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Rentabilität

Index Rentabilität

Rentabilität ist der Oberbegriff für mehrere betriebswirtschaftliche Kennzahlen, die der Beurteilung des wirtschaftlichen Erfolgs eines Unternehmens dienen.

58 Beziehungen: Aggregation (Wirtschaft), Aktionär, Aktiva, Alleinstellungsmerkmal, Anlagevermögen, Anleger (Finanzmarkt), Aufwand, Beschäftigung (Kostenrechnung), Betriebswirtschaftliche Kennzahl, Betriebswirtschaftslehre, Bezugswert, Dividende, Du-Pont-Schema, DuPont, EBIT, Eigenkapital, Erlös, Ertrag, Finanzprodukt, Fremdkapital, Gesellschafter, Gewinn, Gewinn vor Steuern, Gewinn- und Verlustrechnung, Gewinnschwelle, Größe der Dimension Zahl, Grenzerlös, Grenzkosten, Heinrich Nicklisch, Jahresüberschuss, Josef Hellauer, Joseph Schumpeter, Kalkulatorischer Unternehmerlohn, Kapital, Kapitalkosten, Konjunktur, Kreditinstitut, Leverage-Effekt, Liquidität, Marktführer, Nichtbank, Prozent, Rechnungsperiode, Rendite, Rentabilitätsrechnung, Rentabilitätsregulierung, Return on Investment, Rohertrag, Schnittpunkt, Selbständigkeit (beruflich), ..., Unternehmen, Unternehmer, Versicherung (Kollektiv), Wertberichtigung, Wettbewerb (Wirtschaft), Wirtschaftszweig, Zinsänderungsrisiko, Zinsspanne. Erweitern Sie Index (8 mehr) »

Aggregation (Wirtschaft)

Aggregation ist in der Wirtschaftstheorie die Zusammenfassung mehrerer als homogen definierter Einzelgrößen zu einer Gesamtgröße, um einen Gesamtüberblick zu gewinnen.

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Aktionär

Der Aktionär, auch Anteilseigner ist der Inhaber eines in einer Aktie verbrieften Anteils am Grundkapital einer Aktiengesellschaft oder Kommanditgesellschaft auf Aktien („Kommandit-Aktionär“) und damit mitgliedschaftlich an ihr beteiligt.

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Aktiva

Unter Aktiva (Plural von Aktivum) versteht man die Summe des einem Unternehmen zur Verfügung stehenden Vermögens, das auf der linken Seite einer Bilanz zu finden ist.

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Alleinstellungsmerkmal

Als Alleinstellungsmerkmal (oder unique selling point, USP) wird im Marketing und in der Verkaufspsychologie das herausragende Leistungsmerkmal bezeichnet, durch das sich ein Angebot deutlich vom Wettbewerb abhebt.

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Anlagevermögen

Zum Anlagevermögen gehört im Rechnungswesen der auf der Aktivseite einer Bilanz ausgewiesene Teil der Vermögensgegenstände, die am Bilanzstichtag dazu bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb eines Unternehmens dauernd zu dienen.

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Anleger (Finanzmarkt)

Ein Anleger (auch Kapitalanleger, Kapitalgeber oder Investor) ist ein Marktteilnehmer, der am Finanzmarkt ein Finanzprodukt erwirbt oder am Gütermarkt eine Investition tätigt.

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Aufwand

Der Aufwand ist allgemein der Einsatz oder die zu erbringende Leistung, um einen bestimmten Nutzen zu erzielen.

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Beschäftigung (Kostenrechnung)

Beschäftigung (oder Kapazitätsauslastung, Ausbringungsmenge) ist in der Kosten- und Erlösrechnung von Unternehmen eine Kosteneinflussgröße, die den Umfang der genutzten Kapazität in einem bestimmten Zeitraum angibt.

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Betriebswirtschaftliche Kennzahl

Betriebswirtschaftliche Kennzahl ist eine Kennzahl, die zur Beurteilung von Unternehmen herangezogen und aus Unternehmensdaten gewonnen wird.

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Betriebswirtschaftslehre

Die Betriebswirtschaftslehre (BWL;; auch Betriebsökonomie) ist eine Einzelwissenschaft innerhalb der Wirtschaftswissenschaften, die sich mit dem Wirtschaften in Betrieben (Unternehmen) befasst.

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Bezugswert

Der Bezugswert ist in vielen Fachgebieten ein bestimmter Zahlenwert, der zu Vergleichen herangezogen wird.

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Dividende

Die Dividende ist der Teil des Gewinns, den eine Aktiengesellschaft an ihre Aktionäre ausschüttet.

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Du-Pont-Schema

ROI-Treiberbaum nach Du Pont Das Du-Pont-Schema oder Du-Pont-Kennzahlsystem (im Original: DuPont-System of Financial Control) ist das älteste Kennzahlsystem der Welt und bis heute eines der bekanntesten.

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DuPont

E.

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EBIT

Das EBIT (engl. earnings before interest and taxes „Gewinn vor Zinsen und Steuern“), das auch als operatives Ergebnis bezeichnet wird, ist eine betriebswirtschaftliche Kennzahl und sagt etwas über den Gewinn eines Unternehmens in einem bestimmten Zeitraum aus.

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Eigenkapital

Eigenkapital ist in den Wirtschaftswissenschaften derjenige Teil des Kapitals von Wirtschaftssubjekten, der sich bilanziell als positive Differenz aus Vermögen und Schulden zeigt, so dass das Eigenkapital dem Reinvermögen entspricht.

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Erlös

Erlös (auch Erlöse oder Umsatz) ist in der Wirtschaftswissenschaft der Gegenwert, der einem Unternehmen in Form von Geld oder Forderungen durch den Verkauf von Waren (Erzeugnissen) oder Dienstleistungen sowie aus Vermietung oder Verpachtung zufließt.

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Ertrag

Allgemein wird als Ertrag die Summe der wirtschaftlichen Leistung bezeichnet.

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Finanzprodukt

Unter Finanzprodukt (auch Finanzanlage, Finanzinstrument oder Anlageprodukt) versteht man im Finanzwesen Produkte, die einem Anleger als Geld- oder Kapitalanlage dienen.

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Fremdkapital

Fremdkapital ist in der Betriebswirtschaftslehre Kapital, das einer juristischen Person (Unternehmen oder Gebietskörperschaft) von ihren Gläubigern befristet und rückzahlbar zur Verfügung gestellt wird oder aus der Innenfinanzierung stammt (Rückstellungen).

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Gesellschafter

Ein Gesellschafter ist eine natürliche Person oder juristische Person des privaten oder öffentlichen Rechts, die als Mitglied an der Gründung einer Gesellschaft teilnimmt oder später in eine bestehende Gesellschaft durch Gesellschaftsvertrag oder kraft Gesetzes eintritt.

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Gewinn

Gewinn oder Ergebnis ist in der Wirtschaftswissenschaft der Überschuss der Erträge über die Aufwendungen eines Unternehmens.

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Gewinn vor Steuern

Der Gewinn vor Steuern (auch: Ergebnis vor Steuern, Vorsteuergewinn; englisch: earnings before taxes, EBT) ist eine betriebswirtschaftliche Kennzahl und entspricht dem von einem Unternehmen erwirtschafteten Gewinn vor Abzug des Ertragsteuer-Aufwands oder des gesamten Steueraufwands.

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Gewinn- und Verlustrechnung

Die Gewinn- und Verlustrechnung (Schreibweise nach HGB; laut Duden Gewinn-und-Verlust-Rechnung, abgekürzt GuV), in der Schweiz Erfolgsrechnung, ist neben der Bilanz ein wesentlicher Teil des Jahresabschlusses und damit des externen Rechnungswesens (Rechnungslegung) eines Unternehmens.

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Gewinnschwelle

Die Gewinnschwelle, auch Nutzenschwelle (engl. break-even point), ist in der Wirtschaftswissenschaft der Punkt, an dem Erlös und Kosten einer Produktion (oder eines Produktes) gleich hoch sind und somit weder Verlust noch Gewinn erwirtschaftet wird.

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Größe der Dimension Zahl

Eine Größe der Dimension Zahl ist eine physikalische Größe, die durch eine reine Zahl ohne Maßeinheit angegeben werden kann.

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Grenzerlös

Im Schnittpunkt von Grenzkosten und Grenzerlös finden wir das Optimum Der Grenzerlös bzw.

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Grenzkosten

Die Grenzkosten (auch Marginalkosten) sind in der Betriebswirtschaftslehre und der Mikroökonomik diejenigen Kosten, die durch die Produktion einer zusätzlichen Mengeneinheit eines Produktes entstehen.

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Heinrich Nicklisch

Heinrich Karl Nicklisch (* 19. Juli 1876 in Tettau; † 28. April 1946 in Berlin) war ein deutscher Professor in der Aufbauzeit der deutschen Betriebswirtschaftslehre.

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Jahresüberschuss

Der Jahresüberschuss ist im Rechnungswesen die sich aus der Gewinn- und Verlustrechnung ergebende positive Differenz aus Erträgen und Aufwendungen einer Rechnungsperiode.

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Josef Hellauer

Josef Hellauer (* 1. Juni 1871 in Wien; † 3. Dezember 1956 in Frankfurt am Main) war Professor an der Johann Wolfgang Goethe-Universität in Frankfurt am Main und an der Exportakademie in Wien.

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Joseph Schumpeter

Joseph Schumpeter Joseph Alois Schumpeter (* 8. Februar 1883 in Triesch, Mähren, österreichische Reichshälfte von Österreich-Ungarn; † 8. Januar 1950 in Taconic, Connecticut, USA) war ein österreichischer Nationalökonom und Politiker.

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Kalkulatorischer Unternehmerlohn

Der kalkulatorische Unternehmerlohn ist im Rechnungswesen ein Teil der kalkulatorischen Kosten, die dem Unternehmer für seine Tätigkeit als Geschäftsführer fiktiv zugrunde gelegt werden.

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Kapital

Kapital ist in der Volkswirtschaftslehre ein Produktionsfaktor, in der Betriebswirtschaftslehre die Finanzierung mit Eigen- und Fremdkapital auf der Passivseite der Bilanz von Unternehmen und in der Soziologie die Ressource, die den Menschen für die Durchsetzung ihrer Ziele zur Verfügung steht.

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Kapitalkosten

Kapitalkosten ist ein Begriff der Betriebswirtschaftslehre und beschreibt Kosten, die einem Unternehmen dadurch entstehen, dass es für Investitionen Eigenkapital einsetzt oder sich Fremdkapital für sie beschafft.

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Konjunktur

Kapazitätsauslastung, Beschäftigungsquote und Arbeitslosenquote Unter Konjunktur (‚Verbindung‘, im Sinne von „aus der Verbindung verschiedener Erscheinungen sich ergebende Lage“, zu lat. ‚verbinden‘) versteht man Schwankungen im Auslastungsgrad des Produktionspotenzials einer Volkswirtschaft.

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Kreditinstitut

Ein Kreditinstitut oder Geldinstitut ist ein Unternehmen, das Bankgeschäfte gewerbsmäßig oder in einem Umfang betreibt, der einen in kaufmännischer Weise eingerichteten Geschäftsbetrieb erfordert.

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Leverage-Effekt

Der Leverage-Effekt (engl. für Hebelwirkung) ist ein finanzwirtschaftlicher Begriff, der allgemein Situationen beschreibt, bei denen kleine Änderungen einer Variablen zu großen Ausschlägen im Resultat führen.

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Liquidität

Der Begriff Liquidität (von lateinisch liquidus, „flüssig“) bezeichnet in seiner allgemeinen Bedeutung die Fähigkeit, im Markt ein Wirtschaftsgut schnell gegen ein anderes zu tauschen.

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Marktführer

Der Marktführer ist ein Unternehmen, das auf einem relevanten Markt unter allen Marktteilnehmern den größten Marktanteil am Marktvolumen oder der abgesetzten Menge (Stückzahlen) besitzt.

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Nichtbank

In der Volkswirtschaftslehre und der Bankbetriebslehre versteht man unter einer Nichtbank allgemein einen Geldnachfrager oder -anbieter in realwirtschaftlichen Sektoren, also insbesondere die privaten Haushalte, Unternehmen, den Staat und das Ausland, sofern nicht kreditwirtschaftlich tätig.

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Prozent

Zahlenangaben in Prozent (lat.-ital. von Hundert, Hundertstel) sollen Größenverhältnisse veranschaulichen und vergleichbar machen, indem die Größen zu einem einheitlichen Grundwert (Hundert) ins Verhältnis gesetzt werden.

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Rechnungsperiode

Als Rechnungsperiode bezeichnet man in der Buchführung den Zeitraum zwischen zwei Abschlüssen.

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Rendite

Die Rendite ist im Finanzwesen der in Prozent eines Bezugswerts ausgedrückte Effektivzins, den ein Anleger bei Finanzprodukten oder ein Investor bei Investitionen innerhalb eines Jahres erzielt.

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Rentabilitätsrechnung

Die Rentabilitätsrechnung (auch Rentabilitätsvergleichsrechnung) als ein statisches Verfahren der Investitionsrechnung ergänzt die Gewinnvergleichsrechnung um das eingesetzte Kapital.

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Rentabilitätsregulierung

Als Rentabilitätsregulierung (auch Rate-of-Return-Regulierung) wird in der Volkswirtschaftslehre eine Methode zur Regulierung von Monopolen bezeichnet, die sich an der Rentabilität des eingesetzten Kapitals orientiert.

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Return on Investment

Der Begriff Return on Investment (kurz RoI, auch Kapitalrentabilität, Kapitalrendite, Kapitalverzinsung, Anlagenrentabilität, Anlagenrendite, Anlagenverzinsung) ist eine betriebswirtschaftliche Kennzahl zur Messung der Rendite einer unternehmerischen Tätigkeit, gemessen am Gewinn im Verhältnis zum eingesetzten Kapital.

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Rohertrag

Der Rohertrag, Rohgewinn, Bruttoertrag oder Bruttomarge ist eine betriebswirtschaftliche Kennzahl, die die Differenz zwischen Umsatzerlösen und Waren- bzw. Materialeinsatz darstellt.

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Schnittpunkt

Ein Schnittpunkt ist in der Mathematik ein gemeinsamer Punkt zweier Kurven in der Ebene oder im Raum.

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Selbständigkeit (beruflich)

Berufliche Selbständigkeit ist eine spezielle Form der Erwerbstätigkeit.

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Unternehmen

Ein Unternehmen ist eine wirtschaftlich selbständige Organisationseinheit, die mit Hilfe von Planungs- und Entscheidungsinstrumenten Markt- und Kapitalrisiken eingeht und sich zur Verfolgung des Unternehmenszweckes und der Unternehmensziele eines oder mehrerer Betriebe bedient.

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Unternehmer

Unternehmer ist, wer als natürliche oder juristische Person allein oder gemeinsam mit anderen Mitunternehmern ein Unternehmen betreibt.

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Versicherung (Kollektiv)

Mit Versicherung (veraltet Assekuranz) wird das Grundprinzip der kollektiven Risikoübernahme (Versicherungsprinzip oder Äquivalenzprinzip) bezeichnet: Viele zahlen einen Geldbetrag (.

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Wertberichtigung

Wertberichtigungen sind im Rechnungswesen Korrekturposten auf der Passivseite der Bilanz, die den Buchwert eines Vermögenspostens an seinen niedrigeren tatsächlichen Wert anpassen.

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Wettbewerb (Wirtschaft)

Wettbewerb bezeichnet in der Wirtschaftswissenschaft das Streben von mindestens zwei Akteuren (Wirtschaftssubjekten) nach einem Ziel, wobei der höhere Zielerreichungsgrad eines Akteurs einen niedrigeren Zielerreichungsgrad des anderen bedingt.

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Wirtschaftszweig

Als Wirtschaftszweig oder Branche bezeichnet man in der Wirtschaft eine Gruppe von Unternehmen, die nah verwandte Substitute herstellen.

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Zinsänderungsrisiko

Unter Zinsänderungsrisiko versteht man im Finanzwesen die Gefahr, dass der mit einem zinstragenden Finanzprodukt verbundene Zinssatz durch die künftige Marktentwicklung vom Marktzins abweicht.

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Zinsspanne

Zinsspanne ist eine betriebswirtschaftliche Kennzahl im Bankwesen, mit der die Rentabilität eines Kreditinstituts gemessen werden kann.

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Leitet hier um:

Brutto-Umsatzrendite, Eigenkapitalrendite, Eigenkapitalrentabilität, Fremdkapitalrentabilität, Gesamtkapitalrendite, Gesamtkapitalrentabilität, Kapitalrentabilität, Netto-Umsatzrendite, Rentabel, Rentabilitätsmaximierung, Return on Assets, Return on Equity, Return on Sales, Umsatzrendite, Umsatzrentabilität, Unternehmensrentabilität, Unternehmerrentabilität.

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