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Sacrosanctum Concilium

Index Sacrosanctum Concilium

Sacrosanctum Concilium (SC) heißt, nach ihren Anfangsworten, die Konstitution über die heilige Liturgie, die vom Zweiten Vatikanischen Konzil formuliert und von Papst Paul VI. am 4. Dezember 1963 promulgiert wurde.

58 Beziehungen: Bernd Jochen Hilberath, Bilderverehrung, Denkmalpflege, Diözese, Eucharistie, Gaetano Cicognani, Geweihtes Leben, Gottesdienst, Gregorianischer Choral, Grundordnung des Kirchenjahres, Heilige Ritenkongregation, Heiliger Dienst, Homilie, Incipit, Joachim Schmiedl, Johannes XXIII., Kardinal, Kardinalpräfekt, Kirchenjahr, Kirchenmusik, Kirchenmusiker, Klerus, Kommunion, Konzelebration, Latein, Liturgie, Liturgiereform, Liturgik, Messbuch, Ministrant, Motu proprio, Nottaufe, Ordensgemeinschaft, Ordinarius (Kirche), Ordo missae, Orgel, Otto Hermann Pesch, Papst, Paul VI., Peter Hünermann, Pfarrei, Pius XII., Pristina sanctorum patrum norma, Promulgation, Ralf van Bühren, Römische Kurie, Reiner Kaczynski, Rituale Romanum, Sakrament, Sakramentale, ..., Sessa Aurunca, Sonntag, Stundengebet, Taufe, Tridentinische Messe, Zweites Vatikanisches Konzil, 1963, 4. Dezember. Erweitern Sie Index (8 mehr) »

Bernd Jochen Hilberath

Bernd Jochen Hilberath (* 29. Juni 1948 in Bingen) ist ein deutscher römisch-katholischer Theologe.

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Bilderverehrung

Als Bilderverehrung (Ikonodulie) bezeichnet man sowohl die bildliche Darstellung göttlicher Wesen und Kräfte sowie mit Gott oder den Gottheiten verbundener geschöpflicher Wesen (Engel, Heilige oder Symboltiere, Totems), als auch die damit verbundene Verehrung dieser Bilder, Skulpturen oder Ikonen.

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Denkmalpflege

Baudenkmalpflege an den Propyläen der Akropolis (Athen) Als Denkmalpflege bezeichnet man die geistigen, technischen, handwerklichen und künstlerischen Maßnahmen, die zur Bewahrung und Unterhaltung von Kulturdenkmalen erforderlich sind.

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Diözese

Eine Diözese, auch Bistum genannt, ist ein territorial abgegrenzter kirchlicher Verwaltungsbezirk.

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Eucharistie

Jesus Christus und die eucharistischen Gestalten, Joan de Joanes, 16. Jahrhundert Die Eucharistie („Danksagung“; griech. εὐχαριστέω eucharistéo ‚ich sage Dank‘), auch Abendmahl oder Herrenmahl, heilige Kommunion, Altarsakrament, allerheiligstes Sakrament, in einigen Freikirchen Brotbrechen, in den Ostkirchen heilige oder göttliche Liturgie genannt, wird je nach Konfession als Sakrament oder als Zeichen verstanden.

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Gaetano Cicognani

Kardinalswappen von Gaetano Cicognani Gaetano Kardinal Cicognani (* 26. November 1881 in Brisighella, Provinz Ravenna, Italien; † 5. Februar 1962 in Rom) war ein Diplomat des Heiligen Stuhls und später Kurienkardinal der römisch-katholischen Kirche.

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Geweihtes Leben

Zelle eines Einsiedlers in Moville Highcross in Irland Geweihtes Leben beschreibt vor allem im Christentum eine Anzahl von Formen des gottgeweihten Lebens, die in ihrer Ursprungsform auf das frühe Christentum zurückgehen.

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Gottesdienst

Ein Gottesdienst ist eine Zusammenkunft von Menschen mit dem Zweck, mit Gott in Verbindung zu treten, mit ihm Gemeinschaft zu haben, Opfer zu bringen, Sakramente zu empfangen bzw.

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Gregorianischer Choral

Introitus ''Puer natus est'' in gregorianischer Quadratnotation. Choralbuch aus dem Klarissenkloster Bamberg (entstanden um 1500). Unter dem Singularetantum gregorianischer Choral (lateinisch cantus choralis sive ecclesiasticus „chormäßiger oder kirchlicher Gesang“) oder gregorianischer Gesang (cantus gregorianus)Franco Alberto Gallo (Hrsg.): Tractatulus de cantu mensurali seu figurativo musice artis (MS. Melk, Stiftsbibliothek 950).

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Grundordnung des Kirchenjahres

Die Grundordnung des Kirchenjahres und des neuen Römischen Generalkalenders ist die amtliche Beschreibung und Erklärung des liturgischen Jahres der römisch-katholischen Kirche.

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Heilige Ritenkongregation

Die Heilige Ritenkongregation (lat. Sacra Rituum Congregatio auf vatican.va, auch kurz als Ritenkongregation bezeichnet) war bis 1969 eine Zentralbehörde des Vatikans.

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Heiliger Dienst

Heiliger Dienst ist eine deutschsprachige Fachzeitschrift zu den Themenbereichen Liturgiewissenschaft und liturgische Praxis.

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Homilie

Der Begriff Homilie (griech. ὁμιλεῖν homilein „vertraut miteinander umgehen, vertraut miteinander reden“) bedeutet so viel wie „Gespräch, Rede, Unterricht“.

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Incipit

Kirchenlied mit dem Incipit ''Christ ist erstanden'' Als Incipit (lat. „es beginnt“, von incipere ‚anfangen‘, ‚beginnen‘) werden in der Literatur-, Geschichts- und Musikwissenschaft die ersten Worte eines literarischen oder fachwissenschaftlichen Textes, eines Dokuments oder der Anfang eines Notentextes bezeichnet.

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Joachim Schmiedl

Joachim Schmiedl ISch (* 18. Dezember 1958 in Nürnberg) ist ein deutscher Theologe und Schönstattpater.

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Johannes XXIII.

Hl. Papst Johannes XXIII. (1959) Wappen von Johannes XXIII. Johannes XXIII. (* 25. November 1881 in Sotto il Monte, Provinz Bergamo, Lombardei; † 3. Juni 1963 in der Vatikanstadt) – bürgerlicher Name Angelo Giuseppe Roncalli – wurde am 28. Oktober 1958 als Nachfolger von Pius XII. zum 261. Papst der römisch-katholischen Kirche gewählt.

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Kardinal

Wappen eines Erzbischofs im Kardinalsrang, erkennbar an dem roten Kardinalshut (Galero) mit 30 seitlichen Quasten (Fiocchi) sowie an dem erzbischöflichen (doppelten) Vortragekreuz Der emeritierte mailändische Erzbischof Kardinal Dionigi Tettamanzi im Kardinalsornat (2008) Die Kardinäle Walter Kasper und Godfried Danneels (von links) in Chorkleidung (2008) Kardinal ist ein geistlicher Titel der römisch-katholischen Kirche und die höchstrangige Würde nach dem Papst.

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Kardinalpräfekt

Kardinalpräfekten nennt man Kurienkardinäle, die Leiter bestimmter vatikanischer Dikasterien sind.

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Kirchenjahr

Als Kirchenjahr (oder annus liturgicus; auch liturgisches Jahr oder Herrenjahr) bezeichnet man im Christentum eine jährlich wiederkehrende festgelegte Abfolge von christlichen Festen und Festzeiten, nach der sich vor allem die Gottesdienstpraxis und Liturgie richten.

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Kirchenmusik

Kirchenmusik (auch Sakralmusik oder) als musikalischer Funktionsbegriff ist die zur Aufführung im kirchlichen Gottesdienst bestimmte Vokal- und Instrumentalmusik.

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Kirchenmusiker

Ein Kirchenmusiker ist ein Musiker, der in einer Kirchengemeinde als Organist oder Chorleiter arbeitet.

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Klerus

Mitglieder des Klerus der orthodoxen Kirche: Diakone, Priester und Bischof Der Klerus (altertümlich auch Klerisei oder Clerisei) ist die Gesamtheit der Angehörigen des geistlichen Standes (der Kleriker).

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Kommunion

Kommunion (griech. κοινωνία koinonia; lat. communio „Gemeinschaft“) oder heilige Kommunion nennt man Spendung und Empfang der in einer Eucharistiefeier geheiligten Gaben von Brot und Wein, die den Leib und das Blut Christi repräsentieren, sowie die geistliche Wirkung des Genusses dieser heiligen Speisen.

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Konzelebration

Konzelebrierende Priester beim Hochgebet der heiligen Messe Konzelebration (von lat. con „zusammen“ und celebrare „feiern“) bezeichnet die gemeinsame Feier der Liturgie durch einen Hauptzelebranten mit weiteren Zelebranten.

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Latein

Die lateinische Sprache (lateinisch lingua Latina), kurz Latein, ist eine indogermanische Sprache, die ursprünglich von den Latinern, den Bewohnern von Latium mit Rom als Zentrum, gesprochen wurde.

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Liturgie

eucharistischen Gestalten Feier der Firmung in Hildesheim Liturgisches Kaddisch-Gebet in Jerusalem zum Totengedenken am Grab Der Begriff Liturgie (von leiturgía ‚öffentlicher Dienst‘, aus λαός/λεώς/λειτός laós, leōs, leitós ‚Volk‘, ‚Volksmenge‘ und ἔργον érgon ‚Werk‘, ‚Dienst‘) bezeichnet die Ordnung und Gesamtheit der religiösen Zeremonien und Riten des jüdischen und des christlichen Gottesdienstes.

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Liturgiereform

Liturgiereform ist die Erneuerung (lat. instauratio) gottesdienstlicher Ordnungen, Texte, Handlungen und Zeichen sowie von Geist und Kraft kirchlicher Liturgie, verbindlich gemacht durch die zuständigen Autoritäten (Konzil, Papst, Bischöfe, Synoden).

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Liturgik

Liturgik oder Liturgiewissenschaft ist der reflektierte Umgang mit der Liturgie.

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Messbuch

Dom-Museum Missale (14. Jh.) aus der Handschriftensammlung der Gothaer Forschungsbibliothek Ein Messbuch, auch (Plural Missalia, Missalien, Missalen) oder Missal (Plural Missale), ist ein liturgisches Buch der lateinischen Kirche und beschreibt den Ordo missae für die Feier der Eucharistie an Sonn-, Fest- und Werktagen.

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Ministrant

Messdiener, unter ihnen der spätere Papst Johannes Paul II. (sitzend, Zweiter von links) Messdienergruppe Ein Ministrant (von ‚dienen‘) oder Messdiener ist ein liturgischer Dienst in der römisch-katholischen Kirche.

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Motu proprio

Ein Motu proprio (auch Motuproprio, Plural Motuproprios; von) ist ein apostolisches Schreiben des Papstes, das ohne förmliches Ansuchen anderer ergangen ist und vom Papst persönlich und nicht von einem seiner Kardinäle, Amtsorgane oder anderen Berater entschieden wurde.

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Nottaufe

Die Nottaufe (auch Taufe in der Not) ist in mehreren Konfessionen eine Taufe, die bei Lebensgefahr des Täuflings abweichend von der üblichen Praxis nicht von einem Geistlichen, sondern einem Laien gespendet wird.

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Ordensgemeinschaft

Francisco de Herrera der Ältere: ''Der heilige Bonaventura erhält den Habit der Minderbrüder '' (1628) Eine Ordensgemeinschaft (auch Orden, von ‚Ordnung‘, ‚Stand‘) ist eine durch eine Ordensregel verfasste Lebensgemeinschaft von Männern oder Frauen, die sich durch die Profess an ihre Lebensform binden und ein geistliches Leben in Gemeinschaft führen, in der Regel in einem Kloster.

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Ordinarius (Kirche)

Ein Ordinarius (von ‚ordnungsgemäß, ordentlich‘) ist ein kirchlicher Amtsträger, der aus seinem Amt heraus ordentliche ausführende Gewalt besitzt.

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Ordo missae

Der ''Ordo missae'' des römischen Messbuchs von 1956 Im Ordo missae (für ‚Ordnung der Messe‘), auch Messordung genannt, ist der Ablauf der Heiligen Messe im römischen Ritus im Hinblick auf zu vollziehende Zeremonien und vorzutragende Texte festgelegt.

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Orgel

Die Orgel (órganon „Werkzeug“, „Instrument“, „Organ“) ist ein über Tasten spielbares Musikinstrument.

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Otto Hermann Pesch

Prof. Dr. Otto Hermann Pesch Otto Hermann Pesch (* 8. Oktober 1931 in Köln; † 8. September 2014) war ein römisch-katholischer Theologe und Universitätsprofessor.

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Papst

Papstkreuz in Pisa. Bildhauer: Giovanni Antonio Cybei. Papst (von, kindl. Anrede Papa; Kirchenlatein papa;, neuhochdeutsch Babst) ist der deutschsprachige geistliche Titel für den Bischof von Rom als Oberhaupt der römisch-katholischen Kirche.

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Paul VI.

Seliger Paul VI. (1963) Unterschrift Pauls VI. Wappen Pauls VI. Paul VI. (bürgerlich Giovanni Battista Enrico Antonio Maria Montini; * 26. September 1897 in Concesio bei Brescia; † 6. August 1978 im päpstlichen Sommersitz Castel Gandolfo) war von 1963 bis 1978 der 262.

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Peter Hünermann

Peter Hünermann (* 8. März 1929 in Berlin) ist ein katholischer Theologe.

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Pfarrei

Eine Pfarrei bzw.

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Pius XII.

Pius XII. Unterschrift Pius’ XII. Wappen Pius’ XII. Pius XII. (bürgerlicher Name Eugenio Maria Giuseppe Giovanni Pacelli; * 2. März 1876 in Rom; † 9. Oktober 1958 in Castel Gandolfo) war vom 2.

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Pristina sanctorum patrum norma

Pristina sanctorum patrum norma (lateinisch), "Altehrwürdige Norm der Väter" ist ein Kriterium für Kontinuität in der Liturgie der römisch-katholischen Kirche.

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Promulgation

Die Promulgation (‚öffentlich verkünden‘) eines Gesetzes bedeutet, dass dieses durch die erste öffentliche Verlesung in Kraft gesetzt wird.

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Ralf van Bühren

Ralf van Bühren (* 3. Februar 1962 in Bad Kreuznach) ist ein deutscher Kunsthistoriker und Kirchenhistoriker.

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Römische Kurie

Als Römische Kurie wird seit etwa dem 11. Jahrhundert die Gesamtheit der Leitungs- und Verwaltungsorgane der römisch-katholischen Kirche bezeichnet.

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Reiner Kaczynski

Reiner Kaczynski (* 11. Mai 1939 in Breslau; † 15. Januar 2015 in Flintsbach am Inn) war ein deutscher römisch-katholischer Theologe und Liturgiewissenschaftler.

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Rituale Romanum

Das Rituale Romanum ist das liturgische Buch der Feiern nach dem Römischen Ritus der katholischen Kirche, die gewöhnlich ein Priester leitet.

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Sakrament

Altar der sieben Sakramente von Rogier van der Weyden, um 1448. Linke Tafel: Taufe, Firmung, Bußsakrament; rechte Tafel Weihesakrament, Ehe, Krankensalbung; in der Mitte das Sakrament der Eucharistie als Frucht des Kreuzesopfers Ausspendung der Gnaden, Johannes Hopffe, Wrisberg-Epitaph, 1585 Als Sakrament bezeichnet man im Christentum einen Ritus, der als sichtbares Zeichen beziehungsweise als sichtbare Handlung eine unsichtbare Wirklichkeit Gottes vergegenwärtigt und an ihr teilhaben lässt.

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Sakramentale

Die Fußwaschung (Meister des Hausbuches, linker Flügel des Passionsaltars, um 1475) Sakramentalien (Sing. das Sakramentale) sind nach katholischem Verständnis heilige Zeichen, die in gewisser Nachahmung der Sakramente geistliche Wirkungen bezeichnen und durch die Fürbitte der Kirche erlangt werden (vgl. can. 1166 CIC).

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Sessa Aurunca

Sessa Aurunca ist eine italienische Gemeinde (comune) mit Einwohnern (Stand) in der Provinz Caserta in Kampanien.

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Sonntag

Hochaltar der Michaelskirche in München Der Sonntag (oder, „Tag der Sonne“ und dies dominica, kyriakē hēmera „Tag des Herrn “) ist heute im bürgerlichen Kalender des deutschsprachigen Raums und dem Großteil der Welt der siebte und somit letzte Wochentag, festgelegt auch im internationalen Standard ISO 8601.

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Stundengebet

Blatt aus den ''Heures de Notre-Dame de Pitié'', 15. Jahrhundert. Unter der Darstellung der Verkündung der Vers ''Herr, öffne meine Lippen'', mit dem das Stundengebet eines jeden Tages eröffnet wird. Das Stundengebet, auch Offizium oder Officium divinum („göttlicher Dienst“), Tagzeiten und Tagzeitengebet (evangelisch) genannt, ist die Antwort der Kirche auf das Apostelwort „Betet ohne Unterlass!“ und das Psalmwort „Siebenmal am Tag singe ich dein Lob und nachts stehe ich auf, um dich zu preisen“ (vgl.). Die Tradition des Stundengebetes wird in der orthodoxen, der römisch-katholischen, der anglikanischen Kirche und den evangelischen Kirchen gepflegt.

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Taufe

Eine der frühesten Darstellungen einer Taufe in der Calixtus-Katakombe (3. Jh.) Die Taufe ist ein christlicher Ritus, der seit der Zeit des Neuen Testaments besteht.

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Tridentinische Messe

Tridentinische Messe, Diözese Speyer (2009) Als tridentinische Messe wird in nichtfachlicher Ausdrucksweise die Feier der heiligen Messe im römischen Ritus gemäß dem Messbuch von 1570 oder einer der nachfolgenden Ausgaben bis einschließlich der Editio typica von 1962 bezeichnet.

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Zweites Vatikanisches Konzil

Vor einer Papstmesse auf dem Konzil; Bereich zwischen Papstaltar und Apsis/Kathedraaltar, davor der Sitz des Papstes; Foto: Lothar Wolleh Tribüne mit Konzilsvätern und Empore der Sekretäre; Foto: L. Wolleh Konzilsväter, im Vordergrund der Liturgiewissenschaftler Aimé-Georges Martimort; Foto: L. Wolleh Konzilsväter; Foto: L. Wolleh Das Zweite Vatikanische Konzil (Vaticanum II), das von der römisch-katholischen Kirche als das 21.

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1963

Prägende Ereignisse im Jahr 1963 sind insbesondere die Ermordung von US-Präsident John F. Kennedy im November, sowie dessen berühmter Besuch in West-Berlin wenige Monate zuvor (Ich bin ein Berliner-Rede).

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4. Dezember

Der 4.

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Leitet hier um:

Konstitution über die heilige Liturgie, Liturgiekonstitution, Sacrosanctum concilium.

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