oxytocin, Parasympathikus, Penis, Pfefferminze, PH-Wert, Pheromon, Phosphate, Pigment (Biologie), Plasmin, Pollution, Präejakulat, Prolaktin, Prostaglandine, Prostata, Prostataspezifisches Antigen, Protein, Pubertät, Rebecca Burch, Rechtsmedizin, Robert Franz Schmidt, Samenleiter, Säugetiere, Säugling, Säuren, Schlaf, Sekretion, Seminalplasma, Sexuell übertragbare Erkrankung, Spargel, SPERM HY-LITER, Spermaallergie, Spermarche, Spermatide, Spermatogenese, Spermatogonium, Spermatophore, Spermatozyt, Spermin, Spermiogramm, Spermium, State University of New York, Testosteron, Tier, Tuberkulose, Tyrosin, Ultraviolettstrahlung, Vagina, Vaginalverkehr, Vivien Marx, Walrat, Wasser, Werner E. Gerabek, Wood-Lampe, Zeugung, Zimt, Zink, Zwiebel, Zwillinge, Zytokin. Erweitern Sie Index (77 mehr) »

Abstinenz

Abstinenz (‚sich enthalten‘, ‚fernhalten‘) bedeutet Enthaltsamkeit oder Verzicht im weiten Sinne.

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Akzessorische Geschlechtsdrüse

rechts Als akzessorische Geschlechtsdrüsen (von „hinzutreten“) bezeichnet man Drüsen, die entlang des Genitaltrakts ausgebildet sind.

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Allergische Rhinitis

Pollen (elektronenmikroskopische Aufnahme) sind Auslöser des Heuschnupfens (Pollinosis) Die allergische Rhinitis (auch genannt Rhinitis allergica oder allergischer Schnupfen, speziell für pollenbedingte allergische Rhinitis Heuschnupfen, Heufieber oder Pollinose bzw. Pollinosis von lat. pollen.

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Altgriechische Sprache

Altgriechisch (Eigenbezeichnung: ἡ Ἑλληνικὴ γλῶσσα, hē Hellēnikḗ glṓssa, „die griechische Sprache“) ist die antike Sprachstufe der griechischen Sprache, einer indogermanischen Sprache im östlichen Mittelmeerraum, die einen eigenen Zweig dieser Sprachfamilie darstellt, möglicherweise über eine balkanindogermanische Zwischenstufe.

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Ananas

Die Ananas (Ananas comosus oder Ananas sativus) ist eine Pflanzenart aus der Familie der Bromeliengewächse (Bromeliaceae).

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Antidiuretisches Hormon

Antidiuretisches Hormon Das Antidiuretische Hormon (ADH), auch Adiuretin, Vasopressin (INN) oder Arginin-Vasopressin (AVP), ist ein Peptidhormon.

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Aroma

Rum-Backaroma in einer Ampulle Als Aroma (‚Gewürz‘, ‚Duft‘, ‚Parfüm‘) wird ein spezifischer Geruch und/oder Geschmack bezeichnet, der durch chemische Stoffe oder Stoffgemische hervorgerufen wird, die in Erzeugnissen wie etwa Lebensmitteln, Genussmitteln oder Arzneimitteln enthalten sein können.

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Autoimmunerkrankung

Autoimmunerkrankung ist in der Medizin ein Überbegriff für Krankheiten, deren Ursache Immunreaktionen gegen körpereigene Strukturen sind.

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Basen (Chemie)

Als Basen (zu) werden in der Chemie mit enger Definition Verbindungen bezeichnet, die in wässriger Lösung in der Lage sind, Hydroxidionen (OH−) zu bilden und somit den pH-Wert einer Lösung zu erhöhen.

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Befruchtung

Ein Spermium und eine Eizelle zu Beginn der Besamung und kurz vor der Befruchtung Besamung: Darstellung des Eindringens des gleichen Spermiums zu aufeinander folgenden Zeitpunkten in die gleiche Eizelle Als Befruchtung oder Fertilisation wird zumeist die Verschmelzung von Keimzellen (Gameten) im Rahmen der geschlechtlichen Fortpflanzung bezeichnet.

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Bläschendrüse

Lage der Samenblase Die Bläschendrüse, veraltet auch Samenbläschen oder Samenblase, (Glandula vesiculosa, Vesicula seminalis, bei Tieren als Samenblasendrüse, Glandula vesicularis bezeichnet) ist eine beim Mann paarig angelegte akzessorische Geschlechtsdrüse, die über ihren Ausführgang, den Ductus excretorius, jeweils zusammen mit dem gleichseitigen Samenleiter (Ductus deferens) im Bereich des Samenhügels in die Harnröhre mündet.

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Brokkoli

Brokkoli Blühender Brokkoli Brokkoli Brokkoli oder Broccoli (Brassica oleracea var. italica) (italienisch il broccolo von broccoli, „Kohlsprossen“), auch Bröckel-, Spargel-, Winterblumen- oder Sprossenkohl genannt, ist eine mit dem Blumenkohl eng verwandte Gemüsepflanze aus der Familie der Kreuzblütengewächse (Brassicaceae).

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Bulbourethraldrüse

Position der Bulbourethraldrüse Die Bulbourethraldrüse (Glandula bulbourethralis, „Harnröhrenzwiebeldrüse“) ist eine paarige akzessorische Geschlechtsdrüse bei männlichen Säugetieren.

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Calcium

Calcium (eingedeutscht Kalzium geschrieben) ist ein chemisches Element mit dem Elementsymbol Ca und der Ordnungszahl 20.

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Chromosom

Metaphase-Chromosomen aus einer menschlichen, weiblichen Lymphozytenzelle, Färbung mit dem Fluoreszenzfarbstoff Chromomycin A3. Die Chromosomen liegen teilweise übereinander. Jedes Metaphase-Chromosom setzt sich aus zwei Tochterchromatiden zusammen, die in Längsrichtung durch einen sich dunkel abzeichnenden Spalt getrennt sind. Territorien der Chromosomen 2 (rot) und 9 (grün) angefärbt. DNA-Gegenfärbung in blau. dekonvolvierten Bildstapel, der mit Fluoreszenzmikroskopie aufgenommen wurde.'''Unten:''' Falschfarben-Darstellung aller Chromosomenterritorien, die in dieser Fokusebene sichtbar sind, nach Computer-Klassifikation. Chromosomen (von griechisch χρώμα chrōma ‚Farbe‘ und σώμα sōma ‚Körper‘) sind Bestandteile von Zellen, auf denen Erbinformationen gespeichert sind.

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Citrate

Struktur des Citrat-Ions Dissoziation der Citronensäure Citrate sind die Ester, Salze und das Anion der Citronensäure.

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Die Welt

Die Welt (Eigenschreibweise seit 2015: DIE WeLT) ist eine deutsche überregionale Tageszeitung des Verlagshauses Axel Springer SE.

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Dopamin

Dopamin (DA, Kunstwort aus DOPA und Amin) ist ein biogenes Amin aus der Gruppe der Katecholamine und ein wichtiger, überwiegend erregend wirkender Neurotransmitter des zentralen Nervensystems.

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Eierstock

Der paarig angelegte Eierstock – in der medizinischen Fachsprache auch als Ovar (Plural Ovarien) oder (von altgriech. de und altgriech. de) bezeichnet – ist ein weibliches Geschlechtsorgan.

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Eizelle

Phasenweise Darstellung des Eindringens des Spermiums in eine Eizelle (Akrosomreaktion) Ältere Zeichnung einer menschlichen Eizelle Spermium an einer Eizelle Die Eizelle, kurz Ei (Mehrzahl: ova), oder Oocyte (von) ist die weibliche Keimzelle zweigeschlechtlicher Lebewesen.

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Ejakularche

Der Begriff Ejakularche (von lat. eiaculari, „auswerfen, ausstoßen, herausschleudern“, und altgr. ἀρχή archḗ „Anfang, Ursprung“) ist der medizinische Fachausdruck für den erstmaligen Samenerguss (Ejakulation) bei einem heranwachsenden männlichen Kind bzw.

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Ejakulat

Ejakulat bezeichnet je nach Definition des Begriffs Ejakulation den durch einen Orgasmus verursachten „Erguss“ eines männlichen Heranwachsenden oder geschlechtsreifen Mannes entweder mit oder gegebenenfalls auch ohne Anwesenheit von Spermien.

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Endorphine

Endorphine sind körpereigene Opioidpeptide, die in der Hypophyse und im Hypothalamus von Wirbeltieren produziert werden.

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Epithel

Das Epithel (epí ‚auf‘, ‚über‘ und thēlē "Mutterbrust", "Brustwarze") ist eine biologische Sammelbezeichnung für Deckgewebe und Drüsengewebe.

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Erektion

unbeschnitten) Nicht-erigierter und erigierter Penis (rechts) (beschnitten) Unter Erektion (aus lat. erectio, „Aufrichtung“) versteht man meist die Versteifung des männlichen Gliedes (Penis), die spontan oder infolge mechanischer oder psychischer Reize, insbesondere durch sexuelle Erregung stattfindet.

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Estrogene

Estrogene oder Östrogene (als „oestrus“-erzeugende Substanzen, d. h. ‚Verbindungen, die bei kastrierten Nagetieren Brunsterscheinungen hervorrufen‘, von, latinisiert oestrus „Stachel“, „Leidenschaft“), auch Follikelhormone genannt, sind die wichtigsten weiblichen Sexualhormone aus der Klasse der Steroidhormone.

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Fibrinogen

Vernetzung durch Thrombin Das Fibrinogen ist ein Glykoprotein, das in der Leber von Wirbeltieren gebildet und ins Blutplasma ausgeschüttet wird.

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Flavine

Allgemeine Struktur von Flavinen. Die verschiedenen Flavine unterscheiden sich durch den Rest R, beispielsweise befindet sich hier beim Riboflavin eine Ribitylgruppe Die Flavine sind eine Gruppe natürlicher gelber (lat.: flavus) Farbstoffe, denen das Ringsystem des Isoalloxazin zu Grunde liegt.

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Fluoreszenz

UV-Licht (unten) Fluoreszierende Organismen, aufgenommen vor Little Cayman Fluoreszenz ist die spontane Emission von Licht kurz nach der Anregung eines Materials durch elektronische Übergänge.

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Follikelstimulierendes Hormon

Das follikelstimulierende Hormon (FSH), auch Follitropin, ist ein Sexualhormon (Gonadotropin) aus der Gruppe der Glykoproteine, das bei beiden Geschlechtern in bestimmten Zellen des Vorderlappens der Hypophyse (Adenohypophyse) gebildet wird.

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Fructose

Fructose (oft auch Fruktose, von „Frucht“, veraltet Lävulose, umgangssprachlich Fruchtzucker) ist eine natürlich vorkommende chemische Verbindung.

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Gebärmutter

Eierstöcke (Ovarien), unten Vagina Die Gebärmutter oder lateinisch der Uterus (lat. uterus, matrix; griech. mētra, hystera, delphys; mittelhochdeutsch bërmuoter und kurz muoter) ist der Teil der weiblichen Geschlechtsorgane, in dem sich nach einer Empfängnis die befruchteten Eizellen beziehungsweise die embryonalen Frühstadien (Blastozysten) einnisten und zum geburtsreifen Fötus heranreifen.

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Genetischer Fingerabdruck

Als genetischer Fingerabdruck wird ein DNA-Profil eines Individuums bezeichnet, das für dieses in hohem Maße charakteristisch ist.

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Gerhard Thews

Gerhard Thews (* 22. Juli 1926 in Königsberg i. Pr.; † 16. Februar 2003 (PDF; 23 kB) abgerufen am 24. September 2013.) war ein deutscher Physiologe und Professor an der Universität Mainz.

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Geschlechtsreife

Die Geschlechtsreife wird als der Teil der Ontogenese eines Einzelwesens angesehen, wenn es sein Erwachsenwerden erreicht hat und sich fortpflanzen kann.

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Gewebe (Textil)

Stoffballen (flach) Stoffballen (rund) Gewebe ist der Oberbegriff für manuell oder maschinell gefertigte Erzeugnisse der Weberei wie Tuch, Samt, Velours, Plüsch, Frottee und sonstige textile Flächengebilde aus mindestens zwei rechtwinklig oder nahezu rechtwinklig verkreuzten Fadensystemen.

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Glatte Muskulatur

Glattes Muskelgewebe im lichtmikroskopischen Längsschnitt (Masson/Goldner-Färbung) Glatte Muskulatur ist eine von drei Arten von Muskulatur in Menschen und Tieren.

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Granulozyt

Granulozyten (Singular: der Granulozyt; von „Körnchen“ und), auch polymorphkernige Leukozyten (von,, und) genannt, sind bestimmte weiße Blutkörperchen.

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Gundolf Keil

Gundolf Keil (* 17. Juli 1934 in Wartha-Frankenberg, Landkreis Frankenstein, Provinz Niederschlesien) ist ein deutscher Germanist und Medizinhistoriker.

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Hepatitis B

Die Hepatitis B (früher auch Serumhepatitis) ist eine von dem Hepatitis-B-Virus (HBV) verursachte Infektionskrankheit der Leber, die häufig akut (85–90 %), gelegentlich auch chronisch verläuft.

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HIV

Das Humane Immundefizienz-Virus, zumeist abgekürzt als HIV oder auch bezeichnet als Menschliches Immunschwäche-Virus oder Menschliches Immundefekt-Virus, ist ein behülltes Virus, das zur Familie der Retroviren und zur Gattung der Lentiviren gehört.

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Hoden

Der Hoden oder (seltener) der/die Hode (v. mittelhochdt.: hode, v. althochdt.: hodo, v. idg.: *skeu(t)- „bedecken, verhüllen“) oder der Testikel (v. lat.: testiculus, Vkl. von testis Zeuge, Hode, Plural: testes; – altgriech.: ὄρχις orchis), fachsprachlich auch Testis und Testiculus, ist ein paarig angelegtes, inneres männliches Geschlechtsorgan vieler sich geschlechtlich fortpflanzender Gewebetiere.

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Hodenkanälchen

Die Hodenkanälchen (Tubuli seminiferi) sind der Ort im Hoden, an dem im Rahmen der Spermatogenese die Spermien gebildet und vom Hoden in den Samenleiter geleitet werden.

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Hormon

Epinephrin (Adrenalin), ein Hormon aus der Gruppe der Katecholamine Ein Hormon ist ein biochemischer Botenstoff, der von speziellen Zellen (in endokrinen Drüsen oder Geweben) produziert und in den Körperkreislauf abgegeben wird.

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Identitätsfeststellung

Als Identitätsfeststellung (Abkürzung: IDF) oder auch Identprüfung wird die Überprüfung bezeichnet, welche Personalien (Identität) einer natürlichen Person zuzuordnen sind.

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Infektiosität

Die Infektiosität beschreibt die Fähigkeit eines Pathogens, einen Wirt zu infizieren.

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Ion

Ein Ion ist ein elektrisch geladenes Atom oder Molekül.

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Kalium

Kalium (lateinisch, aus) ist ein chemisches Element mit dem Elementsymbol K und der Ordnungszahl 19.

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Kardamom

Kardamom bezeichnet zwei Pflanzengattungen.

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Kastanie

Kastanie steht für.

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Künstliche Befruchtung

Intrazytoplasmatische Spermieninjektion an einer Eizelle Künstliche Befruchtung oder assistierte Reproduktion ist die Herbeiführung einer Schwangerschaft ohne Geschlechtsverkehr und oftmals mithilfe eines medizinischen Eingriffs bzw.

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Knoblauch

Knoblauch (Allium sativum) ist eine Pflanzenart aus der Gattung Lauch (Allium).

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Leukozyt

Leukozyten (Einzahl der Leukozyt, von sowie) oder weiße Blutzellen (veraltet -körperchen) sind im Blut, im Knochenmark, in den lymphatischen Organen und anderen Körpergeweben der Wirbeltiere zu finden.

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Magnesium

Magnesium ist ein chemisches Element mit dem Elementsymbol Mg (Alchemie: ⚩) und der Ordnungszahl 12.

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Meiose

Chromosomen 3 während der Spermatogenese. Die kurzen Arme (in blau) sind bereits gepaart, die langen (in rot) noch nicht. Die Chromosomenenden (Telomere) sind zusätzlich in der jeweils anderen Farbe dargestellt. Autofluoreszenz in grün. Als Meiose (von griechisch μείωσις meiosis 'Verminderung', 'Verkleinerung') oder Reifeteilung wird eine besondere Art der Kernteilung eukaryotischer Zellen bezeichnet, bei der in zwei Schritten – Meiose I und Meiose II – die Anzahl der Chromosomen halbiert wird und genetisch voneinander verschiedene Zellkerne entstehen.

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Mensch

Der Mensch, auch Homo sapiens (lat. für „verstehender, verständiger“ bzw. „weiser, gescheiter, kluger, vernünftiger Mensch“), ist nach der biologischen Systematik ein höheres Säugetier aus der Ordnung der Primaten (Primates).

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Mineralsalze

Mineralsalze werden in der Ernährungslehre synonym zu Mineralstoffen verwendet.

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Mitose

Als Mitose (griech. μίτος mitos ‚Faden‘) oder Karyokinese (griech. κάρυον karyon ‚Kern‘, κίνησις kinesis ‚Bewegung‘), auch indirekte Kernteilung, wird die Teilung des Zellkerns bezeichnet, bei der zwei Tochterkerne mit gleicher genetischer Information entstehen.

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Molekularbiologie

Strukturmodell eines Ausschnitts aus der DNA-Doppelhelix (B-Form) mit 20 Basenpaarungen. Die Molekularbiologie ist die Beschäftigung mit der Struktur und Funktion biologischer Makromoleküle, befasst sich als solche mit der Struktur, Biosynthese und Funktion von DNA und RNA auf molekularer Ebene und untersucht, wie diese untereinander und mit Proteinen interagieren.

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Moschus

Sibirisches Moschustier (''Moschus moschiferus'')Bernd Schäfer: ''Naturstoffe in der chemischen Industrie.'' Spektrum Akademischer Verlag, 2007, ISBN 978-3-8274-1614-8, S. 118–119. Moschusbeutel Moschustiers im Gart der Gesundheit. Mainz 1485 Moschus (deutsch seit dem 17. Jahrhundert; wie lateinisch muscus; von griechisch μόσχος moschos und dies laut Walde und Hofmann über altpersisch musk von altindisch muskah, ‚Hoden‘) ist das getrocknete, pulverförmige und stark riechendes Sekret, ein Duftstoff aus dem haarigen Moschusbeutel (Präputialdrüse zwischen Nabel und Penis) vom männlichen Moschustier.

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Natrium

Natrium ist ein häufig vorkommendes chemisches Element mit dem Symbol Na und der Ordnungszahl 11.

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Nebenhoden

Hoden und Nebenhoden:2 Nebenhodenkopf (''Caput epididymidis'')4 Nebenhodenkörper (''Corpus epididymidis'')5 Nebenhodenschwanz (''Cauda epididymidis'') Katers:1 Kopfende des Hodens 2 Schwanzende des Hodens 3 Nebenhodenrand 4 freier Rand 5 Hodengekröse '''6 Nebenhoden''' 7 Geflecht der Hodenarterie und -vene 8 Samenleiter Unter dem Nebenhoden (Epididymis) (griechisch epi „auf“ und didymos „doppelt“, „Zwilling“) versteht man ein dem Hoden aufliegendes Geschlechtsorgan, das hauptsächlich aus dem auf engstem Raum stark gewundenen, insgesamt 4 bis 6 m langen Nebenhodengang (Ductus epididymidis) besteht.

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Netzeitung

Die Netzeitung war eine von November 2000 bis Dezember 2009 unter www.netzeitung.de publizierte deutsche Nachrichten-Website.

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New Scientist

New Scientist ist ein wöchentlich in englischer Sprache erscheinendes, internationales Periodikum mit Themen aus unterschiedlichen, vorwiegend naturwissenschaftlichen Disziplinen.

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Noradrenalin

Noradrenalin oder Norepinephrin (INN) ist ein körpereigener Botenstoff, der als Stresshormon und Neurotransmitter wirkt.

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Obstipation

Als Obstipation oder Verstopfung wird in der Medizin eine erschwerte und weniger als dreimal wöchentliche Darmentleerung bezeichnet.

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Onan

Onan ((Zeugungs-)Kraft) ist eine biblische Gestalt, deren Geschichte in der Genesis (Kapitel 38) erzählt wird.

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Orgasmus

Weiblicher Orgasmus während der MasturbationAnmerkung: Bei Fotoshooting mit Modell zum Thema ''Pleasuring herself …'' Der Orgasmus (nach altgr. ὀργασμός orgasmós ‚heftige Erregung‘, zu ὀργάω orgáō ‚strotzen, glühen, heftig verlangen‘), fachsprachlich auch Klimax (nach altgr. κλῖμαξ klîmax ‚Treppe, Leiter, Steigerung‘) ist der Höhepunkt des sexuellen Lusterlebens, der oft beim Geschlechtsverkehr oder der Masturbation eintritt.

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Oxytocin

−1 (Ratte, i.v.) --> Oxytocin (auch Ocytocin, von und: okytokos „leicht gebärend“; im Deutschen manchmal auch Oxitozin genannt) ist ein im Gehirn produziertes Hormon, welches eine wichtige Bedeutung unter anderem beim Geburtsprozess, bei dem es die Gebärmutter dazu bringt, sich zusammenzuziehen und damit Wehen auslöst, einnimmt.

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Parasympathikus

Das vegetative Nervensystem Rot: Nerven des Sympathikus, blau: Nerven des Parasympathikus Der Parasympathikus ist eine der drei Komponenten des vegetativen Nervensystems.

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Penis

Der Penis des Menschen mit dem Hodensack Als Penis (indogerman. Wortstamm, lat. penis „männliches Glied“, vgl. griechisch πέος; Plural: Penes oder auch Penisse) bezeichnet man das Begattungsorgan männlicher Tiere bei Arten mit einer inneren Befruchtung.

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Pfefferminze

Pfefferminze, ''Mentha ''×'' piperita'' Die Pfefferminze (Mentha × piperita) ist eine Heil- und Gewürzpflanze aus der Gattung der Minzen.

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PH-Wert

Typisches Schulbuchdiagramm für pH-Skala mit abgeschlossenen Achsen(rot: saurer Bereich; blau: basischer Bereich) Der pH-Wert ist ein Maß für den sauren oder basischen Charakter einer wässrigen Lösung.

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Pheromon

Strukturformel von Bombykol, dem ersten eindeutig chemisch identifizierten Insektenpheromon 500.000 Duftdrüsen des weiblichen Seidenspinners (''Bombyx mori'' L.) wurden benötigt, um die Molekülstruktur des Bombykols aufzuklären.Albert Gossauer: ''Struktur und Reaktivität der Biomoleküle'', Verlag Helvetica Chimica Acta, Zürich, 2006, S. 134, ISBN 978-3-906390-29-1. Ein Pheromon (Kofferwort aus phérein ‚tragen‘ und Hormon) ist ein Botenstoff zur Informationsübertragung zwischen Individuen innerhalb einer Art.

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Phosphate

Phosphate sind die Salze und Ester der Orthophosphorsäure (H3PO4).

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Pigment (Biologie)

Komplexes bei der Aufnahme von Sauerstoffmolekülen (Oxygenation) und damit dessen Farbe von dunkel- nach hellrot, umgekehrt bei Sauerstoffabgabe (Desoxygenation). Als Pigment (lateinisch pigmentum ‚Farbe, Färbestoff‘) werden in der Biologie alle farbgebenden Substanzen und Strukturen in den Zellen ein- und mehrzelliger Organismen bezeichnet.

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Plasmin

Plasmin ist ein Enzym aus der Gruppe der Peptidasen, das viele Proteine im Blutplasma spalten und abbauen kann.

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Pollution

Pollution ist ein Samenerguss, der bei Männern und männlichen Jugendlichen ab der Pubertät ohne aktives Zutun und Wachbewusstsein während des Schlafes auftreten kann.

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Präejakulat

Das Präejakulat (von lat. prae „vor“ und eiaculari „herausschleudern“; umgangssprachlich auch Lusttropfen, Sehnsuchtstropfen oder Vorsaft) ist ein Drüsensekret, das bei sexueller Erregung abgesondert werden kann und dann bereits vor der Ejakulation aus dem Penis austritt.

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Prolaktin

Prolaktin oder Prolactin (PRL), auch laktotropes Hormon (LTH), Lactotropin oder Laktotropin genannt, ist ein Hormon, das in den laktotropen Zellen (azidophil, ca. 20 % der Adenohypophyse) im Hypophysenvorderlappen gebildet wird und vor allem für das Wachstum der Brustdrüse im Verlauf der Schwangerschaft und für die Milchsekretion (Laktation) während der Stillzeit verantwortlich ist, und ferner psychische Funktionen besitzt.

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Prostaglandine

Die Herstellung von Prostaglandin H2 aus Arachidonsäure wird durch zwei Schritte katalysiert Prostaglandine gehören zu den Eicosanoiden (Fettsäure-Abkömmlinge) und wirken als Gewebshormone.

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Prostata

Darstellung der männlichen Geschlechtsorgane Die Prostata (altgr. προστάτης prostátēs ‚Vorsteher‘, ‚Vordermann‘) oder Vorsteherdrüse ist eine akzessorische Geschlechtsdrüse aller männlichen Säugetiere einschließlich des Menschen und produziert einen Teil des Spermas.

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Prostataspezifisches Antigen

Das prostataspezifische Antigen (abgekürzt PSA, auch Semenogelase oder Kallikrein-3) ist ein Enzym, das als physiologisches Sekretionsprodukt der prostatischen Ausführungsgänge dem Ejakulat beigemengt ist und der Verflüssigung des Samenkoagulums dient.

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Protein

Ein Protein, umgangssprachlich Eiweiß (veraltet Eiweißstoff), ist ein biologisches Makromolekül, das aus Aminosäuren durch Peptidbindungen aufgebaut ist.

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Pubertät

Unter Pubertät (von lat. pubertas „Geschlechtsreife“) versteht man etwa seit dem 16. Jahrhundert den Teil der Adoleszenz, in welchem der entwicklungsphysiologische Verlauf der Geschlechtsreifung die Geschlechtsreife im Sinne von Fortpflanzungsfähigkeit, unter anderem durch funktionsfähige Fortpflanzungsorgane, erreicht und im weiteren Verlauf auch durch Wachstum und Körperformveränderungen auch zu einem ausgewachsenen Körper führt.

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Rebecca Burch

Rebecca L. Burch (* 16. Dezember 1972) ist eine US-amerikanische Psychologin.

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Rechtsmedizin

Sektionssaal des Landesinstituts für gerichtliche und soziale Medizin Berlin Sektionssaal der Charité Berlin Computertomograph in der Rechtsmedizin der Charité Berlin Kühlraum in der Rechtsmedizin der Charité Berlin Die Rechtsmedizin, auch Forensische Medizin oder Gerichtsmedizin genannt, umfasst die Entwicklung, Anwendung und Beurteilung medizinischer und naturwissenschaftlicher Kenntnisse für die Rechtspflege sowie die Vermittlung arztrechtlicher und ethischer Kenntnisse für die Ärzteschaft.

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Robert Franz Schmidt

Robert Franz Schmidt (* 16. September 1932 in Ludwigshafen am Rhein; † 13. September 2017) war ein deutscher Physiologe und Hochschullehrer.

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Samenleiter

Lage des Samenleiters Der Samenleiter (lat. Ductus deferens, Vas deferens) verbindet bei männlichen Säugetieren, Vögeln und Reptilien den Nebenhoden mit der Harnröhre und dient der Weiterleitung der Spermien.

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Säugetiere

Die Säugetiere (Mammalia) sind eine Klasse der Wirbeltiere.

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Säugling

Säugling während des Stillens Ein 8 Wochen alter Säugling Als Säugling oder Baby bezeichnet man ein Kind im ersten Lebensjahr.

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Säuren

Säuren sind im engeren Sinne alle chemischen Verbindungen, die in der Lage sind, Protonen (H+) an einen Reaktionspartner zu übertragen – sie können als Protonendonator fungieren.

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Schlaf

Schlafendes Kind Schlafendes Katzenjunges Schlaf ist ein Zustand der äußeren Ruhe bei Menschen und Tieren.

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Sekretion

Als Sekretion (lat. secretio „Absonderung“, Verb sezernieren von lat. secernere „absondern“) wird die Abgabe von Stoffen durch einzelne Zellen oder Drüsen bezeichnet.

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Seminalplasma

Männliche Fortpflanzungsorgane Als Seminalplasma oder Samenplasma wird – neben den Spermien als erster und für die Fortpflanzung wichtigster Bestandteil – die zweite Grundkomponente des männlichen Ejakulats (Spermas) von Menschen und Tieren bezeichnet, welche als Flüssigkeit aus Sekreten der sogenannten akzessorischen Geschlechtsdrüsen: Samenleiterampulle (Ampulla ductus deferentis), Samenblasendrüse (Glandula vesicularis), Vorsteherdrüse (Prostata), Bulbourethraldrüse (Glandula bulbourethralis) und zu geringen Teilen auch Sekreten der Hoden und Nebenhoden besteht.

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Sexuell übertragbare Erkrankung

Sexuell übertragbare Erkrankungen, im Deutschen auch engl. STD (sexually transmitted diseases) oder STI (sexually transmitted infections) genannt, sind jene Krankheiten, die auch oder hauptsächlich durch den Geschlechtsverkehr übertragen werden können.

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Spargel

Illustration von ''Asparagus racemosus'' mit traubigen Blütenständen Gemüse-Spargel (''Asparagus officinalis''), Blüte Gemüse-Spargel (''Asparagus officinalis''), Frucht Spitzblättriger Spargel (''Asparagus acutifolius'') Habitus von ''Asparagus albus'' ''Asparagus albus'' Habitus und Blätter vom Stechwinden-Spargel (''Asparagus asparagoides'') Chinesischen Spargel (''Asparagus cochinchinensis'') Habitus und Blätter von Sprengers Spargel (''Asparagus densiflorus'') Blätter und Blüten vom Sicheldorn-Spargel (''Asparagus falcatus'') Blätter und Früchte von ''Asparagus fallax'' Habitus und Blätter vom Farn-Spargel (''Asparagus filicinus'') Habitus und Früchte von ''Asparagus gobicus'' am Naturstandort in Chandmani sum, Khovd aimag, in der westlichen Mongolei Habitus von ''Asparagus horridus'' ''Asparagus horridus'' Habitus und Blätter von ''Asparagus laricinus'' Habitus und Blätter von ''Asparagus madagascariensis'' Habitus und Blätter von ''Asparagus racemosus'' Habitus und Blätter von ''Asparagus retrofractus'' Kletternden Spargel (''Asparagus scandens'') Habitus und Blätter vom Feder-Spargel (''Asparagus setaceus'') ''Asparagus umbellatus'' Spargel (Asparagus) ist eine Pflanzengattung in der Familie der Spargelgewächse (Asparagaceae).

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SPERM HY-LITER

Der SPERM HY-LITER ist ein mikroskopisches Screening-Verfahren.

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Spermaallergie

Die sehr seltene Spermaallergie ist eine selbst unter Ärzten noch relativ unbekannte Form der Allergie, von der vor allem zwanzig- bis dreißigjährige Frauen betroffen sind.

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Spermarche

Die Spermarche (altgr. σπέρμα spérma „Same“ und ἀρχή archḗ „Anfang“) ist der medizinische Fachausdruck für den Beginn der Spermienproduktion in den Hoden eines heranwachsenden männlichen Jugendlichen während der Pubertät, damit zugleich dem Zeitraum des ersten Samenergusses (Ejakularche) und dem Beginn der Geschlechtsreife.

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Spermatide

Schematische Darstellung der Spermatogenese Das Keimepithel der Hoden: 1 Basalmembran, 2 Spermatogonie, 3 Spermatozyt 1. Ordnung, 4 Spermatozyt 2. Ordnung, 5 Spermatide, 6 reife Spermatide, 7 Sertoli-Zelle, 8 tight junction (Blut-Hoden-Schranke) Die Spermatiden, im Singular als Spermatide oder Spermatid bezeichnet, sind die kleinsten Zellen im Keimepithel (Epithelium spermatogenicum) der meisten sich geschlechtlich fortpflanzenden Gewebetiere (Eumetazoa).

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Spermatogenese

Spermatogenese Die Spermatogenese ist die Bildung von Spermien, also männlichen Keimzellen.

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Spermatogonium

Spermatogonien (Einzahl Spermatogonium oder Spermatogonie), auch Ursamenzellen, sind die Stammzellpopulation im Keimepithel des Hodens.

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Spermatophore

Spermatophoren (zu Deutsch Samenpakete) dienen bei vielen Würmern, Gliederfüßern, Weichtieren und bei einigen Amphibien (Molchen) der Spermienübertragung.

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Spermatozyt

Spermatozyten sind Vorläuferzellen der Spermien in der Spermatogenese.

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Spermin

Spermin ist ein natürlich vorkommendes Polyamin, welches in menschlichem Sperma und anderen Körperflüssigkeiten vorkommt und einen charakteristischen Geruch und Geschmack aufweist.

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Spermiogramm

Ein Spermiogramm ist das Ergebnis einer Ejakulatanalyse und dient der Beurteilung der Zeugungsfähigkeit des Mannes.

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Spermium

Spermium und Eizelle Ein Spermium oder Spermatozoon oder Spermatozoid (deutsch auch Samenfaden oder Samenzelle genannt) ist eine Form von Gameten (Keimzellen), nämlich eine zu eigenständiger Bewegung fähige reife männliche Keimzelle, die bei der Vereinigung mit der weiblichen Keimzelle, der Eizelle (Ovum), zu deren Befruchtung führt.

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State University of New York

Die State University of New York (SUNY) ist ein Hochschulverbund von New York, einem Bundesstaat der Vereinigten Staaten, und wie die City University of New York ein großes State university system in den USA.

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Testosteron

Testosteron ist ein Sexualhormon (Androgen), das bei beiden Geschlechtern vorkommt, sich dabei aber in Konzentration und Wirkungsweise bei Mann und Frau unterscheidet.

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Tier

Verschiedene vielzellige Tiere Als Tiere werden Lebewesen mit Zellkern (Eukaryoten) angesehen, die ihre Stoffwechselenergie nicht wie Pflanzen aus Sonnenlicht beziehen, Sauerstoff zur Atmung benötigen, aber keine Pilze sind.

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Tuberkulose

Die Tuberkulose (kurz Tb, TB, Tbc oder TBC; von ‚kleine Geschwulst‘) ist eine weltweit verbreitete bakterielle Infektionskrankheit mit zunehmender Häufigkeit.

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Tyrosin

Tyrosin (abgekürzt Tyr oder Y) ist in seiner natürlichen L-Form eine nichtessentielle proteinogene ''α''-Aminosäure, die in den meisten Proteinen vorkommt.

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Ultraviolettstrahlung

Ultraviolettstrahlung, kurz Ultraviolett, UV oder UV-Strahlung, umgangssprachlich ultraviolettes Licht, seltener und fälschlich Infraviolett-Strahlung, ist die für den Menschen unsichtbare elektromagnetische Strahlung mit Wellenlängen, die kürzer als das sichtbare Licht sind.

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Vagina

Schematische Darstellung der weiblichen Geschlechtsorgane des Menschen Die Vagina (mittellateinisch vāgīna ‚Scheide‘ im Sinne von „Behälter für eine Klinge“,Joseph Maria Stowasser, M. Petschenig, F. Skutsch u. a.: Der Kleine Stowasser: Lateinisch-deutsches Schulwörterbuch. 2. Auflage. Hölder-Pichler-Tempsky, Wien 1987, ISBN 3-209-00225-8; sowie In: Online Etymology Dictionary; abgerufen am 9. Juni 2014. griechisch κόλπος kólpos ‚Mutterschoß‘,Wilhelm Gemoll, Karl Vretska: Griechisch-Deutsches Schul- und Handwörterbuch. 9. Auflage. Hölder-Pichler-Tempsky, ISBN 3-209-00108-1. ursprünglich: ‚Bucht‘ (vom Meer); Plural Vaginen) oder Scheide ist ein schlauchförmiges primäres Geschlechtsorgan weiblicher Säugetiere und damit auch der Frau.

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Vaginalverkehr

Penetration in Missionarsstellung) Mit Vaginalverkehr (von, und Verkehr aus Geschlechtsverkehr) wird eine gemischtgeschlechtliche menschliche körperliche Vereinigung mit dem Einführen eines erigierten Penis in die Vagina einer Frau bezeichnet.

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Vivien Marx

Vivien Marx (* in New York, NY) ist eine deutsch-US-amerikanische Wissenschaftsjournalistin.

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Walrat

Rechts: Flasche mit Spermaceti. Links: Eine Kerze und Stücke aus Walrat Ein Pottwal wird erlegt, sein ''Spermaceti'' abgeschöpft, sein Blubber abgeschnitten und gekocht. Aus dem Film: ''Down to the Sea in Ships'' (1922) Der oder das Walrat (auch Spermazeti/Spermaceti, Weißer Amber, Cetaceum) ist eine fett- und wachshaltige Substanz aus der Melone im Kopf von Pottwalen.

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Wasser

Hier liegen drei Aggregatzustände des Wassers nebeneinander vor: Der Eisberg als festes, der Lago Argentino als flüssiges und der unsichtbar in der Luft befindliche Wasserdampf als gasförmiges Wasser. Aus einem Trinkglas spritzendes Wasser nach Aufprall eines Wassertropfens Wasser, Luft und Licht Wasserstoffbrücke Wasser (H2O) ist eine chemische Verbindung aus den Elementen Sauerstoff (O) und Wasserstoff (H).

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Werner E. Gerabek

Werner E. Gerabek (2013) Werner E. Gerabek (* 14. Juli 1952 in GerolzhofenLebenslauf in Dissertation (siehe Schriften), S..) ist ein deutscher Historiker, Germanist und Medizinhistoriker sowie Gründer und Geschäftsführer des Deutschen Wissenschafts-Verlags (DWV).

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Wood-Lampe

Wood-Lampe Die Wood-Lampe ist eine spezielle Lampe, die in erster Linie langwellige Ultraviolettstrahlung (Schwarzlicht/ UV-A) und nur in geringem Maße sichtbares Licht im blauvioletten Bereich des Farbspektrums abgibt.

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Zeugung

Unter Zeugung (von althochdt. giziogon „beschaffen, fertigen“), Fertilisation oder Befruchtung werden die Vorgänge verstanden, die zur Bildung einer Zygote aus einer Eizelle (Oozyte) führen.

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Zimt

Ceylon-Zimtbaum. A blühender Zweig; 1 Blüte; 2 dieselbe in Längsschnitt; 3 unfruchtbares Staubgefäß von verschiedenen Seiten; 4, 5 fruchtbares Staubgefäß; 6 Pollen; 7 Stempel; 8, 9, 10 Frucht und Same alt.

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Zink

Zink ist ein chemisches Element mit dem Elementsymbol Zn und der Ordnungszahl 30.

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Zwiebel

Die (in Österreich auch der) Zwiebel (Allium cepa), auch Zwiebellauch, Bolle, Zipolle, Speisezwiebel, Küchenzwiebel, Gartenzwiebel, Sommerzwiebel, Hauszwiebel oder Gemeine Zwiebel genannt, ist eine Pflanzenart aus der Gattung Lauch (Allium).

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Zwillinge

Zwillinge Zwillinge (lat.: gemini) sind medizinisch genau formuliert zwei Kinder einer Mutter und eines Vaters, die am selben Tag (beim selben „Begattungsakt“) gezeugt wurden.

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Zytokin

Als Zytokine (auch: Cytokine; von altgriechisch κύτος kýtos ‚Gefäß‘, ‚Höhlung‘; und kinos ‚Bewegung‘) werden Proteine bezeichnet, die das Wachstum und die Differenzierung von Zellen regulieren.

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Leitet hier um:

Samenflüssigkeit.

AusgehendeEingehende
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