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Reichsverkehrsministerium

Index Reichsverkehrsministerium

Bundesarchiv Das Reichsverkehrsministerium entstand 1919.

95 Beziehungen: Adam Stegerwald, Admiral von Trotha, Albert Ganzenmüller, Alfred Gottwaldt, Alfred Prang, Andreas Nachama, Bayerische Volkspartei, Berlin-Mitte, Dawes-Plan, Denkmalschutz, Deportation von Juden aus Deutschland, Deutsche Demokratische Partei, Deutsche Demokratische Republik, Deutsche Reichsbahn (1920–1945), Deutsche Seewarte, Deutsche Volkspartei, Deutsche Zentrumspartei, Deutschnationale Volkspartei, Erich Klausener, Ernst Brandenburg (Ministerialbeamter), Fahrplanung, Friedrich Wilhelm Gutbrod, Georg Bodenstein, Georg Schätzel, Gesetz zur Neuregelung der Verhältnisse der Reichsbank und der Deutschen Reichsbahn, Gottfried Treviranus, Groß Köris, Gustav Bauer, Gustav Koenigs, Hoheit (Staatsrecht), Holocaust, Johannes Bell, Johannes Gährs, Johannes Vogt, Julius Dorpmüller, Kabinett Bauer, Kabinett Brüning I, Kabinett Brüning II, Kabinett Cuno, Kabinett Fehrenbach, Kabinett Goebbels, Kabinett Hitler, Kabinett Luther I, Kabinett Luther II, Kabinett Marx I, Kabinett Marx II, Kabinett Marx III, Kabinett Marx IV, Kabinett Müller I, Kabinett Müller II, ..., Kabinett Papen, Kabinett Scheidemann, Kabinett Schleicher, Kabinett Schwerin von Krosigk, Kabinett Stresemann I, Kabinett Stresemann II, Kabinett Wirth I, Kabinett Wirth II, Karl von Stieler, Konservative Volkspartei, Leipziger Straße (Berlin), Luftschutz, Luftschutzbunker, Max Kumbier, Max Leibbrand, Max Peters (Beamter), Max Waldeck, Ministerialdirektor, Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei, Paul Kirschstein, Paul Treibe, Paul von Eltz-Rübenach, Paul Wülfing von Ditten, Röhm-Putsch, Regierungsbezirk Hannover, Reichseisenbahnamt, Reichsluftfahrtministerium, Reichssicherheitshauptamt, Rudolf Krohne, Rudolf Oeser (Politiker), Schutzstaffel, Seedienst Ostpreußen, Sozialdemokratische Partei Deutschlands, Staatsbahn, Staatssekretär, Theodor Kittel, Theodor von Guérard, Ulrich Stapenhorst, Vernichtungslager, Voßstraße, Wilhelm Groener, Wilhelm Kleinmann, Wilhelm Koch (Politiker, 1877), Wilhelmstraße (Berlin-Mitte), Zweiter Weltkrieg. Erweitern Sie Index (45 mehr) »

Adam Stegerwald

Adam Stegerwald, 1931 Adam Stegerwald (* 14. Dezember 1874 in Greußenheim bei Würzburg; † 3. Dezember 1945 in Würzburg) war ein deutscher Politiker (Zentrum, später CSU).

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Admiral von Trotha

Die Admiral von Trotha war ein Segelschulschiff des deutschen Reichsverkehrsministeriums.

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Albert Ganzenmüller

Albert Ganzenmüller (1942 oder 1943, offizielles Foto nach seiner Ernennung zum Staatssekretär). Albert Ganzenmüller (* 25. Februar 1905 in Passau; † 20. März 1996 in München) war ein deutscher Diplomingenieur und Reichsbahnbeamter, zuletzt als Staatssekretär im Reichsverkehrsministerium (RVM) und stellvertretender Generaldirektor der Deutschen Reichsbahn tätig.

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Alfred Gottwaldt

Alfred Bernd Gottwaldt (* 4. Oktober 1949 in Berlin; † 16. August 2015 in Berlin) war ein deutscher Jurist und Historiker.

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Alfred Prang

Alfred Prang im Couleur des Corps Masovia Alfred Emil Arthur Prang (* 25. September 1887 in Marggrabowa; † 9. April 1967 in München) war ein deutscher Ministerialbeamter im Verkehrswesen.

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Andreas Nachama

Deutschen Koordinierungsrates der Gesellschaften für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit (DKR) Andreas Nachama (* 27. November 1951 in Berlin) ist ein deutscher Historiker, Publizist und Rabbiner.

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Bayerische Volkspartei

Die Bayerische Volkspartei (BVP) war eine deutsche politische Partei in der Zeit der Weimarer Republik.

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Berlin-Mitte

Mitte ist ein Berliner Ortsteil im gleichnamigen Bezirk und umfasst einen Teil der historischen Stadtteile von Berlin.

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Dawes-Plan

Der Namensgeber des Plans, der spätere amerikanische Vizepräsident Charles G. Dawes, Aufnahme aus dem Jahr 1931 ''Die Sachverständigen-Gutachten vom 9. April 1924'' Der Dawes-Plan vom 16. August 1924 regelte die Reparationszahlungen Deutschlands an die Siegermächte des Ersten Weltkrieges.

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Denkmalschutz

Das unter Denkmalschutz stehende Baudenkmal ''Anatomisches Theater der Tierarzneischule'' in Berlin vor und nach der Restaurierung Das Bodendenkmal Motte Altenburg – Reste einer mittelalterlichen Burg mit Burghügel und Grabenanlage Technisches Denkmal: Vorgarnherstellung in der Tuchfabrik Müller, Euskirchen Modernes Baudenkmal:Willy-Sachs-Stadion in Schweinfurt von Paul Bonatz (1936) Denkmalschutz dient dem Schutz von Kulturdenkmalen und kulturhistorisch relevanten Gesamtanlagen (Ensembleschutz).

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Deportation von Juden aus Deutschland

Die systematische Deportation von Juden aus Deutschland in den Osten begann Mitte Oktober 1941, also noch vor dem 20. Januar 1942, dem Tag der Wannseekonferenz.

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Deutsche Demokratische Partei

Papierfähnchen aus dem Wahlkampf der DDP bei der Wahl zur Berliner Stadtverordnetenversammlung 1929 Die Deutsche Demokratische Partei (DDP) war eine linksliberale Partei in der Weimarer Republik.

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Deutsche Demokratische Republik

Die Deutsche Demokratische Republik (DDR) war ein Staat in Mitteleuropa, der von 1949 bis 1990 existierte.

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Deutsche Reichsbahn (1920–1945)

Die Deutsche Reichsbahn, kurz DR, war das staatliche deutsche Eisenbahnunternehmen von der Zeit der Weimarer Republik bis zur unmittelbaren Nachkriegszeit.

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Deutsche Seewarte

Gebäude der Deutsche Seewarte 1881 Brücke), zwischen 1890 und 1900 Position des Gebäudes auf einer Karte von 1913 Siegelmarke Deutsche Seewarte Die Deutsche Seewarte (auch Reichsinstitut Deutsche Seewarte) war von 1875 bis 1945 die Zentralanstalt zur Förderung der maritimen Meteorologie in Deutschland.

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Deutsche Volkspartei

Die Deutsche Volkspartei (DVP) war eine nationalliberale Partei der Weimarer Republik, die 1918 die Nachfolge der Nationalliberalen Partei antrat.

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Deutsche Zentrumspartei

Die Deutsche Zentrumspartei (Kurzbezeichnung Zentrum, früher Z und DZP) ist eine deutsche Partei.

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Deutschnationale Volkspartei

Reichsführertagung der DNVP 1932, Geheimrat Reinhold Quaatz hält eine Rede Die Deutschnationale Volkspartei (DNVP) war eine nationalkonservative Partei in der Weimarer Republik, deren Programmatik Nationalismus, Nationalliberalismus, Antisemitismus, kaiserlich-monarchistischen Konservatismus sowie völkische Elemente enthielt.

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Erich Klausener

Erich Klausener (1928) Erich Josef Gustav Klausener (* 25. Januar 1885 in Düsseldorf; † 30. Juni 1934 in Berlin) war ein führender Vertreter des politischen Katholizismus im Deutschen Reich.

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Ernst Brandenburg (Ministerialbeamter)

Ernst Bruno Brandenburg (* 4. Juni 1883 in Sophienfeld bei Bromberg; † 1. Juli 1952 in Bonn) war ein deutscher Offizier und Ministerialbeamter.

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Fahrplanung

Als Fahrplanung (auch Fahrplankonstruktion bzw. Fahrplanerstellung) bezeichnet man das Anfertigen von Fahrplänen im Öffentlichen Verkehr.

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Friedrich Wilhelm Gutbrod

Friedrich „Fritz“ Wilhelm Gutbrod (* 1. November 1873 in Stuttgart; † 9. Februar 1950) war ein deutscher Ministerialbeamter.

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Georg Bodenstein

Georg Bodenstein (* 17. August 1860 in Kolberg; † 16. Juni 1941 in Berlin) war ein deutscher Verwaltungsjurist und Ministerialbeamter.

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Georg Schätzel

Georg Schätzel (sitzend, rechts) im Kabinett Brüning (1930) Georg Schätzel (* 13. Mai 1875 in Höchstadt an der Aisch; † 27. November 1934 in München) war ein deutscher Jurist, Politiker (BVP) und langjähriger Reichspostminister in der Weimarer Republik.

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Gesetz zur Neuregelung der Verhältnisse der Reichsbank und der Deutschen Reichsbahn

Das Gesetz zur Neuregelung der Verhältnisse der Reichsbank und der Deutschen Reichsbahn (RGBl. 1937 II Nr. 8 S. 47) war die Umsetzung einer Erklärung von Adolf Hitler vom 30.

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Gottfried Treviranus

Gottfried Treviranus. Aufnahme aus dem Jahr 1930 Gottfried Reinhold Treviranus (* 20. März 1891 in Schieder, heute Stadtteil von Schieder-Schwalenberg; † 7. Juni 1971 bei Florenz) war ein deutscher Offizier, Politiker (DNVP, Konservative Volkspartei) und Lobbyist.

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Groß Köris

Evangelische Kirche Groß Köris ist eine Gemeinde im Landkreis Dahme-Spreewald in Brandenburg.

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Gustav Bauer

Gustav Bauer, 1920 Gustav Adolf Bauer (* 6. Januar 1870 in Darkehmen (Ostpreußen); † 16. September 1944 in Berlin) war SPD-Politiker.

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Gustav Koenigs

Gustav Koenigs (* 21. Dezember 1882 in Düsseldorf; † 15. April 1945 in Potsdam), eigentlich Gustav Hermann Wilhelm August Koenigs, war ein deutscher Verwaltungsjurist, der von den Verschwörern des 20. Juli 1944 als Reichsverkehrsminister vorgesehen war.

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Hoheit (Staatsrecht)

Hoheit als staatsrechtlicher bzw.

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Holocaust

Blick von der Zugrampe innen auf die Haupt­ein­fahrt des KZ Auschwitz-Birkenau, 27. Januar 1945 Leichenverbrennung durch das Sonderkommando KZ Auschwitz-Birkenau, 1944 Der Holocaust (englisch, aus altgriech. ὁλόκαυστος holókaustos „vollständig verbrannt“; auch Schoah bzw. Schoa, Shoah oder Shoa; für „die Katastrophe“, „das große Unglück/Unheil“) war der nationalsozialistische Völkermord an 5,6 bis 6,3 Millionen europäischen Juden.

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Johannes Bell

Johannes Bell (1908) Johannes (Hans) Bell (* 23. September 1868 in Essen; † 21. Oktober 1949 in Würgassen) war ein deutscher Politiker (Zentrum) und Jurist.

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Johannes Gährs

Johannes Gährs (* 31. Dezember 1874 in Ostmoorende im Kreis Jork der Provinz Hannover; † 18. Mai 1956 in Hamburg, begraben auf dem Friedhof Estebrügge in Jork; vollständiger Name: Johannes Dietrich Gährs, auch: Johannes Diedrich Gährs) war ein deutscher Bauingenieur und amtierte als Ministerialdirektor im Reichsverkehrsministerium sowie als Präsident der Preußischen Akademie des Bauwesens (1929).

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Johannes Vogt

Johannes Vogt (* 14. November 1872 in Potsdam; † nach 1937) war ein deutscher Ministerialbeamter.

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Julius Dorpmüller

Julius Dorpmüller (1939) Julius Heinrich Dorpmüller (* 24. Juli 1869 in Elberfeld; † 5. Juli 1945 in Malente-Gremsmühlen) war ein deutscher Eisenbahningenieur und Politiker.

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Kabinett Bauer

Das Kabinett Bauer war ein Kabinett der Reichsregierung in der Zeit der Weimarer Republik.

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Kabinett Brüning I

Reichskanzler Heinrich Brüning Das Kabinett Brüning I amtierte vom 31. März 1930 bis zum 9. Oktober 1931.

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Kabinett Brüning II

Reichskanzler Heinrich Brüning Das Kabinett Brüning II amtierte vom 10. Oktober 1931 bis zum 1. Juni 1932.

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Kabinett Cuno

Das Kabinett Cuno war ein Kabinett der Reichsregierung in der Zeit der Weimarer Republik.

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Kabinett Fehrenbach

Constantin Fehrenbach Das konservative Kabinett Fehrenbach existierte vom 25.

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Kabinett Goebbels

Das Kabinett Goebbels wurde von Adolf Hitler in seinem politischen Testament als Nachfolge des Kabinetts Hitler bestimmt.

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Kabinett Hitler

1. Reihe sitzend, von links: Hermann Göring, Adolf Hitler, Franz von Papen; 2. Reihe stehend: Franz Seldte, Günther Gereke, Lutz Graf Schwerin von Krosigk, Wilhelm Frick, Werner von Blomberg, Alfred Hugenberg; am 30. Januar 1933 in der Reichskanzlei Das Kabinett Hitler oder die Hitlerregierung war die am 30.

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Kabinett Luther I

Reichswehrminister Otto Geßler Das Kabinett Luther I war ein Kabinett der Reichsregierung in der Zeit der Weimarer Republik, es amtierte vom 16. Januar bis zum 5. Dezember 1925.

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Kabinett Luther II

Das Kabinett Luther II war ein Kabinett der Reichsregierung in der Zeit der Weimarer Republik, das vom 20. Januar bis zum 18. Mai 1926 regierte.

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Kabinett Marx I

Das Kabinett Marx I war ein Kabinett der Reichsregierung in der Zeit der Weimarer Republik.

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Kabinett Marx II

Das Kabinett Marx II war ein Kabinett der Reichsregierung in der Zeit der Weimarer Republik und amtierte vom 27. Mai 1924 bis zum 15. Januar 1925.

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Kabinett Marx III

Marx (Mitte) bei einer Wahlveranstaltung in Düsseldorf Das Kabinett Marx III war ein Kabinett der Reichsregierung in der Zeit der Weimarer Republik.

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Kabinett Marx IV

Bundesarchiv Das Kabinett Marx IV war eine Reichsregierung zur Zeit der Weimarer Republik und die vierte unter Reichskanzler Wilhelm Marx.

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Kabinett Müller I

Das Kabinett Müller I war ein Kabinett der Reichsregierung in der Zeit der Weimarer Republik.

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Kabinett Müller II

Hermann Müller, Wilhelm Groener, Rudolf WissellNicht im Bild: Gustav Stresemann Das Kabinett Müller II amtierte vom 28. Juni 1928 bis zum 27. März 1930.

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Kabinett Papen

rahmenlos Das Kabinett Papen; stehend v.l.: Gürtner (Justiz), Warmbold (Wirtschaft), von Schleicher (Reichswehr); sitzend v.l.: von Braun (Ernährung, Landwirtschaft), von Gayl (Inneres), von Papen (Kanzler), von Neurath (Äußeres); es fehlen: von Krosigk (Finanzen), Schäffer (Arbeit), von Eltz-Rübenach (Verkehr, Post) Das Kabinett Papen, ein Präsidialkabinett, war die Regierung des Deutschen Reiches der Weimarer Republik in der Zeit vom 1.

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Kabinett Scheidemann

Erste Kabinettssitzung des Kabinetts Scheidemann am 13. Februar 1919 in Weimar. V.l.: Ulrich Rauscher, Pressechef der Reichsregierung, Robert Schmidt, Ernährung, Eugen Schiffer, Finanzen, Philipp Scheidemann, Reichsministerpräsident, Otto Landsberg, Justiz, Rudolf Wissell, Wirtschaft, Gustav Bauer, Arbeit, Ulrich von Brockdorff-Rantzau, Auswärtiges, Eduard David ohne Portefeuille, Hugo Preuss, Inneres, Johannes Giesberts, Post, Johannes Bell, Kolonien, Georg Gothein, Schatz, Gustav Noske, Reichswehr Das Kabinett Scheidemann war das erste Kabinett der Reichsregierung in der Zeit der Weimarer Republik.

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Kabinett Schleicher

Schleicher Das Kabinett Schleicher war das letzte Präsidialkabinett der Weimarer Republik.

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Kabinett Schwerin von Krosigk

Graf Schwerin von Krosigk neben seinem Vorgänger Joseph Goebbels. Das Kabinett Schwerin von Krosigk (auch: Dönitz-Kabinett oder Flensburger Kabinett) bildete nach den Suiziden von Adolf Hitler und Joseph Goebbels sowie dem Fall Berlins eine international nicht anerkannte geschäftsführende Reichsregierung.

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Kabinett Stresemann I

Das Kabinett Stresemann I war ein Kabinett der Reichsregierung in der Zeit der Weimarer Republik, es amtierte vom 13. August bis zum 4. Oktober 1923.

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Kabinett Stresemann II

Das Kabinett Stresemann II war ein Kabinett der Reichsregierung in der Zeit der Weimarer Republik, es amtierte vom 6. Oktober bis zum 30. November 1923 und folgte damit auf das Kabinett Stresemann I. Mit Gustav Stresemann war zum letzten Mal ein Reichskanzler der nationalliberalen Deutschen Volkspartei im Amt.

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Kabinett Wirth I

Das Kabinett Wirth I war ein Kabinett der Reichsregierung in der Zeit der Weimarer Republik.

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Kabinett Wirth II

Das Kabinett Wirth II war ein Kabinett der Reichsregierung in der Zeit der Weimarer Republik.

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Karl von Stieler

Karl von Stieler (* 12. März 1864 in Heilbronn; † 16. Februar 1960 in Berlin) war ein deutscher Verwaltungsjurist und Ministerialbeamter.

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Konservative Volkspartei

Kabinett Brüning I, 1930, mit Reichsminister Gottfried Treviranus von der KVP (zweite Reihe, ganz links) Die Konservative Volkspartei (hervorgegangen aus der Volkskonservativen Vereinigung) war eine im Juli 1930 entstandene Absplitterung von der Deutschnationalen Volkspartei (DNVP).

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Leipziger Straße (Berlin)

Die Leipziger Straße in Berlin ist eine der Hauptverkehrsstraßen im Ortsteil Mitte und Teil der Bundesstraße 1.

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Luftschutz

Luftschutzhelferinnen in Worms, 1939 Der Sanitätsdienst des Sicherheits- und Hilfsdienstes (SHD), Herbst 1941 Luftschutz ist ein Sammelbegriff für Maßnahmen zum Schutz gegen Luftangriffe, insbesondere gegen Bombenangriffe.

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Luftschutzbunker

Ein Luftschutzbunker ist eine bauliche Anlage zum Schutz vor Luftangriffen.

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Max Kumbier

Max Eduard Ernst Kumbier (* 28. Oktober 1867 in Bischofswerda; † 22. Januar 1937 in Berlin) war ein deutscher Ministerialbeamter.

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Max Leibbrand

Max Leibbrand (geboren 15. Juni 1882 in Sigmaringen; gestorben 7. August 1946 in Bielefeld) war ein deutscher Ingenieur und Eisenbahnmanager.

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Max Peters (Beamter)

Max Peters (* 7. Oktober 1856 in Berlin; † 1933) war ein deutscher Verwaltungsjurist und Ministerialbeamter.

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Max Waldeck

Die Max Waldeck war der weltweit erste Eisbrecher mit Thyssen-Waas-Bug.

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Ministerialdirektor

Ministerialdirektor (MD) ist die Amtsbezeichnung eines Beamten mit herausgehobener Dienststellung.

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Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei

Die Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei (NSDAP) war eine in der Weimarer Republik gegründete politische Partei, deren Programm und Ideologie (der Nationalsozialismus) von radikalem Antisemitismus und Nationalismus sowie der Ablehnung von Demokratie und Marxismus bestimmt war.

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Paul Kirschstein

Friedrich Julius Paul Kirschstein (* 15. Oktober 1863 in Barmen; † 3. Juli 1930 in Freiburg im Breisgau) war ein deutscher Verwaltungsjurist und Ministerialbeamter.

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Paul Treibe

Treibe als Student (1896). Paul Treibe (* 26. April 1876 in Allenburg, Kr. Wehlau, Ostpreußen; † 31. Dezember 1956 in Berlin-Zehlendorf) war ein deutscher Verwaltungsjurist und Ministerialbeamter.

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Paul von Eltz-Rübenach

Bundesarchiv Begräbnisstätte am Schloss Wahn Peter Paul Freiherr von Eltz-Rübenach (* 9. Februar 1875 in Wahn; † 25. August 1943 in Linz am Rhein) war ein deutscher Eisenbahnfunktionär, parteiloser Politiker und in der Weimarer Republik sowie im nationalsozialistischen Deutschen Reich von Juni 1932 bis Februar 1937 Reichsverkehrs‑ und Reichspostminister.

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Paul Wülfing von Ditten

Paul Wülfing von Ditten (* 13. September 1880 in Mönchengladbach; † 1. November 1953 in Berlin-Schlachtensee) war ein deutscher Marineoffizier, zuletzt im Dienstgrad eines Vizeadmirals der Kriegsmarine.

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Röhm-Putsch

Karl Ernst, links Franz von Stephani) Als Röhm-Putsch werden Ereignisse Ende Juni/Anfang Juli 1934 bezeichnet, bei denen die Nationalsozialisten die Führungskräfte der SA einschließlich des Stabschefs Ernst Röhm ermordeten.

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Regierungsbezirk Hannover

Der Regierungsbezirk Hannover war ein Regierungsbezirk des Landes Niedersachsen.

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Reichseisenbahnamt

Das Reichseisenbahnamt (REA) war eine Behörde des Deutschen Reichs mit Sitz in Berlin (Linkstraße 44), welcher die Aufgabe oblag, die Beziehungen des Reiches mit den Eisenbahnverwaltungen (Staats- und Privatbahnen) der Gliedstaaten zu pflegen und über die Ausführung der die Eisenbahnen regelnden Gesetze zu wachen.

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Reichsluftfahrtministerium

Reichsluftfahrtministerium, 1938 Das Reichsluftfahrtministerium (RLM) war ein im April 1933 gegründetes Ministerium im Dritten Reich.

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Reichssicherheitshauptamt

Das Reichssicherheitshauptamt (RSHA) wurde am 27. September 1939 zu Beginn des Zweiten Weltkrieges vom Reichsführer SS Heinrich Himmler durch Zusammenlegung von Sicherheitspolizei (Sipo) und Sicherheitsdienst (SD) gegründet.

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Rudolf Krohne

Rudolf Krohne (* 6. September 1876 in Rendsburg; † 17. Juni 1953 in Berlin) war ein deutscher Jurist und Politiker (DVP).

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Rudolf Oeser (Politiker)

Carl Gustav Rudolf Oeser (* 13. November 1858 in Coswig; † 3. Juni 1926 in Berlin) war ein deutscher Journalist und Politiker (Deutsche Volkspartei (Deutsches Kaiserreich), Fortschrittliche Volkspartei, später DDP).

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Schutzstaffel

Die Schutzstaffel (SS) war eine nationalsozialistische Organisation in der Weimarer Republik und der Zeit des Nationalsozialismus, die der NSDAP und Adolf Hitler als Herrschafts- und Unterdrückungsinstrument diente.

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Seedienst Ostpreußen

Präsidentenfrühstück auf der ''Hertha'' Der Seedienst Ostpreußen war zwischen 1922 und 1939 eine kombinierte Personen- und Frachtschiffverbindung des Deutschen Reiches.

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Sozialdemokratische Partei Deutschlands

Die Sozialdemokratische Partei Deutschlands (Kurzbezeichnung: SPD) ist eine bundesweit vertretene sozialdemokratische politische Partei in Deutschland.

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Staatsbahn

Eine Staatsbahn oder Staatseisenbahn ist der Eigenbetrieb eines Staates, der dem Bau und Betrieb von Eisenbahnen dient.

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Staatssekretär

Der Staatssekretär ist.

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Theodor Kittel

Theodor Kittel (* 4. Februar 1883 in Stuttgart; † 27. Januar 1970) war ein deutscher Verwaltungsjurist.

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Theodor von Guérard

Karl Theodor von Guérard (1928) Karl Theodor von Guérard (* 29. Dezember 1863 in Koblenz; † 21. Juli 1943 in Ahaus) war ein deutscher Jurist und Politiker (Zentrum).

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Ulrich Stapenhorst

Ulrich Stapenhorst (* 1. September 1878 in Gebweiler, Elsass; † 1965) war ein deutscher Verwaltungsjurist.

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Vernichtungslager

Einfahrtsgebäude des KZ Auschwitz-Birkenau; Ansicht von innerhalb des Geländes (2004) Vernichtungslager wird eine Gruppe von Konzentrationslagern genannt, die in der Zeit des Nationalsozialismus von Einheiten der SS in Polen sowie in Weißrussland für den Massenmord an Juden und weiteren von den Nationalsozialisten verfolgten Personengruppen betrieben wurden.

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Voßstraße

Die Voßstraße liegt im Zentrum von Berlin.

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Wilhelm Groener

Wilhelm Groener (1928) Karl Eduard Wilhelm Groener (* 22. November 1867 in Ludwigsburg; † 3. Mai 1939 in Potsdam-Bornstedt) war ein württembergischer Generalleutnant und deutscher Politiker.

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Wilhelm Kleinmann

Wilhelm Otto Max Kleinmann (* 29. Mai 1876 in Barmen; † 16. August 1945) war Staatssekretär im Reichsverkehrsministerium und SA-Gruppenführer.

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Wilhelm Koch (Politiker, 1877)

Wilhelm Koch Wilhelm Koch (* 3. März 1877 in Dönges; † 7. März 1950 in Wuppertal-Barmen) war ein deutscher Gewerkschafter und Politiker (DNVP).

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Wilhelmstraße (Berlin-Mitte)

Die Wilhelmstraße liegt in den Berliner Ortsteilen Mitte (Bezirk Mitte) und Kreuzberg (Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg).

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Zweiter Weltkrieg

Der Zweite Weltkrieg von 1939 bis 1945 war der zweite global geführte Krieg sämtlicher Großmächte des 20. Jahrhunderts und stellt den größten militärischen Konflikt in der Geschichte der Menschheit dar.

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Leitet hier um:

Reichsminister für Verkehr, Reichsministerium für Verkehr, Reichsverkehrsminister.

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