Logo
Unionpedia
Kommunikation
Jetzt bei Google Play
Neu! Laden Sie Unionpedia auf Ihrem Android™-Gerät herunter!
Herunterladen
Schneller Zugriff als Browser!
 

Selenocystein

Index Selenocystein

L-Selenocystein (Abk. Sec oder U) ist die 21.

52 Beziehungen: Adenin, Ameisensäure, Aminogruppe, Aminosäuren, Anticodon, Archaeen, Bakterien, Basenpaar, Basentriplett, Boden (Bodenkunde), Carboxygruppe, Coxsackie-Virus, Cystein, Cytosin, Deiodinase, Elongationsfaktor, Enzym, Eukaryoten, Genetischer Code, Glutathion, Glutathionperoxidase, Glycin, Guanosintriphosphat, Haarnadelstruktur, Kardiomyopathie, Kaschin-Beck-Krankheit, Keshan-Krankheit, Krebsprävention, Mol, MRNA, Nukleotidsequenz, Oxidativer Stress, Peroxidasen, Prolin, Proteinbiosynthese, Proton (Chemie), Redoxpotential, Redoxreaktion, Ribosom, Säurekonstante, Schwefel, Selen, Serin, Spurenelement, Stopcodon, The EMBO Journal, Thiole, Thyroxin, Translation (Biologie), TRNA, ..., Uracil, Zwitterion. Erweitern Sie Index (2 mehr) »

Adenin

Adenin ist eine der vier Nukleinbasen in DNA und in RNA, neben Cytosin, Guanin und Thymin bzw.

Neu!!: Selenocystein und Adenin · Mehr sehen »

Ameisensäure

Ameisensäure (nach der Nomenklatur der IUPAC Methansäure, lat. acidum formicum von formica ‚Ameise‘) ist eine farblose, ätzende und in Wasser lösliche Flüssigkeit, die in der Natur vielfach von Lebewesen zu Verteidigungszwecken genutzt wird.

Neu!!: Selenocystein und Ameisensäure · Mehr sehen »

Aminogruppe

V.l.n.r.: Primäre, sekundäre und tertiäre Amine mit der '''blau''' markierten funktionellen Gruppe. R1 bis R3 ist ein Organyl-Rest (Alkyl-Rest, Aryl-Rest, Alkylaryl-Rest etc.), jedoch ''kein'' Acyl-Rest. Als Aminogruppe wird in der organischen Chemie die funktionelle Gruppe (–NH2) der primären Amine und der meisten Aminosäuren verstanden.

Neu!!: Selenocystein und Aminogruppe · Mehr sehen »

Aminosäuren

H-Atom) Aminosäuren (AS), unüblich auch Aminocarbonsäuren, veraltet Amidosäuren genannt, sind chemische Verbindungen mit einer Aminogruppe und einer Carbonsäuregruppe.

Neu!!: Selenocystein und Aminosäuren · Mehr sehen »

Anticodon

Basenpaarung des Anticodons (rot) einer tRNAAla mit dem Codon GCC einer mRNA, das für ein Alanin codiert methyliertes Inosin (m1I) an Position 37). Met des Menschen.Rot hervorgehoben das Anticodon Cytosin-Adenin-Uracil der 5′→3′ notierten Basensequenz. Es paart mit dem Codon AUG als dem Startcodon. Ein Anticodon besteht aus den drei Nukleotiden einer tRNA, die als Gegenstück mit den drei Nukleobasen des Codons einer mRNA korrespondieren.

Neu!!: Selenocystein und Anticodon · Mehr sehen »

Archaeen

Die Archaeen (Archaea, Singular: Archaeon; von altgriech. ἀρχαῖος archaĩos ‚ uralt, ursprünglich‘), früher auch Archaebakterien, Archebakterien oder Urbakterien genannt, bilden eine der drei Domänen, in die alle zellulären Lebewesen eingeteilt werden.

Neu!!: Selenocystein und Archaeen · Mehr sehen »

Bakterien

''Helicobacter pylori'', verursacht Magengeschwüre, (Sekundärelektronenmikroskopie) Die Bakterien (Bacteria) (Singular das Bakterium, veraltet auch die Bakterie; von baktērion ‚Stäbchen‘, ugs. auch Bazille) bilden neben den Eukaryoten und Archaeen eine der drei grundlegenden Domänen, in die alle Lebewesen eingeteilt werden.

Neu!!: Selenocystein und Bakterien · Mehr sehen »

Basenpaar

Strukturformel eines AT-Basenpaars mit zwei gestrichelt '''blau''' gezeichneten Wasserstoffbrückenbindungen. Strukturformel eines GC-Basenpaars mit drei gestrichelt '''blau''' gezeichneten Wasserstoffbrückenbindungen. Als Basenpaar bezeichnet man im Doppelstrang einer DNA oder RNA zwei gegenüberliegende Nukleobasen, die zueinander komplementär sind und durch Wasserstoffbrückenbindungen zusammengehalten werden.

Neu!!: Selenocystein und Basenpaar · Mehr sehen »

Basentriplett

Ein Basentriplett besteht aus drei aufeinanderfolgenden Nukleobasen einer Nukleinsäure.

Neu!!: Selenocystein und Basentriplett · Mehr sehen »

Boden (Bodenkunde)

Schematisches Bodenprofil Der Boden (von ahd. bodam), umgangssprachlich auch Erde oder Erdreich genannt, ist der oberste, im Regelfall belebte Teil der Erdkruste.

Neu!!: Selenocystein und Boden (Bodenkunde) · Mehr sehen »

Carboxygruppe

Organyl-Rest, wie Alkyl- oder Aryl-Rest etc.). Die Carboxygruppe (veraltet Carboxylgruppe) ist in der Chemie die funktionelle Gruppe –COOH der Carbonsäuren.

Neu!!: Selenocystein und Carboxygruppe · Mehr sehen »

Coxsackie-Virus

Bei den Coxsackie-Viren handelt es sich um unbehüllte Einzel(+)-Strang-RNA-Viren der Gattung Enterovirus und Familie Picornaviridae mit den Stämmen A (CVA) und B (CVB), die jeweils zwei verschiedenen Virusspezies, dem Humanen Enterovirus A und B, zugeordnet sind.

Neu!!: Selenocystein und Coxsackie-Virus · Mehr sehen »

Cystein

Cystein (ausgesprochen: Cyste-ín), abgekürzt Cys oder C, ist eine schwefelhaltige proteinogene ''α''-Aminosäure mit der Seitenkette –CH2–SH, die beim Erwachsenen in der Leber gebildet werden kann.

Neu!!: Selenocystein und Cystein · Mehr sehen »

Cytosin

Cytosin (C, Cyt) ist eine der vier Nukleinbasen in der DNA und RNA, zusammen mit Adenin, Guanin und Thymin (Uracil in RNA).

Neu!!: Selenocystein und Cytosin · Mehr sehen »

Deiodinase

Dejodasen (Deiodinase ist der englische Begriff) sind Selenoenzyme, die Schilddrüsenhormone wie Iodothyronine, Thyronamine und Iodothyroacetate durch stereospezifische Deiodierung aktivieren oder inaktivieren.

Neu!!: Selenocystein und Deiodinase · Mehr sehen »

Elongationsfaktor

Ein Elongationsfaktor ist ein Protein, das die mittlere Phase der Erzeugung von Proteinen in Lebewesen (die Elongation ‚Verlängerung‘) steuert.

Neu!!: Selenocystein und Elongationsfaktor · Mehr sehen »

Enzym

Bändermodell des Enzyms Triosephosphatisomerase (TIM) der Glykolyse, eine stilisierte Darstellung der Proteinstruktur, gewonnen durch Kristallstrukturanalyse. TIM gilt als katalytisch perfektes Enzym (siehe Enzymkinetik). Substrate und Cofaktoren. (Strukturausschnitt aus der mitochondriellen Aconitase: katalytisches Zentrum mit Fe4S4-Cluster (Mitte unten) und gebundenem Isocitrat (ICT). Rings herum die nächsten Aminosäuren des Enzyms.) Ein Enzym, früher Ferment, ist ein Stoff, der aus biologischen Riesenmolekülen besteht und als Katalysator eine chemische Reaktion beschleunigen kann.

Neu!!: Selenocystein und Enzym · Mehr sehen »

Eukaryoten

Schematische Darstellung einer Tierzelle als Beispiel einer eukaryotischen Zelle Schematische Darstellung einer Pflanzenzelle als Beispiel einer eukaryotischen Zelle Eukaryoten oder Eukaryonten (Eukaryota) sind eine Domäne der Lebewesen, deren Zellen (Eucyten) einen echten Kern und eine reiche Kompartimentierung haben.

Neu!!: Selenocystein und Eukaryoten · Mehr sehen »

Genetischer Code

kanonischen Aminosäuren zugeordnet oder ein Stopcodon markiert. Als genetischer Code wird die Weise bezeichnet, mit der die Nukleotidsequenz eines RNA-Einzelstrangs in die Aminosäurensequenz der Polypeptidkette eines Proteins übersetzt wird.

Neu!!: Selenocystein und Genetischer Code · Mehr sehen »

Glutathion

Glutathion (GSH), auch γ-L-Glutamyl-L-cysteinylglycin, ist ein Tripeptid, das aus den drei Aminosäuren Glutaminsäure, Cystein und Glycin gebildet wird.

Neu!!: Selenocystein und Glutathion · Mehr sehen »

Glutathionperoxidase

Die Glutathionperoxidasen katalysieren die Glutathion-abhängige Reduktion von organischen Peroxiden und Wasserstoffperoxid.

Neu!!: Selenocystein und Glutathionperoxidase · Mehr sehen »

Glycin

Glycin, abgekürzt Gly oder G, (auch Glyzin oder Glykokoll, von altgr. κόλλα kólla: Leim, nach systematischer chemischer Nomenklatur Aminoessigsäure oder Aminoethansäure), ist die kleinste und einfachste ''α''-Aminosäure und wurde erstmals 1820 aus Gelatine, d. h. aus Kollagenhydrolysat, gewonnen.

Neu!!: Selenocystein und Glycin · Mehr sehen »

Guanosintriphosphat

Guanosintriphosphat (GTP) ist eine energiereiche chemische Verbindung aus der Gruppe der Nukleosidtriphosphate.

Neu!!: Selenocystein und Guanosintriphosphat · Mehr sehen »

Haarnadelstruktur

Beispiel für eine RNA-Haarnadelstruktur. Intramolekulare Basenpaarungen, die eine Haarnadelstruktur (engl. stem-loop) bilden, kommen in einsträngiger DNA und häufiger in RNA vor.

Neu!!: Selenocystein und Haarnadelstruktur · Mehr sehen »

Kardiomyopathie

Kardiomyopathien (syn. Myokardiopathien, gr. kardía (καρδία) Herz, gr. mys (μυς) Muskel, gr. páthos (πάθος) Leiden) sind eine heterogene Gruppe von Krankheiten des Herzmuskels, die mit mechanischen und/oder elektrischen Funktionsstörungen einhergehen und üblicherweise, aber nicht zwingend, eine unangemessene Hypertrophie (Verdickung) oder Dilatation (Erweiterung) einer oder beider Herzkammern hervorrufen.

Neu!!: Selenocystein und Kardiomyopathie · Mehr sehen »

Kaschin-Beck-Krankheit

Die Kaschin-Beck-Krankheit (auch Cashing-Beck-Krankheit, Osteoarthropathie mit Zwergwuchs oder nutritive Gelenkknorpeldegeneration) ist eine Mangelkrankheit, die nach den russischen Militärärzten Nikolai Iwanowitsch Kaschin (1825–1872) und Evgeny Vladimirovich Bek (1865–1915) benannt wurde.

Neu!!: Selenocystein und Kaschin-Beck-Krankheit · Mehr sehen »

Keshan-Krankheit

Die Keshan-Krankheit ist eine Erkrankung des Herzmuskels (Kardiomyopathie), die vor allem in selenarmen Gegenden auftritt.

Neu!!: Selenocystein und Keshan-Krankheit · Mehr sehen »

Krebsprävention

Unter Krebsprävention, auch Krebsvorbeugung, Krebsprophylaxe oder Krebsvermeidung genannt, versteht man Maßnahmen oder Verhaltensregeln, die die Entstehung von Krebserkrankungen verhindern oder zumindest die Wahrscheinlichkeit für eine solche Erkrankung herabsetzen sollen.

Neu!!: Selenocystein und Krebsprävention · Mehr sehen »

Mol

Das Mol (Einheitenzeichen: mol) ist die SI-Basiseinheit der Stoffmenge.

Neu!!: Selenocystein und Mol · Mehr sehen »

MRNA

translatiert. Als mRNA, auch Boten-RNA genannt, wird das einzelsträngige RNA-Transkript eines zu einem Gen gehörigen Teilabschnitts der DNA bezeichnet.

Neu!!: Selenocystein und MRNA · Mehr sehen »

Nukleotidsequenz

Ausschnitt aus dem Chromatogramm einer automatischen DNA-Sequenzierung. Die Nukleotidsequenz ist die Abfolge der Nukleotide einer Nukleinsäure.

Neu!!: Selenocystein und Nukleotidsequenz · Mehr sehen »

Oxidativer Stress

Als oxidativen Stress bezeichnet man eine Stoffwechsellage, bei der eine das physiologische Ausmaß überschreitende Menge reaktiver Sauerstoffverbindungen (ROS – reactive oxygen species) gebildet wird bzw.

Neu!!: Selenocystein und Oxidativer Stress · Mehr sehen »

Peroxidasen

Peroxidasen sind Enzyme, welche die Reduktion von Peroxiden (meist Wasserstoffperoxid) katalysieren.

Neu!!: Selenocystein und Peroxidasen · Mehr sehen »

Prolin

L-Prolin, abgekürzt Pro oder P, ist eine nichtessentielle proteinogene heterocyclische sekundäre ''α''-Aminosäure und wird wegen seiner Biosynthese aus Pyrrolin-2-carbonsäure manchmal fälschlich als Iminosäure (eine heute obsolete Klassifizierung) bezeichnet.

Neu!!: Selenocystein und Prolin · Mehr sehen »

Proteinbiosynthese

Vereinfachtes Schema der Proteinbiosynthese Proteinbiosynthese (PBS) ist die Neubildung von Proteinen in Zellen und damit der für alle Lebewesen zentrale Prozess einer Genexpression, bei der nach Vorgabe genetischer Information Proteine aus Aminosäuren aufgebaut werden.

Neu!!: Selenocystein und Proteinbiosynthese · Mehr sehen »

Proton (Chemie)

Ein Proton (auch Wasserstoffkern, nach offizieller Nomenklatur der IUPAC: Hydron) ist in der Chemie ein positiv geladenes Ion (Kation) H+ des Wasserstoffs, ungeachtet der Kernmasse.

Neu!!: Selenocystein und Proton (Chemie) · Mehr sehen »

Redoxpotential

Standard-Wasserstoffelektrode1 – Platinelektrode2 – Wasserstoffeinstrom3 – Lösung mit Säure (H+.

Neu!!: Selenocystein und Redoxpotential · Mehr sehen »

Redoxreaktion

Die Verbrennung – Redoxreaktion mit dem Sauerstoff der Luft als Oxidationsmittel Eine Redoxreaktion (eigentlich: Reduktions-Oxidations-Reaktion) ist eine chemische Reaktion, bei der ein Reaktionspartner Elektronen auf einen anderen überträgt.

Neu!!: Selenocystein und Redoxreaktion · Mehr sehen »

Ribosom

Ribosomen sind makromolekulare Komplexe aus Ribonukleinsäuren (RNS), (RNA) und Proteinen (rProtein, auch r-Protein), die im Cytoplasma, sowie in bestimmten Zellorganellen wie den Mitochondrien und Chloroplasten vorkommen.

Neu!!: Selenocystein und Ribosom · Mehr sehen »

Säurekonstante

Konzentration aber unterschiedlicher ''Säurekonstante'' hervorgerufen werden. Die Säurekonstante KS ist eine Stoffkonstante und gibt Aufschluss darüber, in welchem Maße ein Stoff in einer Gleichgewichtsreaktion mit Wasser unter Protolyse reagiert: Dabei steht HA für eine Brønsted-Säure (nach Johannes Nicolaus Brønsted), die ein Proton H+ an ein Lösungsmittel wie Wasser abgeben kann, wobei ein Anion A− zurückbleibt.

Neu!!: Selenocystein und Säurekonstante · Mehr sehen »

Schwefel

Schwefel (von althochdeutsch swëbal; lateinisch sulpur und gräzisiert sulphur bzw. sulfur, wie swëbal vermutlich von einer indogermanischen Wurzel suel- mit der Bedeutung ‚langsam verbrennen‘, woraus im Germanischen auch deutsch „schwelen“ entstand; die zur Benennung schwefelhaltiger Verbindungen verwendete Silbe „-thio-“ stammt vom griechischen Wort θεῖον theĩon „Schwefel“) ist ein chemisches Element mit dem Elementsymbol S und der Ordnungszahl 16.

Neu!!: Selenocystein und Schwefel · Mehr sehen »

Selen

Selen ist ein chemisches Element mit dem Elementsymbol Se und der Ordnungszahl 34.

Neu!!: Selenocystein und Selen · Mehr sehen »

Serin

Serin, abgekürzt Ser oder S, ist in der L-Konfiguration eine proteinogene, nicht essentielle ''α''-Aminosäure.

Neu!!: Selenocystein und Serin · Mehr sehen »

Spurenelement

Spurenelement wird allgemein ein chemisches Element genannt, das nur in geringer Konzentration oder Spuren vorkommt; bei äußerst geringer Konzentration wird auch von Ultra-Spurenelement gesprochen.

Neu!!: Selenocystein und Spurenelement · Mehr sehen »

Stopcodon

Als Stopcodon oder Terminationscodon, auch Nonsense-Codon, wird in der Genetik ein Codon der Ribonukleinsäure (RNA) bezeichnet, für das keine zugehörige tRNA (Transfer-RNA) vorliegt und das daher das Ende einer Sequenz von Nukleotiden darstellt, die an Ribosomen in die Sequenz von Aminosäuren eines Polypeptids übersetzt werden können.

Neu!!: Selenocystein und Stopcodon · Mehr sehen »

The EMBO Journal

The EMBO Journal, abgekürzt EMBO J., ist eine zweimal im Monat erscheinende Peer-Review Fachzeitschrift.

Neu!!: Selenocystein und The EMBO Journal · Mehr sehen »

Thiole

Allgemeine Struktur von Thiolen mit der '''blau''' markierten Thiolgruppe (Mercaptogruppe) Thioalkohole sind organisch-chemische Verbindungen, die eine oder mehrere aliphatisch oder aromatisch gebundene Thiolgruppen (auch Mercaptogruppen) (−SH) als funktionelle Gruppen tragen.

Neu!!: Selenocystein und Thiole · Mehr sehen »

Thyroxin

Thyroxin (T4, 3,3',5,5'-Tetraiod-L-thyronin, von, thyreoeides ‚schildartig‘) ist ein Hormon, das in der Schilddrüse bei Säugetieren gebildet wird.

Neu!!: Selenocystein und Thyroxin · Mehr sehen »

Translation (Biologie)

Als Translation wird in der Biologie die Synthese von Proteinen in den Zellen lebender Organismen bezeichnet, die nach Vorgabe genetischer Information an den Ribosomen abläuft (siehe auch Proteinbiosynthese).

Neu!!: Selenocystein und Translation (Biologie) · Mehr sehen »

TRNA

tRNA ist die Kurzform für Transfer-RNA.

Neu!!: Selenocystein und TRNA · Mehr sehen »

Uracil

Uracil (U, Ura) ist eine der vier wichtigsten Nukleinbasen in der RNA, zusammen mit Adenin, Cytosin und Guanin.

Neu!!: Selenocystein und Uracil · Mehr sehen »

Zwitterion

Eine L-Aminosäure als Zwitterion (rechts). R ist ein Organyl-Rest. Glycin (R.

Neu!!: Selenocystein und Zwitterion · Mehr sehen »

Leitet hier um:

Secis, Selenozystein.

AusgehendeEingehende
Hallo! Wir sind auf Facebook! »