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Sex

Index Sex

Der Geschlechtsverkehr stellt eine Form des Sex dar Unter Sex (für den en Begriff sexus,: Geschlecht) versteht man die praktische Ausübung von Sexualität (Kurzform: Sex) als Gesamtheit der Lebensäußerungen, Verhaltensweisen, Empfindungen und Interaktionen von Lebewesen in Bezug auf ihr Geschlecht.

282 Beziehungen: Achsel, Agnolo Bronzino, AIDS, Alfred Charles Kinsey, Alkoholkonsum, American Psychological Association, Analverkehr, Anamnese, Anilingus, Anorexia nervosa, Antibabypille, Anus, Appetenzverhalten, Appetit, Art (Biologie), Arterielle Hypertonie, Arzneimittel, Asexualität, Atmung, Attraktivität, Bakterien, Balz, BDSM, Beckenboden, Begattung, Bewusstseinsstörung, Bill Clinton, Bisexualität, Bläschendrüse, Blut, Blutdruck, Blutkreislauf, Bonobo, Brustwarze, Bulbourethraldrüse, Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, Chlamydien, Christentum, Coitus a tergo, Condylomata acuminata, Cumshot, Cunnilingus, Cybersex, Delfine, Depression, Deutsches Ärzteblatt, Diabetes mellitus, Dirty Talk, Doppelmoral, Ehe, ..., Ehebruch, Einzeller, Eizelle, Emotion, Empfängnis, Empfängnisverhütung, Endorphine, Entscheidung, Erektile Dysfunktion, Erektion, Erektionszentrum, Erleben, Erogene Zone, Erotik, Erotische Elektrostimulation, Erotisches Rollenspiel, Erregung öffentlichen Ärgernisses, Estrogene, Ethik, Eunuch, Europa, Evolution, Exhibitionismus, Fellatio, Femidom, Fernsehen, Fisting, Fitness (Biologie), Flotter Dreier, Follikelsprung, Fortpflanzung, Frau, Freie Liebe, Frigidität, Gebärmutter, Generation, Genetik, Gerontophilie, Geschlechtliche Fortpflanzung, Geschlechtsidentität, Geschlechtsmerkmal, Geschlechtsorgan, Geschlechtsverkehr, Gesellschaft (Soziologie), Gestagene, Gesundheit, Glandula vestibularis major, Gonorrhoe, Gräfenberg-Zone, Gruppensex, Gummi, Harnröhre, Hebephilie, Hepatitis B, Herpes simplex, Heterosexualität, HIV, Homosexualität, Hormon, Humane Papillomviren, Hypersexualität, Hyperthyreose, Hypogonadismus, Impfung, Industriestaat, Infektion, Infektionskrankheit, Instinkt, Instinktverhalten, Intimität, Inzest, Kamasutra, Kinsey-Report, Klitoris, Kondom, Koprophilie, Krankheit, Krankheitsprävention, Kreativität, Krebs (Medizin), Kultur, Kuppelei, Kuss, Leberzirrhose, Lecktuch, Lesbisch, Lewinsky-Affäre, Libido, Liebe, Liebesbeziehung, Likert-Skala, Limbisches System, Lubrikation, Lust, Lymphogranuloma venereum, Mammalverkehr, Manie, Mann, Mark Ridley, Masturbation, Mensch, Menstruationszyklus, Missionarsstellung, Monica Lewinsky, Monogamie, Moral, Multiple Sklerose, Muskelkontraktion, Mutation, Nebenhoden, Nebenwirkung, Nekrophilie, Neoterophilie, Neunundsechzig, Neurologie, Nymphomanie, Objektsexualität, Obszönität, Ohrläppchen, Operation (Medizin), Oralverkehr, Orgasmus, Paraphilie, Paraurethraldrüse, Pädophilie, Penis, Perineum, Peroral, Petting, Polyamorie, Polyandrie, Polygamie, Pornografie, Postexpositionsprophylaxe, Postkoitale Müdigkeit, Potenzmittel, Promiskuität, Prostata, Prostitution, Psychische Störung, Psychosomatik, Pubertät, Puls, Quickie (Geschlechtsverkehr), Römisch-katholische Kirche, Rückenmark, Refraktärphase (Sexualität), Reitstellung, Reiz, Reizung, Ruth Westheimer, Sadomasochismus, Sakrament, Saliromanie, Samenerguss, Samenleiter, Säkularisierung, Säugetiere, Sünde, Schamlippe, Schenkelverkehr, Schließmuskel, Schmerz, Schwangerschaft, Schwellkörper, Sekretion, Sex flush, Sex sells, Sexualangst, Sexualethik, Sexualhygiene, Sexualität, Sexualkundeunterricht, Sexualmedizin, Sexualpraktik, Sexualwissenschaft, Sexuell übertragbare Erkrankung, Sexuelle Appetenzstörung, Sexuelle Aufklärung, Sexuelle Dysfunktion, Sexuelle Erregung, Sexuelle Nötigung, Sexuelle Revolution, Sexuelle Selbstbestimmung, Sexueller Fetischismus, Sexueller Missbrauch von Jugendlichen, Sexueller Missbrauch von Kindern, Sexueller Missbrauch widerstandsunfähiger Personen, Sexueller Reaktionszyklus, Sildenafil, Sinnlichkeit, Sodomie, Somatisch, Soziale Interaktion, Soziale Norm, Soziokultur, Sperma, Stoffwechsel, Stress, Syphilis, Tabakrauchen, Tabu, Tachykardie, Tadalafil, Telefonsex, Testosteron, Transsudat, Tribadie, Trichomonas vaginalis, Ulcus molle, Umgangssprache, Unbestimmter Rechtsbegriff, Ungeschlechtliche Vermehrung, Urophilie, Vagina, Vaginalverkehr, Vaginismus, Vardenafil, Venerologie, Vergewaltigung, Viren, Volk, Vorstellung, Vorzeitiger Samenerguss, Voyeurismus, Wahrnehmung, Weibliche Ejakulation, Wertvorstellung, Westen, Zervixkarzinom, Zeugung, Zoophilie. Erweitern Sie Index (232 mehr) »

Achsel

Achselhöhle eines Mannes Achselhöhle einer Frau Die Achsel (lat.: Axilla) bezeichnet in der Anatomie den Bereich zwischen Schulter und Brustwand.

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Agnolo Bronzino

Lucrezia Panciatichi von Agnolo Bronzino (ca. 1540) Bartolomeo Panciatichi von Agnolo Bronzino Agnolo di Cosimo di Mariano, auch Agnolo Tori, genannt Bronzino, (* 17. November 1503 in Monticelli, einem heutigen Stadtteil von Florenz; † 23. November 1572 in Florenz) war ein italienischer Maler des Manierismus.

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AIDS

Acquired Immune Deficiency Syndrome, auch Acquired immunodeficiency syndrome (englisch für „erworbenes Immundefektsyndrom“, deutsch: erworbenes Immunschwächesyndrom) – zumeist abgekürzt AIDS (als Akronym) oder Aids (entsprechend der Aussprache) – bezeichnet eine spezifische Kombination von Symptomen, die beim Menschen infolge der durch Infektion mit dem Humanen Immundefizienz-Virus (HI-Virus, HIV) induzierten Zerstörung des Immunsystems auftreten.

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Alfred Charles Kinsey

Alfred Charles Kinsey Alfred Charles Kinsey (* 23. Juni 1894 in Hoboken, New Jersey; † 25. August 1956 in Bloomington, Indiana) war ein amerikanischer Sexualforscher und Hochschullehrer.

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Alkoholkonsum

Alkoholkonsum bei einer Feier Alkoholkonsum ist das Trinken von alkoholischen Getränken, gemeinhin als Alkohol bekannt, zu Genuss- oder Rauschzwecken, wobei die euphorisierende Wirkung des Alkohols ausgenutzt wird.

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American Psychological Association

Die American Psychological Association (APA; deutsch: amerikanische psychologische Gesellschaft) ist ein großer nordamerikanischer Fachverband für Psychologie.

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Analverkehr

Paul Avril zu „Les Sonnetts Luxurieux“, 1892 Unter Analverkehr oder Analkoitus bzw.

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Anamnese

Die Anamnese (von) ist die professionelle Erfragung von potenziell medizinisch relevanten Informationen durch Fachpersonal (z. B. einen Arzt).

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Anilingus

Frau, die Anilingus an einer Frau durchführt Der Anilingus (lat. anus „After“ und lingere „lecken“; engl. Rimming oder Rim-Job; auch als Oroanalkontakt, Zungenanal (abgekürzt ZA), Afterlecken oder lateinisch inkorrekt als Analingus bezeichnet) stellt eine orale Sexualpraktik dar, bei welcher der Anus, meist inklusive Dammregion, mit Lippen und Zunge stimuliert wird, und kann sowohl oberflächlich als auch durch Penetration des Anus mit der Zunge erfolgen.

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Anorexia nervosa

Anorexia nervosa (griech./lat.: übersetzt etwa „nervlich bedingte Appetitlosigkeit“) oder Magersucht ist eine Form der Essstörung.

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Antibabypille

Typische Verpackung einer Antibabypille Die Antibabypille, umgangssprachlich auch kurz „die Pille“ genannt, ist seit 1960 in den westlichen und östlichen Industrienationen das am häufigsten verwendete Mittel zur Verhütung einer Schwangerschaft.

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Anus

Der Anus, deutsch After (mhd. after, ahd. aftero, eigentlich „Hinterer“; substantiviert von „hinter, nachfolgend“), umgangssprachlich auch Poperze, ist die Austrittsöffnung des Darmkanals vielzelliger Tiere.

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Appetenzverhalten

Als Appetenzverhalten (lateinisch appetens „trachtend“, „begierig“) gilt im Rahmen der Instinkttheorie der klassischen vergleichenden Verhaltensforschung ein als Such- und Orientierungsverhalten gedeuteter Bestandteil des Instinktverhaltens.

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Appetit

Unter Appetit (von lat. appetitus cibi „Verlangen nach Speise“, von appetere: begehren, verlangen) versteht man einen psychischen Zustand, der sich durch das lustvoll geprägte Verlangen, etwas Bestimmtes zu essen, auszeichnet.

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Art (Biologie)

Knapp die Hälfte aller heute lebenden bekannten Arten sind Insekten Die Art, auch Spezies oder Species (abgekürzt oft spec., von ‚Art‘), ist die Grundeinheit der biologischen Systematik.

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Arterielle Hypertonie

Die arterielle Hypertonie, oft verkürzt auch Hypertonie (von hyper ‚über(mäßig)’ und τείνειν teinein ‚spannen’), Hypertonus, Hypertension oder im täglichen Sprachgebrauch Bluthochdruck genannt, ist ein Krankheitsbild, bei dem der Blutdruck des arteriellen Gefäßsystems chronisch erhöht ist.

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Arzneimittel

Ein Arzneimittel (von arznei: Heilkunde, Heilkunst, Heilmittel, Arzneimittel, Pharmazie) oder gleichbedeutend Medikament (lateinisch medicamentum „Heilmittel“) ist ein Stoff oder eine Stoffzusammensetzung, der bzw.

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Asexualität

Asexualität bezeichnet die Abwesenheit sexueller Anziehung gegenüber anderen, fehlendes Interesse an Sex oder ein nicht vorhandenes Verlangen danach.

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Atmung

Atmung (lat.: Respiratio) bezeichnet.

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Attraktivität

Attraktivität (lat. attrahere, an sich ziehen, anziehen‘) ist die Anziehungskraft.

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Bakterien

''Helicobacter pylori'', verursacht Magengeschwüre, (Sekundärelektronenmikroskopie) Die Bakterien (Bacteria) (Singular das Bakterium, veraltet auch die Bakterie; von baktērion ‚Stäbchen‘, ugs. auch Bazille) bilden neben den Eukaryoten und Archaeen eine der drei grundlegenden Domänen, in die alle Lebewesen eingeteilt werden.

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Balz

Turmfalke übergibt dem Weibchen am Nistkasten eine Maus Die Balz ist das werbende Vorspiel der Begattung von Tieren.

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BDSM

Das Halsband ist neben dem Ring der O ein gebräuchliches Symbol des BDSM BDSM ist die heute in der Fachliteratur gebräuchliche Sammelbezeichnung für eine Gruppe miteinander verwandter sexueller Vorlieben, die oft unschärfer als Sadomasochismus (kurz: SM oder Sado-Maso) bezeichnet werden.

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Beckenboden

Muskulatur Der Beckenboden ist der bindegewebig-muskulöse Boden der Beckenhöhle beim Menschen.

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Begattung

Löwen bei der Kopulation Der Begriff Begattung (Kopulation, Kopula, Paarung) bezeichnet die geschlechtliche Vereinigung eines männlichen und eines weiblichen Menschen oder Tieres, die zur Befruchtung und somit zur Fortpflanzung führen kann.

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Bewusstseinsstörung

Bewusstseinsstörung ist eine Störung einer der Vitalfunktionen und Elementarfunktionen der menschlichen Psyche.

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Bill Clinton

Unterschrift von Bill Clinton Bill Clinton (2015) William Jefferson „Bill“ Clinton (* 19. August 1946 in Hope, Arkansas, als William Jefferson Blythe III.) ist ein US-amerikanischer Politiker der Demokratischen Partei.

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Bisexualität

Als Bisexualität (eigentlich „Ambisexualität“, nach der lateinischen Vorsilbe bi- für „zwei“) bezeichnet man die sexuelle Orientierung oder Neigung, sich sowohl zu Frauen als auch zu Männern emotional oder sexuell hingezogen zu fühlen.

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Bläschendrüse

Lage der Samenblase Die Bläschendrüse, veraltet auch Samenbläschen oder Samenblase, (Glandula vesiculosa, Vesicula seminalis, bei Tieren als Samenblasendrüse, Glandula vesicularis bezeichnet) ist eine beim Mann paarig angelegte akzessorische Geschlechtsdrüse, die über ihren Ausführgang, den Ductus excretorius, jeweils zusammen mit dem gleichseitigen Samenleiter (Ductus deferens) im Bereich des Samenhügels in die Harnröhre mündet.

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Blut

Von links nach rechts: Erythrozyt, Thrombozyt, Leukozyt Dunkelfeldaufnahme menschlichen Blutes, 1000-fache Vergrößerung Blutkreislauf Blut ist eine Körperflüssigkeit, die mit Unterstützung des Herz-Kreislauf-Systems die Funktionalität der verschiedenen Körpergewebe über vielfältige Transport- und Verknüpfungsfunktionen sicherstellt.

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Blutdruck

Der Blutdruck ist der Druck (Kraft pro Fläche) des Blutes in einem Blutgefäß und direkt abhängig von der Herzleistung und dem Gefäßwiderstand.

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Blutkreislauf

Der Blutkreislauf ist der Weg, den das Blut im Körper des Menschen und der meisten Tiere zurücklegt.

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Bonobo

Der Bonobo oder Zwergschimpanse (Pan paniscus) ist eine Primatenart aus der Familie der Menschenaffen (Hominidae).

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Brustwarze

Eine menschliche weibliche Brust Brustwarze (auch Mamille, lat. Mamilla, d. i. Diminutiv von lateinisch mamma „weibliche Brust“; die korrekte lateinische anatomische Bezeichnung ist Papilla mammae) ist bei den Primaten die Mündung der Milchdrüsen.

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Bulbourethraldrüse

Position der Bulbourethraldrüse Die Bulbourethraldrüse (Glandula bulbourethralis, „Harnröhrenzwiebeldrüse“) ist eine paarige akzessorische Geschlechtsdrüse bei männlichen Säugetieren.

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Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung

Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) ist eine Bundesoberbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit.

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Chlamydien

Chlamydien ist eine in der Alltagssprache gebräuchliche Bezeichnung für Arten innerhalb der Familie Chlamydiaceae.

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Christentum

Die Bergpredigt, Fresko von Fra Angelico (1437–1445) ΙΧΘΥΣ ''Ichthýs'' (Fisch) bilden als Akrostichon das Glaubensbekenntnis ''Jesus Christus, Sohn Gottes, Erlöser''. Bleiglasfenster von Wilhelm Schmitz-Steinkrüger in der Kirche St. Johannes Baptist (Nideggen), um 1952 Das Christentum ist eine Weltreligion, die aus dem Judentum hervorging.

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Coitus a tergo

Coitus a tergo (lat. für „Geschlechtsverkehr von hinten“) oder auch vis a tergo (lat. „Kraft von hinten“), häufig verkürzt auf a tergo (lat. für „von hinten“) ist eine zusammenfassende Bezeichnung für mehrere Stellungen und Varianten, den Geschlechtsverkehr zu praktizieren, bei denen ein Partner den Rücken des Andern im Blickfeld hat.

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Condylomata acuminata

Bei Condylomata acuminata – auch unter dem Begriff Feigwarzen, Feuchtwarzen und Genitalwarzen bekannte Warzen – handelt es sich um eine Viruserkrankung.

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Cumshot

Ejakulation in den Mund der Partnerin Als Cumshot (auch Moneyshot) bezeichnet man in der Pornobranche entweder Fotos oder Filmszenen, die den Samenerguss des Mannes festhalten.

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Cunnilingus

Cunnilingus Darstellung des Cunnilingus auf einem Fresko in Pompeji (vor 79 n. Chr.) Als Cunnilingus (lat. cunnus „weibliche Scham“ und lingua „Zunge“) bezeichnet man eine Form des Oralverkehrs in der Sexualität, bei dem der Sexualpartner (gleich welchen Geschlechts) die äußeren weiblichen Geschlechtsorgane – die Klitoris, die Schamlippen oder den Scheideneingang – mit der Zunge und den Lippen erregt.

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Cybersex

Mit dem seit den 1990er Jahren existierenden Begriff Cybersex (CS) werden verschiedene Formen der virtuellen Erotik, sexueller Interaktion und Pornografie bezeichnet, die mit Hilfe eines Computers oder über das Internet ausgelebt werden.

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Delfine

Die Delfine oder Delphine (Delphinidae) gehören zu den Zahnwalen (Odontoceti) und sind somit Säugetiere (Mammalia), die im Wasser leben (Meeressäuger).

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Depression

''An der Schwelle zur Ewigkeit''. Gemälde von Vincent van Gogh, 1890 Die Depression (von „niederdrücken“) ist eine psychische Störung.

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Deutsches Ärzteblatt

Das Deutsche Ärzteblatt, gegründet 1872, ist ein offizielles Organ der Ärzteschaft und wird herausgegeben von der Bundesärztekammer (Arbeitsgemeinschaft der Landesärztekammern) und der Kassenärztlichen Bundesvereinigung.

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Diabetes mellitus

Der Diabetes mellitus („honigsüßer Durchfluss, Honigharnruhr“; von griechisch διαβήτης diabḗtes, von altgriechisch διαβαίνειν diabainein, „hindurchgehen, durchfließen“, und lateinisch mellitus „honigsüß“), umgangssprachlich kurz Diabetes, Zuckerkrankheit oder seltener Blutzuckerkrankheit, bezeichnet eine Gruppe von Stoffwechselstörungen mit unterschiedlichen Ursachen.

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Dirty Talk

Dirty Talk (dt.: Schmutziges Reden) oder Verbalerotik ist eine sexuelle Praktik und bezeichnet das Benutzen von erotisierenden oder sehr anschaulichen und direkten Wörtern vor oder während des Geschlechtsverkehrs zur Erhöhung der sexuellen Stimulation.

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Doppelmoral

Als Doppelmoral wird ein Normensystem bezeichnet, das gleiches Verhalten ethisch unterschiedlich bewertet, je nachdem, welcher Personengruppe die ausführende Person oder die betroffenen Personen angehören, oder je nachdem, ob diese sich in einer öffentlichen oder privaten Situation innerhalb oder außerhalb einer Sozialgemeinschaft befinden, ohne dass dafür ein sachlicher Grund vorhanden wäre.

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Ehe

Die Ehe (von ēwa „Ewigkeit, Recht, Gesetz“; historisch rechtssprachlich: Konnubium) oder Heirat ist eine durch Naturrecht, Gesellschaftsrecht und Religionslehren begründete und anerkannte, zumeist gesetzlich oder rituell geregelte, gefestigte Form einer Verbindung zweier Menschen.

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Ehebruch

Anprangerung eines des Ehebruchs für schuldig befundenen Paares im alten Japan Ehebruch wurde bis zum 21.

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Einzeller

Die Amöbe gehört zu einer vielgestaltigen Gruppe von Einzellern Einzeller sind Lebewesen, die aus nur einer Zelle bestehen.

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Eizelle

Phasenweise Darstellung des Eindringens des Spermiums in eine Eizelle (Akrosomreaktion) Ältere Zeichnung einer menschlichen Eizelle Spermium an einer Eizelle Die Eizelle, kurz Ei (Mehrzahl: ova), oder Oocyte (von) ist die weibliche Keimzelle zweigeschlechtlicher Lebewesen.

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Emotion

Robert Plutchiks Rad der Emotionen Emotion bezeichnet eine Gemütsbewegung im Sinne eines Affektes.

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Empfängnis

Empfängnis oder Konzeption (von lateinisch conceptio) bezeichnet die Verschmelzung der Eizelle mit einem Spermium bei der Befruchtung vor Entstehung eines Keims.

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Empfängnisverhütung

Als Empfängnisverhütung, Kontrazeption, Antikonzeption oder Konzeptionsschutz werden Methoden bezeichnet, die die Wahrscheinlichkeit einer Empfängnis und Schwangerschaft trotz eines vollzogenen Geschlechtsverkehrs verringern.

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Endorphine

Endorphine sind körpereigene Opioidpeptide, die in der Hypophyse und im Hypothalamus von Wirbeltieren produziert werden.

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Entscheidung

Eine Richtungsentscheidung am Scheideweg: links, rechts oder geradeaus? Unter Entscheidung versteht man die Wahl einer Handlung aus mindestens zwei vorhandenen potenziellen Handlungsalternativen unter Beachtung der übergeordneten Ziele.

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Erektile Dysfunktion

Nächtliches Opfer an Priapus; ein Mann opfert ein Schwein (links unten), um von seiner Impotenz geheilt zu werden (Fresko aus der Mysterienvilla in Pompeji). Eine erektile Dysfunktion – Abkürzung ED, auch Erektionsstörung, Potenzstörung, Impotentia coeundi (von ‚zusammengehen‘, ‚sich begatten‘, vgl. Koitus), im Volksmund auch Impotenz – ist eine Sexualstörung, bei der es einem Mann über einen längeren Zeitraum hinweg in der Mehrzahl der Versuche nicht gelingt, eine für ein befriedigendes Sexualleben ausreichende Erektion des Penis zu erzielen oder beizubehalten.

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Erektion

unbeschnitten) Nicht-erigierter und erigierter Penis (rechts) (beschnitten) Unter Erektion (aus lat. erectio, „Aufrichtung“) versteht man meist die Versteifung des männlichen Gliedes (Penis), die spontan oder infolge mechanischer oder psychischer Reize, insbesondere durch sexuelle Erregung stattfindet.

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Erektionszentrum

Das Erektionszentrum ist ein parasympathisches Zentrum in den Rückenmarksegmenten S2-S5.

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Erleben

Der Begriff Erleben ist ein wesentlicher Bestandteil der gängigen Definitionen von Psychologie als Wissenschaft vom Erleben und Verhalten des Menschen. Er ergänzt damit die Ausrichtung der Psychologie als Verhaltenswissenschaft (Behaviorismus) um die rezeptive Seite der Interaktion von Mensch und Umwelt, also wie der Mensch Ereignisse, Situationen oder generell sein Leben „innerlich“ oder psychisch erlebt, oder besser gesagt aus der Perspektive seiner Eigen- bzw.

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Erogene Zone

Äußere erogene Zonen des Mannes und der Frau Eine erogene Zone (zu eros ‚Liebe’ und -γενής -genes ‚verursachend’) ist ein Körperbereich, dessen geeignete Reizung bei entsprechender Lust eines Menschen dessen sexuelle Erregung hervorrufen oder steigern kann.

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Erotik

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Erotische Elektrostimulation

Ein Gerät zur erotischen Elektrostimulation mit zweipoliger Sonde. Erotische Elektrostimulation (auch bekannt als E-Stim oder Elektrosex) ist eine Sexualpraktik, bei der Gleichstrom oder niederfrequente Wechselströme zur sexuellen Stimulation eingesetzt werden.

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Erotisches Rollenspiel

Ein erotisches oder sexuelles Rollenspiel ist eine Sexualpraktik.

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Erregung öffentlichen Ärgernisses

Die Erregung öffentlichen Ärgernisses ist in Deutschland nach StGB eine Straftat.

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Estrogene

Estrogene oder Östrogene (als „oestrus“-erzeugende Substanzen, d. h. ‚Verbindungen, die bei kastrierten Nagetieren Brunsterscheinungen hervorrufen‘, von, latinisiert oestrus „Stachel“, „Leidenschaft“), auch Follikelhormone genannt, sind die wichtigsten weiblichen Sexualhormone aus der Klasse der Steroidhormone.

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Ethik

Die Ethik (ēthikē (epistēmē) „das sittliche (Verständnis)“, von ἦθος ēthos „Charakter, Sinnesart“ (dagegen ἔθος: Gewohnheit, Sitte, Brauch), vergleiche lateinisch mos) ist jener Teilbereich der Philosophie, der sich mit den Voraussetzungen und der Bewertung menschlichen Handelns befasst.

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Eunuch

osmanischen Sultans, ca. 1763–1779 Francis Smith (1722–1822), Yale Center for British Art Ein Eunuch (griech. εὐνοῦχος eunouchos, von εὐνή eunē Bett und ἔχω echō hüten, bewachen) ist ein Mensch männlichen Geschlechts (Kind, Jugendlicher oder erwachsener Mann), der einer Kastration unterzogen wurde.

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Europa

Europa (Eurṓpē) ist ein Erdteil, der sich über das westliche Fünftel der eurasischen Landmasse erstreckt.

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Evolution

Unter Evolution (von „herausrollen“, „auswickeln“, „entwickeln“) versteht man im deutschen Sprachraum heute in erster Linie die biologische Evolution.

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Exhibitionismus

Exhibitionismus ist eine Sexualpräferenz, bei der die betreffende Person es als lustvoll erlebt, von anderen (meist fremden) Personen nackt oder bei sexuellen Aktivitäten beobachtet zu werden.

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Fellatio

Zeichnerische Darstellung von Fellatio Römische Öllampe mit einer Fellatio-Darstellung Die Fellatio (lat. fellare „saugen“) ist eine Form des Oralverkehrs, bei der der Penis durch Mund, Zunge und Lippen – beim sogenannten Deepthroating auch durch die Rachenregion – des Sexualpartners stimuliert wird; Lutschen, Blasen und Saugen am Penis sind ebenfalls möglich.

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Femidom

Gebrauchsfertiges Femidom vor dem Einsetzen Benutzung des Femidoms Das Femidom, auch „Kondom für die Frau“ genannt, ist ein seit dem Jahr 1990 angebotenes Verhütungsmittel, das zugleich einen Schutz vor sexuell übertragbaren Krankheiten bietet.

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Fernsehen

Gebäude eines Fernsehsenders Als Fernsehen (auch kurz TV, vom griechisch-lateinischen Kunstwort Television) bezeichnet man ein Massenmedium, das Fernsehsendungen konzipiert und produziert oder sie zukauft und sie live oder zeitversetzt unidirektional an ein disperses Massenpublikum vermittelt.

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Fisting

Faustverkehr (engl.: Fisting, engl.: fist für „Faust“) bzw.

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Fitness (Biologie)

Fitness (engl. fitness „Angepasstheit“, „Tauglichkeit“) ist ein Fachbegriff aus der Populationsgenetik.

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Flotter Dreier

Flotter Dreier, kurz Dreier, Threesome oder Triole genannt, ist die umgangssprachliche Bezeichnung für die Ausübung von Geschlechtsverkehr zwischen drei Personen und stellt damit die kleinstmögliche Variante von Gruppensex dar.

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Follikelsprung

Aufnahme einer Ovulation Vorgänge im Eierstock während der Eizellenreifung Der Follikelsprung (auch Eisprung genannt oder Ovulation von, der Verkleinerungsform von ovum für ‚Ei‘) ist die periodische Ausstoßung einer unbefruchteten Eizelle aus einem sprungreifen Follikel des Eierstocks während der Ovulationsphase des Menstruationszyklus.

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Fortpflanzung

Fortpflanzung ist die Erzeugung neuer, eigenständiger Nachkommen eines Lebewesens.

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Frau

Eine Zusammenstellung von 20 Frauenporträts Frau (von „vornehme, hohe Frau; Herrin“), lateinisch und fachsprachlich auch Femina, bezeichnet einen weiblichen, erwachsenen Menschen.

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Freie Liebe

zugriff.

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Frigidität

Unter Frigidität (von lat. frigidus „kühl, kalt“, historisch auch Geschlechtskälte) werden diverse Veränderungen des normalen sexuellen Verhaltens zusammengefasst.

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Gebärmutter

Eierstöcke (Ovarien), unten Vagina Die Gebärmutter oder lateinisch der Uterus (lat. uterus, matrix; griech. mētra, hystera, delphys; mittelhochdeutsch bërmuoter und kurz muoter) ist der Teil der weiblichen Geschlechtsorgane, in dem sich nach einer Empfängnis die befruchteten Eizellen beziehungsweise die embryonalen Frühstadien (Blastozysten) einnisten und zum geburtsreifen Fötus heranreifen.

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Generation

Vier Generationen einer Familie Eine Generation ist in der Biologie die Gesamtheit aller Lebewesen, die innerhalb ihrer Abstammungsgruppe denselben Abstand von den gemeinsamen Vorfahren beziehungsweise ihren Nachkommen haben (z. B. die Generation der Großeltern, der Eltern, der Kinder).

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Genetik

Wurfes. Die Genetik (moderne Wortschöpfung zu griechisch γενεά geneá ‚Abstammung‘, γένεσις génesis ‚Ursprung‘) oder Vererbungslehre ist die Wissenschaft von der Vererbung und ein Teilgebiet der Biologie.

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Gerontophilie

Als Gerontophilie (gr. γέρων géron „Greis“ und -philie) bezeichnet man das dauernde beziehungsweise überwiegende Interesse an älteren Menschen.

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Geschlechtliche Fortpflanzung

Die geschlechtliche oder sexuelle Fortpflanzung ist eine Variante der Fortpflanzung von Eukaryoten (Lebewesen mit Zellkern), bei der im Wechsel Zellkerne miteinander verschmelzen (Karyogamie), wobei sich die Anzahl der Chromosomen im Kern (der Ploidiegrad) verdoppelt, und bei einer besonderen Form der Kernteilung, der Meiose oder Reduktionsteilung, die Chromosomenzahl wieder halbiert wird.

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Geschlechtsidentität

''Handbuch der Sexualwissenschaften'' von 1921 mit frühen Beiträgen zum Thema Die Geschlechtsidentität ist eine „evolutionär sehr junge, spezifisch menschliche, hochkomplexe Eigenschaft“.

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Geschlechtsmerkmal

Weibliche (links) und männliche (rechts) Fasane, die den dramatischen Unterschied in Farbe und Größe zwischen den Geschlechtern veranschaulichen Geschlechtsmerkmale sind die Eigenschaften, die bei den Geschlechtern einer Tierart unterschiedlich ausgeprägt sind.

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Geschlechtsorgan

Entwicklung der äußeren Geschlechtsorgane in der Embryonalphase Ein Geschlechtsorgan (lateinisch Organum genitale; synonym Fortpflanzungsorgan, Genitale, Geschlecht) ist ein Organ von Lebewesen-Arten mit zwei oder mehreren Paarungstypen (Geschlechtern), das unmittelbar der geschlechtlichen Befriedigung und Fortpflanzung dient.

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Geschlechtsverkehr

Heterosexueller Geschlechtsverkehr in einer Variante der Reitstellung Homosexueller Geschlechtsverkehr zwischen zwei Männern in der Missionarsstellung Geschlechtsverkehr (auch Geschlechtsakt (von ‚ ‚Antrieb, Bewegung’), Koitus (von ‚ ‚Zusammengehen, Begattung’), Kopulation (von, ‚Verknüpfung, Verbindung’), Kohabitation (von, ‚Beisammenwohnen’) oder Beischlaf) bezeichnet im traditionellen Verständnis die heterosexuelle Vereinigung zweier Sexualpartner, bei der der Mann den erigierten Penis in die Vagina der Frau einführt – den Vaginalverkehr.

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Gesellschaft (Soziologie)

Gesellschaft bezeichnet in der Soziologie allgemein eine durch unterschiedliche Merkmale zusammengefasste und abgegrenzte Anzahl von Personen, die als sozial Handelnde (Akteure) miteinander verknüpft leben und direkt oder indirekt sozial interagieren.

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Gestagene

Gestagene, auch Gelbkörperhormone oder Schwangerschafthormone, sind Substanzen, die im wörtlichen Sinne der Entstehung und Erhaltung einer Schwangerschaft (lateinisch Gestatio) dienen.

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Gesundheit

Gesundheit wird, auf den einzelnen Menschen bezogen, als Zustand des körperlichen und/oder geistigen subjektiven Wohlbefindens aufgefasst.

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Glandula vestibularis major

Labia minora, Urethra, Paraurethraldrüse, ''Glandulae paraurethrales'' und der Scheideneingang, ''Introitus vaginae'' und den Mündungsöffnungen der Bartholinsche Drüse, ''Glandula vestibularis major'' Die Glandula vestibularis major (pl. Glandulae vestibulares majores; lat. „große Vorhofdrüse“, auch Bartholin-Drüse) ist eine paarige akzessorische Geschlechtsdrüse der Frau.

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Gonorrhoe

Die Gonorrhoe (auch Gonorrhö und Gonorrhöe, von altgr. γονόρροια gonórrhoia, wörtlich „Samenfluss“; Kurzbezeichnung GO) ist eine der häufigsten sexuell übertragbaren Erkrankungen.

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Gräfenberg-Zone

Bei der Gräfenberg-Zone, auch G-Zone, G-Punkt oder G-Spot, handelt es sich um eine erogene Zone in der Vagina.

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Gruppensex

Gruppensex (historisierende Darstellung von Édouard-Henri Avril) Gruppensex ist eine Sexualpraktik, an der mehr als zwei Personen beteiligt sind.

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Gummi

In der Botanik werden als Gummi (das, Mehrzahl Gummen,Udo Maid-Kohnert: Lexikon der Ernährung, Spektrum Akademischer Verlag, Heidelberg, 2001/2002. Spektrum.de. und „aus dem Ägyptischen“) bestimmte Pflanzensäfte (Exsudate) bezeichnet, die aus verletzten Stellen austreten.

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Harnröhre

Gray’s Anatomy) Die Harnröhre (lat. urethra, von griech. ουρήθρα ourḗthrā ‚Harnröhre‘, von ούρα oúra ‚Harn‘) ist ein schlauchförmiges Organ des Harn- und Geschlechtsapparats der Säugetiere unter Ausschluss der Kloakentiere.

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Hebephilie

Hebephilie (von Hebe, griechische Göttin der Jugend, und griechisch φιλία philia „Freundschaft“) ist die erotische und sexuelle Präferenz für pubertierende Jungen und/oder Mädchen etwa im Alter zwischen 12 und 16 Jahren.

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Hepatitis B

Die Hepatitis B (früher auch Serumhepatitis) ist eine von dem Hepatitis-B-Virus (HBV) verursachte Infektionskrankheit der Leber, die häufig akut (85–90 %), gelegentlich auch chronisch verläuft.

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Herpes simplex

Als Herpes simplex (‚einfach‘) bezeichnet man verschiedene durch Herpes-simplex-Viren hervorgerufene Virusinfektionen.

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Heterosexualität

Heterosexualität („Verschiedengeschlechtlichkeit“; sehr selten auch Alloiophilie) ist die sexuelle Orientierung, bei der Romantik und sexuelles Begehren ausschließlich für Personen des anderen Geschlechts empfunden werden.

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HIV

Das Humane Immundefizienz-Virus, zumeist abgekürzt als HIV oder auch bezeichnet als Menschliches Immunschwäche-Virus oder Menschliches Immundefekt-Virus, ist ein behülltes Virus, das zur Familie der Retroviren und zur Gattung der Lentiviren gehört.

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Homosexualität

Lesbisches Paar Schwules Paar Hochzeit von Mathieu Chantelois und Marcelo Gomez in Toronto, eine der ersten gleichgeschlechtlichen Ehen in Kanada Lesbisches Elternpaar mit seinen Kindern Homosexualität („Gleichgeschlechtlichkeit“; auch Homophilie) bezeichnet je nach Verwendung sowohl gleichgeschlechtliches sexuelles Verhalten, erotisches und romantisches Begehren gegenüber Personen des eigenen Geschlechts als auch darauf aufbauende Identitäten.

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Hormon

Epinephrin (Adrenalin), ein Hormon aus der Gruppe der Katecholamine Ein Hormon ist ein biochemischer Botenstoff, der von speziellen Zellen (in endokrinen Drüsen oder Geweben) produziert und in den Körperkreislauf abgegeben wird.

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Humane Papillomviren

Humane Papillomviren (HPV, auch humane Papillomaviren) bilden eine Gruppe von DNA-Viren, die in mittlerweile mehr als 100 verschiedene Typen eingeteilt werden.

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Hypersexualität

Hypersexualität ist ein in der Medizin, Psychotherapie, klinischer Psychologie und Sexualwissenschaft gebräuchlicher Begriff.

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Hyperthyreose

Die Hyperthyreose ist eine krankhafte Überfunktion der Schilddrüse, die sich in einer übermäßigen Produktion von Schilddrüsenhormonen äußert, sodass im Organismus ein entsprechendes Überangebot entsteht.

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Hypogonadismus

Hypogonadismus bezeichnet eine endokrine Funktionsstörung der Gonaden (Keimdrüsen).

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Impfung

Schutzimpfung eines Kleinkindes Eine Impfung, auch Schutzimpfung oder Vakzination (ursprünglich die Infektion mit Kuhpockenmaterial; von lateinisch vacca, ‚Kuh‘) genannt, ist die Gabe eines Impfstoffes mit dem Ziel, vor einer (übertragbaren) Krankheit zu schützen.

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Industriestaat

Als Industriestaat, Industrieland oder Staaten der Ersten Welt bezeichnet man technisch und wirtschaftlich hoch entwickelte Staaten (Länder) mit einer bedeutenden industriellen Produktion.

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Infektion

Unter einer Infektion (wohl neuzeitliche Sekundärbildung aus, ‚vergiften‘; wörtlich ‚hineintun‘), auch Ansteckung, versteht man das aktive oder passive Eindringen, Verbleiben und anschließende Vermehren von pathogenen Lebewesen (z. B. Bakterien, Pilze, Parasiten) oder pathogenen Molekülen (z. B. Viren, Transposons und Prionen) in einem Organismus, meistens konkreter von Krankheitserregern in einem Wirt.

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Infektionskrankheit

Eine Infektionskrankheit (auch Infekt oder ansteckende Krankheit) ist eine durch Erreger (Bakterien, Pilze oder Viren) hervorgerufene Erkrankung bei Menschen, Tieren oder Pflanzen.

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Instinkt

Instinkt (deutsch auch Naturtrieb) bezeichnet im Allgemeinen einen angeborenen Mechanismus der Verhaltenssteuerung, das heißt, die innere Grundlage (den „Antrieb“) eines vom Beobachter wahrnehmbaren Verhaltens von Tieren (erbkoordiniertes Verhalten).

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Instinktverhalten

Instinktverhalten bezeichnet innerhalb der ethologischen physiologischen Theorie der Instinktbewegung eine angeborene komplexe Verhaltensweise, die aus gegeneinander abgrenzbaren Grundbausteinen des Verhaltens aufgebaut ist: den Instinktbewegungen.

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Intimität

Familiäres körperliches Liebkosen: Mutter mit Kind im Arm, Darstellung von Élisabeth Vigée-Lebrun, Paris um 1800 Kinder schmusen beim Baden Intimität (lat intimus; wörtlich dem Rand am fernsten, am weitesten innen) ist ein Zustand tiefster Vertrautheit.

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Inzest

Inzest („unkeusch“, veraltet auch Blutschande) bezeichnet den Geschlechtsverkehr zwischen eng blutsverwandten Menschen.

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Kamasutra

Das Kamasutra (Sanskrit: कामसूत्.

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Kinsey-Report

Als Kinsey-Reports bezeichnet man zwei Bücher des US-amerikanischen Zoologen und Sexualforschers Alfred Charles Kinsey über das menschliche Sexualverhalten.

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Klitoris

Position der Klitoris; die Eichel (2) der Klitoris ist bei vielen Frauen ganz oder teilweise von der Klitorisvorhaut (1) bedeckt Als die Klitoris (Fachterminus Clitoris, latinisiert von altgriechisch κλειτορίς, neugriechisch κλειτορίδα „kleiner Hügel“, Plural: Klitorides) oder den Kitzler bezeichnet man ein vom Schwellkörpergewebe gebildetes Organ der Frau und aller anderen weiblichen Säugetiere.

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Kondom

Ein teilweise ausgerolltes Kondom Ein Kondom (auch Präservativ, von „vorbeugen“, „verhüten“) ist eine dünne Hülle, zumeist aus vulkanisiertem Kautschuk, die zur Empfängnisverhütung und zum Schutz gegen sexuell übertragbare Erkrankungen vor dem Geschlechtsverkehr über den erigierten Penis des Mannes gestreift wird.

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Koprophilie

Mit der Koprophilie (gr. κόπρος kópros ‚Dung‘, ‚Mist‘, ‚Kot‘ und -philie) bezeichnet man den sexuellen Lustgewinn durch menschlichen Kot bzw.

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Krankheit

''Das kranke Mädchen'' ''(Den syge pige)'' von Michael Ancher, 1882 Krankheit ist ein Zustand verminderter Leistungsfähigkeit.

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Krankheitsprävention

Krankheitsprävention (kurz: Prävention) versucht, den Gesundheitszustand der Bevölkerung, von Bevölkerungsgruppen oder einzelner Personen zu erhalten oder zu verbessern.

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Kreativität

Kreativität ist die Fähigkeit, etwas zu erschaffen, was neu oder originell und dabei nützlich oder brauchbar ist.

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Krebs (Medizin)

Krebs bezeichnet in der Medizin die unkontrollierte Vermehrung und das wuchernde Wachstum von Zellen, d. h. eine bösartige Gewebeneubildung (maligne Neoplasie) bzw.

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Kultur

Anspielung auf die ursprüngliche Wortbedeutung: Sonderausstellung „Der Apfel – Kultur mit Stiel“ im Freilichtmuseum Hessenpark 2015 Der antike Tempel des Parthenon in Athen ist ein klassisches Symbol für europäische „Kultur“ Kultur (von „Bearbeitung, Pflege, Ackerbau“) bezeichnet im weitesten Sinne alles, was der Mensch selbst gestaltend hervorbringt, im Unterschied zu der von ihm nicht geschaffenen und nicht veränderten Natur.

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Kuppelei

Kuppelei (lateinisch lenocinium) ist die vorsätzliche Vermittlung und Beförderung der Unzucht.

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Kuss

Erastes (links) und Eromenos beim Küssen, etwa 480 v. Chr. Der Kuss'' (Ölgemälde von Francesco Hayez, 1859), Pinacoteca di Brera, Mailand Ein Kuss ist ein oraler (von lat. os, oris „Mund“) Körperkontakt mit einer Person oder einem Gegenstand.

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Leberzirrhose

Die Leberzirrhose (von kirros ‚gelb-orange‘, ‚zitronengelb‘, von René Laënnec geprägter Begriff) ist das Endstadium chronischer Leberkrankheiten.

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Lecktuch

Kommerzielles Lecktuch Als Lecktuch (auch Kofferdam, Oralschutztuch; engl. dental dam) wird eine Folie bezeichnet, die beim Sex auf die Vulva oder den Anus des Sexualpartners gelegt wird, um sich beim Oralverkehr vor der Übertragung von krankheitsauslösenden Keimen zu schützen.

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Lesbisch

Zwei lesbische Frauen Das Adjektiv lesbisch (Substantiv: Lesbe, heute selten verwendet Lesbierin), eigentlich „zu Lesbos gehörig“, bezeichnet üblicherweise homosexuelle Frauen.

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Lewinsky-Affäre

Monica Lewinsky Präsident Bill Clinton Die Lewinsky-Affäre war eine politische Affäre in den Vereinigten Staaten über Anschuldigungen, dass Präsident Bill Clinton eine sexuelle Beziehung zur Praktikantin Monica Lewinsky unterhalten und darüber gelogen habe.

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Libido

Der Begriff der Libido („Begehren, Begierde“, im engeren Sinne: „Wollust, Trieb, Maßlosigkeit“) stammt aus der Psychoanalyse und bezeichnet jene psychische Energie, die mit den Trieben der Sexualität verknüpft ist.

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Liebe

„Die Liebe“, Bild aus dem Zyklus zur Liebe von Ferdinand Hodler (1853–1918) Liebe (über mhd. liep, „Gutes, Angenehmes, Wertes“ von idg. *leubh- gern, lieb haben, begehren) ist eine Bezeichnung für stärkste Zuneigung und Wertschätzung.

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Liebesbeziehung

Junges Liebespaar, USA, 1974 Eine Liebesbeziehung (kurz: Beziehung; auch: romantische Beziehung) ist ein emotional intimes und meist sexuelles Verhältnis zwischen zwei Personen, das durch gegenseitige Liebe und Mitfühlen, Interesse und Fürsorge geprägt ist und fast immer auch erotische Anziehung umfasst.

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Likert-Skala

Die Likert-Skala (nach Rensis Likert, ausgesprochen Lick-ert) ist ein Verfahren zur Messung persönlicher Einstellungen.

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Limbisches System

Die Teile des limbischen Systems Das limbische System ist eine Funktionseinheit des Gehirns, die der Verarbeitung von Emotionen und der Entstehung von Triebverhalten dient.

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Lubrikation

Rasierte nicht-erregte und erregte Vulva mit deutlicher Lubrikation Als vaginale Lubrikation (lat. lubricare „schlüpfrig machen“) wird der Austritt von schleimiger Gleitflüssigkeit, des Vaginalsekrets, aus den Bartholinischen und den Skeneschen Drüsen der Frau bezeichnet.

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Lust

Lust ist eine intensiv angenehme Weise des Erlebens, die sich auf unterschiedlichen Ebenen der Wahrnehmung zeigen kann, zum Beispiel beim Speisen, bei sportlichen Aktivitäten oder bei schöpferischer Tätigkeit, vor allem aber als Bestandteil des sexuellen Erlebens.

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Lymphogranuloma venereum

Lymphogranuloma venereum (auch Venerisches Granulom, Lymphopathia venerea, Lymphogranuloma inguinale oder Nicolas-Durand-Favre-Krankheit) ist eine in der westlichen Welt seltene, in den Tropen häufiger vorkommende sexuell übertragbare Erkrankung.

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Mammalverkehr

Mammalverkehr oder Busen-Sex, vulgär Tittenfick, lat.

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Manie

Eine Manie (von) ist eine affektive Störung, die meist in Episoden verläuft.

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Mann

Eine Zusammenstellung von 20 Männerporträts Mann bezeichnet einen erwachsenen Menschen männlichen Geschlechts.

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Mark Ridley

Mark Ridley (* 8. September 1956) ist ein britischer Zoologe.

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Masturbation

''Masturbation'' (Zeichnung von Gustav Klimt, 1913) Unter Masturbation wird eine – überwiegend manuelle – Stimulation der eigenen Geschlechtsorgane verstanden, die in der Regel zum Orgasmus führt.

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Mensch

Der Mensch, auch Homo sapiens (lat. für „verstehender, verständiger“ bzw. „weiser, gescheiter, kluger, vernünftiger Mensch“), ist nach der biologischen Systematik ein höheres Säugetier aus der Ordnung der Primaten (Primates).

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Menstruationszyklus

Schematische Darstellung des Ovarialzyklus Während des Zyklus vorkommende Hormone mit Ort der Wirkung Der Menstruationszyklus, menstruelle Zyklus oder weibliche Zyklus ist beim Menschen ein monatlich (etwa alle 20 bis 35, durchschnittlich alle 28 Tage) auftretender Vorgang im Körper der Frau, der sich von der Pubertät (mit der Menarche) bis in die Wechseljahre (mit der Menopause) etwa 400-mal vollzieht und charakterisiert durch hormonelle Veränderungen darauf ausgerichtet ist, auf verschiedenen körperlichen Ebenen, in erster Linie im Eierstock (siehe auch Ovarialzyklus) und an der Gebärmutter, günstige Bedingungen für eine Befruchtung und Schwangerschaft zu schaffen.

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Missionarsstellung

Penetration in der Missionarsstellung Die Missionarsstellung, auch als vis a fronte bezeichnet (lat. „Kraft von vorn“, vergleiche ''vis a tergo''), wissenschaftlich ventro-ventrale Kopulation, ist eine geläufige Position, den Geschlechtsverkehr zu praktizieren.

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Monica Lewinsky

Monica Lewinsky (2014) Monica Samille Lewinsky (* 23. Juli 1973 in San Francisco, Kalifornien) ist eine US-amerikanische Psychologin.

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Monogamie

Höckerschwänen kommt es zu einer lebenslangen Paarbindung. Monogamie (von altgr. μόνος mónos „allein, einzig“ und γάμος gamos „Ehe“) bezeichnet bei Tieren eine lebenslange exklusive Fortpflanzungsgemeinschaft zwischen zwei Individuen einer Art.

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Moral

Moral bezeichnet zumeist die faktischen Handlungsmuster, -konventionen, -regeln oder -prinzipien bestimmter Individuen, Gruppen oder Kulturen.

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Multiple Sklerose

Die multiple Sklerose (MS) oder Encephalomyelitis disseminata (ED) ist eine chronisch-entzündliche, neurologische Erkrankung mit unterschiedlichen Verlaufsformen.

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Muskelkontraktion

Eine Muskelkontraktion ist die aktive Muskelverkürzung (konzentrische Kontraktion).

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Mutation

Rote Tulpe mit halbem gelben Blütenblatt aufgrund einer Mutation Blaue Mutante des in der Wildform grünen Halsbandsittichs (Psittacula krameri) Als Mutation (lat. mutare „ändern, verwandeln“) wird in der Biologie eine spontan auftretende, dauerhafte Veränderung des Erbgutes bezeichnet.

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Nebenhoden

Hoden und Nebenhoden:2 Nebenhodenkopf (''Caput epididymidis'')4 Nebenhodenkörper (''Corpus epididymidis'')5 Nebenhodenschwanz (''Cauda epididymidis'') Katers:1 Kopfende des Hodens 2 Schwanzende des Hodens 3 Nebenhodenrand 4 freier Rand 5 Hodengekröse '''6 Nebenhoden''' 7 Geflecht der Hodenarterie und -vene 8 Samenleiter Unter dem Nebenhoden (Epididymis) (griechisch epi „auf“ und didymos „doppelt“, „Zwilling“) versteht man ein dem Hoden aufliegendes Geschlechtsorgan, das hauptsächlich aus dem auf engstem Raum stark gewundenen, insgesamt 4 bis 6 m langen Nebenhodengang (Ductus epididymidis) besteht.

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Nebenwirkung

Eine Nebenwirkung (NW) ist eine neben der beabsichtigten Hauptwirkung eines Arzneimittels auftretende Wirkung.

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Nekrophilie

Pietro Pajetta: Der Hass (1896) Nekrophilie bezeichnet eine Sexualpräferenz, die auf Leichen gerichtet ist.

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Neoterophilie

Die Neoterophilie (griechisch νεότερος (neoteros), „der Jüngere“) ist eine ausschließliche oder überwiegende sexuelle Vorliebe für (wesentlich) jüngere Liebespartner – männlich oder weiblich, hetero- oder homosexuell.

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Neunundsechzig

Zeichnerische Darstellung Als Neunundsechzig oder 69 wird eine sexuelle Stellung bezeichnet, bei der beide Partner einander gleichzeitig oral befriedigen.

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Neurologie

Die Neurologie (von, und -logie ‚Lehre‘) ist die Wissenschaft und Lehre vom Nervensystem, seinen Erkrankungen und deren medizinischer Behandlung.

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Nymphomanie

Die Nymphomanie (von nýmphē „Braut“ sowie μανία manía „Wahnsinn“, „Raserei“; siehe auch Nymphen) ist die Bezeichnung für ein gesteigertes Verlangen von Frauen nach Geschlechtsverkehr.

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Objektsexualität

Als Objektsexualität wird die sexuelle Anziehung von Menschen zu unbelebten Objekten bezeichnet.

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Obszönität

Als obszön (lateinisch obscenus, „schmutzig, verderblich, schamlos“) gilt, was geeignet ist, bei anderen Menschen Ekel zu erregen oder Scham hervorzurufen.

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Ohrläppchen

Freie (links) und angewachsene Ohrläppchen (rechts) Das Ohrläppchen (lat. Lobulus auriculae) ist der weiche Anhang am unteren Teil der Ohrmuschel.

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Operation (Medizin)

In einer Museumsausstellung nachgestellte Operationsszene Blinddarmoperation Augenmuskeloperation Eine Operation (Abkürzung: OP oder besser Op., um eine Verwechslung mit dem Operationssaal zu vermeiden) ist ein instrumenteller chirurgischer Eingriff am oder im Körper eines Patienten zum Zwecke der Therapie oder Diagnostik.

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Oralverkehr

Cunnilingus, Lithografie von Francesco Hayez (1791–1882) Oralverkehr (von lat. os, oris „Mund“), auch Oralsex, ist ein Sammelbegriff für Sexualpraktiken, bei denen ein Sexualpartner die Genitalien des anderen mit dem Mund (den Lippen, der Zunge, den Zähnen) stimuliert.

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Orgasmus

Weiblicher Orgasmus während der MasturbationAnmerkung: Bei Fotoshooting mit Modell zum Thema ''Pleasuring herself …'' Der Orgasmus (nach altgr. ὀργασμός orgasmós ‚heftige Erregung‘, zu ὀργάω orgáō ‚strotzen, glühen, heftig verlangen‘), fachsprachlich auch Klimax (nach altgr. κλῖμαξ klîmax ‚Treppe, Leiter, Steigerung‘) ist der Höhepunkt des sexuellen Lusterlebens, der oft beim Geschlechtsverkehr oder der Masturbation eintritt.

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Paraphilie

Die Paraphilien (von pará, ‚abseits‘, ‚neben‘, und philía, ‚Freundschaft‘, ‚Liebe‘) bezeichnen sexuelle Neigungen, die deutlich von der empirischen Norm abweichen.

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Paraurethraldrüse

Labia minora, Urethra, Paraurethraldrüse, ''Glandulae paraurethrales'' und der Scheideneingang, ''Introitus vaginae'' und den Mündungsöffnungen der Bartholinsche Drüse, ''Glandula vestibularis major'' Als Paraurethraldrüse (lat.: Glandula paraurethralis) oder Skene-Drüse (nach Alexander Skene 1838–1900) oder Prostata feminina (lat. für weibliche Prostata) werden in der Anatomie akzessorische Geschlechtsdrüsen der Frau bezeichnet.

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Pädophilie

Der Begriff Pädophilie (von griechisch παῖς paîs „Knabe, Kind“ und φιλία philía „Freundschaft“) bezeichnet das primäre sexuelle Interesse an Kindern vor Erreichen der Pubertät.

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Penis

Der Penis des Menschen mit dem Hodensack Als Penis (indogerman. Wortstamm, lat. penis „männliches Glied“, vgl. griechisch πέος; Plural: Penes oder auch Penisse) bezeichnet man das Begattungsorgan männlicher Tiere bei Arten mit einer inneren Befruchtung.

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Perineum

Das Perineum (lateinisch, aus; älter Perinäeum) oder der Damm ist die Region zwischen After und den äußeren Geschlechtsorganen bei Säugetieren.

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Peroral

Peroral Mit peroral (von „durch, über“ und os, oris „Mund“; abgekürzt: p. o.

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Petting

Petting zwischen zwei Frauen Petting (von: to pet „liebkosen“) bezeichnet sexuelle Handlungen zwischen Menschen, die jede Art von sexueller Stimulation ohne Vollzug des Geschlechtsverkehrs umfassen.

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Polyamorie

Das Herz mit dem Zeichen der Unendlichkeit als Symbol für Polyamorie Polyamorie (Kunstwort aus griechisch πολύς polýs „viel, mehrere“ und lateinisch amor „Liebe“, englisch auch: Polyamory) ist ein Oberbegriff für eine gegenüber anderen offenen Beziehungsformen enger definierte Praxis, mehr als einen Menschen zur selben Zeit zu lieben.

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Polyandrie

Die Polyandrie (Vielmännerei) ist eine Form der Polygamie, bei der eine Frau mit mehr als einem Ehemann verheiratet ist.

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Polygamie

Länder mit legaler Polygamie (grün) Die Polygamie (gr. πολύς polys „viel“ und γάμος gamos „Ehe“) oder Vielehigkeit bezeichnet in Bezug auf den Menschen eine Form der Vielehe und der Duldung von gleichzeitigen eheähnlichen Beziehungen.

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Pornografie

Pornografische Tuschzeichnung – ''In der Scheune,'' 19. Jahrhundert Pornografie, auch Pornographie, ist die direkte Darstellung der menschlichen Sexualität oder des Sexualakts, in der Regel mit dem Ziel, den Betrachter sexuell zu erregen.

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Postexpositionsprophylaxe

Als Postexpositionsprophylaxe (PEP) bezeichnet man allgemein Maßnahmen nach möglichem Kontakt mit Erregern einer Infektionserkrankung, um deren Ausbruch zu verhindern oder deren Verlauf zumindest abzumildern.

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Postkoitale Müdigkeit

Als postkoitale Müdigkeit wird Müdigkeit nach dem Koitus bezeichnet.

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Potenzmittel

Als Potenzmittel (auch Erektionshilfen) bezeichnet man umgangssprachlich Wirkstoffe und Maßnahmen, die der Behebung der erektilen Dysfunktion (Impotenz) dienen sollen.

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Promiskuität

Promiskuität (von, zu miscēre „mischen“), seltener Promiskuitivität, ist die Praxis sexueller Kontakte mit relativ häufig wechselnden verschiedenen Partnern oder parallel mit mehreren Partnern.

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Prostata

Darstellung der männlichen Geschlechtsorgane Die Prostata (altgr. προστάτης prostátēs ‚Vorsteher‘, ‚Vordermann‘) oder Vorsteherdrüse ist eine akzessorische Geschlechtsdrüse aller männlichen Säugetiere einschließlich des Menschen und produziert einen Teil des Spermas.

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Prostitution

Prostituierte in Deutschland, 1999 Prostitution (von lateinisch prostituere „nach vorn/zur Schau stellen, preisgeben“) bezeichnet die Vornahme sexueller Handlungen gegen Entgelt.

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Psychische Störung

Bipolar-I-Störung Eine psychische oder seelische Störung ist ein Zustandsbild, dass durch krankheitswertige Veränderungen des Erlebens und Verhaltens gekennzeichnet ist.

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Psychosomatik

Psychosomatik bezeichnet in der Medizin eine ganzheitliche Betrachtungsweise und Krankheitslehre.

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Pubertät

Unter Pubertät (von lat. pubertas „Geschlechtsreife“) versteht man etwa seit dem 16. Jahrhundert den Teil der Adoleszenz, in welchem der entwicklungsphysiologische Verlauf der Geschlechtsreifung die Geschlechtsreife im Sinne von Fortpflanzungsfähigkeit, unter anderem durch funktionsfähige Fortpflanzungsorgane, erreicht und im weiteren Verlauf auch durch Wachstum und Körperformveränderungen auch zu einem ausgewachsenen Körper führt.

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Puls

miniatur Audioaufnahme des Herzschlags eines Menschen Der Puls (lateinisch pulsus, „Stoß“, von „schlagen, klopfen“) beschreibt seit der Antike in der Medizin die mechanischen Auswirkungen der durch den systolischen Blutausstoß vom Herz stammenden Druck- und Volumenschwankung (Pulswelle) auf die direkte Umgebung oder deren Fortleitung in entferntere Regionen des Körpers durch das Blutgefäßsystem.

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Quickie (Geschlechtsverkehr)

Als Quickie (‚schnell‘) wird in der Hauptbedeutung spontaner sexueller Verkehr, insbesondere Geschlechtsverkehr, bezeichnet, mit dem Merkmal eines stark verkürzten oder fehlenden Vorspiels.

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Römisch-katholische Kirche

Die römisch-katholische Kirche, oft auch nur katholische Kirche (griechisch katholikos: das Ganze betreffend, allgemein, durchgängig), ist die größte Kirche innerhalb des Christentums.

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Rückenmark

Lage des unteren Rückenmarks im Wirbelkanal Das Rückenmark (Medulla spinalisFederative Committee on Anatomical Terminology (1998). Terminologia Anatomica. Stuttgart: Thieme oder Medulla dorsalis,Siebenhaar, F.J. (1850). Terminologisches Wörterbuch der medicinischen Wissenschaften. (Zweite Auflage). Leipzig: Arnoldische Buchhandlung. Liddell, H.G. & Scott, R. (1940). A Greek-English Lexicon. revised and augmented throughout by Sir Henry Stuart Jones. with the assistance of. Roderick McKenzie. Oxford: Clarendon Press. oder nōtiaios mýelos) ist jener Teil des zentralen Nervensystems der Wirbeltiere, der innerhalb des Wirbelkanals verläuft und wie das Gehirn von meningealen Hüllen umgeben wird.

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Refraktärphase (Sexualität)

Bei der menschlichen Sexualität bezeichnet Refraktärphase oder Erholungsphase den Zeitraum nach einem Orgasmus, in dem ein weiterer physiologisch nicht möglich ist.

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Reitstellung

Geschlechtsverkehr in der Reitstellung Die Reitstellung, das Reiten oder die Reiterstellung ist eine der beliebtesten Positionen beim Geschlechtsverkehr.

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Reiz

Reiz und Reizantwort Ein Reiz oder Stimulus (Mehrzahl: Stimuli) in der Physiologie ist eine physikalische Größe oder eine chemische Größe der inneren Umgebung oder der äußeren Umwelt eines lebenden Systems, die durch veränderten Energiebetrag auf dieses lebende System einwirkt.

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Reizung

Reizung ist eine Methode zur Untersuchung der Erregbarkeit von Zellen, Geweben und Organen und zur Beeinflussung der Funktion dieser Strukturen und der von ihnen beeinflussten Körperabschnitte.

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Ruth Westheimer

''Dr. Ruth'' (1988) Ruth Westheimer (2007) Ruth Karola Westheimer, geb.

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Sadomasochismus

Als Sadomasochismus wird in der Regel eine sexuelle Devianz verstanden, bei der ein Mensch Lust oder Befriedigung durch die Zufügung oder das Erleben von Schmerz, Macht oder Demütigung empfindet.

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Sakrament

Altar der sieben Sakramente von Rogier van der Weyden, um 1448. Linke Tafel: Taufe, Firmung, Bußsakrament; rechte Tafel Weihesakrament, Ehe, Krankensalbung; in der Mitte das Sakrament der Eucharistie als Frucht des Kreuzesopfers Ausspendung der Gnaden, Johannes Hopffe, Wrisberg-Epitaph, 1585 Als Sakrament bezeichnet man im Christentum einen Ritus, der als sichtbares Zeichen beziehungsweise als sichtbare Handlung eine unsichtbare Wirklichkeit Gottes vergegenwärtigt und an ihr teilhaben lässt.

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Saliromanie

Als Saliromanie oder Salirophilie (frz. salir, „anschmieren“, „beschmutzen“ und -philie) bezeichnet man eine Präferenz, bei der das Beschmutzen von Personen oder Objekten mit sexueller Erregung verbunden ist.

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Samenerguss

Der Samenerguss oder die männliche Ejakulation („auswerfen, herausschleudern“) ist der physiologische Vorgang des stoßweise erfolgenden Herausschleuderns von Sperma aus der Harnröhre.

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Samenleiter

Lage des Samenleiters Der Samenleiter (lat. Ductus deferens, Vas deferens) verbindet bei männlichen Säugetieren, Vögeln und Reptilien den Nebenhoden mit der Harnröhre und dient der Weiterleitung der Spermien.

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Säkularisierung

Die Säkularisierung, abgeleitet von saeculum (lat. Zeit, Zeitalter; auch: Jahrhundert), bedeutet allgemein jede Form von Verweltlichung, im engeren Sinne aber die durch den Humanismus und die Aufklärung ausgelösten Prozesse, welche die Bindungen an die Religion gelockert oder gelöst und die Fragen der Lebensführung dem Bereich der menschlichen Vernunft zugeordnet haben.

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Säugetiere

Die Säugetiere (Mammalia) sind eine Klasse der Wirbeltiere.

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Sünde

Die Sünde, symbolisiert durch die Schlange, wird durch die Taufe vertrieben. Taufstein in St. Johann (Bremen) Sünde ist ein religiös konnotierter Begriff.

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Schamlippe

enthaarten Frau Die Schamlippe (lat. Labium pudendi, von singular labium „Lippe“ und pudere „sich schämen“) ist ein doppelt paarig auftretender Teil der äußeren weiblichen Geschlechtsorgane, die in ihrer Gesamtheit als Vulva bezeichnet werden.

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Schenkelverkehr

Der Schenkelverkehr beschreibt die sexuelle Stimulation eines Mannes durch Reibung seines Penis zwischen den Oberschenkeln einer anderen Person.

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Schließmuskel

Als Schließmuskel oder sphincter/Sphinkter (m.) (lateinisch/eingedeutscht zu griech. σφίγγω, sfingo ‘drücke zusammen’) bezeichnet man in der Anatomie der Wirbeltiere einen ringförmigen Muskel, der ein muskuläres Hohlorgan völlig abdichten kann.

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Schmerz

Kopfschmerz (''The Head Ache'', Karikatur von George Cruikshank) Schmerz ist eine komplexe subjektive Sinneswahrnehmung, die als akutes Geschehen den Charakter eines Warn- und Leitsignals aufweist und in der Intensität von unangenehm bis unerträglich reichen kann.

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Schwangerschaft

Schwangere Frau Entwicklungsstadien des Kindes während der Schwangerschaft Eine Frau im achten Monat der Schwangerschaft Die Schwangerschaft (fachsprachlich auch Gestation oder Gravidität, lateinisch graviditas) ist der Zeitraum, in dem eine befruchtete Eizelle im Körper einer werdenden Mutter zu einem Kind heranreift.

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Schwellkörper

Ein Schwellkörper, Corpus cavernosum ist ein sich mit Blut füllendes und dadurch physische Aufgaben erfüllendes Gefäßgeflecht.

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Sekretion

Als Sekretion (lat. secretio „Absonderung“, Verb sezernieren von lat. secernere „absondern“) wird die Abgabe von Stoffen durch einzelne Zellen oder Drüsen bezeichnet.

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Sex flush

Als Sex flush oder Sex-flush (flush hier für) bezeichnet man während der sexuellen Erregung auftretende Hautrötungen, die insbesondere im Gesicht, auf Bauch, Brust und Rücken auftreten, speziell während der Plateau- und Orgasmusphase des sexuellen Reaktionszyklus.

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Sex sells

Jägermeister warb mit „Miss-Arschgeweih-Wahlen“ „Promotion-Girl“ Beispiel eines dezenter gekleideten Models Sex sells (engl.: ‚Sex verkauft (sich)‘) ist eine in gleicher Bedeutung aus dem Englischen ins Deutsche übernommene Redewendung aus der Sprache der Werbung.

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Sexualangst

Sexualangst oder Genophobie bezeichnet im weitesten Sinne die Angst vor Intimität.

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Sexualethik

Die Sexualethik ist ein Teilbereich der Angewandten Ethik, der sich mit dem Geschlechtsleben des Menschen und dessen Beurteilung beschäftigt.

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Sexualhygiene

Sexualhygiene bezeichnet die Lehre von den gesundheitlichen Aspekten der menschlichen Sexualität, von der Erhaltung und Festigung der Gesundheit und der Verhütung sexuell übertragbarer Krankheiten, in einem engeren Sinne die Hygiene der männlichen und weiblichen Geschlechtsorgane, die auch als Genitalhygiene oder Intimhygiene bezeichnet wird, wobei letztere häufig mit Intimpflege verwechselt wird, die keinesfalls ausreicht, um sexuell übertragbare Krankheiten zu verhindern oder zu behandeln.

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Sexualität

Sexualität (sinngemäß „Geschlechtlichkeit“, von spätlat. sexualis; aus lat. sexus „Geschlecht“; vgl. Sex) bezeichnet im engeren biologischen Sinne die Gegebenheit von (mindestens) zwei verschiedenen Fortpflanzungstypen (Geschlechtern) von Lebewesen derselben Art, die nur jeweils zusammen mit einem Angehörigen des (bzw. eines) anderen Typus (Geschlechts) zu einer zygotischen Fortpflanzung fähig sind.

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Sexualkundeunterricht

Der Sexualkundeunterricht, in Österreich Aufklärungsunterricht, ist die schulische Auseinandersetzung mit Sexualität.

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Sexualmedizin

Die Sexualmedizin beschäftigt sich als Teilgebiet der klinischen und ambulanten Medizin mit allen Aspekten, die der Erhaltung und Förderung der sexuellen Gesundheit dienen.

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Sexualpraktik

Altindische Darstellung des Geschlechtsverkehrs in einer Illustration zum Kamasutra Als Sexualpraktik (sexuelle Praktiken) werden alle Handlungen bezeichnet, die subjektiv dem Erreichen sexueller Lust dienen und auf die sexuelle Befriedigung zielen.

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Sexualwissenschaft

Die Sexualwissenschaft oder Sexualforschung (auch Sexologie bzw. Sexuologie) befasst sich mit der Lehre vom Geschlechtsleben, der Sexualität im weiteren und im engeren Sinne.

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Sexuell übertragbare Erkrankung

Sexuell übertragbare Erkrankungen, im Deutschen auch engl. STD (sexually transmitted diseases) oder STI (sexually transmitted infections) genannt, sind jene Krankheiten, die auch oder hauptsächlich durch den Geschlechtsverkehr übertragen werden können.

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Sexuelle Appetenzstörung

Der Begriff sexuelle Appetenzstörung (Appetenz von lat. appetentia, „Begehren“), auch Lustlosigkeit, Unlust, Anaphrodisie, früher auch Alibidinie oder Alibido, lat. Impotentia concupiscentiae, bezeichnet im Allgemeinen den unwillentlichen Mangel (Libidomangel) oder die unwillentliche Abnahme (Libidoreduktion) an sexueller Phantasie und sexuellem Verlangen (siehe Sexuelle Appetenz).

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Sexuelle Aufklärung

Eine Postkarte aus dem frühen 20. Jahrhundert illustriert das Problem ungewollter Schwangerschaft Obelisk in Buenos Aires (Argentinien), anlässlich des Welt-AIDS-Tags 2005 als Kondom dekoriert Sexuelle Aufklärung oder Sexualaufklärung ist die Weitergabe von Informationen über Sexualität an Kinder, Jugendliche oder Erwachsene, die in eine zum jeweiligen Zeitpunkt als hinreichend empfundene Sicht auf die menschliche Sexualität mündet.

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Sexuelle Dysfunktion

Von einer sexuellen Dysfunktion oder sexuellen Funktionsstörung (funktionelle Sexualstörung) wird bei „Störungen der sexuellen Funktionen und Reaktionen“ gesprochen, wenn individuelle Ansprüche an eine erfüllte Sexualität nicht erreichbar sind, die Person also unter Leidensdruck steht.

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Sexuelle Erregung

Genitalien. Dieser führt zu einem Anschwellen des Penis (oben) bzw. der Klitoris und der Schamlippen (unten). sexuelle Reaktionszyklus, ''human sexual response cycle'' beim Menschen Sexuelle Erregung ist eine multiple Reaktion des limbischen Systems im Gehirn, die die Einleitung des Paarungsverlangens bewirkt.

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Sexuelle Nötigung

Sexuelle Nötigung ist ein strafrechtlicher Sammelbegriff für sexuelle Handlungen, die gegen den Willen des Opfers vorgenommen werden.

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Sexuelle Revolution

Der Begriff sexuelle Revolution bezeichnet den historischen Wandel der öffentlichen Sexualmoral im Sinne einer Enttabuisierung sexueller Themen, einer zunehmenden Toleranz und Akzeptanz von sexuellen Bedürfnissen der Geschlechter sowie ihrer sexuellen Orientierungen, unabhängig von einer institutionell oder religiös legitimierten Form.

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Sexuelle Selbstbestimmung

Sexuelle Selbstbestimmung als Rechtsgut bedeutet, dass jeder das Recht hat, über seine Sexualität frei zu bestimmen und vor Übergriffen oder Sexualdelikten Schutz zu finden (Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung).

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Sexueller Fetischismus

Als sexueller Fetischismus wird in der Regel eine sexuelle Devianz verstanden, bei der ein meist unbelebter Gegenstand (vgl. Objektsexualität), der sogenannte Fetisch, als Stimulus der sexuellen Erregung und Befriedigung dient.

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Sexueller Missbrauch von Jugendlichen

Unter sexuellem Missbrauch von Jugendlichen versteht man solche sexuelle Handlungen, die eine strafmündige Person an einem Jugendlichen vornimmt oder an sich selbst vornehmen lässt, die in der Rechtsordnung des jeweiligen Landes strafrechtlich verfolgt werden können.

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Sexueller Missbrauch von Kindern

Sexueller Missbrauch von Kindern bezeichnet willentliche sexuelle Handlungen mit (an, vor oder unter Einbeziehung von) Kindern.

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Sexueller Missbrauch widerstandsunfähiger Personen

Der sexuelle Missbrauch widerstandsunfähiger Personen war eine Straftat nach des deutschen Strafgesetzbuchs (StGB), die sich gegen das Recht auf sexuelle Selbstbestimmung von psychisch Kranken, geistig Behinderten und Bewusstlosen richtete.

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Sexueller Reaktionszyklus

Unterschiedliche Typen des sexuellen Reaktionszyklus nach Masters und JohnsonW. H. Masters, V. E. Johnson: ''Human sexual response.'' Little/ Brown, Boston 1966, ISBN 0-316-54987-8.: Verlauf bei Männern (oben) und Frauen (unten) Der sexuelle Reaktionszyklus ist eine Einteilung der sexuellen Reaktion beim Menschen in vier Phasen, die in den 1960er-Jahren von Masters und Johnson vorgenommen wurde.

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Sildenafil

Sildenafil ist ein Arzneistoff aus der Gruppe der PDE-5-Hemmer, einer Gruppe gefäßerweiternder (vasodilatierender) Substanzen.

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Sinnlichkeit

Als Sinnlichkeit bezeichnet man umgangssprachlich die Hingabe an das angenehme Erleben durch die Sinne.

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Sodomie

Die Zerstörung von Sodom (Mosaik, 12. Jahrhundert) Sodomie (vom neulateinischen Sodomia) ist ein religiöses, christliches Konstrukt für sündiges Sexualverhalten, das nicht der Fortpflanzung in der Ehe dient (nichtregenerativ).

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Somatisch

Übergänge zwischen körperlichen und seelischen Erkrankungen Somatisch bedeutet: „das, was sich auf den Körper bezieht; körperlich“.

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Soziale Interaktion

Soziale Interaktion bezeichnet das wechselseitig aufeinander bezogene Handeln (oder Beeinflussen) von Akteuren (oder Gruppen), also das Geschehen zwischen Personen, die aufeinander reagieren, miteinander umgehen, einander beeinflussen und steuern.

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Soziale Norm

Soziale Normen (gesellschaftliche Normen, soziale Skripte) sind konkrete Handlungsanweisungen, die das Sozialverhalten betreffen.

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Soziokultur

Unter Soziokultur versteht man die Summe aus allen kulturellen, sozialen und politischen Interessen und Bedürfnissen einer Gesellschaft beziehungsweise einer gesellschaftlichen Gruppe.

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Sperma

Sperma unter dem Lichtmikroskop Sperma (altgr. σπέρμα, spérma: Abkömmling, Abstammung, Geschlecht, Stamm, Nachkomme(nschaft), Sohn, Spross, Grundstoff, Keim, Saat, Saatgut, Same, Samen) ist die Befruchtungsflüssigkeit männlicher (in Hypothesen der Antike und des Mittelalters auch als Zeugungsbeitrag weiblicher) Tiere und Menschen.

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Stoffwechsel

Als Stoffwechsel oder Metabolismus (metabolismós „Stoffwechsel“, mit lateinischer Endung -us) bezeichnet man die gesamten chemischen und physikalischen Vorgänge der Umwandlung chemischer Stoffe bzw.

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Stress

Stress (engl. für ‚Druck, Anspannung‘; lat. stringere ‚anspannen‘) bezeichnet zum einen durch spezifische äußere Reize (Stressoren) hervorgerufene psychische und physische Reaktionen bei Lebewesen, die zur Bewältigung besonderer Anforderungen befähigen, und zum anderen die dadurch entstehende körperliche und geistige Belastung.

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Syphilis

Syphilis, auch Lues (venerea), harter Schanker oder Franzosenkrankheit (maladie française) genannt, ist eine chronische Infektionskrankheit, die zur Gruppe der sexuell übertragbaren Erkrankungen gehört.

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Tabakrauchen

Rauchende Jungen (1905–1915) 1 – Zigarrenkiste; 2 – Zigarre; 3 – verschiedene Pfeifen; 4 – Shisha (Wasserpfeife); 5 – Räucherstäbchen; 6 – Bong Tabakrauchen (verkürzt: Rauchen) ist das Inhalieren von Tabakrauch, der durch das Verbrennen (eigentlich Glimmen) tabakhaltiger Erzeugnisse wie Zigaretten, Zigarillos oder Shishatabak entsteht.

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Tabu

drei weisen Affen als Symbol des Tabus Ein Tabu beruht auf einem stillschweigend praktizierten gesellschaftlichen Regelwerk bzw.

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Tachykardie

Eine Tachykardie (umgangssprachlich Herzrasen) ist ein anhaltend beschleunigter Puls auf über 100 Schläge pro Minute beim erwachsenen Menschen; ab einem Puls von 150 Schlägen/min spricht man von einer ausgeprägten Tachykardie.

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Tadalafil

Tadalafil, (Handelsname Cialis (EU, USA, CH), Hersteller: Lilly Pharma) ist ein Ende 2002 (Deutschland) bzw.

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Telefonsex

Unter Telefonsex versteht man die Befriedigung sexueller Wünsche über das Gespräch am Telefon.

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Testosteron

Testosteron ist ein Sexualhormon (Androgen), das bei beiden Geschlechtern vorkommt, sich dabei aber in Konzentration und Wirkungsweise bei Mann und Frau unterscheidet.

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Transsudat

Als Transsudat werden in der Medizin durch Epithelien hindurchtretende sowie aus Gefäßen austretende nicht entzündlich bedingte Körperflüssigkeiten bezeichnet.

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Tribadie

Zeichnerische Darstellung der Scherenstellung Tribadie (gr. tribein „reiben“), auch Tribadismus, ist eine nicht penetrative sexuelle Praktik, bei der eine Frau ihre äußeren Genitalien zum Zweck der klitoralen Stimulation an ihrem Partner reibt.

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Trichomonas vaginalis

Lebenszyklus Trichomonas vaginalis Trichomonas vaginalis ist ein im Jahr 2016 von der „Deutschen Gesellschaft für Protozoologie“ zum „Einzeller des Jahres“ gekürtes parasitisch vorkommendes Protozoon im Genitalbereich (Schleimhäute) des Menschen und als solches Auslöser der Trichomoniasis.

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Ulcus molle

Ulcus molle oder Weicher Schanker (engl. chancroid, lateinisch früher auch cambuca) ist eine in Europa seltene sexuell übertragbare Krankheit.

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Umgangssprache

Die Umgangssprache, auch Alltagssprache, ist – im Gegensatz zur Standardsprache und auch zur Fachsprache – die Sprache, die im täglichen Umgang benutzt wird, aber keinem spezifischen Soziolekt entspricht.

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Unbestimmter Rechtsbegriff

Der unbestimmte Rechtsbegriff bezeichnet im deutschen Recht einen Rechtsbegriff innerhalb eines gesetzlichen Tatbestands, eines Rechtssatzes oder einer sonstigen Rechtsquelle, der vom Gesetzgeber mit einem vagen, mehrdeutigen oder nicht abschließend aufgezählten Inhalt versehen wird und dessen objektiver Sinn sich deshalb nicht sofort erschließt.

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Ungeschlechtliche Vermehrung

Unter ungeschlechtlicher oder asexueller Vermehrung versteht man die Reproduktion von Lebewesen unter Erhöhung der Individuenzahl, bei der die Nachkommen ausschließlich die Gene eines Elternteils enthalten und zwar – abgesehen von Mutationen – in identischer Kopie.

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Urophilie

Urophilie, auch Undinismus genannt, ist eine sexuelle Vorliebe für Urin.

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Vagina

Schematische Darstellung der weiblichen Geschlechtsorgane des Menschen Die Vagina (mittellateinisch vāgīna ‚Scheide‘ im Sinne von „Behälter für eine Klinge“,Joseph Maria Stowasser, M. Petschenig, F. Skutsch u. a.: Der Kleine Stowasser: Lateinisch-deutsches Schulwörterbuch. 2. Auflage. Hölder-Pichler-Tempsky, Wien 1987, ISBN 3-209-00225-8; sowie In: Online Etymology Dictionary; abgerufen am 9. Juni 2014. griechisch κόλπος kólpos ‚Mutterschoß‘,Wilhelm Gemoll, Karl Vretska: Griechisch-Deutsches Schul- und Handwörterbuch. 9. Auflage. Hölder-Pichler-Tempsky, ISBN 3-209-00108-1. ursprünglich: ‚Bucht‘ (vom Meer); Plural Vaginen) oder Scheide ist ein schlauchförmiges primäres Geschlechtsorgan weiblicher Säugetiere und damit auch der Frau.

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Vaginalverkehr

Penetration in Missionarsstellung) Mit Vaginalverkehr (von, und Verkehr aus Geschlechtsverkehr) wird eine gemischtgeschlechtliche menschliche körperliche Vereinigung mit dem Einführen eines erigierten Penis in die Vagina einer Frau bezeichnet.

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Vaginismus

Unter Vaginismus (oder auch Scheidenkrampf) versteht man eine unwillkürliche Verkrampfung oder Verspannung des Beckenbodens und des äußeren Drittels der Vaginalmuskulatur der Frau, wodurch der Scheideneingang eng oder wie verschlossen erscheint.

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Vardenafil

Vardenafil ist ein Arzneistoff, der in der Behandlung der erektilen Dysfunktion (Erektionsstörungen, ED) beim Mann verwendet wird.

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Venerologie

Venerologie ist die Lehre von den sexuell übertragbaren Erkrankungen, die früher – als man (vor allem ab 1493 mit dem Aufkommen der Frambösie und der Syphilis in Europa) noch an eine alleinige Übertragungsmöglichkeit durch den Geschlechtsverkehr glaubte – als „Geschlechtskrankheiten“ bezeichnet wurden.

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Vergewaltigung

''Die Vergewaltigung der Lucretia'', Gemälde von Tizian, 1571 Vergewaltigung ist nach Artikel 36 der Istanbul-Konvention das nicht einverständliche, sexuell bestimmte vaginale, anale oder orale Eindringen in den Körper einer anderen Person.

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Viren

Kapsid des Zikavirus Elektronenmikroskop. Die Markierung entspricht 50 nm Viren (Singular: das Virus, außerhalb der Fachsprache auch der Virus; lat. virus „Schleim“, „Saft“, „Gift“) sind infektiöse Partikel, die sich als Virionen außerhalb von Zellen (extrazellulär) durch Übertragung verbreiten, aber als Viren nur innerhalb einer geeigneten Wirtszelle (intrazellulär) vermehren können.

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Volk

Der Begriff Volk bezeichnet eine Reihe verschiedener, sich teilweise überschneidender Gruppen von Menschen, die aufgrund bestimmter kultureller Gemeinsamkeiten und Beziehungen und zahlreicher Verwandtschaftsgruppen miteinander verbunden sind.

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Vorstellung

Eine Vorstellung oder Imagination ist ein Bewusstseins­inhalt, der in verschiedenen Zusammenhängen vorkommen kann.

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Vorzeitiger Samenerguss

Der vorzeitige Samenerguss (lat. eiaculatio praecox „frühzeitiges Auswerfen“; auch vorzeitige Ejakulation) ist eine sexuelle Störung des Mannes, bei der dieser nicht in der Lage ist, den Zeitpunkt der Ejakulation selbst zu steuern.

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Voyeurismus

Herse'', Radierung von Gian Giacomo Caraglio Voyeurismus (fr. voir für „sehen“ und voyeur für „Seher“) ist eine Form der Sexualität, bei der ein Voyeurist (umgangssprachlich auch Spanner genannt) durch das Betrachten von seiner Präferenz entsprechenden, sich entkleidenden oder nackten Menschen oder durch das Beobachten sexueller Handlungen sexuell erregt wird.

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Wahrnehmung

Wahrnehmung (auch Perzeption genannt) ist der Prozess und das Ergebnis der Informationsgewinnung und -verarbeitung von Reizen aus der Umwelt und dem Körperinnern eines Lebewesens.

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Weibliche Ejakulation

Als weibliche Ejakulation wird bei der Frau das stoßweise Freisetzen eines Sekrets auf dem Höhepunkt der sexuellen Erregung bezeichnet, das mit einem intensiven Lusterlebnis verbunden ist.

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Wertvorstellung

Wertvorstellungen oder kurz Werte bezeichnen im allgemeinen Sprachgebrauch als erstrebenswert oder moralisch gut betrachtete Eigenschaften bzw.

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Westen

Westen ist eine der vier Haupthimmelsrichtungen.

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Zervixkarzinom

Das Zervixkarzinom, auch Kollumkarzinom (von) oder Gebärmutterhalskrebs genannt, ist ein bösartiger (maligner) Tumor des Gebärmutterhalses (Cervix uteri).

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Zeugung

Unter Zeugung (von althochdt. giziogon „beschaffen, fertigen“), Fertilisation oder Befruchtung werden die Vorgänge verstanden, die zur Bildung einer Zygote aus einer Eizelle (Oozyte) führen.

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Zoophilie

Zoophilie, Reliefdarstellung am Lakshmana-Tempel Zoophilie (von und -philie) bezeichnet das sexuelle Hingezogensein zu Tieren.

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Leitet hier um:

Liebesakt, Liebesspiel, Sexuelle Appetenz, Vorspiel (Sexualität).

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