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Seegang

Index Seegang

Korfu, Westküste Simulation im Labor Der Ausdruck Seegang (fälschlich auch: Wellengang) bezeichnet im Allgemeinen eine unregelmäßige, statistisch verteilte Oberflächenerscheinung der Ozeane und Meere in Form von Wellen.

21 Beziehungen: Ästuar, Beaufortskala, Bucht, Dünung, Fetch, Francis Beaufort, Gezeiten, Gezeitenwelle, Grundsee, Kreuzsee, Luke, Monsterwelle, Oberflächenwelle, SeeGang, Seismik, Tsunami, Wasserwelle, Wellenatlas, Wellenlänge, Weltorganisation für Meteorologie, Windsee.

Ästuar

Ästuar: die nördliche Amazonasmündung Ein Ästuar („der Flut ausgesetzte Flussmündung“ oder „Bucht“) ist der breite Wasserkörper an der Mündung eines Flusses oder Stroms an einer meist flachgründigen Senkungsküste.

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Beaufortskala

Sir Francis Beaufort Die Beaufortskala (Bft) ist eine Skala zur Klassifikation der Windgeschwindigkeit in 13 Windstärkenbereiche von 0 (Windstille) bis 12 (Orkan).

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Bucht

Bucht an der Banks Peninsula an der Ostküste Neuseelands, südlich von Christchurch Eine Bucht ist eine überwiegend flach gegliederte „Einbiegung“ eines Gewässers oder einer Landfläche.

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Dünung

Beispiel für Dünungswellen Mit Dünung bezeichnet man Wellen, die bereits aus dem Windgebiet (engl. fetch) und damit ihrem Entstehungsgebiet herausgelaufen sind (vgl. Windsee) und sich somit bereits Ordnungsmechanismen gegenüber erneutem Energieeintrag (Wind) durchsetzen und zu einer Homogenisierung der Wellenstruktur (Wellenhöhe, Wellenlänge, Periode, Richtung, Gruppenbildung) beitragen.

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Fetch

Als Fetch (auch Windlauflänge oder Wirkweg) wird die Länge der Anlaufstrecke eines Windes über einer Wasserfläche bezeichnet.

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Francis Beaufort

Steven Pearce: Sir Francis Beaufort Sir Francis Beaufort (* 7. Mai 1774 in Navan, County Meath, im heutigen Irland; † 17. Dezember 1857 in Hove, Sussex, England) war Hydrograf der britischen Admiralität.

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Gezeiten

Hoch- und Niedrigwasser an einer Schiffsanlegestelle in der Bay of Fundy Schematische Darstellung des Auftretens von Spring- und Nipptiden; Trägheiten führen dazu, dass z. B. Springtiden etwas später als bei Voll- und bei Neumond auftreten. Die Gezeiten oder Tiden (niederdeutsch Tid, Tied „Zeit“; Pl. Tiden, Tieden „Zeiten“) sind die Wasserbewegungen der Ozeane, die durch die Gravitation des Mondes und der Sonne, insbesondere durch die zugehörigen Gezeitenkräfte, verursacht werden.

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Gezeitenwelle

Gezeitenwelle an der oberen Cook Inlet in Alaska Eine Gezeitenwelle ist eine Welle, die durch die Tide ausgelöst wird und sich von einer Flussmündung aus flussaufwärts bewegt.

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Grundsee

Als Grundsee werden Wasserwellen bei starkem Seegang bezeichnet, die in den relativ flachen Küstengewässern höher und damit steiler werden, ehe sie brechen.

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Kreuzsee

Kreuzsee bei der Île de Ré Kreuzsee bezeichnet das Phänomen auf See, das entsteht, wenn Wellen aus unterschiedlichen Richtungen aufeinandertreffen (sich kreuzen).

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Luke

Luke in einem wasserdichten Schott Luken auf dem Kreuzfahrtschiff ''Celebrity Mercury'' ''Nabob'' Flughafen Frankfurt Militärfahrzeug mit Führerhausluke Kellerluke in Stralsund Der Ausdruck Luke (auch Luk) (mittelniederdeutsch, altsächsisch für lukan „schließen“) bezeichnet eine meist durch eine Klappe verschließbare Öffnung in Böden, Wänden oder Dächern; Luk (seemännisch) bezeichnet eine „Öffnung im Deck oder in der Schiffswand“.

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Monsterwelle

Eine „Superwelle“ im Labor Monsterwelle in der französischen Biskaya, bei ca. 200 Metern Wassertiefe: Die Wellenhöhe kann nur geschätzt werden Monsterwellen (auch Riesenwellen, Kaventsmänner oder Freakwaves von, engl. auch rogue waves) sind außergewöhnlich hohe, einzelne marine Wasserwellen.

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Oberflächenwelle

Oberflächenwellen sind Grenzflächenwellen an der freien Oberfläche eines Körpers bzw.

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SeeGang

Logo Beschilderung des SeeGangs Der SeeGang ist ein Fernwanderweg am Bodensee.

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Seismik

Die Seismik (auch Geoseismik) ist ein Teilgebiet der Angewandten Geophysik. Sie umfasst Methoden, welche die obere Erdkruste durch künstlich angeregte seismische Wellen erforschen und grafisch bzw.

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Tsunami

Tsunamis vom 26. Dezember 2004 auf die Küste Thailands Überschwemmter Küstenstreifen in Sendai nach dem Tōhoku-Erdbeben 2011 Ein Tsunami (jap. 津波, wörtlich ‚Hafenwelle‘), deutsch ehemals Erdbebenwoge genannt, ist eine besonders lange Wasserwelle, die sich über sehr große Entfernungen auszubreiten vermag, beim Vordringen in Bereiche geringer Wassertiefe gestaucht wird, sich dadurch an einer flachen Küste zu einer hohen Flutwelle auftürmt und so das Wasser weit über die Uferlinie trägt; beim anschließenden Zurückweichen wird das auf dem überschwemmten Land mitgerissene Material oft weit ins Meer hinausgespült.

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Wasserwelle

Bei Wasserwellen handelt es sich um Oberflächenwellen an der Grenzfläche zwischen Wasser und Luft oder um eine interne Welle an der Grenzfläche zwischen zwei unterschiedlich dichten Wasserschichten im isopyknischen (geschichteten) Ozean.

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Wellenatlas

Ein Wellenatlas (oder auch Seegangsatlas) stellt insbesondere diejenigen Gebiete auf Ozeanen, Binnenmeeren oder -seen dar, bei denen es mit hoher Wahrscheinlichkeit zur Bildung von Monsterwellen kommt.

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Wellenlänge

Phase (das sind Punkte mit gleicher Auslenkung und gleicher Steigung). Die Wellenlänge \lambda (griechisch: Lambda) einer periodischen Welle ist der kleinste Abstand zweier Punkte gleicher Phase.

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Weltorganisation für Meteorologie

Die Weltorganisation für Meteorologie (kurz WMO; spanische und französische Abkürzung OMM) ist eine Sonderorganisation der Vereinten Nationen.

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Windsee

Als Windsee (engl.: windsea) bezeichnet man Wasserwellen, die unter direktem Einfluss lokaler Winde an der Wasseroberfläche erzeugt werden.

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