Logo
Unionpedia
Kommunikation
Jetzt bei Google Play
Neu! Laden Sie Unionpedia auf Ihrem Android™-Gerät herunter!
Herunterladen
Schneller Zugriff als Browser!
 

Speicherverwaltung

Index Speicherverwaltung

Die Speicherverwaltung (engl. memory management) ist der Teil eines Betriebssystems, der (Teile der) Speicherhierarchie verwaltet.

53 Beziehungen: Adressierung (Rechnerarchitektur), Adressraum, Algorithmus, Andrew S. Tanenbaum, Arbeitsspeicher, Ausnahmebehandlung, Bitmap-Index, Bus (Datenverarbeitung), Cache, Chipkarte, Compact Disc, Computer, Diskette, DVD, Eintrittsinvarianz, Festplattenlaufwerk, Festwertspeicher, Fragmentierung (Informationstechnik), Garbage Collection, Großrechner, Hardware, Heap (Datenstruktur), Liste (Datenstruktur), Lokalitätseigenschaft, Magnetband, Magnetismus, Massenspeicher, Mehrbenutzersystem, Memory Management Unit, Minirechner, Paging, Partition (Datenträger), Persistenz (Informatik), Personal Computer, Personal Digital Assistant, Prozess (Informatik), Prozessor, Puffer (Informatik), Random-Access Memory, Redundanz (Informationstheorie), Register (Computer), Seitenfehler, Seitentabelle, Speicherhierarchie, Speicherseite, Stapelspeicher, Swapping, System/360, Systemaufruf, USB-Massenspeicher, ..., Virtuelle Speicherverwaltung, Warteschlange (Datenstruktur), Wechseldatenträger. Erweitern Sie Index (3 mehr) »

Adressierung (Rechnerarchitektur)

Adressierung ist in der Programmierung das Festlegen, auf welche Operanden (z. B. Datenfelder) sich ein Maschinenbefehl bezieht.

Neu!!: Speicherverwaltung und Adressierung (Rechnerarchitektur) · Mehr sehen »

Adressraum

Als Adressraum wird eine Menge von Adressen bezeichnet, die sich jede einheitlich und (innerhalb des Adressraums) eindeutig ansprechen (adressieren) lässt.

Neu!!: Speicherverwaltung und Adressraum · Mehr sehen »

Algorithmus

sowjetischen Briefmarke anlässlich seines 1200-jährigen Geburtsjubiläums Ein Algorithmus ist eine eindeutige Handlungsvorschrift zur Lösung eines Problems oder einer Klasse von Problemen.

Neu!!: Speicherverwaltung und Algorithmus · Mehr sehen »

Andrew S. Tanenbaum

Andrew S. Tanenbaum (2006) Andrew Stuart Tanenbaum (* 16. März 1944 in New York City) ist ein US-amerikanischer Informatiker.

Neu!!: Speicherverwaltung und Andrew S. Tanenbaum · Mehr sehen »

Arbeitsspeicher

Der Arbeitsspeicher oder Hauptspeicher eines Computers ist die Bezeichnung für den Speicher, der die gerade auszuführenden Programme oder Programmteile und die dabei benötigten Daten enthält.

Neu!!: Speicherverwaltung und Arbeitsspeicher · Mehr sehen »

Ausnahmebehandlung

Eine Ausnahme oder Ausnahmesituation (oder Trap) bezeichnet in der Computertechnik ein Verfahren, Informationen über bestimmte Programmzustände – meistens Fehlerzustände – an andere Programmebenen zur Weiterbehandlung weiterzureichen.

Neu!!: Speicherverwaltung und Ausnahmebehandlung · Mehr sehen »

Bitmap-Index

Ein Bitmap-Index ist ein Datenbankindex, der dazu dient, mehrdimensionale Daten effizient zu indizieren.

Neu!!: Speicherverwaltung und Bitmap-Index · Mehr sehen »

Bus (Datenverarbeitung)

ISA-Steckkarten Ein Bus ist ein System zur Datenübertragung zwischen mehreren Teilnehmern über einen gemeinsamen Übertragungsweg.

Neu!!: Speicherverwaltung und Bus (Datenverarbeitung) · Mehr sehen »

Cache

Cache bezeichnet in der EDV einen schnellen Puffer-Speicher, der (wiederholte) Zugriffe auf ein langsames Hintergrundmedium oder aufwendige Neuberechnungen zu vermeiden hilft.

Neu!!: Speicherverwaltung und Cache · Mehr sehen »

Chipkarte

Chipkarte Chipkarte, oft auch als Smartcard oder Integrated Circuit Card (ICC) bezeichnet, ist eine spezielle Kunststoffkarte mit eingebautem integriertem Schaltkreis (Chip), der eine Hardware-Logik, Speicher oder auch einen Mikroprozessor enthält.

Neu!!: Speicherverwaltung und Chipkarte · Mehr sehen »

Compact Disc

Die Compact Disc (kurz CD, für kompakte Scheibe) ist ein optischer Speicher, der Anfang der 1980er Jahre zur digitalen Speicherung von Musik von Philips/PolyGram und Sony eingeführt wurde und die Schallplatte ablösen sollte.

Neu!!: Speicherverwaltung und Compact Disc · Mehr sehen »

Computer

Ein Computer oder Rechner (veraltet elektronische Datenverarbeitungsanlage) ist ein Gerät, das mittels programmierbarer Rechenvorschriften Daten verarbeitet.

Neu!!: Speicherverwaltung und Computer · Mehr sehen »

Diskette

Teile einer 3,5″-Diskette:1. HD-Erkennung, gegenüber Schreibschutzschieber2. Drehlager3. Schutzblende4. Gehäuse aus Kunststoff5. Ring aus Teflon-beschichtetem Papier6. Magnetscheibe7. Disk-Sektor 3,5″-Diskette Vorder- und Rückseite, sowie Innenseite Datenträger einer 3,5″-Diskette (Makroaufnahme) Rasterelektronenmikroskop-Aufnahme der magnetisierbaren Oberfläche, 20.000-fach vergrößert Eine Diskette ist ein tragbarer magnetischer Datenträger, dessen Grundbestandteil eine dünne, biegsame Kunststoffscheibe aus boPET ist.

Neu!!: Speicherverwaltung und Diskette · Mehr sehen »

DVD

DVD−R, beschreib- und lesbare Seite. Der bereits beschriebene Bereich (innen) ist aufgrund seiner veränderten Reflexionseigenschaften erkennbar. Die DVD ist ein digitaler, optischer Datenspeicher, der im Aussehen einer CD ähnelt, aber über eine höhere Speicherkapazität verfügt.

Neu!!: Speicherverwaltung und DVD · Mehr sehen »

Eintrittsinvarianz

In der Programmierung wird eine Routine bzw.

Neu!!: Speicherverwaltung und Eintrittsinvarianz · Mehr sehen »

Festplattenlaufwerk

Videoaufnahme einer geöffneten Festplatte Englischsprachiges Lehrvideo mit ausführlicher Erklärung der grundlegenden Funktion einer Festplatte Das Zusammenspiel von CPU und Interrupts bei Eingabe- und Ausgabevorgängen einer Festplatte (stark vereinfachte Darstellung) Ein Festplattenlaufwerk (Abkürzung HDD), oft auch als Festplatte oder Hard Disk (abgekürzt HD) bezeichnet, ist ein magnetisches Speichermedium der Computertechnik, bei welchem Daten auf die Oberfläche rotierender Scheiben (auch: „Platter“) geschrieben werden.

Neu!!: Speicherverwaltung und Festplattenlaufwerk · Mehr sehen »

Festwertspeicher

Ein Festwertspeicher oder Nur-Lese-Speicher (ROM) ist ein Datenspeicher, auf dem im normalen Betrieb nur lesend zugegriffen werden kann, nicht schreibend und der nicht flüchtig ist.

Neu!!: Speicherverwaltung und Festwertspeicher · Mehr sehen »

Fragmentierung (Informationstechnik)

In der Informationstechnik wird mit Fragmentierung die Zerstückelung eines Speicherraums bezeichnet.

Neu!!: Speicherverwaltung und Fragmentierung (Informationstechnik) · Mehr sehen »

Garbage Collection

Die Garbage Collection, kurz GC (für Müllabfuhr, auch automatische Speicherbereinigung oder Freispeichersammlung genannt) bezeichnet in der Software- und Informationstechnik eine automatische Speicherverwaltung, die den Speicherbedarf eines Computerprogramms minimiert.

Neu!!: Speicherverwaltung und Garbage Collection · Mehr sehen »

Großrechner

Ein Großrechner (engl.: mainframe computer) ist ein komplexes und umfangreiches Computersystem, das weit über die Kapazitäten eines Personal Computers und meist auch über die der typischen Serversysteme hinausgeht.

Neu!!: Speicherverwaltung und Großrechner · Mehr sehen »

Hardware

Hardware (gelegentlich mit „HW“ abgekürzt) ist der Oberbegriff für die physischen Komponenten (die elektronischen und mechanischen Bestandteile) eines datenverarbeitenden Systems, als Komplement zu Software (den Programmen und Daten).

Neu!!: Speicherverwaltung und Hardware · Mehr sehen »

Heap (Datenstruktur)

Beispiel eines Min-Heaps Ein Heap (englisch wörtlich: Haufen oder Halde) in der Informatik ist eine zumeist auf Bäumen basierende abstrakte Datenstruktur.

Neu!!: Speicherverwaltung und Heap (Datenstruktur) · Mehr sehen »

Liste (Datenstruktur)

Die verkettete Liste ist eine dynamische Datenstruktur, die angeordnete Speicherung von Datenelementen erlaubt.

Neu!!: Speicherverwaltung und Liste (Datenstruktur) · Mehr sehen »

Lokalitätseigenschaft

Mit Lokalitätseigenschaft (auch Lokalitätsprinzip oder Lokalitätseffekt, englisch locality of reference) wird in der Informatik eine Eigenschaft typischer Computerprogramme bezeichnet.

Neu!!: Speicherverwaltung und Lokalitätseigenschaft · Mehr sehen »

Magnetband

Ein Magnetband ist ein Datenträger.

Neu!!: Speicherverwaltung und Magnetband · Mehr sehen »

Magnetismus

Magnetismus ist ein physikalisches Phänomen, das sich unter anderem als Kraftwirkung zwischen Magneten, magnetisierten bzw.

Neu!!: Speicherverwaltung und Magnetismus · Mehr sehen »

Massenspeicher

Als Massenspeicher werden im IT-Bereich Speichermedien bezeichnet, die große Mengen an Daten dauerhaft speichern.

Neu!!: Speicherverwaltung und Massenspeicher · Mehr sehen »

Mehrbenutzersystem

Ein Mehrbenutzersystem oder Multiuser-System ist ein Betriebssystem, das die Fähigkeit hat, Arbeitsumgebungen für verschiedene Benutzer bereitstellen und voneinander abgrenzen zu können.

Neu!!: Speicherverwaltung und Mehrbenutzersystem · Mehr sehen »

Memory Management Unit

Der Begriff Memory Management Unit (MMU) benennt eine Hardwarekomponente eines Computers, die den Zugriff auf den Arbeitsspeicher verwaltet.

Neu!!: Speicherverwaltung und Memory Management Unit · Mehr sehen »

Minirechner

Minirechner (teilweise aus engl. minicomputer lehnübersetzt) oder auch Kleinrechner ist eine Bezeichnung für eine Klasse von Rechnern.

Neu!!: Speicherverwaltung und Minirechner · Mehr sehen »

Paging

Als Paging (vgl. engl. page „Speicherseite“) bezeichnet man die Methode der Speicherverwaltung per Seitenadressierung durch Betriebssysteme.

Neu!!: Speicherverwaltung und Paging · Mehr sehen »

Partition (Datenträger)

Unter einer Partition versteht man einen zusammenhängenden Teil des Speicherplatzes eines geeigneten physischen oder logischen Datenträgers.

Neu!!: Speicherverwaltung und Partition (Datenträger) · Mehr sehen »

Persistenz (Informatik)

Persistenz (von lateinisch persistere „durch, über (eine Zeit) hinweg bleiben“) ist in der Informatik der Begriff, der die Fähigkeit bezeichnet, Daten (oder Objekte) oder logische Verbindungen über lange Zeit (insbesondere über einen Programmabbruch hinaus) bereitzuhalten.

Neu!!: Speicherverwaltung und Persistenz (Informatik) · Mehr sehen »

Personal Computer

Apple II, Baujahr 1977 Commodore PET 2001, Baujahr 1977 IBM Personal Computer, Baujahr 1981 Tablet-PC, seit 2002 mit integrierter und seit 2010 meist ganz ohne oder mit dockbarer Tastatur. Erste und letzte Option vermittelt den Eindruck eines Laptops Ein Personal Computer (engl. zu dt. „persönlicher“ bzw. „privater Rechner“, kurz PC) ist ein Mehrzweckcomputer, dessen Größe und Fähigkeiten ihn für den individuellen persönlichen Gebrauch im Alltag nutzbar machen; im Unterschied zu vorherigen Computermodellen beschränkt sich die Nutzung nicht mehr auf Computerexperten, Techniker oder Wissenschaftler.

Neu!!: Speicherverwaltung und Personal Computer · Mehr sehen »

Personal Digital Assistant

Palm IIIe Personal Digital Assistant (PDA) PDA von Apple (Newton 1997) EO440 von AT&T Ein Personal Digital Assistant (PDA, übersetzt auf Deutsch: persönlicher digitaler Assistent) ist ein kompakter, tragbarer Computer, der neben vielen anderen Programmen hauptsächlich für die persönliche Kalender-, Adress- und Aufgabenverwaltung benutzt wird.

Neu!!: Speicherverwaltung und Personal Digital Assistant · Mehr sehen »

Prozess (Informatik)

Ein Prozess (in manchen Betriebssystemen auch Task genannt) ist ein Computerprogramm zur Laufzeit.

Neu!!: Speicherverwaltung und Prozess (Informatik) · Mehr sehen »

Prozessor

Ein Prozessor ist ein (meist sehr stark verkleinertes) (meist frei) programmierbares Rechenwerk, also eine Maschine oder eine elektronische Schaltung, die gemäß übergebenen Befehlen andere Maschinen oder elektrische Schaltungen steuert und dabei einen Algorithmus (Prozess) vorantreibt, was meist Datenverarbeitung beinhaltet.

Neu!!: Speicherverwaltung und Prozessor · Mehr sehen »

Puffer (Informatik)

Puffer sind in der Informatik und Telekommunikation Speicher für die Zwischenlagerung von Daten.

Neu!!: Speicherverwaltung und Puffer (Informatik) · Mehr sehen »

Random-Access Memory

Random-Access Memory (der oder das;, zu Deutsch: „Speicher mit wahlfreiem/direktem Zugriff“.

Neu!!: Speicherverwaltung und Random-Access Memory · Mehr sehen »

Redundanz (Informationstheorie)

Der Begriff der Redundanz beschreibt in der Informationstheorie diejenigen Informationen, die in einer Informationsquelle mehrfach vorhanden sind.

Neu!!: Speicherverwaltung und Redundanz (Informationstheorie) · Mehr sehen »

Register (Computer)

Als Register oder genauer Rechenregister werden in der Digital- oder Computertechnik Speicherbereiche bezeichnet, die innerhalb eines Prozessorkerns unmittelbar mit der eigentlichen Recheneinheit verbunden sind und die ebenso unmittelbaren Operanden und Ergebnisse aller Berechnungen aufnehmen.

Neu!!: Speicherverwaltung und Register (Computer) · Mehr sehen »

Seitenfehler

Ein Seitenfehler (engl. page fault) tritt bei Betriebssystemen mit Virtueller Speicherverwaltung und Paging auf, wenn ein Programm auf einen Speicherbereich zugreift, der sich gerade nicht im Hauptspeicher befindet, sondern beispielsweise auf die Festplatte ausgelagert wurde oder wenn zu der betreffenden Adresse gerade kein Beschreibungseintrag in der MMU verfügbar ist.

Neu!!: Speicherverwaltung und Seitenfehler · Mehr sehen »

Seitentabelle

Eine Seitentabelle ist die Datenstruktur, die für das Umrechnen von virtuellen zu physischen Adressen verwendet wird.

Neu!!: Speicherverwaltung und Seitentabelle · Mehr sehen »

Speicherhierarchie

Englisch) In der Informatik bezeichnet Speicherhierarchie die Anordnung von Speichern in einer Rechnerarchitektur aus Sicht des Hauptprozessors, geordnet nach sinkender Zugriffsgeschwindigkeit, sinkenden Kosten, steigender Speicherkapazität und steigender Zugriffseinheit.

Neu!!: Speicherverwaltung und Speicherhierarchie · Mehr sehen »

Speicherseite

Eine Speicherseite (im Deutschen auch Kachel genannt) ist in der Informatik eine durch die Rechnerarchitektur und das Betriebssystem festgelegte Anzahl von direkt aufeinanderfolgenden Speicherstellen im logischen Speicherraum.

Neu!!: Speicherverwaltung und Speicherseite · Mehr sehen »

Stapelspeicher

Vereinfachte Darstellung eines Stacks mit den Funktionen Push (drauflegen) und Pop (herunternehmen) In der Informatik bezeichnet ein Stapelspeicher oder Kellerspeicher (kurz Stapel oder Keller, häufig auch mit dem englischen Wort Stack bezeichnet) eine häufig eingesetzte dynamische Datenstruktur.

Neu!!: Speicherverwaltung und Stapelspeicher · Mehr sehen »

Swapping

In der Informatik beschreibt Swapping (engl. für Umlagerung; von englisch to swap, ‚austauschen‘) innerhalb der Speicherhierarchie das Auslagern von Daten einer höheren in eine tiefere Ebene oder das entgegengesetzte Laden.

Neu!!: Speicherverwaltung und Swapping · Mehr sehen »

System/360

VW-Werk Wolfsburg (1973) Ein IBM-System 360/20 im Deutschen Museum, München IBM 2314 disk drives und IBM 2540 card reader/punch für das System/360 System/360 oder kurz S/360 bezeichnet eine Großrechnerarchitektur der Firma IBM aus dem Jahre 1964.

Neu!!: Speicherverwaltung und System/360 · Mehr sehen »

Systemaufruf

Ein Systemaufruf, auch Systemcall (von) oder kurz Syscall, ist in der Computertechnik eine von Anwendungsprogrammen benutzte Methode, um vom Betriebssystem bereitgestellte Funktionalitäten auszuführen, wie etwa das Lesen einer Datei.

Neu!!: Speicherverwaltung und Systemaufruf · Mehr sehen »

USB-Massenspeicher

USB-Speicherstick mit Schlaufe USB-Stick, Gehäuse entfernt USB-Massenspeicher (UMS) sind Geräte, die über den Universal Serial Bus (USB) kommunizieren und einen eingebauten Datenspeicher besitzen und überwiegend als Wechseldatenträger benutzt werden.

Neu!!: Speicherverwaltung und USB-Massenspeicher · Mehr sehen »

Virtuelle Speicherverwaltung

RAM, Festplatte und Ähnliche; mehrere, auch kleine Speicherfragmente können verwendet werden; in rot die Speicherverwendung anderer Prozesse, unsichtbar im virtuellen Speicherbereich Die virtuelle Speicherverwaltung (kurz VMM) ist eine spezielle Speicherverwaltung in einem Computer.

Neu!!: Speicherverwaltung und Virtuelle Speicherverwaltung · Mehr sehen »

Warteschlange (Datenstruktur)

In der Informatik bezeichnet eine Warteschlange eine häufig eingesetzte Datenstruktur.

Neu!!: Speicherverwaltung und Warteschlange (Datenstruktur) · Mehr sehen »

Wechseldatenträger

CD''. Als Wechseldatenträger, Wechselmedium oder Wechselspeicher wird in der elektronischen Datenverarbeitung ein nicht fest eingebauter, austauschbarer, normalerweise tragbarer Datenträger für Computer bezeichnet, der anstelle der sonst üblichen Festplatte meist als zusätzliches Medium zur Speicherung von Daten dient.

Neu!!: Speicherverwaltung und Wechseldatenträger · Mehr sehen »

Leitet hier um:

Speichermanagement, Speichermanager.

AusgehendeEingehende
Hallo! Wir sind auf Facebook! »