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Schachpsychologie

Index Schachpsychologie

Der Begriff Schachpsychologie fasst die Beschäftigung mit den Denkprozessen und der Psychologie von Schachspielern und die praktische Anwendung psychologischer Erkenntnisse und Erfahrungen auf Schachpartien zusammen.

75 Beziehungen: Abzug (Schach), Adriaan de Groot, Aggression, Alexander Alexandrowitsch Aljechin, Alexei Stepanowitsch Suetin, Alfred Binet, Ödipuskonflikt, Begabung, Benjamin Franklin, Blindschach, Bluff, Bobby Fischer, Brettspiel, Carl Schlechter, Carlos Torre Repetto, Computerschach, Damiano de Odemira, Die Sittlichkeit des Schachspiels, Emanuel Lasker, Eröffnung (Schach), Ernest Jones, Ethik, Fehlschluss, Fesselung (Schach), Gambit, Genrich Gasparjan, Georg Marco, Großmeister (Schach), Harry Nelson Pillsbury, Humor, Ignacy Popiel, Intelligenz, Intelligenztest, Interzonenturnier, Intuition, König (Schach), Klaus Darga, Kognition, Kognitionspsychologie, Lavieren (Schach), Levente Lengyel, Linkshänder, Mustererkennung, Narzissmus, Nikolai Wladimirowitsch Krogius, Pathologisches Spielen, Paul Morphy, Phallus, Pjotr Arsenjewitsch Romanowski, Psychische Störung, ..., Psychoanalyse, Psychologie, Psychose, Reuben Fine, Richard Réti, Risiko, Schach, Schachblindheit, Schachfieber, Schachfigur, Schachmatt, Schachnovelle, Schachweltmeister, Scientific American, Siegbert Tarrasch, Sigmund Freud, Simon Webb, Sorgfalt, Stefan Zweig, Stummfilm, Syphilis, Tartakowerismen, Wahnsinn, Wilhelm Steinitz, Zeitnot. Erweitern Sie Index (25 mehr) »

Abzug (Schach)

Ein Abzug im Schachspiel ist ein Zug eines Spielsteins, bei dem dieser aus der Wirkungslinie einer langschrittigen Figur (Läufer, Turm, Dame) tritt, wodurch diese indirekt aktiviert wird und einen Angriff ausführt.

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Adriaan de Groot

Adrianus Dingeman de Groot Adrianus Dingeman (Adriaan) de Groot (* 26. Oktober 1914 in Santpoort, einem Ortsteil von Velsen, Niederlande; † 14. August 2006 auf Schiermonnikoog) war ein niederländischer Psychologe und Schachspieler.

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Aggression

Illustration aus ''Le Petit Parisien'' (1909) Aggression (vom Deponens aggredī sich zubewegen auf; heranschreiten; sich nähern; angreifen) ist eine feindselig angreifende Verhaltensweise eines Organismus.

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Alexander Alexandrowitsch Aljechin

Alexander Alexandrowitsch Aljechin (gelegentlich auch (Alexander Alexandrowitsch Aljochin) geschrieben, in Frankreich und englischsprachigen Staaten mit der französischen Transkription Alexandre Alekhine; * in Moskau, Russisches Kaiserreich; † 24. März 1946 in Estoril, Portugal) war ein russisch-französischer Schachspieler.

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Alexei Stepanowitsch Suetin

Alexei Stepanowitsch Suetin (wiss. Transliteration Aleksej Stepanovič Suėtin; * 16. November 1926 in Sinowjewsk; † 10. September 2001 in Moskau) war ein sowjetisch-russischer Großmeister im Schach (1965), sowie ein Autor von Schachbüchern.

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Alfred Binet

Alfred Binet (* 8. Juli 1857 in Nizza; † 18. Oktober 1911 in Paris) war ein französischer Psychologe.

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Ödipuskonflikt

''Ödipus und die Sphinx'' im ''Metropolitan Museum of Art'', New York 1864 Der Ödipuskonflikt oder Ödipuskomplex ist ein psychoanalytisches Konzept, dessen Gültigkeit außerhalb der Psychoanalyse umstritten ist.

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Begabung

Mit Begabung oder Talent wird ein Aspekt bezeichnet, welcher zu besonderer Leistungsfähigkeit einer Person auf einem bestimmten Gebiet beiträgt.

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Benjamin Franklin

100-US-Dollar-Banknote rechts Benjamin Franklin (* 17. Januar 1706 in Boston, Massachusetts; † 17. April 1790 in Philadelphia, Pennsylvania) war ein amerikanischer Drucker, Verleger, Schriftsteller, Naturwissenschaftler, Erfinder und Staatsmann.

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Blindschach

Das Blindschach, auch Blindspiel, früher auch als Blindlingsspiel bezeichnet, ist eine Form des Schachs, bei dem mindestens einer der Spieler ohne Ansicht des Schachbretts – aus dem Gedächtnis – spielt.

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Bluff

Der Bluff (oder, österreichisch auch, englisch) beziehungsweise das Bluffen ist ein Verhalten beim Kartenspiel mit dem Zweck, die Gegner zum eigenen Vorteil in die Irre zu führen.

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Bobby Fischer

Robert James „Bobby“ Fischer (* 9. März 1943 in Chicago, Illinois; † 17. Januar 2008 in Reykjavík, Island) war ein US-amerikanischer Schachspieler.

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Brettspiel

Adelige Schachspieler (Deutschland, um 1320) Ein Brettspiel ist ein Gesellschaftsspiel, dessen kennzeichnendes Element ein Spielplan/-brett ist, auf dem Spieler mit Figuren, Steinen oder anderem Material agieren.

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Carl Schlechter

Carl Schlechter (* 2. März 1874 in Wien; † 27. Dezember 1918 in Budapest) war ein österreichischer Schachmeister.

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Carlos Torre Repetto

Carlos Torre Repetto (* 23. November 1905 in Mérida; † 19. März 1978 ebenda) war ein mexikanischer Schachspieler.

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Computerschach

Tandy RadioShack 1650 aus den 1980er Jahren Computerschach bzw.

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Damiano de Odemira

Titelseite mit Holzschnitt (1512): Priester und Mönch spielen Schach Damiano de Odemira, auch Pedro Damiano genannt (* unbekannt in Odemira; † um 1544), war ein bedeutender portugiesischer Schachautor des 16. Jahrhunderts.

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Die Sittlichkeit des Schachspiels

Die Sittlichkeit des Schachspiels (engl.: The morals of chess) ist ein oft nachgedruckter schachlich-philosophischer Essay von Benjamin Franklin, dessen früheste nachgewiesene Quelle The Columbian Magazine vom Dezember 1786 ist.

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Emanuel Lasker

Emanuel Lasker (im GeburtenregisterArchiwum Państwowe Gorzów Wielkopolski, Sąd Obwodowy w Barlinku, Duplikaty księg metrykalnych gminy żydowskiej, Signatur 66/886/0/3/4, Eintrag 158 Immanuel, * 24. Dezember 1868 in Berlinchen, Neumark; † 11. Januar 1941 in New York) war ein deutscher Schachspieler, Mathematiker und Philosoph.

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Eröffnung (Schach)

Anfangsstellung im Schach Die Eröffnung ist die erste Phase einer Schachpartie.

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Ernest Jones

Alfred Ernest Jones (* 1. Januar 1879 in Rhosfelyn, heute Gowerton/Glamorgan, Wales; † 11. Februar 1958 in London) war ein britischer Mediziner, Psychoanalytiker und Freud-Biograf.

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Ethik

Die Ethik (ēthikē (epistēmē) „das sittliche (Verständnis)“, von ἦθος ēthos „Charakter, Sinnesart“ (dagegen ἔθος: Gewohnheit, Sitte, Brauch), vergleiche lateinisch mos) ist jener Teilbereich der Philosophie, der sich mit den Voraussetzungen und der Bewertung menschlichen Handelns befasst.

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Fehlschluss

Als Fehlschluss oder Trugschluss – – bezeichnet man eine Schlussfolgerung, bei der die abgeleitete Aussage nicht aus den explizit angegebenen oder den implizit angenommenen Voraussetzungen folgt.

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Fesselung (Schach)

Eine Fesselung im Schachspiel ist eine relativ unbewegliche Figur, die sich in der Wirkungslinie einer gegnerischen Linienfigur und eigenem König oder einem wichtigen Feld (zum Beispiel ein Mattfeld) befindet.

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Gambit

Unter einem Gambit (dt., engl., ital. gambetto, span. gambito) versteht man beim Schach eine Eröffnung, bei der ein Bauer (bzw. mehrere Bauern) oder eine Leichtfigur für eine taktische oder manchmal auch strategische Kompensation dem Gegner preisgegeben wird.

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Genrich Gasparjan

Genrich Gasparjan auf einer 2010 herausgegebenen Sonderbriefmarke Genrich Gasparjan (in wissenschaftlicher Transliteration Genrix Gasparyan), international bekannter als Genrich Moissejewitsch Kasparjan (* 27. Februar 1910 in Tiflis, Georgien; † 27. Dezember 1995 in Jerewan, Armenien) war ein sowjetischer Schachmeister und bedeutender Studienkomponist.

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Georg Marco

Georg Marco (* 29. November 1863 in Czernowitz; † 29. August 1923 in Wien) war ein österreichischer Schachmeister und -publizist.

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Großmeister (Schach)

Großmeister (Abkürzung GM) ist der höchste vom Weltschachbund FIDE verliehene Titel für Turnierschachspieler; früher hieß der Titel Internationaler Großmeister (IGM).

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Harry Nelson Pillsbury

Harry Nelson Pillsbury (* 5. Dezember 1872 in Somerville, Massachusetts; † 17. Juni 1906 in Philadelphia) war ein US-amerikanischer Schachspieler.

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Humor

Eduard von Grützner: ''Falstaff'' Humor ist die Begabung eines Menschen, der Unzulänglichkeit der Welt und der Menschen, den alltäglichen Schwierigkeiten und Missgeschicken mit heiterer Gelassenheit zu begegnen.

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Ignacy Popiel

Ignacy Popiel (auch: Ignaz von Popiel) (* 27. Juli 1863; † 2. Mai 1941) war ein polnischer Schachspieler.

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Intelligenz

Intelligenz (von „verstehen“, wörtlich „wählen zwischen …“ von lat. inter „zwischen“ und legere „lesen, wählen“) ist in der Psychologie ein Sammelbegriff für die kognitive Leistungsfähigkeit des Menschen.

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Intelligenztest

Welche Figur der unteren Reihe setzt die obere Reihe sinnvoll fort? Ein typisches Beispiel eines Matrizentests, richtige Lösung: Bild anklicken Ein Intelligenztest ist ein Instrument der psychologischen Diagnostik zur Messung der Intelligenz einer Person.

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Interzonenturnier

Das Interzonenturnier war eine 1948 von der FIDE eingeführte wichtige Qualifikationsetappe bei der Ermittlung des Herausforderers des Schachweltmeisters.

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Intuition

Intuition (von mittellateinisch intuitio.

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König (Schach)

Der König (Unicode: ♔ U+2654, ♚ U+265A) ist die wichtigste Figur beim Schachspiel, da es Ziel des Spiels ist, den gegnerischen König matt zu setzen – was die Partie sofort beendet.

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Klaus Darga

Klaus Viktor Darga (* 24. Februar 1934 in Berlin) ist ein deutscher Großmeister im Schach und ehemaliger Bundestrainer des Deutschen Schachbundes.

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Kognition

Kognition ist die von einem verhaltenssteuernden System ausgeführte Umgestaltung von Informationen.

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Kognitionspsychologie

Die Kognitionspsychologie, auch Kognitive Psychologie genannt, ist ein Teilgebiet der Psychologie und beschäftigt sich auf der erkenntnistheoretischen Grundlage des Kognitivismus mit der Informationsverarbeitung (Kognition), insbesondere mit all jenen psychischen Vorgängen, die mit Wahrnehmung, Erkenntnis und Wissen zu tun haben.

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Lavieren (Schach)

Lavieren (von niederländisch laveren, (seem.) „gegen den Wind kreuzen“) bezeichnet die mit der Initiative einhergehende Strategie, durch ständige Umgruppierungen der eigenen Figuren eine zunächst ausreichend geschützte feindliche Schwäche zu erobern.

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Levente Lengyel

Levente Lengyel (* 13. Juni 1933 in Debrecen; † 18. August 2014 in Budapest) war ein ungarischer Schachmeister.

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Linkshänder

Ein Linkshänder beim Schreiben Linkshänder nutzen bevorzugt ihre linke Hand, insbesondere für Tätigkeiten, die hohe Ansprüche an Feinmotorik, Kraft oder Schnelligkeit stellen (z. B. zum Schreiben oder Werfen).

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Mustererkennung

Mustererkennung (Pattern Recognition) ist die Fähigkeit, in einer Menge von Daten Regelmäßigkeiten, Wiederholungen, Ähnlichkeiten oder Gesetzmäßigkeiten zu erkennen.

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Narzissmus

Caravaggio, 1594–1596, Galleria Nazionale d’Arte Antica, Rom Der Ausdruck Narzissmus steht alltagspsychologisch und umgangssprachlich im weitesten Sinne für die Selbstverliebtheit und Selbstbewunderung eines Menschen, der sich für wichtiger und wertvoller einschätzt, als urteilende Beobachter ihn einschätzen.

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Nikolai Wladimirowitsch Krogius

Nikolai Wladimirowitsch Krogius (* 22. Juli 1930 in Saratow) ist ein sowjetischer, jetzt russischer Schachmeister, -funktionär und -autor.

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Pathologisches Spielen

Pathologisches Spielen oder zwanghaftes Spielen, umgangssprachlich auch als Spielsucht bezeichnet, wird durch die Unfähigkeit eines Betroffenen gekennzeichnet, dem Impuls zum Glücksspiel oder Wetten zu widerstehen, auch wenn dies gravierende Folgen im persönlichen, familiären oder beruflichen Umfeld nach sich zu ziehen droht oder diese schon nach sich gezogen hat.

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Paul Morphy

Paul Charles Morphy (* 22. Juni 1837 in New Orleans, Louisiana; † 10. Juli 1884 ebenda) war ein US-amerikanischer Schachspieler des 19.

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Phallus

Archäologisches Nationalmuseum, Athen Min mit erigiertem Penis (links), der nackten Fruchtbarkeitsgöttin Qadesch (Mitte) und des Wettergottes Reschef (rechts) Phallus mit Tempel, Relief aus Pompeji Wandzeichnung in Pompeji: Mercurius mit Ithyphallus Als Phallus (latinisierte Form des griechischen φαλλός – phallós) bezeichnet man heute insbesondere in kulturgeschichtlichen Zusammenhängen den erigierten Penis des Menschen.

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Pjotr Arsenjewitsch Romanowski

Pjotr Arsenjewitsch Romanowski (wiss. Transliteration Pëtr Arsen'evič Romanovskij; * 17. Juli / 29. Juli 1892 in Sankt Petersburg; † 1. März 1964 in Moskau) war ein russischer Schachmeister und einer der herausragenden Begründer der Sowjetischen Schachschule.

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Psychische Störung

Bipolar-I-Störung Eine psychische oder seelische Störung ist ein Zustandsbild, dass durch krankheitswertige Veränderungen des Erlebens und Verhaltens gekennzeichnet ist.

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Psychoanalyse

Sigmund Freud, der Begründer der Psychoanalyse Die Psychoanalyse (von psychḗ ‚Atem, Hauch, Seele‘ und ἀνάλυσις analysis ‚Zerlegung‘, im Sinne von „Untersuchung, Enträtselung der Seele“) ist eine psychologische Theorie, psychotherapeutische Behandlungsform und Methode zur Selbsterfahrung, die um 1890 von dem Wiener Neurologen Sigmund Freud begründet wurde.

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Psychologie

Die Psychologie ist eine empirische Wissenschaft.

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Psychose

Als Psychose („Seelenkrankheit“, „seelische Krankheit“, „Geisteskrankheit“) bezeichnet man eine psychische Störung, bei der eine erhebliche Beeinträchtigung der Wahrnehmung und Auffassung der erlebten Wirklichkeit – im Sinne einer Störung in der Verarbeitung von Sinneseindrücken – besteht.

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Reuben Fine

Reuben Fine (* 11. Oktober 1914; † 26. März 1993 in New York City) war ein US-amerikanischer Schachspieler und Psychoanalytiker.

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Richard Réti

Richard Réti (* 28. Mai 1889 in Pezinok nahe Pressburg; † 6. Juni 1929 in Prag) war ein berühmter deutschsprachiger österreichisch-ungarischer, nach dem Zerfall der Donaumonarchie tschechoslowakischer Schachmeister.

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Risiko

Risiko (vermutlich aus dem Italienischen risico) wird in verschiedenen wissenschaftlichen Disziplinen unterschiedlich definiert.

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Schach

Schachbrett mit Figuren in der Grundstellung Eine mögliche Mattstellung (Unsterbliche Partie) Ein Tisch mit einem Schachbrett in einem Park in Goleta Schach (von persisch šāh – daher die Bezeichnung „das königliche Spiel“) ist ein strategisches Brettspiel, bei dem zwei Spieler abwechselnd Spielsteine (die Schachfiguren) auf einem Spielbrett (dem Schachbrett) bewegen.

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Schachblindheit

Schachblindheit bezeichnet im Schach das Übersehen einer offensichtlichen, unmittelbaren Drohung des Gegners.

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Schachfieber

Schachfieber (russisch: Шахматная горячка, Schachmatnaja gorjatschka) ist eine sowjetische Filmkomödie aus dem Jahr 1925, in dem einige Schachmeister der damaligen Zeit – wie Carlos Torre Repetto, Rudolf Spielmann, Frank Marshall, Richard Réti, Ernst Grünfeld, Frederick Yates, Solomon Gotthilf und Alexander Iljin-Schenewski – als Statisten vorkommen.

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Schachfigur

Die sechs verschiedenen Schachsteine: König, Dame, Läufer, Turm, Springer und Bauer Schachfiguren (Foto) Im Schachspiel benutzen beide Spieler je einen Satz von 16 Spielsteinen, die als Schachfiguren bezeichnet werden.

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Schachmatt

Ein Schachmatt (oft auch einfach nur Matt) ist eine Stellung im Schachspiel, in der ein König im Schach steht und es keinen regelgerechten Zug gibt, dieses Schachgebot aufzuheben.

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Schachnovelle

Die Schachnovelle ist eine Novelle von Stefan Zweig, die er zwischen 1938 und 1941 im brasilianischen Exil schrieb.

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Schachweltmeister

250px 115px 125px 250px Oben: Logo des Weltschachbundes FIDEMitte: Weltmeister Michail Botwinnikund Wilhelm SteinitzUnten: Schachweltmeisterschaft 2008 Der Titel Schachweltmeister ist die höchste Auszeichnung im Schachspiel, die – in der Regel – nach vorausgehenden Qualifikationsturnieren und schließlich durch einen Zweikampf um die Schachweltmeisterschaft vergeben wird.

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Scientific American

Scientific American (abgekürzt: SciAm) ist eine der ältesten und weltweit angesehensten populärwissenschaftlichen Zeitschriften.

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Siegbert Tarrasch

Siegbert Tarrasch (* 5. März 1862 in Breslau; † 17. Februar 1934 in München) war ein deutscher Schachmeister.

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Sigmund Freud

Sigmund Freud (* 6. Mai 1856 in Freiberg in Mähren als Sigismund Schlomo Freud; † 23. September 1939 in London) war ein österreichischer Neurologe, Tiefenpsychologe, Kulturtheoretiker und Religionskritiker.

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Simon Webb

Simon Webb (* 10. Juni 1949 in London; † 14. März 2005 in Järfälla, Schweden) war ein britischer Schachspieler.

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Sorgfalt

Sorgfalt ist in der Umgangssprache die Gewissenhaftigkeit und Genauigkeit beim Handeln und in der Rechtswissenschaft die Rechtspflicht von Rechtssubjekten, sich nach den Rechtsnormen zu verhalten.

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Stefan Zweig

Stefan Zweig (ca. 1912) Signatur Stefan Zweig (* 28. November 1881 in Wien; † 23. Februar 1942 in Petrópolis, Bundesstaat Rio de Janeiro, Brasilien) war ein österreichischer Schriftsteller.

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Stummfilm

Dreharbeiten in den New-Yorker Edison-Studios, um 1908 Als Stummfilm wird seit der Verbreitung des Tonfilms in den 1920er-Jahren ein Film ohne technisch-mechanisch vorbereitete Tonbegleitung bezeichnet.

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Syphilis

Syphilis, auch Lues (venerea), harter Schanker oder Franzosenkrankheit (maladie française) genannt, ist eine chronische Infektionskrankheit, die zur Gruppe der sexuell übertragbaren Erkrankungen gehört.

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Tartakowerismen

Savielly Tartakower Tartakowerismen sind pointierte und ironische Aussprüche, mit denen der Schachmeister Savielly (Xavier) '''Tartakower''' (1887–1956) seine freien, d. h.

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Wahnsinn

Als Wahnsinn wurden bis etwa zum Ende des 19.

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Wilhelm Steinitz

Wilhelm Steinitz (* 14. Mai 1836 in Prag; † 12. August 1900 in New York als William Steinitz) war ein österreichisch-amerikanischer Schachmeister aus Böhmen und von 1886 bis 1894 der erste allgemein anerkannte Schachweltmeister.

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Zeitnot

Zeitnot ist ein Begriff aus dem Schachspiel und bezeichnet die Bedrängnis eines Spielers, wenn in einer mit Schachuhr ausgetragenen Partie nur noch wenig Bedenkzeit zur Verfügung steht, um eine bestimmte Anzahl von Zügen zu machen oder die Partie vor Ablauf der maximal erlaubten Bedenkzeit zu Ende zu spielen.

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AusgehendeEingehende
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