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Schärfentiefe

Index Schärfentiefe

Nur ein schmaler Bereich des Bilds erscheint scharf – ein Beispiel für geringe Schärfentiefe. Kleinbildkamera mit der Möglichkeit der Ablesung der Schärfentiefe am Entfernungsring je nach Blendenzahl (hier bei 2 m Entfernung und Blendenzahl 2,8 zwischen ≈1,8 und ≈2,3 m.) APS-Filmschachteln bei verschiedenen Blendenstufen (f/2.8 – f/4 – f/5.6 – f/8 – f/11 – f/16) Das Freistellen eines Objektes durch geringe Schärfentiefe am Beispiel eines einzelnen Radfahrers, der aus dem Peloton herausgehoben wird Die Schärfentiefe (häufig synonym auch Tiefenschärfe) ist ein Maß für die Ausdehnung des scharfen Bereichs im Objektraum eines abbildenden optischen Systems.

81 Beziehungen: Abbildungsmaßstab, Addition, Advanced Photo System, Andreas Feininger, Apertur, Autofokus, Übersichtigkeit, Belichtung (Fotografie), Beugung (Physik), Beugungsscheibchen, Beugungsunschärfe, Bildauflösung, Bildkreis, Bildschirmdiagonale, Bildsensor, Bildweite, Bildwinkel, Blende (Optik), Blendenkurve, Blickwinkel, Bokeh, Brechungsindex, Brennweite, Camera obscura, Computeranimation, Computergrafik, Computerspiel, Cropping, Deep focus cinematography, Digitalkamera, Dioptrie, Einstellscheibe, Eintrittspupille, Emil Otto Hoppé, Entfernungsmesser (Kamera), Fachkamera, Fernpunkt (Optik), Focus stacking, Fokus, Formatfaktor, Fotoapparat, Fotolithografie (Drucktechnik), Gegenstandsweite, Geisterfleck, Geometrische Optik, Hauptebene (Optik), Hyperfokale Entfernung, Kamerasystem, Kurzsichtigkeit, Lichtstärke (Fotografie), ..., Linsengleichung, Lochkamera, Makrofotografie, Matrizenmultiplikation, Micro Four Thirds, Mikroskop, Multisampling, Numerische Apertur, Objektraum und Bildraum, Optische Abbildung, Panoramabild, Pixel, Postprocessing, Proportionalität, Rasterung von Polygonen, Rayleigh-Kriterium, Raytracing, Rechenscheibe, Schärfe (Fotografie), Scheimpflugsche Regel, Stitching, Strahlensatz, Teleobjektiv, Toleranz (Technik), Weitwinkelobjektiv, Wellenlänge, Z-Buffer, Zerstreuungskreis, Zoomobjektiv, 35-Millimeter-Adapter, 35-mm-Film. Erweitern Sie Index (31 mehr) »

Abbildungsmaßstab

Der Abbildungsmaßstab (Formelzeichen \betaSiehe DIN 4522-7:1991-04 und DIN 1335:2003-12) ist definiert als das Verhältnis zwischen der Bildgröße der optischen Abbildung (y', Bild) eines Gegenstandes und dessen realer Objektgröße (y, Gegenstand).

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Addition

Die Addition (von addere „hinzufügen“), umgangssprachlich auch Plus-Rechnen oder Und-Rechnen genannt, ist eine der vier Grundrechenarten in der Arithmetik.

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Advanced Photo System

Logo kleine APS-Kamera mit Film Das Advanced Photo System (APS) wurde am 22. April 1996 eingeführt, es war der letzte wesentliche Entwicklungsschritt in der analogen Fototechnik, bevor deren Ablösung durch die Digitalfotografie begann.

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Andreas Feininger

Andreas Bernhard Lyonel Feininger (* 27. Dezember 1906 in Paris; † 18. Februar 1999 in New York) war ein bedeutender Fotograf, Lehrer der Fotografie und Architekt im 20.

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Apertur

Apertur oder Öffnungsweite bezeichnet in der Optik die freie Öffnung oder deren Durchmesser, durch welche die Lichtstrahlen ausgesendet oder empfangen werden.

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Autofokus

Der Fokus liegt auf dem Objekt, der Hintergrund verschwimmt Umschalter zwischen manuellem und Autofokus an einem Objektiv Als Autofokus (AF) wird die Technik einer Kamera oder auch anderer optischer Geräte bezeichnet, automatisch auf das Motiv scharfzustellen.

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Übersichtigkeit

Bei der allgemeinsprachlich Weitsichtigkeit genannten Übersichtigkeit (Synonym: Hyperopie oder Hypermetropie) handelt es sich um einen sogenannten axialen Brechungsfehler des Auges (Ametropie), bei dem der Augapfel im Verhältnis zur Brechkraft seiner optischen Einrichtung zu kurz beziehungsweise die Brechkraft zu gering ist.

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Belichtung (Fotografie)

Belichtung nennt man in der Fotografie das Einwirken der unterschiedlichen Lichtverteilung eines Aufnahmegegenstandes auf dem fotografischen Film oder dem Bildsensor, um ein Bild zu erhalten.

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Beugung (Physik)

Wenn der Lochdurchmesser deutlich kleiner ist als die Wellenlänge, entstehen dahinter Kugelwellen. Die Beugung oder Diffraktion ist die Ablenkung von Wellen an einem Hindernis.

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Beugungsscheibchen

logarithmisch auf die Helligkeitsskala umgesetzt. Dies kommt dem realen Eindruck durch das Auge nahe. Beugungsscheibchen (auch: Beugungsringe) entstehen bei der Beugung eines Lichtstrahls an einer Blende.

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Beugungsunschärfe

Als Beugungsunschärfe bezeichnet man die Schärfeminderung optischer Abbildungen durch Beugung von Licht an Blenden von Fotografie-, Teleskop- und Mikroskop-Objektiven.

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Bildauflösung

Die Bildauflösung ist ein umgangssprachliches Maß für die Bildgröße einer Rastergrafik.

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Bildkreis

Objektiv an eine Kamera mit Sensor im Kleinbildformat angesetzt wird. Der Bildkreis beschreibt in der Fotografie jenen Bereich, den ein Objektiv bildseitig ausleuchten kann.

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Bildschirmdiagonale

Die Bildschirmdiagonale ist ein Maß für die Größe eines Bildschirms.

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Bildsensor

CCD-Sensor auf flexibler Leiterplatte Bildsensor und Hauptplatine einer Nikon Coolpix L2 6MP Schematischer Aufbau in einer Fotokamera Ein Bildsensor ist eine Vorrichtung zur Aufnahme von zweidimensionalen Abbildern aus Licht auf elektrischem oder mechanischem Wege.

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Bildweite

Abbildung 1: Skizze einer Abbildung mit einer Linse. Befindet sich der abzubildende Gegenstand näher als die unendliche Entfernung, dann ist die Bildweite eines reellen Bildes größer als die Brennweite. Die Bildweite beschreibt den Abstand zwischen dem von einer optischen Linse oder einem Spiegel erzeugten Bild und der bildseitigen Hauptebene entlang der optischen Achse.

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Bildwinkel

Horizontaler Bildwinkel \alpha_h, vertikaler Bildwinkel \alpha_v und diagonaler Bildwinkel \alpha_d Als Bildwinkel wird in der Fotografie derjenige Winkel im Gegenstandsraum bezeichnet, der durch die Ränder des Aufnahmeformats begrenzt wird.

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Blende (Optik)

Irisblende mit 19 Blendenlamellen in einem großen Objektiv einer Mittelformatkamera Blenden sind in der Optik Vorrichtungen, die den Querschnitt von Strahlenbündeln begrenzen.

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Blendenkurve

Blendenkurven sind auf Zoomobjektiven angezeichnete Kurven, die für verschiedene Blendenzahlen die Abhängigkeit der Schärfentiefe von der Brennweite darstellen.

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Blickwinkel

Der Blickwinkel bezeichnet die Perspektive, unter der bestimmte Dinge betrachtet werden bzw.

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Bokeh

Bokeh in einem Foto mit Blende 1,2 Bokeh (von jap. 暈け, auch ぼけ oder ボケ geschrieben, boke „unscharf, verschwommen“) ist ein in der Fotografie verwendeter Begriff für die Qualität eines Unschärfebereichs.

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Brechungsindex

Wellenfronten, die von einem Punkt ausgehen, beim Übergang in ein Medium mit einem höheren Brechungsindex. Die Phasengeschwindigkeit der Welle ist unterhalb des grauen Strichs niedriger. Die oben exakt kugelförmigen Wellenfronten sind unten nicht mehr kugelförmig, sondern nahezu hyperbolisch. Diesen Effekt kennt man vom Blick in ein Wasserbecken, der Grund erscheint nicht nur angehoben, sondern zusätzlich gekrümmt. Der Brechungsindex, auch Brechzahl oder optische Dichte, früher auch Brechungszahl genannt, ist eine optische Materialeigenschaft.

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Brennweite

Bei einzelnen dünnen Linsen ist die Brennweite ''f'' gleich dem Abstand des Brennpunkts ''F'' von der Linsenmitte. Bei gewölbten Spiegeln ist es der Abstand vom Spiegelscheitel. Die Brennweite ist der Abstand zwischen der Hauptebene einer optischen Linse oder eines gewölbten Spiegels und dem Fokus (Brennpunkt).

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Camera obscura

Funktionsweise einer Camera obscura Projektion von Dächern und Baumkronen gegenüber einer Mauer mit Schießscharten auf eine Wand in Bellinzona Diese Bauform der Camera obscura wurde im 18. Jahrhundert als Skizzierinstrument genutzt. Mit einem Blatt Papier auf der Glasscheibe konnte das betrachtete Objekt direkt kopiert werden. Eine Camera obscura (lat. camera „Kammer“; obscura „dunkel“) ist ein dunkler Raum mit einem Loch in der Wand, die als Metapher für die menschliche Wahrnehmung und für die Herstellung von Bildern verwendet wird.

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Computeranimation

archimedischen Schraube Physikalisch korrekte Simulation einer zähen Flüssigkeit Computeranimation bezeichnet die computergestützte Erzeugung von Animationen.

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Computergrafik

Die Computergrafik ist ein Teilgebiet der Informatik, das sich mit der computergestützten Erzeugung, im weiten Sinne auch mit der Bearbeitung von Bildern befasst.

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Computerspiel

Ein Computerspiel ist ein Computerprogramm, das einem oder mehreren Benutzern ermöglicht, interaktiv ein durch implementierte Regeln beschriebenes Spiel zu spielen.

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Cropping

Cropping (englisch für abschneiden, stutzen) ist das Beschneiden von Bildrändern, um das Bildformat in ein anderes Format zu übernehmen, ohne dass dabei schwarze Ränder entstehen oder das Bild verzerrt werden muss.

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Deep focus cinematography

Der Begriff der Deep focus cinematography bezeichnet die Anwendung möglichst großer Schärfentiefe im Film mit Hilfe von kameratechnischen Mitteln, wie etwa der Verwendung von Weitwinkelobjektiven und einer möglichst kleinen Apertur.

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Digitalkamera

Typischer Aufbau einer digitalen Spiegelreflexkamera mit Bayer-Sensor Sony Alpha 7R Rückseite einer Digitalkamera mit Flüssigkristallanzeige Eine Digitalkamera ist eine Kamera, die als Aufnahmemedium anstatt eines Films (siehe: Analogkamera) ein digitales Speichermedium verwendet; das Bild wird zuvor mittels eines elektronischen Bildwandlers (Bildsensor) digitalisiert.

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Dioptrie

Dioptrie (altgriechisch διά (dia).

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Einstellscheibe

Einstellscheibe einer Großformatkamera Die Einstellscheibe (auch: Mattscheibe; international, englisch: focusing screen) ist eine aus lichtdurchlässigem Material gefertigte Scheibe, die bei Fachkameras, Spiegelreflex-Fotoapparaten und -Filmkameras zum Einsatz kommt und als Projektionsfläche der Motivbetrachtung und der manuellen Scharfstellung des Objektivs dient.

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Eintrittspupille

Die Eintrittspupille ist eine reelle oder virtuelle Öffnung, welche die in ein optisches System einfallenden Strahlenbündel begrenzt.

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Emil Otto Hoppé

Emil Otto Hoppé (* 14. April 1878 in München; † 9. Oktober 1972 in London) war Fotograf.

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Entfernungsmesser (Kamera)

Leica I-Kleinbildkamera (1927) mit in den Zubehörschuh eingeschobenem Entfernungsmesser Entfernungsmesser ist ein Begriff aus der Fototechnik.

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Fachkamera

Rudolf Schäfer mit Fachkamera bei einer indirekten Parallelverstellung. Als Fachkamera wird ein Typ von Fotoapparat bezeichnet, dessen Konstruktion auf die Arbeit insbesondere im Fotostudio abgestimmt ist.

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Fernpunkt (Optik)

Akkommodationsbreite und minimale Sehweite bzw. Nahpunkt in Abhängigkeit vom Alter. Als Fernpunkt bezeichnet man den Endpunkt der Gesichtslinie, auf den das Auge ohne Akkommodation eingestellt ist.

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Focus stacking

Praktische Anwendung in der Makrofotografie: Links ist der vordere Bereich der Fliege scharf, auf dem mittleren Bild der hintere Teil, rechts das Ergebnis der Zusammenführung. Beispiel: Quellbilder links, Resultat rechts Der englische Begriff, wörtliche Übersetzung ‚Fokus-Stapelung‘, seltener auch Schärfentiefeerweiterung oder deep focus fusion (DFF) genannt, beschreibt eine Kombination aus fotografischer Aufnahme- und digitaler Bildbearbeitungstechnik.

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Fokus

Brennpunkte ''F'' und Brennweiten ''f'' einiger optischer Elemente Der Fokus (von für „Feuerstätte“) oder Brennpunkt ist jener besondere Punkt eines abbildenden optischen Geräts, in dem sich die Strahlen schneiden, die parallel zur optischen Achse einfallen.

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Formatfaktor

Der Formatfaktor ist ein Begriff aus der Fotografie.

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Fotoapparat

EXA Rheinmetall, die erste in Großserie produzierte SLR-Kamera (1953) Zenit E gehört zu den am meisten verkauften Fotoapparaten der Welt, hier mit einem Helios-44-2-Objektiv (1971) Unter einem Fotoapparat (kurz für fotografischer Apparat, im technischen Sinne Stehbildkamera, Kamera; lat. camera obscura „dunkle Kammer“) versteht man ein Gerät zur Aufnahme und Speicherung eines einzelnen Bildes (Still) oder einer kurzen Serie von Einzelbildern.

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Fotolithografie (Drucktechnik)

Schema einer Reproduktionskamera Alte Reproduktionskamera Mit Fotolithografie oder Fotolithographie wird ein Verfahren bezeichnet, mit dem fotografische Aufnahmen von einer zu reproduzierenden Vorlage in den Tonwerten korrigiert, auf den Lithografiestein übertragen und zum Druck vorbereitet werden.

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Gegenstandsweite

dünnen Linse. Die Gegenstandsweite oder Objektweite beschreibt den Abstand zwischen dem abzubildenden Gegenstand (Objekt) und der objektseitigen Hauptebene eines abbildenden optischen Systems aus optischen Linsen und/oder Spiegeln.

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Geisterfleck

Geisterflecke auf einem staubigen Dachboden (Blitzlichtaufnahme). Brennweite 7 Millimeter, Sensordiagonale 12,7 Millimeter, Blendenzahl 2,4 Geisterfleck im Bruchwald (Tageslichtaufnahme) Dunkle Geisterflecke durch Fluginsekten in verschiedenen Objektweiten, die das Himmelsblau absorbieren und unscharf abgebildet werden. Geisterflecke sind diffus erscheinende, leuchtende, mehr oder weniger kreisrunde Scheiben in fotografischen Aufnahmen.

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Geometrische Optik

Beispiel eines Strahlengangs im Kepler-Fernrohr, der den Ort des Zwischenbildes bei FOB, FOK zeigt. Die geometrische Optik oder Strahlenoptik bedient sich des Strahlenmodells des LichtesHeinz Haferkorn: Optik.

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Hauptebene (Optik)

Linse: Im Arbeitsmodell Paraxiale Optik werden die Strahlen an den Grenzflächen ungebrochen (gestrichelt) bis zur jeweiligen Hauptebene weiter geführt und erst dort gebrochen (Mittenstrahl 3 nur parallel versetzt) dargestellt. Hauptebenen sind zwei beim Arbeitsmodell Paraxiale Optik in einem Abbildungssystem definierte Ebenen, in denen vereinfacht die Brechungen der Lichtstrahlen angenommen werden.

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Hyperfokale Entfernung

Die Unendlich-Markierung dieses Zoom-Objektivs ist auf die ferne (rechte) Blendenkurve bei kleinster Blende f/32 eingestellt, die Schärfentiefe reicht also von zirka 2,9 Meter (linke Blendenkurve) bis unendlich. An der dicken, mittleren Markierungslinie lässt sich nun die hyperfokale Entfernung ablesen, hier zirka 5,1 m. Schärfentiefe-Rechenscheibe für ein 70-200-mm-Zoomobjektiv. Für die Brennweiten 80, 90, 105, 120, 135, 150, 170 und 200 mm lässt sich exemplarisch die hyperfokale Entfernung bestimmen. Bei 105 mm und Blende f/22 liegt sie beispielsweise bei zirka 16 Metern. Als hyperfokale Entfernung beziehungsweise hyperfokale Distanz wird in der Fotografie diejenige endliche Gegenstandsweite bezeichnet, bei der, wenn man genau auf diese Entfernung fokussiert, im Unendlichen liegende Objekte ebenfalls gerade noch mit akzeptabler Unschärfe abgebildet werden.

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Kamerasystem

Beispiel einer Systemkamera Als Kamerasystem wird eine Kombination aus einer fotografischen Kamera, der Systemkamera, und dem dazu kompatiblen Systemzubehör bezeichnet.

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Kurzsichtigkeit

Normalsichtigkeit Eindruck derselben Szenerie bei Kurzsichtigkeit (simuliert durch Unschärfe im Fernbereich) Strahlengang am kurzsichtigen Auge (jeweils beim Blick in die Ferne; die ankommenden Strahlen sind – entgegen der Darstellung in der Zeichnung – fast parallel zueinander). Beim unkorrigierten myopen Auge (oben) ist die Bildlage vor der Netzhaut und der Seheindruck unscharf. Durch eine Zerstreuungslinse kann die Bildlage nach hinten und bis auf die Netzhautebene verschoben werden, um einen scharfen Seheindruck zu erreichen (unten). Mit Kurzsichtigkeit oder Myopie bezeichnet man eine bestimmte Form von optischer Fehlsichtigkeit (Ametropie) des Auges.

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Lichtstärke (Fotografie)

Bei der fotografischen Lichtstärke handelt es sich um das maximale Öffnungsverhältnis eines Objektivs.

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Linsengleichung

Die Linsengleichung, auch Abbildungsgleichung genannt, gibt bei einer optischen Abbildung mittels einer Linse die Beziehung zwischen Gegenstandsweite g, Bildweite b und Brennweite f an.

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Lochkamera

Eine Lochkamera ist eine einfache Kamera.

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Makrofotografie

Das Sensorbild einer Tanzfliege ist in der Makrofotografie genauso groß wie das Insekt selbst. In der Makrofotografie wird ein Objekt so vor der Kamera positioniert, dass es auf der Aufnahme sehr groß und detailliert wiedergegeben wird.

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Matrizenmultiplikation

Bei einer Matrizenmultiplikation muss die Spaltenzahl der ersten Matrix gleich der Zeilenzahl der zweiten Matrix sein. Die Ergebnismatrix hat dann die Zeilenzahl der ersten und die Spaltenzahl der zweiten Matrix. Die Matrizenmultiplikation oder Matrixmultiplikation ist in der Mathematik eine multiplikative Verknüpfung von Matrizen.

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Micro Four Thirds

Micro-Four-Thirds-Logo Objektivseitiger Anschluss (Panasonic) Kameraseitiger Anschluss (Olympus E-M1) Micro Four Thirds (abgekürzt MFT oder µFT nach dem SI-Präfix µ für „mikro“) bezeichnet einen im Wesentlichen von den Unternehmen Panasonic und Olympus entwickelten, speziell auf digitale, spiegellose Systemkameras abgestimmten Standard für Systemkomponenten wie zum Beispiel Objektivanschlüsse oder Blitzlichtgeräte.

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Mikroskop

Leitz von 1909, ein für die Zeit typisches Labormikroskop. Ein Transmissionselektronenmikroskop. Nadelspitze eines Rasterkraftmikroskops, aufgenommen mit einem Rasterelektronenmikroskop. Ein Mikroskop (griechisch μικρός mikrós „klein“; σκοπεῖν skopeín „betrachten“) ist ein Gerät, das es erlaubt, Objekte stark vergrößert anzusehen oder bildlich darzustellen.

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Multisampling

Multisampling bezeichnet.

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Numerische Apertur

Die numerische Apertur (Formelzeichen A_\text, NA oder n.A., von, dt. offen) beschreibt das Vermögen eines optischen Elements, Licht zu fokussieren.

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Objektraum und Bildraum

Unter dem Objektraum eines optischen Systems (z. B. eines Objektivs) versteht man die Menge aller Objektpunkte, die das System abbilden kann, und unter dem Bildraum die Menge der Punkte, auf die es einen Objektpunkt abbilden kann.

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Optische Abbildung

Die optische Abbildung ist in der Optik die Erzeugung eines Bildpunkts von einem Gegenstandspunkt durch Vereinigung von Licht, das vom Gegenstandspunkt ausgeht, mittels eines optischen Systems.

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Panoramabild

Panoramabilder („Panorama“, altgriechisch, etwa: „Allschau“. Im Plural: „Panoramen“) zeichnen sich durch die Abdeckung eines großen Betrachtungswinkels aus.

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Pixel

Mit Pixel, Bildpunkt, Bildzelle oder Bildelement (selten Pel) werden die einzelnen Farbwerte einer digitalen Rastergrafik bezeichnet sowie die zur Erfassung oder Darstellung eines Farbwerts nötigen Flächenelemente bei einem Bildsensor beziehungsweise Bildschirm mit Rasteransteuerung.

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Postprocessing

Der Begriff Postprocessing bezeichnet die Nachbearbeitung und Aufbereitung von Ergebnissen einer Computersimulation, wie zum Beispiel einer numerischen Strömungssimulation.

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Proportionalität

Zwischen zwei veränderlichen Größen besteht Proportionalität, wenn sie immer in demselben Verhältnis zueinander stehen.

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Rasterung von Polygonen

Die Rasterung von Polygonen und aneinandergereihten Liniensegmenten (Polygonzügen) ist eine Aufgabe der Computergrafik.

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Rayleigh-Kriterium

Überlagerung zweier nach Rayleigh gerade noch auflösbarer Beugungsbilder Das Rayleigh-Kriterium ist eine heuristische Bedingung für den Abstand zweier Lichtquellen, um sie als getrennt erkennen zu können.

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Raytracing

Raytracing (dt. Strahlverfolgung oder Strahlenverfolgung, in englischer Schreibweise meist ray tracing) ist ein auf der Aussendung von Strahlen basierender Algorithmus zur Verdeckungsberechnung, also zur Ermittlung der Sichtbarkeit von dreidimensionalen Objekten von einem bestimmten Punkt im Raum aus.

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Rechenscheibe

Rechenscheibe komplexe Rechenscheibe Für die Luftfahrt spezialisierte Rechenscheibe. (Z.B. Umrechnung von Indicated Airspeed zu True Airspeed) Die Rechenscheibe ist ein Hilfsmittel zum Addieren, Subtrahieren, Multiplizieren, Dividieren und anderen Rechenoperationen.

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Schärfe (Fotografie)

Die Unterscheidbarkeit von Details in einem Bild wird Schärfe genannt.

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Scheimpflugsche Regel

Objektivebene und Objektebene/Schärfeebene (unten) schneiden sich in einer gemeinsamen Geraden. Die Scheimpflugsche Regel (nach dem österreichischen Offizier und Kartographen Theodor Scheimpflug, 1865–1911) besagt, dass bei einer optischen Abbildung die Bild-, Objektiv- und Schärfeebene sich in einer gemeinsamen Geraden schneiden.

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Stitching

Stitching („nähen“, „heften“) bezeichnet in der Fotografie das Erstellen einer großen Fotografie aus verschiedenen kleineren Einzelaufnahmen, die (in der Regel überlappende) Ausschnitte des Motivs zeigen.

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Strahlensatz

Der Strahlensatz (man spricht auch vom ersten, zweiten und dritten Strahlensatz) oder Vierstreckensatz gehört zu den wichtigsten Aussagen der Elementargeometrie.

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Teleobjektiv

Einige Teleobjektive unterschiedlicher Brennweiten für Kleinbild-Spiegelreflexkameras Teleobjektive sind im allgemeinen fotografischen Sprachgebrauch Objektive mit einer gegenüber einem Normalobjektiv längeren Brennweite und kleinerem Bildwinkel.

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Toleranz (Technik)

Die Toleranz bezeichnet den Zustand eines Systems, in dem eine von einer störenden Einwirkung verursachte Abweichung vom Normalzustand (noch) keine Gegenregulierung oder Gegenmaßnahme notwendig macht oder zur Folge hat.

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Weitwinkelobjektiv

Weitwinkelobjektiv an einer Großformatkamera Als Weitwinkelobjektiv bezeichnet man in der Fotografie ein Objektiv mit einem Bildwinkel, der größer ist als der von Normalobjektiven.

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Wellenlänge

Phase (das sind Punkte mit gleicher Auslenkung und gleicher Steigung). Die Wellenlänge \lambda (griechisch: Lambda) einer periodischen Welle ist der kleinste Abstand zweier Punkte gleicher Phase.

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Z-Buffer

Das Z-Buffering (auch Depth Buffering, Tiefenpuffer- oder Tiefenspeicher-Verfahren) ist ein Verfahren der Computergrafik zur Verdeckungsberechnung, also um die vom Betrachter aus sichtbaren dreidimensionalen Flächen in einer Computergrafik zu ermitteln.

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Zerstreuungskreis

Zerstreuungskreise entstehen in der Fotografie bei Unschärfe im Bild, also wenn die Projektion eines Punktes eines Motivs vor beziehungsweise hinter der Projektionsebene liegt oder wenn durch Beugung ein zu projizierender Lichtpunkt unscharf als Beugungsscheibchen abgebildet wird.

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Zoomobjektiv

Aufnahmen mit einem Zoomobjektiv Das Resultat einer Brennweitenverstellung mit dem Zoomobjektiv während einer Belichtung Ein Zoomobjektiv oder kurz Zoom ist ein Objektiv mit variabler Brennweite.

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35-Millimeter-Adapter

Ein 35-Millimeter-Adapter (auch DOF-Adapter oder Bildkonverter) ist ein optomechanisches Gerät, welches erlaubt, Objektive, die normalerweise für 35-Millimeter-Film- oder Kleinbildkameras verwendet werden, an Videokameras zu benutzen.

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35-mm-Film

Lichtton Farb-Negativ-KB-Film mit Labor-Kerbe KB-Umkehrfilm, gerahmtes Dia Kleinbildfilm in Filmpatrone Kleinbildpatrone und Rollfilme im Vergleich 35-mm-Film („Normalfilm“) ist ein Filmformat, bei dem der Filmstreifen 35 mm breit ist.

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Leitet hier um:

Schärfebereich, Tärfenschiefe.

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