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Sowjetische Besatzungszone

Index Sowjetische Besatzungszone

Sowjetische Besatzungszone und Sowjetischer Sektor von Berlin ab 8. Juni 1947 Die Sowjetische Besatzungszone (SBZ), Sowjetzone oder Ostzone (umgangssprachlich auch Zone genannt) war eine der vier Besatzungszonen, in die Deutschland 1945 entsprechend der Konferenz von Jalta von den alliierten Siegermächten des Zweiten Weltkrieges aufgeteilt wurde.

186 Beziehungen: Achim Kilian, Adolf Hennecke, Aktion Ossawakim, Aktivist der sozialistischen Arbeit, Alleinvertretungsanspruch, Alliierter Kontrollrat, Alpen- und Donau-Reichsgaue, Andreas Hilger, Anführungszeichen, Anti-Hitler-Koalition, Antifaschismus, Axel Springer, Österreich, Świnoujście, Barber-Ljaschtschenko-Abkommen, Bedingungslose Kapitulation der Wehrmacht, Berlin-Blockade, Berlin-Karlshorst, Berliner Erklärung (Alliierte), Berliner Luftbrücke, Bertelsmann, Besatzungszone, Besetztes Nachkriegsösterreich, Blockpartei, Bodenreform in Deutschland, Bundesgesetzblatt (Deutschland), Bundeskanzler (Deutschland), Bundesministerium für innerdeutsche Beziehungen, Bundespräsident (Deutschland), Bundestagswahl 1949, Bundesvertriebenengesetz, Bundeszentrale für politische Bildung, Christlich-Demokratische Union Deutschlands (DDR), Chronik der deutschen Teilung, Clemens Vollnhals, Częstochowa, Demokratischer Block, Demokratischer Zentralismus, Demontage (Reparation), Der Freitag, Deutsche Demokratische Republik, Deutsche Frage, Deutsche Grenzpolizei, Deutsche Mark, Deutsche Teilung, Deutsche Verwaltung für Volksbildung, Deutsche Volkspolizei, Deutsche Wirtschaftskommission, Deutscher Volkskongress, Deutscher Volksrat, ..., Deutsches Reich, Deutsches Reich 1933 bis 1945, Deutsches Reich in den Grenzen vom 31. Dezember 1937, Deutschland, Deutschland 1945 bis 1949, Die Welt, Dresden, Eichsfeld, Einheitsschule, Enteignung, Entnazifizierung, Erich Mielke, Erich Reschke, Exil, Frankfurter Dokumente, Frankreich, Freie Deutsche Jugend, Freier Deutscher Gewerkschaftsbund, Friedensvertrag, Gesamtdeutsches Institut, Geschichte der Bundesrepublik Deutschland (bis 1990), Großgrundbesitzer, Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland, Grundlagenvertrag, Gruppe Ulbricht, Gustav Sobottka, Hamburger Abendblatt, HASAG, Helmut Berschin, Hermann Weber (Historiker, 1928), Informationen zur politischen Bildung, Innenministerium der UdSSR, Kalter Krieg, Karl-Rudolf Korte, Königsberg (Preußen), Kerntechnik, Kommunismus, Kommunistische Partei der Sowjetunion, Kommunistische Partei Deutschlands, Konferenz von Jalta, Konnotation, Konrad Adenauer, Kriegsverbrechen, Kurt Fischer (Politiker, 1900), Kurt Wagner (General), Land (DDR), Land Thüringen (1920–1952), Landtagswahlen in der SBZ 1946, Liberal-Demokratische Partei Deutschlands, Liste der Mitglieder des Parteivorstandes der SED, Londoner Sechsmächtekonferenz, Martin Broszat, Mecklenburg, Mike Schmeitzner, Ministerium für Staatssicherheit, Mitteldeutschland, Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei, Neues Deutschland, Neulehrer, Nord-Süd-Strecke, Oblast Kaliningrad, Oder-Neiße-Grenze, Ost-Berlin, Ostdeutschland, Ostgebiete des Deutschen Reiches, Ostpolitik, Ostpreußen, Otto Grotewohl, Otto Nuschke, Parlamentarischer Rat, Parteitag der SED, Parteiwesen in der SBZ, Polen, Politbüro der Kommunistischen Partei der Sowjetunion, Potsdamer Abkommen, Provinz Brandenburg, Raketentechnik, Reichsmark, Reparationen, Rosinenbomber, Sachsen, Sachsen-Anhalt, SBZ (Begriffsklärung), SBZ von A bis Z, Schleswig-Holstein, Siegermacht, Skarżysko-Kamienna, Sowjetische Militäradministration in Deutschland, Sowjetunion, Sowjetzonenflüchtling, Sozialdemokratische Partei Deutschlands, Sozialistische Einheitspartei Deutschlands, Speziallager, Staatsgebiet, Stachanow-Bewegung, Stefan Creuzberger, Stettin, Strausberg, Sven Felix Kellerhoff, Thüringen, Theodor Heuss, Trizone, Umgangssprache, Völkerrecht, VE-Day, Vereinigte Staaten, Vereinigtes Königreich, Verfassung der Deutschen Demokratischen Republik, Verfassungskonvent auf Herrenchiemsee, Verwaltungshoheit, Viermächte-Status, Volkseigentum, Volksentscheid in Sachsen 1946, Volksrichter, Volkszählung, Vorpommern, Wahl des deutschen Bundespräsidenten 1949, Walter Ulbricht, Wanfrieder Abkommen, Währungsreform 1948 (Westdeutschland), Werner Weidenfeld, West-Berlin, Westdeutschland, Wilhelm Külz, Wilhelm Pieck, Willi Seifert, Wolfgang Benz, Zensur (Informationskontrolle), Zensur in der DDR, Zentrale Parteikontrollkommission, Zentralkomitee, Zentralorgan, Zonenrandgebiet, Zwangsvereinigung von SPD und KPD zur SED, Zwei-plus-Vier-Vertrag, Zweiter Weltkrieg. Erweitern Sie Index (136 mehr) »

Achim Kilian

Achim Kilian (* 31. Dezember 1926 in Oelsnitz/Vogtl.; † 4. Oktober 2002 in Weinheim) war ein deutscher Diplom-Kaufmann und Autor.

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Adolf Hennecke

Adolf Hennecke (1949) Adolf Hennecke (* 25. März 1905 in Meggen, Westfalen; † 22. Februar 1975 in Ost-Berlin) war ein deutscher FDGB- und SED-Funktionär.

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Aktion Ossawakim

Die Aktion Ossawakim (eigentlich „Operation Ossoawiachim“) war eine sowjetische Geheimoperation unter Leitung der Sowjetischen Militäradministration in Deutschland (SMAD), bei welcher im Wesentlichen in den frühen Morgenstunden des 22.

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Aktivist der sozialistischen Arbeit

Orden „Aktivist der sozialistischen Arbeit“ Aktivistenorden mit Interimsspange für 2-fache Auszeichnung Aktivist der sozialistischen Arbeit war eine staatliche Auszeichnung der Deutschen Demokratischen Republik (DDR), die in Form eines Ordens verliehen wurde.

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Alleinvertretungsanspruch

Alleinvertretungsanspruch ist der Grundsatz einer Regierung, die Bevölkerung eines Territoriums völkerrechtlich allein zu vertreten, obwohl auch eine andere Regierung als stabilisiertes De-facto-Regime über einen Teil des Gebietes verfügt und dieses als ihr eigenes Staatsgebiet ansieht.

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Alliierter Kontrollrat

Berliner Kammergericht: Sitz des Alliierten Kontrollrats in Deutschland Der Alliierte Kontrollrat wurde nach dem Zweiten Weltkrieg von den Besatzungsmächten als oberste Besatzungsbehörde für Deutschland westlich der Oder-Neiße-Linie eingesetzt und übte die höchste Regierungsgewalt aus.

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Alpen- und Donau-Reichsgaue

Ostmark 1941: Reichsgaue, Land- und Stadtkreise Als Alpen- und Donau-Reichsgaue oder auch Donau- und Alpenreichsgaue, bis 1942 Ostmark, wurde das ehemalige Österreich in der Zeit des Nationalsozialismus (von 1938 bis 1939 formell noch als „Land Österreich“) bezeichnet.

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Andreas Hilger

Andreas Hilger (* 1967 in Köln) ist ein deutscher Historiker.

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Anführungszeichen

Anführungszeichen sind Satzzeichen, die am Anfang und am Ende der direkten Rede, eines wörtlichen Zitats oder des zitierten Titels oder Namens eines Werkes stehen.

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Anti-Hitler-Koalition

''The United Nations Fight for Freedom'' – US-amerikanisches Poster von 1942 Als Anti-Hitler-Koalition wird das Militärbündnis aus den drei alliierten Hauptmächten Sowjetunion, Großbritannien und später USA mit weiteren Staaten bezeichnet, das in Folge der im Zweiten Weltkrieg von den Achsenmächten Deutsches Reich (unter Führung Adolf Hitlers), dem faschistischen Königreich Italien und Kaiserreich Großjapan begonnenen militärischen Auseinandersetzungen entstand.

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Antifaschismus

Antifaschismus-Symbol beim Marsch für Menschenrechte in Tel Aviv, Israel, am 9. November 2011 Antifaschismus bezeichnet alle sozialen Bewegungen und Ideologien, die sich in Theorie und Praxis gegen jede Erscheinungsform von Faschismus wenden.

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Axel Springer

Axel Cäsar Springer (* 2. Mai 1912 in Altona bei Hamburg; † 22. September 1985 in West-Berlin) war ein deutscher Zeitungsverleger sowie Gründer und Inhaber der heutigen Axel Springer SE.

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Österreich

Österreich (amtlich Republik Österreich) ist ein mitteleuropäischer Binnenstaat mit rund 8,8 Millionen Einwohnern.

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Świnoujście

Luftbild der gesamten Stadt, links die Mündung der Swine in die Ostsee,, ist eine Stadt mit über 41.000 Einwohnern.

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Barber-Ljaschtschenko-Abkommen

Das Barber-Ljaschtschenko-Abkommen (auch Barber-Lyashchenko-Abkommen nach der englischsprachigen Version des Vertrages und in der deutschen Übersetzung davon oder auch Gadebuscher Vertrag) vom 13.

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Bedingungslose Kapitulation der Wehrmacht

Karl Dönitz dazu autorisiert, unterzeichnet die bedingungslose Kapitulation der Wehrmacht am 7. Mai 1945 in Reims. Flensburger Nachrichten'' die Kapitulation.http://www.aachener-nachrichten.de/lokales/aachen/die-an-schlagzeile-vor-70-jahren-der-krieg-ist-aus-1.1085573 ''Die AN-Schlagzeile vor 70 Jahren: „Der Krieg ist aus!“'', Aachener Nachrichten vom 8. Mai 2015, abgerufen am 5. Mai 2015 sowie Abdruck der ersten Seite der ''Flensburger Nachrichten'' mit der Meldung: „Bedingungslose Kapitulation aller kämpfenden Truppen. Sterne im Dunkel der Zukunft: Einigkeit, Recht, Freiheit. Reichsminister Graf Schwerin v. Krosigk an das deutsche Volk“ vom 8. Mai 1945, in: Eckardt Opitz: ''Schleswig-Holstein. Das Land und seine Geschichte in Bildern, Texten und Dokumenten.'' Hamburg 2002, S. 231 (https://books.google.de/books?id.

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Berlin-Blockade

Entfernung einer Straßensperre in der Friedrichstraße nach der Blockade (Mai 1949) Besatzungszonen in Deutschland nach dem Zweiten Weltkrieg Die vier Sektoren Berlins Als Berlin-Blockade (Erste Berlin-Krise) wird die Blockade West-Berlins durch die Sowjetunion vom 24.

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Berlin-Karlshorst

Karlshorst ist ein Ortsteil im Berliner Verwaltungsbezirk Lichtenberg.

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Berliner Erklärung (Alliierte)

Die Berliner Erklärung (auch: Berliner oder Juni-Deklaration) vom 5.

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Berliner Luftbrücke

Berliner beobachten die Landung eines ''Rosinenbombers'' auf dem Flughafen Tempelhof (1948) Die Berliner Luftbrücke diente der Versorgung der Stadt Berlin durch Flugzeuge der Westalliierten, nachdem die sowjetische Besatzungsmacht die Land- und Wasserwege von der Trizone nach West-Berlin vom 24.

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Bertelsmann

Die Bertelsmann SE & Co.

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Besatzungszone

Eine Besatzungszone ist ein von ausländischen Truppen besetztes Gebiet oder Bereich eines Staates, in dem eine fremde Staatsmacht als Besatzungsmacht die Hoheitsgewalt ausübt.

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Besetztes Nachkriegsösterreich

Österreich war nach dem Zweiten Weltkrieg von 1945 bis 1955 von Streitkräften der Alliierten besetzt, die das Land im Sinne ihrer Moskauer Deklaration von 1943 von der nationalsozialistischen Diktatur befreit hatten.

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Blockpartei

Als Blockparteien werden politische Parteien bezeichnet, die in Staaten neben der herrschenden Partei existieren und mit dieser in einem Parteienblock zusammengeschlossen sind.

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Bodenreform in Deutschland

Der Begriff Bodenreform bezeichnet allgemein eine Änderung der Eigentums- oder Nutzungsrechte an Grundstücken oder allgemein der Rechtsordnung in diesem Bereich, die meist eine gleichmäßigere Verteilung des Landbesitzes zum Ziel hat.

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Bundesgesetzblatt (Deutschland)

Bundesgesetzblatt, ausgegeben in Bonn am 23. Mai 1949, Nr. 1 BGBl. 1990 Das deutsche Bundesgesetzblatt (BGBl.) ist das öffentliche Verkündungsblatt der Bundesrepublik Deutschland.

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Bundeskanzler (Deutschland)

Logo der Bundeskanzlerin Der Bundeskanzler (Abkürzung BK) ist der Regierungschef der Bundesrepublik Deutschland.

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Bundesministerium für innerdeutsche Beziehungen

Das Bundesministerium für innerdeutsche Beziehungen (BMiB) wurde 1949 unter der Bezeichnung Bundesministerium für gesamtdeutsche Fragen (BMG) errichtet.

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Bundespräsident (Deutschland)

Logo des Bundespräsidenten Der Bundespräsident ist das Staatsoberhaupt der Bundesrepublik Deutschland.

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Bundestagswahl 1949

Die Bundestagswahl 1949 fand am 14.

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Bundesvertriebenengesetz

Das Bundesvertriebenengesetz (BVFG), im Langtitel Gesetz über die Angelegenheiten der Vertriebenen und Flüchtlinge, regelt die Verteilung, Rechte und Vergünstigungen von deutschen Vertriebenen, Heimatvertriebenen und Sowjetzonenflüchtlingen in der Bundesrepublik Deutschland.

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Bundeszentrale für politische Bildung

Das Gebäude der Bundeszentrale in Bonn Die Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) wurde am 25.

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Christlich-Demokratische Union Deutschlands (DDR)

Parteibanner der CDU der DDR Satzungsheft der DDR-CDU Die Christlich-Demokratische Union Deutschlands (CDU) – kurz auch als Ost-CDU oder auch CDUD bezeichnet − war eine Blockpartei in der DDR.

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Chronik der deutschen Teilung

Die Chronik der Teilung Deutschlands umfasst Geschehnisse vom Ende des Zweiten Weltkrieges bis zur Deutschen Wiedervereinigung im Jahre 1990.

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Clemens Vollnhals

Clemens Vollnhals (* 26. Januar 1956 in München) ist ein deutscher Zeithistoriker.

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Częstochowa

Częstochowa, bzw.

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Demokratischer Block

Treffen des Zentralen Demokratischen Blocks der Parteien und Massenorganisationen, 18. Oktober 1989 Der Demokratische Block (DB; offiziell: Demokratischer Block der Parteien und Massenorganisationen, auch Block der demokratischen Parteien und Massenorganisationen) war eine Vereinigung politischer Parteien und Organisationen in der DDR.

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Demokratischer Zentralismus

Als Demokratischer Zentralismus wird das Organisations- und Führungsprinzip bezeichnet, welches von Lenin für die Kommunistischen Parteien entwickelt wurde und dadurch die Grundlage der Herrschaftssysteme der realsozialistischen Staaten wurde.

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Demontage (Reparation)

Der Begriff Demontage benennt das Abbauen und Abtransportieren von Produktionsmitteln (z. B. Industrieanlagen) oder anderen ortsfesten Anlagen (z. B. Eisenbahnschienen, Eisenbahn-Oberleitungen) durch eine Kriegspartei im besetzten Gebiet oder Land eines Kriegsgegners.

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Der Freitag

der Freitag ist eine überregionale deutsche Wochenzeitung, gegründet 1990 mit dem Untertitel Die Ost-West-Wochenzeitung.

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Deutsche Demokratische Republik

Die Deutsche Demokratische Republik (DDR) war ein Staat in Mitteleuropa, der von 1949 bis 1990 existierte.

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Deutsche Frage

Als Deutsche Frage (alternative Schreibung: deutsche Frage) oder Deutschlandfrage wird der in der europäischen Geschichte zwischen 1806 und 1990 ungelöste und in unterschiedlicher Form immer wieder auftretende Problemkomplex der deutschen Einheit bezeichnet.

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Deutsche Grenzpolizei

Grenzpolizisten an der Elbe 1956Die Deutsche Grenzpolizei (DGP) war eine paramilitärische Formation des DDR-Innenministeriums zum Schutz der DDR-Staatsgrenze, vorrangig der innerdeutschen Grenze zur Bundesrepublik Deutschland.

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Deutsche Mark

1-DM-Schein der Erstausgabe 1948Vorder- und Rückseite Die Deutsche Mark (abgekürzt DM und im internationalen Bankenverkehr DEM, umgangssprachlich auch D-Mark oder kurz Mark, im englischsprachigen Raum meist Deutschmark) war von 1948 bis 1998 als Buchgeld, bis 2001 nur noch als Bargeld die offizielle Währung in der Bundesrepublik Deutschland und vor deren Gründung in den drei westlichen Besatzungszonen Deutschlands und den westlichen Sektoren Berlins.

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Deutsche Teilung

Die Berliner Mauer war das Symbol der Teilung Deutschlands Als deutsche Teilung oder Teilung Deutschlands (auch Spaltung Deutschlands genannt) wird die Existenz zweier deutscher Staaten auf dem Gebiet Deutschlands im Zeitraum von 1949 bis zur deutschen Wiedervereinigung im Jahr 1990 bezeichnet.

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Deutsche Verwaltung für Volksbildung

Preußischen Kultusministeriums in der Berliner Wilhelmstraße, ab 1945 Sitz der ''DVV'' Die Deutsche Verwaltung für Volksbildung (DVV, offizielle Bezeichnung „Deutsche Zentralverwaltung für Volksbildung“) war eine 1945 gegründete Behörde in der Sowjetischen Besatzungszone (SBZ), die nach dem Zweiten Weltkrieg das Bildungswesen im Osten Deutschlands nach sowjetischem Muster neu organisieren sollte.

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Deutsche Volkspolizei

Emblem der Deutschen Volkspolizei 1961 bis 1990 Die Volkspolizei, Abkürzung VP, amtlich DVP, war in der SBZ und der DDR die zentralistisch organisierte Polizei, die im Laufe der Zeit verschiedene Umstrukturierungen erfuhr.

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Deutsche Wirtschaftskommission

Das Gebäude der Deutschen Wirtschafts-Kommission im Januar 1949, Leipziger Straße Ecke Wilhelmstraße in Berlin (seit 1992 Detlev-Rohwedder-Haus) Die Deutsche Wirtschaftskommission (DWK) war die zentrale deutsche Verwaltungsinstanz in der Sowjetischen Besatzungszone und hatte schließlich, bis zum 7.

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Deutscher Volkskongress

Sonderbriefmarke zur Tagung des 3. Volkskongresses (Sowjetische Besatzungszone 1949) Der Deutsche Volkskongress war ein auf Initiative der SED und unter Teilnahme der Parteien und Organisationen des Antifaschistisch-demokratischen Blocks anlässlich der Londoner Außenministerkonferenz im November/Dezember 1947 aus Delegierten aus ganz Deutschland erstmals am 6. Dezember 1947 zusammengetretenes Gremium.

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Deutscher Volksrat

Berlin, Gästehaus des Deutschen Volksrates, 1949 Der Deutsche Volksrat war in den Jahren 1948 und 1949 ein politisches Gremium in der Sowjetischen Besatzungszone Deutschlands.

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Deutsches Reich

Ersten Weltkriegs und Sturz des Kaiserreiches Deutsches Reich 1919–1937 Deutsches Reich ist der Name des deutschen Nationalstaates zwischen 1871 und 1945 und zugleich auch die staatsrechtliche Bezeichnung Deutschlands bis 1943 (ab 1943 amtlich – jedoch nicht offiziell proklamiert – als Großdeutsches Reich).

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Deutsches Reich 1933 bis 1945

Das Deutsche Reich war von 1933 bis 1945 eine von der Nationalsozialistischen Deutschen Arbeiterpartei (NSDAP) getragene Führerdiktatur unter Adolf Hitler.

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Deutsches Reich in den Grenzen vom 31. Dezember 1937

alliierten Vorbehaltsrechts – bis 1990 Bestand hatte, jedoch ab 1970 zunehmend an Bedeutung verlor. Deutsches Reich in den Grenzen vom 31.

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Deutschland

Deutschland (Vollform: Bundesrepublik Deutschland) ist ein Bundesstaat in Mitteleuropa.

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Deutschland 1945 bis 1949

Die Zeit in Deutschland zwischen 1945 und 1949, vom Kriegsende wegen der bedingungslosen Kapitulation der Wehrmacht und der Niederlage des Deutschen Reiches bis zur Gründung beziehungsweise Neuorganisation zweier deutscher Staaten als Teile der deutschen Nation und damit dem Beginn der 40-jährigen Geschichte deutscher Teilung, zählt Lutz Niethammer zufolge zu den „kompliziertesten Abschnitten der deutschen Geschichte, einem interdependenten Prozess, an dem alle Weltmächte beteiligt waren“.

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Die Welt

Die Welt (Eigenschreibweise seit 2015: DIE WeLT) ist eine deutsche überregionale Tageszeitung des Verlagshauses Axel Springer SE.

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Dresden

Dresden (abgeleitet aus dem altsorbischen Drežďany für Sumpf- oder Auwaldbewohner) ist die Landeshauptstadt des Freistaates Sachsen.

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Eichsfeld

Wappen des Eichsfelds Typische Eichsfeld-Landschaft: Dörfer zwischen Feldern und bewaldeten Hügeln (hier: Ecklingerode am Ohmgebirge) Leinetal Das Eichsfeld war ein historisches Territorium und ist eine heutige Kulturlandschaft im südöstlichen Niedersachsen, im nordwestlichen Thüringen und im nordöstlichen Hessen zwischen Harz und Werra.

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Einheitsschule

Die deutsche Einheitsschule geht historisch unter anderem auf Bestrebungen des Allgemeinen Deutschen Lehrervereins zurück, der schon in der Revolution von 1848/49 wichtige Grundzüge eines künftigen Schulwesens entwickelte.

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Enteignung

Als Enteignung (im 19. Jahrhundert entlehnt aus frz. expropriation, zu lat. proprius „eigen, eigentümlich“) bezeichnet man juristisch den Entzug des Eigentums an einer unbeweglichen oder beweglichen Sache durch den Staat, im Rahmen der Gesetze und gegen eine Entschädigung.

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Entnazifizierung

Das Entnazifizierungsgesetz Als Entnazifizierung (zeitgenössisch und veraltet auch Entnazisierung, Denazifizierung oder Denazifikation) wird die ab Juli 1945 umgesetzte Politik der Vier Mächte bezeichnet, die darauf abzielte, die deutsche und österreichische Gesellschaft, Kultur, Presse, Ökonomie, Justiz und Politik von allen Einflüssen des Nationalsozialismus zu befreien.

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Erich Mielke

Erich Mielke (1976) Erich Fritz Emil Mielke (* 28. Dezember 1907 in Berlin; † 21. Mai 2000 ebenda) war ein deutscher Politiker (SED).

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Erich Reschke

Erich Reschke (* 14. März 1902 in Dortmund; † 21. November 1980) war ein deutscher Kommunist, Gewerkschafter, ehemaliger politischer Häftling im KZ Lichtenburg und im KZ Buchenwald, nach 1945 Thüringer Polizeipräsident, Präsident der Deutschen Verwaltung des Innern (DVdI), als angeblicher Kriegsverbrecher in Workuta inhaftiert, repatriiert und rehabilitiert, Kesselschmied, Major der Deutschen Volkspolizei (DVP) und ehrenamtlicher SED-Parteisekretär im Wohngebiet.

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Exil

Der Begriff Exil (lateinisch Exilium, zu ex(s)ul.

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Frankfurter Dokumente

Karl Arnold, Nordrhein-Westfalen; Hinrich Wilhelm Kopf, Niedersachsen; Peter Altmeier, Rheinland-Pfalz; Reinhold Maier, Württemberg-Baden. Als Frankfurter Dokumente werden drei Vollmachten der westlichen Siegermächte bezeichnet, die den Ministerpräsidenten bzw.

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Frankreich

Frankreich (amtlich Französische Republik, französisch République française, Kurzform) ist ein demokratischer, interkontinentaler Einheitsstaat in Westeuropa mit Überseeinseln und -gebieten auf mehreren Kontinenten.

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Freie Deutsche Jugend

Das Emblem der FDJ Mitgliedsabzeichen der FDJ - Anstecknadel Die Freie Deutsche Jugend (FDJ) ist ein kommunistischer Jugendverband.

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Freier Deutscher Gewerkschaftsbund

Emblem des Freien Deutschen Gewerkschaftsbundes Haus der Gewerkschaften, Unter den Linden 13/15 Der Freie Deutsche Gewerkschaftsbund (FDGB) war Dachverband der etwa 15 Einzelgewerkschaften auf dem Gebiet der sowjetischen Besatzungszone (SBZ) von 1945 bis 1949 und danach bis 1990 in der Deutschen Demokratischen Republik (DDR).

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Friedensvertrag

Der erste dokumentierte Friedensvertrag Ein Friedensvertrag ist ein völkerrechtlicher Vertrag zwischen Kriegsparteien, der den Kriegszustand beendet und einen Friedensschluss (definitiver Friedensvertrag) oder dessen wesentliche Bedingungen vorläufig festsetzende Bestimmungen (Präliminarfrieden) enthält.

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Gesamtdeutsches Institut

Das Gesamtdeutsche Institut – Bundesanstalt für gesamtdeutsche Aufgaben (BfgA) war eine bundesunmittelbare Anstalt des öffentlichen Rechts mit Sitz in Bonn und einer Außenstelle in West-Berlin.

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Geschichte der Bundesrepublik Deutschland (bis 1990)

3. Oktober 1990 Die Geschichte der Bundesrepublik Deutschland beginnt nach der Annahme des deutschen Grundgesetzes, das mit dem Ablauf des Tages der Verkündung in Kraft trat (Abs. 2 GG).

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Großgrundbesitzer

Großgrundbesitzer sind Grundeigentümer, die über erheblich größere bebaute oder unbebaute Liegenschaften verfügen als die sonst üblichen Grundstücksflächen.

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Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland

Grundrechte (Ursprungsfassung), am Jakob-Kaiser-Haus in Berlin Präambel des Grundgesetzes in der Fassung des Einigungsvertrages (1990) Das Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland (umgangssprachlich auch deutsches Grundgesetz; allgemein abgekürzt GG, seltener auch GrundG) ist als geltende „Verfassung der Deutschen“ die rechtliche und politische Grundordnung der Bundesrepublik Deutschland.

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Grundlagenvertrag

Grundlagenvertrag oder Grundvertrag ist die Kurzbezeichnung für den Vertrag über die Grundlagen der Beziehungen zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Deutschen Demokratischen Republik.

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Gruppe Ulbricht

Die Gruppe Ulbricht war eine von der Sowjetunion gesteuerte Gruppe von deutschen Politikern direkt nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs in Deutschland.

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Gustav Sobottka

Gustav Sobottka (* 12. Juli 1886 in Turowen (Landkreis Johannisburg, Ostpreußen); † 6. März 1953 in Berlin) war ein deutscher Politiker.

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Hamburger Abendblatt

Das Hamburger Abendblatt ist eine Hamburger Tageszeitung der Funke Mediengruppe, die montags bis sonnabends erscheint.

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HASAG

Brenner- und Lampenfabrik Hugo Schneider in der Reudnitzer Kohlgartenstraße um 1887 Die Hugo und Alfred Schneider AG (HASAG) war ein deutsches Unternehmen im Bereich der Metallverarbeitung, das auch als Rüstungskonzern von Bedeutung war.

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Helmut Berschin

Helmut Berschin (* 18. Oktober 1940 in Augsburg) ist ein deutscher Sprachwissenschaftler.

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Hermann Weber (Historiker, 1928)

Hermann Weber (* 23. August 1928 in Mannheim; † 29. Dezember 2014 ebenda) war ein deutscher Historiker und Politikwissenschaftler.

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Informationen zur politischen Bildung

Die Informationen zur politischen Bildung (kurz IZPB; bis 1963: Staatsbürgerliche Informationen) sind eine Zeitschriftenreihe der Bundeszentrale für politische Bildung (bpb), die sich mit gesellschaftlichen, politischen, geographischen und geschichtlichen Themen auseinandersetzen und der politischen Weiterbildung der Bürger dienen.

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Innenministerium der UdSSR

Emblem des Volkskommissariats für innere Angelegenheiten (NKWD) Das Innenministerium der UdSSR (NKWD, später MWD) ist nach der Oktoberrevolution 1917 in Sowjetrussland aus dem Volkskommissariat für innere Angelegenheiten der RSFSR hervorgegangen.

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Kalter Krieg

NATO und Warschauer Pakt im Kalten Krieg Kalter Krieg wird der Konflikt zwischen den Westmächten unter Führung der Vereinigten Staaten von Amerika und dem sogenannten Ostblock unter Führung der Sowjetunion genannt, den diese von 1947 bis 1989 mit nahezu allen Mitteln austrugen.

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Karl-Rudolf Korte

Karl-Rudolf Korte, im ZDF Wahlstudio neben Bettina Schausten zur Europawahl 2014 Karl-Rudolf Korte (* 15. November 1958 in Hagen) ist ein deutscher Politikwissenschaftler und seit 2002 Professor an der Universität Duisburg-Essen am Campus Duisburg.

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Königsberg (Preußen)

Königsberg (1925) Schlossteich (1912) Frischen Haffs auf einer Landkarte von 1910 Königsberg und seine nähere Umgebung auf einer Landkarte von 1908 Stadtplan von Königsberg 1905 Königsberg in Ostpreußen war seit 1724 die Königliche Haupt- und Residenzstadt in Preußen.

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Kerntechnik

Schematische Darstellung einer Uran-Kernspaltung - Grundlage vieler kerntechnischer Anwendungen Die Kerntechnik oder Nukleartechnik, auch -technologie oder umgangssprachlich Atomtechnik genannt, ist eine technische Disziplin, die sich mit der Nutzung von Kernreaktionen und Radioaktivität für die Zwecke des Menschen befasst.

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Kommunismus

Theoretiker des Kommunismus im 19. Jhd. Französischen Revolution Kommunismus (‚gemeinsam‘) ist ein um 1840 in Frankreich entstandener politisch-ideologischer Begriff mit mehreren Bedeutungen: Er bezeichnet erstens gesellschaftstheoretische Utopien, beruhend auf Ideen sozialer Gleichheit und Freiheit aller Gesellschaftsmitglieder, auf der Basis von Gemeineigentum und kollektiver Problemlösung.

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Kommunistische Partei der Sowjetunion

Die Kommunistische Partei der Sowjetunion (KPdSU) war eine kommunistische Partei in Sowjetrussland und der Sowjetunion.

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Kommunistische Partei Deutschlands

Die Kommunistische Partei Deutschlands (Kurzbezeichnung KPD) entstand am Jahresende 1918 aus einem Zusammenschluss des Spartakusbundes mit kleineren linksradikalen Gruppen.

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Konferenz von Jalta

Gruppenfoto nach dem Abschluss der Verhandlungen; von links: Winston Churchill, Franklin D. Roosevelt und Josef Stalin U.S. Department of State, Karte vom 10. Januar 1945: ''Germany – Poland Proposed Territorial Changes – Secret'' („Vorschlag zur Gebietsveränderung – Geheim“) Liwadija-Palast 2008, Ort der Jalta-Konferenz 1945 Liwadija-Palast, Juli 1968 Liwadija-Palast, September 2013 Die Konferenz von Jalta (auch Krim-Konferenz) war ein diplomatisches Treffen der alliierten Staatschefs Franklin D. Roosevelt (USA), Winston Churchill (Vereinigtes Königreich) und Josef Stalin (UdSSR) im auf der Krim gelegenen Badeort Jalta vom 4.

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Konnotation

Der Ausdruck Konnotation (vom en Präfix con- „mit-“, „zusammen-“ und notatio „Anmerkung“) ist ein mehrdeutiger Ausdruck insbesondere der Logik und der Sprachwissenschaft: In der Logik bezeichnet er den Begriffsinhalt, in der Sprachwissenschaft die Nebenbedeutung.

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Konrad Adenauer

Unterschrift Konrad Adenauers Konrad Hermann Joseph Adenauer (* 5. Januar 1876 in Köln; † 19. April 1967 in Rhöndorf; eigentlich Conrad Hermann Joseph Adenauer) war von 1949 bis 1963 der erste Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland und von 1951 bis 1955 zugleich erster Bundesminister des Auswärtigen.

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Kriegsverbrechen

Kriegsverbrechen sind ausgewählte und schwere Verstöße gegen die Regeln des in internationalen oder nichtinternationalen bewaffneten Konflikten anwendbaren Völkerrechts, deren Strafbarkeit sich unmittelbar aus dem Völkerrecht ergibt.

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Kurt Fischer (Politiker, 1900)

Kurt Fischer (* 1. Juli 1900 in Halle (Saale); † 22. Juni 1950 in Bad Colberg) war ein deutscher Politiker der KPD und SED.

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Kurt Wagner (General)

Kurt Wagner (* 31. Juli 1904 in Chemnitz; † 8. Juli 1989 in Strausberg) war ausgebildeter Steinsetzer, Verfolgter des Nationalsozialismus und Stellvertreter des Ministers für Nationale Verteidigung der Deutschen Demokratischen Republik.

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Land (DDR)

Die Länder der sowjetisch besetzten Zone (1947) (Ost-Berlin ist wie die Länder rot gefärbt.) Die Länder, die 1945 als staatliche Verwaltungseinheiten der Sowjetischen Besatzungszone (SBZ) zugeordnet wurden, während dort ab Dezember 1946 Länderverfassungen verabschiedet worden sind, gehörten ab 1949 zur Deutschen Demokratischen Republik (DDR).

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Land Thüringen (1920–1952)

1945–1952 Das Land Thüringen war ein Land des Deutschen Reiches in der Weimarer Republik und der Zeit des Nationalsozialismus sowie ein Land der Sowjetischen Besatzungszone und der Deutschen Demokratischen Republik.

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Landtagswahlen in der SBZ 1946

Die Landtagswahlen in der SBZ (Sowjetischen Besatzungszone) am 20. Oktober 1946 waren die einzigen Landtagswahlen auf dem Gebiet der späteren DDR bis 1990, die den Anschein hatten, frei, allgemein und geheim – also demokratisch zu sein.

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Liberal-Demokratische Partei Deutschlands

Die Liberal-Demokratische Partei Deutschlands (Kurzbezeichnung: LDP bzw. LDPD) war eine im Juli 1945 gegründete, ursprünglich liberale Partei in der Sowjetischen Besatzungszone und der späteren DDR, die selbst auch Abgeordnete und Minister in den Staatsorganen stellte.

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Liste der Mitglieder des Parteivorstandes der SED

Diese Liste der Mitglieder des Parteivorstandes der SED umfasst den Zeitraum von der Zwangsvereinigung von SPD und KPD zur SED 1946 bis 1950.

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Londoner Sechsmächtekonferenz

Die Londoner Sechsmächtekonferenz war eine Außenminister-Konferenz der drei westlichen Besatzungsmächte Deutschlands sowie der Benelux-Staaten als direkten Nachbarn Westdeutschlands, auf der der Weg zur Gründung der Bundesrepublik Deutschland geebnet wurde.

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Martin Broszat

Martin Broszat (* 14. August 1926 in Leipzig; † 14. Oktober 1989 in München) war ein deutscher Historiker.

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Mecklenburg

Landesflagge von Mecklenburg Karte von Mecklenburg (1815–1934) Mecklenburg, mecklenburgisch Mäkel(n)borg ist eine Region im Norden Deutschlands und im südlichen Raum der Ostsee.

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Mike Schmeitzner

Mike Schmeitzner (* 29. Juli 1968 in Dresden) ist ein deutscher Historiker, der sich vor allem mit Zeitgeschichte befasst.

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Ministerium für Staatssicherheit

Wappen des MfS Haus 1 der ehemaligen MfS-Zentrale in Berlin-Lichtenberg Das Ministerium für Staatssicherheit (MfS), auch Staatssicherheitsdienst, bekannter unter dem Kurzwort Stasi, war in der Deutschen Demokratischen Republik (DDR) zugleich Nachrichtendienst und Geheimpolizei und fungierte als Machtinstrument der „Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands“ (SED).

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Mitteldeutschland

Norddeutsche Tiefebene und deutsche Mittelgebirge Der Begriff Mitteldeutschland dient der Bezeichnung eines „zentral“ in Deutschland befindlichen Gebietes, welche im geographischen, linguistischen, historischen, kulturellen, wirtschaftlichen, politischen und weiteren Kontext Verwendung findet.

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Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei

Die Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei (NSDAP) war eine in der Weimarer Republik gegründete politische Partei, deren Programm und Ideologie (der Nationalsozialismus) von radikalem Antisemitismus und Nationalismus sowie der Ablehnung von Demokratie und Marxismus bestimmt war.

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Neues Deutschland

Neues Deutschland (eigene Schreibweise: neues deutschland, Abkürzung: nd) ist eine überregionale Tageszeitung mit Leserschwerpunkt Ostdeutschland.

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Neulehrer

Neulehrerausbildung in der Sowjetischen Besatzungszone in Berlin-Lichtenberg 1946 Neulehrer waren in Kursen außerhalb eines Studiums ausgebildete Lehrkräfte, die von den Alliierten in den vier Besatzungszonen in Deutschland 1945 bis 1949 eingesetzt wurden.

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Nord-Süd-Strecke

| | Als Nord-Süd-Strecke wird die Eisenbahnstrecke von Hannover über Göttingen, Bebra und Fulda nach Würzburg bezeichnet, inklusive einer Zweigstrecke nach Frankfurt am Main.

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Oblast Kaliningrad

Oblast Kaliningrad Die Oblast Kaliningrad, auch Kaliningrader Gebiet genannt, ist die westlichste Oblast (russisch Gebiet) der Russischen Föderation.

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Oder-Neiße-Grenze

Grenzverlauf zwischen Deutschland und Polen Nördliches Ende der deutsch-polnischen Grenze an der Ostsee Frankfurter Oderbrücke Tschechien – Deutschland am Südende der Oder-Neiße-Grenze Die Oder-Neiße-Grenze, heute die deutsch-polnische Grenze, verläuft die Oder entlang bis zur Einmündung der Lausitzer Neiße, dann dieser folgend bis zur tschechischen Grenze.

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Ost-Berlin

Ost-Berlin, auch Ostberlin oder Berlin (Ost), ist eine Bezeichnung für den Teil Groß-Berlins, der nach der Besetzung der Stadt durch die Siegermächte des Zweiten Weltkriegs 1945 den sowjetischen Sektor bildete.

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Ostdeutschland

Ostdeutschland bezeichnet den Osten Deutschlands.

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Ostgebiete des Deutschen Reiches

Die ehemaligen deutschen Ostgebiete. Gebietsentwicklung von 1600 bis 1795:Mark Brandenburg, Herzogtum Preußen, Brandenburg-Preußen, Königreich Preußen Gebietsveränderungen Deutschlands 1918–1990 Als Ostgebiete des Deutschen Reiches oder auch ehemalige deutsche Ostgebiete werden die Territorien östlich der Oder-Neiße-Linie bezeichnet, die am 31. Dezember 1937 zum Gebiet des Deutschen Reiches gehört hatten, 1945 nach Ende des Zweiten Weltkriegs von Deutschland faktisch abgetrennt wurden und heute zu Polen und Russland gehören.

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Ostpolitik

Ministerrates der DDR (Willi Stoph). Als Ostpolitik im engeren Sinne wird die im Rahmen des Ost-West-Konflikts auf Ausgleich mit der Sowjetunion und den osteuropäischen Staaten zielende Außenpolitik der Bundesrepublik Deutschland, beginnend mit der Regierung Willy Brandt und Walter Scheel, zwischen 1969 und 1989 bezeichnet.

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Ostpreußen

Ostpreußen war die namensgebende Provinz des Staates Preußen. Als „Königreich Preußen“ lag Ostpreußen außerhalb des Heiligen Römischen Reiches und des Deutschen Bundes, bis der nach ihm benannte Staat Preußen 1867/71 im Deutschen Reich aufging. Das ursprüngliche Preußenland war das Stammland der baltischen Prußen. Durch Anordnungen des Kaisers und des Papstes zur Christianisierung und der damit beauftragten Eroberung des Landes durch den Deutschen Orden im 13. Jahrhundert entstand der Deutschordensstaat, dessen Territorium auch „Preußen“ genannt wurde. Infolge des Zweiten Friedens zu Thorn verblieb 1466 nur der östliche Teil Preußens unter dem Orden (Prussia Orientalis), während das Fürstbistum Ermland (Warmia) und der abtrünnige westliche Teil (Prussia Occidentalis) autonom wurden und sich dem polnischen König unterstellten (Personalunion). Im Zuge der Reformation wurde der östliche Teil unter dem letzten Hochmeister des Deutschen Ordens in Preußen, Albrecht von Preußen, 1525 als Herzogtum Preußen zum ersten protestantischen Staatswesen in Europa unter Suzeränität des polnischen Königs. Durch die dynastische Vereinigung mit dem Kurfürstentum Brandenburg 1618 wurde es auch Brandenburgisches Preußen genannt. Im Vertrag von Wehlau übergab 1657 der König von Polen seine Suzeränitätsrechte über das Herzogtum Preußen an den Kurfürsten von Brandenburg und seine Nachfahren, die dadurch souveräne Herzöge in Preußen wurden. In der Hauptstadt Königsberg krönte sich 1701 Kurfürst Friedrich III. als Friedrich I. zum König in Preußen. Der Name „Preußen“ ging im Verlauf des 18. Jahrhunderts auf den gesamten Staat der Hohenzollern in ihrer Eigenschaft als Könige von Preußen und Kurfürsten von Brandenburg innerhalb und außerhalb des Heiligen Römischen Reichs über. Nach der Ersten Teilung Polens verfügte König Friedrich II. von Preußen 1772, dass die bisherige Provinz Preußen, erweitert um das Ermland, nach der Vereinigung aller Lande Preußen den vorherigen lateinisch Namen Prussia Orientalis jetzt in Deutsch Ostpreußen erhalten solle und das annektierte Polnisch-Preußen den Namen Westpreußen. Beide Provinzen bildeten mit dem Netzedistrikt in der Preußischen Monarchie zwischen 1772 und 1793 das Königreich Preußen.Zwischen 1793 und 1795 kamen im Zuge der 2. und 3. Teilung Polens zum Königreich Preußen: Südpreußen, Neuostpreußen sowie Neuschlesien hinzu. Später lag das „Königreich“ und damit Ostpreußen außerhalb des Deutschen Bundes. In der Provinz Preußen, zu der Ostpreußen von 1829 bis 1878 gehörte, lagen nach der Gründung des Norddeutschen Bundes 1867 und der Gründung des Deutschen Reichs 1871 sowohl dessen nördlichste als auch östlichste Punkte. Nach dem Friedensvertrag von Versailles 1919, der den Kriegszustand des Ersten Weltkriegs beendete, war Ostpreußen zwischen 1920 und 1939 durch den „Polnischen Korridor“ vom übrigen Deutschland territorial abgetrennt. Durch das Potsdamer Abkommen kam das nördliche Ostpreußen einschließlich der Provinzhauptstadt Königsberg nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs 1945 unter vorläufige Verwaltung der Sowjetunion und das südliche Ostpreußen unter polnische Verwaltung. Eine endgültige Regelung wurde einem gesamtdeutschen Friedensvertrag vorbehalten. De facto wurde Ostpreußen völkerrechtswidrig administrativ der Volksrepublik Polen beziehungsweise der UdSSR eingegliedert,Siehe z. B. Jochen Abr. Frowein (Hrsg.): Deutschlands aktuelle Verfassungslage: Berichte und Diskussionen auf der Sondertagung der Vereinigung der Deutschen Staatsrechtslehrer in Berlin am 27. April 1990. VVDStRL 49 (1990). de Gruyter, Berlin / New York 1990, S. 132 ff.. wobei an die Stelle der nahezu vollständig vertriebenen Bevölkerung Polen bzw. Sowjetbürger traten. Die DDR erkannte die Grenze zu Polen bereits 1950 an, die Bundesrepublik Deutschland zunächst 1972 indirekt. Im Zwei-plus-Vier-Vertrag und dem deutsch-polnischen Grenzvertrag von 1990 erklärten die Vertragspartner die Außengrenzen der Deutschen Demokratischen Republik und der Bundesrepublik Deutschland als endgültig für das vereinte Deutschland. Damit gehört der Südteil des früheren äußersten deutschen Ostgebiets auch völkerrechtlich zu Polen und der nördliche als Exklave zum heutigen Russland (damals noch UdSSR).

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Otto Grotewohl

Otto Grotewohl (1950) Otto Emil Franz Grotewohl (* 11. März 1894 in Braunschweig; † 21. September 1964 in Ost-Berlin) war ein deutscher Politiker (SPD, ab 1946 SED).

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Otto Nuschke

Deutschen Evangelischen Kirchentag 1956 Otto-Nuschke-Denkmal in dessen Geburtsstadt Frohburg Dorotheenstädtischen Friedhof in Berlin. Otto-Nuschke-Ehrenzeichen in Bronze Briefmarkenausgabe zum 100. Geburtstag Otto Nuschkes (DDR 1983) Otto Gustav Nuschke (* 23. Februar 1883 in Frohburg; † 27. Dezember 1957 in Hennigsdorf) war ein deutscher Politiker und CDU-Vorsitzender in der Sowjetischen Besatzungszone und in der DDR sowie stellvertretender Ministerpräsident der DDR.

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Parlamentarischer Rat

Deutsche Sonderbriefmarke 1998 zum historischen Wortlaut) Der Parlamentarische Rat war eine von elf deutschen Länderparlamenten der drei Westzonen gewählte Versammlung, die von September 1948 bis Mai/Juni 1949 in Bonn tagte.

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Parteitag der SED

III. Parteitag der SED 1950 V. Parteitag der SED in der Werner-Seelenbinder-Halle in Berlin, 1958 VII. Parteitag der SED 1967 VIII. Parteitag der SED 1971 Eröffnung des XI. Parteitages 1986 im Palast der Republik SED-Sonderparteitag am 8. Dezember 1989 in der Dynamo-Sporthalle in Berlin-Hohenschönhausen Der Parteitag der SED war offiziell das höchste Parteiorgan der SED.

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Parteiwesen in der SBZ

Das Parteiwesen oder Parteisystem in der SBZ bzw.

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Polen

Polen (amtlich Rzeczpospolita Polska) ist eine parlamentarische Republik in Mitteleuropa.

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Politbüro der Kommunistischen Partei der Sowjetunion

Politbüro (zwischen 1952 und 1966 Präsidium) ist die verkürzte Bezeichnung für das Politische Büro des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei der Sowjetunion.

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Potsdamer Abkommen

Churchill kurz vor der Eröffnung der Potsdamer Konferenz Als Potsdamer Abkommen werden die auf der Potsdamer Konferenz auf Schloss Cecilienhof in Potsdam nach Ende des Zweiten Weltkrieges in Europa getroffenen Vereinbarungen und Beschlüsse bezeichnet, die in einem Kommuniqué vom 2.

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Provinz Brandenburg

Die Provinz Brandenburg war eine Provinz der Monarchie Preußen (1815–1918) und des Freistaats Preußens (1918–1934).

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Raketentechnik

Unter Raketentechnik versteht man alle Kenntnisse, Materialien, Verfahren und Vorgänge, die zum erfolgreichen Bau, Start und Betrieb von Raketen beitragen.

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Reichsmark

Die Reichsmark (Abkürzung RM, Währungszeichen: ℛℳ) war von 1924 bis 1948 offizielles Zahlungsmittel im Deutschen Reich.

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Reparationen

Reparationen (von ‚wiederherstellen‘) sind Transferleistungen in Form von Kriegsentschädigungen.

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Rosinenbomber

Flughafens Tempelhof Rosinenbomber (in den USA bekannt als Candy bomber oder Raisin bomber) ist die umgangssprachliche Bezeichnung für die Flugzeuge der Alliierten zur Zeit der Berliner Luftbrücke, die West-Berlin mit Lebensmitteln und anderen lebenswichtigen Hilfsmitteln versorgten.

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Sachsen

Der Freistaat Sachsen (Abkürzung SN, auch Sa.) ist ein Land im Osten der Bundesrepublik Deutschland.

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Sachsen-Anhalt

Sachsen-Anhalt (Landescode ST) ist eine parlamentarische Republik und als Land ein teilsouveräner Gliedstaat der Bundesrepublik Deutschland.

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SBZ (Begriffsklärung)

SBZ steht als Abkürzung für.

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SBZ von A bis Z

Titelseite des Buches Das Buch SBZ von A bis Z (auf dem Buchumschlag „SBZ von A-Z“) mit dem Untertitel Ein Taschen- und Nachschlagebuch über die Sowjetische Besatzungszone Deutschlands ist ein Nachschlagewerk, das zwischen 1953 und 1969 vom Bundesministerium für gesamtdeutsche Fragen herausgegeben wurde.

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Schleswig-Holstein

Schleswig-Holstein (nordfriesisch Slaswik-Holstiinj, Abkürzung SH) ist eine parlamentarische Republik und ein teilsouveräner Gliedstaat (Land) der Bundesrepublik Deutschland.

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Siegermacht

Eine Siegermacht ist in der Regel ein Staat, der einen Krieg gewonnen hat.

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Skarżysko-Kamienna

Skarżysko-Kamienna ist eine Mittelstadt in Polen in der Woiwodschaft Heiligkreuz.

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Sowjetische Militäradministration in Deutschland

DDR bei Wassili Iwanowitsch Tschuikow: Übertragung der Verwaltungshoheit Die Sowjetische Militäradministration in Deutschland (SMAD, Советская военная администрация в Германии) war nach dem Zweiten Weltkrieg die oberste Besatzungsbehörde und somit De-facto-Regierung in der Sowjetischen Besatzungszone (SBZ) Deutschlands von Juni 1945 bis zur Übertragung der Verwaltungshoheit an die Regierung der DDR am 10. Oktober 1949.

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Sowjetunion

Die Sowjetunion (kurz SU, vollständige amtliche Bezeichnung: Union der Sozialistischen Sowjetrepubliken, kurz UdSSR,, Sojus Sowjetskich Sozialistitscheskich Respublik (SSSR)) war ein zentralistisch regierter, föderativer Einparteienstaat, dessen Territorium sich über Osteuropa und den Kaukasus bis nach Zentral- und über das gesamte Nordasien erstreckte.

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Sowjetzonenflüchtling

Sowjetzonenflüchtling ist eine Bezeichnung für Personen, die aus der sowjetisch besetzten Zone in den Geltungsbereich des Grundgesetzes oder West-Berlin geflüchtet sind.

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Sozialdemokratische Partei Deutschlands

Die Sozialdemokratische Partei Deutschlands (Kurzbezeichnung: SPD) ist eine bundesweit vertretene sozialdemokratische politische Partei in Deutschland.

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Sozialistische Einheitspartei Deutschlands

Die Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED) war eine marxistisch-leninistische Partei, die 1946 in der sowjetischen Besatzungszone Deutschlands und der Viersektorenstadt Berlin aus der Zwangsvereinigung von SPD und KPD hervorgegangen war und sich anschließend unter sowjetischem Einfluss zur Kader- und Staatspartei der 1949 gegründeten DDR entwickelte.

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Speziallager

1100 Metallstelen markieren die kleinen Massengräber mit den von 1945 bis 1950 verscharrten ca. 7000 Toten des Speziallagers Buchenwald in einem nach 1950 gewachsenen Wald (Foto aus dem Jahr 2007) Speziallager waren Lager, die nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs 1945 von der sowjetischen Militäradministration in der Sowjetischen Besatzungszone (SBZ) eingerichtet wurden und bis 1950 in der Deutschen Demokratischen Republik (DDR) bestanden.

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Staatsgebiet

Das Staatsgebiet oder Staatsterritorium (ugs. manchmal auch nur schlicht als Land bezeichnet) ist neben dem Staatsvolk und der Staatsgewalt eines der drei Elemente eines Staates im völkerrechtlichen Sinne.

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Stachanow-Bewegung

Alexej Stachanow 50 Jahre Stachanow-Bewegung (sowjetische Briefmarke, 1985) Die Stachanow-Bewegung war eine sowjetische Kampagne zur Steigerung der Arbeitsproduktivität.

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Stefan Creuzberger

Stefan Creuzberger (* 21. September 1961 in Calw) ist ein deutscher Historiker.

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Stettin

Stettin (Szczecin) ist die Hauptstadt der polnischen Woiwodschaft Westpommern.

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Strausberg

Strausberg ist eine amtsfreie Stadt im Landkreis Märkisch-Oderland in Brandenburg.

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Sven Felix Kellerhoff

Sven Felix Kellerhoff (* 1971 in Stuttgart) ist ein deutscher Historiker, Journalist und Sachbuchautor.

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Thüringen

St. Marienkirche in Gera-Untermhaus Erfurt, Dom und Severikirche Krämerbrücke mit Ägidienkirche in Erfurt Leuchtenburg Der Freistaat Thüringen (Abkürzung TH) ist ein Land der Bundesrepublik Deutschland.

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Theodor Heuss

Theodor Heuss (1953) Unterschrift von Theodor Heuss Theodor Heuss (* 31. Januar 1884 in Brackenheim; † 12. Dezember 1963 in Stuttgart) war ein deutscher Journalist, Politikwissenschaftler und fast 60 Jahre aktiver liberaler Politiker (NSV, FVg, FVP, DDP, FDP/DVP).

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Trizone

UdSSR unterstellt) Trizone (blau) Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs und der Besetzung des westlichen Teils Deutschlands einigten sich im März 1948 die drei siegreichen Westmächte in London darauf, die amerikanische und die britische Besatzungszone, die bereits zuvor zur Bizone vereinigt worden waren, mit der französischen Besatzungszone zur so genannten Trizone zusammenzuschließen.

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Umgangssprache

Die Umgangssprache, auch Alltagssprache, ist – im Gegensatz zur Standardsprache und auch zur Fachsprache – die Sprache, die im täglichen Umgang benutzt wird, aber keinem spezifischen Soziolekt entspricht.

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Völkerrecht

Das Völkerrecht (Lehnübersetzung zu) ist eine überstaatliche, auch aus Prinzipien und Regeln bestehende Rechtsordnung, durch die die Beziehungen zwischen den Völkerrechtssubjekten (meist Staaten) auf der Grundlage der Gleichrangigkeit geregelt werden.

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VE-Day

sowjetischen Hauptquartier Berlin-Karlshorst die bedingungslose Kapitulation der Wehrmacht. Stars and Stripes zur Kapitulation am 8. Mai 1945. VE-Day steht als Abkürzung für Victory in Europe Day (wortwörtlich für „Sieg-in-Europa-Tag“) und bezeichnet den 8. Mai 1945 als Ende des Zweiten Weltkrieges in Europa.

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Vereinigte Staaten

Die Vereinigten Staaten von Amerika (abgekürzt USA), kurz auch Vereinigte Staaten (englisch United States, abgekürzt U.S., US) genannt und häufig auch verkürzt zu Amerika (englisch America), sind eine föderale Republik, die aus 50 Bundesstaaten, einem Bundesdistrikt (der Hauptstadt Washington, D.C.), fünf größeren Territorien und etlichen Inselterritorien besteht.

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Vereinigtes Königreich

Das Vereinigte Königreich Großbritannien und Nordirland, kurz: Vereinigtes Königreich (englisch Audio, internationale Abkürzung: UK, Kfz-Kennzeichen: GB), ist ein auf den Britischen Inseln vor der Nordwestküste Kontinentaleuropas gelegener europäischer Staat.

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Verfassung der Deutschen Demokratischen Republik

In ihrer über 40-jährigen Geschichte gab es drei Verfassungen der Deutschen Demokratischen Republik, die einerseits in ihrem grundsätzlichen Bekenntnis zu Bürgerrechten und demokratischer Ordnung nie die Verfassungswirklichkeit widerspiegelten, andererseits jedoch durch willkürliche Auslegung zu deren Legitimation dienten und somit trotz mancher Widersprüchlichkeit stets die konstitutionellen Grundfesten des Staates bildeten.

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Verfassungskonvent auf Herrenchiemsee

Altes Schloss Herrenchiemsee Der Verfassungskonvent auf Herrenchiemsee tagte vom 10.

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Verwaltungshoheit

Verwaltungshoheit ist ein Rechtsbegriff im Steuer- und im Staatsrecht.

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Viermächte-Status

Berliner Erklärung vom 5. Juni 1945 zur Übernahme der Regierungsgewalt: Bernard Montgomery, Dwight D. Eisenhower, Georgi Konstantinowitsch Schukow und Jean de Lattre de Tassigny alliierten Vorbehaltsrechts – bis 1990 Bestand hatte, jedoch ab 1970 zunehmend an Bedeutung verlor. Als Viermächte-Status wird die gemeinsame Verantwortung der vier Siegermächte des Zweiten Weltkriegs, USA, Sowjetunion, Großbritannien und Frankreich, für Deutschland als Ganzes bezeichnet.

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Volkseigentum

Volkseigentum ist eine besondere Form des Eigentums, das in sozialistischen Rechtsordnungen mit einem dichotomischen Eigentumsbegriff zu finden ist.

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Volksentscheid in Sachsen 1946

Der Volksentscheid in Sachsen über das Gesetz über die Übergabe von Betrieben von Kriegs- und Naziverbrechern in das Eigentum des Volkes am 30.

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Volksrichter

Als Volksrichter und -staatsanwälte wurden in der Sowjetischen Besatzungszone Deutschlands (SBZ) und in der DDR jene Juristen bezeichnet, deren fachliche Ausbildung nicht an den Universitäten, sondern an der ab 1946 errichteten Volksrichterschule bzw.

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Volkszählung

zugriff.

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Vorpommern

Landeswappen von Mecklenburg-Vorpommern Flagge Vorpommerns Vorpommern ist der westlich der Oder gelegene und bei Deutschland verbliebene Teil der ehemaligen preußischen Provinz Pommern.

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Wahl des deutschen Bundespräsidenten 1949

Theodor Heuss Kurt Schumacher Rudolf Amelunxen Am 12.

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Walter Ulbricht

Walter Ulbricht (1950) Walter Ernst Paul Ulbricht (* 30. Juni 1893 in Leipzig; † 1. August 1973 in Groß Dölln) war von 1949 bis zu seiner Entmachtung 1971 der bedeutendste Politiker der Deutschen Demokratischen Republik.

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Wanfrieder Abkommen

Im Rahmen des Wanfrieder Abkommens getauschte Gebiete Kalkhof bei Wanfried: der Ort der Unterzeichnung des Wanfrieder Abkommens Die Eisenbahnbrücke zwischen Werleshausen und Oberrieden war Teil der strittigen Bahnstrecke Das Wanfrieder Abkommen vom 17.

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Währungsreform 1948 (Westdeutschland)

Eine Umtauschstelle in Hamburg am 20. Juni 1948. Die Währungsreform von 1948 trat am 20.

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Werner Weidenfeld

Werner Weidenfeld und Angela Merkel (2013) Werner Weidenfeld (* 2. Juli 1947 in Cochem) ist ein deutscher Politikwissenschaftler und Politikberater.

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West-Berlin

West-Berlin, Westberlin und Berlin (West) waren Bezeichnungen für den Teil von Groß-Berlin, der ab Ende des Zweiten Weltkriegs 1945 bis 1990 von den drei westlichen Besatzungsmächten Vereinigte Staaten, Vereinigtes Königreich und Frankreich verwaltet und ab 1950 mit deren Genehmigung vom Senat von Berlin regiert wurde.

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Westdeutschland

Der Begriff Westdeutschland kann sowohl geographisch als auch politisch verstanden werden, ist aber bei ersterem schwer abgrenzbar.

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Wilhelm Külz

Wilhelm Külz 1946 Gedächtnistafel am Geburtshaus in Borna, Martin-Luther-Platz 8 Ehrentafel für Wilhelm Külz im Gymnasium St. Augustin Grimma (im Durchgang des Hauptportals) Briefmarke mit einem Porträt Wilhelm Külz' Wilhelm Leopold Friedrich Külz (* 18. Februar 1875 in Borna; † 10. April 1948 in Berlin) war ein deutscher Politiker (DDP, LDP).

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Wilhelm Pieck

Wilhelm Pieck (1950) Friedrich Wilhelm Reinhold Pieck (* 3. Januar 1876 in Guben; † 7. September 1960 in Ost-Berlin) war ein deutscher Politiker.

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Willi Seifert

Willi Seifert (* 1. Oktober 1915 in Plauen; † 30. Januar 1986) war ein deutscher Kommunist und Widerstandskämpfer.

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Wolfgang Benz

Wolfgang Benz (2013) Wolfgang Benz (* 9. Juni 1941 in Ellwangen) ist ein deutscher Historiker der Zeitgeschichte und international anerkannter Vertreter der Vorurteilsforschung, der Antisemitismusforschung und der NS-Forschung.

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Zensur (Informationskontrolle)

National Geographic''. Das vom weißen Aufkleber verdeckte Titelfoto zeigt ein sich umarmendes Paar. Heilige Geist ist als Taube dargestellt. Primo de Rivera: „Zusammenarbeit – der Karikaturist: Herr Zensor: Bekanntlich ist ihr Stift besser als meiner. Also bitte ich Sie, mir die Karikatur anzufertigen. Wenn Sie wollen, mache ich Ihnen einen Vorschlag: Könnten Sie einen stämmigen und optimistischen Spanier zeichnen, der sagt: ‚Nie ging es mir besser als heute.‘?“ Zensur ist der Versuch der Kontrolle der Information.

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Zensur in der DDR

Als Zensur in der DDR und zuvor in der Sowjetischen Besatzungszone wird eine Vielzahl von Maßnahmen zur Kontrolle von Medien, Meinungsäußerungen und künstlerischer Produktion bezeichnet.

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Zentrale Parteikontrollkommission

Die Zentrale Parteikontrollkommission (kurz ZPKK) war eine am 16. September 1948 von der SED in der Sowjetischen Besatzungszone geschaffene Einrichtung beim ZK der SED.

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Zentralkomitee

Das Zentralkomitee, abgekürzt ZK, gehört im Machtgefüge der kommunistischen Parteien zu den obersten Entscheidungsgremien.

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Zentralorgan

Zentralorgan oder Centralorgan ist ein veralteter Ausdruck für eine Verbandszeitschrift.

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Zonenrandgebiet

Karte des Grenzverlaufes zwischen der Bundesrepublik und der DDR 1949–1990 Das Zonenrandgebiet war ein etwa 40 Kilometer breiter Gebietsstreifen der Bundesrepublik entlang der Grenze zur DDR (hervorgegangen aus der Sowjetischen Besatzungszone und im Westen weiterhin als die Zone bezeichnet), fortgesetzt entlang der deutschen Grenzlinie zur Tschechoslowakei bis zu deren Anstoßen an die Grenze Österreichs.

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Zwangsvereinigung von SPD und KPD zur SED

Das Logo der SED: Der Händedruck sollte die Einheit der Arbeiterbewegung und die Überwindung der Spaltung symbolisieren. Die Vereinigung von KPD und SPD zur Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands (SED) im Jahr 1946 in der Sowjetischen Besatzungszone und der Viersektorenstadt Berlin wird auch als Zwangsvereinigung bezeichnet, weil sie unter massivem Druck der sowjetischen Besatzungsbehörden zustande kam.

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Zwei-plus-Vier-Vertrag

Unterschriften der Vier Mächte Der Zwei-plus-Vier-Vertrag (vollständiger amtlicher Titel: Vertrag über die abschließende Regelung in bezug auf Deutschland; daher auch kurz als Regelungsvertrag bezeichnet) ist ein Staatsvertrag zwischen der Bundesrepublik Deutschland, der Deutschen Demokratischen Republik sowie Frankreich, der Sowjetunion, Großbritannien und den Vereinigten Staaten von Amerika.

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Zweiter Weltkrieg

Der Zweite Weltkrieg von 1939 bis 1945 war der zweite global geführte Krieg sämtlicher Großmächte des 20. Jahrhunderts und stellt den größten militärischen Konflikt in der Geschichte der Menschheit dar.

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Leitet hier um:

Ostzone, SBZ, Sowjetisch Besetzte Zone, Sowjetisch besetzte Zone, Sowjetische Besatzungszone in Deutschland, Sowjetzone.

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