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Römische Legion

Index Römische Legion

Die Legionsstandorte zur Zeit des Kaisers Hadrian (117 bis 138 n. Chr.) Eine römische Legion (lateinisch legio, von legere „lesen“ im Sinne von: „auslesen“, „auswählen“) war ein selbstständig operierender militärischer Großverband im Römischen Reich, der die meiste Zeit aus 3000 bis 6000 Soldaten schwerer Infanterie und einer kleinen Abteilung Legionsreiterei mit etwa 120 Mann bestand.

231 Beziehungen: Ager Romanus, Akklamation, Ala (Militär), Ambronen, Ammianus Marcellinus, Aquila (Standarte), Augustus, Auxiliartruppen, Balbinus, Balearische Inseln, Balliste, Belagerungsturm, Bogenschütze, Bundesgenossenkrieg (Rom), Bundesgenossensystem, Byzantinisches Heerwesen, Byzantinisches Reich, Caliga, Caligula, Capsarius, Caracalla, Cassis (Helm), Censur, Centurio, Cinctorium, Cingulum militare, Clipeus, Cohortes urbanae, Comitatenses, Constitutio Antoniniana, Consulat, Contubernium, Cornicen, Custos armorum, Daker, Dezimation, Diokletian, Dolabra, Emil Ritterling, Eques, Ernst Künzl, Fahnenflucht, Feldzeichen, Feminalia, Feuerwehren im Römischen Reich, Flavier, Flavius Josephus, Flavius Vegetius Renatus, Focale, Foederaten, ..., Formaldienst, Funda, Gaius Iulius Caesar, Gaius Marius, Galea (Helm), Galerius, Galeriusbogen, Gallien, Gallienus, Gallischer Krieg, Gehorsam, Geplänkel, Germanen, Germanicus, Gerste, Gladius (Waffe), Glied (Militär), Goten, Gratian, Großverband, H-Soz-Kult, Hannibal, Harzhornereignis, Hasta, Hastati, Heeresklientel, Heeresreform des Marius, Henning Börm, Hoplit, Hunnen, Immunes, Infanterie, Jochen Bleicken, Justinian I., Karthago, Kataphrakt, Katapult, Kavallerie, Körperstrafe, Kettenrüstung, Kimbern, Kohorte, Kompaniefeldwebel, Konrad Theiss Verlag, Konstantin der Große, Kurzschwert, Latein, Legatus, Legio I Adiutrix, Legio IIII Parthica, Limes (Grenzwall), Limitanei, Liste der Dienstgrade und Truppengattungen in der römischen Armee, Liste der römischen Legionen, Lorica Hamata, Lorica Segmentata, Lorica Squamata, Lucius Apronius, Makedonische Phalanx, Manipel, Marcus Furius Camillus, Marcus Junkelmann, Marketender, Marsch, Maultier, Maurikios, Michael Alexander Speidel, Michael Whitby, Militär, Militärrechtswesen im antiken Rom, Militärtribun, Miliz (Volksheer), Mulio, Muskelpanzer, Nachhut, Niederbieber (Helm), Notitia dignitatum, Numerus (Hilfstruppe), Numidien, Onager, Onasander, Optio, Paenula, Palatin (Rom), Pannonien, Parma (Waffe), Pauly-Wissowa, Peregrinus (Recht), Peter Connolly, Phalanx, Philipp II. (Makedonien), Pilum, Pilum murale, Polybios, Praefectus Castrorum, Präfekt (Römisches Reich), Prätorianer, Prätorianerpräfekt, Primus Pilus, Principales, Principes, Prinzipat, Proletariat, Promagistrat, Pteryges, Pugio, Punische Kriege, Quirinal, Römische Bürgerkriege, Römische Kaiserzeit, Römische Kampftechnik, Römische Königszeit, Römische Marine, Römische Provinz, Römische Republik, Römischer Senat, Römisches Bürgerrecht, Römisches Militärlager, Römisches Reich, Reichskrise des 3. Jahrhunderts, Sagum, Samnitenkriege, Sarcina, Sarmaten, Sassanidenreich, Schildbuckel, Schildkrötenformation, Schlacht am Frigidus, Schlacht bei Mursa, Schlacht bei Satala (297), Schlacht um Alesia, Schlacht von Adrianopel (378), Schleuderer, Schuppenpanzer, Scutum (Schutzwaffe), Seleukia-Ktesiphon, Servianische Mauer, Servius Tullius, Severer, Signifer, Signum (Rom), Sklavenhandel, Sklaverei, Socii, Soldat, Soldatenkaiser, Spangenhelm, Spatha (Schwert), Spätantike, Speer, Stehendes Heer, Strategikon des Maurikios, Tacitus, Taktik (Militär), Teileinheit, Tesserarius, Teutonen, Thebaische Legion, Thomas Fischer (Archäologe), Tiberius, Titus Livius, Tragtier, Trajanssäule, Treffentaktik, Triarier, Tribus (Rom), Tross, Truppengattung, Tunika, Turma, Usipeter, Velites, Vespasian, Vorhut, Waffendrill, Weströmisches Reich, Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Wolfgang Blösel, Yann Le Bohec, Zensus (Rom), Zenturie. Erweitern Sie Index (181 mehr) »

Ager Romanus

Ausdehnung des Römischen Reiches Im engeren Sinne bezieht sich der lateinische Ausdruck Ager Romanus (italienisch Agro Romano, wörtlich „römischer Acker“) auf die nähere Umgebung der Stadt Rom, sei es geografisch als geläufige Bezeichnung für die römische Ebene, also die Tiberebene in der Provinz Latium, sei es politisch als Bezeichnung für den Zuständigkeits- und Einflussbereich der römischen Stadtregierung.

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Akklamation

Unter Akklamation (von lat. acclamatio ‚Zuruf‘; aus ad ‚zu‘ und clamare ‚rufen‘) versteht man im Allgemeinen einen zustimmenden Beifall in einer Versammlung.

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Ala (Militär)

Römischer Reitersoldat 100 n. Chr. Rekonstruktion, Archäologisches Museum Frankfurt Kavallerist (spätes 3. und frühes 4. Jahrhundert) Die Ala (lateinisch „Flügel“; Plural: Alae) war im Heereswesen des antiken Rom ein Verband von (in der Kaiserzeit) 500 bis 1000 Reitern.

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Ambronen

Die Ambronen (lat. Ambrones) waren ein Stammesverband im antiken Germanien.

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Ammianus Marcellinus

Biblioteca Apostolica Vaticana, Vaticanus lat. 1873 (9. Jahrhundert) Titelseite der Ammianus-Ausgabe des Accursius (Augsburg 1533) Ammianus Marcellinus (* um 330 vermutlich in Antiochia am Orontes, Syrien; † um 395 wahrscheinlich in Rom) war ein römischer Historiker.

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Aquila (Standarte)

Denarius des Marcus Antonius mit Darstellung römischer Feldzeichen auf der Rückseite Replik eines Legionsadlers im Museum Carnuntinum Legionsadler (Rekonstruktion) Aquilifer mit Aquila (Rekonstruktion) Aquila auf einem Grabesmonument aus der Villa des Generals Marcus Valerius Messalla Corvinus, entstanden in der Regierungszeit des Kaisers Augustus Die Aquila (ursprüngliche Bedeutung: „Adler“), im Deutschen auch häufig als Legionsadler bezeichnet, war das höchstrangige Feldzeichen der römischen Legionen.

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Augustus

Münchner Glyptothek Augustus (* 23. September 63 v. Chr. als Gaius Octavius in Rom; † 19. August 14 n. Chr. in Nola bei Neapel) war der erste römische Kaiser.

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Auxiliartruppen

Auxiliare auf einer Pontonbrücke. Durch die ovalen Schilde sind die Soldaten gut von den Legionären zu unterscheiden (Relief an der Trajanssäule) Auxiliarkavallerist aus flavischer Zeit (Köln) Römischer Hilfstruppenkavallerist in der Ausrüstung des 1. und 2. Jahrhunderts, Figurine im Museum Het Valkhof in Nijmegen (Gelderland) Saalburg) Die Auxiliartruppen (lateinisch auxilium „Hilfe“) waren Bestandteil der römischen Armee, die aus verbündeten Völkern oder den Bewohnern (ohne Bürgerrecht.

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Balbinus

Büste des Balbinus Decimus Caelius Calvinus Balbinus († 29. Juli 238 in Rom) war im Sechskaiserjahr vom 22.

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Balearische Inseln

Die Balearischen Inseln (katalanisch: Illes Balears, spanisch: Islas Baleares) oder Balearen sind eine Inselgruppe im westlichen Mittelmeer und eine Autonome Gemeinschaft Spaniens.

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Balliste

Karrenballiste in Italien Nachbau eines römischen Skorpions nach dem Fund von Ampurias (aus dem späten 2. Jh./frühen 1. Jh. v. Chr.) „Balliste-Nest“ auf der Trajanssäule (Einweihung am 12. Mai 113 n. Chr.) Mobile Torsions-Balliste, auch ''Karrenballiste'' genannt (Trajansäule) Balliste (auch Ballista, von griech. βάλλειν bἀllein ‚werfen‘) oder Skorpion war eine griechische bzw.

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Belagerungsturm

Ein Belagerungsturm (auch Wandelturm) wurde von den Belagerern einer Burg gebaut, um mit den eigenen Truppen die gegnerischen Mauern zu überwinden.

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Bogenschütze

Assyrische Bogenschützen Bogenschützen waren als Jäger für die Bogenjagd mit Pfeil und Bogen bewaffnet.

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Bundesgenossenkrieg (Rom)

Der Bundesgenossenkrieg (bellum sociale, auch bellum Marsicum „Marsischer Krieg“) war ein von 91 bis 88 v. Chr.

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Bundesgenossensystem

Als Bundesgenossensystem (früher auch Italischer Bund) wird in der Forschung die Organisation der italischen Verbündeten durch die römische Republik bezeichnet.

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Byzantinisches Heerwesen

Das Byzantinische Heer stellte den Hauptteil der Streitkräfte des Byzantinischen Reiches dar und war eine der beiden Teilstreitkräfte, die andere war die Byzantinische Marine.

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Byzantinisches Reich

Das Byzantinische Reich, verkürzt auch nur Byzanz, oder – aufgrund der historischen Herkunft – das Oströmische Reich bzw.

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Caliga

Caliga im Landesmuseum Mainz Ferse einer Caliga aus Qasr Ibrim im British Museum Ober- und Unterseite von Caligasohlen (Archäologisches Museum Alicante). Die Caligae (Singular: Caliga) waren die Marschstiefel des römischen Militärs, die von der Römischen Republik bis in die hohe Römische Kaiserzeit von den Legionären getragen wurden.

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Caligula

CaligulaNy Carlsberg Glyptotek Gaius Caesar Augustus Germanicus (* 31. August 12 in Antium als Gaius Iulius Caesar; † 24. Januar 41 in Rom), postum bekannt als Caligula, war von 37 bis 41 römischer Kaiser.

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Capsarius

Capsarii versorgen verwundete Soldaten. Detailausschnitt aus der Trajansäule Der Capsarius hatte in der römischen Legion eine modernen Sanitätern vergleichbare Aufgabe.

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Caracalla

Caracalla-Büste im Puschkin-Museum Caracalla (geboren als Lucius Septimius Bassianus; * 4. April 188 in Lugdunum, dem heutigen Lyon; † 8. April 217 in Mesopotamien) war von 211 bis zu seinem Tod römischer Kaiser.

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Cassis (Helm)

Rekonstruktion eines römischen Cassis mit Helmbusch Cassis war neben Galea die lateinische Sammelbezeichnung für Helme.

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Censur

Als Censur (von censere.

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Centurio

Joanneum, Graz Der Grabstein des Marcus Caelius Grabstein des Titus Calidius Severus, Beinschienen und der Helm mit quergestellten Helmbusch sind gut zu erkennen. Weiterhin wird der Aufstieg geschildert. Centurio oder auch Zenturio („Hundertschaftsführer“, von lateinisch centum.

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Cinctorium

Der Cinctorium, auch Balteus war im Altertum der Leibgurt der höheren römischen Offiziere, an dem das Schwert auf der rechten Seite getragen wurde.

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Cingulum militare

Nachbildung eines ''Cingulum militare'' Cingulum militare (Kriegsgürtel) wird auch der Gürtel genannt, mit dem römische Soldaten ihre Tunika gürteten.

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Clipeus

Clipeus. Clipeus oder Clipeum ist der lateinische Begriff für einen großen, metallenen Rund- oder Ovalschild.

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Cohortes urbanae

Die Cohortes urbanae (lateinisch: „städtische Kohorten“) waren eine Einheit der römischen Armee, die während der Kaiserzeit in Rom und einigen weiteren Städten stationiert war und dort polizeiliche Aufgaben erfüllte.

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Comitatenses

Porträt des Valerian auf einem Aureus Sesterz des Gallienus Römischer Follis mit dem Porträt des Diokletian, geprägt in ''Treveri'' (Trier) um 300 n. Chr. (Classic Numismatic Group, Inc., CNG) Solidus mit Porträt Kaiser Konstantins, geprägt 326 Porphyr-Figurengruppe der Kaiser und Mitregenten der 1. Tetrarchie an San Marco in Venedig. Die Augusti und ihre Caesaren sind in Militärkleidung des späten 3. Jahrhunderts dargestellt. Kaiser Honorius (mit dem ''Labarum'') in der Tracht eines spätrömischen Offiziers. Elfenbeindyptichon von 406 n. Chr. Kammhelm) vom Typ Berkasovo Spätrömischer Offiziers- oder Gardereitereihelm mit Weintraubenornamenten, Germanisches Nationalmuseum Nürnberg. Gipsabguss einer Grabstele aus dem 4. Jhdt. n. Chr. für den Kavalleristen Lepontius aus der Rue Brûlée (Straßburg) Figurine eines spätrömischen Offiziers des 5. Jahrhunderts, Museum Lauriacum Relief spätrömischer Soldaten, wahrscheinlich Barbarensöldner, an der Basis des Theodosius-Obelisken (ca. 390) in Istanbul, vermutlich stellt es ''palatini'' dar Rekonstruktionsversuch eines ''Clibanarius'' der ''Equites Persae Clibanarii'', einer spätrömischen Eliteeinheit der ''Vexillationes palatinae'' (Palastarmee) des Ostreiches, Mitte 5. Jahrhundert n. Chr. Spätrömischer Legionär am Ende des 3. Jahrhunderts (Rekonstruktion) Secunda Britannica'' (4. Jahrhundert) darstellt, eine Einheit der ''legiones comitatenses'' unter dem Oberbefehl des ''Magister peditum'' (Notitia Dignitatum Occ. V). Tubabläser (''bucinator'') und schwerer Infanterist, 3. Jahrhundert n. Chr. Heerführer der Comitatenses und Limitanei im 5. Jahrhundert n. Chr. Die Comitatenses (lateinisch „Begleiter“) bildeten zusammen mit den Limitanei das römische Heer der Spätantike.

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Constitutio Antoniniana

Bei der Constitutio Antoniniana handelt es sich um eine von Kaiser Marcus Aurelius Severus Antoninus, genannt Caracalla, wohl am 11.

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Consulat

Das (fachsprachlich oft: der) Consulat (oder Konsulat,, deswegen fachsprachlich Maskulinum), das Amt oder die Amtszeit eines Konsuls (lateinisch consul), war das höchste zivile und militärische Amt der Ämterlaufbahn (cursus honorum) in der Römischen Republik.

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Contubernium

Das Contubernium (lateinisch „Zeltgemeinschaft“, Mehrzahl: Contubernia) mit in der Regel acht Mann war die kleinste organisatorische Einheit in der antiken römischen Armee (in der frühen Republik war dies noch die Decurie mit zehn Mann).

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Cornicen

Cornicines auf der Trajanssäule Cornicines auf den trajanischen Reliefplatten des Konstantinsbogens Moderne Nachstellung eines römischen ''cornicen'' (Hornbläser) Der Cornicen (Plural cornicines) war ein Hornbläser im Römischen Heer und Teil der Militärmusiker (Aeneatores).

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Custos armorum

Der Custos armorum, was etwa mit Waffenwart übersetzbar wäre, war in der römischen Legion für die Ausbesserung von Rüstungen und Handwaffen und in beschränktem Maße auch deren Produktion zuständig.

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Daker

Decebal und Burebista Die Daker waren ein den Thrakern verwandtes Volk, das seit dem 5.

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Dezimation

Die Dezimation oder Dezimierung (lat. decimatio, decem.

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Diokletian

Büste Diokletians im Archäologischen Museum Istanbul Diokletian (eigentlich Diocles,; vollständiger Name Gaius Aurelius Valerius Diocletianus; * zwischen 236 und 245 in Dalmatia; † um 312 in Spalatum) war von 284 bis 305 römischer Kaiser.

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Dolabra

Dolabrae aus dem Römerlager Hedemünden Eine Dolabra (Plural: Dolabrae) ist ein antikes Werkzeug, das insbesondere für Schanzarbeiten im römischen Heer eingesetzt wurde und deswegen auch als „Pionieraxt“ bezeichnet wird.

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Emil Ritterling

Emil Ritterling (1861–1928) Emil Ritterling (* 20. Dezember 1861 in Leipzig; † 7. Februar 1928 in Wiesbaden) war ein deutscher Althistoriker und Provinzialrömischer Archäologe.

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Eques

Reiter im Gewand eines römischen Eques beim ''Festa do Esquecemento'' in Xinzo de Limia im Jahr 2011 Der Ausdruck Eques, vollständig eques Romanus (von ‚Pferd‘, Plural equites; traditionell als „Ritter“ übersetzt), bezeichnete im römischen Reich das Mitglied des equester ordo, eines mit besonderen Vorrechten ausgestatteten Standes.

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Ernst Künzl

Ernst Künzl (* 22. August 1939 in Karlsbad/Böhmen) ist ein deutscher Klassischer Archäologe und Kultur-, Wissenschafts- und Medizinhistoriker, der weit über archäologische Fachkreise hinaus als Sachbuchautor bekannt geworden ist.

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Fahnenflucht

Zwei russische Deserteure werden von einem Soldaten wieder zurück in die Schützengräben getrieben (Erster Weltkrieg, 1917) Fahnenflucht oder Desertion bezeichnet das Fernbleiben eines Soldaten von militärischen Verpflichtungen in Kriegs- oder Friedenszeiten.

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Feldzeichen

Feldzeichen sind militärische Abzeichen, die die Zugehörigkeit zu einer Kriegspartei kenntlich machen.

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Feminalia

Feminalia waren im Römischen Reich eine Beinkleidung, die von der Taille bis unter das Knie reichte.

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Feuerwehren im Römischen Reich

Das bei Ausgrabungen wiederentdeckte Wachthaus der VII. Kohorte der römischen Feuerwehr. ''Grafik von J. Zielcke.'' Im Römischen Reich gab es Feuerwehren als öffentlich-kommunale Organisation erst ungefähr ab dem ersten Jahrzehnt vor Christi Geburt.

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Flavier

Die Flavier waren ein römisches Herrschergeschlecht.

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Flavius Josephus

Römische Büste, die auf Flavius Josephus gedeutet wurde, Ny Carlsberg Glyptotek, Kopenhagen. Flavius Josephus (* 37 oder 38 in Jerusalem als Joseph ben Mathitjahu ha Kohen,; † nach 100 vermutlich in Rom) war ein römisch-jüdischer Geschichtsschreiber.

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Flavius Vegetius Renatus

''Mulomedicina'' (1250–1375 ca., Biblioteca Medicea Laurenziana, pluteo 45.19) Publius Flavius Vegetius Renatus (kurz Vegetius, deutsch auch veraltet Vegez) war ein Kriegstheoretiker des ausgehenden 4. Jahrhunderts und Verfasser eines vor allem die Pferdeheilkunde abhandelnden Lehrbuchs der Veterinärmedizin.

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Focale

Reproduktion eines Focale Ein Focale (neutrum, Plural focalia) war ein 1 bis 1,5 Meter langes längliches Tuch aus Baum- oder Schafwolle, das von den Legionären im römischen Heerwesen getragen wurde.

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Foederaten

Als Foederaten (lat. Singular foederatus, Plural Foederati) bezeichneten die Römer grundsätzlich jede Gruppe von Nichtrömern, mit denen ein Vertrag (foedus) geschlossen worden war.

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Formaldienst

Der Formaldienst ist die in der Bundeswehr gebräuchliche Bezeichnung für das Exerzieren.

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Funda

Schleuderer auf der Trajanssäule Eine Funda ist eine Form der Schleuder, die in der römischen Armee verwendet wurde und mit deren Hilfe die sogenannten Schleuderbleie verschossen wurden.

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Gaius Iulius Caesar

''Grüner Caesar'', frühes 1. Jahrhundert n. Chr., Antikensammlung Berlin Gaius Iulius Caesar (deutsch: Gaius Julius Cäsar; * 13. Juli 100 v. Chr. in Rom; † 15. März 44 v. Chr. in Rom) war ein römischer Staatsmann, Feldherr und Autor, der maßgeblich zum Ende der Römischen Republik beitrug und dadurch an ihrer späteren Umwandlung in ein Kaiserreich beteiligt war.

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Gaius Marius

Münchner Glyptothek (Inv. 319) Gaius Marius (* 158/157 v. Chr. in Cereatae nahe Arpinum; † 13. Januar 86 v. Chr. in Rom) war ein römischer Feldherr, Staatsmann und ging als dritter homo novus in die Geschichte Roms ein.

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Galea (Helm)

Galea und Cassis waren die lateinischen Bezeichnungen für die von römischen Soldaten getragenen Helme.

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Galerius

Follis des Galerius Galerius (* um 250; † 311 in Serdica), mit vollem Namen Gaius Galerius Valerius Maximianus, war ein römischer Kaiser.

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Galeriusbogen

Der Galeriusbogen aus dem Jahre 303 n. Chr. Der Galeriusbogen ist ein spätrömischer Triumphbogen in Thessaloniki.

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Gallien

Stämme vor der vollständigen Eroberung durch Gaius Iulius Caesar 58 v. Chr. Als Gallien (lateinisch Gallia) bezeichneten die Römer den Raum, der überwiegend von jenem Teil der keltischen Volksgruppen besiedelt war, den die Römer Gallier (Galli) nannten.

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Gallienus

Büste des Gallienus Publius Licinius Egnatius Gallienus (* um 218; † 268), kurz Gallienus, war von 253 bis 260 neben seinem Vater, Kaiser Valerian, Mitregent des Römischen Reiches und 260 bis 268 alleiniger Herrscher.

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Gallischer Krieg

Karte von Gallien zur Zeit Caesars (58 v. Chr.) Als Gallischer Krieg wird in der althistorischen Forschung die Eroberung des „freien Galliens“ durch den römischen Feldherrn (und späteren Alleinherrscher) Gaius Iulius Caesar in den Jahren 58 bis 51/50 v. Chr.

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Gehorsam

Gehorsam ist prinzipiell das Befolgen von Geboten oder Verboten durch entsprechende Handlungen oder Unterlassungen.

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Geplänkel

Napoleonische Voltigeure überqueren die Donau vor der Schlacht bei Wagram Geplänkel war eine Kampftaktik, die dem Zweck diente, den Gegner durch andauernden, wenn auch ineffektiven Beschuss aus der Ruhe zu bringen, zu beschäftigen und zu schwächen.

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Germanen

Siedlungsräume der Germanen zur Zeitenwende: Nordgermanen, Nordseegermanen, Rhein-Weser-Germanen, Elbgermanen, Oder-Weichsel-Germanen. Als Germanen wird eine Gruppe von ehemaligen Stämmen in Mitteleuropa und im südlichen Skandinavien bezeichnet, deren Identität in der Forschung traditionell über die Sprache bestimmt wird.

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Germanicus

Aureus des Caligula mit dem Abbild des Caesar Germanicus Germanicus, Marmorbüste, Musée Saint-Raymond Germanicus als Feldherr, Vatikanische Museen, Rom Büste von Germanicus, erste Hälfte des ersten Jahrhunderts, Museo Nazionale Romano: Palazzo Massimo alle Terme, Rom Nero Claudius Germanicus (* 24. Mai 15 v. Chr.; † 10. Oktober 19 n. Chr. in Antiochia am Orontes) war ein römischer Feldherr, bekannt durch seine Feldzüge in Germanien.

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Gerste

Blattscheide mit Öhrchen Blühende Ähre Gerstenfeld im Mai Gerstenähren Die Gerste (Hordeum vulgare) ist eine Pflanzenart aus der Gattung der Gersten (Hordeum) innerhalb der Familie der Süßgräser (Poaceae).

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Gladius (Waffe)

Der Gladius (Mehrzahl: Gladii) ist ein römisches Schwert.

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Glied (Militär)

Militärisch bezeichnet Glied die Aufstellung einer Anzahl Fußleute oder Reiter in einer Linie nebeneinander, so dass die einzelnen Leute sich berühren können (Fühlung haben) oder nur ein geringer Zwischenraum (eine Handbreite) zwischen den Nebenleuten bleibt.

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Goten

Gotische Adlerfibel Die Goten waren ein ostgermanisches Volk, das seit dem 3. Jahrhundert mehrfach in militärische Konflikte mit den Römern verwickelt war.

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Gratian

Rheinischen Landesmuseum Trier Gratian (* 18. April 359 in Sirmium; † 25. August 383 in Lugdunum), mit vollständigem Namen Flavius Gratianus, war von 375 bis 383 Kaiser im Westen des Römischen Reiches, wurde aber bereits 367 von seinem Vater Valentinian I. zum Mitkaiser ernannt.

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Großverband

Ein Großverband ist ein militärischer Truppenteil.

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H-Soz-Kult

H-Soz-Kult (Humanities – Sozial- und Kulturgeschichte, bis 2014 abgekürzt H-Soz-u-Kult) ist ein Fachforum und eine moderierte Informations- und Kommunikationsplattform für Historikerinnen und Historiker und veröffentlicht fachwissenschaftliche Nachrichten und Publikationen im Internet.

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Hannibal

Antike Münze vorgeblich mit dem Abbild Hannibals (in Gestalt des punischen Gotts Melkart, der Herakles entspricht)Patrycja Matusiak: ''Obraz Hannibala w literaturze antycznej''. Dissertation an der Schlesischen Universität Kattowitz, Katowice 2009. S. 122Vgl. http://hannibal-barca-carthage.blogspot.de/2012/02/portraits-of-hannibal.html ''Portraits of Hannibal''. Am 15. Februar 2012 auf hannibal-barca-carthage.blogspot.de, abgerufen am 7. März 2017 Hannibal Barkas (punisch: 12px12px12px 12px12px12px12px12px ḥnbʿl brq; der erste Teil des Namens, der eigentliche Personenname, bedeutet wörtlich „Baal ist gnädig“, der zweite Teil, „Blitz“, ist ein Beiname, den schon Hannibals Vater trug; * um 247 v. Chr. in Karthago; † 183 v. Chr. in Bithynien) war ein karthagischer Stratege und Heerführer, der als einer der größten Feldherren der Antike gilt.

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Harzhornereignis

Unter dem Begriff Harzhornereignis wird eine Reihe von zusammenhängenden Kampfhandlungen zusammengefasst, die zwischen tausenden römischen Legionären und deren Hilfstruppen sowie einer unbekannten Anzahl Germanen um das Jahr 235/236 n.

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Hasta

Die Hasta (lat.) war bei den Römern jede Art Speer, besonders aber die schwere bis zu 4 m lange Lanze, welche früher quiris (daher der Name Quiriten) hieß.

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Hastati

Die Hastati waren ein Truppenteil der schweren Infanterie während des römischen Reiches.

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Heeresklientel

Der Begriff Heeresklientel bezeichnet die gesellschaftliche Schicht der Legionäre und Veteranen, die gegen Ende der römischen Republik in einem besonderen Loyalitätsverhältnis zu einem bestimmten Feldherrn standen, den sie als ihren Patron betrachteten.

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Heeresreform des Marius

Münchner Glyptothek (Inv. 319) Der Begriff „Heeresreform des Marius“ oder auch „marianische Heeresreform“ fasst eine Reihe von Entwicklungen im römischen Heerwesen zusammen, die in der älteren Forschung dem römischen Feldherrn und Politiker Gaius Marius zugeschrieben wurden.

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Henning Börm

Henning Börm (* 1974 in Flensburg) ist ein deutscher Althistoriker.

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Hoplit

Ein griechischer Hoplit – Rekonstruktionszeichnung Rekonstruktion eines griechischen Hopliten Marmorstatue eines Hopliten. Sparta, 5. Jahrhundert v. Chr. Waffenläufer – gut zu erkennen die großen Schilde. Ca. 550 v. Chr. Ein Hoplit (altgriechisch ὁπλίτης hoplítēs von ὅπλον hóplon‚ Kriegsgerät, schwere Waffen, schwere Rüstung, Schwerbewaffnete‘) war ein Angehöriger der Haupttruppe der griechischen Heere der archaischen und klassischen Zeit.

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Hunnen

Hunnische Schuhschnalle, 4. Jh. Hunnischer Granat-Armreif, 5. Jh. Hunnen ist ein Sammelbegriff für eine Gruppe zentralasiatischer Reitervölker mit nomadischer, später halbnomadischer Lebensweise.

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Immunes

Immunes (lateinisch, Plural von immunis „von (öffentlichen) Diensten befreit“) waren in der Römischen Legion privilegierte Soldaten, die vom normalen Dienst (munera) befreit waren und spezielle Aufgaben hatten.

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Infanterie

US-amerikanische Infanterie im Irak Grenadier-Garde-Regiments 1814 Kurhannoversches Infanterie-Regiment von Behr 1735 (1783: No. 7-A) bei der Revue von Bemerode Als Infanterie bezeichnet man sich zu Fuß bewegende und kämpfende, mit Handwaffen ausgerüstete Soldaten der Kampftruppe der Landstreitkräfte.

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Jochen Bleicken

Jochen Bleicken (* 3. September 1926 in Westerland, Sylt; † 24. Februar 2005 in Hamburg) war ein deutscher Althistoriker.

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Justinian I.

Justinian I., Mosaikdetail aus der Kirche San Vitale in Ravenna Sogenanntes ''Barberini-Diptychon'' mit der Darstellung eines Kaisers, höchstwahrscheinlich Justinian, als ''triumphator omnium gentium'' Justinian, eigentlich Flavius Petrus Sabbatius Iustinianus,, in einigen Quellen und Teilen der älteren Literatur auch Justinian der Große genannt (* um 482 in Tauresium; † 14. November 565 in Konstantinopel), war vom 1.

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Karthago

Karthago (Karchēdṓn, etruskisch Karθazie; aus dem phönizisch-punischen 𐤒𐤓𐤕𐤇𐤃𐤔𐤕 Qart-Ḥadašt „neue Stadt“, wobei gemeint war: „neues Tyros“) war eine Großstadt in Nordafrika nahe dem heutigen Tunis in Tunesien.

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Kataphrakt

Reenactor, der einen sassanidischen Kataphrakten des 3. Jahrhunderts n. Chr. mit Pferdepanzerung (''bar-gustuwān'') darstellt Kataphrakt (Kataphraktos „Gepanzerter“ oder „in Eisen gekleideter“) bezeichnet einen schwer gepanzerten Reiter der antiken und frühmittelalterlichen Kavallerie, der hauptsächlich in iranischen, spätrömischen und byzantinischen Armeen eingesetzt wurde.

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Katapult

Zugblide (Rekonstruktion) Katapult (altgriech. καταπέλτης katapeltēs, κατά kata „gegen“ und πάλλειν pallein „schleudern“), auch Wurfmaschine genannt, bezeichnet eine große, nicht tragbare Fernwaffe, welche Geschosse mittels mechanischer Energie aus dem ruhenden Zustand stark beschleunigt.

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Kavallerie

Angriff der Royal Scots Greys in der Schlacht von Waterloo 1815 (Gemälde von Elizabeth Thompson aus dem Jahr 1881) Als Kavallerie oder Reiterei bezeichnet man eine in der Regel zu Pferd mit Blank- und Handfeuerwaffen kämpfende Waffengattung der Landstreitkräfte.

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Körperstrafe

Der allgemeine Begriff der Körperstrafe umfasst eine seitens der jeweils einschlägigen Rechtsordnung gebilligte Strafe, welche gegen die körperliche Unversehrtheit einer Person gerichtet ist und dieser zum Zwecke der Bestrafung in beabsichtigter Weise vorübergehende körperliche Schmerzen oder, gemäß älterem Verständnis, auch bleibenden körperlichen Schaden zufügt.

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Kettenrüstung

Kettenrüstung, Oberhausmuseum, Passau 15.–16. Jahrhundert Relief eines Ritters in Rüstung und Waffen Als Kettenrüstung oder Kettenpanzer (auch: Ringpanzer oder Panzerhemd) bezeichnet man eine Rüstung, die aus zahlreichen – feuergeschweißten bzw.

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Kimbern

Kimbern (auch Cimbern geschrieben, auch Cymbri; Kimbroi) waren ein germanischer Volksstamm, der mutmaßlich aus dem nördlichen Jütland stammte (siehe auch Himmerland).

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Kohorte

Die Kohorte (lat. cohors „umfriedeter Raum“) war im Römischen Reich eine militärische Einheit, insbesondere eine Untereinheit der römischen Legion.

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Kompaniefeldwebel

Der Kompaniefeldwebel (KpFw) (umgangssprachlich „Spieß“) ist eine Dienststellung in der Bundeswehr.

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Konrad Theiss Verlag

Die Konrad Theiss Verlag GmbH war ein 1956 in Aalen gegründeter Buchverlag mit Sitz in Stuttgart.

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Konstantin der Große

Kopf der Kolossalstatue Konstantins des Großen, Kapitolinische Museen, Rom Flavius Valerius Constantinus (* an einem 27. Februar zwischen 270 und 288 in Naissus, Moesia Prima; † 22. Mai 337 in Anchyrona, einer Vorstadt von Nikomedia), bekannt als Konstantin der Große oder Konstantin I., war von 306 bis 337 römischer Kaiser.

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Kurzschwert

Als Kurzschwert wird ein einhändig geführtes Schwert mit kurzer Klinge zwischen 40 und 80 cm Gesamtlänge bezeichnet.

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Latein

Die lateinische Sprache (lateinisch lingua Latina), kurz Latein, ist eine indogermanische Sprache, die ursprünglich von den Latinern, den Bewohnern von Latium mit Rom als Zentrum, gesprochen wurde.

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Legatus

Als Legatus (von lateinisch legare „gesetzlich verfügen“, „jemanden von Amts wegen absenden“, vergleiche Delegation) wurden im antiken Rom verschiedene politische Amtsträger bezeichnet.

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Legio I Adiutrix

Die Legio I Adiutrix („die Helferin“) wurde 68 n. Chr.

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Legio IIII Parthica

Die Legio IIII Parthica (auch Legio IV Parthica, „Vierte Parthische Legion“) war eine Legion der spätantiken römischen Armee, die wahrscheinlich gemeinsam mit der Legio V Parthica und Legio VI Parthica um das Jahr 300 vom römischen Kaiser Diokletian aufgestellt wurde.

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Limes (Grenzwall)

Ein 2008 auf Grundlage der Arbeiten von Dietwulf Baatz rekonstruierter Holzwachturm am rätischen Limes Deutsche Sonderbriefmarke „UNESCO-Weltkulturerbe Limes“ (2007) Die Legionsstandorte um 125 n. Chr. Münzbild Hadrians, unter seiner Herrschaft nahm der Limes seine endgültige Gestalt an Entwicklungsphasen des römischen Limes an den nördlichen Grenzen Limes in Britannien: Rekonstruktion der Hadriansmauer in Wallsend, Blick aus SO Housesteads, Zustand im 2. Jahrhundert n. Chr. Niedergermanischer Limes: Modell des römischen Legionslagers Bonn Obergermanischer Limes: Modell des Legionslagers Argentorate (4.nnbspJahrhundert n. Chr.) Limes in Germanien: rekonstruierte Palisade und Graben in der Nähe der Saalburg Limes in Germanien: Palisade und Wachturm beim Kastell Zugmantel Obergermanischer Limes: rekonstruierter Wachturm im Taunus (D) Rätischer Limes: Modell des Kastells Ruffenhofen Quintanis'' (Künzing, D): 1.nnbspKasernen (''Contubernia''), 2. Kommandogebäude ''(Principia)'', 3. Haus des Lagerkommandanten ''(Praetorium)'', 4. Lagerhaus ''(Horreum)'', 5.nnbspPferdeställe ''(Stabulum)'', 6.nnbspLagerlazarett ''(Valetudinarium)'' Rätischer Limes: Südansicht des Limestores von Dalkingen im Jahre 2009, links und rechts von der Durchfahrt ein sog. „Opus reticulatum“-Mauerwerk Rätischer Limes: Die rätische Mauer bei WP 14/77, dessen Überreste im Vordergrund zu sehen sind Rätischer Limes: Kastell Pfünz in Bayern. Rekonstruktionsversuch des Haupttores, der ''Porta praetoria'', nach Vorstellung von Fischer (2008) und Angaben aus Johnson/Baatz (1987) Norischer Limes: Rekonstruktionsversuch des Nordtores von Kastell Favianis nach den Befunden von 1996 bis 1997 (Variante B) Limes in der Slowakei: Rekonstruktionsversuch des Kastells Iža-Leányvár, Zustand im 4. Jahrhundert n. Chr. Triumphrelief des Sassaniden Schapur I. bei Naqsh-i Rustam: Vor dem Perserkönig (zu Pferd) kniet der Kaiser Philippus Arabs; Kaiser Valerian steht neben Schapur, der ihn zum Zeichen der Gefangenschaft am Arm gepackt hat. rätischen Provinzhauptstadt ''Augusta Vindelicorum'' aufgestellt wurde. Obergermanischer Limes: Rekonstruktion der aus dem Rhein geborgenen Barbarenbeute von Neupotz DIR-Limes: Befundplan der Grabungen im spätantiken Kastell Arbon (CH) Mautern an der Donau) Pannonischer Limes: konservierte Überreste des ''Burgus'' von Rusovce/''Gerulata'', Slowakei Pannonischer Limes: Rekonstruktionsversuch des spätantiken Kastells Contra Aquincum, Ansicht aus Süd-Ost Visegrád-Sibrik Limes in Nordafrika: Mauerreste des Kastells von Bu Njem in Tripolitanien Limes Nordafrika: Rekonstruktionsversuch eines Centenariums Reste eines spätrömischen Wehrturms in Konstanz (Grabungszustand 2004) Rätischer Limes: Kastell Eining, Modell der spätantiken Reduktion in der Nordwestecke des Kastells Limes in Germanien: Kastell Miltenberg (Altstadt) Die Kastelle unter dem Kommando des ''Dux Raetiae''; Darstellung aus einer mittelalterlichen Abschrift der ''Notitia Dignitatum'' Die justinianische Festungsmauer von Dara-Anastasiupolis mit Durchlässen für den Fluss Niedergermanischer Limes: Modell des Kleinkastells Ockenburgh, 150–180 n. Chr. Rekonstruktionsversuch des Holz-Torf-Kastells Swarthy Hill an der Küste von Cumbria im 2. Jahrhundert Schlacht zwischen Römern und Germanen, Marmorrelief auf dem Ludivisi-Sarkophag, der Reiter in Feldherrenpose am oberen Rand stellt vermutlich Kaiser Hostilian dar (251/252) Limes (lateinisch ursprünglich „Querweg“, „Schneise“, vor allem „Grenzweg“ im Zusammenhang mit der Einteilung eines Raumes oder der Erschließung eines Geländes, später allgemein „Grenze“; Plural limites) bezeichnet die vom Römischen Reich vom 1.

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Limitanei

Römischer Follis mit dem Porträt des Diokletian, geprägt in ''Treveri'' (Trier) um 300 n. Chr. (Classic Numismatic Group, Inc., CNG) Solidus mit Porträt Kaiser Konstantins, geprägt 326 Figurine eines spätrömischen Offiziers des 5. Jahrhunderts, Museum Lauriacum Ein ''limitaneus'' des späten 3. Jahrhunderts n. Chr. (Reenactment-Rekonstruktion) Detail eines spätantiken Mosaiks, das eine Jagdszene darstellt, die Figur mit Schild und Lanze zeigt wahrscheinlich einen römischen Soldaten des 4. Jahrhunderts (Villa del Casale, Piazza Armerina, Sizilien) Detail des spätantiken Jagdmosaiks, die zwei Figuren stellen wahrscheinlich römische Offiziere des 4. Jahrhunderts dar Darstellung eines spätrömischen Soldaten in De Rebus Bellicis Heerführer der Comitatenses und Limitanei im 5. Jahrhundert n. Chr. Germanischen Nationalmuseum Nürnberg) Intercisa II Spätrömische Reiter auf der Jagd, Mosaik in der Villa del Casale, Piazza Armerina, Sizilien (4. Jahrhundert) Kavallerist, spätes 3. und frühes 4. Jahrhundert, (Reenactment-Rekonstruktion) Die Limitanei (lateinisch für „Grenzer“) genannten Einheiten bildeten zusammen mit den Comitatenses das römische spätantike Heer.

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Liste der Dienstgrade und Truppengattungen in der römischen Armee

Die Dienstgrade und Truppengattungen in der römischen Armee werden, soweit bekannt, aufgelistet.

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Liste der römischen Legionen

Standorte Römischer Legionen 80 n. Chr. Die folgenden römischen Legionen sind bekannt, haben aber nicht alle zur gleichen Zeit existiert.

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Lorica Hamata

Antike Darstellung eines römischen Kettenhemdes Detail zum Aufbau des römischen Kettengeflechtes (Rekonstruktion) Rekonstruktion der Ausrüstung eines Auxiliarinfanteristen gegen Ende des 2. Jahrhunderts n. Chr. Lorica Hamata ist die Bezeichnung für das Kettenhemd, das vermutlich seit dem 3.

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Lorica Segmentata

Nachbildung eines Schienenpanzers um 70 n. Chr. Die Lorica Segmentata ist ein Glieder-, Schienen- oder Spangenpanzer, der zu Beginn des 1.

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Lorica Squamata

Grabungsfund einer Lorica Squamata im Somerset County Museum, England Als Lorica Squamata (lat. lorica.

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Lucius Apronius

Lucius Apronius war ein römischer Politiker und Senator in der ersten Hälfte des 1.

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Makedonische Phalanx

Aufstellung einer makedonischen Phalanx mit Reiterei und Hilfstruppen. Die Makedonische Phalanx war eine schwere Infanterieformation von hoher militärgeschichtlicher Bedeutung für die Staaten der antiken hellenistischen Epoche.

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Manipel

Manipel (von lateinisch manipulus, von manus, „Hand(voll), Schar“) war die Bezeichnung eines Truppenkörpers in der taktischen Zusammensetzung einer römischen Legion.

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Marcus Furius Camillus

Marcus Furius Camillus (* um 446 v. Chr.; † 365 v. Chr.) war ein Politiker und Feldherr der römischen Republik, der auch „zweiter Gründer Roms“ genannt wird.

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Marcus Junkelmann

Marcus Junkelmann 2008 Marcus Junkelmann (* 3. Oktober 1949 in München) ist ein deutscher Historiker und Experimentalarchäologe.

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Marketender

Deutsch-Dänischen Krieges, 1864 (stereoskopisches Bild) Ein Marketender (von italienisch mercatante oder mercadante, Nebenform zu mercante „Händler“) ist jemand, der militärische Truppen begleitet und die Soldaten mit Waren und Dienstleistungen des täglichen, privaten Bedarfs versorgt.

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Marsch

Der Ausdruck Marsch (v. französ.: marche, „Gang, Wanderung“ aus altfränk. mark eine Spur hinterlassen) bezeichnet meist einen geordneten Aufzug von Menschen zu repräsentativen, demonstrativen oder militärischen Zwecken.

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Maultier

Kopf eines Maultiers Das Maultier, auch Muli genannt, (von lat. mulus, ‚Maultier‘, ‚Maulesel‘) ist das Kreuzungsprodukt aus einer Hauspferdestute mit einem Hauseselhengst.

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Maurikios

Solidus des Maurikios Maurikios (* 539 in Arabissos; † 27. November 602 in Chalkedon) war vom 13.

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Michael Alexander Speidel

Michael Alexander Speidel (* 5. Juni 1963 in Göppingen) ist ein Schweizer Althistoriker.

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Michael Whitby

L.

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Militär

Streitkräfte nach Staaten, 2009 25 Militärführer aus 21 Nationen im Oktober 2014 Als Militär (von lateinisch militaris ‚den Kriegsdienst betreffend‘ bzw. miles ‚Soldat‘), Streitmacht oder Streitkräfte, werden die mit Kriegswaffen ausgestatteten Träger der Staatsgewalt bezeichnet, die hoheitlich mit der Gewährleistung der äußeren Sicherheit betraut sind und zusätzlich in den meisten Staaten auch als Verstärkung der Polizei zum Schutz der inneren Sicherheit bei besonderem Bedarf eingesetzt werden können.

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Militärrechtswesen im antiken Rom

Dem Militärrechtswesen im antiken Rom fehlte in Zeiten der Republik und in den ersten Zeiten des Prinzipats eine kodifizierte Rechtsordnung in Form eines Militärstrafrechts.

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Militärtribun

Rekonstruktionsversuch der Uniform eines Militärtribuns während der mittleren Kaiserzeit (Reenactment). Tribunus militaris oder militum (lateinisch) bezeichnet einen höheren Offizier der römischen Armee und wird im Deutschen meist mit Militärtribun wiedergegeben, um eine Verwechslung mit den zivilen Volkstribunen zu vermeiden.

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Miliz (Volksheer)

Als Milizarmee oder Volksheer werden Streitkräfte oder Teile von Streitkräften bezeichnet, die zum größten Teil oder vollständig erst im Bedarfsfall aus Wehrpflichtigen aufgestellt werden.

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Mulio

Mulio (lateinisch „Maultiertreiber“; Plural: muliones) war ein Dienstgrad in der römischen Legion.

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Muskelpanzer

Muskelpanzer aus der Antikensammlung Berlin/Altes Museum Der Muskelpanzer ist eine aus Bronze geschmiedete Rüstung für den Rumpf, deren Oberfläche einem nackten, muskulösen Körper nachgebildet ist.

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Nachhut

Nachhut (bis ca. 1880) ist die Bezeichnung für eine selbständige militärische Formation der Marschsicherung beim Rückzug eines Truppenkörpers, welche im Allgemeinen aus einem verstärkten Bataillon besteht und am Ende des Gros oder der Hauptkräfte marschiert oder verbleibt.

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Niederbieber (Helm)

Der römische Helmtyp Niederbieber (auch Typ Rainau-Buch/Niederbieber genannt) war eine Schutzwaffe der Legionen und Hilfstruppen.

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Notitia dignitatum

Seite aus der ''Notitia Dignitatum'' mit Einheitsbezeichnungen und Schildemblemen der Truppen (Comitatenses) unter dem Kommando des '''magister equitum''' (Oberbefehlshaber der Kavallerie) Die Notitia Dignitatum ist ein spätrömisches Staatshandbuch, das in seiner heutigen Textgestalt vermutlich zwischen 425 und 433 entstanden ist.

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Numerus (Hilfstruppe)

Numerus Ziegelstempel aus Passau (3. Jahrhundert) Rekonstruktion eines balearischen Schleuderers (mit Ersatzschleuder als Stirnband um den Kopf getragen) Als Numerus (lateinisch numerus, Plural numeri; wörtlich: „Zahl“, sinngemäß: „Einheit“) bezeichnete man eine kleine, meist selbstständig operierende Hilfstruppe des römischen Heeres für Wach- und Aufklärungseinsätze.

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Numidien

Karte von Numidien Numidien ist eine historische Landschaft in Nordafrika, die weite Teile der heutigen Staaten Algerien und Tunesien umfasst.

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Onager

Skizze eines römischen Onagers verkleinerter Nachbau eines Onagers, (80 cm × 50 cm groß) Der Onager (lat. „Wildesel“) ist ein spätantikes Katapult.

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Onasander

Onasandros (griechisch Ὀνάσανδρος Onásandros, latinisiert und deutsch Onasander) war ein griechischer Militärschriftsteller.

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Optio

Goldring eines römischen Optio der 1. Legion, FO. Bonn 2. Jh. n. Chr. Optio in einer historischen Nachbildung Optio (Pl. optiones; von lateinisch optare „wünschen“, daraus „gewünschter Assistent“) war ein Dienstgrad im römischen Heerwesen, insbesondere der römischen Legion.

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Paenula

Grabstein des in Bonn stationierten Legionärs Quintus Petilius Secundus mit Paenula Die Paenula ist ein seit dem 4.

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Palatin (Rom)

Ruinen der Domus Augustana auf dem Palatin vom Circus Maximus aus gesehen Schematische Karte der sieben Hügel Roms Der Palatin (italienisch Monte Palatino) ist einer der sieben Hügel Roms und gilt als ältester bewohnter Teil der Stadt.

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Pannonien

Westslawische Stämme in Zentraleuropa Ende des 9. Jahrhunderts Pannonien ist eine historische Landschaft in Westungarn, deren Name sich von den pannonischen Stämmen der römischen Provinz Pannonia ableitet.

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Parma (Waffe)

Rekonstruktion eines römischen Reiters mit Parma Die Parma war ein Schild, der im antiken Rom vor allem von den Hilfstruppen verwendet wurde.

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Pauly-Wissowa

Die RE füllt ein Regal. Rechts unten der „Ur-Pauly“. Pauly-Wissowa (abgekürzt P.-W.), auch Pauly-Wissowa-Kroll oder meist einfach nur RE sind die gebräuchlichen Kurzbezeichnungen für Paulys Realencyclopädie der classischen Altertumswissenschaft, eine umfangreiche und umfassende Enzyklopädie zur Antike, die von 1893 bis 1978 erschien.

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Peregrinus (Recht)

Der Peregrinus (lat. „der Fremde“, Substantivierung des Adverbs per-egre, per „über.. hinaus“, egre vom alten Lokativ agri, von ager „Acker“, also: „über den Acker hinaus“, d. h. in der Fremde; Plural peregrini) ist ein römischer Rechtsbegriff und meint in diesem rechtlichen Sinn den Bürgerschaftsfremden, den Freien, der nicht das römische Bürgerrecht besaß und damit nicht römischer Bürger war.

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Peter Connolly

Peter Connolly Peter Connolly (* 8. Mai 1935 in Surrey; † 2. Mai 2012) war ein britischer Sachbuchautor, Illustrator, Experte für griechisch-römische Geschichte und Experimentalarchäologe.

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Phalanx

Sumerische Phalanx um 2440 v. Chr. (auf der Geierstele) Als Phalanx (gr. φάλαγξ phálanx für „Baumstamm“, „Walze“, „Rolle“ oder „Schlachtreihe“; der Plural des Wortes lautet Phalangen) wird eine dichtgeschlossene, lineare Kampfformation schwerbewaffneter Infanterie mit mehreren Gliedern bezeichnet.

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Philipp II. (Makedonien)

Philipp II. Philipp II. (griechisch Φίλιππος Β'; * um 382 v. Chr.; † 336 v. Chr. in Aigai) war von 359 bis 336 v. Chr.

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Pilum

Das Pilum (Plural: Pila) war ein Wurfspieß und die typische Fernwaffe des Legionärs der römischen Armee.

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Pilum murale

Carnuntum Idealisiert nachgebaute Reihe von ''pila muralia''. In Wirklichkeit waren die Pfähle innerhalb einer Einheit wohl nicht so einheitlich wie hier dargestellt Das Pilum murale (Plural pila muralia, dt. Mauerspeer), ist ein in der römischen Armee verwendeter hölzerner Mehrzweckgegenstand, der als Schanzpfahl und Annäherungshindernis beim Feldlagerbau der Legion verwendet wurde.

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Polybios

„Stele des Polybios“ Polybios (altgriechisch Πολύβιος, auch Polybios von Megalopolis; * um 200 v. Chr. in Megalopolis auf der Peloponnes; † um 120 v. Chr. vermutlich auf der Peloponnes) war ein antiker griechischer Geschichtsschreiber, der durch sein Hauptwerk, die Historíai, berühmt wurde.

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Praefectus Castrorum

Der Praefectus Castrorum (lat. Lagerkommandant) war der dritthöchste Offizier der Legion und führte eine im Lager liegende Legion, wenn Legatus und Tribunus Laticlavius abwesend sein sollten.

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Präfekt (Römisches Reich)

Ein Präfekt (lateinisch praefectus, von praeficere.

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Prätorianer

Die Prätorianergarde (oder kürzer Prätorianer) war eine Garde-Truppe, die von den römischen Kaisern eingesetzt wurde.

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Prätorianerpräfekt

Ein Prätorianerpräfekt (oder praetorii) war im Prinzipat (der frühen und hohen Kaiserzeit) der Befehlshaber der als Garde des römischen Kaisers dienenden Elitetruppe der Prätorianer.

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Primus Pilus

Reenactor als hochrangiger Centurio des 1. Jhd. nach Chr. Der Primus Pilus (lateinisch primus „der erste“, und pilus „aus dem Manipel der Triarier“) war der höchstrangige Centurio einer römischen Legion, der die 1.

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Principales

Principales (lat. von princeps, dt. erster in einer Reihenfolge) waren in der Römischen Legion die niederen Offiziere bzw.

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Principes

Die Principes (lat.: die Ersten) bildeten bis zur Heeresreform im 2.

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Prinzipat

Der (oder das) Prinzipat (von lateinisch principatus) ist eine moderne Bezeichnung für die Herrschaftsstruktur des Römischen Reiches in der frühen und hohen Kaiserzeit (27 v. Chr. bis 284 n. Chr.). Im Jahr 27 v. Chr.

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Proletariat

„Der vierte Stand“ (1901) von Giuseppe Pellizza da Volpedo zählt zu den bekanntesten Darstellungen des modernen Proletariats. Das Proletariat (von ‚die Nachkommenschaft‘) bezeichnete im antiken Rom die gesellschaftliche Schicht der landlosen und lohnabhängigen besitzlosen, aber nicht versklavten Bürger im Stadtstaat, die nicht steuer- und wehrpflichtig waren.

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Promagistrat

Ein Promagistrat (lat. pro magistratu, dt. anstelle eines Magistrates) war ein Amtsinhaber, der mit der Autorität und Handlungsfähigkeit, dem imperium, eines Magistrats agierte, ohne selbst ein Amt innezuhaben.

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Pteryges

Nachbildung eines Cingulum militare mit dazugehörigen ''Pteryges'' Die Pteryges (griechisch) oder Pteruges (latein) (wörtl.: Federn oder Flügel) waren ein in der Antike weit verbreitetes Kleidungsstück oder Rüstungsbestandteil.

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Pugio

Reenactor als Legionär um 175 aus einer nördlichen Provinz Der Pugio ist ein römischer Dolch.

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Punische Kriege

500px Als Punische Kriege (von.

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Quirinal

Schematische Karte der sieben Hügel Roms Stich des Hügels Quirinal von Luigi Rossini, 1827 Palazzo del Quirinale (Quirinalspalast), Amtssitz des italienischen Staatspräsidenten Der Quirinal (lateinisch Collis Quirinalis, italienisch Colle Quirinale) ist einer der sieben Hügel des klassischen Roms.

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Römische Bürgerkriege

Als Epoche der Römischen Bürgerkriege werden die Jahre zwischen 133 und 30 v. Chr. bezeichnet, in denen die Römische Republik zunächst in eine schwere Krise geriet und schließlich unterging.

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Römische Kaiserzeit

Das römische Reich in seiner größten Ausdehnung beim Tod Kaiser Trajans 117 n. Chr. Die Provinzen ''Armenia'', ''Assyria'' und ''Mesopotamia'' standen allerdings nur wenige Jahre unter römischer Kontrolle. Die Römische Kaiserzeit (27 v. Chr.–284 n. Chr.) bildet einen Epochenabschnitt der klassischen Antike, zwischen der von Expansion und Anpassungskrisen bestimmten späten Römischen Republik und der Spätantike, in welcher der Mittelmeerraum einen Transformationsprozess durchlief und Westrom unterging.

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Römische Kampftechnik

Über die in der Frühzeit Roms angewendeten römischen Kampftechniken ist kaum etwas gesichertes bekannt; es ist anzunehmen, dass zunächst in eher ungeordneten Formationen im Einzelkampf gefochten wurde.

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Römische Königszeit

Die römische Königszeit war die erste Phase der Geschichte der Stadt Rom in der Antike und erstreckte sich nach der traditionellen Chronologie über den Zeitraum von 753 v. Chr. bis 510 v. Chr. Die Darstellungen, die sich bei antiken Historikern über diese Zeit finden, gelten in der modernen Wissenschaft überwiegend als Legenden.

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Römische Marine

Flottenverbände und Kriegshäfen während des Prinzipats Flottenoperationen und Seeschlachten während des zweiten Triumvirats 43-31 v. Chr. Pompeius Als römische Marine oder römische Flotte (classis Romana) bezeichnet man die Kriegsflotte der römischen Republik und des Kaiserreichs (ca. 300 v. Chr. bis 650 n. Chr.). Sie stellte neben den Legionen und den Auxiliartruppen die dritte Teilstreitkraft des römischen Militärs dar, der sich aus diversen See-, Flussflotten, Flottillen einzelner Legionseinheiten und eigenen Marineinfanterieeinheiten zusammensetzte.

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Römische Provinz

Römische Provinzen unter Trajan (117 n. Chr.). Die Provinzen ''Mesopotamia'' und ''Assyria'' existierten allerdings nur wenige Monate. Die römischen Provinzen waren Verwaltungseinheiten des Römischen Reiches.

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Römische Republik

S.P.Q.R.: '''''S'''enatus '''P'''opulus'''q'''ue '''R'''omanus'' („Senat und Volk von Rom“), das Hoheitszeichen der römischen Republik Als Römische Republik (res publica – Staat, wörtlich: „öffentliche Sache“) bezeichnet man die Staatsform des römischen Staates in der Zeit zwischen dem Ende der Königsherrschaft (angeblich im Jahr 509 v. Chr.) und der Errichtung des Kaisertums am 13.

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Römischer Senat

Catilina an (Fresko Cesare Maccaris aus dem Jahr 1888). Der römische Senat (lateinisch senatus, abgeleitet von senex „alter Mann, Ältester“) war bis zum Ende der Republik die wichtigste Institution des römischen Staates.

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Römisches Bürgerrecht

Das römische Bürgerrecht war in der Antike zunächst das Bürgerrecht der Einwohner der Stadt Rom.

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Römisches Militärlager

Hilfstruppenkastells Biriciana am Limes in Bayern Modell des römischen Legionslagers in Bonn Templeborough Römisches Militärlager Das römische Militärlager (lat. Castrum, Mehrzahl Castra; für: befestigter Ort), auch Kastell (von lateinisch castellum, Verkleinerungsform von castrum), war ein wesentliches Element des römischen Heerwesens.

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Römisches Reich

Roms Gründungsmythos: ''Die kapitolinische Wölfin säugt Romulus und Remus'', 13. Jahrhundert. Die beiden Knaben hinzugefügt aus dem 15. Jahrhundert. Oströmisches Reich (395 bis 1453) Provinzen zur Zeit seiner größten Ausdehnung unter Kaiser Trajan in den Jahren 115–117 Das Römische Reich und seine Provinzen zur Zeit seiner größten Ausdehnung unter Kaiser Trajan im Jahre 117; ''Herders Conversations-Lexikon'', 3. Auflage, 1907 Römische Stadt Das Römische Reich und seine Provinzen im Jahre 150 Umgebung von Rom im Altertum; Gustav Droysen: ''Allgemeiner Historischer Handatlas'', 1886 S.P.Q.R.: '''''S'''enatus '''P'''opulus'''q'''ue '''R'''omanus'' („Senat und Volk von Rom“), das Hoheitszeichen der Römischen Republik Das Kolosseum in Rom Römisches Reich bezeichnet das von den Römern, der Stadt Rom bzw.

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Reichskrise des 3. Jahrhunderts

Maximinus „Thrax“, der erste Soldatenkaiser. Als Reichskrise des 3.

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Sagum

Statue eines Sagum tragenden Kriegers mit Schild aus dem ersten Jahrhundert v. Chr. Das Sagum (wohl Lehnwort aus dem Keltischen) war ein antiker römischer Manteltyp, der aus einem rechteckigen Stück Wollstoff gefertigt war.

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Samnitenkriege

Die Samnitenkriege waren drei Kriege zwischen der römischen Republik und den Samniten (Stämmen in Samnium), in denen es um die Kontrolle Kampaniens ging.

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Sarcina

Abbildung von der Trajanssäule Carnuntum Sarcina bezeichnet das Marschgepäck einer römischen Legion bzw.

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Sarmaten

Die Sarmaten, auch Sauromaten genannt, waren eine Konföderation mehrerer Stämme von iranischen Reitervölkern, die von antiken Schriftquellen erstmals für das Jahr 513 v. Chr.

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Sassanidenreich

Relief Schapurs I. (Naqsch-e Rostam): Vor dem berittenen Perserkönig kniet der römische Kaiser Philippus Arabs; Kaiser Valerian steht neben Schapur, der ihn zum Zeichen der Gefangenschaft am Arm gepackt hat. Das Sassanidenreich war das zweite persische Großreich des Altertums.

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Schildbuckel

Scutum Unter einem Schildbuckel versteht man eine Kalotte aus Eisen- oder Bronzeblech, welche zum Schutz der Faust auf der Vorderseite des Schildes aufgenietet war.

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Schildkrötenformation

Darstellung der Schildkrötenformation auf der Trajanssäule Nachstellung einer Schildkrötenformation Die Schildkrötenformation (auch lateinisch Testudo für „Schildkröte“) bezeichnet eine militärisch-taktische Formation des römischen Heeres, die zur Zeit Gaius Iulius Caesars entwickelt wurde.

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Schlacht am Frigidus

Darstellung der Schlacht am Frigidus in ''Die Ehre dess Hertzogthums Crain'' (1689) von Johann Weichard von Valvasor In der Schlacht am Frigidus im heutigen Slowenien siegte der (ost-)römische Kaiser Theodosius I. am 5./6.

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Schlacht bei Mursa

Die Schlacht bei Mursa wurde 351 zwischen einer (ost-)römischen Armee unter dem Kaiser Constantius II. und einem (west-)römischen Heer des Usurpators Magnus Magnentius ausgetragen.

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Schlacht bei Satala (297)

In der Schlacht bei Satala besiegten die Römer Ende des 3.

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Schlacht um Alesia

Die Schlacht um Alesia war die Entscheidungsschlacht im Spätsommer 52 v. Chr. zwischen dem römischen Feldherrn Gaius Iulius Caesar und den Galliern (Kelten) unter Führung des Vercingetorix.

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Schlacht von Adrianopel (378)

Die Schlacht von Adrianopel am 9. August 378 war mit ungefähr 20.000 Toten die schwerste Niederlage der Römer gegen germanische Krieger seit der Varusschlacht (9 n. Chr.). Adrianopel ist heute Edirne, die nordwestlichste Großstadt der Türkei.

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Schleuderer

Mittelalterlicher Schleuderer (Liber ad honorem Augusti sive de rebus Siculis, 1196) Ein Schleuderer oder auch Schleuderschütze ist eine Person die mit einer Schleuder oder auch Stockschleuder bewaffnet ist.

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Schuppenpanzer

Detail eines originalen römischen Schuppenpanzers Armbrustschütze mit Schuppenpanzer während der Belagerung der Wartburg (Manessische Handschrift, 1305–1340) Ein Schuppenpanzer (franz. Jazeran oder Jaseran) ist eine Rüstung, die aus zahlreichen Metallplättchen besteht, welche auf einer festen Unterlage wie zum Beispiel Stoff oder Leder angebracht sind.

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Scutum (Schutzwaffe)

Scutum aus Dura Europos Moderne Rekonstruktion eines römischen „Turmschilds“; ausgestellt im Stadtmauermuseum Porta San Sebastiano in Rom. Das Scutum (Latein, Plural Scuta; von) war ein großer ovaler, später rechteckiger, und stets gewölbter Holzschild.

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Seleukia-Ktesiphon

Archäologische Karte von Seleukia-Ktesiphon Seleukia-Ktesiphon (in aramäischen und hebräischen Quellen Mahuza (Māḥōzē) mit gleicher Bedeutung) war eine Doppelstadt im heutigen Irak, die aus den zusammenwachsenden Städten Seleukia am Tigris (heute Tell ʿUmar) und Ktesiphon (Tīsfūn; als Veh-Aradaschir (Veh-Ardašīr) gegründet), gebildet wurde.

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Servianische Mauer

Bahnhofs Roma Termini Die Servianische Mauer (rot, Aurelianische Mauer schwarz) Die Servianische Mauer ist die römische Stadtmauer, von der an vielen Stellen noch Reste zu sehen sind.

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Servius Tullius

Servius Tullius (Phantasieporträt des 16. Jhdts.) Tullia treibt vor dem Kapitol ihr Gespann über den sterbenden Vater'' (1886) Servius Tullius († um 534 v. Chr.) war der Sage nach der sechste König Roms.

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Severer

Tondo, Antikensammlung Berlin. Getas Gesicht wurde nach seiner Ermordung getilgt. Als Severer bezeichnet man die von Septimius Severus begründete, nach ihm benannte Dynastie von römischen Kaisern.

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Signifer

Reenactors, beim Ausmarsch aus ihrem rekronstruierten Feldlager in Pram (Oberösterreich). Der Signifer (lateinisch signum.

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Signum (Rom)

Nachbildung einer Standarte mit Vexillum der Legio XIV Gemina, Römermuseum Petronell (Niederösterreich) Ein Signum (lateinisch; Plural signa) war das Feldzeichen römischer Truppeneinheiten.

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Sklavenhandel

Sklaventransport Sklavenschiff Sklavenhandel bezeichnet allgemein den Handel mit Sklaven, das heißt den Kauf und Verkauf von Menschen.

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Sklaverei

Misshandelter Sklave in Louisiana, 1863 Sklaverei bezeichnet den Zustand, in dem Menschen vorübergehend oder lebenslang als Eigentum anderer behandelt werden.

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Socii

Als Socii (lateinisch) wurden Bundesgenossen der römischen Republik bezeichnet, insbesondere auch die von ihnen für das römische Heer gestellten Truppen.

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Soldat

Ein Soldat (nach dem Sold, den er bezieht) ist ein bewaffneter Angehöriger einer Armee oder der Streitkräfte eines Landes, vom General bis zu den Mannschaften, obwohl sich der Sprachgebrauch lange auf Letztere beschränkte.

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Soldatenkaiser

Kaiser Decius. Soldatenkaiser ließen sich häufig in Rüstung oder zumindest behelmt darstellen. Als Soldatenkaiser werden in der althistorischen Forschung oft die Kaiser bezeichnet, die im Zeitraum von 235 bis 284/85 die Macht im Römischen Reich ausübten.

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Spangenhelm

Der Spangenhelm war der meistverbreitete Helmtypus der Spätantike und des Frühmittelalters in Europa.

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Spatha (Schwert)

Die Spatha (Plural Spathae, für „Breite Klinge“) ist ein zweischneidiges, vorwiegend zum Hieb konzipiertes, einhändig geführtes Schwert mit gerader Klinge.

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Spätantike

Justinian als ''triumphator omnium gentium'' Spätantike ist eine moderne Bezeichnung für das Zeitalter des Übergangs von der Antike zum Frühmittelalter im Mittelmeerraum.

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Speer

Darsteller um 2005 mit der Ausrüstung eines römischen Soldaten aus der Zeit um ca. 175 n. Chr. mit Speer (Pilum), Schwert und Schild. Der Speer (auch Wurfspieß) ist eine zu den Stangenwaffen zählende Wurf- und Stichwaffe, die aufgrund ihrer Konstruktion besonders gut zum Werfen geeignet ist.

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Stehendes Heer

Als stehendes Heer wird im Gegensatz zu erst bei Bedarf aufgestellten Truppen (etwa im Rahmen einer Milizorganisation) ein dauernd unter Waffen stehendes und damit jederzeit einsatzbereites Militär einschließlich der im Reservesystem beurlaubten Verstärkungskräfte bezeichnet.

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Strategikon des Maurikios

Das Strategikon des Maurikios ist ein spätantikes Militärhandbuch in griechischer Sprache, das gemeinhin dem oströmischen Kaiser Maurikios zugeschrieben wird.

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Tacitus

Parlamentsgebäude in Wien Publius Cornelius Tacitus (* um 58 n. Chr.; † um 120) war ein bedeutender römischer Historiker und Senator.

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Taktik (Militär)

Taktik im militärischen Sinn (von altgriechisch τακτικά taktiká „Kunst, ein Heer in Schlachtordnung zu stellen“) ist nach Clausewitz „die Lehre vom Gebrauch der Streitkräfte im Gefecht“ auf der Ebene von Verbänden.

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Teileinheit

Eine Teileinheit (kurz: TE) ist Teil einer militärischen Einheit und somit eine militärische Gruppierung, deren Führer keine Disziplinarbefugnis hat.

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Tesserarius

Der Tesserarius (von lat. tessera Tontafel) war ein Rang in einer römischen Legion.

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Teutonen

Wanderzüge der Kimbern und Teutonen Die Teutonen (lateinisch: Teutones oder Teutoni) waren nach römischen Quellen ein germanisches Volk der Antike, das ursprünglich im heutigen Jütland (heutige Thy, altdän. Thythæ sysæl) lebte.

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Thebaische Legion

Die Thebaische Legion (oft auch Thebäische Legion, lat. Legio Thebaica) war entsprechend der christlichen Überlieferung eine Legion der römischen Armee, deren sämtliche Mitglieder gegen Ende des 3. Jahrhunderts den Märtyrertod erlitten haben sollen.

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Thomas Fischer (Archäologe)

Thomas Fischer im April 2013 in Köln Thomas Fischer (* 25. September 1949 in Esslingen) ist ein deutscher provinzialrömischer Archäologe.

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Tiberius

Claudische Statue des Tiberius, gefunden 1796 in Priverno (Vatikanische Museen) Portraitskulptur des Tiberius (Museum Ny Carlsberg Glyptotek) Tiberius Iulius Caesar Augustus (vor der Adoption durch Augustus: Tiberius Claudius Nero; * 16. November 42 v. Chr. in Rom; † 16. März 37 n. Chr. am Kap Misenum) war römischer Kaiser von 14 bis 37 n. Chr.

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Titus Livius

Titus Livius mit dem Beinamen Patavinus (* wohl 59 v. Chr. in Patavium, dem heutigen Padua; † um 17 n. Chr. ebenda) war ein römischer Geschichtsschreiber zur Zeit des Augustus.

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Tragtier

180px Tragtiere oder Packtiere sind Tiere, die zum Tragen von Lasten verwendet werden, heute vor allem in unwegsamen Gegenden.

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Trajanssäule

Trajanssäule von Südost (2008) Die Trajanssäule ist eine Ehrensäule, die 112/113 n. Chr.

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Treffentaktik

Römische Armee mit Hilfstruppen in drei Treffen gegliedert. Das Dritte (hintere) Treffen steht mit größerem Abstand und dient als Reserve. Die Legionskavallerie wird zurückgehalten. Die Treffentaktik ist eine militärische Taktik, die eine bestimmte Form der Heeresaufstellung bezeichnet.

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Triarier

Triarier (lat. triarii die Dritten), mitunter auch Triarer, waren die Elite der römischen Legion.

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Tribus (Rom)

Die Tribus (Plural Tribūs, femininum) war eine Abteilung der Bürgerschaft in der römischen Königszeit und römischen Republik.

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Tross

Der Begriff Tross bezeichnet, beginnend mit den ersten militärgeschichtlichen Überlieferungen bis etwa zum Ende des Zweiten Weltkriegs, jene rückwärtigen Teile einer Militäreinheit, die Unterstützungsaufgaben insbesondere im Versorgungs- und Transportbereich übernahmen.

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Truppengattung

Eine Truppengattung oder Waffengattung (so auch bei der Wehrmacht, der NVA und dem österreichischen Bundesheer) ist die Gesamtheit aller militärischen Kräfte innerhalb einer Streitkraft, Teilstreitkraft oder eines militärischen Organisationsbereichs, die vergleichbare Fähigkeiten und Ausbildung sowie Aufträge haben.

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Tunika

Germanische Tunika aus dem Thorsberger Moor, etwa 4. Jahrhundert n. Chr. Die Tunika (lateinisch: tunica, -ae f.) war ein Kleidungsstück, das von der römischen Antike bis ins Mittelalter von Männern und Frauen unmittelbar auf dem Körper getragen wurde.

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Turma

Ein römischer Reiter auf einem Grabmal aus flavischer Zeit Eine Turma (lateinisch „Schwarm“; Plural turmae) war im antiken Rom die kleinste taktische Einheit der Reiterei.

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Usipeter

Usipeter und der suebische Stamm der Hermunduren Die Usipeter (auch: Usipier, lateinisch: Usipetes, Usipii,, Οὐσίπιοι Ousipioi) sind ein zuerst durch Gaius Iulius Caesars De Bello Gallico bezeugter germanischer Volksstamm am rechten Rhein dem Niederrhein gegenüber.

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Velites

Reenactor Die Velites (Singular: veles, deutsch: Plänkler) waren eine Formation in der römischen Republik.

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Vespasian

Vatikanischen Museen ausgestellt (Inv. 1291) Vespasian (Büste im Puschkin-Museum, Moskau) Vespasian (* 17. November 9 in Falacrinae; † 23. Juni 79 in Aquae Cutiliae) war vom 1.

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Vorhut

Carl Pippich (um 1910) Die Vorhut, ursprünglich auch im Deutschen als Avantgarde bezeichnet, (frz.: avant-garde) ist eine kleinere militärische Einheit; im Sprachgebrauch der Kavallerie wird sie auch als Vortrab bezeichnet.

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Waffendrill

Der Waffendrill ist eine Übung zur Handhabung von Waffen.

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Weströmisches Reich

Oströmisches Reich im Jahre 395 West- und Ostrom im Jahre 476 Das sogenannte Weströmische Reich, auch Westrom oder Westreich (lat. Hesperium Imperium), entstand im Jahre 395 durch die Teilung der Herrschaft im Römischen Reich unter den beiden Söhnen des Kaisers Theodosius I. Während der ältere Bruder, Arcadius, in Konstantinopel als ''senior Augustus'' über den römischen Osten herrschte, regierte Honorius zunächst von Mailand, dann von Ravenna aus als iunior Augustus den Westen des Reiches; ausnahmsweise residierten die weströmischen Kaiser auch noch in der Stadt Rom.

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Wissenschaftliche Buchgesellschaft

(altes) Logo der WBG Das Verlagshaus der WBG in Darmstadt Bücher des Verlages Die Wissenschaftliche Buchgesellschaft (WBG; bis März 1955 Wissenschaftliche Buchgemeinschaft) ist ein deutscher Verlag in der Rechtsform eines wirtschaftlichen Vereins durch staatliche Verleihung des Landes Hessen gem.

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Wolfgang Blösel

Wolfgang Blösel (* 15. Oktober 1969 in Hadamar) ist ein deutscher Althistoriker.

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Yann Le Bohec

Yann Le Bohec (* 26. April 1943 in Karthago) ist ein französischer Althistoriker.

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Zensus (Rom)

Der Zensus (‚Begutachtung, Schätzung, Volkszählung‘, Pl. censūs), diente der Erfassung der Gesamtanzahl römischer Bürger beiderlei Geschlechts zur direkten Besteuerung nach Vermögen, der Aushebung (Einberufung) zum Militärdienst sowie der Revision des vorhergehenden Zensus.

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Zenturie

Zenturie (lateinisch centuria, von centum, „hundert“) war im römischen Militär ursprünglich eine Abteilung von 100 Mann (später 80 Mann), in der ältesten Zeit vornehmlich eine Abteilung von 100 Reitern.

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Leitet hier um:

Legion (Rom), Römische Armee, Römisches Heer, Römisches Heerwesen, Römisches Militär.

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