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Selbstverwaltung

Index Selbstverwaltung

Unter Selbstverwaltung versteht die Rechtswissenschaft die Übertragung von Verwaltungsaufgaben an rechtlich verselbständigte Organisationen (juristische Personen).

77 Beziehungen: Akademische Freiheit, Allgemeine Handlungsfreiheit, Allgemeinpolitisches Mandat, Ausschuss, Autogestion, Öffentlich-rechtlicher Rundfunk, Beitrag, Berufsfreiheit, Berufsständische Körperschaft, Berufung (Amt), Bundesverfassungsgericht, Deutsche Rentenversicherung, Deutscher Feuerwehrverband, Deutschlandfunk, Eigentum, Ersatzkasse, Fachaufsicht, Finanzhoheit, Friedenswahl, Gebietskörperschaft, Gemeinde, Gemeinde (Deutschland), Gemeindeordnungen in Deutschland, Gemeindeverband (Deutschland), Gesellschaft (Gesellschaftsrecht), Gesetz, Glaubensgemeinschaft, Gremium, Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland, Grundrechte, Grundrechte (Deutschland), Grundrechtsberechtigung, Hochschule, Hochschulrat (Deutschland), Industrie- und Handelskammer, Interessenvertretung, Juristische Person, Körperschaft des öffentlichen Rechts (Deutschland), Kirchliches Selbstbestimmungsrecht, Kommunalabgaben, Kommunale Selbstverwaltung, Kommunale Selbstverwaltung (Deutschland), Kommunalrecht (Deutschland), Kommunalverfassungsbeschwerde, Land (Deutschland), Landesverfassung (Deutschland), Landkreis, Mittelbare Staatsverwaltung, Parität (Politik), Personalhoheit, ..., Privatautonomie, Rechtsaufsicht, Rechtsfähigkeit, Rechtswissenschaft, Rundfunkfreiheit, Rundfunkveranstalter, Satzung (öffentliches Recht), Senat, Sozialversicherung, Sozialversicherungsträger, Sozialwahl, Staat, Stiftungsrat, Studierendenschaft, Subjektives Recht, Subsidiarität, Trennung zwischen Staat und religiösen Institutionen, Ultra-vires-Akt, Unmittelbare Staatsverwaltung, Urwahl, Verband der Ersatzkassen, Verein, Vereinigungsfreiheit, Verfassungsbeschwerde, Werner Thieme, Wolfgang Ayaß, Zeitschrift für Öffentliches Recht in Norddeutschland. Erweitern Sie Index (27 mehr) »

Akademische Freiheit

Die akademische Freiheit oder Wissenschaftsfreiheit ist ein Begriff, der eine Reihe von Freiheiten und die dazugehörige Verantwortung für die Hochschulen, ihre Lehrer, die Hochschulverwaltung und die Studenten beinhaltet.

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Allgemeine Handlungsfreiheit

Die allgemeine Handlungsfreiheit ist ein aus Art. 2 Abs. 1 des Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland abgeleitetes Grundrecht.

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Allgemeinpolitisches Mandat

Als Allgemeinpolitisches Mandat wird die Inanspruchnahme eines Mandats verstanden, sich im Rahmen einer gesellschaftlichen Mitverantwortung im Namen einer Personengruppe zu allgemeinpolitischen Themen zu äußern.

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Ausschuss

Deutschen Bundestags 1961 Als Ausschuss (Gremium) oder Komitee, in der Schweiz meist Kommission, wird eine Gruppe von Personen bezeichnet, die eine sachliche Fragestellung bearbeitet, sich austauscht und damit in der Regel eine Beschlussfassung vorbereitet oder trifft.

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Autogestion

Plakat für Autogestion Autogestion oder Selbstverwaltung als gesellschaftskritischer Begriff bezeichnet die Kontrolle von Projekten und Betrieben durch basis- oder räte-demokratisch organisierte Gruppen, in der Regel Kollektive.

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Öffentlich-rechtlicher Rundfunk

Mit dem Begriff öffentlich-rechtlicher Rundfunk (kurz ÖRR) werden sowohl die Hörfunk- und Fernsehprogramme als auch die Organisationsstruktur von öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten bezeichnet.

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Beitrag

Ein Beitrag ist eine finanzielle, ideelle oder sachliche Leistung, die jemand zu etwas beisteuert, mit der man sich an etwas beteiligt.

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Berufsfreiheit

Die Berufsfreiheit ist das Grundrecht, seinen Beruf frei zu wählen und auszuüben.

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Berufsständische Körperschaft

Eine berufsständische Körperschaft (Kammer) ist eine Körperschaft, die meist öffentlich-rechtlich und dann in Deutschland wiederum meist landesrechtlich organisiert ist und Aufgaben der berufsständischen Selbstverwaltung wahrnimmt.

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Berufung (Amt)

Berufung ist das Angebot an eine Lehrkraft, einen Lehrstuhl oder eine Professur zu übernehmen.

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Bundesverfassungsgericht

Das Bundesverfassungsgericht (BVerfG) ist in der Bundesrepublik Deutschland das Verfassungsgericht des Bundes.

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Deutsche Rentenversicherung

Deutsche Rentenversicherung ist der Name, unter dem seit dem 1. Oktober 2005 die Aufgaben der gesetzlichen Rentenversicherung in Deutschland durch in Bundesträger und Regionalträger unterschiedene Körperschaften des öffentlichen Rechts wahrgenommen werden.

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Deutscher Feuerwehrverband

Baureihe 101 als Werbeträger des Deutschen Feuerwehrverbands Der Deutsche Feuerwehrverband e. V., kurz DFV, ist der Fachverband der deutschen Feuerwehren.

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Deutschlandfunk

Funkhaus Köln (Deutschlandfunk) Radio-Interview bei der Wikimania 2005 in Frankfurt am Main Logo des Deutschlandfunks bis 30. April 2017 Deutschlandfunk (DLF) ist neben Deutschlandfunk Kultur und Deutschlandfunk Nova eines der nationalen Hörfunkprogramme des Deutschlandradios.

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Eigentum

Eigentum (Lehnübersetzung aus dem lat. proprietas zu proprius „eigen“) bezeichnet die umfassendste Sachherrschaft, welche die Rechtsordnung an einer Sache zulässt.

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Ersatzkasse

Ersatzkassen gehören als Krankenkassen zur gesetzlichen Krankenversicherung in Deutschland.

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Fachaufsicht

Die Fachaufsicht ist im Staatsorganisationsrecht eine Weisungsbefugnis und die Befugnis einer hierarchisch übergeordneten Behörde, in der Sache nach Zweckmäßigkeit Staatsaufsicht ausüben zu dürfen oder in der Organisationslehre die wichtigste Funktion von Fachvorgesetzten.

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Finanzhoheit

Finanzhoheit ist ein Begriff aus der deutschen Finanzverfassung und in ff.

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Friedenswahl

Friedenswahlen sind Wahlen, bei denen auf eine Wahlhandlung verzichtet wird, weil nur ein Wahlvorschlag vorliegt.

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Gebietskörperschaft

Eine Gebietskörperschaft ist eine Körperschaft, deren Zuständigkeit und Mitgliedschaft territorial bestimmt sind.

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Gemeinde

Als Gemeinde, politische Gemeinde oder Kommune bezeichnet man Gebietskörperschaften (territoriale und hoheitliche Körperschaften des öffentlichen Rechts), die im öffentlich-verwaltungsmäßigen Aufbau von Staaten meistens die kleinste räumlich-administrative, also politisch-geographische Verwaltungseinheit darstellen.

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Gemeinde (Deutschland)

Die Gemeinden Deutschlands zzgl. der Grenzen der gemeindefreien Gebiete, der Kommunalverbände, der (Land-) Kreise und vergleichbarer Verwaltungsgebiete, der kreisfreien Städte bzw. der Stadtkreise, der Regierungsbezirke und der Länder (Stand 1. Januar 2013) Die Gemeinde ist im politischen System Deutschlands die unterste Stufe des Verwaltungsaufbaus und Trägerin der kommunalen Selbstverwaltung.

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Gemeindeordnungen in Deutschland

Die Gemeindeordnungen (in einigen Ländern zusammen mit den anderen Ordnungen für die kommunalen Selbstverwaltungskörperschaften auch Kommunalverfassung genannt) in Deutschland schaffen die gesetzlichen Grundlagen, nach denen die Gemeinden die Angelegenheiten der örtlichen Gemeinschaft in eigener Verantwortung und freier Selbstverwaltung regeln.

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Gemeindeverband (Deutschland)

Ein Gemeindeverband ist in Deutschland der Zusammenschluss von mindestens zwei Gemeinden zu einer Körperschaft des öffentlichen Rechts mit dem Zweck, im Rahmen kommunaler Selbstverwaltung in größerem Umfange öffentliche Aufgaben unter Beibehaltung der Selbstständigkeit der Mitgliedsgemeinden wahrzunehmen.

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Gesellschaft (Gesellschaftsrecht)

Eine Gesellschaft im Sinne des Gesellschaftsrechtes ist eine mittels Gesellschaftsvertrag meist auf unbestimmte Zeit gegründete Personenvereinigung zur gemeinsamen Verfolgung eines gemeinsamen Zwecks.

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Gesetz

Unter Gesetz versteht man einerseits inhaltlich (materiell) alle abstrakt-generellen Rechtsnormen, die menschliches Verhalten regeln.

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Glaubensgemeinschaft

Eine Glaubensgemeinschaft ist eine Organisation, die die gemeinschaftliche Ausübung einer Religion bezweckt.

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Gremium

Ein Gremium (lateinisch „Schoß, Innerstes“) ist eine mit zentralen Anliegen befasste Gruppe einer größeren Gruppe von Personen.

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Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland

Grundrechte (Ursprungsfassung), am Jakob-Kaiser-Haus in Berlin Präambel des Grundgesetzes in der Fassung des Einigungsvertrages (1990) Das Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland (umgangssprachlich auch deutsches Grundgesetz; allgemein abgekürzt GG, seltener auch GrundG) ist als geltende „Verfassung der Deutschen“ die rechtliche und politische Grundordnung der Bundesrepublik Deutschland.

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Grundrechte

Französische Erklärung der Menschen- und Bürgerrechte 1789 Grundrechte sind wesentliche Rechte, die Mitgliedern der Gesellschaft gegenüber Staaten als beständig, dauerhaft und einklagbar garantiert werden.

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Grundrechte (Deutschland)

Die Grundrechte des Grundgesetzes (Ursprungsfassung) am Jakob-Kaiser-Haus Grundrechte werden in Deutschland in der Bundesverfassung und in einigen Landesverfassungen gewährleistet.

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Grundrechtsberechtigung

Grundrechtsberechtigung oder Grundrechtsträgerschaft besteht, wenn eine Person Berechtigte, also Trägerin eines Grundrechts ist.

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Hochschule

Hochschule ist der Oberbegriff für Einrichtungen des tertiären Bildungsbereichs.

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Hochschulrat (Deutschland)

Ein Hochschulrat ist in Deutschland ein Gremium an einer Hochschule.

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Industrie- und Handelskammer

Logo der IHK Niederrheinische Industrie- und Handelskammer Duisburg · Wesel · Kleve in Duisburg Hauptsitz der IHK Trier Industrie- und Handelskammern (Abkürzung IHK) (kurz (CCI)) sind regional organisierte, branchenübergreifende Verbände aus Unternehmern und Wirtschaftsunternehmen.

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Interessenvertretung

Eine Interessenvertretung, auch Interessengruppe genannt (seltener auch Interessensvertretung, Interessensgruppe), soll die Interessen einer bestimmten gesellschaftlichen Gruppe definieren und vertreten.

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Juristische Person

Als juristische Person bezeichnet man im Recht eine Personenvereinigung oder ein Zweckvermögen mit gesetzlich anerkannter Rechtsfähigkeit.

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Körperschaft des öffentlichen Rechts (Deutschland)

Eine Körperschaft des öffentlichen Rechts (K. d. ö. R., auch mit KdöR, KöR oder K. ö. R. abgekürzt) ist eine mit öffentlichen Aufgaben betraute juristische Person des öffentlichen Rechts, deren Aufgaben ihr gesetzlich oder satzungsmäßig zugewiesen worden sind.

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Kirchliches Selbstbestimmungsrecht

Das kirchliche Selbstbestimmungsrecht oder die Kirchenfreiheit ist ein Recht mit Verfassungsrang, das das deutsche Grundgesetz allen Religions- und Weltanschauungsgemeinschaften gewährt und das diesen Freiheit von staatlicher Einmischung garantiert.

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Kommunalabgaben

Kommunalabgaben sind öffentliche Abgaben, die eine Gemeinde, ein Kreis, ein Gemeindeverband oder ein anderer kommunal geprägter Verwaltungsträger von den in ihrem Verwaltungsgebiet ansässigen natürlichen Personen oder Unternehmen fordern kann und die ihr zufließen (Erhebungshoheit und Ertragshoheit).

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Kommunale Selbstverwaltung

Kommunale Selbstverwaltung nennt man die Selbstverwaltung der Verwaltungseinheiten der Kommunalebene, also der politischen Gemeinden, der Städte, von Gemeindeverbänden, allfällig den übergeordneten lokalen Verwaltungsinstanzen oder anderer kommunal geprägter Verwaltungsträger.

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Kommunale Selbstverwaltung (Deutschland)

Die kommunale Selbstverwaltung ist ein praktisch wichtiges Beispiel für Selbstverwaltung, also der Übertragung von Verwaltungsaufgaben an rechtlich verselbstständigte juristische Personen, um den Betroffenen die eigenverantwortliche Gestaltung zu ermöglichen.

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Kommunalrecht (Deutschland)

Das Kommunalrecht stellt in Deutschland einen Bestandteil des Verwaltungsrechts dar.

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Kommunalverfassungsbeschwerde

Als Kommunalverfassungsbeschwerde oder kommunale Verfassungsbeschwerde wird das den Gemeinden und Gemeindeverbänden in Deutschland eingeräumte Verfahren bezeichnet, in dem sie wegen einer Verletzung der Garantie der kommunalen Selbstverwaltung das Verfassungsgericht des jeweiligen Landes oder das Bundesverfassungsgericht anrufen können.

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Land (Deutschland)

Ein Land (in der Gesetzes- bzw. juristischen Fachsprache selten, jedoch im allgemeinen SprachgebrauchIm Duden. Die deutsche Rechtschreibung, hrsg. von der Dudenredaktion, 23. Aufl., Mannheim/Leipzig/Wien/Zürich 2004, ISBN 3-411-04013-0, Stichwort: Bundesland, S. 250 findet sich kein Hinweis auf den Gebrauch (allein) in der Umgangssprache; nach Ulrich Ammon et al., Variantenwörterbuch des Deutschen. Die Standardsprache in Österreich, der Schweiz und Deutschland sowie in Liechtenstein, Luxemburg, Ostbelgien und Südtirol, Walter de Gruyter, Berlin 2004, ISBN 3-11-016574-0, S. 150 (Stichwort „Bundesland“) werde das Wort fast nur im Zusammenhang mit der Abgrenzung zwischen „alten“ und „neuen“ Bundesländern gebraucht. oft Bundesland genannt) ist nach der föderalen Verfassungs­ordnung der Bundesrepublik Deutschland einer ihrer teilsouveränen Gliedstaaten.

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Landesverfassung (Deutschland)

Als Landesverfassungen werden in Deutschland die Verfassungen der Bundesländer bezeichnet.

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Landkreis

Kreise in Deutschland, kreisfreie Städte gelb markiert. Ein Landkreis (abgekürzt: Lk, Lkr, Lkrs oder Landkrs.) oder Kreis (abgekürzt: Kr) ist nach deutschem Kommunalrecht ein Gemeindeverband und eine Gebietskörperschaft.

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Mittelbare Staatsverwaltung

Mittelbare und unmittelbare Staatsverwaltung auf Bundes- und Landesebene Von mittelbarer Staatsverwaltung spricht man in der Bundesrepublik Deutschland, wenn der Staat – anders als bei der unmittelbaren Staatsverwaltung – seine Verwaltungsaufgaben nicht durch eigene Behörden in eigener Trägerschaft erfüllt, sondern durch rechtlich selbständige Verwaltungseinheiten.

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Parität (Politik)

Als Parität wird in der Politik ein gleichmäßiges Verhältnis von Stimmen in einem Gremium bezeichnet (lateinisch: paritas „Gleichheit, gleich stark“).

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Personalhoheit

Als Personalhoheit bezeichnet man die Herrschaftsmacht des Staates über seine Staatsangehörigen unabhängig von deren Aufenthaltsort.

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Privatautonomie

Privatautonomie ist das Recht, seine privaten Rechtsverhältnisse nach eigener Entscheidung zu gestalten.

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Rechtsaufsicht

Die Rechtsaufsicht ist im staatlichen Organisationsrecht eine Weisungsbefugnis und die Befugnis einer hierarchisch übergeordneten Behörde, Staatsaufsicht durch Überprüfung der Rechtmäßigkeit ausüben zu dürfen.

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Rechtsfähigkeit

Rechtsfähig ist, wer über Rechte und Rechtspflichten verfügt und deshalb rechtsgestaltende Handlungen vornehmen kann.

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Rechtswissenschaft

Fontaine de la Justice – Die Quelle der Gerechtigkeit. Justitia schmückt die Säule des Gerechtigkeitsbrunnens in der Gerechtigkeitsgasse Bern. Die Rechtswissenschaft oder Jurisprudenz (von, „Kenntnis des Rechts“) befasst sich mit der Auslegung, der systematischen und begrifflichen Durchdringung gegenwärtiger und geschichtlicher juristischer Texte und sonstiger rechtlicher Quellen.

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Rundfunkfreiheit

In Deutschland ist die Rundfunkfreiheit ein in Abs. 1 Satz 2 Grundgesetz (GG) gewährleistetes Grundrecht, das alle mit der Rundfunkveranstaltung verbundenen Tätigkeiten schützt.

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Rundfunkveranstalter

Ein Rundfunkveranstalter, umgangssprachlich auch Rundfunksender, bietet der Allgemeinheit ein Hörfunk- oder Fernsehprogramm an, für das er die inhaltliche Verantwortung trägt (§ 2 Abs. 2 Nr. 14 RStV).

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Satzung (öffentliches Recht)

Als öffentlich-rechtliche Satzung bezeichnet man in Deutschland Rechtsnormen, die von einer mit Satzungsautonomie ausgestatteten juristischen Person des öffentlichen Rechts für ihren Bereich erlassen werden.

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Senat

Der Senat (lateinisch senatus von senex „Greis, alter Mann“), wörtlich „Ältestenrat“, ist ein Kollegialorgan, das der Exekutive, Legislative oder auch Judikative zugehören und unterschiedliche Funktionen und Aufgabenfelder wahrnehmen kann.

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Sozialversicherung

Die Sozialversicherung ist ein Versicherungssystem, bei dem die versicherten Risiken (etwa Krankheit, Mutterschaft, Pflegebedürftigkeit, Arbeitsunfall, Berufskrankheit, Arbeitslosigkeit, Erwerbsminderung, Alter und Tod) gemeinsam von allen Versicherten getragen werden.

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Sozialversicherungsträger

Sozialversicherungsträger sind Institutionen und Stellen, die aufgrund eines Versicherungsverhältnisses Leistungen der sozialen Sicherheit erbringen.

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Sozialwahl

Stimmzettel 2017 Die Sozialwahl oder Sozialversicherungswahl ist die Wahl zu den Selbstverwaltungsorganen der gesetzlichen Sozialversicherungsträger in Deutschland.

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Staat

Leviathan'' von Thomas Hobbes, eines Grundlagenwerks zur Theorie des modernen Staates Staat (ugs. bzw. nichtfachspr. auch Land) ist ein mehrdeutiger Begriff verschiedener Sozial- und Staatswissenschaften.

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Stiftungsrat

Der Stiftungsrat oder Kuratorium ist die Bezeichnung für ein Stiftungsorgan.

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Studierendenschaft

Unter Studierendenschaft (auch: Studentenschaft) versteht man im engeren Sinne die Gesamtheit aller eingeschriebenen Studenten einer Hochschule.

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Subjektives Recht

Ein subjektives Recht ist – im Unterschied zu objektivem Recht (d. h. einer allgemeinverbindlichen, generellen Norm) – eine rechtlich gewährleistete konkrete Befugnis, etwas zu tun (z. B. das Freiheitsrecht der Meinungsfreiheit), zu dulden, zu unterlassen oder zu verlangen.

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Subsidiarität

Subsidiarität (von „Hilfe, Reserve“) ist eine politische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Maxime, die Selbstbestimmung, Eigenverantwortung und die Entfaltung der Fähigkeiten des Individuums, der Familie oder der Gemeinde anstrebt.

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Trennung zwischen Staat und religiösen Institutionen

Die 10 Gebote vor dem County Seat von Bradford County (Florida), davor ein Denkmal der American Atheists für die Trennung von Staat und Religion Als Trennung zwischen Staat und religiösen Institutionen sind die im Zuge der antiken und modernen europäischen Aufklärung und Säkularisierung entstandenen religionsverfassungsrechtlichen bzw.

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Ultra-vires-Akt

Ein Ultra-vires-Akt ist eine Entscheidung, die außerhalb der Kompetenzen der Stelle liegt, die entscheidet.

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Unmittelbare Staatsverwaltung

Unmittelbare und mittelbare Staatsverwaltung auf Bundes- und Landesebene Unmittelbare Staatsverwaltung bedeutet in der Bundesrepublik Deutschland, wenn der Staat – anders als bei der mittelbaren Staatsverwaltung – seine Verwaltungsaufgaben durch eigene Behörden in eigener Trägerschaft erfüllt.

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Urwahl

Eine Urwahl ist eine Wahl, bei der zu repräsentierende Personen, wie zum Beispiel die Wahlberechtigten eines Landes oder die Mitglieder einer Partei, selbst wahlberechtigt sind, etwa zur Wahl eines Wahlmännerausschusses.

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Verband der Ersatzkassen

Der Verband der Ersatzkassen e. V. (vdek) ist der Interessenverband für die Ersatzkassen Deutschlands auf Bundes- und Landesebene sowie ein Anbieter von Dienstleistungen.

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Verein

Der Verein (etymologisch aus vereinen ‚eins werden‘ und etwas ‚zusammenbringen‘) bezeichnet eine freiwillige und auf Dauer angelegte Vereinigung von natürlichen und/oder juristischen Personen zur Verfolgung eines bestimmten Zwecks, die in ihrem Bestand vom Wechsel ihrer Mitglieder unabhängig ist.

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Vereinigungsfreiheit

Vereinigungsfreiheit ist das Recht, sich zu gemeinsamen Zwecken und Zielen zusammenzuschließen und diese gemeinsam anzustreben (Vereinsfreiheit, Recht der Assoziation).

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Verfassungsbeschwerde

Die Verfassungsbeschwerde ist ein außerordentlicher Rechtsbehelf in Deutschland, mit dem Personen vor einem Verfassungsgericht eine Verletzung ihrer Grundrechte oder grundrechtsgleichen Rechte durch Akte der Staatsgewalt geltend machen können.

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Werner Thieme

Werner Thieme (* 13. Oktober 1923 in Celle; † 16. Juni 2016 ebenda, eigentlich Hans-Werner Thieme) war ein deutscher Rechtswissenschaftler.

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Wolfgang Ayaß

Wolfgang Ayaß (2012) Wolfgang Ayaß (* 24. Juni 1954 in Marbach am Neckar) ist ein deutscher Historiker, Sozialpädagoge und Hochschullehrer.

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Zeitschrift für Öffentliches Recht in Norddeutschland

Die Zeitschrift für Öffentliches Recht in Norddeutschland (abgekürzt: NordÖR) ist eine juristische Fachzeitschrift, in der bedeutende landesrechtliche Themen der fünf norddeutschen Länder Bremen, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen und Schleswig-Holstein veröffentlicht werden, insbesondere Aufsätze zu den „nassen“ Fragen der Küstenregion in Landesverwaltung und Landesgesetzgebung sowie die Rechtsprechung der Oberverwaltungsgerichte.

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